Anne 7
Teil 7
Das Telefon klingelte überlaut in diese Stille hinein.
„Ich geh schon. “ sagte Nicole und ging hinaus. „Ja, Hallo…Ach, Pa pa…Nein, ich war im garten und bin zum Telefon gelaufen, deshalb…Ma ma? Hm, ja, gleich…“
Anne hatte sich schon aufgerafft und kam ihrer Tochter entgegen. Es war ihr gerade auch zum ersten m al passiert, dass sie den wöchentlichen Anruf ihres Mannes nicht neben dem Telefon erwartet hatte. Lächelnd nahm sie den Hörer entgegen.
„Heinrich!“ rief sie ins Telefon. „Wie…Was? Ach nein, ich war auch draußen…Wie gehts dir?…“
Das ganze Gespräch dauerte eine Weile und die Kin-der waren schon unter der Dusche verschwunden, als Anne auflegte. Nur Carmen stand etwas abseits und sah Annes nachdenkliches Gesicht. „Probleme?“ fragte sie leise. „Nein, nein…das heißt, eigentlich ja. “ Anne drehte sich um. „Was machen wir, wenn er zurückkommt? Aber das dauert ja noch…ich weiß beim besten Willen nicht, ob ich jetzt leider oder Gott sei Dank sagen soll.
„
„Das kriegen wir schon hin. “ lachte Carmen. „Kommst du mit zu mir duschen?“ Gemeinsam zwängten sie sich in Carmens enge Duschkabine und wuschen sich gegenseitig. Anne stieg anschließend als Erste wieder hinaus und nahm sich das Badetuch von der Halterung. „Hast du noch ein Badetuch?“ fragte sie Carmen. „Für uns beide reicht das sicher nicht. “ „Ach, daran hab ich gar nicht gedacht. “ Carmen streckte ihren Kopf aus der Kabine.
„Oben im Kleiderschrank…Holst du mir eines, wenn du fertig bist?“
Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, holte Anne ein zweites Badetuch und reichte es Carmen. Interessiert sah sie sich dann im Zimmer um und stellte fest, dass Carmen ihre Wäsche auch in einer Kommode aufbewahrte.
„In der obersten Schublade, genau wie bei dir. “ sagte Carmen hinter ihr. „Kann man mir meine Gedanken so gut ansehen?“ fragte Anne lachend.
„Ich schon. “ Carmen grinste und frottierte ihre Haare. „Sieh dich ruhig um. „
Anne zog die Schublade auf und entdeckte zwei große Vibratoren. Im Gegensatz zu ihren waren diese beiden aber natürlich geformt und auch etwas dicker. Viel interessanter fand Anne aber die daneben ordentlich aufgestapelte Spitzenwäsche.
„Trägst du so was?“ fragte sie erstaunt. „Na klar. “ Carmen trat neben sie. „Du nicht?“ „Nein. Ich finde das…“ „Wenn du jetzt unmoralisch sagst, schreie ich.
“ „Das lag mir auf der Zunge. “ lachte Anne. „Idiotisch, nicht wahr?“ „Das kann man wohl sagen. Ich glaube, dich kann man nur mit Gewalt umkrempeln. “ Carmen betrachtete Annes volle Brüste mit einem skeptischen Blick. „Tja, da kann ich nichts machen, aber…. warte m al. „
Schnell durchwühlte sie die Schublade und warf einfach alles hinter sich aufs Bett. Triumphierend hielt sie dann einen winzigen schwarzen Slip hoch. Obwohl sie ihn Anne genau vors Gesicht hielt, konnte sie ihr Gesicht dahinter noch deutlich erkennen.
„Das ist nicht dein Ernst. “ sagte Anne. „Oh, doch. Den ziehst du jetzt an. Keine Widerrede. “ Zögernd nahm Anne den Slip an und streifte ihn langsam über. Die weiche Seide schmiegte sich sanft und kühl an Annes Haut und passte wie angegossen. Neugierig trat Anne vor den großen Spiegel und betrachtete sich.
„Oh, nein!“ rief sie. „Da könnte ich ja auch gleich gar nichts anziehen.
“ „Genau das hast du eben gemacht. “ lachte Carmen. „Schon vergessen?“ „Hm…nein…na ja…“ Anne drehte sich ein paar M al hin und her. „Ich hätte nicht gedacht, dass er so angenehm zu tragen ist. “ „Na also. “ Carmen sah auf ihre Uhr. „Wenn wir uns beeilen, könnten wir in die Stadt fahren und dir noch was passendes besorgen. Was hältst du davon?“
Anne zögerte, wusste aber, dass Carmen keine Ruhe geben würde und willigte schließlich ein.
Fast mit Bedauern begann sie den Slip wieder auszuziehen. „Was hast du vor?“ fragte Carmen verdutzt. „Ich denke, wir fahren. “ „Aber doch nicht damit. “ protestierte Anne.
„Du machst mich wahnsinnig. “ Carmen schüttelte den Kopf. „Den behältst du schön an, damit du dich schon m al dran gewöhnst. “ Um ein Kleid anzuziehen, musste Anne natürlich in ihr Zimmer und damit die Kin-der sie nicht in diesem Slip sehen konnten, rannte sie im Laufschritt durch die Diele.
Erst als sie einen BH und ihr Kleid angezogen hatte, fühlte sie sich wohler. Carmen wartete bereits in der Diele auf sie und hatte den Kin-dern auch schon Bescheid gegeben. Anne fuhr nach Carmens Anweisungen und sah sich erstaunt um, als sie sie in einer engen Seitenstraße halten ließ. Von einem Kaufhaus war weit und breit nichts zu sehen.
„Warum soll ich denn hier halten? Im Parkhaus ist es doch viel praktischer.
“ „Lass mich nur machen. “ beruhigte Carmen sie. „Du brauchst gar nichts zu tun, nur anzuprobieren. „
Zielstrebig überquerte Carmen die kaum befahrene Straße und zog Anne in einen Sex-Shop, der von außen sehr viel kleiner aussah, als er wirklich war. Mit großen Augen sah sich Anne um und wäre gleich wieder hinaus gerannt, wenn Carmen sie nicht mit sanfter Gewalt bis in die Wäscheabteilung gezogen hätte. Mit Rücksicht auf Annes Nervenkostüm lehnte sie die Hilfe der freundlichen Verkäuferin ab und durchsuchte die zahllosen Regale selber.
„Probier das m al. “ sagte sie und drückte Anne ein paar Wäschestücke in die Hand. „Kennst du eigentlich Nicoles Größe?“ „Du willst ihr doch nicht…“ Anne schüttelte den Kopf und lachte. „Ja, ja, ich weiß…Ich sag jetzt einfach gar nichts mehr. “ Anne hielt ihr Versprechen. Ohne Widerspruch probierte sie ein Teil nach dem anderen an und nur ihr hin und wieder hochroter Kopf verriet ihre Gedanken. Nach einer knappen Stunde wurde Carmen langsam ungeduldig.
„Kannst du dich immer noch nicht entscheiden?“ fragte sie. „Ich gehe nicht eher mit dir hier raus, bevor du dir was ausgesucht hast. “ „Ach so. “ Anne kicherte. „Und ich habe mich gefragt, wie viel du noch anschleppst. Hm…ja…was nehm ich denn. “ „Jetzt sag nicht, dass wir wieder von vorne anfangen sollen. “ stöhnte Carmen. „Wir brauchen doch auch noch was für Nicole. “ „Na, dann…nehmen wir doch einfach alles.
Nicole hat fast die gleiche Größe, das passt dann schon. „
„Oh. “ Carmen sah sie verwundert an. „Das ging jetzt aber schnell. “ „Genau! Wir müssen nämlich noch was für dich aussuchen. “ lachte Anne. „Nicht nötig. Während du dich umgezogen hast, hab ich mir schon was ausgesucht. “ „Fein. “ In weiser Voraussicht zückte Anne ihr Scheckheft und nicht ihr Portemonnaie. „Ich zahle alles zusammen. “ Carmen protestierte zwar, hatte damit aber genauso wenig Erfolg wie Anne vorher.
Mit großen Tüten bepackt verließen sie den Laden und verstauten alles im Kofferraum. Aufatmend ließ Anne sich in die Polster sinken.
Das Telefon klingelte überlaut in diese Stille hinein.
„Ich geh schon. “ sagte Nicole und ging hinaus. „Ja, Hallo…Ach, Pa pa…Nein, ich war im garten und bin zum Telefon gelaufen, deshalb…Ma ma? Hm, ja, gleich…“
Anne hatte sich schon aufgerafft und kam ihrer Tochter entgegen. Es war ihr gerade auch zum ersten m al passiert, dass sie den wöchentlichen Anruf ihres Mannes nicht neben dem Telefon erwartet hatte. Lächelnd nahm sie den Hörer entgegen.
„Heinrich!“ rief sie ins Telefon. „Wie…Was? Ach nein, ich war auch draußen…Wie gehts dir?…“
Das ganze Gespräch dauerte eine Weile und die Kin-der waren schon unter der Dusche verschwunden, als Anne auflegte. Nur Carmen stand etwas abseits und sah Annes nachdenkliches Gesicht. „Probleme?“ fragte sie leise. „Nein, nein…das heißt, eigentlich ja. “ Anne drehte sich um. „Was machen wir, wenn er zurückkommt? Aber das dauert ja noch…ich weiß beim besten Willen nicht, ob ich jetzt leider oder Gott sei Dank sagen soll.
„
„Das kriegen wir schon hin. “ lachte Carmen. „Kommst du mit zu mir duschen?“ Gemeinsam zwängten sie sich in Carmens enge Duschkabine und wuschen sich gegenseitig. Anne stieg anschließend als Erste wieder hinaus und nahm sich das Badetuch von der Halterung. „Hast du noch ein Badetuch?“ fragte sie Carmen. „Für uns beide reicht das sicher nicht. “ „Ach, daran hab ich gar nicht gedacht. “ Carmen streckte ihren Kopf aus der Kabine.
„Oben im Kleiderschrank…Holst du mir eines, wenn du fertig bist?“
Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, holte Anne ein zweites Badetuch und reichte es Carmen. Interessiert sah sie sich dann im Zimmer um und stellte fest, dass Carmen ihre Wäsche auch in einer Kommode aufbewahrte.
„In der obersten Schublade, genau wie bei dir. “ sagte Carmen hinter ihr. „Kann man mir meine Gedanken so gut ansehen?“ fragte Anne lachend.
„Ich schon. “ Carmen grinste und frottierte ihre Haare. „Sieh dich ruhig um. „
Anne zog die Schublade auf und entdeckte zwei große Vibratoren. Im Gegensatz zu ihren waren diese beiden aber natürlich geformt und auch etwas dicker. Viel interessanter fand Anne aber die daneben ordentlich aufgestapelte Spitzenwäsche.
„Trägst du so was?“ fragte sie erstaunt. „Na klar. “ Carmen trat neben sie. „Du nicht?“ „Nein. Ich finde das…“ „Wenn du jetzt unmoralisch sagst, schreie ich.
“ „Das lag mir auf der Zunge. “ lachte Anne. „Idiotisch, nicht wahr?“ „Das kann man wohl sagen. Ich glaube, dich kann man nur mit Gewalt umkrempeln. “ Carmen betrachtete Annes volle Brüste mit einem skeptischen Blick. „Tja, da kann ich nichts machen, aber…. warte m al. „
Schnell durchwühlte sie die Schublade und warf einfach alles hinter sich aufs Bett. Triumphierend hielt sie dann einen winzigen schwarzen Slip hoch. Obwohl sie ihn Anne genau vors Gesicht hielt, konnte sie ihr Gesicht dahinter noch deutlich erkennen.
„Das ist nicht dein Ernst. “ sagte Anne. „Oh, doch. Den ziehst du jetzt an. Keine Widerrede. “ Zögernd nahm Anne den Slip an und streifte ihn langsam über. Die weiche Seide schmiegte sich sanft und kühl an Annes Haut und passte wie angegossen. Neugierig trat Anne vor den großen Spiegel und betrachtete sich.
„Oh, nein!“ rief sie. „Da könnte ich ja auch gleich gar nichts anziehen.
“ „Genau das hast du eben gemacht. “ lachte Carmen. „Schon vergessen?“ „Hm…nein…na ja…“ Anne drehte sich ein paar M al hin und her. „Ich hätte nicht gedacht, dass er so angenehm zu tragen ist. “ „Na also. “ Carmen sah auf ihre Uhr. „Wenn wir uns beeilen, könnten wir in die Stadt fahren und dir noch was passendes besorgen. Was hältst du davon?“
Anne zögerte, wusste aber, dass Carmen keine Ruhe geben würde und willigte schließlich ein.
Fast mit Bedauern begann sie den Slip wieder auszuziehen. „Was hast du vor?“ fragte Carmen verdutzt. „Ich denke, wir fahren. “ „Aber doch nicht damit. “ protestierte Anne.
„Du machst mich wahnsinnig. “ Carmen schüttelte den Kopf. „Den behältst du schön an, damit du dich schon m al dran gewöhnst. “ Um ein Kleid anzuziehen, musste Anne natürlich in ihr Zimmer und damit die Kin-der sie nicht in diesem Slip sehen konnten, rannte sie im Laufschritt durch die Diele.
Erst als sie einen BH und ihr Kleid angezogen hatte, fühlte sie sich wohler. Carmen wartete bereits in der Diele auf sie und hatte den Kin-dern auch schon Bescheid gegeben. Anne fuhr nach Carmens Anweisungen und sah sich erstaunt um, als sie sie in einer engen Seitenstraße halten ließ. Von einem Kaufhaus war weit und breit nichts zu sehen.
„Warum soll ich denn hier halten? Im Parkhaus ist es doch viel praktischer.
“ „Lass mich nur machen. “ beruhigte Carmen sie. „Du brauchst gar nichts zu tun, nur anzuprobieren. „
Zielstrebig überquerte Carmen die kaum befahrene Straße und zog Anne in einen Sex-Shop, der von außen sehr viel kleiner aussah, als er wirklich war. Mit großen Augen sah sich Anne um und wäre gleich wieder hinaus gerannt, wenn Carmen sie nicht mit sanfter Gewalt bis in die Wäscheabteilung gezogen hätte. Mit Rücksicht auf Annes Nervenkostüm lehnte sie die Hilfe der freundlichen Verkäuferin ab und durchsuchte die zahllosen Regale selber.
„Probier das m al. “ sagte sie und drückte Anne ein paar Wäschestücke in die Hand. „Kennst du eigentlich Nicoles Größe?“ „Du willst ihr doch nicht…“ Anne schüttelte den Kopf und lachte. „Ja, ja, ich weiß…Ich sag jetzt einfach gar nichts mehr. “ Anne hielt ihr Versprechen. Ohne Widerspruch probierte sie ein Teil nach dem anderen an und nur ihr hin und wieder hochroter Kopf verriet ihre Gedanken. Nach einer knappen Stunde wurde Carmen langsam ungeduldig.
„Kannst du dich immer noch nicht entscheiden?“ fragte sie. „Ich gehe nicht eher mit dir hier raus, bevor du dir was ausgesucht hast. “ „Ach so. “ Anne kicherte. „Und ich habe mich gefragt, wie viel du noch anschleppst. Hm…ja…was nehm ich denn. “ „Jetzt sag nicht, dass wir wieder von vorne anfangen sollen. “ stöhnte Carmen. „Wir brauchen doch auch noch was für Nicole. “ „Na, dann…nehmen wir doch einfach alles.
Nicole hat fast die gleiche Größe, das passt dann schon. „
„Oh. “ Carmen sah sie verwundert an. „Das ging jetzt aber schnell. “ „Genau! Wir müssen nämlich noch was für dich aussuchen. “ lachte Anne. „Nicht nötig. Während du dich umgezogen hast, hab ich mir schon was ausgesucht. “ „Fein. “ In weiser Voraussicht zückte Anne ihr Scheckheft und nicht ihr Portemonnaie. „Ich zahle alles zusammen. “ Carmen protestierte zwar, hatte damit aber genauso wenig Erfolg wie Anne vorher.
Mit großen Tüten bepackt verließen sie den Laden und verstauten alles im Kofferraum. Aufatmend ließ Anne sich in die Polster sinken.
6ヶ月前