Meine Schwiegermutter
Ich war etwa sechs Monate verheiratet, als meine Frau und ich übereinkamen, uns mittwochs in der Wohnung ihrer Eltern zu treffen, denn sie hatte in der Stadt zu tun und es war damals praktisch, sie von dort aus abzuholen. Zu diesem Zweck überreichte sie mir den Wohnungsschlüssel ihrer Eltern und wenn sie dann später dorthin käme, würde sie einfach klingeln. Ich könnte ihr ja dann die Tür öffnen.
Gesagt – getan! Ich fuhr an diesem Tag also zu besagter Wohnung und setzte mich auf die Couch ins Wohnzimmer, um auf meine Frau zu warten. Zur Verkürzung der Wartezeit wollte ich zunächst den Fernseher einschalten, mußte aber feststellen, daß mir dort nichts Gescheites präsentiert wurde. Also beschäftigte ich mich ein bißchen mit meinem Smartphone. Irgendwie gelangte ich über Google zu einem Pornosender und dachte mir, daß es ja nicht schaden könne, zum Zeitvertreib 'mal ein wenig darin zu stöbern. Es kam jedoch, wie es kommen mußte: ich wurde geil und ich spürte, wie mein Schwanz erigierte. Meine Hose wurde langsam eng und so beschloß ich, mich ins Badezimmer zu verdrücken, um mir Einen 'runterzuholen. Ich stand also auf und begab mich schnurstracks ins Bad. Dort angekommen, stellte ich mein Smartphone auf die Ablage über dem Waschbecken, so daß ich den Bildschirm optimal erkennen konnte. Aufgrund der Einrichtung stand ich jedoch in diesem Moment genau im rechten Winkel zur Tür.
Da ich ja wußte, daß ja lediglich meine Frau in der nächsten Stunde erscheinen würde, sie zum Betreten der Wohnung jedoch klingeln mußte, ließ ich die Badtür unverschlossen... - ich war ja bis dahin alleine in der Wohnung.
Nachdem ich mir alles „eingerichtet“ hatte, entschied ich mich für ein etwas längeres Video, damit ich nicht gleich wechseln und mein Tun dazu unterbrechen müßte. Dann zog ich mich aus, legte sorgfältig meine Kleidung auf den Badewannenrand. Mein Schwanz war schon halbsteif, als ich endlich vor meinem Smartphone stand. Die Akteure waren bereits ordentlich zugange und die Szene erregte mich sehr.
Ich griff also nach meinem Penis und begann, ihn zunächst sanft zu wichsen. Der Film sollte insgesamt etwa 30 Minuten laufen, als könnte ich mir mit dem Abspritzen etwas Zeit lassen. Es würde auf jeden Fall reichen, um mir nachher den Schwanz zu reinigen und mich wieder ordentlich anzuziehen.
Ich hatte alles um mich herum vergessen und widmete mich meinen Gefühlen und dem Ziel, in ein paar Minuten im Waschbecken abzuspritzen. Ich war der Welt total entrückt und merkte dabei nicht, wie die Badezimmertür geöffnet wurde. Plötzlich wurde mir der Mund fest zugehalten und als ich mich umdrehte, erkannte ich meine Schwiegermutter, die ein blau gemustertes Sommerkleid trug. Ganz sanft flüsterte sie mir ins Ohr:
„Sei leise... - Dein Schwiegervater sitzt im Wohnzimmer!“ Dann fuhr sie vorwurfsvoll fort: „Bist Du so geil, daß Du im Bad Deiner Schwiegereltern wichsen mußt? Reicht es Dir denn nicht, wenn Du es später bei Euch zuhause mit Deiner Frau treiben kannst?“
Völlig verdutzt stotterte ich nervös, bekam aber keine Antwort heraus. Dann ging sie an die Tür und legte den Riegel um, damit niemand unverhofft das Bad betreten konnte. Dann kam sie wieder auf mich zu, öffnete den Reißverschluss ihres Kleides, stieg heraus, faltete es grob und legte es ebenfalls auf den Badewannenrand. Nun stand sie nur noch in BH, Höschen und ihren royalblauen Pumps vor mir. Dann öffnete sie den Büstenhalter und ließ ihn über ihre Arme nach vorne gleiten. Sie hatte wundervoll geformte Brüste und der Anblick erregte mich. Schließlich zog sie elegant ihren weißen Spitzenslip aus und zum Vorschein kam eine schwach behaarte Muschi und man konnte ganz deutlich ihre Schamlippen erkennen.
Von Minute bis Minute wurde ich nervöser, zumal ich nicht wußte, was sie in den nächsten Minuten vorhätte. Sie kam auf mich zu, streifte mir kurz über meinen Rücken und flüsterte leise: „Warte... - jetzt brauchst Du nicht mehr zu wichsen... - ich helfe Dir dabei!“ Mit diesen Worten umfasste sie meinen Schwanz, der - durch den Schrecken bedingt – leicht „eingefallen“ war. Doch man merkte, daß diese Frau Erfahrung hatte und nach drei oder vier Streichen war er genauso steif wie kurz zuvor. Sanft wichste sie mit der einen Hand meinen Ständer und griff mit der anderen unter meinen Hodensack, um ganz vorsichtig meine Eier zu massieren. Dann fragte sie ganz leise: „Bläst unsere Tochter Dir auch ab und an Einen?“ Die Frage war mir zu Anfang etwas peinlich und ich wußte nicht gleich, was ich ihr darauf antworten solle. Der Wahrheit entsprechend bejahte ich ihre Frage. Dann folgte: „Schluckt sie denn auch Deine Sahne?“ Dieses Mal mußte ich es verneinen. „Nein... - das will sie nicht!“ „Dann verpasst Du 'was!“ schaute mir kurz tief in die Augen und beugte sich dann nach unten, um meine Eichel in den Mund zu nehmen. Eine solche Zärtlichkeit, mit der sie meinen Schwanz dann mit ihrem Mund verwöhnte, habe ich zuvor nicht gekannt.
Sie streichelte noch immer meinen Hodensack und spielte mit meinen Eiern, als ich spürte, daß ich es nicht mehr lange aushalten würde. Schließlich war es soweit und ich fühlte, wie sich die Schwellkörper meines Schwanzes noch etwas mit Blut füllten. Dann stöhnte ich leise: „Paß auf... - ich spritze gleich, Mutti!“
Eigentlich erwartete ich jetzt, daß sie meinen Schwanz aus ihrem Mund herausgleiten lässt, aber weit gefehlt... - ganz im Gegenteil! Ihre Lippen umschlossen noch fester meinen Eichelkranz und ich spürte, wie mein Sperma durch meinen Schaft nach außen dringen wollte, welches gleich darauf geschah. Meine Sahne bahnte sich ihren Weg direkt in ihren Mund. Dazu sog sie noch leicht und sicherte sich so jeden Tropfen. Es kam mir sehr heftig, doch konnte ich nur leise und mit zusammengebissenen Zähnen stöhnen, denn draußen saß ja mein Schwiegervater und ich war mir nicht ganz sicher, wie dicht sich die Badezimmertür erweist.
Meine Schwiegermutter erhob sich wieder und schaute mir direkt ins Gesicht. Dann öffnete sie leicht ihre dezent geschminkten Lippen, so daß ich zwischen und vor ihren Zähnen mein Sperma erkennen konnte. Dann schluckte sie kurz und streckte mir ihre Zunge entgegen, wohl als kleiner „Beweis“, daß sie es geschluckt hatte.
„Und... - war doch besser, als es einfach daneben zu spritzen, oder?“ meinte sie.
„Mutti... - ein solch tolles Gefühl kannte ich vor Dir nicht. Es war herrlich!“ erwiderte ich, noch immer leicht benommen. „Aber wie kommen wir jetzt gemeinsam aus dem Bad, ohne daß Dein Mann Verdacht schöpft?“ fragte ich.
„Laß mich nur machen, irgendwas wird mir schon einfallen. Ziehen wir uns erst 'mal wieder an!“ Sie war schneller angezogen als ich und bewegte sich zum Spiegelschrank, öffnete ihn, entnahm ihm einen Lippenstift und zog ihre Lippen damit nach. In der Zeit holte ich mein Smartphone von der Ablage, schaltete es aus und steckte es in die Tasche. Dann standen wir vor der Badezimmertür. Nach einem tiefen Luftholen öffnete sie sie und wir passierten die Tür.
Mein Schwiegervater war weit und breit nicht zu sehen. „Geh' ins Kinderzimmer, mach' die Tür zu und leg' Dich auf's Bett. Los... - beeil' Dich. Ich weiß nicht, wo er gerade ist.“ Ich tat wie mir geheißen und legte mich auf's Bett im ehemaligen Kinderzimmer meiner Frau.
Durch die Tür hörte ich leises Gemurmel. Dann öffnete sich die Tür. Ich hörte meine Schwiegermutter: „Hier ist er... - er hat sich wohl etwas hingelegt.“
Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich dachte nur: „So viel Dusel kann man doch gar nicht haben!“ Ich stand auf und verließ das Kinderzimmer. Meine Schwiegereltern saßen auf der Eckgarnitur und meine Schwiegermutter sah mich verstohlen grinsend von der Seite an. Im gleichen Augenblick klingelte es auch schon an der Wohnungstür. Ich sagte: „Ich mach' schon auf!“ Was ich dann auch tat und begrüßte meine Frau mit einem Kuß.
Gesagt – getan! Ich fuhr an diesem Tag also zu besagter Wohnung und setzte mich auf die Couch ins Wohnzimmer, um auf meine Frau zu warten. Zur Verkürzung der Wartezeit wollte ich zunächst den Fernseher einschalten, mußte aber feststellen, daß mir dort nichts Gescheites präsentiert wurde. Also beschäftigte ich mich ein bißchen mit meinem Smartphone. Irgendwie gelangte ich über Google zu einem Pornosender und dachte mir, daß es ja nicht schaden könne, zum Zeitvertreib 'mal ein wenig darin zu stöbern. Es kam jedoch, wie es kommen mußte: ich wurde geil und ich spürte, wie mein Schwanz erigierte. Meine Hose wurde langsam eng und so beschloß ich, mich ins Badezimmer zu verdrücken, um mir Einen 'runterzuholen. Ich stand also auf und begab mich schnurstracks ins Bad. Dort angekommen, stellte ich mein Smartphone auf die Ablage über dem Waschbecken, so daß ich den Bildschirm optimal erkennen konnte. Aufgrund der Einrichtung stand ich jedoch in diesem Moment genau im rechten Winkel zur Tür.
Da ich ja wußte, daß ja lediglich meine Frau in der nächsten Stunde erscheinen würde, sie zum Betreten der Wohnung jedoch klingeln mußte, ließ ich die Badtür unverschlossen... - ich war ja bis dahin alleine in der Wohnung.
Nachdem ich mir alles „eingerichtet“ hatte, entschied ich mich für ein etwas längeres Video, damit ich nicht gleich wechseln und mein Tun dazu unterbrechen müßte. Dann zog ich mich aus, legte sorgfältig meine Kleidung auf den Badewannenrand. Mein Schwanz war schon halbsteif, als ich endlich vor meinem Smartphone stand. Die Akteure waren bereits ordentlich zugange und die Szene erregte mich sehr.
Ich griff also nach meinem Penis und begann, ihn zunächst sanft zu wichsen. Der Film sollte insgesamt etwa 30 Minuten laufen, als könnte ich mir mit dem Abspritzen etwas Zeit lassen. Es würde auf jeden Fall reichen, um mir nachher den Schwanz zu reinigen und mich wieder ordentlich anzuziehen.
Ich hatte alles um mich herum vergessen und widmete mich meinen Gefühlen und dem Ziel, in ein paar Minuten im Waschbecken abzuspritzen. Ich war der Welt total entrückt und merkte dabei nicht, wie die Badezimmertür geöffnet wurde. Plötzlich wurde mir der Mund fest zugehalten und als ich mich umdrehte, erkannte ich meine Schwiegermutter, die ein blau gemustertes Sommerkleid trug. Ganz sanft flüsterte sie mir ins Ohr:
„Sei leise... - Dein Schwiegervater sitzt im Wohnzimmer!“ Dann fuhr sie vorwurfsvoll fort: „Bist Du so geil, daß Du im Bad Deiner Schwiegereltern wichsen mußt? Reicht es Dir denn nicht, wenn Du es später bei Euch zuhause mit Deiner Frau treiben kannst?“
Völlig verdutzt stotterte ich nervös, bekam aber keine Antwort heraus. Dann ging sie an die Tür und legte den Riegel um, damit niemand unverhofft das Bad betreten konnte. Dann kam sie wieder auf mich zu, öffnete den Reißverschluss ihres Kleides, stieg heraus, faltete es grob und legte es ebenfalls auf den Badewannenrand. Nun stand sie nur noch in BH, Höschen und ihren royalblauen Pumps vor mir. Dann öffnete sie den Büstenhalter und ließ ihn über ihre Arme nach vorne gleiten. Sie hatte wundervoll geformte Brüste und der Anblick erregte mich. Schließlich zog sie elegant ihren weißen Spitzenslip aus und zum Vorschein kam eine schwach behaarte Muschi und man konnte ganz deutlich ihre Schamlippen erkennen.
Von Minute bis Minute wurde ich nervöser, zumal ich nicht wußte, was sie in den nächsten Minuten vorhätte. Sie kam auf mich zu, streifte mir kurz über meinen Rücken und flüsterte leise: „Warte... - jetzt brauchst Du nicht mehr zu wichsen... - ich helfe Dir dabei!“ Mit diesen Worten umfasste sie meinen Schwanz, der - durch den Schrecken bedingt – leicht „eingefallen“ war. Doch man merkte, daß diese Frau Erfahrung hatte und nach drei oder vier Streichen war er genauso steif wie kurz zuvor. Sanft wichste sie mit der einen Hand meinen Ständer und griff mit der anderen unter meinen Hodensack, um ganz vorsichtig meine Eier zu massieren. Dann fragte sie ganz leise: „Bläst unsere Tochter Dir auch ab und an Einen?“ Die Frage war mir zu Anfang etwas peinlich und ich wußte nicht gleich, was ich ihr darauf antworten solle. Der Wahrheit entsprechend bejahte ich ihre Frage. Dann folgte: „Schluckt sie denn auch Deine Sahne?“ Dieses Mal mußte ich es verneinen. „Nein... - das will sie nicht!“ „Dann verpasst Du 'was!“ schaute mir kurz tief in die Augen und beugte sich dann nach unten, um meine Eichel in den Mund zu nehmen. Eine solche Zärtlichkeit, mit der sie meinen Schwanz dann mit ihrem Mund verwöhnte, habe ich zuvor nicht gekannt.
Sie streichelte noch immer meinen Hodensack und spielte mit meinen Eiern, als ich spürte, daß ich es nicht mehr lange aushalten würde. Schließlich war es soweit und ich fühlte, wie sich die Schwellkörper meines Schwanzes noch etwas mit Blut füllten. Dann stöhnte ich leise: „Paß auf... - ich spritze gleich, Mutti!“
Eigentlich erwartete ich jetzt, daß sie meinen Schwanz aus ihrem Mund herausgleiten lässt, aber weit gefehlt... - ganz im Gegenteil! Ihre Lippen umschlossen noch fester meinen Eichelkranz und ich spürte, wie mein Sperma durch meinen Schaft nach außen dringen wollte, welches gleich darauf geschah. Meine Sahne bahnte sich ihren Weg direkt in ihren Mund. Dazu sog sie noch leicht und sicherte sich so jeden Tropfen. Es kam mir sehr heftig, doch konnte ich nur leise und mit zusammengebissenen Zähnen stöhnen, denn draußen saß ja mein Schwiegervater und ich war mir nicht ganz sicher, wie dicht sich die Badezimmertür erweist.
Meine Schwiegermutter erhob sich wieder und schaute mir direkt ins Gesicht. Dann öffnete sie leicht ihre dezent geschminkten Lippen, so daß ich zwischen und vor ihren Zähnen mein Sperma erkennen konnte. Dann schluckte sie kurz und streckte mir ihre Zunge entgegen, wohl als kleiner „Beweis“, daß sie es geschluckt hatte.
„Und... - war doch besser, als es einfach daneben zu spritzen, oder?“ meinte sie.
„Mutti... - ein solch tolles Gefühl kannte ich vor Dir nicht. Es war herrlich!“ erwiderte ich, noch immer leicht benommen. „Aber wie kommen wir jetzt gemeinsam aus dem Bad, ohne daß Dein Mann Verdacht schöpft?“ fragte ich.
„Laß mich nur machen, irgendwas wird mir schon einfallen. Ziehen wir uns erst 'mal wieder an!“ Sie war schneller angezogen als ich und bewegte sich zum Spiegelschrank, öffnete ihn, entnahm ihm einen Lippenstift und zog ihre Lippen damit nach. In der Zeit holte ich mein Smartphone von der Ablage, schaltete es aus und steckte es in die Tasche. Dann standen wir vor der Badezimmertür. Nach einem tiefen Luftholen öffnete sie sie und wir passierten die Tür.
Mein Schwiegervater war weit und breit nicht zu sehen. „Geh' ins Kinderzimmer, mach' die Tür zu und leg' Dich auf's Bett. Los... - beeil' Dich. Ich weiß nicht, wo er gerade ist.“ Ich tat wie mir geheißen und legte mich auf's Bett im ehemaligen Kinderzimmer meiner Frau.
Durch die Tür hörte ich leises Gemurmel. Dann öffnete sich die Tür. Ich hörte meine Schwiegermutter: „Hier ist er... - er hat sich wohl etwas hingelegt.“
Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich dachte nur: „So viel Dusel kann man doch gar nicht haben!“ Ich stand auf und verließ das Kinderzimmer. Meine Schwiegereltern saßen auf der Eckgarnitur und meine Schwiegermutter sah mich verstohlen grinsend von der Seite an. Im gleichen Augenblick klingelte es auch schon an der Wohnungstür. Ich sagte: „Ich mach' schon auf!“ Was ich dann auch tat und begrüßte meine Frau mit einem Kuß.
6ヶ月前