Das technische Detail
Meine Eltern waren ein paar Tage verreist. Ich lag gerade nackt auf meinem Bett, schaute einen Porno und spielte an meiner Pussy als es an der Tür klingelte. Der Film war nichts besonderes. Ein Pärchen in Aktion. Aber sie waren beide recht süß und ich konnte mir gut vorstellen, es mit beiden zu treiben. Aber das war ja nur Fantasie. Jedenfalls rieb ich gerade meine feuchte Spalte während der es seiner Freundin richtig gut im Doggystyle besorgte, als es gerade klingelte. Ich stoppte den Film, zog mir einen Bademantel über und ging zur Tür. Draußen stand der Paketbote und …
… es passierte nichts vom dem, was ihr vielleicht gerade erwartet und was ich mittlerweile auch hin und wieder bereit bin zu tun. Ich öffnete nicht meinen Bademantel. Ich ließ ihn nicht rein damit er ich ihm seinen Schwanz lutsche oder damit er mich fickt. Soweit war ich damals noch nicht. Stattdessen nahm ich brav das kleine Päckchen entgegen, schloss die Tür und freute mich auf den Inhalt.
Ich hatte ein paar Tage zuvor bei einem Versandhandel einen Buttplug bestellt. Genauer gesagt: meinen ersten Buttplug. Ich wurde zwar bereits in den Arsch gefickt und habe mir auch schon beim masturbieren Sachen hinten rein geschoben. Einmal sogar eine kleine Marienfigur aus Glas. Aber ein analer Freudenspender, mit dem man unterwegs sein kann, war etwas Neues für mich. Ich denke ihr wisst also, worauf die Geschichte hinaus läuft.
Zuerst schaute ich ihn mir etwas genauer an. Der Plug war oder ist immer noch ein hübsches Teil. Nicht zu groß oder zu klein. Aus irgend einem Metall oder so und mit Vibrationsfunktion. Und aufgeladen war er auch schon. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte dran, dann schob ich in mir in die Pussy und dann in seinen wahren Bestimmungsort. Ein gutes Gefühl! Er passte perfekt in meine Arschmöse. Dann widmete ich mich der kleinen Fernbedienung. Es gab nur einen Knopf. Einmal drücken = anstellen. Jedes weitere Drücken veränderte die Stärke der Vibration oder die Intervalle. Die erste Stufe gefiel mir bereits recht gut. Eine schöne, leichte Stimulation. Nichts was mich vor Geilheit zum Schreien bringt sondern bloß ein angenehmes und erregendes Zittern mit einem leisen, dezenten Summen. Und genau die wollte ich auf der Straße ausprobieren. Ich hatte sowieso noch ein paar kleine Einkäufe zu erledigen.
Ich zog mir dem Plug also mit einem lauten Schmatzen aus dem Arsch, leckte ihn sauber und legte ihn an die Seite. Ich ging noch schnell aufs Klo um zu pissen und zog mich dann an. Es war warm. Also wählte ich eine weiße Radlerhose. Den Plug rieb ich mit ein wenig Gleitcreme ein und schob ihn dann in mein Arschloch. Mittlerweile mag ich es gern, wenn man mir auf den Arsch schaut, wenn ich Leggins trage. Deshalb trage ich gern welche, in denen sich der Po überdeutlich abzeichnet. Aber mit dem Maschinchen in der Rosette wollte ich lieber etwas dezenter auftreten. Also zog ich zuvor ein dünnes, weißes Höschen unter die Leggins. Dazu kam noch ein pinkes, bauchfreies Top ohne BH und eine graues Cappie. Auf Schuhe hatte ich keine Lust also ging ich barfuß.
Ich ging zum Bus. Es fühlte sich gut an, mit dem noch ausgeschalteten Plug ein paar Stationen zu fahren. Niemand wusste das ich etwas in meinem Arsch stecken hatte und ich ließ mir auch nichts anmerken. Dann stieg ich aus und ging ein paar Schritte in Richtung Innenstadt. Auch das Laufen war mit dem Plug angenehm. Aber ich wollte ja ein wenig mehr ausprobieren. Also fasste ich in meine Tasche, ertastete die Fernbedienung und stellte die erste Stufe ein. Das leichte Vibrieren fühlte sich beim gehen sogar noch besser an. Aber am allergeilsten fand ich das Wissen, dass mir gerade in der Öffentlichkeit mein Arschloch stimuliert wird während niemand etwas davon mitbekommt.
Ich widmete mich also meinen Einkäufen und genoss das angenehme Gefühl in meinem Hintereingang. Lag es an meiner Einbildung und meine geilen Gedanken oder starrten mir einige Leute hinterher? Geilheit und eine gewisse Unsicherheit können ja schon ein wenig paranoid machen. Ach, das bilde ich mir doch bestimmt nur ein!
Die glotzen aber echt und tuscheln. Naja, bestimmt weil ich barfuß in der Stadt unterwegs bin. Das wird es sein!
Filmt mich der Typ der gerade hinter geht mit seinem Handy? Ach bestimmt nicht! Hör auf zu spinnen und genieß lieber diesem besonderen Augenblick.
Kleine Gedankennotiz: Gibt es vielleicht auch sowas wie ein Vibratorhöschen für die Möse? Muss ich unbedingt mal rausfinden.
Jetzt quatscht mich doch tatsächlich so ein Idiot an: „Hey! Geile Nebelleuchte, Kleine!“
Ich: „Hää? Fick Dich, Du Spast!“
Blöd grinsend zieht er ab.
Es gibt schon ein paar Idioten auf der Welt. Aber ich will mir nicht die Laune verderben lassen.
Ah. Der Bäcker. Ich brauche noch Brot. Es ist recht voll im Laden also stelle ich mich an. Ich fühle mich von hinten ein wenig beobachtet. Endlich komme ich ran. Nachdem ich meine Bestellung aufgegeben habe, drehe ich mich um. Hinter mir steht ein mittelalter, unangenehmer Mann, der mir direkt auf meinen Po starrt und dabei eklig grinst.
„Hallo?! Geht's noch?! Können sie mal ihre Augen bei sich behalten?“ meckere ich ihn laut an.
Die Leute drehen sich zu uns um. Ihm scheint das überhaupt nicht unangenehm zu sein.
„Warum? Hehehe“, sagt er mit einem dreckigen Lachen. „Der Ausblick ist doch wirklich toll. Gefällt mir richtig gut, hehehe!“
Ein paar andere Leute mischen sich mit ein:
„Hey, sie! Lassen sie die junge Frau in ruhe, sie Perversling!“
„Hören sie gefälligst auf das Mädchen zu belästigen“ und so weiter.
Der ertrappte Freak gibt klein bei und verlässt eklig grinsend den Laden.
Ich bedanke mich bei den Leuten, bezahle und gehe zum Ausgang. Als ich gerade den Laden verlasse, geht ein raunen durch die Kundschaft, das ich nicht nachvollziehen kann.
Kaum bin ich auf wieder auf der Straße, ruft mir irgend so ein Kerl etwas sinnloses wie „Hey Süße, wer blinkt muss auch abbiegen“ hinterher.
Ich bin eigentlich nicht auf dem Mund gefallen aber selbst mir fällt dazu nichts ein.
Eine kleine Info am Rande für die männlichen Leser. Selbstverständlich kann es für eine Frau schmeichelhaft sein, wenn sie merkt, dass sie bemerkt und für attraktiv empfunden wird. Aber ein geiferndes Anstarren geht gar nicht. Und dumme Sprüche sind einfach nur belästigend. Wenn ihr es euch also mit einer heißen Frau so richtig verscherzen wollt und wie hirnlose, perverse Penner rüberkommen wollt, dann wäre das der richtige Weg.
Ich stehe auf dem Marktplatz und denke, dass heute echt nur Verrückte und perverse Freaks unterwegs sind. Ich habe das Gefühl, dass mich jeder zweite Mensch anstarrt. Da kommt eine Frau auf mich zu. Sie ist so Anfang 30, hat braune Haare, eine kleine Brille und ist von den Klamotten her ziemlich Öko angehaucht. Auf den zweiten Blick kommt sie mir bekannt vor. Ich glaube, sie ist eine Lehramtsstudentin, die in meiner alten Schule ihr Referendariat gemacht hat.
„Ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll“, sagt sie ein einem leisen, vertraulichen Ton zu mir, „aber dein Po blinkt.“
„Bitte was?“ frage ich völlig irritiert. Sind denn wirklich alle verrückt geworden?!
„Dein Po. Du hast augenscheinlich einen Plug drin stecken und der blinkt rot auf. Das scheint total durch deine Leggins durch.“
Ich werde sofort knallrot!
„Masturbation ist eine wunderbare Sache, die jede Frau genießen sollte“, sagt sie in einem freundlich-vertrauten Tonfall. „Ich bewundere wirklich deinen natürlichen Umgang und deine Offenheit.“
Ich fasse panisch in meine Tasche und versuche die Fernbedienung zu finden. Aber sie versteckt sich irgendwo unter meinen Einkäufen.
„Wo … wo ist das verdammt Ding … Wie kriege ich das jetzt aus“ fluche ich hektisch vor mich hin.
„Bei meinem geht das direkt am Gerät. Darf ich?“ sagt sie, fasst mir ohne eine Antwort abzuwarten an den Po und drückt durch die Leggins auf den Plug. Tatsächlich ist dort ein Druckschalter angebracht, der bei jedem Druck das nächste Programm startet. Sie drückt ein paar mal und erhöht so nach und nach die Intensität, bis der Plug endlich aufhört zu vibrieren.
Mein Gesicht ist bestimmt rot wie eine Tomate. Sie flüstert mir ins Ohr:
„Wirklich. Ich bewundere Deinen Mut. Ich finde das sehr erregend.“
„D.. D.. Danke“ stottere ich
Sie haucht mir noch ein „Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder“ zu. Dann verschwindet sie in der Menge.
„Fuck! Fuck! Fuck!“ denke ich mir, als ich vom Platz hetze. „Jeder hat es gesehen! Jeder hat gesehen, dass Du dieses Ding hinten drin hast! Jeder weiß jetzt, dass du es gern im Arsch hast!“
Auch wenn er nun ausgeschaltet ist, spüre ich den Plug mit jedem Schritt.
„Alle wissen jetzt, dass Du eine analgeile Hure bist! Wieso bin ich auch nicht auf die Idee gekommen, dass das Leuchten könnte wenn es an ist.“
Die Selbstvorwürfe hören nicht auf.
„Es war ja ein geiles Gefühl. Aber jetzt werden sie alle ihre Schwänze wichsen und sich vorstellen, wie sie dich in den Arsch ficken!“
„Das war schlimmer als damals im Urlaub, als dir der starke Windstoß den Wickelrock weggerissen hat und du im String mitten auf dem Marktplatz standest.“
Ich gehe etwas langsamer. Meine Gedanken driften ab.
„Hmm. Es hatte dich so erregt, als dir alle Leute auf den Po und zwischen die Beine gestarrt haben. Wie sich deine Pussy perfekt durch den Stoff deines Höschens gedrückt hat … Du hast sie dir noch wochenlang bei dem Gedanken daran wie besessen gewichst.“
„Gott, wie sie dich heute angestarrt haben! Was sie wohl über dich gedacht haben!“
Ich spüre, wie sich zu der Scham eine unbeschreibliche Erregung gesellt. Ich werde wunderbar feucht zwischen meinen Beinen.
„Ob der süße Kerl am Kiosk es auch bemerkt hat? Der hätte ja gerne mal zugreifen können.“
„Shit! Das war ja sowas von peinlich und ich werde trotzdem wieder geil!“
Ich steuere auf die nächste Bushaltestelle zu und erreiche den Bus in Richtung Einkaufszentrum.
„Da haben doch bestimmt Leute Fotos oder Videos gemacht! Fuck! Wer weiß, wo die überall auftauchen! Bestimmt geilen sich jetzt alle Leute an mir auf!“
„Ich bin jetzt bestimmt die Wichsvorlage der halben Stadt und habe es noch nicht mal gemerkt!“
„Ist ja schon irgendwie schade, dass ich nichts davon gemerkt hab! Wäre bestimmt witzig zu sehen, wie den Leuten der Atem stockt. Wie unterschiedlich sie wohl reagieren? Wäre doch mal interessant, bewusst darauf zu achten ...“
„Du kleine Bitch! Was du dir wieder für Gedanken machst ...!“
Ich muss über mich selbst grinsen.
Der Bus hält am Einkaufszentrum.
Ich steige aus …
Ich greife in meine Tasche und finde die Fernbedienung …
Ich schalte den Plug auf Stufe 3 …
Ich betrete die Mall und wackle beim gehen lasziv mit dem Arsch …
Ich spüre die ersten Blicke …
Sie machen mich unheimlich geil ...
… es passierte nichts vom dem, was ihr vielleicht gerade erwartet und was ich mittlerweile auch hin und wieder bereit bin zu tun. Ich öffnete nicht meinen Bademantel. Ich ließ ihn nicht rein damit er ich ihm seinen Schwanz lutsche oder damit er mich fickt. Soweit war ich damals noch nicht. Stattdessen nahm ich brav das kleine Päckchen entgegen, schloss die Tür und freute mich auf den Inhalt.
Ich hatte ein paar Tage zuvor bei einem Versandhandel einen Buttplug bestellt. Genauer gesagt: meinen ersten Buttplug. Ich wurde zwar bereits in den Arsch gefickt und habe mir auch schon beim masturbieren Sachen hinten rein geschoben. Einmal sogar eine kleine Marienfigur aus Glas. Aber ein analer Freudenspender, mit dem man unterwegs sein kann, war etwas Neues für mich. Ich denke ihr wisst also, worauf die Geschichte hinaus läuft.
Zuerst schaute ich ihn mir etwas genauer an. Der Plug war oder ist immer noch ein hübsches Teil. Nicht zu groß oder zu klein. Aus irgend einem Metall oder so und mit Vibrationsfunktion. Und aufgeladen war er auch schon. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte dran, dann schob ich in mir in die Pussy und dann in seinen wahren Bestimmungsort. Ein gutes Gefühl! Er passte perfekt in meine Arschmöse. Dann widmete ich mich der kleinen Fernbedienung. Es gab nur einen Knopf. Einmal drücken = anstellen. Jedes weitere Drücken veränderte die Stärke der Vibration oder die Intervalle. Die erste Stufe gefiel mir bereits recht gut. Eine schöne, leichte Stimulation. Nichts was mich vor Geilheit zum Schreien bringt sondern bloß ein angenehmes und erregendes Zittern mit einem leisen, dezenten Summen. Und genau die wollte ich auf der Straße ausprobieren. Ich hatte sowieso noch ein paar kleine Einkäufe zu erledigen.
Ich zog mir dem Plug also mit einem lauten Schmatzen aus dem Arsch, leckte ihn sauber und legte ihn an die Seite. Ich ging noch schnell aufs Klo um zu pissen und zog mich dann an. Es war warm. Also wählte ich eine weiße Radlerhose. Den Plug rieb ich mit ein wenig Gleitcreme ein und schob ihn dann in mein Arschloch. Mittlerweile mag ich es gern, wenn man mir auf den Arsch schaut, wenn ich Leggins trage. Deshalb trage ich gern welche, in denen sich der Po überdeutlich abzeichnet. Aber mit dem Maschinchen in der Rosette wollte ich lieber etwas dezenter auftreten. Also zog ich zuvor ein dünnes, weißes Höschen unter die Leggins. Dazu kam noch ein pinkes, bauchfreies Top ohne BH und eine graues Cappie. Auf Schuhe hatte ich keine Lust also ging ich barfuß.
Ich ging zum Bus. Es fühlte sich gut an, mit dem noch ausgeschalteten Plug ein paar Stationen zu fahren. Niemand wusste das ich etwas in meinem Arsch stecken hatte und ich ließ mir auch nichts anmerken. Dann stieg ich aus und ging ein paar Schritte in Richtung Innenstadt. Auch das Laufen war mit dem Plug angenehm. Aber ich wollte ja ein wenig mehr ausprobieren. Also fasste ich in meine Tasche, ertastete die Fernbedienung und stellte die erste Stufe ein. Das leichte Vibrieren fühlte sich beim gehen sogar noch besser an. Aber am allergeilsten fand ich das Wissen, dass mir gerade in der Öffentlichkeit mein Arschloch stimuliert wird während niemand etwas davon mitbekommt.
Ich widmete mich also meinen Einkäufen und genoss das angenehme Gefühl in meinem Hintereingang. Lag es an meiner Einbildung und meine geilen Gedanken oder starrten mir einige Leute hinterher? Geilheit und eine gewisse Unsicherheit können ja schon ein wenig paranoid machen. Ach, das bilde ich mir doch bestimmt nur ein!
Die glotzen aber echt und tuscheln. Naja, bestimmt weil ich barfuß in der Stadt unterwegs bin. Das wird es sein!
Filmt mich der Typ der gerade hinter geht mit seinem Handy? Ach bestimmt nicht! Hör auf zu spinnen und genieß lieber diesem besonderen Augenblick.
Kleine Gedankennotiz: Gibt es vielleicht auch sowas wie ein Vibratorhöschen für die Möse? Muss ich unbedingt mal rausfinden.
Jetzt quatscht mich doch tatsächlich so ein Idiot an: „Hey! Geile Nebelleuchte, Kleine!“
Ich: „Hää? Fick Dich, Du Spast!“
Blöd grinsend zieht er ab.
Es gibt schon ein paar Idioten auf der Welt. Aber ich will mir nicht die Laune verderben lassen.
Ah. Der Bäcker. Ich brauche noch Brot. Es ist recht voll im Laden also stelle ich mich an. Ich fühle mich von hinten ein wenig beobachtet. Endlich komme ich ran. Nachdem ich meine Bestellung aufgegeben habe, drehe ich mich um. Hinter mir steht ein mittelalter, unangenehmer Mann, der mir direkt auf meinen Po starrt und dabei eklig grinst.
„Hallo?! Geht's noch?! Können sie mal ihre Augen bei sich behalten?“ meckere ich ihn laut an.
Die Leute drehen sich zu uns um. Ihm scheint das überhaupt nicht unangenehm zu sein.
„Warum? Hehehe“, sagt er mit einem dreckigen Lachen. „Der Ausblick ist doch wirklich toll. Gefällt mir richtig gut, hehehe!“
Ein paar andere Leute mischen sich mit ein:
„Hey, sie! Lassen sie die junge Frau in ruhe, sie Perversling!“
„Hören sie gefälligst auf das Mädchen zu belästigen“ und so weiter.
Der ertrappte Freak gibt klein bei und verlässt eklig grinsend den Laden.
Ich bedanke mich bei den Leuten, bezahle und gehe zum Ausgang. Als ich gerade den Laden verlasse, geht ein raunen durch die Kundschaft, das ich nicht nachvollziehen kann.
Kaum bin ich auf wieder auf der Straße, ruft mir irgend so ein Kerl etwas sinnloses wie „Hey Süße, wer blinkt muss auch abbiegen“ hinterher.
Ich bin eigentlich nicht auf dem Mund gefallen aber selbst mir fällt dazu nichts ein.
Eine kleine Info am Rande für die männlichen Leser. Selbstverständlich kann es für eine Frau schmeichelhaft sein, wenn sie merkt, dass sie bemerkt und für attraktiv empfunden wird. Aber ein geiferndes Anstarren geht gar nicht. Und dumme Sprüche sind einfach nur belästigend. Wenn ihr es euch also mit einer heißen Frau so richtig verscherzen wollt und wie hirnlose, perverse Penner rüberkommen wollt, dann wäre das der richtige Weg.
Ich stehe auf dem Marktplatz und denke, dass heute echt nur Verrückte und perverse Freaks unterwegs sind. Ich habe das Gefühl, dass mich jeder zweite Mensch anstarrt. Da kommt eine Frau auf mich zu. Sie ist so Anfang 30, hat braune Haare, eine kleine Brille und ist von den Klamotten her ziemlich Öko angehaucht. Auf den zweiten Blick kommt sie mir bekannt vor. Ich glaube, sie ist eine Lehramtsstudentin, die in meiner alten Schule ihr Referendariat gemacht hat.
„Ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll“, sagt sie ein einem leisen, vertraulichen Ton zu mir, „aber dein Po blinkt.“
„Bitte was?“ frage ich völlig irritiert. Sind denn wirklich alle verrückt geworden?!
„Dein Po. Du hast augenscheinlich einen Plug drin stecken und der blinkt rot auf. Das scheint total durch deine Leggins durch.“
Ich werde sofort knallrot!
„Masturbation ist eine wunderbare Sache, die jede Frau genießen sollte“, sagt sie in einem freundlich-vertrauten Tonfall. „Ich bewundere wirklich deinen natürlichen Umgang und deine Offenheit.“
Ich fasse panisch in meine Tasche und versuche die Fernbedienung zu finden. Aber sie versteckt sich irgendwo unter meinen Einkäufen.
„Wo … wo ist das verdammt Ding … Wie kriege ich das jetzt aus“ fluche ich hektisch vor mich hin.
„Bei meinem geht das direkt am Gerät. Darf ich?“ sagt sie, fasst mir ohne eine Antwort abzuwarten an den Po und drückt durch die Leggins auf den Plug. Tatsächlich ist dort ein Druckschalter angebracht, der bei jedem Druck das nächste Programm startet. Sie drückt ein paar mal und erhöht so nach und nach die Intensität, bis der Plug endlich aufhört zu vibrieren.
Mein Gesicht ist bestimmt rot wie eine Tomate. Sie flüstert mir ins Ohr:
„Wirklich. Ich bewundere Deinen Mut. Ich finde das sehr erregend.“
„D.. D.. Danke“ stottere ich
Sie haucht mir noch ein „Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder“ zu. Dann verschwindet sie in der Menge.
„Fuck! Fuck! Fuck!“ denke ich mir, als ich vom Platz hetze. „Jeder hat es gesehen! Jeder hat gesehen, dass Du dieses Ding hinten drin hast! Jeder weiß jetzt, dass du es gern im Arsch hast!“
Auch wenn er nun ausgeschaltet ist, spüre ich den Plug mit jedem Schritt.
„Alle wissen jetzt, dass Du eine analgeile Hure bist! Wieso bin ich auch nicht auf die Idee gekommen, dass das Leuchten könnte wenn es an ist.“
Die Selbstvorwürfe hören nicht auf.
„Es war ja ein geiles Gefühl. Aber jetzt werden sie alle ihre Schwänze wichsen und sich vorstellen, wie sie dich in den Arsch ficken!“
„Das war schlimmer als damals im Urlaub, als dir der starke Windstoß den Wickelrock weggerissen hat und du im String mitten auf dem Marktplatz standest.“
Ich gehe etwas langsamer. Meine Gedanken driften ab.
„Hmm. Es hatte dich so erregt, als dir alle Leute auf den Po und zwischen die Beine gestarrt haben. Wie sich deine Pussy perfekt durch den Stoff deines Höschens gedrückt hat … Du hast sie dir noch wochenlang bei dem Gedanken daran wie besessen gewichst.“
„Gott, wie sie dich heute angestarrt haben! Was sie wohl über dich gedacht haben!“
Ich spüre, wie sich zu der Scham eine unbeschreibliche Erregung gesellt. Ich werde wunderbar feucht zwischen meinen Beinen.
„Ob der süße Kerl am Kiosk es auch bemerkt hat? Der hätte ja gerne mal zugreifen können.“
„Shit! Das war ja sowas von peinlich und ich werde trotzdem wieder geil!“
Ich steuere auf die nächste Bushaltestelle zu und erreiche den Bus in Richtung Einkaufszentrum.
„Da haben doch bestimmt Leute Fotos oder Videos gemacht! Fuck! Wer weiß, wo die überall auftauchen! Bestimmt geilen sich jetzt alle Leute an mir auf!“
„Ich bin jetzt bestimmt die Wichsvorlage der halben Stadt und habe es noch nicht mal gemerkt!“
„Ist ja schon irgendwie schade, dass ich nichts davon gemerkt hab! Wäre bestimmt witzig zu sehen, wie den Leuten der Atem stockt. Wie unterschiedlich sie wohl reagieren? Wäre doch mal interessant, bewusst darauf zu achten ...“
„Du kleine Bitch! Was du dir wieder für Gedanken machst ...!“
Ich muss über mich selbst grinsen.
Der Bus hält am Einkaufszentrum.
Ich steige aus …
Ich greife in meine Tasche und finde die Fernbedienung …
Ich schalte den Plug auf Stufe 3 …
Ich betrete die Mall und wackle beim gehen lasziv mit dem Arsch …
Ich spüre die ersten Blicke …
Sie machen mich unheimlich geil ...
6ヶ月前