Vier Finger für Melli

Ein besonders geiles Erlebnis mit Melli hat sich vor kurzem ganz ohne besondere Vorgeschichte abgespielt.

Wir waren an einem Samstag zu Hause, hatten ausgeschlafen und waren beide in gemütlichen Klamotten in der Wohnung unterwegs. Am Abend vorher hatten wir gerade erst Sex gehabt, allerdings fielen wir fast jeden Tag mindestens einmal übereinander her, daher war das nicht besonders ungewöhnlich. Melli suchte gerade etwas in einem Regal und hatte sich etwas nach vorne gebeugt, wodurch ihr geiler Arsch besonders gut zur Geltung kam.
Der Anblick machte mich in dem Moment einigermaßen scharf, so dass ich zu ihr ging und ihr einen leichten Klaps auf den Po gab. Mit gespielter Empörung drehte sie sich zu mir um und sagte
"Sexuelle Belästigung, ich sollte mich beschweren...".
Dabei warf sie einen Blick nach unten und konnte sehen, wie meine Jogginghose durch meinen mittlerweile harten Schwanz ausgebeult wurde. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen, als sie wieder aufblickte.
"Du weißt doch, dass ich nicht genug von dir bekommen kann", sagte ich zu Melli und zog sie an mich.

Unsere Lippen trafen sich und wir küssten uns intensiv. Dabei wanderten meine Hände unter ihren locker sitzenden Pullover. Ich wusste, dass sie zu Hause häufig keinen BH trug (das brauchte sie bei ihren festen, mittelgroßen Brüsten auch nicht), und ich direkt mit ihren Nippeln würde spielen können. Ich griff nach Mellis heißen Brüsten und fing an sie kräftig zu kneten. Mit meinen Fingerspitzen einer Hand drehte ich sanft ihre Nippel und zu leicht daran. Mein Schwanz war jetzt steinhart in meiner Hose und ich konnte es kaum erwarten, Melli endlich ausgiebig zu verwöhnen und sie tief zu ficken.
"Oh ja, fühlt sich das geil an", stöhnte sie zwischen den Küssen in mein Ohr. Mit einer Hand griff sie zwischen meine Beine und massierte meinen Schwanz durch die Hose.
"Dein geiler großer, harter Schwanz fühlt sich so gut an... Ich werde schon bei dem Gedanken an ihn richtig feucht", sagte sie dabei zu mir.
"Ich will deine geile nasse Pussy lecken, ich bin so scharf auf dich" erwiderte ich.

Schnell gingen wir ins Schlafzimmer und rissen uns förmlich unsere Kleidung vom Leib. Mein rasierter Schwanz sprang voll aufgerichtet aus der Hose und Melli kam sofort zu mir, nahm ihn in die Hand und massierte ihn kräftig.
Ich stöhnte laut auf und ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Meine Finger glitten über die glatt rasierte Haut und zwischen die Lippen ihrer heißen Vulva. Ihre inneren Lippen standen deutlich hervor, was mich immer wieder besonders scharf machte. Mellis Pussy war bereits so nass, dass zwei meiner Finger ohne Widerstand in sie hineingleiten konnten.
Melli stöhnte in mein Ohr, während sie meinen Schwanz weiter massierte. Auch ich stöhnte lustvoll auf.
Mit meiner anderen Hand griff ich nach Mellis festen Brüsten und fing an, ihre Nippel mit meinem Mund zu verwöhnen. Ich saugte an ihnen, ließ meine Zunge kreisen und knabberte etwas an ihren harten Nippeln, wie sie es besonders mochte. Gleichzeitig fickte ich ihre klatschnasse Pussy mit meinen Fingern, so dass Melli ihre Lust jetzt laut hinausstöhnte.
An meinem Schwanz hatte sich schon reichlich Vorfreude gesammelt und Melli war dazu übergegangen, den Vorsaft auf meiner Eichel zu verteilen und nur die Spitze sanft zu streicheln. Es fühlte sich so geil an, dass ich mich zusammennehmen musste, um nicht gleich schon heftig zu kommen.

"Leg' dich hin, ich will deine geile Pussy lecken", sagte ich zu ihr.
Melli ließ nur widerwillig von meinem Schwanz ab, legte sich rücklings auf das Bett, die Beine weit gespreitzt. Wie sie dort so lag, einen erwartungsvoll geilen Gesichtsausdruck, die Nippel hart abstehend und ihre Vulva vor Erregung deutlich angeschwollen und gerötet, sah sie einfach verdammt heiß aus.
Mit hartem, wippendem Schwanz ging ich zu ihr und küsste sie. Meine Eichel berührte dabei Mellis Pussy und ich rieb sie einige Male durch ihre feuchten Lippen, verteilte dabei reichlich Vorfreude auf ihr. Dabei stöhnten wir beide laut vor Erregung.
Mit meinem Kopf wanderte ich jetzt zwischen Mellis Beine. Ihre komplett rasierte Pussy und die deutlich hervorstehenden inneren Lippen waren jedes Mal ein richtig scharfer Anblick für mich. Dazu konnte ich den Geruch von ihrer Geilheit und meiner Vorfreude wahrnehmen, was mich noch heißer werden ließ.
Mit meiner Zunge wanderte ich zunächst über Mellis Venushügel und die Innenseiten ihrer Oberschenkel, um sie noch heißer zu machen. Sie stöhnte lustvoll und drückte mir ihr Becken entgegen.
Jetzt leckte ich sanft über ihre äußeren Lippen, was Melli vor Erregung scharf Luft einsaugen ließ. Immer dichter wanderte ich mit der Zunge an ihr innerstes Zentrum, saugte und knabberte an den inneren Lippen, steckte meine Zunge tief in sie hinein, saugte an Mellis Klit. Sie stöhnte immer wieder laut, drückte meinen Kopf auf ihr Becken.
"Ja, ja, ja... Fuck, ist das geil...", feuerte sie mich an.
Mellis Erregung und der vermischte Geschmack von Mellis Pussy und meiner Vorfreude machten mich so scharf, das mein Schwanz mit reichlich Vorfreude tropfte.

Ich hatte aber noch mehr mit Melli vor, wollte sie noch weiter um den Verstand bringen.
Ich zog mich etwas zurück, was Melli erst etwas enttäuscht schauen ließ, schob ihr aber gleich darauf drei Finger in ihre jetzt förmlich auslaufende Pussy. So mochte es, richtig ausgefüllt zu sein, und stöhnte dabei laut. Bestimmt hatten die Nachbarn mittlerweile auch etwas von unserem Vergnügen.
Die drei Finger glitten problemlos in Melli hinein, so dass ich noch einen weiteren Finger hinzu nahm. Ich merkte, wie ausgefüllt sie davon war. Mit dem Daumen meiner anderen Hand massierte ich dabei Mellis Klit. Sie stöhnte und hechelte unkontrolliert und ich wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie heftig kommt.
Melli hatte in der Zwischenzeit nach meinem Schwanz gegriffen und massierte die Unterseite meiner tropfenden Eichel. Ich war so geil, dass sich mein Schwanz zum Bersten hart anfühlte. Dabei stöhnte auch ich meine Geilheit laut heraus.
Mellis Pussy war so nass, dass ihr Feuchtigkeit förmlich über meine Finger lief. Es schmatze regelrecht, wie ich sie jetzt hart mit meinen vier Fingern fickte, ich musste fast ein bisschen aufpassen, dass meine Finger nicht aus ihr heraus rutschten. Melli konnte sich schon eine Weile nicht mehr darauf konzentrieren, meinen Schwanz zu verwöhnen, aber durch die Situation war ich so geil, dass der von ganz allein steinhart von meinem Körper abstand und reichlich mit Vorfreude tropfte. Es roch verdammt geil nach Sex.
Mit den vier Fingern fickte ich weiter Mellis auslaufende Pussy und massierte mit der anderen Hand ihre Klit, so dauerte es nur noch ein paar Momente, bis sie laut stöhnend zu einem heftigen Orgasmus kam. Ich konnte spüren, wie sich ihr Pussy immer wieder um meine vier finger zusammenzog und fickte sie heftig weiter, während sie kam. Als ihr Orgasmus nach einer gefühlten Ewigkeit abklang, schon sie meine Hand weg un lächelte verträumt.
"Du bist verrückt.", meinte sie zu mir.
Meine Finger waren über und über von ihren Säften bedeckt und ich leckte sie vor Mellis Augen genüsslich ab.
"Du schmeckst so geil", sagte ich dabei zu ihr.
Melli blickte auf meinen harten, tropfenden Schwanz und meinte "Jetzt will ich deine geile Ficksahne!".
Sie dreht sich zu mir und fing an, mich heftig zu wichsen und nahm dabei meine Eichel in den Mund.
Ich war mittlerweile so geil, dass ich bald kommen würde, was Melli bestimmt nicht verborgen blieb.
Nach kurzer Zeit meinte ich zu ihr "Ich will auf deine Titten spritzen!". Sie legte sich auf den Rücken, ich kniete mich neben sie und Melli wichste meinen Schwanz jetzt heftig. Ich stöhnte dabei laut.
"Ja, spritz' mich voll, ich will sehen, wie du kommst", feuerte sie mich an.
Ein paar Bewegungen ihrer Hände später spürte ich, wie mein Schwanz noch praller wurde und sich mein Orgasmus anbahnte. Laut stöhnend kam ich und mein Sperma schoss in 7,8,9 Schüben aus meiner prallen Eichel auf Melli und das Bett. Die ersten Spritzer kamen mit so viel Druck, dass sie über Melli hinaus auf das Bett gingen, der Rest saute Mellis feste Brüste und ihre Hände ordentlich ein. Mein Schwanz wollte gefühlt gar nicht aufhören zu pulsieren, meine Knie wurden etwas weich, so heftig kam ich.
"Ich liebe es, wenn du so heftig für mich kommst", grinste sie mich an. Dabei leckte Melli mein Sperma von ihren Fingern. "Und es schmeckt einfach geil."
"Du machst mich einfach jedes mal so scharf, dass ich umso mehr spritze", meinte ich zu ihr.

Nachdem wir die Sauerei etwas beseitigt hatten, lagen wir aneinandergekuschelt im Bett, unsere Hände wanderten über den Körper des jeweils anderen. Es dauerte nicht lange, bis sich mein Schwanz wieder aufrichtete, was Melli an ihrem Bauch spürte. Sie grinste mich an.
"Lust auf eine Fortsetzung?", fragte ich sie.
Dabei ließ ich eine Hand zwischen ihre Beine gleiten und spürte, wie tropfnass es dort immer noch war.
"Du weißt doch, wie geil ich auf deinen prallen Schwanz bin", antwortete sie unter leichtem Stöhnen.
"Willst du auf ihm reiten?", fragte ich.
"Du kannst meine Gedanken lesen... leg' dich hin", antwortete Melli lachend.
Nur zu gern kam ich ihrer Aufforderung nach und legte mich auf den Rücken. Melli krabbelte zwischen meine Beine und fing ohne Umschweife an, an meinem harten Schwanz zu lutschen. Zuerst leckte sie über die Unterseite meiner Eichel, was mich erneut laut aufstöhnen ließ. Sie wartete nicht lange damit, meinen Schwanz so weit es ging in ihren Mund aufzunehmen und mich leidenschaftlich zu verwöhnen.
"Du lutscht meinen Schwanz so geil, dass ich am liebsten gleich alles in deinen Mund spritzen will", sagte ich stöhnend zu Melli.
"Vorher brauche ich dich noch tief in mir", sagte sie lüstern, "rück' mal etwas nach hinten".
Ich wusste, was Melli vorhatte und setze mich mit dem Rücken an das Kopfende des Bettes. So konnte ich mit ihren Titten spielen und an ihren Nippeln saugen, während sie auf mir ritt. Melli schwang sich über mich, setzte meinen von ihrem Speichel und meinem Vorsaft triefenden Schwanz an ihren nassen Vulva-Lippen an und ließ sich in einer fließenden Bewegung darauf nieder. Es fühlte sich immer so geil an, wenn mein Schwanz komplett in ihre nasse, heiße Pussy glitt und in ihr anstieß. Sie war wieder so nass, dass es mich besonders scharf machte und ich stöhnte lustvoll.
Melli bleib einen Moment so sitzen und sagte verträumt "Du füllst mich so geil aus, das muss ich noch etwas genießen...".
Ihre Pussy umschloss meinen Schwanz so fest, dass ich fast den Eindruck hatte, sie würde ihn melken wollen, ganz ohne sich zu bewegen.
Ich griff nach ihren festen Titten, fing an sie zu kneten und ihre Nippel mit meinen Fingern zu verwöhnen. Kurz darauf beugte ich mich etwas vor und nahm meine Zunge hinzu. Ich saugte an ihren harten Nippeln und kreiste mit meiner Zunge darum.
Melli war nicht länger untätig und bewegte jetzt langsam ihr Becken vor und zurück, während mein Schwanz weiter bis zum Anschlag in ihr steckte. Ihr Atem ging unruhig, sie stöhnte immer wieder lustvoll. Es fühlte sich so geil an, wie sie auf mir ritt, dass auch ich meine Geilheit enthemmt heraus stöhnte.
Eine ganze Weile bewegte sich Melli in einem eher gemächlichen Tempo auf mir, sie wollte den Weg zu ihrem Orgasmus so lange wie möglich genießen.
Langsam musste ich mich konzentrieren, nicht bald schon zu kommen. Meistens konnte ich in der zweiten Runde ziemlich lange durchhalten, aber diesmal war ich einfach ganz schön aufgegeilt.
Melli bewegte sich schneller und stöhnte lauter, sie kam ihrem Höhepunkt näher. Sie war jetzt so nass, dass unsere vermischten Säfte aus ihr heraus über meinen Sack auf das Bett liefen - so (und auch auf anderem Wege...) hatte unsere Bettwäsche schon so manchen Fleck bekommen, was uns immer wieder schmunzeln ließ.
Mellis Bewegungen wurden unkontrollierter, sie hechelte jetzt regelrecht und rieb ihr Becken über meinen Schwanz. Mein Schwanz und ihre Pussy waren von ihren Säften so nass, dass es bei jeder Bewegung schmatzte.
"Ja..... Ich komme.... Ist das geil" stöhnte sie laut ein paar Sekunden später. Sie bewegte sich weiter heftig auf mir und ich saugte intensiv an ihren Nippeln, um ihren Orgasmus so heftig wie möglich zu machen. Immer weiter und weiter stöhnte sie heftig und ritt wild auf mir, bis sie nach einer gefühlten Ewigkeit halb auf mir zusammensackte.

"Oh.... das war gut. Ich kann meine Beine kaum noch bewegen", sagte sie nach einer kleinen Verschnaufpause.
Mein Schwanz war immer noch steinhart und steckte bis zum Anschlag in ihrer klatschnassen Pussy.
"Es macht mich geil, wenn du heftig kommst", flüsterte ich ihr ins Ohr.
Melli hatte offenbar wieder etwas Kraft geschöpft und fing wieder an, mich zu reiten. Jetzt hob sie ihr Becken leicht an und rammte sich förmlich bei jeder Bewegung meinen Schwanz tief in ihre Pussy. Sie war nach ihrem Orgasmus noch nasser und es flutschte und schmatzte nur so.
"Dein.... großer....harter....geiler....Schwanz...... So .... tief...", stöhnte sie dabei.
Ihr dirty talk heizte mich zusätzlich an, so dass ich nicht mehr lange brauchen würde, bis ich die nächste Ladung abspritzen würde. Vorher wollte ich Melli noch von hinten nehmen, ich liebte es, mit Blick auf ihren geilen Arsch tief in ihr zu kommen.
"Dreh' dich um, ich will von hinten tief in dich reinspritzen", sagte ich zu ihr.
Melli stieg von mir ab und kniete sich vor mich.
"Ja, fick mich richtig durch" spornte sie mich an.
Mein Schwanz tropfte förmlich von unseren Säften und Mellis Pussy sah sehr nass und vor Erregung angeschwollen aus. Zusammen mit dem Anblick von ihrem heißen, runden Arsch einfach ein hammergeiler Anblick.
Ich bewegte mich hinter Melli und schob meinen Schwanz mit einer zügigen Bewegung komplett in sie. Wir stöhnten beide heftig auf. Mit meinen Händen Griff ich kräftig in Mellis Hüften und fickte sie hart von hinten. Mein Becken klatschte an ihren Arsch, meine Eier an ihre nasse Pussy.
"Oh ja, du bist so geil nass", stöhnte ich.
"Weil sich dein dicker, großer, harter Schwanz so geil anfühlt", gab sie zurück.
Immer wieder verschwand mein Schwanz komplett in ihr. Melli war jetzt so nass, dass mein Schwanz schon weißlich glänzte. Mein Orgasmus war doch noch nicht so nah, wie ich kurz vorher noch gedacht hatte und ich wollte den harten Fick noch etwas genießen. Ich wurde etwas langsamer, zog meinen Schwanz fast ganz aus Mellis heißer Pussy, nur um hart wieder in sie zu stoßen. Dabei stöhnten wir bei laut auf. Eine ganze Weile machte ich das so, es fühlte sich einfach so geil an, wie mein Schwanz von Mellis warmer, feuchter Nässe massiert wurde.
"Ja.... Ja.... das ist so geil...so tief!", stöhnte sie abgehackt.
Ich wurde immer geiler und spürte jetzt die mir nur zu gut bekannte, wohlige Wärme in meinem Unterleib aufsteigen, mit der sich mein Orgasmus ankündigte.
"Leg' dich hin", sagte ich zu Melli. Ich wollte sie noch intensiver spüren, bevor ich kam und sie liegend von hinten ficken.
Sie legte sich auf den Bauch und schloss dabei die Beine. Ich folgte ihrer Bewegung, so dass mein Schwanz dabei in ihr blieb. Sobald Melli lag, fickte ich sie tief und hart. Mein Becken klatschte mit jeder Bewegung laut an ihren Arsch, Melli wurde dabei tief ins Laken gedrückt. Ich stöhnte laut und unkontrolliert, so intensiv eng und feucht fühlte sie sich in dieser Position an.
Da ich schon eben kurz vor dem Orgasmus war, dauerte es jetzt nur ein paar Stöße, bis ich merkte, dass ich gleich kommen würde.
"Ich komme", stöhnte ich.
"Ja, spritz' tief in mich", erwiderte Melli.
Mein Schwanz wurde noch etwas härter und größer, kurz darauf kam ich zu einem zweiten heftigen Orgasmus. Mein Schwanz und meine Eier pumpten mein Sperma immer und immer wieder in Mellis überlaufende Pussy. Dabei stöhnte ich laut und stieß weiter hart in sie hinein. Mein Schwanz zuckte eine gefühlte Ewigkeit lang, als wollte mein Körper noch den letzten Tropfen Sperma in Melli hineinpumpen. Noch während ich kam, tropfte es schon aus ihr heraus, so viel hatte ich in sie hineingespritzt.
Ich bewegte meinen immer noch ziemlich harten Schwanz noch etwas in Mellis überlaufender Pussy, es fühlte sich richtig geil flutschig an. Sie drückte ihren Po an mich und stöhnte dabei wohlig.

"Du hast mich wieder ordentlich eingesaut", sagte Melli mit gespielter Empörung.
"Alles deine Schuld, wenn du mich so geil machst", gab ich lächelnd zurück.
Mein Schwanz wurde jetzt schlaffer und glitt aus ihr. Wir kuschelten im Bett noch eine Weile, bevor uns auffiel, dass wir für eine Verabredung mit Freunden schon spät dran waren.
Daher standen wir nach kurzer Zeit auf und gingen gemeinsam unter die Dusche, wo wir nochmal ein paar Streicheleinheiten austauschten.
発行者 gibarian
6ヶ月前
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