Lust am Lago Ceresio

Es war der Sommer vor drei Jahren, wir waren wie immer in unserem Haus am See in Urlaub.
Auf unserem Campingplatz war wieder viel los, all Häuser waren belegt und wir freute uns all die Bekannten und Freunde wieder zu sehen.
Auch Frank war da, seine Frau hatte sich im Frühjahr von ihm getrennt.
Wir hatten uns mit den beiden gut verstanden und es hatte sich eine Freundschaft entwickelt.
Wir waren also genau so schockiert über die Trennung, wie Frank.
Die Gründe waren klar, Frank hatte es mit seiner Eifersucht komplett verbockt. Aber das ist eine andere Geschichte.
Frank war Mitte 40 und eigentlich ein Durchschnittstyp, nicht muskulös aber auch nicht komplett aus der Form.
Am zweiten Abend saßen wir lange zusammen und redeten über die Trennung und wie es ihm ging.
Er hatte inzwischen verstanden, warum seine Frau es nicht mehr aushielt und war inzwischen auch bereits in Therapie.
Er hatte viele Baustellen und war gerade erst am Anfang seiner Reise.
Wir saßen die nächsten Tage fast jeden Abend zusammen und redeten viel über Beziehungen, Männer, Frauen und auch über Sex.
 
An einem Tag fuhr ich in den Supermarkt und auf dem Weg vom Platz, kam ich an Franks Haus vorbei.
Er saß auf seiner Terrasse und winkte mir zu „Wo fährst du hin?“ fragte er.
„Zum Supermarkt.“ antwortete ich.
„Nimmst du mich mit, dann brauche ich nicht alleine fahren?“ fragte er.
Ich sagte „Klar, komm mit!“
Er zog sich schnell ein T-Shirt über und setzte sich zu mir in den Wagen.
 
Auf der Fahrt zum Supermarkt redete wir, mal wieder, über Beziehungen und Frank meinte „Ihr habt es gut, ihr geht offen mit Sex um und jeder hat seinen Spaß, auch mal außerhalb der Beziehung, Eifersucht ist euch fremd.“
„Naja, so einfach ist das auch nicht, da gehören viele Gespräche zu und viel Vertrauen in den anderen und es muss für beide passen.“
„Ja, das hab ich verpasst, zu wenig geredet und viel zu viel Misstrauen.“ sagte Frank und legte mir seine Hand auf’s Knie.
Wir schwiegen bis zum Parkplatz und stiegen dann aus.
Der Einkauf war schnell erledigt und wir fuhren wieder zurück.
Die Konversation war eher belanglos und ohne große Themen.
 
Am Nachmittag des selben Tages lief ich eine Runde um dem Platz und hielt mal hier mal dort einen Plausch.
Als ich bei Frank vorbei kam, stand er in der Tür seines Hauses, er trug nur eine sehr knappe Badehose und sonst nichts.
„Hi!“ rief ich ihm zu und er grüßt zurück.
Irgendwas ist anders dachte ich, irgendwas fühlt sich gerade anders an.
„Ich muss dich was fragen“ sagte Frank, „kommst du kurz rein?“
Mit einem „Klar“ auf den Lippen ging ich auf ihn zu und er trat beiseite und ließ mich rein.
„Was gibt’s denn?“ ich schaute ihn an und mein Blick konnte nicht nur bei seinem Gesicht bleiben, diese Badehose zog meine Blicke geradezu an.
Er stand da und schaute wie ein neugieriges Kind und schluckte immer wieder.
Mir fiel auf wie sein Adamsapfel sich hob und senkte und er sucht wohl die richtigen Worte.
 
„Wir haben uns doch die letzten Abende über Sex unterhalten und…“ er brach ab.
„Ich hab viel nachgedacht und mir sind tausende Dinge durch den Kopf gegangen.“
 
Pause – etwas zu lang wie ich fand.
 
„Ich möchte …“, „Ich würde …“, „Ich… ich… ich weiß nicht wie ich das sagen soll!“
„Einfach raus mit der Sprache.“ munterte ich ihn auf.
Dabei fiel mein Blick wieder auf seine Badehose. Hat sich da was bewegt? War die vorhin auch schon so gespannt?
Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf und ich schaute ihm wieder direkt ins Gesicht.
„Darf ich dich in den Arm nehmen?“ fragte Frank schüchtern.
Ich öffnete meine Arme und er kam direkt auf mich zu und schlang seine Arme um mich.
So standen wir da, ich legte ihm meine Arme auf die Schulter und um die Taille.
Er atmet tief ein und aus, ich fühlte die Wärme seines Körpers an meinem Körper.
War diese Umarmung nicht schon etwas lang, vielleicht sogar zu lang für eine freundschaftliche Umarmung?
 
Dann spürte ich erst seinen Atem an meinem Hals und dann seine Lippen.
Das kann nicht sein, schoß es mir durch den Kopf, das macht er nicht gerade!!!
Doch da spürte ich schon wieder seine Lippen an meinen Hals.
 
„Ich hab schon fast sechs Monate keinen Menschen mehr umarmt bzw. bin umarmt worden.“ flüsterte er sanft in mein Ohr.
Er ließ nicht los und ich spürte wie er mich sanft nach hinten schob, Richtung Sofa.
„Setz dich hin.“ forderte er mich auf und ich reagierte wie in Trance.
 
Was passiert hier gerade? Was macht er mit mir?
Als ich auf dem Sofa saß, setzte Frank sich zu mir und legte wieder seine Arme um mich.
Er schaute mir in die Augen, ein tiefer langer Blick.
Sein Gesicht kam immer näher und dann küsste er mich.
Erst zaghaft und vorsichtig, dann wurde seine Zunge fordernder und dann brachen alle Dämme.
Mein erster Gedanke war „Verdammt was passiert hier?“, dann ein kurzer Gedanke an Schatz „Wäre es für ihn OK?“.
Wir hatten klare Regeln und so lange wir uns erzählen was passiert ist, ist alles gut.
 
Ich entspannt mich und war jetzt aufgeregt was noch alles passieren würde.
Ich erwiderte den Kuss und meine Zunge nahm den Tanz auf.
Meine Hände wanderten nun über seinen Körper, ich strich ihm über die Stoppeln auf seinen Kopf, Gott fühlte sich das toll an.
Ich streichelte seinen Rücken hinab und zog etwas am Bund seiner Badehose.
Meine Hand glitt etwas in die Badehose und ich fühlte seinen fest Arsch.
Seine Hände waren inzwischen auch nicht untätig, er war inzwischen unter mein T-Shirt gelangt und streichelte meinen Oberkörper.
Ich gab ihm ein Zeichen und er streifte mir das Shirt über den Kopf aus.
 
Er hielt einen Moment inne, schaute mich an und fragte zaghaft „Was mach ich denn jetzt?“
„Was würdest du denn jetzt tun, wenn ich eine Frau wäre?“
In seinen Augen sah ich die Gedanken wirbeln.
Dann begann er meine Brust zu kneten und mit meinen Nippeln zu spielen.
„Das ist ein guter Start“ sagte ich ruhig und ließ ein leises Stöhnen hören als er meine Nippel bearbeitete.
„Mach ich das richtig?“ fragte Frank vorsichtig und schaute mich an.
„Alles richtig, mach ruhig weiter.“ stöhnte ich leise.
Ich wollte mich nun auch revanchieren und begann ebenfalls mit seinen Nippeln zu spielen und seine Brüste zu kneten.
Franks Körper reagiert sofort, er bäumte sich auf und ein lautes „Jaaaa!“ zeigte mir, ich war auf dem richtigen Weg.
 
Frank schaute mich mit glasigen Augen an und flüsterte „Wie machen wir denn weiter? Ich hab mich nicht getraut zu fragen, aber ich will unbedingt wissen wie es mit einem Mann ist.“
 
Ich schaute ihn an und flüsterte „Zieh deine Hose aus, dann zeig ich dir wie’s weitergeht.“
Er setzte sich hin und zog sich die Hose aus.
WOW war alles was ich denken konnte, er hatte einen wunderschönen, wohlgeformten nicht zu großen Schwanz.
Ich kniete mich zwischen seine Beine und begann seinen Schwanz zu streicheln und seine Eier zu kneten.
Sein Blick wurde noch glasiger und er stöhnte leise auf.
Dann küsste ich seinen Eichel, leckte über den Vorhautrand und spielte mit dem kleinen Bändchen.
Frank lag da mit geschlossenen Augen und sein Atem ging stoßweise.
„Mach weiter“ stöhnte er und ich merkte, wie sich seine Hände in den Sofabezug krallten.
Ich widmete mich weiter seinem Schwanz und seinen Eiern.
Ich leckte die Eier ab und saugte sie in meinen Mund. Dann ließ ich eines nach dem anderen aus meinem Mund fallen und stülpte meinen Mund wieder über seinen Schwanz.
Mit größter Hingabe blies ich ihn und spielte dabei mit seinen Nippeln.
 
Frank lag da, genoss die Behandlung und wand sich vor Lust.
Ich hob seine Beine an und gelang so an seine Rosette, ich lecke darüber und spielte mit meiner Zunge an seinem Loch.
Das laute Zischen und das „Ohhhh was tust du?“
Verrieten mir, dass ich wohl alles richtig gemacht habe.
„Lass mich mal machen, ich zeig dir gleich was sehr schönes. Versprochen!“ raunte ich Frank zu und widmete mich wieder seinem Loch.
Als ich sein Loch so richtig feucht geleckt hatte, nahm ich meinen Zeigefinger und setzte ihn an Franks Loch an.
Ich massierte vorsichtig mit meinem Finger sein Loch und drücke zwischendurch immer mal wieder den Finger etwas hinein.
Frank wimmerte leise und flüsterte „Das hat noch keine bei mir gemacht.“
„Hol tief Luft und entspann dich“ sagte ich sanft zu ihm.
Er atmete tief ein und ich merkte wie sich sein Loch lockerte und er sich entspannte.
Mein Finger glitt fast widerstandslos in sein Loch und ich begann ihn langsam rein und raus zu bewegen.
Die „Ohh“s und „Ahhh“s zeugten vom Erfolg meines Tuns.
Langsam sucht mein Finger die Stelle und fand sie, die Prostata.
Erst sachte und vorsichtig und dann fester und fordernder massiert ich die Prostata.
Bei Frank brachen alle Dämme und er stöhnte und wand sich massiv.
Ich genoss das Spiel und massierte noch etwas weiter.
Franks Schwanz war inzwischen hart und prall und stand senkrecht von seinem Bauch ab.
 
„So jetzt bin ich dran“ sagte ich und zig mir meine Hose aus.
Frank schaute mich an und sah etwa ratlos aus.
„Du hast nicht zufällig Gleitgel im Haus?“ fragte ich.
„Da in der Schublade muss welches sein“ sagte er und zeigte auf den Schrank neben dem Sofa.
Ich öffnete die Schublade und fand die Flasche.
Da lagen auch noch ein paar Kondome, davon nahm ich auch noch eines.
Ich reichte Frank das Kondom und deutete ihm an es sich überzuziehen.
Er tat es wortlos, ich schmierte erst mich und dann seinen Schwanz mit Gel ein.
Dann stieg ich über ihn und setzte mich auf seinen Schwanz.
Ich spürte den Schwanz an meinem Loch und entspannte mich, der Schwanz glitt hinein.
Noch einmal tief ausatmen und dann saß ich auf Franks fettem Teil.
Seine Auge wurden groß und er sah mich vollkommen selbstvergessen an.
Ich konnte die Lust in seinen Augen sehen.
 
Ich begann mich langsam auf und ab zu bewegen und genoss den prallen Prügel in meinem Arsch.
Nach einigen Minuten waren wir beide sehr entspannt und ein eingespieltes Team.
Ich ließ Franks Schwanz aus meinem Arsch gleiten und legte mich rücklings auf die Couch.
Dann hob ich meinen Beine an, „los, zeig‘ meinem Loch!“ rief ich und Frank verstand und versenkte sein Teil wieder in mich.
 
Er fickt mich erst zaghaft und dann etwas schneller. „Los! Stoß zu und gib’s mir!“ stöhnte ich ihm entgegen.
Das ließ Frank sich nicht zweimal sagen und er begann mit mit harten, festen Stößen zu ficken.
 
Ich spürte wie seine Eichel immer wieder meine Prostata massierte und ich merkte den sich ankündigten Orgasmus.
„Mach weiter!“ war alles was ich noch stöhnen konnte.
Dann verschwamm der Raum um mich und ich gab mich den Wellen des nahenden Orgasmuses hin.
Dann zog sich mein Loch zusammen und noch ehe ich etwas sagen konnte, schoss ein heißer Strang Sperma aus meinem Schwanz.
 
Franks Augen wurden glasig, seine Stöße unkontrollierter und dann merkte ich, wie sein Schwanz größer wurde und wie sich ein Saft i Kondom sammelte.
 
Stöhnend und erschöpft brach Frank über mir zusammen, ich spürte die Hitze seines Körpers auf mir.
Er hob den Kopf und schaute mich an.
„Danke für diese Erfahrung, ich hätte mich nie getraut danach zu fragen!“
„Mach dir keine Gedanken, es war super und ich hab’s genossen.“
Wir blieben noch eine Moment so liegen, dann bot Frank mir an bei ihm zu duschen.
Frisch geduscht und wieder angezogen saßen wir noch etwas da und Frank versuchte seine Gedanken zu ordnen.
„Ich glaube ich bin auf dem Weg ein anderer Mensch zu werden, ich muss unbedingt mit meinem Therapeuten darüber sprechen. Danke!“ er schaute mich lange an und kam dann näher und küsste mich.
Wir verabschiedeten uns und ich ging zurück zu unserem Haus.
Ich erzählte Schatz von meinem Erlebten und er meinte nur „Wenn es euch Spaß gemacht hat, dann war es auch richtig!“
„Ich liebe dich Schatz.“ war alles was ich sagte und dann nahm ich ihn in den Arm und wir küssten uns lange und innig.
 
Mit Frank sollte es noch ein paar Abenteuer geben, aber dazu später mehr.
 
 
 
発行者 ChrisWAT
6ヶ月前
コメント数
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