Ficken am Baggersee, Abenteuer im Sexkeller (2.Tei

Ficken am Baggersee – und Abenteuer im Sexkeller (2.Teil)

Zum besseren Verständnis:
Teil 1: https://ge.xhamster.com/posts/10589979


Sie zog sich ihren Plug aus dem Arsch und meinte: „Such dir aus, welches Loch du erfoschen willst.“

„Du willst meine Riesenpranke in deiner Arschfotze haben ?“ – „Teste es, ich denke mein Loch sollte es verkraften, nur für die Tiefe müssten wir dann wohl in mein Spielzimmer gehen.“

Sie zeigte ihm ihren Korb, und er suchte sich einen Plug und einen Dildo aus.
Der Plug war 25 cm tief und man konnte ihn so fixieren, dass sie ihn nicht mehr rausdrücken konnte. Der Dildo war übers Handy steuerbar, aufblasbar und machte auf Kommando Fickbewegungen.

„Reck deinen Arsch in die Luft!!“ Sofort kniete sie sich hin und zog mit den Händen ihre fetten Arschbacken auseinander. Er grinste und liess Gleitmittel in ihr sich öffnendes Arschloch laufen, danach schwang er den langen Plug durch die Luft, setzte ihn an und drückte den Plug langsam in ihr Loch. Er staunte, dass er ihn ohne Unterbruch bis zum Anschlag reindrücken konnte. Er verschloss den Plug und meinte zu ihr: „Drück mal raus.“ Sie holte tief Luft und versuchte den Plug rauszudrücken, was zwar ihre Arschfotze leicht öffnete, aber der Plug sass fest versenkt tief in ihrem Arsch.

Sie schob sich den Dildo in die Fotze und drückte ihm die Fernsteuerung in die Hand.

Gemeinsam warfen sie die Decke in ihre Tasche und machten sich nackt, wie sie waren auf den Weg zum Auto. Sie warf sich ein Strandkleid über und er legte ein Tuch über seinen Hengstschwanz – der war wirklich riesig!!

So fuhren sie den Weg zu ihr nach Hause zurück, er heizte sie an, indem er den Dildo auf leichtem Ficken laufen liess. Zum Glück hatte sie immer ein saugfähiges Tuch auf dem Fahrersitz, denn ihre nasse Fotze begann zu tropfen, und sie rutschte hin und her.
Der Analplug drückte gegen ihre Bauchdecke und ER begann ihre Klit zu streicheln. Da entdeckte er auf der Fernsteuerung den Aufblasmodus – „Wird er dicker, wenn ich hier drückte?“ – „Mmmmhm!“, meinte sie.
Das sollte wohl ja heissen.
Er drückte sofort auf Stufe 3 (von 10) und sie stöhnte laut auf: „Vergiss nicht, dass ich den Plug im Arsch habe.“

„Keine Sorge du schaffst das.“

Er ging zurück auf Modus 1

Er erhöhte den Fickrhythmus, und schraubte die Dicke auf Modus 5- dies musste ordentlich dick sein, denn sie schrie leicht auf.

„Bitte, bitte, warte bis wir zu Hause sind, ich will keinen Unfall bauen, du machst mich so geil – das kann nicht gut enden!“

Er grinste, liess den Dildo aber auf Modus 5 (er konnte ja nicht ahnen, dass er ihn auf 7 cm dicke aufgeblasen hatte. Normalerweise war das ein Leichtes für sie, aber mit dem Plug im Arsch, war dies viel)

So kamen sie schliesslich bei ihr an, und gingen direkt aus der Garage in ihr grosses Spielzimmer, ein Raum mit manchen Sexspielzeugen, bereit eingesetzt zu werden, der Boden und die Wände gekachelt und trotzdem wirkte die Sache nicht klinisch.

Das riesige Bett hatte Fesselgriffe, aber auch eine Mechanik, die die Matratze teilweise entfernte.
Ebenso war ein grosser stabiler Gynstuhl im Raum, der sich in alle richtigen verändern liess. Im Hintergrund sah man auch medizinische Geräte, wie einen Irrigator, ein Endoskop und grosse Spekulums.

„Du bestimmt, wo wir beginnen“, meinte sie.

Er grinste und sagte: „Zum Glück habe ich meine Arschfotze auch tief gereinigt. Du wirst mich später auch ficken, aber erstmal werde ich deine Löcher mit meinen Fäusten erkunden.“

Sie krabbelte auf den Gynstuhl, der im strahlenden Licht von Scheinwerfern stand. Er merkte, dass dieser auf ihre Körperproportionen perfekt eingestellt war.

Sie drückte einen weiteren Knopf und ihre fetten Schenkel wurden weiter gespreizt, und ihr gestopfter Arsch kam noch besser zur Geltung.

Er schaute sich in Ruhe alle Plugs und Dildos an. Da gab es Teile, die bis zu 1 m lang waren und andere waren 8 – 10 cm dick. Ob sie die wohl schon alle mal in sich hatte ?


„Ist deine Kackfotze tiefenrein ?“, fragte er, „ich habe keinen Lust deine Kacke zu ficken.“
„Keine Sorge, ich habe heute drei Einläufe gemacht – der letzte war so rein, das Wasser hättest du trinken können.“

Er zog den Dildo aus ihrer tropfenden Fotze und staunte nicht schlecht, wie dick der war, kein Wunder, hatte sie so gestöhnt.

Danach entfernte er den Plug: „Drück dein Loch auf, wenn er draussen ist. Ich will sehen, wie weit sich deine Arschfotze öffnet.

Sie fasste sich an ihre fetten Arschbacken und holte tief Luft.
Danach drückte sie ihre Arschfotze auf, drückte als ob sie einen Ball kacken müsste und ihre Arschfotze öffnete sich auf 6 cm, er konnte fast 10 cm weit in das Loch reinschauen.
Er fasse mit seiner grossen Hand sofort rein, schob 4 Finger rein und freute sich, einen Arsch hatte er noch nie gefistet. Dazu waren seine Pranken zu gross.

Mit beiden Händen zog er den Muskel der Kackfotze auf, er hatte 6 Finger im Loch und zog es immer weiter auf – sie war sehr geübt.

Erst in der letzten Woche hatte sie ihr Loch mit ihrem Torpedoplug über eine Stunde lang gefickt. Dieser war an der dicksten Stelle 12 cm dick und hatte eine Länge von 30 cm. Sie liebte es sich diesen von der Fickmaschine stundenlang ins Loch schieben zu lassen.

Vor mehreren Wochen hatte sie angefangen 2 – 3 Mal pro Woche mit einem Arschplug im Loch zu übernachten. Dann war ihr Kackloch 12 h am Stück über 7 cm weit geöffnet. Ab und an schob sie auch einen Tunnel in ihre braune Fotze. Sie hatte ihn anfertigen lassen für ihre fetten grossen Löcher.
Der Analtunnel war aus hartem Silikon, hielt die Fotze 6 cm weit offen und war über 20 cm tief, so konnte man tief in ihren Darm hinein schauen, wenn sie diesen mehr als 2 Tage im Loch hatte schloss es für mehrere Tage nicht mehr. So hatte sie angefangen, den Analmuskel mit Elektroschocks zu bearbeiten und so schloss er wieder sofort.

Als nun der Hengstschwanz mit seinen grossen Händen sich an ihrem Kackloch zu schaffen machte, erfüllte sich ihr langgehegter Traum.
Sie wollte eine Riesenfaust im Darm haben und die so weit hineingeschoben, dass sie die Faust durch das Fett der Bauchdecke sehen konnte.

Er zog die Fotze weit und weiter auf, sah den Kübel mit Gleitmittel und tauchte eine Hand rein.
Er schöpfte eine grosse Menge in ihr tiefes weit aufstehendes Loch.
Sie holte regelmässig tief Luft und drückte mit aller Kraft ihr Fotze nach aussen, so öffnete sich das braune Loch weiter und weiter.

Schliesslich tauchte er die rechte Hand nochmals in den Kübel mit der glitschigen Masse. Er begann seine geballte Faust auf das weit offene Loch zu drücken.
Bewusst hatte er die Faust geballt und nicht die sanfte Art einzudringen gewählt. Er wollte wissen, ob sie seine harte Art zu Fisten aushalten würde.

Sie spürte den Druck auf dem Analmuskel und versuchte sich weiter zu entspannen und gleichzeitig die Fotze der Faust entgegen zu drücken.
Die schmerzhafte Dehnung wurde immer grösser, es fühlte sich an, als drück er ihr einen Handball ins Loch.
6ヶ月前
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