Mit Sandra auf der Firmenfeier 01

Sandra:
Unsere Firmenfeier steht an und ich bin schon extrem aufgeregt. Ich freue mich darauf, dich endlich wiederzusehen. Gefühlt ist eine halbe Ewigkeit vergangen, seitdem wir uns das letzte Mal gesehen haben. Zwar gehen wir beide seit einer Woche wieder arbeiten, aber du warst schon erneut früher fit und warst die ganze Woche auf Dienstreise, bist am Donnerstag erst zurückgekommen und hast den Freitag freigehabt. Heute ist Samstag und ich stehe vor dem Spiegel und weiß bislang nicht so recht, was ich anziehen soll. Auch bin ich gespannt, wie du auf meinen Mann reagieren wirst, ein stattlicher 1,90 großer, gut gebauter und sehr freundlicher Mensch. Und ich frage mich, warum ich so wild auf dich bin, habe ich doch eigentlich alles, was das Herz begehrt, auch sexuell. Ich liebe meinen Mann und frage mich, was wohl wäre, wenn er von uns beiden wüsste …

Ich:
Eigentlich müsste ich mich schämen. Seit frühem Morgen laufe ich mit einer Dauererektion herum und die Zeit vergeht wie Honig. Es will und will nicht Abend werden. Heute Abend sehe ich DICH wieder. Das war eine lange Durststrecke, die uns trennte. Jeden Tag habe ich mehrfach an dich gedacht. Meine Hände sehnen und sehnen sich nach deiner Haut. Meine Lippen möchten deine spüren. Und ja, ich gestehe es, meine Hände möchten deine Brüste fühlen, die so vertraut sind, und wenn sich deine Nippel erheben … Ich fühle, wie in meiner Hose jemand sich auch an dich erinnert. Zu übersehen ist er nicht. Aber ich werde mich jetzt nicht mit ihm beschäftigen. Ich ziehe meine weiße Leinenhose und ein langärmeliges rotes Shirt an. Noch ein paar widerspenstige Haare geordnet und dann klingelt schon der Taxifahrer. Schlüssel, ein paar kleine und große Geldscheine , Kreditkarte … Der Abend kann beginnen. Ich bin so gespannt!

Sandra:
Ich schminke mich sogar für den Abend, aber wirklich nur ganz dezent, etwas die Lippen hervorheben, die Augen etwas betonen. Meine Wahl fällt auf ein Glitzerkleid, welches die Schultern und einen Teil des Rückens zeigt. Der Ausschnitt ist nicht besonders auffallend, aber natürlich gegeben. Ein schwarzes Höschen mit Spitze habe ich mir bereits angezogen, dazu eine Brusthebe und halterlose Strümpfe. Schuhe mit etwas mehr Absatz runden das Outfit ab. Mark ist vor mir fertig und wartet schon geduldig. Er trägt eine bequeme beigefarbene Hose und ein dunkelgraues Hemd und dazu passende Schuhe. Dann bin auch ich endlich fertig und greife zu einer winzigen schwarzen Handtasche … Wir können los, verkünde ich zufrieden.

Ich:
Als ich mit dem Taxi vor dem Hotel ankomme, in dessen Räumen das Event stattfinden soll, stehen da schon eine Menge von Menschen und reden und rauchen. Ich geselle mich nicht zu ihnen, sondern versuche in der Menge, dich, meine Geliebte, auszumachen. Doch „meine“ Sandra kann ich nirgendwo sehen. Ich gehe zum Festsaal, wo die Veranstaltung hauptsächlich stattfinden soll. Die Tische, an jeden passen acht Personen, sind festlich gedeckt. Ich setze mich an einen, mit dem Blick auf die Eingangstür, und warte. Eine Frau, die alleine gekommen ist, setzt sich zu mir an den Tisch, lässt aber zwei Plätze frei zwischen meinem und ihrem Sitz. „Mein Mann kommt später. Der muss noch arbeiten“, sagt sie, um wohl zu verhindern, dass ich es persönlich nehme, weil sie Abstand hält. Dann sehe ich dich. Endlich! Denke ich! Ein Schimmer des Erkennens huscht über dein Gesicht. Da sagst du etwas zu deinem Partner, zeigst auf den Tisch, an dem ich sitze. Ihr beide kommt auf mich zu. Du reichst mir die Hand und ich sehe dein Lächeln, das ich so sehr vermisst habe. Du stellst uns einander vor und dann sitzt du neben mir, dein Mann neben dir und die fremde Frau. „Wie geht es? Wieder ganz gesund?“, fragst du.

Sandra:
An der Begrüßung und Marks Verhalten merkst du, dass ich wohl zu Hause auch von dir erzähle. Aber du merkst wohl ebenfalls, dass ich nicht alles zu Hause erzähle. Und das ist auch gut so. Ich freue mich so, dich zu sehen, versuche natürlich, das nicht zu zeigen. Aber du kannst es an meinem Blick sehen, welcher ganz intensiv dein Gesicht abtastet. Du siehst gut aus, erholt. Du verstrahlst eine fantastische Frische, irgendwie eine sehr positive Energie. Mark kann zum Glück nicht sehen, wie ich dich anschaue. Wahrscheinlich würde dieser Blick Fragen aufwerfen. Die Räumlichkeit füllt sich zunehmend, die Tische werden nach und nach besetzt. Alle sind feiner gekleidet, besonders die Frauen haben sich ziemlich aufgebrezelt. Die Verwandlungskünste so mancher Frau sind schon beachtlich. Viele kenne ich gar nicht. Entweder sind sie aus Abteilungen, mit denen man nichts zu tun hat, oder es müssen die jeweiligen Partner sein.

Ich:
Ich würde lügen, wenn ich nicht zugäbe, dass mein Puls sich beschleunigt. Ich bekam Herzklopfen wie ein Pennäler. Siehst Du mich irgendwie besonders an? Oder täusche ich mich, will ich mir das nur einreden? Ich fühle dein rechtes Knie an meinem linken. Ich habe mich nicht getäuscht. Unter dem Tisch, von allen unbemerkt, begrüßen sich unsere Körper. Erinnerungen werden wach. Erinnerungen an Beine ohne Strümpfe, nackte Haut, weiche Hüfte. Oh, Mann. Gut, dass ich sitze. Zu verräterisch wäre der Anblick meines Schoßes. Bloß kein Aufsehen erregen und vor allem nicht Sandras Mann misstrauisch machen. Ich wende mich meiner Nachbarin zur Rechten zu und plaudere belangloses Zeug. Währenddessen drücke ich mein linkes Knie gegen dein rechtes und du erwiderst den Druck. Von der Rede der Geschäftsleitung bekomme ich nichts mit. Um genauer zuhören zu können, hast du deinen Stuhl etwas gedreht, wendest mir den Rücken zu und auch dein Mann schaut nach vorn zum Rednerpult. Für mich ergibt sich die Chance, mit meiner rechten Hand über deine Hüfte zu streicheln. Du neigst den Kopf. Nur mit äußerster Beherrschung kann ich dem Drang widerstehen, nicht deinen Hals zu küssen und an deinem Ohr zu knabbern. Ich beschränke mich auf ein vorsichtiges Pusten und sehe, wie sich die Härchen in deinem Nacken bewegen.

Sandra:
Ich bin hier mit meinem Mann, einem fantastischen Mann, sollte absolut keine Wünsche offen haben... und dennoch sehne ich mich nach dir und deinen Berührungen. Oh Sandra, was stimmt nur mit dir nicht. Kann man so voller Verlangen sein, heiß auf zwei Männer? Jede deiner Berührungen fühlt sich so intensiv an, selbst durch die Kleidung. Und dein Hauchen... es ist ja Wahnsinn, welche Körperreaktion darauf folgt. Meine Nackenhärchen richten sich auf, ich bekomme eine Gänsehaut, ein wohliger Schauer durchfährt den ganzen Körper und es kribbelt. Ein wohliges Kribbeln, welches sich über den ganzen Körper ausbreitet und im Schoß endet.

Ich:
Endlich das erlösende Wort des CEO. Er wünscht einen schönen Abend und eröffnet das Büfett. Du drehst den Stuhl wieder zurück. Nun streift Dein Oberschenkel meine Knie und ich genieße die Berührung. Am liebsten würde ich jetzt Deine Schenkel streicheln, die nackte Haut zwischen Strümpfen und Slip erkunden. Aber ich darf es nicht, wir dürfen es nicht. Dein Blick ist wie eine Offenbarung. Auch Du bist in Gedanken auf verbotenen Wegen. Wie versehentlich streift Deine Hand meinen Oberschenkel und sogleich ziehst Du sie weg, als hättest Du Dich verbrannt . Du stehst auf. Ich schiebe Deinen Stuhl zurück, damit Du besser den Tisch verlassen kannst. Zu Deinem Mann sagst Du, dass Du Hunger hättest und das Büfett plündern möchtest. Er meint, er wolle erst den ersten Ansturm abwarten, aber sie solle ruhig gehen. Ich schließe mich Dir an. Wir stehen in der Schlange. Ich komme Dir näher, eigentlich unschicklich nahe. Aber das ist hier unbemerkt. Was machst Du mit mir? Du gehst einen Schritt zurück und Deine Pobacken berühren meinen Schoß, ich korrigiere: Meine Männlichkeit. „Ups“, sagst Du nur, „Gefällt Dir mein Outfit? „Nicht nur das“, entgegne ich leise. „Mir gefällt Dein weicher Arsch und Dein Duft und einfach alles an Dir. Ich würde Dich gern auf der Stelle vernaschen.“

Sandra:
Deine Worte bleiben bei mir natürlich nicht ohne Folgen. Ob es dir besondere Reiz des Verbotenen ist, wir auf einer Firmenfeier sind, ich mit meinem Mann hier bin... ich weiß es nicht. Aber der Reiz ist so ungemein groß und ich zudem etwas ausgehungert. Wieder hatten wir in letzter Zeit noch ich mit meinem Mann Sex. Ich drücke meinen Hintern fester in deinen Schoß, spüre deine Männlichkeit, deine Erregung... und es macht mich heiß, es macht mich an. Wie du mich anschaust, wie deine Blicke über mein Kleid, meine Beine und meinen Körper wandern, dieses Verlangen, ich kann das ganz genau sehen. Und mich erregt dieser Zustand ebenso. Mein rechter Arm baumelt nach unten ich drehe mich leicht, checke die Lage, und dann t u e ich es, lasse meine Hand in deinen Schritt wandern, streichle über die deutliche Erhebung, welche eben noch so wunderschön gegen meine Pobacken gedrückt hat. Und er fühlt sich herrlich an, sogar durch die Hose. Wie sehr ich es liebe, wenn ein Mann seine Erregung nicht verbergen, ich mit ihr spielen und sie weiter steigern kann.

Ich:
Ein Stromstoß geht durch einen Schoß, der auch mein Gehirn erreicht. Was t u s t Du mir an? Schon diese kleine, für andere unsichtbare Berührung, setzt mich in Flammen. Wie abgesprochen nehmen wir beide nur eine kleine Menge an Vorspeise, damit wir einen Grund haben, häufiger das Büfett aufzusuchen. Dass das gemeinsam sein wird, versteht sich von selbst. Als wir zurück an den Tisch kommen, steht Dein Mann auf und schließt sich der Schlange an, die sich mittlerweile gebildet hat. „Komm, wir holen uns noch Wein vom Tresen hinten im Saal. Dein Mann wird erst in 10 Minuten zurück sein“, flüstere ich. Du nickst und wir gehen zur Theke, an der nur Bedienungspersonal steht. Alle anderen Gäste haben nur das Essen im Kopf. Neben der Theke geht es auf die Terrasse. Für Raucher hat man dort ein Partyzelt aufgebaut, damit sie windgeschützt rauchen können. Ich greife an Deinen Arm und Du folgst mir ohne Widerstand. Wir verdrücken uns in eine Ecke und Du weißt, was kommt, legst Deinen Kopf in den Nacken und unsere Lippen nähern sich. Erst berühren wir uns ganz sanft, als wäre es der erste Kuss, zu dem wir uns treffen. Aber dann brechen die Dämme der Unschuld und unsere Lippen treffen sich ganz intensiv. Deine Lippen öffnen sich und Deine kecke Zunge begehrt Einlass in meinen Mund und ich nehme nur zu gern das Angebot an und Dein Körper schmiegt sich an meinen und meiner an Deinen und es ist einfach nur herrlich.

Sandra:
Oh Gott, was habe ich angerichtet, in welche Lage bringe ich mich, bringe ich uns? Kann einen Sexentzug so risikobereit werden lassen … Nach der ersten Berührung unserer Lippen wird unser Küssen schlagartig fordernder und wilder. Wie weit wird das wohl jetzt gehen, was wird in den 10 Minuten jetzt passieren? Wenn unsere Teller nachher noch voll sind, werden wir uns verdächtig machen. Zumindest bin ich froh, keinen Lippenstift verwendet zu haben, denn das wäre jetzt verräterisch. Mal wieder meldet sich das schlechte Gewissen, küsse ich doch hier mit dir, während mein Mann am Büfett steht, habe ich dir beim Anstehen in den Schritt gefasst. Und genau dort wandert meine Hand jetzt wieder hin, denn das Verlangen und die Lust sind gigantisch groß. Ich muss ihn einfach fühlen, und so greife ich beherzt zu, massiere Dich durch die Hose, genieße die Reaktion und deinen immer intensiver werdenden Kuss. Zumindest ein paar Minuten möchte ich mich gehen lassen, diesen verbotenen und absolut aufregender Moment genießen, die Geilheit die Kontrolle übernehmen lassen. Oh wie ich es liebe, wenn die Erregung in den Kuss übergeht, ist die Erregung quasi mitfühlen kann. Ich greife lustvoller zu, beginne, dich durch die Hose zu wichsen, was Deine Erregung ins Unermessliche zu steigern scheint. Aber nicht nur dein Atem verrät deine Erregung, sondern auch der meine, welcher sich mit deinem beim Küssen vereint und uns immer wilder werden lässt.

Ich:
Was machst Du mit mir? Was ist, wenn uns jemand hier sieht? Der Skandal wäre perfekt. Der Gedanke huscht nur durch mein Gehirn und Dein Küssen, unser Küssen, unsere Leidenschaft spült alle Bedenken fort. Eigentlich möchte ich Dich jetzt lieben, mit Dir fernab vom Trubel der Feier in einem Bett oder sonst wo sein, wo wir ungestört unserer Leidenschaft frönen können. Es bleiben uns nur wenige Minuten, und Deine Hand in meinem Schritt, an meinem harten Glied, verführen mich zu einem kleinen Rachefeldzug unter Deinem Kleid. Während eine Hand Deinen nackten Rückenausschnitt nutzt, um Deinen Rücken zu streicheln, gleitet die andere über Deine Nylons, die die Schenkel bedecken, zielsicher nach oben. Dein Zittern ist ein Beweis Deiner Leidenschaft. Ich spüre nur kurz den Spitzenbesatz der halterlosen Strümpfe und dann den nackten Schenkel, die Lücke zwischen Strumpf und Höschen. Wie weich Deine Leistengegend ist … aber ich halte mich nicht lange dort auf, ziehe den Beinausschnitt etwas zur Seite und ertaste Deine Schamlippen. Ich bin willkommen: Du spreizt etwas Deine Schenkel und schaffst Raum, damit ich Dich mit meinen Fingern verwöhne.

Sanddra:
Mein Gott, was tun wir hier. Aber mein Griff um deinen Schwanz wird fester, das Wichsen intensiver. Und ich presse mich an deine mich am Rücken massierende Hand, suche wieder Halt bei dir, denn deine Finger in meinem Höschen, welche schnell zwischen meine Schamlippen drängen … sie fühlen sich herrlich an und sind Zeugen deiner Lust, deine Erregung und deiner Begierde. Oh, wie lange waren wir schon nicht mehr intim miteinander. Ich bin unglaublich feucht, was dir signalisiert, wie sehr ich dich vermisst habe, deine Berührungen, deine Leidenschaft. Ich schiebe mein Becken auf Deine Hand, versuche deine Finger zu reiten, mich an ihnen zu reiben. Ein lustvolles Stöhnen zu verhindern, ist quasi unmöglich, so groß ist meine Lust, mein Verlangen nach Berührung durch dich.

Ich:
Am liebsten würde ich jetzt mit Dir flüchten! Irgendwo hin, weit weg, wo wir ungestört sind. Ich möchte Dich verwöhnen, Deinen Schoß streicheln, aber es geht nicht. Nur wenige Minuten bleiben mir, Dir zu zeigen, wie scharf ich auf Dich bin. Du bist der Grund all meiner Leidenschaft, bringst mich um den Verstand. Meine Hand badet in Dir. Zwei Finger umkreisen den Eingang zu Deinem Allerheiligsten und mein Daumen ist es, der Deinen Kitzler verwöhnt. Ich mag das so sehr, wenn die Leidenschaft in Dir brodelt und Du stöhnst in meinen Mund. Du bewegst Dein Becken so, als wäre mein Glied in Dir. Mich macht es glücklich und geil zugleich, dass Dein Körper, Dein ganzes Sein, mit mir und durch mich Erlösung finden möchte. Das wird die kürzeste Vereinigung, die wir beide je erlebten. Ich spüre, wie Du meinen Zipper öffnest und kurz an meinem Slip nestelst. Du holst ihn raus, ziehst mich an meiner Eichel zu Dir. "Ich bin so weit!", flüsterst Du und gibst mir unmissverständlich zu verstehen, dass der einzige Ort, an den mein Schwanz hingehört, Deine nasse und geschwollene Scheide ist.

Sandra:
Ich kann es gar nicht erwarten, dich endlich zu spüren. Ich bin schnell, ich bin flink. Schnell bis der Reißverschluss unten und meine Hand in deiner Unterhose. Und mir ist es so egal, dass es das Raucherzelt ist. Und schon habe ich deinem besten Stück zur Freiheit verholfen und ich beginne mich an ihm zu reiben. Wie schnell du wohl kommen kannst, fährt es mir durch den Kopf, wobei das absolut egal ist, denn ich will dich einfach nur spüren jetzt und hier, will deinen Phallus zwischen meinen Schamlippen, in mir spüren.

Ich:
Verdammt! Ich bin so scharf auf Dich. Anders kann man es nicht sagen. Es hat sich so viel angestaut in letzter Zeit und die gelegentlichen Treffen mit mir selbst haben nur immer kurzfristige Erlösung gebracht, und ich habe dabei an Dich gedacht. Jetzt werden Träume wahr. Um nicht zu schnell zu kommen, versuche ich mich abzulenken. Was wäre, wenn jetzt jemand auf die Terrasse tritt? Würde er oder sie uns sehen? Was ist, wenn Dein Mann Dich sucht und findet? Hier mit mir in einer Situation, die keiner Erklärung bedarf? Würde er Dich mir überlassen? Würde er kämpfen oder hättest Du dann offen zwei Männer? Es sind nur Zehntelsekunden, die ich den Gedanken folge. Du bist zu fordernd und ich will mich gerne fordern lassen. Die Realität und die Sorgen verschwinden und da ist nur noch die junge Frau, die ich begehre, die mir Ihre Lust widmet, die die Spitze meiner Eichel den feuchten Eingang Ihrer Grotte spüren lässt. Mit der Hand umfasst Du den Stab und reibst ihn durch Deine Scheide und gleichzeitig bewegst Du Dein Becken vor und zurück. Wie lange werde ich Dir widerstehen können? Wie lange werde ich auf Deinen Orgasmus warten müssen?

Sandra:
Ich habe Blick auf den Eingangsbereich, wir sind aber etwas verdeckt. Wenn jemand kommen würde, hätten wir zumindest eine geringe Chance, nicht entdeckt zu werden. Wobei Fragen aufkommen könnten, da wir beide Nichtraucher sind. Ich reibe deine Eichel in meiner Scham, bin so unglaublich willig... nein, ich bin rattig, ich bin geil und will dich einfach spüren. Ein kleiner Ruck und endlich bist du in mir. Ich kann dein vor Geilheit verzerrtes Gesicht sehen, aber ich sehe wohl ähnlich aus. Nichts geht langsam, du gehst direkt stürmisch zur Sache, aber auch meine Bewegungen auf dir sind schnell, denn wir haben nicht viel Zeit. Ich versuche die beste Stellung zu finden und dich möglichst tief in mir aufzunehmen, dich noch intensiver zu spüren. Doch dann passiert es, die Tür für den Außenbereich öffnet sich... oh Gott wenn das herauskommt. Ich weiß absolut nicht wie mein Mann reagieren würde, aber er wäre wahrscheinlich maßlos enttäuscht von mir und ich könnte ihn verstehen. Vor allem weil ich es heimlich mache, ihm gegenüber nicht ehrlich bin. Oh Gott was tun, wirst du die Situation retten können....
発行者 Lion7122
6ヶ月前
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