Fahra bekommt einen neuen Job Teil 2

Im zweitem Teil habe ich mal was neues versucht. Zu der Beschreibung der Kleidung, besonders der Dessous, habe ich Links zu Seiten wie Amazon, Otto Versand usw. kopiert, wo ich diese Kleidung gefunden habe. Leider lässt der Hamster nicht alle Links zu. deswegen konnte ich nur ein paar einfügen.

“Ich muss mit dir über deine Tochter reden“ Anna war genervt, nach dem anstrengenden Arbeitstag hatte sie sich auf einen ruhigen Abend gefreut und dann das. „Was hat das dumme Kind jetzt wieder angestellt?“ fragte sie resigniert.
Schnell erzählte Annas Nachbarin was Fahra ihr erzählt hatte und wie sie sich verhalten hatte, als sie ihr den Hintern versohlte. Anna seufzte sie hatte gehofft, wenn sie ihre Tochter in lange Kleider wie sie im Iran üblich waren steckte und ihr den Umgang mit Männern verbot, würde Fahra nicht mehr in solche Schwierigkeiten geraten. Deswegen hatte sie ihr auch den Job in dem Dessous Geschäft besorgt, Fahra hatte wie sie selbst, eine schwäche für hübsche Wäsche und der Job dort würde ihr bestimmt Spaß machen und vielleicht würde das Fahra dabei helfen, mal einen Job länger als ein paar Wochen zu behalten. Außerdem war Frau Neidhart sehr streng und würde schon aufpassen, dass Fahra nicht über die Strenge schlug.
Für daheim hatte sie ihre Nachbarin und Freundin Sigrid überredet auf Fahra aufzupassen. Sigi hatte zugesagt, als Anna ihr erlaubt hatte Fahra auch mal zu züchtigen, wenn sie sich wieder mal danebenbenahm. Sie wusste das ihre Nachbarin gerne mal zulangte.
„Ich glaube wir sollten mal nach ihr schauen, oder was meinst du?“ Sigrid nickte, „Ja hast recht. Nicht dass sie sich die ganze Nacht die Spalte bearbeitet, zutrauen würde es ihr“. Anna glaubte zwar nicht, dass ihre Tochter so notgeil war, aber so langsam wunderte sie gar nichts mehr.

Vorsichtig öffnete sie die Tür zu Fahras Zimmer, ihre Tochter lag im Bett und schlief tief und fest. Zufrieden wollte sie schon die Tür wieder schließen, als der Geruch sie stutzig werden ließ, sie schnupperte und ging dann in das Zimmer. Den Geruch kannte sie nur zu gut. Sie hob die Zudecke und tatsächlich. Fahra lag nackt, bis auf ihren Straps Gürtel und die Nylonstrümpfe, in einer Lache ihres eigenen Mösensaft. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln lag ein riesiger schwarzer Dildo, der wohl grade noch in ihrer geschwollenen Fotze gesteckt hatte. Der Dildo war, genau wie ihre speckige Fotze und die fetten Oberschenkel, mit einer dicken Schicht Mösenschleim überzogen. Aber das war noch nicht alles, als sie genauer hinschaute, sah sie, dass sie auch einen dicker Plug im Arsch stecken hatte.
Anna wollte sie wecken und zur Rede stellen, aber Sigi winkte ab. „Lass sie schlafen, du kannst sie auch Morgen noch die Meinung sagen. In der Zwischenzeit können wir uns überlegen, was wir mit ihr anstellen“ Anna hätte ihre Tochter lieber gleich die Meinung gesagt, aber wie immer ordnetet sie ich ihrer Freundin unter.

Beim Rausgehen stolperte sie über Fahras High Heels, der Lärm lies Fahra hochschrecken, sie grunzte kurz, dann suchte sie zwischen ihren Beinen nach dem Dildo, als sie ihn gefunden hatte schob sie ihn, mit einem schmatzenden Geräusch, zurück in ihre Fotze und schlief Seelig weiter.
Anna sah fassungslos auf das Monster in der gierigen Möse ihrer Tochter und wollte sie jetzt doch wachrütteln, aber Sigi zog sie aus dem Zimmer. „Hast du die schamlose Fotze gesehen, steckt sich das Ding einfach so vor mir ins Loch, die kann was erleben, das schwör ich dir“ schimpfte Mami.
Sigi lächelte, ihr Plan schien aufzugehen. Sie ließ ihre Freundin noch eine Weile weiterschimpfen, dann fing sie an auf Anna einzureden. „Jetzt hast du selbst gesehen, wie Sexsüchtig das notgeile Stück ist. Die wirst du auch nicht mehr ändern. Morgens versohlst ihr den Arsch und mittags hurt sie schon wieder rum. Also warum versuchst du nicht Kapital aus ihrer Geilheit zu schlagen?“
Anna schaute sie verständnislos an „Hä, wie meinst du das?“ „Ganz einfach, wenn sie sich sowieso von jedem ficken lässt, soll sie sich wenigstens dafür bezahlen lassen“ fing Sigi an zu erklären. „Moment, du meinst sie soll eine Nutte werden?“ Mami sah ihre Nachbarin entsetzt an. „Sie ist meine Tochter und außerdem fängt sie ja jetzt im Dessous-Geschäft von der Frau meines Chefs an“ „Bist du da so sicher? Wenn sie sich weiter so aufführt, fliegt sie doch gleich wieder raus“ versuchte Sigi sie zu verunsichern. „Trotzdem“ erwiderte Anne empört, „ich werde doch meine Tochter nicht zu einer Hure machen“.
„Warte es nur ab, deine kleine Tochterfotze landet schneller auf dem Strich als du denkst“ dachte Sigi. „Na gut, es war ja nur ein Vorschlag, ich dachte nur ihr könnt das Geld gut brauchen und sie hätte bestimmt ihren Spaß dabei“ lenkte sie ein.
Sie legte beruhigend ihre Hand auf Annas Oberschenkel und ließ sie langsam nach oben wandern. Tatsächlich zeigte die Berührung die erhoffte Wirkung. Anna legte ihre Hand auf Sigis Hand, hielt sie aber nicht auf, als sie weiterwanderte.
Sigi wusste, wie sie Anna behandeln musste. Sie hatte längst erkannt, dass Anna ebenfalls sehr devot war, wenn auch nicht so extrem wie ihre Tochter. Sie strich leicht über das Lustzentrum zwischen den Beinen ihrer Nachbarin und wanderte über den dicken Bauch bis zu den übigen Titten. Anna lehnte sich zurück und ließ sie gewähren.
„Leck mir die Muschi“ forderte Frau Benker, sofort kniete Anna vor ihr und steckte ihren Kopf unter das Kleid ihrer Freundin. Sigi spürte die Zunge, die sie durch den Slip leckte. „Jaaa, leck mir Wolfgangs Sperma aus der Spalte“ dachte sie und schloss erwartungsvoll die Augen. Während sie sich von der Mutter befriedigen ließ, dachte sie an die Tochter, die mit gestopfter Fotze im Nebenraum schlief. Wenn ihr Plan aufging, würden sich schon beide Nachbarinnen um ihre gierige Möse kümmern.

Anna wachte am nächsten Morgen gutgelaunt auf, sie hatte Sigi gestern zweimal bis zum Orgasmus geleckt. Sie fragte sich, ob ihre Freundin sie auch einmal lecken würde, bisher hatte Sigi sie noch nicht einmal richtig mit den Fingern berührt. Aber immerhin hatte sie ihr erlaubt sich selbst bis zum Orgasmus zu streicheln.
An ihre Tochter dachte sie erst wieder, als sie Fahra am Küchentisch sitzen sah. Sofort war ihre gute Laune verflogen. „Erklär mir mal, was das gestern sollte, warum hast du dich vor Sigi so aufgeführt und was war das mit dieser komischen Salbe, von der sie mir erzählt hat?“ fragte sie.
„Mami ich kann nichts dafür, Gabi war mit mir einer Frau, die mir die Haare da unten weg gemacht hat. Die hat mir eine Salbe draufgemacht, die mich ganz verrückt gemacht hat. Ich musste mich dann ständig da unten reiben, sonst hätte ich das nicht ausgehalten“. Anne sah ihre Tochter scharf an. Irgendwie wollte sie ihrer Tochter nicht glauben, aber auf der anderen Seite war sie zu blöd, um sich solche Sachen auszudenken.
„Und warum warst du so frech zu Sig ähh Frau Benker?“ „Frau Benker hat mich angeschrien und mir gar nicht geglaubt und sie hat mir den Hintern vollgehauen“ erklärte Fahra. Anna holte aus und scheuerte ihrer Tochter eine „das ist kein Grund dich so aufzuführen, verstanden?“ Fahra rieb sich die schmerzende Backe „Ja, Mami. Entschuldigung“
Fahras Entschuldigung machte ihre Mutter nicht versöhnlicher „was ist das eigentlich für ein Schwachsinn, dass es dich aufgeilt, wenn du Schläge bekommst, hat dich die Ohrfeige grade auch geil gemacht?“ „Nein Mami, das hat mich grade nicht geil gemacht. Früher haben Papi und mein Ex-Mann mich immer verhauen und dann fing halt irgendwann meine Fotze an zu jucken, ich weiß auch nicht warum“ „Ahh jetzt ist auf einmal dein Papi schuld, dass du nicht normal bist“ schrie Mami sie an und schon fing sie sich die nächste Ohrfeige ein.
Plötzlich fiel Anna etwas ein. „Steh auf und heb deinen Rock hoch“ verlangte sie. Fahra gehorchte wie immer. Anna zog ihr das Höschen herunter und erschrak erstmal, auf der Spalte und auf den Oberschenkeln ihrer Tochter waren viele blauen Flecke zu sehen. „War das Frau Benker?“ wollte sie wissen. „Ja, sie hat mich mit dem Kochlöffel gehauen“ antworte Fahra. Und das hat dich so geil gemacht, dass du dir gleich was in deine beiden Löcher stecken musstest? Wollte Mami wissen, „wo hast du das Teil überhaupt her? die sind doch bestimmt teuer“, „denn habe ich mir von Gabi geliehen“ gab Fahra ängstlich zu.

„Was ist bloß los mit dir, dass du einfach so ein Ding ausleihen musst?“ brauste Anna auf und schlug wieder zu. „Auaaa“ schrie Fahra auf „aber sowas haben doch viele Frauen zuhause, warum darf ich keinen haben?“ Anne dachte an ihren eigenen Dildo, den sie im Schlafzimmer versteckt hatte und bekam ein schlechtes Gewissen. Aber das brauchte Fahra nicht zu wissen, deswegen schlug sie noch einmal zu und sofort ließ das schlechte Gewissen nach.
„Du gibst den heute noch zurück“ bestimmte sie „Und das Ding, das du hinten drin hattest, auch, verstanden?“ Nein Mami, die fühlen sich so gut an, ich will die nicht zurückgeben“ widersprach Fahra. Der Widerstand ihrer Tochter machte Anna wütend. Sie packte Fahra im Genick und drückte ihren Oberkörper über die Stuhllehne. Mit einer Hand hielt sie ihre Tochter fest, die andere Hand ließ sie auf Fahras nacktem Arsch tanzen. Minutenlang hörte man nur das Klatschen der Schläge und das Keuchen und Stöhnen ihrer Tochter. Sie hörte erst auf, als ihr der ganze Arm wehtat. Zufrieden betrachtete sie die fetten Arschbacken ihrer aufsässigen Tochter die feuerrot von den Schlägen waren.
Sie wollte Fahra schon loslassen, als sie den Fotzenschleim aus der nassen Möse ihrer Tochter tropfen sah. Sie verfolgte den Tropen mit den Augen bis er auf den Boden zwischen Fahras Beinen aufklatschte und dort mit einer riesen Menge Mösenschleim eine Pfütze bildete.
Mit einem Mal wurde ihr klar, dass ihre Nachbarin recht hatte. Ihre Tochter war eine Masochistin, die sie an den Schlägen aufgeilte. „Vielleicht“ dachte sie „sollte ich nochmal über Sigis Vorschlag nachdenken“.
Fahra nutze die Unachtsamkeit ihrer Mutter aus und rannte in ihr Zimmer, dort warf sie aufs Bett, und massierte ihren brennenden Arsch. Gleichzeitig rieb sie sich die juckende Fotze. Sie hasste es von ihrer Mutter geschlagen zu werden, aber trotzdem liebte sie das Gefühl ihrer schmerzenden Arschbacken. Innerhalb einer Minute rieb sich zum ersten Orgasmus, für den zweiten holte sie den schwarzen Monsterschwanz heraus und bearbeitete damit ihre nasse Fotze.
Sie hätte sich gerne noch einen dritten verschafft, aber als sie kurz davor war wurde die Tür aufgerissen und Mami stürmte herein. Anna war kurz geschockt, grade eben hatte sie ihre Tochter noch die Leviten wegen ihrer ständigen Geilheit gelesen und jetzt war die Sau schon wieder am Masturbieren, doch sie fing sich sofort wieder. Mit einem wütenden Aufschrei riss sie den Dildo aus dem überlaufenden Loch und schlug damit auf Fahra ein.

In ihrer Wut war es Anna egal wohin sie schlug. Sie überzog Fahras ganzen Körper mit ihren Schlägen. Ein paar ganz gemeine Schläge trafen die fetten Euter. Fahras Schmerzensschreie machten sie noch wütender. Sie beschimpfte ihre Tochter als wertlose Fotze, als Nutte und blöde notgeile Sau. „Ich werde dich zu deinem Vater in den Iran schicken, wenn du dich da so aufführst, werden sie dich in ein Gefängnis sperren und nie wieder rauslassen.“ Schrie sie die heulende Fahra an. „Oder Papa verkauft dich an einen alten Bock, für den kannst du dann ein Balg nach dem anderen herauspressen“ Anna ahnte ja nicht, dass ihre Tochter sich nichts sehnlicher wünschte als geschwängert zu werden.
Schwer atmend hob Anne zum letzten Mal den Dildo und ließ ihn auf Fahras Fotze prallen. Fahra hatte das Gefühl, als wäre ihr Kitzler geplatzt. Schreiend warf sie sich auf ihrem Bett hin und her. Sie tastete nach ihrer Lustperle und diese leichte Berührung reichte aus, um ihr den dritten Orgasmus zu bescheren. Gottseidank dachte ihre Mutter Fahra würde sich vor Schmerzen so auf dem Bett winden.
Als Fahra wieder einigermaßen klar denken konnte fragte sie mit leiser Stimme „Mami warum bist du so wütend auf mich?“ „Warum ich so wütend bin? WARUM ICH SO WÜTEND BIN?“ Anne brauste nochmal auf, doch diesmal schlug sie nicht zu. „Weil du zu nichts zu gebrauchen bist, alles musst du durch deine Blödheit kaputt machen. Jetzt hast du auch noch deinen neuen Job versaut, Frau Neidhart hat grade angerufen. Sie hat erfahren, was du gestern in der Stadt abgezogen hast und will noch mal mit uns sprechen. Ich sag dir, wenn du den Job wegen diesem Blödsinn verlierst, Steck ich dich in ein Heim für Blöde. Ich weiß echt nicht mehr, was ich noch mit dir anstellen soll“
Fahra nahm ihre Mutter in die Arme „Mami ich kann doch nichts dafür, dass ich so bin“, versuchte sie sich rechtfertigen. Anna stieß ihre Tochter weg. „Jetzt komm bloß nicht wieder damit, dass dein Papi dich so erzogen hat“ schimpfte sie „Nur weil er dir den Arsch versohlt hat, bist du keine kein notgeile Schlampe geworden“ „Er hat mir ja nicht nur den Hintern verhauen, und mein Ex und seine Freunde haben das ja auch gemacht“
Anna wusste das alles, aber sie glaubte nicht, dass das allein dafür verantwortlich war, dass ihre Tochter so geworden war, alle Töchter in der Familie wurden so erzogen, aber nur Fahra hatte sich zu einer masochistischen Nymphomanin entwickelt.

Wenn Fahra den Job von Frau Neidhart nicht bekam, hatte sie echt ein großes Problem. Das Geld, das Fahra dort verdienen würde, war schon fest eingeplant. Sie beschloss auch noch einmal mit ihrer Nachbarin zu reden. Natürlich gefiel ihr es nicht, dass ihre Tochter eine Nutte werden sollte, aber sie brauchte das Geld und wenn es mit der Stelle bei der Neidhart nichts werden sollte, sah sie langsam keine andere Möglichkeit mehr.
Immer noch wütend verließ sie Fahras Zimmer. Sie dachte darüber nach, was Fahra gesagt hatte. natürlich wusste sie, dass Fahra innerhalb der Familie als Freiwild galt, in der iranischen Familie war es normal, dass die geschiedenen Töchter regelmäßig von den Männern der Familie besucht wurden. Ihr selbst blieb das ja seit der Scheidung von Fahras Papi auch nicht erspart, obwohl sie als Deutsche nicht unbedingt zur Familie gehörte. Eigentlich hatte sie gehofft, dass wenn sie den Bruder ihres Ex-Mannes heiratete, alles besser werden würde, sie war sogar mit ihm nach Teheran gezogen, allerdings hatte diese Ehe nicht lange gehalten.
Ihr zweiter Mann hatte ihr erzählt, wie Fahra in ihrer Ehe behandelt worden war und dass sie sich sogar prostituiert hatte, traf sie schwer. Sie hatte ihm nicht geglaubt, dass Fahra dies freiwillig gemacht hatte. Doch dann verlangte ihr Mann von ihr das Gleiche. Eine Weile tat sie, was er verlangte, doch dann wurde es immer unerträglicher und schließlich weigerte sie sich. Ihr Mann verprügelte sie und als dies nichts nützte, ließ er sich schließlich scheiden und sie konnte zurück nach Deutschland fliehen.
Eine halbe Stunde später ging sie zurück in Fahras Zimmer, „Zieh dich an, wir fahren zu Frau Neidhart“ meinte sie kurz angebunden. „Was soll ich den anziehen Mami?“ Anne spürte, wie sie schon wieder ärgerlich wurde. „Kann diese blöde Kuh sich nicht mal selber was raussuchen? Hätte ich sie bloß niemals gekriegt, dann wäre mir so viel erspart geblieben“ dachte sie frustriert.
„Aber wahrscheinlich ist es eh besser, wenn ich ihr was zum Anziehen gebe, die Fotze ist imstande und geht halb nackt dorthin“ überlegte sie, auf der anderen wusste sie, dass Frau Neidhart es gerne sah, wenn ihre Angestellten sich sexy anzogen. Sie endschied sich also für einen nach ihrem Geschmack viel zu kurzen schwarzen Ledermini und eine weiße leicht durchsichtige Bluse mit Stehkragen und Puffärmeln.
Es ist vielleicht gar nicht schlecht, wenn sie Unterwäsche aus dem Sortiment des Ladens darunter anzog, überlegte sie weiter. Schnell holte sie ein komplettes Hebe BH Set mit breiten Strapsgürtel, das noch in einer Verpackung war, aus ihrem eigenen Schrank. In der Hektik übersah sie aber, dass das Höschen ein G-String und dazu noch im Schritt offen war und der BH bestenfalls die Hälfte von Fahras fetten Eutern bedeckte.
„Dusch noch schnell, du stinkst nach Fotze“ meinte sie verächtlich und beeil dich mit dem Anziehen, wir müssen bald los. Ich geh nochmal zu den Benkers, die werden uns fahren“. Fahra sah ihrer Mutter nach, es machte sie traurig, wenn ihre Mami so zu ihr war, „warum kann sie mich einfach nicht so liebhaben, wie ich bin?“ fragte sie sich betrübt.
Dann sah sie die Sachen auf ihrem Bett liegen und ihre Stimmung besserte sich schlagartig als sie den Schlitz im Höschen enddeckte. Beim Duschen überlegte sie sich, ob sie sich schnell noch zu einem Orgasmus fingern sollte, aber sie traute sich nicht, weil Mami bestimmt wieder böse mit ihr werden würde, wenn sie zu lange brauchte.
Sie beeilte sich mit dem Anziehen, aber nahm sich die Zeit ihre Unterwäsche noch einmal im Spiegel zu bewundern. Sie fragte sich, was mit ihrer Mutter los sei. Normalerweise würde sie ihr nie erlauben mit Wäsche die praktisch nichts verbarg auszugehen. „Warum hat Mami solche Wäsche im Schrank und für wenn zieht sie die an? Egal, wichtig ist, dass ich die jetzt anziehen darf, hoffentlich fange ich bei der Chefin nicht an zu Tropfen“ überlegte sie, während sie ihre Finger über den glatten Stoff gleiten ließ.
Sie spürte, wie der Mösensaft langsam ihren Oberschenkel bis zu den Nylons herunterlief. „Oh Nein“ rief sie und rannte zurück ins Badezimmer, um sich mit dem nassen Handtuch die Möse sauber zu machen.
Schnell zog sie sich fertig an, Mami hatte ihr keine Heels hingestellt, hastig durchsuchte sie ihre Sammlung und entschied sich für ein Paar knallrote High Heels mit dünnen 18 cm Absätzen. high-heels-center.de/lack-high-heels-rot-scream-12

Kaum war sie fertig, als Mami zusammen mit Frau Benker zurückkam. Sigrid fiel natürlich sofort der rote BH auf, der sich deutlich unter der Bluse abzeichnete und noch etwas fiel ihr auf. Durch den transparenten Stoff konnte man Fahras Nippel erkennen, die nicht vom BH verdeckt wurden. Anne schien das alles nicht zu bemerken, oder es war ihr egal.
Sigi beschloss nichts dazu zu sagen, es konnte ja sein, dass dies dabei half ihren Plan für Fahras Zukunft in die Tat umzusetzen.
Die Fahrt zu Fahras möglicher Arbeitsstelle verlief schweigend, jeder hing seinen eigenen Gedanken nach. Norbert, Sigis Mann konzentrierte sich aufs Fahren. Sigrid überlegte, wie sie Anna überreden konnte, ihre Tochter zur Nutte mit Norbert und ihr als ihre Zuhälter.
Auf der Rückbank, dachte Anna nach, wie sie es schaffen konnte, dass die Frau ihres Chefs ihre nichtsnutzige Tochter doch noch anstellte. Nur Fahra machte sich keine Sorgen, sie stellte sich grade vor, wie sie einen Kunden beim Kauf von Dessous für seine Frau beriet und er sie bat, sich die sexy Wäsche mal selbst anzuziehen, damit er sich vorstellen konnte, wie die Sachen an seiner Frau aussehen, natürlich würde sie ihm diesen Wunsch erfüllen, denn schließlich war sie ja genau dafür da.
Frau Neidhart erwartete sie schon, nach einer freundlichen Begrüßung musterte sie Fahra von oben bis unten. Anna folgte ihren Blick, als sie die Nippel unter der Bluse leuchten sah, stockte ihr fast der Atem. „Oh mein Gott, wie konnte ich das nur übersehen?“ schimpfte sie mit sich selbst. Am liebsten wäre sie vor Scham im Boden versunken.
Fahra machte die Musterung nichts aus, freundlich lächelte sie ihre, hoffentlich zukünftige Chefin, an. „Ich habe gehört, du hast es dir gestern im Gebüsch selbst gemacht und wurdest dabei erwischt“ eröffnete Frau Neidhart das Gespräch. Fahra wurde jetzt doch etwas unsicher „Ja schon, aber das war ja nur…“ „Ich weiß schon, was alles passiert ist, du musst mir nichts erklären“. Anna musste sich sehr zurückhalten um ihre Tochter keine zu Scheuern. Sie versuchte zu retten was noch zu retten war. „Ich habe ihnen schon erklärt, dass meine Tochter etwas zurückgeblieben ist, leider hat sie immer mal wieder solche Aussetzer, aber die hat sie nur wenn sie allein unterwegs ist. Wenn sie bei der Arbeit ist, würde sie so etwas bestimmt nie tun, das können sie mir glauben“.
Fahra musste sich ein Lächeln verkneifen, gottseidank wusste Mami nicht das, als sie in der Pension als Zimmermädchen arbeitete, sehr oft von den Gästen gefickt wurde. „Ich werde mich bestimmt vor den Kunden benehmen und ich mache auch alles, was sie wollen“ beeilte sie sich ihrer Chefin zu versichern, „außer sie wollen, dass mich die Kunden benutzen“ fügte sie im Stillen hinzu.
Frau Neidhart sah Fahra sehr ernst an. Die wurde sofort unsicher und senkte den Blick. „ich werde jetzt mit deiner Mutter und meinem Mann bereden, wie es weiter geht. Anna sie kommen mit in mein Büro“. Anna konnte nur zustimmend nicken, der Tonfall von Frau Neidhart konnte nichts Gutes heißen. Aber dass ihr Mann, Annas Chef, auch dabei war beruhigte sie ein wenig.
Frau Neidhart deutete auf Sigrid, die etwas abseits von den dreien die ausgestellten Dessous bewunderte. „Du kannst der Dame bei ihrer Suche helfen. Aber sei vorsichtig, wenn ich eine Beschwerde über dich höre, kannst du sofort gehen und brauchst auch nicht wiederkommen, Verstanden?“ Fahra wollte schon erwidern, dass dies nur ihre Nachbarin war, aber etwas in Frau Neidharts Gesicht sagte ihr, dass sie besser nichts sagen sollte. „Ja Madame, ich habe verstanden. Ich werde mich sehr bemühen alles richtig zu machen“ versicherte sie stattdessen.

Mamis scharfer Blick ermahnte sie auch nochmal nichts falsch zu machen. Sie sah Mami und Frau Neidhart nach, bis sie im Büro verschwunden waren. Dann ging sie, unsicher was sie machen sollte, zu Frau Benker, Herr Benker war nirgends zu sehen, Fahra dachte, dass er im Auto auf sie wartete.
„Meine Chefin meint ich soll ihnen bei der Suche helfen“ begann sie. „Du willst mir bei der Suche helfen?“ meinte Frau Benker spöttisch, „Ja ich kann das gut“ erwiderte Fahra, die in ihrem Eifer den Spott gar nicht bemerkt hatte. Frau Benker überlegte „warum nicht, dass hier wird eh noch eine Weile dauern und deine Mami zahlt ja dafür, also zeig mir mal, was du so draufhast“.
Eifrig machte sich Fahra ans Werk, sie suchte ein weinig und fand ein Set bestehen aus einem BH und Höschen aus schwarzer Spitze und rotem Satin Einsatz. Das Set zeigte nicht viel, war aber trotzdem sehr Sexy.
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Sigi war beeindruckt, das Set passte gut zu ihr und würde auch Norbert gefallen, aber natürlich durfte sie es der dummen Nachbarstochter nicht zu leicht machen. „Naja, geht schon, aber ich suche etwas aufregenderes für die Gewissen Stunden, das darf ruhig viel mehr zeigen, dass magst du ja auch“.
Fahra wollte das Set wieder zurückbringen, aber Sigi hielt sie davon ab. „Nein lass mal hier, vielleicht gefällt es ja deiner Mutter, falls sie es sich noch leisten kann. Wieder bemerkte die naive Iranerin nichts von dem Spott, den die Nachbarin ihr entgegenbrachte.
„Für gewisse Stunden“ dachte Fahra, sie erinnerte sich an die spezielle Abteilung mit den freizügigen Dessous „Mögen sie eigentlich Strapse?“ fragte sie eifrig. Frau Benker zuckte mit den Schultern, „du kannst mir ja mal was zeigen“ sagte sie gleichgültig.
Sie suchte ein wenig und kam dann mit einem dreiteiligen Set, ebenfalls aus schwarzer Spitze mit glänzend rotem Satin Einsätzen. Unter der durchsichtigen schwarzen Spitze des BHs würden Frau Benkers Brustwarzen gut zu erkennen sein. Das Höschen hatte am oberen Bund einen Spitzen Einsatz, der den Ansatz ihrer Spalte erahnen ließ. Unter dem Satinstoff im Schritt würde sich der Rest von Frau Benkers Fotze gut abbilden. Dazu gab es noch einen passenden Strapsgürtel, der das Ganze abrundete.
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Natürlich verbarg die Nachbarin auch diesmal ihre Begeisterung. Sie beschloss die Behinderte Nachbarstochter noch weiter herauszufordern. „das ist immer noch nicht das richtige, kapierst du überhaupt, was ich sehen will?“ fragte sie provozierend. „Tut mir leid, ich dachte es gefällt ihnen“ Fahra war echt geknickt, sie dachte fest, das Richtige für Frau Benker gefunden zu haben.
„Vielleicht sollte ich auf deine Chefin warten, du bist ja scheinbar nicht fähig dazu, was Vernünftiges für mich zu finden“. Die schroffen Worte der Nachbarin trafen Fahra, gleichzeitig fühlte sie aber auch wie sie leicht erregt wurde.
„Bitte lassen sie es mich noch einmal versuchen“ bettelte Fahra „ich glaub zwar nicht, dass das was bringt, aber bevor wir hier nur dumm rumstehen, versuchen wir es halt nochmal“ gönnerhaft erlaubte Frau Benker noch einen Versuch. „Vielen vielen Dank, könnten sie mir vielleicht ungefähr sagen nach was sie suchen? dann wäre es etwas leichter für mich“
Frau Benker hatte nicht vor es Fahra leicht zu machen. Außerdem wusste sie ja selbst kaum wonach sie eigentlich suchte, doch dann hatte sie eine Idee. „was hast du eigentlich darunter an?“ fragte sie scheinheilig, denn sie hatte schon vorhin beim Aussteigen aus dem Auto ein Blick auf Fahras offenen Slip werfen können.
Fahra sprang natürlich sofort darauf an, schnell sah sie sich im Laden um, da niemand sonst zu sehen war, hob sie ihren Rock und präsentierte ihr Höschen und den Straps Gürtel.

„Stell die Beine auseinander“ verlange die Nachbarin. Ohne Widerspruch spreizte sie ihre fetten Oberschenkel, damit das offene Höschen gut zu sehen war. Sigi bemerkte die blauen Flecken auf den Schamlippen. „Zieh mal den Schlitz im Höschen auseinander“ kommandierte sie. Fahra griff sich mit beiden Händen in den Schritt und zog den Stoff des Höschens zur Seite. Zufrieden betrachtete Sigi die grün und blau geschlagene Fotze ihres Schützlings.
„Tut das weh?“ fragte die Nachbarin scheinheilig und drückte mit den Fingern auf die verfärbte Fotzenhaut. „Auua, ja aber es geht“. „Na auf jeden Fall scheint es dich geil zu machen“ stellte Frau Benker fest und tauchte ihre Finger in den schleimigen Fotzensaft zwischen Fahras speckigen Schamlippen.
„Jaaaahhhhhh das macht es“ stöhnte Fahra auf und drückte ihren Unterleib gegen Sigis Finger. „Soll ich es dir besorgen?“ hauchte Sigrid in Fahras Ohr. „Ohhja, jaaaa, machen sie es mir, biiiitttteee“
Frau Benker lachte verächtlich, „glaubst du wirklich, dass ich es einer so bescheuerten Schlampe wie dir besorgen werde?“
Gedemütigt zuckte Fahra zurück „Was habe ich falsch gemacht?“ fragte sie weinerlich.
„Schau dich doch mal an, du geht’s mit nackten Titten und offenen Slip zu deiner neuen Chefin, du bietest jeden sofort deine Fotze an. Du bist eine notgeile dummgefickte Fotze und machst deiner Mutter nichts als Ärger“
„Aber Mami hat mir doch selbst die Wäsche gegeben und das gehört sich doch so, dass ich meine Fotze zeige, wenn sie jemand sehen will. So wurde ich doch erzogen“.
Sigi verdrehte die Augen, „ja und deine Eltern sind stolz darauf, was aus dir geworden ist“. Fahra, die den sarkastischen Kommentar ihrer Nachbarin nicht verstand, freute sich „Glauben sie echt, meine Mami schimpft doch immer mit mir“.
Sigi gab es auf. „Such mir lieber noch eine Set Reizwäsche raus, Es kann ruhig so ähnlich sein, wie das, was du grade anhast“. Fahra machte sich sofort wieder auf die Suche. Nach kurzer Zeit kam sie wieder und zeigte Frau Benker ein dreiteiliges Set in Schwarz, mit einem Brustfreien BH und ein offenes Höschen, aus feiner Stretch-Spitze, dazu noch einen breiten Strapsgürtel. Alle Teile Waren mit schwarzen Samtbändern und silbernen Ringen verziert.
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„Wollen sie die Sachen gleich mal anprobieren?“ frage Fahra hoffnungsvoll, Sigrid Benker kam nicht dazu zu antworten. Denn plötzlich stand Anna vor ihnen „Ihr sollt ins Büro kommen“ erklärte sie, Fahra war enttäuscht, zu gern hätte sie Frau Benker bei der Anprobe der Dessous geholfen. In Frau Neidharts Büro erwartete sie eine Überraschung, denn nicht nur das Ehepaar Neidhart warteten dort auf sie, sondern auch ihr Nachbar Herr Benker.
„Wir haben dich grade beobachtet“ sagte Frau Neidhart und zeigte auf einem Monitor, auf dem der Platz zu sehen war, an dem sie und Frau Benker grade noch waren.
„Also ich will es kurz machen, so wie du dich Gestern und grade eben verhalten hast, kann ich dich hier nicht arbeiten lassen, das kann ich meinen Kundinnen nicht zumuten“ Fahra sah Frau Neidhart ungläubig an „Ab er sie haben doch gesagt ich soll den Kunden alles zeigen, was sie sehen wollen. „Ja, aber damit meine ich doch nicht, dass du jedem der hier reinkommt deine Fotze zeigst“ „Entschuldigung“ murmelte Fahra und senkte zerknirscht den Kopf. Anna stöhnte auf „Bitte Frau Neidhart können sie sich das nicht nochmal überlegen? Sie wissen doch wie dringend ich das Geld brauche“ flehte sie.
Auch Fahra bettelte um den Job, doch ihr ging es nicht um Geld, sondern mehr um die schöne Wäsche, die sie so gerne verkaufen würde. Doch Frau Neidhart blieb bei ihrer Entscheidung.

Jetzt mischte sich auch Herr Neidhart ein. „Nun Anna, wir wissen natürlich, dass es dadurch fast unmöglich ist, deine Schulden bei uns zu begleichen, Vorschlag? Anna standen Tränen in den Augen. Sie war so geknickt, dass sie sogar vergaß, Fahra wegen ihrem unsäglichen Verhalten vorwürfe zu machen.
Herr Neidhart hatte recht, ohne das zusätzliche Geld, dass Fahra verdient hätte, hatte sie keine Chance die 20.000 Tausend Euro zurückzuzahlen, die die Neidharts und die Benkers ihr geliehen hatten, um sich von ihrem zweiten Mann freizukaufen und so der Prostitution zu entgehen. Sogar den Heimflug hatten sie ihr zahlen müssen.
Um ihre Dankbarkeit zu zeigen, hatte sie die Villa der Neidharts für wenig Geld geputzt. Was niemand wusste und vor allem Fahra nie erfahren durfte war, dass Herr Neidhard und Sigrid sie zu ihrer Sexsklavin gemacht hatten. Norbert Benker war kurze Zeit später ebenfalls mit eingestiegen und schließlich hatte sie auch ab und zu Frau Neidharts Pussy geleckt.
Ihre beiden Herren waren gute Ficker und besorgten es ihr fast jeden Tag. Sigi hatte den Part der Domina übernommen und sie schon einige Male übers Knie gelegt. Frau Neidhart war ebenfalls sehr dominant, bevorzugte aber junge Männer, Annes Aufgabe war es die Schwänze der Jungen vorzubereiten und die Pussy ihrer Herrin vom Sperma zu säubern.
Als klar wurde, dass Anna allein nie ihre Schulden abbezahlen konnte, bat sie ihre Herrin Fahra einzustellen. Aber das war ja jetzt wegen Fahras Dummheit vorbei und Anna wusste nun absolut nicht mehr, wie es weiter gehen sollte. Hilfesuchend sah sie hinüber zu Sigi, die sie mit einem eigenartigen Lächeln ansah.
„Da du das eh nie auf die Reihe kriegen wirst, haben wir für dich eine Lösung gesucht und gefunden“. erklärte sie. Wie auf Stichwort klopfte es an der Tür. „Ah das wird euer Retter sein“ meinte Frau Neidhart.
„Gabi! Was machst du denn hier?“ rief Fahra überrascht aus, Gabi sagte nichts, sondern stellte sich nur stumm neben die Tür. Hinter ihr kam ein Mann herein, der eiine gewisse Ähnlichkeit mit Gabi hatte, der aber wesentlich dominantere Gesichtszüge hatte.
„Darf ich euch Herrn Böhm vorstellen, er ist der neue Besitzer von Fahra“ sie deutete auf dem fremden Mann. „Herr Böhm hat einen Erotik-Shop, speziell für BDSM-Kundschaft.
„In einem Sex-Shop? Das geht nicht“ rief Anna empört dazwischen „Sei still, du hast hier nichts zu bestimmen “ wies Sigrid Anna schroff zurecht. Anna hörte jedoch nicht auf sie „Nein da mache ich nicht mit, und was soll das mit neuem Besitzer? Fahra ist doch kein Tier, dass man so einfach verkaufen kann“. „Ich habe gesagt du sollst still sein“ zischte Sigi gefährlich leise. Um ihre Anordnung zu unterstreichen, gab sie Anna eine schallende Ohrfeige. Anna rieb sich die schmerzende Backe, respektvoll senkte sie vor ihrer Domina den Blick.
Jetzt übernahm Herr Böhm das Wort „Ich habe Fahra gekauft, damit gehört sie mir, du hast kein Recht mehr irgendwas über sie zu bestimmen. Es sei denn, du gibst mir die 10.000 Euro sofort wieder, die ich für sie bezahlt habe“.
Anna wurde blas, 10.000 Euro. dachte sie, damit wäre die Hälfte meiner Schulden weg. Sie sah zu ihrer Tochter, deren Blicke starr auf Herrn Böhm gerichtet waren. „Was hätte sie denn bei ihnen zu machen?“ fragte sie schon fast überzeugt.
„Gabi erklär es ihr“ wies er seine Sub an. „Fahra wird im BDSM Bereich, als Model arbeiten. Sie wird dort den Kunden die Wäsche und Kleidung vorführen. Selbstverständlich gehört auch dazu, dass sie die SM-Geräte wie zum Beispiel Dildos, Peitschen und Klammern vorführt“.
„Auja Mami, das will ich unbedingt machen“ rief Fahra dazwischen. „Krieg ich dort auch Schwänze und viel Sperma?“ fragte sie begeistert. Alle Anwesenden außer Anna lachten über den Eifer der angehenden Sub.
„Wenn sie dich ficken wollen, wirst du dich nicht verweigern“ antwortete Herr Böhm. „Aber die meisten werden dich auspeitschen und ihr neues Spielzeug an dir ausprobieren wollen. Gefickt wirst du bestenfalls von ihren Sklaven und Sklavinnen“.
„Egal, Hauptsache ich bekomme Sperma, dafür mache ich alles mit“ Fahra schien völlig begeistert zu sein.
Natürlich muss ich erst mal prüfen, ob sie überhaupt für den Job geeignet ist, Meine Kunden sind sehr speziell und wenn sie nicht bekommen, was sie wollen, wäre das nicht gut fürs Geschäft“ „Die Kunden und natürlich auch sie mein Herr dürfen alles mit mir machen“ versicherte Fahra ihrem neuen Herrn eifrig.
„Gabi hat dich ja schon getestet, aber ich möchte mich natürlich selbst davon überzeugen, ob du das viele Geld wert bist“.
Er ging auf Fahra zu und streichelte ihr Gesicht. „Mach die Bluse auf“ befahl er. Fahra gehorchte sofort. Seine Hand glitt über ihren Hals hinunter zu ihren fetten Eutern. Er drückte prüfend das schlaffe Busenfleisch. Fahra stand einfach da und genoss seine Hand. Sie spürte den Lustsaft, der an ihren Oberschenkeln herunterlief.
Plötzlich packte er ihre Zitze, verdrehte sie um 180 Grad und zerrte ihre Titte daran nach oben. „Auuuaa. Bitte Herr ziehen sie fester, tun sie mir richtig weh, ich brauche das“ stöhnte Fahra lustvoll auf.
„Beine breit, Rock nach oben“ Natürlich führte die Sub auch diesen Befehl bereitwillig aus. Zufrieden mit dem was er sah, griff er mit seiner freien Hand grob zwischen ihre Beine, seine Finger verschwanden zwischen den, von Sigis Behandlung gestern“ verfärbten Schamlippen „Jaaaaaaaa meeehr“ Fahra war wie im Rausch. Sein Daumen fand den immer noch geschwollenen Kitzler und massierte ihn schmerzhaft. Die anderen Finger drangen tief in ihre auslaufende Fotze ein.
„Fahra ging leicht in die Knie, um ihn mehr Platz zu geben. „Herr, bitte ich brauche jetzt einen Schwanz“ bettelte Fahra. Herr Böhm lachte, die muslimische Fotze war genau das, was er sich erhofft hatte. Aber als sie seine Hose aufknöpfen wollte, stieß er sie von sich weg. „Meinen Schwanz musst du dir erst verdienen, aber vielleicht haben ja die beiden Herrn Interesse an deinen Fotzenlöchern“.
Herr Neidhart und Norbert sahen sich grinsend an und nickten zustimmend. „Du führst dich auf wie eine läufige Hündin, also benimm dich auch so. Krabble auf allen Vieren zu ihnen hin und bettle um ihre Schwänze.“ Fahra war diese Demütigung egal, sie hätte alles dafür getan, um endlich einen Schwanz zu bekommen.
Auf allen vieren kroch sie zu den beiden „Bitte meine Herren, geben sie mir ihre Schwänze, sie dürfen mich gerne in alle Löcher benutzen. Ficken sie mich, schlagen sie mich, tun sie mir richtig weh, aber bitte bitte geben sie mir ihr Sperma“.
Die Männer ließen sich nicht lange betteln, Norbert war der erste der seinen ziemlich dicken Schwanz in Fahras Maulfotze steckte. Die hatte keine Schwierigkeiten die 20 cm komplett in ihrem Hals unterzubringen. Herr Neidhart kümmerte sich um ihre Arschfotze, die er mit zwei Fingern auf seinen 25 cm Prügel vorbereitete.
Herr Böhm, Frau Neidhart und Sigrid standen beisammen und schauten dem versauten Treiben der Drei interessiert zu. Frau Neidhart winkte Anne zu sich, „siehst du, was deine Tochter für eine verfickte Schlampe ist? Für einen Schwanz würde die alles tun. Glaub mir, Im SM Shop bei Herrn Böhm ist sie gut aufgehoben. Dort bekommt sie alles, was sie sich wünscht. Ich denke, sie wird dort ziemlich glücklich sein“. redete sie Fahras unglücklich Mutter gut zu.
„Nein, sie ist dort nichts weiter als eine billige Nutte, ich habe euch doch gebeten, meine Tochter in Ruhe zu lassen. Reicht es denn nicht, dass ich mit euch ficken muss?“ beschwerte sich Anna.
„Du undankbare Schlampe willst dich darüber beschweren, dass wir dir die Möglichkeit geben, deine Schulden bei uns abzuarbeiten“. schimpfte Sigrid, sie war ehrlich sauer auf ihre Nachbarin. „Ohne uns würdest du jetzt im Iran mit irgendwelchen Ziegenhirten ficken und dein Mann würde lachend danebenstehen“.
Die beiden Männer fickten Fahra nun im Sandwich. Ihre Schwänze hämmerten perfekt aufeinander abgestimmt in die Fotzenlöcher der muslimischen Nymphomanin. „Fester, fickt mich härter“ feuerte sie Fahra an.
„Hörst du deine Schlampentochter? Sie klingt genau wie du, wenn wir dich rannehmen. Ich hätte große Lust, dich gleich die Spermafotze deiner Tochter auslecken zu lassen“ meinte Frau Neidhart und legte ihre Hand auf Annes Arsch.
Anne schaute sie erschrocken an, „das könnt ihr nicht machen, sie ist doch meine Tochter. Nein, das mach ich nicht“ protestierte sie. „Hmm wir werden sehen. Meinte jetzt auch Sigi.
Her Böhm hatte interessiert zugehört. „ich hätte da einen Vorschlag“ sagte er. „In meinem Shop könnte ich ein Mutter/Tochter Gespann gut gebrauchen, auch wenn sie nicht grade die hübschesten sind. Wie wäre es damit? Die Alte kommt drei Tage die Woche zu mir in den Laden, denn Rest der Woche könnt ihr sie haben. Ich würde dafür nochmal 3000 drauflegen“ schlug er vor.
Die beiden Dominas sahen sich an „Du meinst du, die beiden sollen zusammen deine Kunden bedienen, sollen sie auch gegenseitig lecken?“ fragte Sigi. „Natürlich“ lautete die knappe Antwort.
„Ihr spinnt doch, da mach ich nicht mit“ rief Anna dazwischen. „Ich habe dir doch grade erst erklärt, dass du ruhig zu sein hast. Hättest du uns, wie es ausgemacht war, das Geld zurückgezahlt, wärst du jetzt frei und wir würden nicht über dich und deine nichtsnutzige Tochter entscheiden müssen“ machte ihr Sigi noch einmal klar.
Anna war jedoch zu aufgeregt, um ruhig zu sein. Das ihre Tochter in einen Sex-Shop ihre Schulden abarbeiten sollte, damit konnte sie sich grade noch abfinden. Aber das sie jetzt selbst ebenfalls verkauft werden sollte und es dann auch noch mit ihrer Tochter treiben sollte, das war echt zu viel. Das durfte niemand von ihr verlangen.
Frau Neidhart hatte plötzlich einen Rohrstock in der Hand „Es wird Zeit, dass dir jemand zeigt, wo dein Platz ist“ sagte sie trocken und zog ihr den Rohrstock über die fetten Titten. Anna schrie vor schreck und Schmerz laut auf. Schützend hielt sie ihre Arme über ihre Brust. Die erfahrene Domina suchte sich sofort ein anderes Ziel und schon rieb sich Anne die brennenden Arschbacken. Der nächste Schlag traf ihre Oberschenkel.
Die hochverschuldete Sklavin schrie jetzt so laut, dass sogar die beiden Männer aufhörten ihre Schwänze in Fahra zu stoßen. Fahra grunzte enttäuscht auf und kroch hinter ihren Stechern her, als diese neugierig zu ihren Frauen gingen.
Frau Neidharts Schläge saßen präzise, so sehr sich Anna auch bemühte den Hieben auszuweichen, trafen die doch immer ihr Ziel. Schließlich versuchte sie zu fliehen, aber Sigi packte sie an den Armen und hielt sie fest. „Es wird Zeit, das du deinen neuen Herrn mal deine Hängetitten zeigst“ meinte Frau Neidhard und knöpfte Annes Bluse auf und zog ihren BH nach oben. Ihre schweren Titten vielen Herrn Böhm förmlich entgegen.
„Fahra komm her“ befahl er „Zieh deiner Mutter den Rock aus“. Anna versuchte sich noch einmal loszureißen, aber Sigrid hielt sie eisern fest. Trotz ihrer Gegenwehr hatte Fahra keine Mühe ihrer Mutter den Rock auszuziehen, was wohl auch daran lag, dass Frau Neidhart Anna mit zwei Rohrstockhieben auf ihre jetzt nackten Nippel ruhigstellte.
Zum Vorschein kam ein schwarzer Vintage Strapsgürtel, mit an der Vorderseite eingearbeiteten roten Bändchen, dazu trug sie ein einfaches schwarzes Höschen. otto.de/p/vickys-nylons-strapsguertel-gypsy-S0YDM0H3/?variationId=S0YDM0H3VNCK#
Als sie so halb nackt vor Herrn Böhm und ihren beiden Dominas stand, gab sie ihren Widerstand auf. Sie begriff, dass sie verloren hatte.
Auch als Fahra ihr das Höschen herunterzerrte, ließ sie es einfach geschehen. Ergeben erwartete sie gleich die Zunge ihrer Tochter zu spüren. Stattdessen fühlte sie zwei Finger an ihrer haarigen Fotze.
„Wie wäre es, wenn ihr die beiden Schlampen nebeneinander fickt“ forderte Herr Böhm die beiden Männer, deren Schwänze immer noch hart waren, auf.
Fahra ging sofort in die Doggy-Stellung während Anne von Sigrid in Stellung gebracht werden musste, aber als sie endlich auf allen vieren war, regte sie gehorsam ihren Arsch in die Höhe. Sekunden später teilten die dicken Schwänze die Schamlippen von Mutter und Tochter.
Norberts Schwanz fühlte sich gut in Fahras Fotze an, obwohl er für Fahra eigentlich zu klein war. Ein klein wenig neidisch schaute sie auf Herrn Neidharts Schwanz der ihre Mutter, mit jedem Stoß geiler zu machen schien.
Fahra hatte nicht so ganz begriffen, warum Mami ihnen Geld schuldete, aber sie verstand, dass sich Mami deswegen von den Nachbarn und den Neidharts ficken ließ. Sie freute sich echt darüber, noch mehr freute sie sich, dass sie jetzt auch gefickt wurde. Allerdings hatte sie keine Ahnung was Herr Böhm und Gabi mit der Sache zu tun hatte, aber er behandelte sie so wie sie es gerne hatte und, was das Wichtigste war, er würde ihr viele Schwänze und Sperma besorgen.
発行者 Edge215
6ヶ月前
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