Nasse geile Spielchen
Hier schreibe ich ein über scharfes Erlebnis was mir letztes Jahr im Herbst passiert ist. Ich war am frühen Vormittag ins Schwimmbad gefahren. Dort sah ich ihn zum ersten Mal unter der Du-sche, und er war mir durch seine Ausstrahlung auf Anhieb sympathisch. Im großen Becken zog ich ein paar Bahnen, und stand danach am Beckenrand. Und zufällig vor einer der Wasserdüsen, die das filtrierte Wasser ins Becken zurückdrücken. Durch die Badehose massierte der harte Strahl meinen Schwanz, der dadurch mehr und mehr anschwoll. Ich genoss es eine Zeitlang, und bewegte ungewollt mein Becken dabei. Plötzlich sagte eine sonore Stimme hinter mir: „Schon geil so eine Massage, was!?“ Ich hatte nicht mitbekommen, das ich von dem älteren Mann aus dem Duschraum beobachtet worden war. „Ich ... ich ... äähhh!“ fing ich an zu stottern. Er stand dicht hinter mir und hielt sich mit einer Hand am Beckenrand fest. „Schon gut, keine Panik! So eine Massage gefällt dir also! Wird dein Pimmel dabei auch steif?“ „Auch?“ überlegte ich gera-de, als unter Wasser auch schon sein anderer Arm um mich herum griff, die Hand meinen Bauch streichelte und dann zur Badehose hinab glitt. Gleich darauf strichen seine Finger auch schon durch das Lycra über meinen Schwanz entlang. „Mmmmhhh, fühlt sich gut an! Hast Du Lust auf mehr?“ sagte er und seine Hand griff um den angeschwollenen Schwanz. „Auf mehr? Was meinst Du?“ „Auf mehr geile Schwanz-Massage mit Wasser. Wenn Du, willst verschwinden wir zwei von hier zu mir. Ich heiße übrigens Rudolf!“ Ich muss zugeben das es mir gefiel, wie seine Hand meinen angeschwollenen Schwanz in der Badehose streichelte und knetete, und drückte sogar mein Becken etwas gegen seine Hand. „Ich heiße Peter! Ja, warum nicht, ich komme mit!“ sagte ich vorschnell, ohne eigentlich zu wissen was mich erwartete.
Wir verließen das Schwimmbecken, und nach dem abduschen gingen wir getrennt zum umzie-hen. Da ich noch keinen Führerschein besaß, war ich mit dem Bus hierher gefahren, und konnte nun mit Rudolf gemeinsam im Auto zu ihm fahren. Während der Fahrt erzählte er, das er Rent-ner und Witwer ist. Rudolf besaß ein Haus am Stadtrand, das geschmackvoll eingerichtet war. Nach einem Drink zeigte er mir sein Badezimmer, und ich war überrascht wie modern und groß es war. „Zieh schon mal deine Klamotten aus, ich bin gleich zurück!“ sagte er und verließ das Bad. Ich zog mich aus und packte meine Sachen auf einen großen Hocker, stand dann aber un-schlüssig herum. Sollte ich vielleicht schon unter die Dusche gehen? Dusche? Es war eine groß-zügige Ecke, abgetrennt durch eine Glaswand zum Bad, und bot platz für Drei. Dann kam Ru-dolf auch schon wieder, und ich war überrascht von seinem Anblick. Sein Schambereich war total blank rasiert und er trug glänzende Metallringe um Schwanz und Eier. Sein Schwanz war leicht angeschwollen und hing über große pralle Eier. Sofort schoss mir bei dem Anblick das Blut in den Schwanz, und er zuckte etwas. Rudi bemerkte es, kam weiter auf mich zu und strich über meinen Schwanz. „Dein Lustbolzen gefällt mir auch!“ sagte er lächelnd, drehte mich um und schob mich in die große frei zugängliche Dusche in der Ecke. Dort sah ich etwas an der Glastrennwand hängen, was mich doch etwas beunruhigte. Rudi befahl mir die Arme nach hin-ten auf den Rücken zu nehmen, und schon schlossen sich metallene Handschellen um meine Handgelenke. „Du brauchst keine Angst zu haben, es wird schön für dich werden!“ beruhigte er mich. Dann griff Rudi um mich und stellte das Wasser an. Ein paar Drehungen an der Armatur und wohlig warmes Wasser lief über meinen Rücken. Ich genoss die Wasserstrahlen, und Rudi mir befahl mir nun den Mund weit aufzumachen. „Warum?“ fragte ich, machte es aber. Gleich darauf drückte er mir auch schon einen Gummiball in den Mund und verschloss die daran be-festigten Riemen in meinem Nacken. Nun drehte mich Rudi um, und während er mir die Brust mit Duschgel einseifte, sagte er: „Seit ich Witwer bin, haben sich meine sexuellen Interessen etwas geändert. Ich steh auf junge devote Burschen wie dich, die ich befummeln und abwichsen kann. Und viele wollen dann meinen rasierten fetten Schwanz wichsen und manche ihn auch lecken und saugen bis er spritzt. Komm, lehn dich an die Wand, spreize deine Beine und geh dann etwas in die Hocke.“
Während er mich weiter einseifte, kam er zwischen meine weit geöffneten Schenkel, und rieb seinen angeschwollen dicken Schwanz an meinem und den Eiern. Seine Daumen strichen über meine Brustwarzen, und dann zog er sie mir Daumen und Zeigefinger lang, ließ mich aufstöhnen und grinste, als er nun hinein knief. „Jaaaa ... wimmere, kleine geile Sau! Stöhne schön laut, das geilt mich auf! Viele können gar nicht genug davon bekommen! Bist Du auch so einer?“ Und schon zog er wieder daran und zwirbelte sie. Ruckzuck hatte ich einen harten steifen Schwanz bekommen. Die Vorhaut hatte sich zurück geschoben und legte die Eichel blank. Nach dieser kurzen „Nippeltortur“ seifte er mich weiter ein. Seine Hände fuhren über Bauch und Hüften runter zu meinem Schwanz. Wieder wurde ich mit viel Duschgel eingeseift. Es durchzuckte mich, als er meinen Steifen in die Hand nahm und mir mit der anderen die Eier knetete. Kurz wichste er meinen Schwanz und quetschte die Eier. Dabei sagte er grinsend: „Jetzt wirst Du das bekommen, weshalb Du eigentlich mitgekommen bist, deine geile Wassermassage. Bist Du be-reit?“ Der Ballknebel im Mund ließ nur stöhnen und nicken zu. Und ich nickte eifrig voller Er-wartung auf das was kommen sollte.
Rudi nahm die Handbrause, stellte am Duschkopf und ließ nun einen harten Strahl auf meine Brustwarzen prasseln. Ab und zu quetschte und zwirbelte er sie. Dann fuhr der Strahl über den Bauch runter, traf mein Schambein. Hin und her, dann am Schwanz hoch und runter. Ich zuckte und wimmerte, als der satte Strahl abwechselnd die Hoden traf. „Aaahhh jaaaa ... das gefällt der kleinen Sau, nicht wahr?“ freute sich Rudi und ließ den Vollstrahl auf die blanke Eichel pras-seln. „Gefällt es dir so, Du geile Sau? Willst Du mehr?“ Der harte Strahl ließ mich aufheulen und zugleich nickte ich. Hart klatschte das Wasser auf die blanke Eichel, bis Rudi den Wasser-strahl wieder wechselte. Massierend prallten nun Wasserstrahlen auf Schambein und den Sack, am Schwanz entlang und dann auf die blanke Eichel. Mehrmals wechselte er die Einstellungen am Kopf und massierte mit den Wasserstrahlen Schwanz, Eichel und Eier. Rudi kam wieder et-was näher, stellte auf Vollstrahl, und nahm dann unsere beiden Schwänze in die Hand. Der satte Strahl fuhr ein paar Mal hart über meine und seine Eichel. Dann nahm er meinen Schwanz in die Hand und hielt den Vollstrahl dicht über die Pissöffnung. OMG war das geil, als das Wasser die Pissröhre eindrang. Er nahm den Duschkopf weg, drückte den Schwanz runter und das Wasser lief heraus, als wenn ich pissen würde. Rudi hielt nun den Wasserstrahl direkt auf die Pissröhre und der harte Strahl traf tief rein. Immer wieder ließ er das Wasser raus. „Das ist gut, nicht wahr!? Jetzt das Wasser mal ein wenig länger rein!“ Ich hatte das Gefühl, er hörte gar nicht mehr auf, denn das Wasser kribbelte schon an der Blase. Dann nahm er den Duschkopf weg und das Wasser drückte im Strahl wie beim pissen raus.
Rudi kniete sich nun hin, befummelte mir den Schwanz und massierte ihn. Als er die Vorhaut stramm nach hinten gezogen hatte, leckte seine Zunge plötzlich über meine Eichel, und einen Moment später schoben sich seine Lippen am Schwanz entlang. Einige Male fickte er mich mit dem Mund, und ich drückte in meiner Stellung den Rücken durch, um stöhnend meinen Lust-bolzen tiefer in seinen Mund zu stoßen. Rudi leckte aber nun wieder über die Eichel und am Schaft entlang. „Mmmhhh .... einen lecker Schwanz hast Du! Ich gleich geahnt das Du ein klei-nes gieriges Bi-Schweinchen bist!“ Mit einer Hand hielt er den Duschkopf, mit der anderen Hand wichste er sich seinen mittlerweile harten Freudenspender. „Willst Du wieder in meinen Mund ficken, Du kleine Sau?“ fragte er und ließ seinen Mund weit auf. Ich stieß mich von den Wand ab, ging vor seinem Mund etwas in die Knie, so das er mit dem Mund meine Schwanzspit-ze schnappen konnte. Kaum das meine Eichel zwischen seinen Lippen war, fing ich schon mit Fickbewegungen an, und stieß den Prügel tief in seinen Mund. Heftig und tief fickte ich ihm meinen Harten rein. Eine Hand legte sich auf meine Arschbacken und Rudi drückte sich meinen Schwanz tiefer und tiefer in den Mund, bis ich seine Lippen an der Schwanzwurzel spürte. Rudi ließ meinen Hintern wieder los und ich fickte weiter. Dann plötzlich schoss mir der Saft ohne Vorwarnung aus dem Schwanz, da ich Rudi wegen dem Ballknebel ja nicht warnen konnte. Da er den Mund nicht weg zog. fickte ich einfach weiter und spritzte noch ein paar Mal mein Sper-ma in seinen Hals. Dann ließ er meinen Fickschwanz aus seinem Mund rutschen.
Rudi kam hoch und ich sah seinen mit Sperma verschmierten Mund. „Oh Mann! Das war gut, Du Sau! Hast dich schön ausgefickt in meiner Mundfotze und ordentlich abgerotzt. Hat dir rich-tig Spaß gemacht, was?“ lachte er mich an. Ich nickte, und Rudi brauste schon wieder meinen Schwanz ab, hängte dann den Duschkopf weg. Dann drückte er mich runter auf die Knie und nahm mir den Knebel ab. „Und nun bist Du kleine Bi-Schlampe dran! Komm, zeig mal was dei-ne Zunge kann und schlabber mir die Eichel und den Schwanz ab!“ sagte er und hielt mir seinen dicken Fickprügel vor den Mund. Für mich war es das erste Mal, das ich einen Schwanz so dicht vor meinem Mund hatte. Also leckte ich erst zaghaft über die fette Eichel, die wie ein Pilzkopf vor mir stand. Schön drum herum, links und rechts, am Schwanz bis zu den Eiern lang. Dann fand ich gefallen daran und wurde mutiger, leckte wilder, lutschte die Eichel. Diesen Moment nutzte Rudi aus und drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz. Ich musste ganz schön würgen und den Mund weit aufreißen bei diesen dicken Schwanz. „Jaaaaa ... schluck meinen fetten Schwanz, Du Bi-Schweinchen, Du Schwanznutte! Nimm ihn tief rein in dein Fickmaul!“ stöhnte Rudi. „Du bist doch ein Bi-Schweinchen, oder? Hast sicher schon deiner kleinen Teenie-Freundin die Fotze geleckt und sie ins Maul gefickt, nicht wahr!?“ Ich sah nach oben in seine Augen und nickte mit dem Schwanz im Mund. „Hab ich mir doch gedacht! Und nun wirst Du was neues lernen! Deep Throat wirst Du lernen, kleine Drecksau.“ Rudi schob den Schwanz tie-fer und ich spürte die fette Eichel in der Kehle und wollte würgen. „Schlucken, mach Schluck-bewegungen!“ hörte ich ihn sagen. Das versuchte ich und es ging. Dann ließ mich Rudi kurz zu Atem kommen. „Dein Schwanz ist so riesig, aber auch so geil!“ keuchte ich, und machte meinen Mund aber dann für seinen Monsterschwanz weit auf. „Brav machst Du Schwanzhure das! Komm, saug meinen Lustprügel wieder tief rein! Schwanz lutschen gefällt dir wie ich sehe, denn dein Lümmel steht ja auch schon wieder!“ Rudi hielt meinen Kopf mit beiden Händen in Positi-on, bewegte seinen Unterkörper rhythmisch in Fickbewegungen und stieß laut stöhnend und keuchend in meine Mundfotze. Gleichzeitig putschte er sich mit geilem Gerede auf. „Uuuiiihhh jaaaaa ... Du wirst es schon noch lernen meinen ganzen Schwanz zu schlucken ... oohh ja, Du devotes Fickstück ... jaaaaa, jaaaaa ... aaaahhh ... ist das geil deine Maulfotze ficken ... mmmmmmm ... deiner kleinen Freundin würde ich auch gern mal meinen Schwanz reinficken ... sicher hat sie eine blank rasierte Fotze ... wie alle Teenies, die ich schon hier hatte ... jaaaa, schön rein in dein Fickmaul ... mmmm ... jaaaa, geile Maulfotze hast Du!“ keuchte er und fickte heftig seinen Schwanz rein. Plötzlich hörte er jedoch auf und half mir beim aufstehen.
Immer noch in Handschellen, musste ich mich nun mit rausgestrecktem Hintern, mit der Brust an der Wand abstützen. Ich war gespannt was nun folgen würde. Rudi nahm wieder den Dusch-kopf, hatte den starken Vollstrahl eingestellt und fuhr damit über den Rücken entlang. Der satte Strahl prasselte durch meine Arschritze, dann um meine Rosette, dann darauf. „Ooohhh jaaa ... mach es nochmal!“ bettelte ich. „Aber sicher doch! Du wirst gleich eine schöne Analmassage bekommen! Streck deinen Arsch noch mehr für mich raus!“ Wieder kreiste der harte Strahl erst um die Rosette, dann prasselte er direkt darauf. Rudi stand seitlich neben mir, hatte mittlerweile meinen Schwanz ergriffen und wichste mich langsam und gleichmäßig. Gleichzeitig spürte ich, das der Strahl immer intensiver wurde und näher kam, bis der Duschkopf direkt über meiner Rosette war und der Wasserstrahl durch mein Arschloch drang und in mich schoss. Ich musste laut aufstöhnen von dem geilen Gefühl. „Jaaaa komm, stöhne deine Geilheit laut raus! Willst Du geile Sau mehr?“ „Ja, bitte ... massiere mein Poloch!“ „Was!? Poloch? Oh nein, eine Arschfotze ist das, und die willst Du doch von mir massiert bekommen!?“ „ Bitte, bitte ... massiere meine Arschfotze, bitte mach weiter!“ „Brav, Du geile Sau! Und für eine Arschfotzenmassage habe ich etwas ganz besonderes! Aber erst ...“ Er hängte den Duschkopf ein, griff zum Ballknebel und legte ihn mir wieder um. Wasser lief über meinen Rücken und dann seifte er mich wieder ein. Er verteilte das Duschgel über meine Arschbacken, fuhr durch die Arschspalte, massierte meine Rosette. Schön glitschig drückte er seinen Mittelfinger in mein Arschloch. Ein wenig fickte er ihn hin und her, dann schob sich ein zweiter Finger in mein Loch. Zusätzlich spürte ich etwas dickes an meiner Rosette, kreisende Bewegungen an meinem faltigen Loch, dann einen starken Druck. Während das Wasser über den Rücken, durch meine Arschritze und über die Finger ge-fickte Rosette lief, drückte mir Rudi seine Eichel fest auf den Schließmuskel, der sich nach und nach mehr öffnete. Schwer atmend schob er immer weiter den harten Prügel in meinen Arsch und zog die Finger dafür raus. „Aaaahh jaaaaa ... Ich mach dich jetzt zur Fickstute und ramm dir meinen Hengstschwanz in die Arschfotze! Dir verdorbenen kleinen Drecksau dehne ich schön die Fickfotze auf!“ stöhnte er und stieß seinen Schwanz tiefer und tiefer in mein anales Fick-loch. Mir lief vor Geilheit der Sabber am Ballknebel vorbei aus dem Maul.
Während Rudi nun seinen Schwanz langsam hin und her fickte, griff er mit beiden Händen an mein Brustwarzen, zwirbelte sie und zog sie lang. Dann fuhr seine rechte Hand runter zu mei-nem Schwanz, umklammerte ihn und wichste ihn im Rhythmus zu seinen Stößen ab. Rudi merk-te wie geil mich das alles machte. „Ja Du schwanzgeiles Fickstück, bock deinen Arsch nach hin-ten und ramm dir mein fettes Fickrohr in die Arschfotze! Aaaahhh jaaaa, ist das gut ... fick dich ab Du geile Fotze!“ Er stellte das Wasser ab und wichste mich so geil ab, dass ich schon nach kurzer Zeit meinen Saft in mehreren Fontänen an die Fliesen spritzte. „Uuuiiiihhh jaaaaa ... rotz ab Boyfotze ... spritz raus die Sahne!“ jubelte er. „Ich werde auch gleich abspritzen ... gleich ... aaaaahhhh ... gleich spritz ich dir in den Arsch du Dreckstück ... jaaaa ... aaaahh ... jeeeeetzt ... aaaahhhh ... ich koooooommmeeeee!“ Sein Fickprügel pumpte mehrmals, er spritzte alles in meinen gefickten Arsch ab. Dann zog er ganz langsam den Schwanz raus, und kniete sich hinter mich. „Geil wie meine Spermasoße aus deinem geweiteten Arschloch läuft. Mmmmm ... die Schwanzmilch läuft schön aus dem Fotzenloch raus und an deinen Schenkel runter!“ freute er sich, und schob mir für einen kurzen Moment zwei Finger ins Arschloch.
Endlich wurde ich nun von den Handschellen und Maulknebel erlöst. „OMG! War das geil, so abgefickt zu werden!“ keuchte ich. „Ja, das hat so bis jetzt allen Teenieschlampen gefallen!“ erwiderte er.
Wir duschten uns noch kurz ab, tranken etwas und tauschten die Handynummern aus. Dann verabschiedete ich mich von Rudi, mit dem Versprechen mich bald zu melden ...
Wir verließen das Schwimmbecken, und nach dem abduschen gingen wir getrennt zum umzie-hen. Da ich noch keinen Führerschein besaß, war ich mit dem Bus hierher gefahren, und konnte nun mit Rudolf gemeinsam im Auto zu ihm fahren. Während der Fahrt erzählte er, das er Rent-ner und Witwer ist. Rudolf besaß ein Haus am Stadtrand, das geschmackvoll eingerichtet war. Nach einem Drink zeigte er mir sein Badezimmer, und ich war überrascht wie modern und groß es war. „Zieh schon mal deine Klamotten aus, ich bin gleich zurück!“ sagte er und verließ das Bad. Ich zog mich aus und packte meine Sachen auf einen großen Hocker, stand dann aber un-schlüssig herum. Sollte ich vielleicht schon unter die Dusche gehen? Dusche? Es war eine groß-zügige Ecke, abgetrennt durch eine Glaswand zum Bad, und bot platz für Drei. Dann kam Ru-dolf auch schon wieder, und ich war überrascht von seinem Anblick. Sein Schambereich war total blank rasiert und er trug glänzende Metallringe um Schwanz und Eier. Sein Schwanz war leicht angeschwollen und hing über große pralle Eier. Sofort schoss mir bei dem Anblick das Blut in den Schwanz, und er zuckte etwas. Rudi bemerkte es, kam weiter auf mich zu und strich über meinen Schwanz. „Dein Lustbolzen gefällt mir auch!“ sagte er lächelnd, drehte mich um und schob mich in die große frei zugängliche Dusche in der Ecke. Dort sah ich etwas an der Glastrennwand hängen, was mich doch etwas beunruhigte. Rudi befahl mir die Arme nach hin-ten auf den Rücken zu nehmen, und schon schlossen sich metallene Handschellen um meine Handgelenke. „Du brauchst keine Angst zu haben, es wird schön für dich werden!“ beruhigte er mich. Dann griff Rudi um mich und stellte das Wasser an. Ein paar Drehungen an der Armatur und wohlig warmes Wasser lief über meinen Rücken. Ich genoss die Wasserstrahlen, und Rudi mir befahl mir nun den Mund weit aufzumachen. „Warum?“ fragte ich, machte es aber. Gleich darauf drückte er mir auch schon einen Gummiball in den Mund und verschloss die daran be-festigten Riemen in meinem Nacken. Nun drehte mich Rudi um, und während er mir die Brust mit Duschgel einseifte, sagte er: „Seit ich Witwer bin, haben sich meine sexuellen Interessen etwas geändert. Ich steh auf junge devote Burschen wie dich, die ich befummeln und abwichsen kann. Und viele wollen dann meinen rasierten fetten Schwanz wichsen und manche ihn auch lecken und saugen bis er spritzt. Komm, lehn dich an die Wand, spreize deine Beine und geh dann etwas in die Hocke.“
Während er mich weiter einseifte, kam er zwischen meine weit geöffneten Schenkel, und rieb seinen angeschwollen dicken Schwanz an meinem und den Eiern. Seine Daumen strichen über meine Brustwarzen, und dann zog er sie mir Daumen und Zeigefinger lang, ließ mich aufstöhnen und grinste, als er nun hinein knief. „Jaaaa ... wimmere, kleine geile Sau! Stöhne schön laut, das geilt mich auf! Viele können gar nicht genug davon bekommen! Bist Du auch so einer?“ Und schon zog er wieder daran und zwirbelte sie. Ruckzuck hatte ich einen harten steifen Schwanz bekommen. Die Vorhaut hatte sich zurück geschoben und legte die Eichel blank. Nach dieser kurzen „Nippeltortur“ seifte er mich weiter ein. Seine Hände fuhren über Bauch und Hüften runter zu meinem Schwanz. Wieder wurde ich mit viel Duschgel eingeseift. Es durchzuckte mich, als er meinen Steifen in die Hand nahm und mir mit der anderen die Eier knetete. Kurz wichste er meinen Schwanz und quetschte die Eier. Dabei sagte er grinsend: „Jetzt wirst Du das bekommen, weshalb Du eigentlich mitgekommen bist, deine geile Wassermassage. Bist Du be-reit?“ Der Ballknebel im Mund ließ nur stöhnen und nicken zu. Und ich nickte eifrig voller Er-wartung auf das was kommen sollte.
Rudi nahm die Handbrause, stellte am Duschkopf und ließ nun einen harten Strahl auf meine Brustwarzen prasseln. Ab und zu quetschte und zwirbelte er sie. Dann fuhr der Strahl über den Bauch runter, traf mein Schambein. Hin und her, dann am Schwanz hoch und runter. Ich zuckte und wimmerte, als der satte Strahl abwechselnd die Hoden traf. „Aaahhh jaaaa ... das gefällt der kleinen Sau, nicht wahr?“ freute sich Rudi und ließ den Vollstrahl auf die blanke Eichel pras-seln. „Gefällt es dir so, Du geile Sau? Willst Du mehr?“ Der harte Strahl ließ mich aufheulen und zugleich nickte ich. Hart klatschte das Wasser auf die blanke Eichel, bis Rudi den Wasser-strahl wieder wechselte. Massierend prallten nun Wasserstrahlen auf Schambein und den Sack, am Schwanz entlang und dann auf die blanke Eichel. Mehrmals wechselte er die Einstellungen am Kopf und massierte mit den Wasserstrahlen Schwanz, Eichel und Eier. Rudi kam wieder et-was näher, stellte auf Vollstrahl, und nahm dann unsere beiden Schwänze in die Hand. Der satte Strahl fuhr ein paar Mal hart über meine und seine Eichel. Dann nahm er meinen Schwanz in die Hand und hielt den Vollstrahl dicht über die Pissöffnung. OMG war das geil, als das Wasser die Pissröhre eindrang. Er nahm den Duschkopf weg, drückte den Schwanz runter und das Wasser lief heraus, als wenn ich pissen würde. Rudi hielt nun den Wasserstrahl direkt auf die Pissröhre und der harte Strahl traf tief rein. Immer wieder ließ er das Wasser raus. „Das ist gut, nicht wahr!? Jetzt das Wasser mal ein wenig länger rein!“ Ich hatte das Gefühl, er hörte gar nicht mehr auf, denn das Wasser kribbelte schon an der Blase. Dann nahm er den Duschkopf weg und das Wasser drückte im Strahl wie beim pissen raus.
Rudi kniete sich nun hin, befummelte mir den Schwanz und massierte ihn. Als er die Vorhaut stramm nach hinten gezogen hatte, leckte seine Zunge plötzlich über meine Eichel, und einen Moment später schoben sich seine Lippen am Schwanz entlang. Einige Male fickte er mich mit dem Mund, und ich drückte in meiner Stellung den Rücken durch, um stöhnend meinen Lust-bolzen tiefer in seinen Mund zu stoßen. Rudi leckte aber nun wieder über die Eichel und am Schaft entlang. „Mmmhhh .... einen lecker Schwanz hast Du! Ich gleich geahnt das Du ein klei-nes gieriges Bi-Schweinchen bist!“ Mit einer Hand hielt er den Duschkopf, mit der anderen Hand wichste er sich seinen mittlerweile harten Freudenspender. „Willst Du wieder in meinen Mund ficken, Du kleine Sau?“ fragte er und ließ seinen Mund weit auf. Ich stieß mich von den Wand ab, ging vor seinem Mund etwas in die Knie, so das er mit dem Mund meine Schwanzspit-ze schnappen konnte. Kaum das meine Eichel zwischen seinen Lippen war, fing ich schon mit Fickbewegungen an, und stieß den Prügel tief in seinen Mund. Heftig und tief fickte ich ihm meinen Harten rein. Eine Hand legte sich auf meine Arschbacken und Rudi drückte sich meinen Schwanz tiefer und tiefer in den Mund, bis ich seine Lippen an der Schwanzwurzel spürte. Rudi ließ meinen Hintern wieder los und ich fickte weiter. Dann plötzlich schoss mir der Saft ohne Vorwarnung aus dem Schwanz, da ich Rudi wegen dem Ballknebel ja nicht warnen konnte. Da er den Mund nicht weg zog. fickte ich einfach weiter und spritzte noch ein paar Mal mein Sper-ma in seinen Hals. Dann ließ er meinen Fickschwanz aus seinem Mund rutschen.
Rudi kam hoch und ich sah seinen mit Sperma verschmierten Mund. „Oh Mann! Das war gut, Du Sau! Hast dich schön ausgefickt in meiner Mundfotze und ordentlich abgerotzt. Hat dir rich-tig Spaß gemacht, was?“ lachte er mich an. Ich nickte, und Rudi brauste schon wieder meinen Schwanz ab, hängte dann den Duschkopf weg. Dann drückte er mich runter auf die Knie und nahm mir den Knebel ab. „Und nun bist Du kleine Bi-Schlampe dran! Komm, zeig mal was dei-ne Zunge kann und schlabber mir die Eichel und den Schwanz ab!“ sagte er und hielt mir seinen dicken Fickprügel vor den Mund. Für mich war es das erste Mal, das ich einen Schwanz so dicht vor meinem Mund hatte. Also leckte ich erst zaghaft über die fette Eichel, die wie ein Pilzkopf vor mir stand. Schön drum herum, links und rechts, am Schwanz bis zu den Eiern lang. Dann fand ich gefallen daran und wurde mutiger, leckte wilder, lutschte die Eichel. Diesen Moment nutzte Rudi aus und drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz. Ich musste ganz schön würgen und den Mund weit aufreißen bei diesen dicken Schwanz. „Jaaaaa ... schluck meinen fetten Schwanz, Du Bi-Schweinchen, Du Schwanznutte! Nimm ihn tief rein in dein Fickmaul!“ stöhnte Rudi. „Du bist doch ein Bi-Schweinchen, oder? Hast sicher schon deiner kleinen Teenie-Freundin die Fotze geleckt und sie ins Maul gefickt, nicht wahr!?“ Ich sah nach oben in seine Augen und nickte mit dem Schwanz im Mund. „Hab ich mir doch gedacht! Und nun wirst Du was neues lernen! Deep Throat wirst Du lernen, kleine Drecksau.“ Rudi schob den Schwanz tie-fer und ich spürte die fette Eichel in der Kehle und wollte würgen. „Schlucken, mach Schluck-bewegungen!“ hörte ich ihn sagen. Das versuchte ich und es ging. Dann ließ mich Rudi kurz zu Atem kommen. „Dein Schwanz ist so riesig, aber auch so geil!“ keuchte ich, und machte meinen Mund aber dann für seinen Monsterschwanz weit auf. „Brav machst Du Schwanzhure das! Komm, saug meinen Lustprügel wieder tief rein! Schwanz lutschen gefällt dir wie ich sehe, denn dein Lümmel steht ja auch schon wieder!“ Rudi hielt meinen Kopf mit beiden Händen in Positi-on, bewegte seinen Unterkörper rhythmisch in Fickbewegungen und stieß laut stöhnend und keuchend in meine Mundfotze. Gleichzeitig putschte er sich mit geilem Gerede auf. „Uuuiiihhh jaaaaa ... Du wirst es schon noch lernen meinen ganzen Schwanz zu schlucken ... oohh ja, Du devotes Fickstück ... jaaaaa, jaaaaa ... aaaahhh ... ist das geil deine Maulfotze ficken ... mmmmmmm ... deiner kleinen Freundin würde ich auch gern mal meinen Schwanz reinficken ... sicher hat sie eine blank rasierte Fotze ... wie alle Teenies, die ich schon hier hatte ... jaaaa, schön rein in dein Fickmaul ... mmmm ... jaaaa, geile Maulfotze hast Du!“ keuchte er und fickte heftig seinen Schwanz rein. Plötzlich hörte er jedoch auf und half mir beim aufstehen.
Immer noch in Handschellen, musste ich mich nun mit rausgestrecktem Hintern, mit der Brust an der Wand abstützen. Ich war gespannt was nun folgen würde. Rudi nahm wieder den Dusch-kopf, hatte den starken Vollstrahl eingestellt und fuhr damit über den Rücken entlang. Der satte Strahl prasselte durch meine Arschritze, dann um meine Rosette, dann darauf. „Ooohhh jaaa ... mach es nochmal!“ bettelte ich. „Aber sicher doch! Du wirst gleich eine schöne Analmassage bekommen! Streck deinen Arsch noch mehr für mich raus!“ Wieder kreiste der harte Strahl erst um die Rosette, dann prasselte er direkt darauf. Rudi stand seitlich neben mir, hatte mittlerweile meinen Schwanz ergriffen und wichste mich langsam und gleichmäßig. Gleichzeitig spürte ich, das der Strahl immer intensiver wurde und näher kam, bis der Duschkopf direkt über meiner Rosette war und der Wasserstrahl durch mein Arschloch drang und in mich schoss. Ich musste laut aufstöhnen von dem geilen Gefühl. „Jaaaa komm, stöhne deine Geilheit laut raus! Willst Du geile Sau mehr?“ „Ja, bitte ... massiere mein Poloch!“ „Was!? Poloch? Oh nein, eine Arschfotze ist das, und die willst Du doch von mir massiert bekommen!?“ „ Bitte, bitte ... massiere meine Arschfotze, bitte mach weiter!“ „Brav, Du geile Sau! Und für eine Arschfotzenmassage habe ich etwas ganz besonderes! Aber erst ...“ Er hängte den Duschkopf ein, griff zum Ballknebel und legte ihn mir wieder um. Wasser lief über meinen Rücken und dann seifte er mich wieder ein. Er verteilte das Duschgel über meine Arschbacken, fuhr durch die Arschspalte, massierte meine Rosette. Schön glitschig drückte er seinen Mittelfinger in mein Arschloch. Ein wenig fickte er ihn hin und her, dann schob sich ein zweiter Finger in mein Loch. Zusätzlich spürte ich etwas dickes an meiner Rosette, kreisende Bewegungen an meinem faltigen Loch, dann einen starken Druck. Während das Wasser über den Rücken, durch meine Arschritze und über die Finger ge-fickte Rosette lief, drückte mir Rudi seine Eichel fest auf den Schließmuskel, der sich nach und nach mehr öffnete. Schwer atmend schob er immer weiter den harten Prügel in meinen Arsch und zog die Finger dafür raus. „Aaaahh jaaaaa ... Ich mach dich jetzt zur Fickstute und ramm dir meinen Hengstschwanz in die Arschfotze! Dir verdorbenen kleinen Drecksau dehne ich schön die Fickfotze auf!“ stöhnte er und stieß seinen Schwanz tiefer und tiefer in mein anales Fick-loch. Mir lief vor Geilheit der Sabber am Ballknebel vorbei aus dem Maul.
Während Rudi nun seinen Schwanz langsam hin und her fickte, griff er mit beiden Händen an mein Brustwarzen, zwirbelte sie und zog sie lang. Dann fuhr seine rechte Hand runter zu mei-nem Schwanz, umklammerte ihn und wichste ihn im Rhythmus zu seinen Stößen ab. Rudi merk-te wie geil mich das alles machte. „Ja Du schwanzgeiles Fickstück, bock deinen Arsch nach hin-ten und ramm dir mein fettes Fickrohr in die Arschfotze! Aaaahhh jaaaa, ist das gut ... fick dich ab Du geile Fotze!“ Er stellte das Wasser ab und wichste mich so geil ab, dass ich schon nach kurzer Zeit meinen Saft in mehreren Fontänen an die Fliesen spritzte. „Uuuiiiihhh jaaaaa ... rotz ab Boyfotze ... spritz raus die Sahne!“ jubelte er. „Ich werde auch gleich abspritzen ... gleich ... aaaaahhhh ... gleich spritz ich dir in den Arsch du Dreckstück ... jaaaa ... aaaahh ... jeeeeetzt ... aaaahhhh ... ich koooooommmeeeee!“ Sein Fickprügel pumpte mehrmals, er spritzte alles in meinen gefickten Arsch ab. Dann zog er ganz langsam den Schwanz raus, und kniete sich hinter mich. „Geil wie meine Spermasoße aus deinem geweiteten Arschloch läuft. Mmmmm ... die Schwanzmilch läuft schön aus dem Fotzenloch raus und an deinen Schenkel runter!“ freute er sich, und schob mir für einen kurzen Moment zwei Finger ins Arschloch.
Endlich wurde ich nun von den Handschellen und Maulknebel erlöst. „OMG! War das geil, so abgefickt zu werden!“ keuchte ich. „Ja, das hat so bis jetzt allen Teenieschlampen gefallen!“ erwiderte er.
Wir duschten uns noch kurz ab, tranken etwas und tauschten die Handynummern aus. Dann verabschiedete ich mich von Rudi, mit dem Versprechen mich bald zu melden ...
6ヶ月前