Sabrina macht Überstunden Teil 6

Sabrinas Beichte
Ich starrte auf dem Schwangerschaftstest, war Sabrina jetzt schwanger? Ich konnte es nicht erkennen, wo war denn die verdammte Gebrauchsanweisung, laut fluchend sah ich ein, dass ich warten musste, bis Sabrina wieder zurück war. Wo war sie eigentlich schon so früh hin? Sie hatte doch heute ihren freien Tag.
Inzwischen lief Sabrina durch die City, ihr schwirrte der Kopf, sie hatte gewusst das es passieren würde. Naja, und mal ehrlich, so wie sie in letzter Zeit herumfickte war es auch kein Wunder. Tief im Inneren hoffte sie, dass das Baby von mir war, aber irgendwie ahnte sie, dass dies ziemlich unwahrscheinlich war.
Das Gespräch gestern mit ihrer Mutter hatte ihr auch nicht wirklich geholfen und so hatte sie sich auf dem Weg ins Geschäft gemacht, um mit Lisa, ihrer Kollegin zu reden. Sie hoffte, dass noch keine ihrer anderen Kolleginnen da war, um sich in Ruhe mit ihr unterhalten zu können.
Sabrinas Hoffnung ging nicht in Erfüllung, schon als sie die Tür zum Hintereingang öffnete hörte sie Jürgen nach Lisa rufen. Sie überlegte, ob sie einfach wieder gehen sollte, aber sie wollte unbedingt mit Lisa sprechen. Um nicht gleich wieder ihren Chef in die Arme zu laufen schlich sie sich erst Mal in das „Spannerzimmer“ aus dem ich sie schon öfter bei ihren geilen Fickspielen beobachtet hatte.
Sabrina kannte das Geheimnis des Zimmers natürlich, zusammen mit Jürgen hatte sie von hier aus schon öfter ihren Kolleginnen durch den Einwegspiegel beim Umziehen beobachtet und sich dabei von ihm ficken lassen. Um diese Uhrzeit war normalerweise außer Lisa noch niemand im Geschäft. Daher wunderte sie sich nicht als sie ihren Chef mit heruntergelassener Hose auf einen Stuhl sitzen sah, vor ihm kniete eine Frau, unter deren Rock ihre nackten Arschbacken blitzten. So wie der Kopf der Frau auf und ab wackelte, verpasste sie ihm grade einen schönen geilen Blowjob. Sabrina konnte nicht erkennen, wer diese Frau war, aber sie glaubte nicht, dass es eine ihrer Kolleginnen war.

Die Tür zum Umkleideraum ging auf und Lisa kam herein. Als sie die beiden bemerkte, blieb sie erstmal unschlüssig an der Tür stehen. „Komm her“ rief Jürgen ihr zu, sofort ging sie zu ihm und stellte sich neben ihn. Seine Hand glitt unter ihren Rock bis hoch an ihre Möse. Lisa spreizte die Beine, um ihn mehr Platz zu bieten. Die fremde Frau schien das alles nicht weiter zu stören. Unbeeindruckt bearbeitete sie Jürgens Schwanz mit ihrem Mund. „Ohjaaa, so könnte jeder Tag beginnen“ freute sich Sabrinas Chef.
Sabrina sah auf die Uhr, in spätestens 20 Minuten würden die anderen Angestellten auftauchen. Sollte sie noch so lange warten und sich dann Lisa schnappen? „Warum nicht“ dachte sie, „dann kann ich auch gleich mal sehen, wer die fremde Schlampe ist“. Sabrina machte es sich bequem. Im Umkleideraum hatte Jürgen Lisa grade befohlen sich um die Fotze der Bläserin zu kümmern. Gehorsam wie Lisa nun mal war, machte sie sich gleich an die Arbeit.
Sie schob den Rock der Unbekannten noch ein Stück höher, die Nutte schien tatsächlich keinen Slip zu tragen, erkannte Sabrina. Lisas Finger glitten von vorne zwischen die weit offenen Beine der Frau und spielten an den wulstigen Schamlippen. Zwei Fingern glitten in das Fickloch, aus dem schon der schleimige Mösensaft quoll. Keuchend versuchte sich die Fremde auf den Schwanz des dominanten Geschäftsinhabers zu konzentrieren, aber als jetzt auch noch Lisas Zunge ihren Hintereingang verwöhnte, war es mit der Konzentration vorbei. Mit einem Plopp glitt ihr das steife Glied aus ihrem Mund. Jürgen war natürlich nicht damit einverstanden, er packte ihren Kopf mit beiden Händen und stülpte ihn sich wieder über seinen Schwanz.
Die Fremde wehrte sich nicht als er ihr seinen harten Fleischspieß tief in den Rachen stieß. Lisa hatte inzwischen 4 Finger in die Möse geschoben, mit dem Daumen massierte sie den geschwollenen Kitzler. Die tief in ihren Arsch steckende Zunge gaben der Schlampe den Rest. Grunzend gab sie sich ihren ersten Orgasmus hin.

Lisa und Jürgen kannten keine Gnade, ohne Pause fickten sie die Unbekannte weiter. Von ihrem Platz aus hatte Sabrina freie Sicht auf das zuckende Fotzenfleisch, Lisa hatte ihr jetzt auch den Daumen in das Loch geschoben. Von der Faust in der Fotze und dem Schwanz im Maul gepfählt, taumelte die Fickschlampe zum nächsten Höhepunkt.
Sabrinas Chef schien Lust auf ein wenig Abwechslung zu haben. Er gab ihren Kopf frei „Dreh dich um, ich nehm mir jetzt deinen Arsch vor“ kommentierte er. Als Lisa daraufhin ihre Hand zurückziehen wollte, hielt er sie zurück. „Nein lass sie drin, die geile Fotze hält das schon aus.“ Natürlich gehorchte Lisa und die alte Fotze schien auch nichts dagegen zu haben. Sabrina musste Schmunzeln als sie beobachte, wie die zwei Frauen, eifrig bemüht die Faust in der Möse nicht herausgleiten zu lassen, ihre Stellung wechselten.
Schließlich war es geschafft, Lisa lag jetzt halb unter der Fremden, die eine Hand tief in der Möse und die andere an den deren Titten. Jürgens neues Fickstück wartete, mit dem Gesicht auf den Armen liegend, darauf den Schwanz in ihr enges Arschloch geschoben zu bekommen. Als es endlich so weit war, bäumte sie sich auf, Sabrina starrte in das vor Geilheit verzerrte Gesicht und bekam einen Schock. „Mami“ hätte sie fast laut herausgeschrien, im letzten Moment konnte sie sich noch beherrschen.

Tatsächlich war die Schlampe, die sich grade hart in Arsch und Fotze ficken ließ, niemand anders als ihre Mutter. Natürlich war es nicht das erste Mal, das sich Judith von Jürgen ficken ließ und sie selbst hatte auch schon die Hand in ihre Mutter gesteckt. Trotzdem war es ein merkwürdiges Gefühl ihre Mutter heimlich beim Sex zu beobachten. Merkwürdig und Geil, Sabrina spürte ein vertrautes Jucken in der Möse. Um sich Erleichterung zu verschaffen, öffnete sie ihre Hose und rieb ihre pochende Klit.
„Ohh, gleich kommen die andern“ warnte Lisa ihre Fickpartner. „Scheiße, du hast Recht“ pflichtete Jürgen ihr bei. „Los ihr Zwei, holt mir den Saft aus den Eiern“ forderte er die beiden Frauen auf. Sofort drehte sich Judith um und stülpte ihren Mund über die zuckende Eichel. Lisa kümmerte sich inzwischen um die prallen Eier ihres Chefs. Zusammen schafften sie es in Rekordzeit den Saft aus den Hoden zu holen. Röhrend verteilte Jürgen sein Sperma über die Gesichter der vor ihm knieenden.
Nachdem der letzte Strahl verschossen war, verstaute er seinen halbsteifen Schwanz wieder in der Hose. „Das dürfen wir gerne mal wiederholen“ lachte er und Judith nickte begeistert „Ja unbedingt, Sabrina würde bestimmt auch gerne mitmachen“ stimmte sie zu. „Wie die Mutter so die Tochter“ lachte Jürgen, dann verschwand er eilig. Judith und Lisa schafften es grade noch sich gegenseitig die Spuren aus dem Gesicht zu wischen, dann hörten sie auch schon die Kolleginnen den Gang entlangkommen.

Verschwörerisch grinsend verabschiedete sich Judith von Lisa, dann war auch sie verschwunden. Sabrina wartete bis Lisa allein war, dann fing sie sie ab um endlich mit ihr zu Reden. Als Lisa sah, woher Sabrina kam, schüttelte sie nur den Kopf „Ihr seid wirklich die versauteste Familie, die es gibt“ begrüßte sie ihre Freundin. Sabrina war zwar schon ein wenig aufgegeilt, aber heute war ihn nicht danach auf das anzügliche Gerede ihrer Kollegin einzugehen.
Stattdessen schüttete sie Lisa ihr Herz aus, Lisa hörte geduldig zu und nahm dann ihre junge Kollegin in den Arm. „Weißt du denn, wer alles als Vater in Frage kommt?“ wollte sie wissen. „Naja, das sind schon so einige, aber dein Heiko und Jürgen können es nicht gewesen sein“ gab sie etwas zerknirscht zu. „Du solltest mit allen Reden, vor allem mit Basti“ riet sie ihr. Sabrina seufzte „da hast du wohl recht“ gab sie schweren Herzen zu.
Sabrina wollte sich schon verabschieden als ihr etwas auffiel „warte du hast da noch was“ meinte sie, dann fuhr sie durch Lisas Haare und hielt ihrer Freundin ihren mit Sperma verklebten Finger vors Gesicht. Bevor Lisa noch etwas sagen konnte, steckte sich Sabrina den Finger in den Mund und leckte ihn genüsslich ab. „Geiles Miststück“ meinte Lisa als sich die beiden zum Abschied noch einmal umarmten. Wieder auf der Straße wusste Sabrina nicht, wohin sie jetzt gehen sollte, auf zuhause hatte sie keine Lust, also beschloss sie erst mal einen Kaffee zu trinken.

Da das Wetter sehr schön war setzte sie sich vor dem Café an einem Tisch. Die Bedienung hatte ihr grade einen Kaffee und ein Stück Erdbeerkuchen gebracht, als plötzlich Mathias vor ihr stand. „Hallo Sabrina, hast du heute frei?“ fragte er sie zur Begrüßung, dann gab er ihr erst mal einen Kuss auf die Backe und setzte sich neben sie.
Sabrina, die meinen Bruder seit dem Erlebnis im Tennisclub nicht mehr gesehen hatte, wusste erst nicht recht was sie sagen sollte. Aber schließlich fing sie sich wieder und die beiden plauderten über das Wetter und ähnliches belangloses Zeug. Irgendwann hielt sie es nicht länger aus. „Ich bin schwanger“ brach es aus ihr heraus.
Mathias verschluckte sich fast an seinem Kaffee. „Ähh echt? Was? Wer? Ähh ich meine, ähh weiß Basti es schon“ stotterte er herum. Sabrina schüttelte den Kopf, „Ich weiß es selbst erst seit gestern und wenn du wissen willst, wer der Vater ist? Ich weiß es nicht genau, aber du bist einer der Kandidaten“. Jetzt, wo es heraus war, fühlte sich die werdende Mutter gleich viel wohler. Mathias brauchte eine Weile, um den Schock zu verdauen, er bestellte noch einen Kaffee für sie beide, den sie schweigend tranken.
„Papi ist bei mir daheim, du wirst bestimmt auch mit ihm reden wollen?“ meinte er dann. Sabrina nickte nachdenklich. „Ja, ich glaube das wäre das Beste, dann habe ich das schon mal hinter mir“ stimmte sie zu.

Nachdem Mathias gezahlt hatte, gingen sie schweigend nebeneinander her. Sabrina war das ganz recht, denn so konnte sie sich schon mal überlegen, was sie zu Peter sagen wollte.
„Hallo Papi, schau mal, wenn ich getroffen habe“ rief Mathias kaum das er die Haustür aufgesperrt hatte. „Hallo Sabrina! Das ist ja eine Überraschung“ meinte Peter als er seine zukünftige Schwiegertochter erkannte. „Warte mal was sie zu sagen hat, dann wirst du erst richtig überrascht sein“ bemerkte Mathias.
Neugierig geworden sah Peter meine Freundin fragend an. Sabrina beschloss nicht lange um den heißen Brei herum zu reden. „Ich bin schwanger und einer von euch könne der Vater sein“ beichtete sie. Peter schien nicht sehr überrascht zu sein „Kommen den außer uns noch mehr in Frage?“ wollte er wissen. „Nur noch Basti und mein Vater“ „Na dann ist es ja nicht ganz so schlimm“ stellte mein Vater fest. „Nur das mit deinem Vater könnte ein Problem werden, ich kann mich aber gar nicht mehr erinnern, ob er damals überhaupt in dich reingespritzt hat“
Ehrlich gesagt wusste es Sabrina auch nicht mehr so genau, dass sie in der fraglichen Zeit noch mindestens drei Mal mit ihm gefickt hatte, verschwieg sie lieber. „Am besten ist, du rufst ihn gleich mal an“ mischte sich Mathias ein. „Das ist keine schlechte Idee“ stimmte Peter zu. Mit klopfenden Herzen wählte sie Bernhards Nummer. Ohne Umschweife teilte sie ihm mit, was sie zu sagen hatte. Eine ganze Zeit lang hörte sie ihrem Vater schweigend zu, dann beendete sie das Gespräch. Gedankenverloren starrte sie noch eine Weile auf ihr Handy. „Mein Papi ist raus“ freute sie sich, „er hat sich schon vor Jahren die Samenstränge kappen lassen“.
„Na dann, eine Sorge weniger“ meinte Mathias. Peter setzte sich neben Sabrina und streichelte ihren Oberschenkel „Ist es denn so schlimm, wenn einer von uns der Vater ist?“ fragte er. Sabrina schaute ihn etwas ratlos an, „keine Ahnung, ich weiß nicht, wie Basti reagieren wird, wenn er es erfährt“ „Naja, schließlich hat er dich ja zusammen mit deinem Chef zur Fickschlampe gemacht“ Bei dem Wort „Fickschlampe“ zuckte Sabrina ein wenig zusammen, aber Peter hatte ja Recht.
Hätten die beiden sie nicht dazu gebracht mit jeden zu ficken, wäre das alles nicht passiert. Peters Hand war inzwischen gefährlich nahe an ihrem Schritt. Sie bemerkte die Beule in seiner Hose und auch Mathias schien einen kleinen Fick mit ihr nicht abgeneigt, jedenfalls war auch er ihr gefährlich auf die Pelle gerückt. Eigentlich war sie jetzt gar nicht dafür in Stimmung. Auf der anderen Seite, die Show mit ihrer Mutter vorhin, hatte sie schon ein wenig geil gemacht, und schließlich, was war schon dabei, passieren konnte ja jetzt nichts mehr.

Mathias beugte sich nach unten und drückte ihr einen Kuss auf den Mund. Nach kurzem Zögern erwiderte sie seinen Kuss. Als sie seine Hand in ihrem Ausschnitt fühlte, übernahm das allzu bekannte kribbeln in ihrem Bauch wieder die Oberhand. Bereitwillig ließ sie sich von meinem Bruder den Busen durchkneten. Peters Hand lag jetzt auf ihrer Spalte und sein Handballen massierte durch ihre Jeans hindurch ihre geiles Fötzchen. Sabrina spreizte die Beine, damit er mehr Platz hatte.
Wieder einmal wunderte sie sich, wie schnell sie mittlerweile fickbereit war. Vor ein paar Monaten hätte sie sich nicht vorstellen können mit einem anderen Mann als Basti Sex zu haben. Jetzt ließ sie sich sogar widerstandslos von seinem Vater und seinem Bruder ficken. Peter hatte ihr inzwischen die Jeans geöffnet und zog die Hose mitsamt den Slip nach unten. Sabrina, der das nicht schnell genug ging, half tatkräftig mit. Kaum hatte sie die Hose von ihren Füßen gestrampelt spreizte sie ihre Beine, soweit es ging und präsentierte den älteren Mann ihre Nasse Möse.
Mein Vater überlegte nicht lange, er beugte sich nach unten und schon schleckte er die geile Spalte aus. Mathias hatte ihre Titten aus dem BH befreit und bearbeitete mit beiden Händen ihre Milchtüten. Sabrina bedankte sich bei ihm, indem sie sich seinen Schwanz schnappte und ihn sich tief in den Hals schob. Mein Bruder genoss ihre Blaskünste mit geschlossenen Augen, immer wieder kniff er kurz in ihre steifen Nippel, was sie noch geiler werden ließ.

Meine Freundin fühlte, wie ihr Fotzenloch von Peters Fingern gedehnt wurde, während seine Lippen an ihrer Klitoris saugten. „Schieb doch die ganze Hand rein“ dachte sie, aussprechen konnte sie es nicht, da Mathias Schwanz ihren Mund voll ausfüllte. Zum Glück hatten Heiko und Lisa ihr beigebracht, wie sie auch große Schwänze problemlos in ihrem Rachen unterbringen konnte, ohne ständig würgen zu müssen.
Sie hatte ein wenig gebraucht, um sich daran zu gewöhnen aber das viele Üben mit den riesen Schwänzen von Heiko und ihrem Vater machte sich schließlich bezahlt. Mittlerweile war sogar, der in dieser Hinsicht sehr verwöhnte Jürgen, mit ihren Blaskünsten mehr als zufrieden.
Mathias Bauch versperrte ihr die Sicht, so konnte sie sie nur raten, welche Hand sich in ihrer Arschkerbe entlang zu ihrem Anus vorarbeitete. Eigentlich war es ja auch egal, Hauptsache es kümmerte sich endlich jemand um ihre Arschfotze. Als sich ein Finger durch ihren Schließmuskel bohrte stöhnte sie lustvoll auf, sie ließ Mathias Schwanz aus dem Mund gleiten und leckte an seinem Schaft entlang bis zu seinen Hoden, die sie abwechselnd in ihren Mund gleiten ließ.
Dann kroch sie mit dem Kopf zwischen seine Beine, suchte und fand sein Arschloch und begann daran zu lecken. Als sich ein zweiter Finger in ihren Darm bohrte, revanchierte sie sich, indem sie ihre Zunge durch seinen Schließmuskel in den Darm drückte. Peter lehnte sich zurück und genoss das Schauspiel, dass ihm die beiden jungen Leute boten.
Die weit gespreizten Beine ermöglichten ihm tief in Sabrinas Fickloch zu schauen. Deutlich erkannte er die Fickbewegungen von Mathias Finger in Sabrinas Darm, bei denen der Fotzenkanal rhythmisch zusammengedrückt wurde. Ein Stück weiter oben wippte der Schwanz seines Sohnes im Takt der Leckzunge, die unverdrossen seinen Arsch bearbeitete.

Seine eigene Frau ließ sich zwar gerne mal in den Arsch ficken, aber bisher hatte er sie nicht zum Rimming überreden können. Ehrlicherweise musste er aber zugeben, dass er umgekehrt auch ihren Arsch noch nie geleckt hatte. „Fick sie in den Arsch“ forderte er seinen Sohn auf“ Sabrina ging sofort vor ihm auf die Knie und reckte ihm ihren Arsch entgegen. Kaum hatte Mathias seinen langen Riemen in ihrem Darm versenkt, erwiderte die geile Stute seine Stöße auch schon. Peter hielt ihr seinen Hintern vors Gesicht.
„Bitte leck meine Rosette“ bat er sie erregt, Sabrina erfüllte seine Bitte nur zu gerne.
Eine ganze Weile hörte man nur das Geräusch, wenn Mathias Eier gegen die klitschnassen Schamlippen klatschten, das Schmatzen des Mundes am Arsch meines Vaters und das erregte Stöhnen der beiden Männer. „Bitte fickt mich jetzt im Sandwitch“ winselte Sabrina, die es nicht mehr länger ohne was in der Fotze aushielt. Peter legte sich eins ihre Beine über den Arm, dann stieß er ihr seinen Schwanz in das hungrige Loch. Sabrina versuchte auf einem Bein zu balancieren, aber die harten Stöße der beiden Männer machten den Versuch schnell zunichte.
Schließlich hatte Peter ein Einsehen und schnappte sich auch ihr zweites Bein. Mathias unterstützte ihn, indem er mit einem Arm Sabrinas Brustkorb umschlang und dabei mit beiden Händen ihre Titten bearbeitete. Aufgespießt auf den Schwänzen, hüpfte Sabrinas Körper auf und ab. Sie hatte das Gefühl, als wollten ihr die beiden Ficker auch noch ihre Eier mit in die Löcher stopfen, so tief war sie ausgefüllt. Ihr erster Orgasmus ließ dann auch nicht lange auf sich warten, sie schrie und stöhnte, aber die beiden fickten unverdrossen weiter. In Strömen lief Sabrinas Mösensaft über Peters Eier und tropfte von dort auf den Boden.
Schließlich wurde die Stellung gewechselt, Sabrina legte sich jetzt mit dem Rücken auf Peters Bauch, sein Schwanz steckte tief in ihrem Darm. Mathias lag seitlich zwischen ihren Beinen und stieß tief in die weit offene Fotze, als er merkte, dass ein weiterer Höhepunkt bei Sabrina nicht mehr aufzuhalten war, zog er seinen mit Schleim überzogenen Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn ihr tief in den weit aufgerissenen Mund. Fast zeitgleich mit ihrem Orgasmus spritzte er sein Sperma in ihren Rachen.
Auch Peter konnte sich nicht mehr länger zurückhalten. Mit einem letzten gewaltigen Stoß, spritzte sein heißer Samen in den aufgefickten Darm seiner „Schwiegertochter“. Erschöpft aber befriedigt lagen die drei noch einige Minuten nebeneinander. Mathias spielte gedankenverloren an Sabrinas vor Nässe glänzenden Schamlippen, während Peters schlaffer Schwanz noch immer halb in ihrem Arsch steckte. „Ich glaub ich muss mal pissen“ meinte Peter und wollte schon aufstehen. „Halt warte, piss in meinen Arsch, das wollte ich schon immer mal erleben“.

Peter und Mathias starrten sie ungläubig an, dann zuckte mein Vater mit den Schultern. Hastig ging Sabrina in Position. Knieend, das Gesicht auf den Boden gedrückt, reckte sie ihn ihren Arsch entgegen. Er drückte seinen halbsteifen Schwanz in ihren offenen After und ließ es laufen. Sabrina, die schon einige Einläufe hinter sich hatte, genoss die heiße Flüssigkeit, die sich in ihren ganzen Darm ausbreitete, als der Strom schließlich versiegte stöhnte sie enttäuscht auf. „Ich glaub die Sau braucht noch mehr davon“ stellte Mathias fest. Schnell löste er Peter als Urinspender ab und schon verteilte sich auch sein goldener Saft in ihrem Darm.
Nachdem auch seine Quelle versiegt war, blieb Sabrina noch etwas in der Hundestellung und genoss das unbeschreibliche Gefühl, dass sich in ihrem Darm breit machte. Schließlich hielt sie es nicht länger aus. Mit aufgeblähtem Bauch und fest zusammengepressten Schließmuskel, sprang sie auf und rannte ins Bad, wo sie die geile Arschfüllung in die Toilette entleerte. Vor den staunenden Augen ihrer beiden Lover wichste sie sich dabei zu ihrem dritten Orgasmus.

Sehr viel später saß sie bei uns zuhause auf der Couch und wartete auf mich, sie hatte ein schlechtes Gewissen wegen dem was heute passiert war. Sie wusste, dass ich es gar nicht mochte, wenn sie ohne mein Wissen durch die Gegend vögelte, aber heute hatte sie sich einfach nicht mehr beherrschen können. Sabrina empfing mich nur mit einem Halbschalen BH, einen Strapsgürtel ohne Höschen an dem schwarze Strümpfe befestigt waren. Der Anblick machte mich so geil, dass ich den Schwangerschaftstest erst mal vergaß.
Ich fickte sie gleich mal in der guten alten Missionarsstellung auf der Couch, später ging es im Doggy Style auf dem Teppich weiter. Eingespielt wie wir waren, wechselten wir die Stellung, ohne dass ich meinen Schwanz aus ihrer Möse ziehen musste und schon ritt sie auf mir. Bequem auf den Rücken liegend konnte ich sehen, wie ihre Schamlippen auf meinem Stamm auf und ab glitten. Ihr Fotzensaft floss in Strömen und verteilte sich auf meinem Bauch und meinen Eiern. Ich konnte mich nicht mehr länger zurückhalten und spritzte alles was ich hatte in ihre Fickröhre.
Sie ritt einfach weiter und rieb sich dabei ihren dicken Kitzler, dann kam es auch ihr. Außer Atem lagen wir nebeneinander auf dem Boden. „Wir bekommen ein Baby“ überfiel sie mich aus heiterem Himmel. Ich konnte sie erst Mal nur wortlos anstarren, dann nahm ich sie in die Arme. Minuten lang lagen wir nur engumschlungen da. Scheinbar wusste sie, was mir jetzt durch den Kopf ging, denn bevor ich fragen konnte erklärte sie mir, dass außer mir kein anderer als Vater in Frage kam.
Jürgen und Heiko spritzten ihr fast nur noch in den Arsch oder in den Mund. Bernhard hatte sich schon vor Jahren sterilisieren lassen und in der fraglichen Zeit hatte sie sonst mit niemanden gefickt, erklärte sie mir. Nun ich muss ehrlich gestehen, dass mich das schon ein wenig beschäftigte, aber da ich sie ja selbst dazu gebracht hatte mit anderen zu ficken musste ich wohl auch damit leben, wenn es nicht so wäre.
Die nächsten Wochen vergingen ziemlich ereignislos, Sabrina ging weiter ins Geschäft und wurde dort regelmäßig von Jürgen, Heiko und mir gefickt. Ab und zu war auch Bernhard dabei und einmal brachte er auch Judith mit. Ich freute mich auf sie, denn ich hatte meine Schwiegermutter schon lange nicht mehr richtig gefickt. Wir fickten uns die Seele aus dem Leib, und als die Orgie so langsam zu Ende ging schnappte ich mir Bernhards Frau und verzog mich mit ihr in eine Stille Ecke, ihre Spermaverschmierten Löcher brachten meinen Schwanz schnell wieder zum Stehen und schon schob ich ihn in ihren Hintereingang.
Wir ließen es langsam angehen und achten mehr auf die anderen als auf uns selbst. „Sabrina sieht richtig geil aus mit ihrem kleinen Babybauch“ meine Judith „Ja, deswegen wird sie heute auch besonders gerne rangenommen“ antwortete ich stolz. „Ich bin froh, dass Bernhard sie nicht geschwängert hat und bei dir und deinem Vater und Bruder bleibt es ja praktisch auch in der Familie“ überlegte Judith. „Hä, was hat den Papi und mein Bruder damit zu tun?“ rutschte mir raus.
„Oh Shit, dann hat sie dir das gar nicht erzählt?“ ihr was das sichtlich unangenehm. „Doch, doch“ versicherte ich schnell, um sie von dem unangenehmen Thema abzulenken stieß ich ihr meinen Schwanz tief in ihren Arsch. Das zeigte sofort Wirkung, ein paar Sekunden später stöhnten wir mit den anderen um die Wette und das Thema war vergessen. Später schnappte ich mir Bernhard und fragte ihn zu Mathias und Papi aus. Etwas widerwillig erzählte er mir von dem Tag im Tennisclub und das sich Sabrina öfter an ihrem freien Tag mit den beiden zu einem Schäferstündchen traf. Ich war bedient, nicht nur dass sie sich von meinem Vater und meinem Bruder hinter meinem Rücken ficken ließ, nein sie hatte mich auch noch wegen den möglichen Vätern angelogen. Wütend wollte ich sie zur Rede stellen, doch dann sah ich wie es meiner Dreilochstute hart in alle Löcher besorgt wurde. In mir reifte ein Plan. Ein paar Wochen später war es so weit.
Sabrinas Geburtstag stand an und ich konnte endlich meinen Plan in die Tat umsetzen. Jürgen, den ich natürlich eingeweiht hatte, stellte mir sein Ferienhaus am See zur Verfügung. Leider konnte er nicht dabei sein. Aber er hatte sich ebenfalls eine Strafe für seine „untreue Angestellte“ überlegt und freute sich schon darauf sie auch durchzuführen. Zu der Geburtstagsfeier lud ich nur meine Familie inklusive Mathias und Simone so wie Bernhard und Judith ein. Ich hoffte nur, dass meine Mutter bei dem, was ich vorhatte, mitspielen würde.

Wenn sie jetzt erfuhr, dass meine Freundin und ihr Mann es miteinander getrieben hatten, würde sie stinksauer sein. Das Mathias und mein Vater Ärger mit Mami kriegen würde war Teil meines Planes und ich gönnte es den beiden von ganzem Herzen und ich hoffte natürlich, dass auch Sabrina ihren Teil abbekommen würde.
Zunächst verlief alles so wie bei einer ganz normalen Familienfeier, es wurde gegessen und gebechert (für die werdende Mutter natürlich nur Nichtalkoholisches) und es wurde sich über Gott und die Welt unterhalten. „Schön, dass sich meine Eltern so gut mit deinen vertragen“ freute sich Sabrina „Ja das ist schön“ pflichtete ich ihr bei, wohl wissend, dass das wohl nicht mehr lange so sein wird. Jetzt wurde es langsam Zeit für meine Rache. „Ich würde gerne einen Toast auf unsere neue Mami ausbringen“ begann ich scheinheilig. „Stell dich doch mal auf den Tisch damit dich jeder sehen kann“ forderte ich meine Freundin auf.
Etwas unbeholfen kletterte Sabrina auf den Tisch „Auf das Geburtstagskind“ rief ich und hob mein Glas. Alle Anwesenden prosteten meiner Freundin zu. „Auf die werdende Mutter und ihren schönen Babybauch“ legte ich nach. Wieder hoben alle die Gläser. „Und jetzt erzähl uns doch mal, wer noch so alles als Vater in Frage kommt“ diesmal hob keiner sein Glas. Mein Vater verschluckte sich und musste kräftig Husten, Mathias starrte betroffen auf seine Schuhspitzen. Sabrina stand da wie ein Häufchen Elend, es fehlte nicht mehr viel und sie hätte zu Weinen angefangen, fast tat sie mir schon wieder leid.
Schuldbewusst sah sie erst zu meinem Vater, dann zu meiner Mutter. „Das muss dir nicht Peinlich sein, ich weiß schon lange, dass du mit meinem Mann vögelst.“ Ich glaubte mich verhört zu haben, aber als ich mich umschaute, sah ich, dass nicht nur ich allein mit offenem Mund dastand. „Jetzt kuckt nicht so blöd, glaubt ihr ich krieg nicht mit, dass ihre alle quer durcheinander fickt?“ legte Mami nach, sie stand auf und ging hinüber zu Sabrina, die praktisch in Schockstarre immer noch auf dem Tisch stand. „Ich weiß sogar, dass du es mit deinen Eltern treibst und der kleinen Muschi von Simone hast du`s auch schon besorgt.“
Alle Augen wanderten jetzt zu meiner Schwester, die wie vom Donner gerührt auf ihrem Platz saß. Mein Gedanke an Rache war wie weggeblasen „Mein Gott, was hab ich da nur angestellt?“ dachte ich „ich habe meine Familie zerstört“. Und Mami war noch nicht fertig, ich befürchtete das Schlimmste als ich sah, dass Sie ihre Hand austreckte und Sabrinas Knie packte. Was dann kam, haute mich und auch alle anderen komplett vom Hocker.

Statt ihre schwangere Schwiegertochter vom Tisch zu ziehen, wanderte ihre Hand nach oben unter Sabrinas Schwangerschaftskleid. „Seit Jahren träume ich schon davon, mal eine saftige Schwangerschaftsfotze zu lecken“. Mamis Hand war jetzt zwischen Sabrinas Beine und bearbeitete ihre Möse. Meine Freundin sah mich hilfesuchend an, da ich keine Ahnung hatte was ich tun sollte, zuckte ich nur hilflos mit den Schultern. Es war Judith die ihrer Tochter zu Hilfe kam.
Mit den Worten „Gegen einen geile Lesbennummer hätte ich jetzt auch nichts einzuwenden“ stellte sie sich zu meiner Mutter und begann ihr sanft über den Busen zu streicheln. Ohne Sabrinas saftige Möse loszulassen, drehte sich meine Mutter zu ihr und fing an heiße Küsse mit ihr auszutauschen. „Na jetzt weiß ich ja endlich, wo ich das herhabe,“ meinte Simone und kletterte zu der wehrlosen Sabrina auf den Tisch, mit einem Ruck zog sie ihr das Kleid bis unter ihre prallen Milchtitten nach oben. Deutlich konnten wir Männer jetzt sehen, dass Mami der Schwangeren den Slip auf die Seite geschoben hatte und sie mit zwei Fingern sanft in die Möse fickte.
Simone brauchte nur Sekunden, dann war das Sabrinas Kleid weg und Sabrina bis auf den Slip nackt. Sie beugte sich zu Sabrinas prall gefüllten Titten herunter und nahm einen Nippel in den Mund.
Meine Freundin schien mit der Situation völlig überfordert zu sein, willenlos ließ sie alles mit sich machen. „Leg dich hin“ kommandierte meine Mutter, als Sabrina auf dem Tisch lag zog sie ihr den Slip auch noch aus, dann drückte sie die Beine auseinander und vergrub ihr Gesicht zwischen den Schenkeln ihrer Schwiegertochter. Während sie ihre Zunge durch die schwangere Fotze gleiten ließ, saugten Simone und Judith an den geschwollenen Milchzitzen.
Stöhnen, Keuchen und Schmatzen erfüllten den Raum. Kopfschüttelnd starrte ich auf das Schauspiel, das uns Männern hier geboten wurde. Irgendwie träumt ja jeder Mann davon, einmal bei so einer Lesbennummer dabei sein zu können. Eric und Mathias, die so etwas heute das erste Mail Live erlebten, konnten es aber gar nicht richtig genießen. Mir ging es ähnlich, viel zu geschockt vom Verhalten meiner Mutter, löste der Anblick grade gar keine Lustgefühle aus.
Nur Bernhard schien in seinem Element zu sein, ungeniert hatte er seinen Schwanz herausgeholt und wichste was das Zeug hielt. Grade zehrte sich Judith ihre Hosen herunter. Slip trug sie keinen, wie ich feststellen konnte. Sie packte die Hand ihrer Tochter und führte sie zu ihrer feuchten Möse. Automatisch begann Sabrina damit die Fotze ihrer Mutter zu fingern. Die andere Hand schob sie unter Carmens Kleid, um ihr auch etwas Gutes zu tun. Meine Mutter hatte mit beiden Händen Sabrinas Schamlippen auseinandergezogen und bemühte sich so viel Mösenschleim aus ihren Fickkanal zu holen wie möglich. Die vier Frauen schienen uns völlig vergessen zu haben.
„Hast du gewusst das Mami so ääähhh das Mami….“ stotterte ich, Papi wusste, was ich fragen wollte. „Ich wusste, dass sie vor unsrer Ehe schon eine Lesbische Beziehung hatte, aber dass sie so drauf ist, hätte ich nie gedacht“ Judith war inzwischen zu Simone gegangen und zog ihr das Kleid über den Kopf. Meine Schwester half ihr und zog auch gleich noch BH und Slip aus. Kaum stand sie nackt vor ihr, kniete sich Judith vor sie und vergrub ihr Gesicht zwischen den Beinen meiner Schwester. Bernhard hielt sich jetzt nicht mehr länger zurück, er stellte sich hinter meine Mutter und begrapschte ihren Hintern. Mami wollte ihn erst abwehren, doch dann fiel ihr Blick auf Bernhards mächtiges Gerät und sie leckte sich die Lippen. „kümmert euch doch mal um die kleine Fotze hier“ rief sie uns zu, dann stülpte sie ihren Mund über die gewaltige Eichel.
Mathias war der Erste, der ihrer Aufforderung nachkam, er hob Sabrinas Beine, die kraftlos nach unten hingen, an und legte sie auf seine Schultern. Mit einer Hand holte er seinen halbsteifen Schwanz aus der Hose, mit der anderen knetete er eine von Sabrinas Titten. Als ich sah, wie er seine Eichel zwischen den geschwollenen Schamlippen meiner kleinen Nymphomanin auf und ab rieb, wollte ich mich auch nicht mehr länger zurückhalten. Ich nickte meinen Vater auffordernd zu und ging zu Simone und strich ihr sanft über ihren Hintern. Erschrocken sah sie mich an, offensichtlich wusste sie noch nicht recht, ob sie sich von ihrem Bruder so Berühren lassen wollte.
Unsicher schaute sie zu Mami hinüber, doch die war voll und ganz mit Bernhards Schwanz beschäftigt, an dem sie hingebungsvoll saugte. Auch von Papi konnte sie keine Hilfe erwarten, der hatte sich Judiths Titten bemächtigt und knetete sie kräftig durch. Ich nahm meiner Schwester die Entscheidung ab, indem ich mich hinter sie kniete und meinen Mund fest gegen ihren Anus drückte. „aber nicht reinstecken“ bat sie mich keuchend. An beiden Körperöffnungen geleckt zu werden war genau nach Carmens Geschmack.
Als Judith, die inzwischen auf Peters Schwanz Ritt, ihr auch noch drei Finger in die Möse steckte, gab sie endgültig nach, mit weit gespreizten Beinen ging sie leicht in die Hocke, um uns Platz für unsere Geilen Spiele zu geben. Durch Carmens Schenkel hindurch grinste mich Judith verschwörerisch an. Ich verstand, während Judith mit ihren Zähnen an dem geilen Kitzler knapperte, befreite ich meinen Schwanz aus der Hose und drückte seine Spitze zwischen die geilen Schamlippen. So ganz wollte meine Schwester ab dann doch nicht mitspielen.
Sie packte mein Glied und verfrachtete es an ihren Hintereingang. „Loch ist Loch“ dachte ich und drang in sie ein. Sie keuchte und stöhnte bis ich zur Hälfte in ihr war, dann bewegte sie sich auf meinem Schwanz vor und zurück. Mathias genoss inzwischen die Fotze meiner Freundin, die Hände auf ihren dicken Bauch gelegt hämmerte er ihr seinen Schwanz tief hinein. Sabrina hatte ihre Beine hinter seinen Rücken verschränkt und drückte ihn so noch tiefer in sie hinein. Mami ließ für einen Moment Bernhards Schwanz frei „Spritz ihr alles in die geile Fotze“ forderte sie ihren Sohn auf und Mathias, ganz der gehorsame Sohn, erfüllte er ihr den Wunsch fast sofort.
Mit brünstigem Grunzen schoss er eine gewaltige Menge seines Spermas gegen die Gebärmutter. Auch Sabrina war jetzt kurz vorm Höhepunkt. Aber sie hatte die Rechnung ohne meine Mutter gemacht. Kurz bevor es ihr kam, ruinierte Mutter ihren Orgasmus, indem sie ihr fest in den Kitzler zwickte. „Du bist noch lange nicht fertig, kleine Schlampe“ meinte sie nur, als Sabrina empört aufschrie.
Mutter packte Bernhards Schwanz und dirigierte ihn an die Fotze seiner Tochter.
„Fick sie richtig geil durch und dann spritz ihr alles in die Schlammfotze“ befahl sie, Bernhard stieß zu und fickte was das Zeug hielt, Mami massierte ihm dabei die Eier. Von all dem bekam ich nur wenig mit, mein Schwanz steckte immer noch in Carmens engen Arsch, meine Hand massierte ihre Möse und verschaffte ihr einen ersten Orgasmus, ich wollte die Gelegenheit nutzen und in ihr Fotzenloch wechseln, doch Mami bremste mich eiskalt aus.
„Stop“ rief sie energisch „heb das für deine Kleine auf, ihre Fotze soll heute mal so richtig abgefüllt werden.“ Ich fragte mich, was Mami vorhatte, „Sabrina war ja schon Schwanger, da machte doch so eine Massenbesamung gar keinen Sinn mehr“ dachte ich. Nie hatte ich geahnt, dass Mutter nicht nur eine lesbische, sondern auch eine dominante Ader hatte. Bisher hatte ich sie immer als asexuelles Wesen betrachtet. Doch so wie sie jetzt aussah, mit ihren bis über den Bauch gezogenen Rock, die Strumpfhose im Schritt zerrissen, ihr Slip so auf die Seite gezogen, dass ihre behaarte Muschi mit den wulstigen Schamlippen gut zu sehen war, ließen keinen Zweifel aufkommen, dass sie mindestens genauso versaut war, wie der ganze Rest der Familie.
Grade stieß sie sich drei Finger in ihr schmatzendes Loch und fingerte sich heftig, dabei ließ sie Sabrina keine Sekunde aus den Augen. Der Anblick machte mich so geil, dass ich jetzt unbedingt eine Fotze brauchte. Zum Glück spritzte Bernhard grade seinen Samen in die Schwangere Möse meiner Freundin. Sabrina konnte spüren, wie seine Ladung mit einem gewaltigen Druck gegen ihren Muttermund klatschte, sie jammerte und schrie frustriert auf, als meine Mutter ihr auch diesen Orgasmus ruinierte, diesmal hatte sie Sabrinas beide Nippel gepackt und sie, genau im richtigen Moment, schmerzhaft verdreht, so dass ihr Höhepunkt erneut in sich zusammenfiel.
Kaum hatte Bernhard seinen immer noch tropfenden Schwanz aus dem Fotzenloch gezogen, nahm ich seine Position ein. Ohne Rücksicht rammte ich ihr meinen Steinharten Penis soweit es ging in ihren Körper. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie sich Simone über den mit Mösenschleim und Sperma überzogen Schwänzen von Bernhard und Mathias hermachte, abwechselnd schob sie ihren weit offenen Mund einmal über den einen, dann über den anderen Schwanz der beiden Männer.
Judith hatte Peter stehen lassen und kletterte auf den Tisch zu ihrer Tochter. Lächelnd sah sie mich an, dann stellte sie sich über Sabrinas Gesicht und ging langsam nach unten, mit einer Hand drückte sie ihre Schamlippen auseinander, mit der anderen stützte sie sich an meiner Brust ab. Sabrina schien nur darauf gewartet zu haben. Kaum berührte die schleimige Pussy ihrer Mutter ihr Gesicht, vergrub sie auch schon ihre Zunge in der Möse und befriedigte sie laut schmatzend. Während der ganzen Zeit passte Mami ganz genau auf, dass Sabrina keinen unerlaubten Höhepunkt genießen konnte.
Peter hatte sich inzwischen zu seiner Frau gesellt, mit seinem dicken Schwanz rieb er an ihrem Arsch, Mami lehnte sich gegen ihn und ließ sich ihre Brüste von ihm durchkneten. „Spritz ab“ forderte sie mich auf, „ich glaub dein Vater kann nicht mehr allzu lange warten“. Ich konzentrierte mich auf den Anblick von Sabrinas Zunge, die geschickt die geile Spalte ihrer Mutter durchpflügte. Als ich sah, wie ein Schwall milchig weißer Fotzensaft über Sabrinas Kinn lief, war es bei mir so weit.
Aufstöhnend schoss ich mein Sperma zu dem meiner Vorgänger, diesmal musste meine Mutter nicht eingreifen, um Sabrinas Orgasmus zu verhindern, dass besorgte diesmal Judith für sie. In ihrer Geilheit packte sie die prallen Titten ihrer Tochter und drückte sie schmerzhaft zusammen. Sie drückte so fest, dass sogar Muttermilch aus den dunklen Zitzen der werdenden Mutter spritzte. Der Anblick machte mich wieder so geil, dass ich gleich noch einmal abspritzen musste. Völlig leer gepumpt überließ ich meinen Platz an meinen Vater, der ohne Scheu in das inzwischen mit Sperma fast schon übervolle Loch fickte. Prompt drückte es links und rechts an seinem Schwanz vorbei und verteilte sich auf seinen Bauch. Meiner Mutter gefiel das gar nicht, „Nein warte“ rief sie hektisch „steck in ganz rein und bleib so“ „wie soll ich denn so abspritzen?“ fragte Peter verwundert.
Mami überlegte nicht lange. Sie kniete sich hinter ihn, drückte seine Arschbacken auseinander und schon züngelte sie an seinem Anus. Papi schnurrte wie ein Tiger, die Zunge an seinem Arschloch füllte sich so richtig geil an. Der Druck in seinen Eiern wurde stärker und stärker, Mamis Hand an seinem Sack tat ein Übriges, in Rekordzeit schoss sein Sperma durch seine Samenstränge und ergoss sich in das Spermadepot seiner Schwiegertochter.

Mutter zog ihren Mann von Sabrina herunter. Grinsend betrachtete sie die spermaverschmierte Fotze der Schwangeren. Auch ich konnte meinen Blick kaum von dem geilen Anblick der, mit dem Sperma von 4 Männern, besamten Möse abwenden. Sabrinas weit gespreizten Beine baumelten von der Tischkante. Sie jammerte vor Geilheit und weil sie noch immer keinen erlösenden Orgasmus gehabt hatte.
Über ihr kniete Judith in der Hundestellung und reckte Bernhard ihren Arsch entgegen. Der Schwanz von ihm war schon lange wieder einsatzfähig und pflückte durch die Fotze seiner Frau. Aus nächster Nähe konnte Sabrina den Fick ihrer Eltern mit ansehen, immer wieder klatschte ihr ein Tropfen des Geilschlamms aus der Fotze ihrer Mutter ins Gesicht. Meine Mutter legte Sabrina eine Hand auf den Babybauch, „So“ sagte sie grinsend „dann wollen wir es dir nochmal richtig besorgen“ Simone stand bei mir und wichste mir den Schwanz.

Neben ihr stand Mathias und ließ sich ebenfalls von ihr den Schwanz bearbeiten. Wir alle warteten gespannt, was unsere Mutter jetzt vorhatte. Mami beugte sich zu Sabrinas Fotze hinab und nahm ihren dicken Kitzler zwischen die Lippen. Meine Freundin zuckte, als hätte sie einen elektrischen Schlag bekommen. Die ältere Frau saugte sich den Lustzapfen tief in ihren Mund. Gleichzeitig setzte sie ihre geballte Faust direkt auf das weit offenstehende Fickloch und drückte unbarmherzig dagegen. Die werdende Mami bäumte sich kurz auf, dann flutschte die Faust in den gut geschmierten Geburtskanal.
Sabrina grunzte geil und drückte ihren Unterleib gegen den Eindringling. Ehe wir uns versahen, war die Faust bis über das Handgelenk verschwunden. Das Sperma-Mösenschleim Gemisch wurde zwischen den überdehnten Schamlippen herausgedrückt und klatschte auf den Boden. Mami versuchte so viel von dem Geilschlamm aufzulecken wie möglich, aber bei der Unmenge von Fickflüssigkeiten war das natürlich unmöglich. Sie zog ihre Faust bis zu dem breitersten Punkt ihres Handrückens heraus, dann leckte sie ihr Handgelenk sauber und rammte sie wieder zurück in das Fickloch. Sabrina wurde heftig durchgerüttelt, ihre Augen waren nach oben verdreht und ich war mir sicher, dass sie jetzt nichts mehr in ihrer Umgebung wahrnahm. Für sie zählte jetzt nur noch ihre faustgefickte Möse und der Orgasmus, den sie jetzt hoffentlich genießen durfte.
Simone war vom Anblick der durch die Gegend spritzenden Körperflüssigkeiten so geil geworden, dass sie auf allen vieren zu ihrer Mutter kroch und sie tatkräftig beim Auflecken der Sauerei half. Mathias und ich positionierten unsere Schwester so, dass wir ihr bequem im Sandwich unsere Schwänze in beide Löcher schieben konnten. Papi und Bernhard folgten unserem Beispiel und nahmen sie Judith auf die gleiche Weise vor. Die Geräuschkulisse der geilen Orgie war so laut, dass man uns bestimmt noch am See gehört hat. Aber in diesem Moment war uns das völlig egal. Minuten lang hörte es sich an, als würde hier ein heißer Porno in Dolby Surround laufen. Die Faust meiner Mutter steckte inzwischen so tief in Sabrina, dass ich schon befürchtete die Wehen würden einsetzen, Mamis Finger kratzten ihr bestimmt schon am Muttermund. Sabrina schien das noch geiler zu machen. Mit einer Inbrunst, die ich von ihr noch nie gesehen hatte, stemmte sie sich dem fickenden Arm entgegen und spießte sich dabei immer wieder selbst auf.

Mein Schwanz in Carmens Fotze fing an zu zucken, bevor ich mich nicht mehr zurückhalten konnte, zog ich ihn heraus und beeilte mich zu Sabrinas Mund zu kommen. Kaum berührte meine Eichel ihre Lippen schoss auch schon meine Sahne in ihren Mund. Kaum hatte ich den letzten Tropfen verspritzt, stand auch schon mein Vater neben mir und zielte auf ebenfalls auf Sabrinas geilen Fickmund. Nach der Reihe spritzten auch Bernhard und Mathias in ihrem Mund ab.
Als wir fertig waren zog Mami ihre Hand aus der völlig überreizten Möse und presste ihren Mund auf das weit offenstehende Fickloch ihrer Schwiegertochter, um auch noch den letzten Rest des immer noch reichlich vorhandenen Spermas aus der Möse zu schlürfen. Judith und Simone hatten sich auf den Boden gelegt und ließen sich das von der Hand meiner Mutter tropfende Schleimgemisch schmecken. Sabrinas Unterleib zuckte ekstatisch über Mamis Gesicht. Aus ihren Zitzen tropfte Muttermilch, ohne dass irgendjemand ihre dicken Milchbrüste berühren musste.
Als wir schon alle glaubten, dass wir diese geile Show zum Schutz des ungeborenen Babys abbrechen mussten, kam es der Mutter. Aus ihrer Möse schoss eine gewaltige Fontaine und verteilte sich über die drei Frauen, die zwischen ihren Beinen zugange waren, dabei zuckte ihre Möse als würde sie unter Strom stehen. Auf dem Höhepunkt des Orgasmus, verkrallen sich Sabrinas Hände in ihre Brüste, so dass die Milch herausspritzte und sich über ihr Gesicht verteilte. Es brauchte lange bis Sabrina wieder zur Besinnung kam, ich hatte mein Handy schon in der Hand und wollte grade den Notarzt rufen als sie sich mühsam und völlig erschöpft vom Tisch quälte.

Ohne auf uns anderen zu achten, stellte sie sich über meine Mutter die, ebenfalls erschöpft, auf den Boden kauerte. Sabrina ging leicht in die Hocke und dann, wir trauten unseren Augen nicht, pisste sie Mami mitten ins Gesicht. Wir alle rechneten damit, dass Mami erbost aufspringen würde und Sabrina ein Donnerwetter verpassen würde, das sich gewaschen hatte. Doch das Gegenteil war der Fall. Sie öffnete ihren Mund und schluckte von dem Goldenen Saft so viel sie erwischen konnte. Als die Quelle versiegt war, leckte sie ihr zum Dank sogar noch die Pissspalte sauber. Als sich die beiden dann auch noch zärtlich küssten, wusste ich überhaupt nicht mehr was los war.
Die beiden lachten, als sie unsere dummen Gesichter sahen. „Deine Mutter und ich sind seit genau drei Jahren ein Liebespaar“ beichtete meine Freundin. Wie zur Bestätigung nahm meine Mutter eine von Sabrinas Brustwarzen in den Mund und saugte ausgiebig an ihr. „Von mir hat sie alles gelernt, was eine kleine Lesbe so wissen muss“ berichtete Mutter dann, nicht ohne Stolz. Eigentlich sollte ich ja jetzt sauer auf die beiden sein, denn ich hatte ja immer gedacht, dass Jürgen und ich die Nymphomanin in Sabrina geweckt hatten. Das Mami da schon vorher ihre Finger im Spiel hatte war nicht so leicht zu verkraften. Als ich aber sah, wie Sabrinas Finger liebevoll durch die Spalte meiner Mutter strichen, konnte ich nicht anders als ihr zu vergeben, ich seufzte nur kurz auf, dann kümmerte ich mich darum eine Liebevolle Hand für meinen schon wieder steif werdenden Schwanz zu finden.
発行者 Edge215
6ヶ月前
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