[Kurzgeschichte] FKK Camping mal anders

So, nach einer langen Schreibpause, möchten wir euch heute unsere (vorläufig) letzte geile Mutter-Sohn Geschichte präsentieren. Wir wissen noch nicht genau wo die Reise danach hingeht, aber vermutlich mal was anderes. Also: Viel Spaß damit und wenn es euch gefällt, gerne einen Kommi da lassen:

FKK Camping mal anders

Im Frühjahr 2019 teilten mir, Sascha (damals 16), meine Eltern mit, dass wir anstatt wie sonst an die Ostsee zu fahren und dort ein Hotel zu buchen, einen Campingwagen mieten und damit an die Ostsee in den Urlaub fahren würden.
Da ich bereits bei dieser Idee skeptisch war, verrieten sie mir gar nicht erst, dass es sodann nicht auf einen normalen Campingplatz gehen würde, sondern zu einem FKK-Campingplatz - das erfuhr ich erst, als wir im Sommer dort hinfuhren bzw. ankamen und ich mich wunderte, warum auf dem Weg zu unserem Stellplatz einfach jeder nackt war.

“Papa und Mama wollten einfach mal was Neues ausprobieren”, erklärten sie mir - nur toll, dass ich nicht gefragt worden bin.

Ich hielt mich am Ankunftstag ausschließlich im Wagen auf, denn anders als draußen auf dem Campingplatz durfte man im Wagen angezogen sein, was ich reichlich absurd fand.

Da ich tagsüber und auch nachts extrem geschwitzt hatte, da es im Wagen gefühlte 40° C waren, musste ich am nächsten Morgen raus und zu den Duschen gehen - eine eigene hatte unser Campingwagen natürlich nicht.

Ich wusste, dass es um 8 Frühstück geben sollte, weshalb ich etwas früher aufstand, mich auszog und dann zügig, ohne aber durch Rennen aufzufallen, zu den Duschen lief.
Dort angekommen stellte ich fest, dass die Duschkabinen selbst zwar einen Sichtschutz hatten, der “Duschplatz” so nenne ich es mal, aber bereits um diese Zeit nur so von anderen Campern wimmelte, was zu einer sehen und gesehen werden Situation führte, der ich mich nicht entziehen konnte.

Meine Blicke steuerten ganz gezielt sämtliche Frauen dort an, dicke, dünne, junge, alte, es war alles dabei und die Tatsache, dass sie alle splitternackt waren, führte mit meinen 16 Jahren dazu, dass mich einfach jede dort scharf machte.
Ich bekam unweigerlich eine Erektion und rannte, als ich das bemerkte, schnell in die erstbeste freie Kabine.

Das Abduschen mit dem eiskalten Wasser war zwar erfrischend, meine Latte verschwand dadurch jedoch trotzdem nicht.
Ich hatte ein Rohr wie sonstwas und wusste, dass ich so auf keinen Fall rausgehen kann. Ich tat also was getan werden musste und fing an, mir einen runterzuholen.

Ich wichste gut und gerne 10 Minuten lang, mein Schwanz tat mir schon weh, aber ich spritzte einfach nicht ab. Das Problem war der Druck, dass ich jetzt abspritzen musste, wodurch es mir nicht gelang zu entspannen, was zu mehr Druck führte…Ich war absolut ratlos.
“Sascha, Saaascha !” hörte ich es plötzlich vom Duschplatz her rufen. Es war meine Mutter, die offenbar nach mir suchte, da es mittlerweile deutlich nach 8 Uhr war.

“Ich bin hier, ich komme gleich” rief ich laut zurück. Mir war klar, dass ich jetzt sofort fertig werden musste, sonst müsste ich nicht nur mit dem Ständer raus, nein, meine Mutter würde ihn auch noch sehen. Ich wichste wie ein Weltmeister, doch es ging einfach nicht.
“So jetzt reichts aber” hörte ich meine Mutter sagen, die im selben Moment die Tür der Duschkabine aufriss.
“Was treibst du denn hier?" fragte Mama mich, obwohl sie es sich wohl denken konnte, immerhin hatte ich meinen steifen Schwanz in der Hand.
“Ich wollte so nicht rausgehen", antwortete ich und ließ meinen Schwanz los, der aber ohnehin einfach stehen blieb.
“Und warum holst du dir keinen runter?” fragte Mama, als ob diese Frage das alltäglichste der Welt war.
“Das habe ich doch versucht! Es geht nicht!” schrie ich Mama aus Ärger über diese doofe Frage an.
“Alles klar, los, Augen zu und umdrehen!” antwortete Mama in einem regelrechten Befehlston.
Ich hatte keine Ahnung, was sie vorhatte, dachte aber vielleicht hilft es, sie schien ja einen Plan zu haben.
Ich merkte, dass Mama sich ganz dicht hinter mich gestellt hatte und spürte ihre Brüste an meinem Rücken und dann….dann traf mich fast der Schlag: Ihre rechte Hand umfasste meinen steifen Penis.
"Mama, was machst du…” rief ich erschrocken. “Psst, ich will keinen Mucks von dir hören. Mund zu, Augen zu und entspannen", unterbrach sie mich mit harschem Tonfall.

Ich sah es nicht, aber ich spürte, wie Mama mit ihrer Hand meine Vorhaut wieder und wieder vorschub und dann komplett, so weit es nur ging, zurück zog. Sie machte das überhaupt nicht schnell, sondern langsam, sehr gleichmäßig und mit festem Griff.
Tatsächlich fing ich dabei an zu entspannen und atmete tief. Mama griff nun mit der linken Hand auch noch um mich und nahm meinen Hodensack in einen festen Griff, während sie mit der anderen Hand langsam das Tempo steigerte. Schneller und schneller schob sie meine Vorhaut vor und zurück und dann war es endlich so weit. Ich konnte nicht anders als erleichtert aufstöhnen, als ich endlich meine Ladung abfeurte.
“Ruhig!” wies Mama mich zurecht, während sie wieder langsamer und langsamer ihre Hand an meinem Schaft bewegte, bis sie ganz aufhörte und mein Schwanz erschlaffte.

Mama drehte dann das Wasser wieder auf, wusch mir das restliche Sperma erst vom Schwanz und dann von ihren eigenen Händen ab.

“Los jetzt, Frühstück ist schon fertig” sagte sie dann, öffnete die Kabinentür und wir gingen raus und ich dachte nur “hoffentlich sieht keiner, dass wir zusammen aus der Dusche gekommen sind”.

Nach dem Frühstück sind wir in die Stadt zum shoppen gefahren, das war zum Glück eine Aktivität, bei der wir angezogen sein konnten bzw. mussten, was mir sehr entgegenkam und auch den restlichen Nachmittag habe ich angezogen im Camper verbracht und gechillt.

Gegen 18 Uhr scheuchte Mama mich dann aber auf: “Los, komm mit raus, unsere Nachbarn grillen und haben uns eingeladen.”
Na toll dachte ich, jetzt muss ich mich auch noch nackt zu den Nachbarn setzen. Was solls dachte ich, ich hatte eh keine wirkliche Wahl. Ich zog mich aus und ging mit Mama zu den Platznachbarn rüber.

Tatsächlich saßen alle bis auf uns zwei und der Grillmeister schon am Tisch. Mama hatte einen Platz zwischen ihr und meinem Vater für mich freigehalten.
Kaum hatte ich mich gesetzt, wusste ich, dass ein Problem auf mich zukam. Mir gegenüber saß die Enkeltochter unserer Platznachbarn. Ihre Großeltern sprachen Sie mit Celina an und sie war ungefähr in meinem Alter, vielleicht etwas jünger, vielleicht auch nicht.
Celina war eine absolute Augenweide, ich konnte sie nur ab dem Bauch aufwärts sehen, da sie am Tisch saß, aber das, was ich sehen konnte, war unglaublich. Sie hatte einen ganz flachen Bauch und schön stehende kleine Titten. Ihr Gesicht war makellos, als ob sie einen Instagram-Filter im Gesicht hatte, dazu strahlend blaue Augen und lange hellblonde Haare.

Mir war klar, dass wars…Ich bekam direkt wieder einen Ständer vom allerfeinsten und versuchte jegliches Aufstehen zu vermeiden, nahm nur Sachen auf den Teller an die ich so dran kam, oder die so weit weg waren, dass ich jemanden bitten konnte sie mir rüber zu reichen.

Die Situation verschlimmerte sich sogar noch, als Celina ein paar Mal aufstand und ich ihr kleines leicht behaartes Fötzchen sehen konnte.

Ich fragte mich wirklich wie mein Vater das machte, dieser saß ihr ja ebenfalls fast direkt gegenüber und sein Schwanz war komplett schlaff, wie ich feststellte, als er ein paar mal aufstand.

Nach dem Essen und ausgiebigen Quatschen von allen wurde es dann ernst für mich, denn es begann die Aufbruchsstimmung. Die Nachbarn von der anderen Seite waren bereits wieder zu sich rüber gegangen und ich saß da immer noch mit einem riesigen Rohr und wollte, nein konnte, so nicht aufstehen.

Ich wusste mir nicht anders zu helfen, als Mama unter dem Tisch anzustupsen und sie durch das Zeigen mit dem Finger auf mein Problem aufmerksam zu machen. Keine Ahnung was ich mir davon versprach, aber sie hat mir heute schonmal aus einer solchen Situation geholfen.

Meine Mama sagte kein Wort, sie griff mit der mir zugewandten linken Hand zu mir rüber, umfasste unter dem Tisch meinen Schwanz und fing an, mir möglichst unauffällig einen runterzuholen. Ich schloss dabei immer wieder für ein paar Sekunden die Augen und versuchte mich wieder zu entspannen, was diesmal auch sofort gelang. So dauerte es insgesamt keine 2 Minuten bis ich mich in Mamas Hand erleichterte.

Mama ließ meinen Schwanz los und griff sich eine Servierte und wischte sich schnell das Sperma von der Hand. Ich wartete kurz, dann nahm ich mir auch eine und tat so, als würde ich etwas wegmachen, mit dem ich mich bekleckert habe und machte meinen Schwanz rudimentär sauber.

Komisch war, dass mein Vater direkt daneben saß, sich aber entweder nichts anmerken ließ, oder das Ganze überhaupt nicht mitbekommen hatte, ich fragte mich die ganze Zeit, was davon es war und was wäre, wenn er es mitbekommen hätte.

“So, wir werden dann auch mal", sagte meine Mutter und stand auf. Papa und ich folgten und wir zogen uns in unseren Camper zurück.

Die Schlafsituation dort war so, dass meine Eltern im richtigen Schlafbereich mit einem Bett schliefen und ich auf der “Couch” welche in ein Bett umfunktioniert werden konnte. Bequem war anders, weshalb ich auch mittelmäßig schlief. Naja ok, vielleicht nicht alleine deshalb, dass Mama mir heute gleich zwei Mal einen runtergeholt hat, spielte da auch rein, ich spielte das ganze immer und immer wieder vor meinem geistigen Auge ab.

Der zweite Tag unseres Urlaubs begann unspektakulär. Ich ging duschen, bekam dieses Mal keinen Ständer, da außer mir nur 2 ältere Männer am Duschplatz waren und ging dann zum Frühstück. Danach haben wir erstmal unser Vorzelt aufgebaut, was wir am Tag davor völlig vergessen hatten.

Ich habe dann bis mittag drinnen etwas gechillt und am Handy gespielt, denn draußen waren locker 30° und das war mir einfach zu heiß.

Um die Mittagszeit klopfte es dann an der Wohnwagentür und ich dachte, Mama oder Papa hätten sich irgendwie ausgesperrt, weshalb ich aufmachte, doch da stand Celina.
“Hey, sag mal, ich wollte zum See, willst du mitkommen?” fragte sie.
“Ehm..ok..ja klar, warte ich pack noch kurz ein paar Sachen zusammen", antwortete ich und sprintete nach hinten in den Camper. Scheiße, scheiße, nicht jetzt dachte ich, doch es war zu spät, ich hatte es zwar gerade noch rechtzeitig von der Tür weg geschafft doch Celina da völlig nackt vor dem Camper stehen zu sehen war zu viel für mich, ich hatte direkt wieder eine Latte.
“Schatz, warum steht denn Celina bei uns vor der Tür?” fragte mich Mama, die gerade aus dem Bad kam.
“Sie hat gefragt, ob ich mit zum See will, aber ich kann nicht…” erwiderte ich und zeigte..mal wieder.. auf mein Problem.
“Ernsthaft? Schon wieder? Schatz, du musst dich da langsam dran gewöhnen, dass hier alle nackt sind und viel schlimmer, wie lange willst du sie jetzt da vor der Tür stehen lassen ? Nein sag nix, ich helfe dir jetzt noch einmal, aber dann musst du dich mal in den Griff bekommen”. raunte mich Mama an.
“Ja ok, tut mir leid. Danke Mama”...”Ja, ja, komm los jetzt, bevor dein Vater vom Kiosk zurück ist", unterbrach Mama mich und kniete sich vor mich hin. “Mama was…” Ich wollte gerade fragen, was das wird, da hatte Mama meinen Penis schon in ihren Mund genommen, lutschte und saugte dermaßen fest daran, dass ich nicht wusste, wie mir geschieht. Mamas Lippen berührten immer wieder meine Peniswurzel, so tief nahm sie ihn in sich auf.
Ich hatte noch nie einen geblasen bekommen und entsprechend schnell ging mir dann auch einer ab, 30, 40 Sekunden maximal dauerte das ganze, bevor ich in Mamas Mund abspritzte.

Mama ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, presste dabei aber die Lippen fest zusammen und schluckte einmal kräftig, als er raus war.
“So du kleines Ferkel, mach dir den Schwanz sauber und dann lass Celina nicht länger warten”, wies mich Mama an. Ich spülte meinen Schwanz schnell ab und rannte raus zu Celina, die zum Glück nicht fragte, warum das so lange gedauert hatte.

Am See war es toll und ich konnte es stressfrei genießen, denn Mama hat mich wirklich komplett leer gesaugt, nicht einmal einen Halbsteifen bekam ich mehr, obwohl Celina mir beim Sonnen ihr Fötzchen geradezu präsentierte.

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnte war, dass dieser Urlaub noch viel ungewöhnlicher werden sollte, als er bisher schon war. Wie das überhaupt möglich sein sollte, erfuhr ich noch am selben Abend.

Nach dem Abendessen ergriff meine Mutter das Wort:
“Schatz, Papa und ich möchten mal was mit dir besprechen: Es ist dir vielleicht schon aufgefallen, dass Papa im gegensatz zu dir die letzten Tage hier trotz der ganzen hübschen nackten Frauen nie eine Erektion hatte”
Mama machte eine Pause, so als würde sie erwarten, dass ich dazu was sage: “Ehm ja, kann sein” antwortete ich.
“Genau, also die Sache ist, dass dein Papa auf normalem Weg schon seit längerer Zeit keinen mehr hoch bekommt. Wir haben alles mögliche probiert und vor ein paar Wochen, da waren wir in einem Swingerclub und als Papa gesehen hat wie einer der Männer dort mit mir Sex hatte, hat er plötzlich eine Errektion bekommen und hat sich dann nach langer Zeit mal wieder einen runterholen können.”
Da war sie wieder, die Pause: “Ehm ok, was hab ich damit zu tun?” überbrückte ich die Pause.
“Ok ja, also, ehm, ich hab dir ja die letzten Tage ein paar mal geholfen, das hat dir doch gefallen, oder?" fragte Mama und ich bekam eine Ahnung, worauf das hinausläuft, auch wenn ich dachte, dass ich gerade träume.
“Ja, klar, das war schön", antwortete ich.
“Nur schön"? Vorhin hast du mir bestimmt 50 Milliliter in den Mund gespritzt. Ja guck nicht so, Papa weiß natürlich schon, dass ich dir vorhin einen geblasen habe.” erwiderte Mama mit einer Mischung aus Spaß und Ernst.
“Jedenfalls meinte Papa, dass er es eigentlich nicht so gut findet, wenn ich dann ständig mit fremden Männern schlafe damit er eine Erektion bekommt und schlug vor und das finde ich macht schon Sinn, dass du ja mit mir schlafen könntest und er da zuschaut, dann bleibt es auch alles in der Familie und wir können das dann auch mal spontan abends machen, weißt du ?”
Ich hörte was Mama sagte, konnte es aber nicht glauben, ich war sicher, dass ich gerade einen richtig geilen Traum hatte und dachte mir, ok, da spiele ich mit und genieße es, bevor ich aufwache.
“Ja, natürlich, das würde ich gerne machen", antworte ich also.
“Ah, ich bin richtig erleichtert, Schatz, das war nicht einfach uns zu überwinden, dich darum zu bitten. Ich freu mich schon", sagte Mama und grinste bis über beide Ohren.

Ich machte mich dann bettfertig, spielte noch etwas auf dem Handy und legte mich dann auf die Couch. Ich nickte immer wieder kurz ein, war dann aber wieder wach und war dann zwischenzeitlich sicher, dass ich aus meinem geilen Traum mit Mama leider aufgewacht war.

“Schatz kommst du mal bitte” hörte ich Mama dann aus dem Schlafgemach rufen und begab mich direkt dorthin.
“Die Couch ist doch unbequem, magst du nicht heute mit ins Bett kommen?” fragte sie.
Ich fand das war etwas komisch in meinem Alter bei Mama und Papa im Bett zu schlafen, aber auf der Couch war es ziemlich unbequem und auch wenn Mama komplett unter der Decke steckte, sah ich, dass Papa genau wie ich einen Schlafanzug trug, was meine Entscheidung zu Ja kippte.
Ich hatte kaum “Ja gern” ausgesprochen, da öffnete Mama ihre Decke zwischen ihr und Papa und ich sah, dass Mama darunter komplett nackt war.
Ich hatte Sie zwar die letzten Tage schon nackt rumlaufen gesehen, aber sie dort unter der Decke liegend zu sehen, mit ihren großen Brüsten und Ihrer deutlich sichtbaren Pflaume um die herum kein einziges Haar wuchs, das war einfach nur ein krasser Anblick.
“Na nu komm” sagte Mama, da ich sie sekundenlang einfach nur anstarrte.
Ich stieg ins Bett und Mama legte ihre Decke über mich, sodass wir beide unter einer waren und Papa unter seiner eigenen.
Ich lag auf der linken Seite und Mama auf ihrer rechten, sodass wir einander zugewandt waren. Mama lächelte mich an und küsste mich plötzlich. Ich überlegte..hatte ich vorhin vielleicht doch nicht geträumt? War ich wieder oder immer noch wach?
Sie küsste mich wieder und zog mich ganz nah an sich heran.
Der Anblick und schließlich ihre Küsse hatten dafür gesorgt, dass in meiner Schlafanzughose Platzmangel herrschte, mein Schwanz war steinhart und komplett errigiert.

Ein Teil von mir dachte, oh nein das ist falsch, aber ich konnte einfach nicht anders, als mich leicht an ihr zu reiben, meinen harten Schwanz durch die Schlafanzughose an ihre pralle Pflaume zu drücken.
“Du wirst die Hose schon ausziehen müssen, wenn du in mich willst, Schatz" kommentierte meine Mutter mein Treiben.
Ich sagte nichts, zog schnell meine Schlafanzughose aus und drückte mich wieder an sie. Ich merkte direkt, dass sie nicht nur feucht, sondern richtig nass war. Mama hatte Lust, daran bestand kein Zweifel.
Ich ließ meinen Schwanz bestimmt 2 Minuten lang immer wieder langsam durch ihre Schamlippen gleiten, da ich mich nicht traute, in sie zu fahren. Dann ergriff meine Mutter zum Glück selbst die Initiative, nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn in ihre herrlich glitschige Grotte ein.
Das Gefühl war der absolute Wahnsinn und mir war sofort klar, das halte ich nicht lange aus.
Ich entschied mich also, das Maximum aus dieser Zeit herauszuholen und fing an, wie ein Weltmeister in sie zu stoßen, schnell, hart, tief. Ich habe das schon tausende Male in Pornos gesehen und jetzt war es Zeit, es praktisch anzuwenden.
“Ah Scheiße ist das geil” rutschte Mama plötzlich raus, während sie gleichzeitig ihr Fingernägel in mir vergrieb.
Ich war selber überrascht, wie lange ich doch durchhielt, was vermutlich an dem sehr geringen Reibungswiderstand gelegen hat, denn Mama war extrem nass und auch nicht besonders eng.
Länger als 5 oder 6 Minuten ging es dann aber dennoch nicht, unweigerlich stieg der Saft empor und ich entlud mich mit kräftig zuckendem Schwanz in Mamas Möse.
Mama hatte während des ganzen Aktes kräftig gestöhnt, was ich wahnsinnig scharf fand.
Meinem Vater, dessen Anwesenheit ich während des Ganzen gar nicht mehr wirklich wahrgenommen hatte, gefiel unser Treiben offenbar auch, denn man konnte an seiner Hand und der Bettdecke die er zwischenzeitlich neben sich geschoben hatte, deutlich sehen, dass er kräftig rumgespritzt hatte.

“Du glaubst gar nicht, wie gut das Tat Schatz. Und Papa hat auch schön abgespritzt. Das hast du wirklich ganz toll gemacht, Danke Schatz”, sagte Mama und küsste mich zärtlich und mit Zunge auf den Mund.

“Magst du bei uns schlafen, oder wieder rüber gehen?", fragte mich Mama.

Ich entschied mich dafür, wieder rüber zu gehen, ich musste erstmal realisieren, was da gerade passiert ist.

Überraschenderweise hatte ich trotz tausend Gedanken ganz gut geschlafen, wahrscheinlich hatte das heftige Abspritzen vor dem zu Bett gehen dabei geholfen.

Der nächste Morgen war zu Beginn denkbar unangenehm. Als ich aufwachte, war das Frühstück schon fertig und Mama und Papa saßen schon am Tisch.
Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten, oder die Beiden auch nur “Begrüßen” sollte. Sollte ich einfach “Guten Morgen” sagen und mich hinsetzen ? Wäre das angemessen, wo ich gestern in Mutti abgespritzt hatte ? Sollte ich sie küssen ? Wie würde mein vater das finden, der gestern dabei neben uns masturbiert hatte? Ich war ratlos.
“Morgen Schatz, Frühstück ist schon fertig, hast du gut geschlafen?”, kam mir Mama zuvor und ich setzte mich mit einem Nicken und einem “Morgen, ja sehr gut” zu meinen Eltern.

Beide verhielten sich als sei nichts gewesen, keiner sprach über gestern Abend, also tat ich es auch nicht und freundete mich mit dem Gedanken an, dass das ein einmaliges Erlebnis war - doch das sollte es tatsächlich nicht bleiben, wie ich am folgenden Abend feststellte.

Wir haben abends zusammen etwas fern geschaut. Als der Film dann zuende war und Mama den TV ausschalten, fragte sie mich als ob es das normalste auf der Welt war: “Schatz, kommst du gleich noch mit ins Bett, Papa hat gesagt er würde gerne mal sehen wie ich dir einen blase, hast du Lust?”

Was für eine Frage, natürlich hatte ich Lust “Ja, gerne", antwortete ich, als sei auch dies völlig normal.

Wir gingen dann zusammen in den Schlafbereich meiner Eltern.
Während mein Vater sich direkt mit Shirt und Shorts aufs Bett legte, blieb Mama vor dem Bett stehen und zog sich ihren BH und ihren Slip aus, mehr hatte sie ohnehin die ganze Zeit im Wohnwagen nicht an. Ich beschloss einen Mittelweg zu gehen und zog mich nur untenrum aus, behielt aber mein Shirt an - warum weiß ich selber nicht mehr so genau.

Kaum hatte ich mich aufs Bett gelegt, kam Mama zwischen meine Beine und küsste mich rund um meinen Schwanz herum, der sich mit jedem Kuss weiter aufrichtete, bis er schließlich steinhart wie eine 1 stand.
Hierauf hatte Mama wohl nur gewartet, um ihn nunmehr vollständig in ihrem Mund verschwinden zu lassen, noch tiefer als beim ersten Mal gestern verschluckte sie fast meinen Schwanz. Ganze Bäche von Speichel liefen an meinem Schwanz runter und kribbelten danach an meinem Hodensack.
Mein Vater hatte längst seinen eigenen Schwanz rausgeholt und wichste wie ein Weltmeister, während er meiner Mutter zusah, wie sie meinen Schwanz verschlang.
Die Geräusche, die das Ganze und insbesondere auch Mama selbst machte, machten mich zusätzlich geiler und geiler.
Mama merkte, dass ich schon kurz vor dem kommen war und ließ daraufhin meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, griff mit der Hand etwa um die Mitte meines Schafts und drückte fest zu. “Na, noch nicht spritzen Schatz”, sagte sie und drückte gefühlt noch fest zu.
Erst wusste ich nicht, was das soll, doch dann merkte ich, wie mein Schwanz langsam etwas erschlaffte. Nach kaum einer Minute festen Drückens war die Latte komplett verschwunden und Mama legte erneut los. Erst leckte sie mit ihrer Zunge über meine Eier, dann langsam über meinen Schaft und Schwupps, stand er schon wieder und Mama ließ ihn wieder in ihrem Mund verschwinden. Als es wieder so weit war, ließ Mama wieder von mir ab und meinte: “Einmal müssen wir noch Schatz, Papa hat noch nicht abgespritzt” und quetschte erneut meinen Schwanz ab. Kaum war ich danach wieder in Mamas Mund, hörten wir, wie meinem Vater offenbar einer abging. Ich war erleichtert, würde Mama mich jetzt endlich auch über den Berg bringen.
Tatsächlich gab sie jetzt Vollgas, saugte und lutschte an mir, als gäbe es kein Morgen. Kurz bevor es mir kam, griff ich Mama instinktiv mit beiden Händen an den Hinterkopf und drückte sie auf meinen Schwanz, während ich in mehreren Schüben mein Sperma in ihren Mund pumpte. Erst als ich unter kräftigem Zucken meinen Sack bis zum allerletzten Tropfen in Mamas Mund gepumpt hatte, ließ ich sie wieder los.

Das Bild, das sich mir daraufhin bot, hätte ich nur zu gerne für immer auf meinem Handy festgehalten, aber das hatte ich natürlich nicht griffbereit.
Ich hatte so viel abgespritzt, dass Mama offenbar nicht alles schnell genug schlucken konnte und einiges daher aus ihrem Mund und auf meine Lenden lief, wo ich ja ihr Gesicht drauf drückte. Das Ergebnis war, dass nicht nur ihr gesamtes Gesicht mit Sperma voll war, sondern auch ihr gesamtes Makeup herrlich verlaufen war…Ich hatte noch nie sowas dermaßen geil versautes wie das gesehen.
Mama sah das nicht und wunderte sich, warum mein Vater und ich so breit grinsen. “Was ist denn?” fragte sie uns. “Geh mal ins Bad zum Spiegel", löste mein Vater auf.
“Das findet ihr wohl witzig”, hörten wir Mama aus dem Bad und lachten beide.

Es dauerte eine Weile, bis sie sich Sperma und Makeup aus dem Gesicht gewischt hatte, dann kam sie aus dem Bad, legte sich zwischen meinen Vater und mich und beendete den Abend mit. “So, schlafen jetzt, morgen gehts früh raus nach Hause”.

Das war er also, der letzte Abend des Urlaubs und ich fragte mich, ob und wie unser neues Miteinander zuhause weitergehen würde.

Meine Eltern hatten bei unserer Rückkehr beide noch eine Woche frei, ich noch drei und ich dachte mir, wenn nochmal was passieren sollte, dann sicherlich während wir alle frei haben, doch es passierte nichts, gar nichts.
Es war schon Freitag und das letzte Wochenende stand bevor…und wir gingen Bowling spielen. Es war zum verrückt werden. Ich war die ganze Woche dermaßen geil, dass ich im Schnitt 5x pro Tag wichste und mir jedes Mal sagte “heute sprech ich Mama an und frage ob ich Sex mit ihr haben darf”, aber ich traute mich kein einziges Mal.

Zum Glück kam am Freitag Abend dann die Erlösung.

Ich war in meinem Zimmer, lag auf dem Bett und schaute fern, als Mama hereinkam.

“Schatz, können wir kurz reden?” fragte sie und setzte sich an der Kante auf mein Bett.
“Klar” antwortete ich und hoffte, dass es um das ging, woran ich die ganze Zeit dachte.

“Das im Urlaub hat dir doch gefallen, oder?" fragte sie - ich nickte.
“Papa und ich haben die ganze Woche schon hin und her überlegt, ob wir dich fragen sollen, oder ob dir das unangenehm ist und wir wollen dich ja auch nicht unter Druck setzen…Aber ich hab dann gesagt, ich frage dich jetzt einfach”, druckste meine Mutter herum, weshalb ich dann meinen Mut zusammen nahm und meinte “Was denn fragen?”
Tatsächlich war ich überrascht, von dem was meine Mutter daraufhin sagte: “Ja also, das hat mir im Urlaub viel Spaß gemacht, aber dein Vater hat gesagt, er will mal wieder richtigen Sex mit mir und da er wie du weißt nur richtig steif wird, wenn ich mit einem anderen, bzw. dir was habe, schlug er vor, dass ihr beide mich gleichzeitig im Sandwich nehmen könntet”.

“Ok…” war alles, was ich raus brachte, ich war etwas überfordert.

“Du musst das nicht jetzt entscheiden, Schatz und wenn du irgendwie Fragen oder Wünsche hast, dann sag es mir einfach.” löste Mama die Stille auf.

Ich hatte jetzt eine Woche darauf gewartet, wieder mit meiner Mama schlafen zu können und auch wenn es im ersten Moment komisch war, wollte ich diese Chance jetzt auch nicht missen und fragte, was ich fragen musste: “Und wie wäre das dann? Also ich weiß was Sandwich bedeutet, aber wer von uns…?”
“Wer von euch in meinen Po und wer in meine Scheide kommt, möchtest du wissen oder? Dass kannst du dir aussuchen. Ich persönlich fände es am schönsten, wenn du in meinen Po kommen würdest, da ich dich da viel intensiver spüren kann, aber das kannst du entscheiden.”

“Ok ja, dann machen wir das, auch mit dem Po undso. Wann denn eigentlich?” antwortete ich.

“Morgen Abend. Ich muss mich da etwas vorbereiten, weißt du. Ich trage dann den Tag einen Buttplug, mache mir noch einen Einlauf, alles sowas, das geht heute leider nicht mehr zeitlich. Oh, Danke Schatz, echt, ich freue mich total drauf”, sagte Mama und küsste mich auf den Mund, bevor sie aus meinem Zimmer verschwand.

Ich habe die Nacht über kein Auge zubekommen. Würde ich mir morgen wirklich mit meinem Vater meine Mutter teilen ? Was wenn sich unsere Schwänze berühren, oder schlimmer noch ich was von seinem Gespritze abbekomme…Ich war nervös.

Es war soweit, es war Samstag. Mama ist direkt nach dem Frühstück los und wollte shoppen gehen. Ich zockte am PC, mein Vater schaute - wie fast jedes Wochenende - den ganzen Tag Hartz4 TV.

Mama war erst gegen 17 Uhr zuhause und hatte uns von unterwegs Pizza mitgebracht, da sie nichts mehr kochen wollte.

Als wir gegen 18 Uhr fertig waren, kündigte Mama an, dass sie jetzt erstmal im Bad verschwindet und es danach dann auch langsam losgehen könnte.

Es wurde jetzt ernst, ich bekam etwas Panik und zog mich erstmal noch etwas in mein Zimmer zurück.

Nach einer gefühlten Ewigkeit steckte Mama kurz ihren Kopf in mein Zimmer und meinte: “Schatz, Papa ist jetzt auch im Bad fertig, wenn du dann auch so weit bist, komm zu uns ins Schlafzimmer”.

Oh mein Gott, jetzt gibts kein Zurück mehr dachte ich, ging ins Bad und rasierte mir nochmal jedes noch so kleine Haar vom Schwanz und meinen Eiern, wusch ihn gefühlte 5x und ging dann los.
Erst in dem Moment als ich ins Schlafzimmer ging merkte ich, dass ich vor Nervosität vergessen hatte, mir zumindest die Boxershorts wieder anzuziehen und so stand ich jetzt direkt splitternackt in der Tür und blickte auf das Bett, wo meine Eltern lagen.

Etwas erleichtert stellte ich fest, dass mein Vater ebenfalls nackt war, nur Mama hatte etwas an, was sie sich offenbar extra für heute gekauft hatte.

Mama trug schwarze, fast komplett blickdichte, halterlose Strümpfe und einen Unterbrust-BH, also hingen Ihre schönen großen Brüste frei draußen. Einen Slip trug Mama nicht, sodass ich Ihre Pracht gleich voll bewundern konnte.

Ich war so fasziniert von Mama, dass ich vergaß, reinzukommen.

“Schatz komm ruhig her, wir warten schon auf dich”, befreite mich Mama dann aus meiner Starre.
Ich stieg auf der linken Seite zu Mama ins Bett, mein Vater lag links von ihr. “Du siehst schön aus Mama”, sagte ich, um meine Anpassung zu verbergen.
“Ist er nicht süß”, sagte Mama zu meinem Vater und gab mir dann einen herrlich schönen und sehr sehr langen Zungenkuss, der mich (fast) meine ganze Nervosität vergessen ließ.

“Entspann dich, Schatz", sagte Mama zu mir und legte ihre linke Hand auf meinen Penis. Bei meinem Vater tat sie dasselbe mit der anderen Hand.
Nachdem sie ihre Hand für einen Moment ruhig auf ihm legen ließ, fing sie kurz darauf an meinen Penis ganz sanft und nur ein bisschen mit der flachen Hand zu reiben oder besser gesagt zu streicheln.
“Das ist schön, oder?”, fragte sie mich, obwohl sie die Antwort schon kannte. “Ja, sehr schön sogar”, antwortete ich und merkte, wie sich mein Schwanz trotz Nervosität langsam regte.

“Ich möchte, dass du an meine Brust kommst” sagte Mama dann leicht flüsternd. Sie nahm ihre zweite Hand kurz von Papa weg, umfasste damit ihre große, schwere linke Brust und hielt sie mir direkt vors Gesicht. “Komm saug fest an meiner Brust, bitte”, flehte sie mich fast an.
Ich umschloss mit meinem Mund ihre Brustwarze und begann an ihr zu saugen, als würde ich versuchen, an ihre Milch zu gelangen.
Plötzlich ließ Mama ihre Brust los, um sich mit ihrer rechten Hand wieder Papa zu widmen, wobei ihre Brust aufgrund des Gewichts dieser absackte. Aus irgendeinem Instinkt heraus wollte ich das verhindern und hielt ihre Brustwarze mit meinen Zähnen fest in meinem Mund.
“Zhhhh…” Mama zischte merklich kurz vor Schmerz, schloss dann aber zu meiner Beruhigung mit einem “...oh geil” an. Das war es tatsächlich aus irgendeinem Grund, denn mein Penis richtete sich in diesem Moment schlagartig auf.
“Na da haben wir ihn ja", stellte Mama erfreut fest, während sich bei meinem Vater nur sehr langsam etwas tat, was Mama als Anlass zum Handeln nahm.
“Schatz, dein Vater braucht noch etwas Hilfe von uns. Wie wäre es, wenn er sich neben mich hockt, ich ihm einen Blase und du mir schön meine Spalte leckst, so dass er das gut beobachten kann?” Ich nickte, begab mich zwischen Mamas Schenkel und fing direkt an gierig ihre schon saftige Scheide auszuschlecken. Dabei stellte ich fest, dass Mama das Multitasking perfektioniert hatte, denn sie benutzte gekonnt ihren linken bestrumpften Fuß um mir gleichzeitig an meinem Schwanz zu spielen und so dafür zu sorgen, dass er schön steif blieb, was ihr auch tadellos gelang.

Es dauerte noch eine ganze Weile, dann war auch Papas Schwanz endlich steif.

“So Jungs, dann fangen wir mal an”. sagte Mama und griff zum Gleitgel auf dem Nachtisch. Sie schmierte sich eine ganze Hand voll in ihre Poritze, stieg dann über Papa und führte sich seinen Penis in ihre herrlich saftende Scheide ein.
“Jetzt du Schatz, komm in Mamas Po” sagte sie in einer Ruhe zu mir, als sei dies etwas völlig Normales.
Ich hockte mich hinter sie und spreizte mit den Händen ihre Pobacken etwas auseinander und da war es, ihr Poloch. Es sah für mich winzig klein aus und ich konnte mir nicht vorstellen, wie ich meinen voll erigierten penis dort einführen sollte. "Mama, das wird nicht passen", sagte ich daher vorsorglich.
“Schatz, versuch es doch bitte erstmal, ich verspreche dir das passt. Drück ihn einfach gleichmäßig fest gegen mein Poloch, wenn es zu doll ist sag ich schon was. Los.” Wies sie mich jetzt leicht genervt von meinen Bedenken an.
Ich nahm meinen Penis in die Hand und setzte meine blanke Eichel an ihren Anus an und drückte mich dann sanft dagegen. Zu meiner Überraschung war meine Eichel relativ schnell in ihr verschwunden und so fasst ich Mut und drang vollständig in ihren Po ein.
Mama spürte, dass ich in ihr war: "siehst du, geht doch, Schatz, jetzt fick mich schön, ok?”.

Mama ritt gleichzeitig auf Papa, weshalb ich sie an ihrer Hüfte festhielt um sie etwas zu stabilisieren während ich mich sehr genüsslich an bzw. in ihrem Hintern befriedigte. Als ich erstmal angefangen hatte, dachte ich gar nicht mehr drüber nach, dass der Schwanz meines Vaters keine 20cm von meinem weg war. Ich schloss die Augen und genoss das herrlich enge Poloch meiner Mutter und ihr immer lauter werdendes, herrlich lust erfülltes stöhnen.
Auch ich atmete schneller und näherte mich dem Point-of-no-Return, was auch Mama merkte.
“Ahhh…Schatz…oh ja… wenn du spritzen willst, Ahhh… spritz, mir kommts auch gleich, ahh* vernahm ich von meiner Mutter und die Aufforderung kam keine Sekunde zu früh. Mein Schwanz begann zu pulsieren und ich spürte, wie mein Samen durch und aus meinem Schwanz, hinein in Mamas Darm schoss.
Ich weiß nicht, ob es mein warmes Sperma in ihrem Hintern war, aber in diesem Moment schrie Mamadermaßen laut auf, dass es alle Nachbarn gehört haben müssen, sie schrie und schrie ihren Orgasmus raus bis sie heiser wurde.
Mamas Arme und Beine krampften und zitterten und sie sackte auf dem Bett zusammen. Mein Vater und ich schauten ihr dabei zu, wie sie ihren Orgasmus versuchte in den Griff zu bekommen und grinsten beide zufrieden, als wir sahen, dass ihr Sperma aus dem Po und aus der Scheide lief.

"Boah, ihr geilen Drecksäue, das war unglaublich", sagte sie mit zitternder Stimme.
“Ihr habt euch echt nicht zurückgehalten” stellte sie weiter fest, als sie sah wie viel Sperma aus ihr auf das Bett ausgelaufen ist.

Mama brauchte noch gut 10 Minuten, um sich soweit zu beruhigen, dass sie wieder normal ansprechbar war.

“Schatz, wars ok für dich ? Hat es dir Spaß gemacht?” fragte mich Mama.
Eigentlich war die Antwort offensichtlich, aber ich antwortete ihr dennoch: “Ja, auf jeden Fall. Das hat sich wirklich unglaublich angefühlt”.

Mama war erschöpft, das merkte man, und so legte sie ihren Kopf auf meine Brust und ihre Hand auf meinen Penis und schlief ein. Mein Vater hatte sich bereits umgedreht und schlief schon - vermutlich postkoitale Müdigkeit.

ENDE
発行者 Darkrox
6ヶ月前
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