Anne 5
Teil 5
Vier Wochen vergingen, ohne dass Anne einen Grund fand, Carmen zu kündigen, aber inzwischen dachte sie darüber auch nicht mehr so intensiv nach, weil sie sich inzwischen sehr sicher fühlten. Wie sehr sie sich täuschten erfuhr Anne nur durch einen Zufall.
Es war an einem Freitag. Carmen hatte in einem Gespräch angedeutet, dass sie zu einem Konzert fahren und das ganze Wochenende weg bleiben wollte. Die Vorfreude hatte Anne so unruhig werden lassen, dass sie es nicht mehr aushielt und sich in ihrem Schlafzimmer mit ihren Vibratoren befriedigte.
Als sie danach ihr Schlafzimmer verließ, hörte sie zufällig, wie Carmen gerade an der Türsprechanlage einen Besucher abwimmelte.
„… nicht Zuhause. “ sagte Carmen entschieden. „Nein, am Wochenende auch nicht. Soweit ich weiß, will sie mit den Kin -dern einen Ausflug machen…Ja, am Montag ist sie wieder da…Auf wiedersehen. “ „Wer war das?“ Fragte Anne erstaunt. „Und warum hast du gesagt, dass ich nicht da bin? Es ging doch um mich, oder?“ „Äh…Ja…“ antwortete Carmen vorsichtig.
„Das war ein Vertreter… Ich dachte, dass du jetzt nicht gestört werden wolltest. “ „Aha. Wie kommst du darauf?“ „Weil…weil du in dein Zimmer gegangen bist, dachte ich…, dass du noch etwas schlafen willst. „
Die Ausrede war gut, aber Carmen konnte nicht verhindern, dass sie einen roten Kopf bekam. Anne sah sie eine Weile stumm an und wurde ebenfalls rot. „Ich glaube, wir müssen uns mal unterhalten. “ sagte sie leise.
„Komm mit. “ „Verdammt!“ fluchte Carmen vor sich hin und folgte Anne ins Wohnzimmer. „Du hast also gedacht, dass ich mich noch etwas hinlege, ja?“ Anne setzte sich und lud Carmen mit einer Handbewegung ein, das Gleiche zu tun.
„Ja…. Nein. “ Carmen schüttelte den Kopf. „Ich weiß, was du gemacht hast und wollte dich nicht in Verlegenheit bringen. „Seit wann weißt du davon?“ fragte Anne. „Seit…Ja, eigentlich seitdem ich hier bin.
“ Carmen sah Anne schuldbewusst an. „Ich hab die…Vibratoren beim Aufräumen gefunden…und die Verbindung zu deinem…Verschwinden war dann nicht mehr schwer zu finden. “ „Oh…hm…war das so auffällig?“ fragte Anne verlegen. „Nein…es ging. “ wich Carmen aus.
„Das ist mir jetzt aber peinlich. “ Anne sah Carmen verlegen an. „Wenn ich bedenke, wie oft… Hast…Hast du eigentlich schon öfter Besucher abgewimmelt, wenn ich…?“ „Ein paar waren es schon. “ Carmen konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen.
„Ich finde das in Ordnung, mach dir darüber keine Gedanken. Kann ich jetzt meine Sachen packen?“ „Ja, klar. “ Anne musste ebenfalls lachen. „Du willst ja bestimmt früh los…. Moment mal!“ Anne richtete sich kerzengerade auf und wurde bleich. „W…warum hast du gesagt, dass ich am Wochenende auch nicht da bin?“ „Och…äh…nur so…du willst doch bestimmt…“ „Carmen…warum?“
Carmen sah Anne nur hilflos an. „Seit…seit wann weiß du davon?“ fragte Anne tonlos.
„Seit einem Monat…ungefähr. “ Carmens Stimme war kaum zu verstehen. „Von den Kin-dern weiß ich es seit…keine Ahnung, vielleicht ein halbes Jahr. “ „Das ist doch…nicht möglich…“ Anne schlug die Hände vors Gesicht. „Die ganze Zeit…Oh, mein Gott. „
Carmen stand rasch auf und holte eine Flasche Cognac und ein Glas aus dem Schrank. Schnell schüttete sie Anne einen großen schluck ein und hielt ihr das Glas hin. „Hier. “ „Ich…ich kann doch jetzt nicht…“ „Trink das!“ fuhr Carmen sie an.
Erschrocken nahm Anne das Glas und kippte den doppelstöckigen Cognac in einem Zug herunter. Carmen schüttete das Glas noch einmal voll. “ „Entschuldige, aber…“ sagte sie leise. „Schon gut. “ Anne winkte ab. „Das hab ich gebraucht. Ich kann es einfach nicht fassen…“ Anne stürzte das nächste Glas hinunter. „Hast…Hast du jemandem davon erzählt?“
Carmen schüttelte den Kopf. „Und woher…weißt du davon?“ „Das ist die gleiche Geschichte. Ich werde doch fürs Saubermachen bezahlt…und vor etwa einem halben Jahr fand ich fast täglich…Hinweise dafür.
„
„Hinweise?“ Anne schüttelte den Kopf „Was meinst du mit Hinweisen?“ „Hm…Spermaflecken in Nicoles Laken…So viele Verehrer hätte sie unmöglich heimlich ins Haus bringen können. “ „Und woher weißt du…ich meine, bei mir war doch nie…“ „Nein, das stimmt. “ Carmen rutschte unruhig hin und her. „Das war Zufall. Erinnerst du dich an den Abend, an dem du mir das „Du“ angeboten hast? Ich kam nach einer Weile noch mal zurück, weil ich dachte, dass ich mich doch noch etwas mit dir unterhalten sollte, aber du warst nicht mehr da.
Auf dem Weg zurück sah ich Nicole und Andre aus Michaels Zimmer kommen…ich war gerade unten in der Diele…Als Nicole in ihr Zimmer ging sah ich, dass das Licht brannte und, dass sie jemandem ein Zeichen gab. Michael und Andre waren in ihren eigenen Zimmern, also…“
„Vielleicht doch ein Freund…“ versuchte Anne zu erklären. „Das dachte ich auch zuerst, aber…“ Ohne zu fragen schüttete Carmen sich auch ein Glas ein und trank es hastig aus.
„Ich…ich bin rauf gegangen und habe durchs Schlüsselloch gesehen. “ „Du hast…?“ Anne stellte sich entsetzt vor, was Carmen alles gesehen hatte.
„Das…das tut mir wirklich leid…ich konnte einfach nicht anders…der Gedanke, dass du…bei den Kin-dern konnte ich ja widerstehen, aber…das war zu…“ Carmen brach ab. „Abartig…?“ half Anne aus. „Ab…? Oh, nein, nein!“ Carmen schüttelte heftig den Kopf. „Du verstehst mich völlig falsch. Wenn ich…hm…Beim ersten Mal war ich vielleicht zu überrascht, aber…wenn ich die Gelegenheit…also…wenn ihr noch mal…und ich wäre im Haus gewesen, dann hätte ich bestimmt einen Grund gefunden, um…ins Zimmer zu platzen.
“ Carmens Kopf glich einer vollreifen Tomate. „Darauf habe ich doch die ganze Zeit gewartet. Ich…ich hatte nicht wirklich vor, zu einem Konzert zu fahren…Ich hätte in meinem Zimmer gewartet und dann…“
„Willst du damit sagen, dass du eine Gelegenheit suchst, um mit uns…“ Anne sah sie mit großen Augen an. „…mit uns zu…“ „Schlafen, ficken, bumsen, vögeln…such dir was aus. Genau das meine ich. “ Mit zitternden Fingern goss sich Carmen einen weiteren Cognac ein.
„Jetzt ist es raus!“
„Und das, weil ich…?“ Anne starrte sie an. „Ja…nicht nur, aber hauptsächlich. “ Carmen setzte ihr Glas auf dem Tisch ab. „So…Jetzt kannst du mich, von mir aus, rauswerfen. Ich bin froh, dass es endlich raus ist. Mach was du willst. “ „Das werde ich. “ Carmen beobachtete gespannt, wie Anne zögernd auf sie zu kam und einen Schritt vor ihr stehen blieb. „Außer mit Nicole habe ich noch nie etwas mit einer Frau gehabt.
Du wirst mir einiges beibringen müssen. „
„Das werde ich. “ antwortete Carmen erleichtert. „Verlass dich drauf. “ Sie zog Anne zu sich aufs Sofa und nahm sie in den Arm. Carmen ging ganz behutsam vor und wartete ohne Drängen darauf, dass Anne den ersten Schritt unternahm und ihre Hand unter den Saum ihres Kleides schob. „Viel hast du ja nicht an. “ lachte Anne, als sie Carmens nackten Hintern streichelte.
„Sogar noch weniger als du glaubst. „
Carmen setzte sich einen Moment auf und zog sich ihr Kleid über den Kopf. Annes Blick wanderte über ihren schlanken Körper, über die kleinen, festen Brüste, den flachen Bauch und blieben an ihren glatt rasierten und schon feucht schimmernden Schamlippen hängen. „Oh…“ „Wenn…Wenn es dir nicht gefällt, lasse ich die Haare wieder wachsen. “ „Nein!“ rief Anne schnell. „Nein, ich bin nur etwas überrascht.
„
Anne streckte langsam ihre Hand aus und Carmen spreizte ihre Beine einladend auseinander. Vorsichtig berührte Anne die nackten Schamlippen mit den Fingern und lachte heiser.
„Glatt wie ein Ba…po po. Wann hast du dich das letzte Mal rasiert?“ „Heute Morgen. “ antwortete Carmen. „Ich sag doch, dass ich euch eigentlich überraschen wollte. „
Carmen knöpfte Annes Kittel auf und streifte ihn zusammen mit BH und Slip ab.
Langsam schob sie sich dann über sie und küsste abwechselnd die dicken, harten Brustwarzen der vollen Brüste. Plötzlich hörten sie, dass die Haustür geöffnet wurde und Carmen zuckte hoch.
„Die Kin-der…ist es schon so spät?“ „Was hast du vor?“ Anne hielt sie fest. „Sie werden uns schon finden. “ „Du hast Recht. “ kicherte Carmen. „Aber der Gedanke, dass sie uns so finden, macht mich irgendwie verlegen. “ „Lass mich nur machen.
“ lachte Anne. „Tu einfach so, als ob du nichts gehört hättest. „
Michael hatte seine Gesch wister mit dem Wagen mitgenommen und wie Anne erwartet hatte, kamen sie gemeinsam ins Wohnzimmer. Alle drei machten große Augen, als sie ihre Mutter und Carmen auf dem Sofa sahen.
Vier Wochen vergingen, ohne dass Anne einen Grund fand, Carmen zu kündigen, aber inzwischen dachte sie darüber auch nicht mehr so intensiv nach, weil sie sich inzwischen sehr sicher fühlten. Wie sehr sie sich täuschten erfuhr Anne nur durch einen Zufall.
Es war an einem Freitag. Carmen hatte in einem Gespräch angedeutet, dass sie zu einem Konzert fahren und das ganze Wochenende weg bleiben wollte. Die Vorfreude hatte Anne so unruhig werden lassen, dass sie es nicht mehr aushielt und sich in ihrem Schlafzimmer mit ihren Vibratoren befriedigte.
Als sie danach ihr Schlafzimmer verließ, hörte sie zufällig, wie Carmen gerade an der Türsprechanlage einen Besucher abwimmelte.
„… nicht Zuhause. “ sagte Carmen entschieden. „Nein, am Wochenende auch nicht. Soweit ich weiß, will sie mit den Kin -dern einen Ausflug machen…Ja, am Montag ist sie wieder da…Auf wiedersehen. “ „Wer war das?“ Fragte Anne erstaunt. „Und warum hast du gesagt, dass ich nicht da bin? Es ging doch um mich, oder?“ „Äh…Ja…“ antwortete Carmen vorsichtig.
„Das war ein Vertreter… Ich dachte, dass du jetzt nicht gestört werden wolltest. “ „Aha. Wie kommst du darauf?“ „Weil…weil du in dein Zimmer gegangen bist, dachte ich…, dass du noch etwas schlafen willst. „
Die Ausrede war gut, aber Carmen konnte nicht verhindern, dass sie einen roten Kopf bekam. Anne sah sie eine Weile stumm an und wurde ebenfalls rot. „Ich glaube, wir müssen uns mal unterhalten. “ sagte sie leise.
„Komm mit. “ „Verdammt!“ fluchte Carmen vor sich hin und folgte Anne ins Wohnzimmer. „Du hast also gedacht, dass ich mich noch etwas hinlege, ja?“ Anne setzte sich und lud Carmen mit einer Handbewegung ein, das Gleiche zu tun.
„Ja…. Nein. “ Carmen schüttelte den Kopf. „Ich weiß, was du gemacht hast und wollte dich nicht in Verlegenheit bringen. „Seit wann weißt du davon?“ fragte Anne. „Seit…Ja, eigentlich seitdem ich hier bin.
“ Carmen sah Anne schuldbewusst an. „Ich hab die…Vibratoren beim Aufräumen gefunden…und die Verbindung zu deinem…Verschwinden war dann nicht mehr schwer zu finden. “ „Oh…hm…war das so auffällig?“ fragte Anne verlegen. „Nein…es ging. “ wich Carmen aus.
„Das ist mir jetzt aber peinlich. “ Anne sah Carmen verlegen an. „Wenn ich bedenke, wie oft… Hast…Hast du eigentlich schon öfter Besucher abgewimmelt, wenn ich…?“ „Ein paar waren es schon. “ Carmen konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen.
„Ich finde das in Ordnung, mach dir darüber keine Gedanken. Kann ich jetzt meine Sachen packen?“ „Ja, klar. “ Anne musste ebenfalls lachen. „Du willst ja bestimmt früh los…. Moment mal!“ Anne richtete sich kerzengerade auf und wurde bleich. „W…warum hast du gesagt, dass ich am Wochenende auch nicht da bin?“ „Och…äh…nur so…du willst doch bestimmt…“ „Carmen…warum?“
Carmen sah Anne nur hilflos an. „Seit…seit wann weiß du davon?“ fragte Anne tonlos.
„Seit einem Monat…ungefähr. “ Carmens Stimme war kaum zu verstehen. „Von den Kin-dern weiß ich es seit…keine Ahnung, vielleicht ein halbes Jahr. “ „Das ist doch…nicht möglich…“ Anne schlug die Hände vors Gesicht. „Die ganze Zeit…Oh, mein Gott. „
Carmen stand rasch auf und holte eine Flasche Cognac und ein Glas aus dem Schrank. Schnell schüttete sie Anne einen großen schluck ein und hielt ihr das Glas hin. „Hier. “ „Ich…ich kann doch jetzt nicht…“ „Trink das!“ fuhr Carmen sie an.
Erschrocken nahm Anne das Glas und kippte den doppelstöckigen Cognac in einem Zug herunter. Carmen schüttete das Glas noch einmal voll. “ „Entschuldige, aber…“ sagte sie leise. „Schon gut. “ Anne winkte ab. „Das hab ich gebraucht. Ich kann es einfach nicht fassen…“ Anne stürzte das nächste Glas hinunter. „Hast…Hast du jemandem davon erzählt?“
Carmen schüttelte den Kopf. „Und woher…weißt du davon?“ „Das ist die gleiche Geschichte. Ich werde doch fürs Saubermachen bezahlt…und vor etwa einem halben Jahr fand ich fast täglich…Hinweise dafür.
„
„Hinweise?“ Anne schüttelte den Kopf „Was meinst du mit Hinweisen?“ „Hm…Spermaflecken in Nicoles Laken…So viele Verehrer hätte sie unmöglich heimlich ins Haus bringen können. “ „Und woher weißt du…ich meine, bei mir war doch nie…“ „Nein, das stimmt. “ Carmen rutschte unruhig hin und her. „Das war Zufall. Erinnerst du dich an den Abend, an dem du mir das „Du“ angeboten hast? Ich kam nach einer Weile noch mal zurück, weil ich dachte, dass ich mich doch noch etwas mit dir unterhalten sollte, aber du warst nicht mehr da.
Auf dem Weg zurück sah ich Nicole und Andre aus Michaels Zimmer kommen…ich war gerade unten in der Diele…Als Nicole in ihr Zimmer ging sah ich, dass das Licht brannte und, dass sie jemandem ein Zeichen gab. Michael und Andre waren in ihren eigenen Zimmern, also…“
„Vielleicht doch ein Freund…“ versuchte Anne zu erklären. „Das dachte ich auch zuerst, aber…“ Ohne zu fragen schüttete Carmen sich auch ein Glas ein und trank es hastig aus.
„Ich…ich bin rauf gegangen und habe durchs Schlüsselloch gesehen. “ „Du hast…?“ Anne stellte sich entsetzt vor, was Carmen alles gesehen hatte.
„Das…das tut mir wirklich leid…ich konnte einfach nicht anders…der Gedanke, dass du…bei den Kin-dern konnte ich ja widerstehen, aber…das war zu…“ Carmen brach ab. „Abartig…?“ half Anne aus. „Ab…? Oh, nein, nein!“ Carmen schüttelte heftig den Kopf. „Du verstehst mich völlig falsch. Wenn ich…hm…Beim ersten Mal war ich vielleicht zu überrascht, aber…wenn ich die Gelegenheit…also…wenn ihr noch mal…und ich wäre im Haus gewesen, dann hätte ich bestimmt einen Grund gefunden, um…ins Zimmer zu platzen.
“ Carmens Kopf glich einer vollreifen Tomate. „Darauf habe ich doch die ganze Zeit gewartet. Ich…ich hatte nicht wirklich vor, zu einem Konzert zu fahren…Ich hätte in meinem Zimmer gewartet und dann…“
„Willst du damit sagen, dass du eine Gelegenheit suchst, um mit uns…“ Anne sah sie mit großen Augen an. „…mit uns zu…“ „Schlafen, ficken, bumsen, vögeln…such dir was aus. Genau das meine ich. “ Mit zitternden Fingern goss sich Carmen einen weiteren Cognac ein.
„Jetzt ist es raus!“
„Und das, weil ich…?“ Anne starrte sie an. „Ja…nicht nur, aber hauptsächlich. “ Carmen setzte ihr Glas auf dem Tisch ab. „So…Jetzt kannst du mich, von mir aus, rauswerfen. Ich bin froh, dass es endlich raus ist. Mach was du willst. “ „Das werde ich. “ Carmen beobachtete gespannt, wie Anne zögernd auf sie zu kam und einen Schritt vor ihr stehen blieb. „Außer mit Nicole habe ich noch nie etwas mit einer Frau gehabt.
Du wirst mir einiges beibringen müssen. „
„Das werde ich. “ antwortete Carmen erleichtert. „Verlass dich drauf. “ Sie zog Anne zu sich aufs Sofa und nahm sie in den Arm. Carmen ging ganz behutsam vor und wartete ohne Drängen darauf, dass Anne den ersten Schritt unternahm und ihre Hand unter den Saum ihres Kleides schob. „Viel hast du ja nicht an. “ lachte Anne, als sie Carmens nackten Hintern streichelte.
„Sogar noch weniger als du glaubst. „
Carmen setzte sich einen Moment auf und zog sich ihr Kleid über den Kopf. Annes Blick wanderte über ihren schlanken Körper, über die kleinen, festen Brüste, den flachen Bauch und blieben an ihren glatt rasierten und schon feucht schimmernden Schamlippen hängen. „Oh…“ „Wenn…Wenn es dir nicht gefällt, lasse ich die Haare wieder wachsen. “ „Nein!“ rief Anne schnell. „Nein, ich bin nur etwas überrascht.
„
Anne streckte langsam ihre Hand aus und Carmen spreizte ihre Beine einladend auseinander. Vorsichtig berührte Anne die nackten Schamlippen mit den Fingern und lachte heiser.
„Glatt wie ein Ba…po po. Wann hast du dich das letzte Mal rasiert?“ „Heute Morgen. “ antwortete Carmen. „Ich sag doch, dass ich euch eigentlich überraschen wollte. „
Carmen knöpfte Annes Kittel auf und streifte ihn zusammen mit BH und Slip ab.
Langsam schob sie sich dann über sie und küsste abwechselnd die dicken, harten Brustwarzen der vollen Brüste. Plötzlich hörten sie, dass die Haustür geöffnet wurde und Carmen zuckte hoch.
„Die Kin-der…ist es schon so spät?“ „Was hast du vor?“ Anne hielt sie fest. „Sie werden uns schon finden. “ „Du hast Recht. “ kicherte Carmen. „Aber der Gedanke, dass sie uns so finden, macht mich irgendwie verlegen. “ „Lass mich nur machen.
“ lachte Anne. „Tu einfach so, als ob du nichts gehört hättest. „
Michael hatte seine Gesch wister mit dem Wagen mitgenommen und wie Anne erwartet hatte, kamen sie gemeinsam ins Wohnzimmer. Alle drei machten große Augen, als sie ihre Mutter und Carmen auf dem Sofa sahen.
6ヶ月前