Die Mieterin
Eines Tages im August vereinbarte ich einen Termin mit dem Hausherrn, bei dem es um die Aussenanlage eines mehrteiligen Immobilienobjekts ging.
Pünktlich kam ich am darauffolgenden Tag gegen den frühen Nachmittag dort an. Es herrschte zu dem Zeitpunkt eine Temperatur jenseits der 30°C und ich freute mich bereits auf das Ende des Gesprächs.
Nach etwa einer Viertelstunde stieß noch ein Mieter hinzu, der den Hausherrn noch etwas zu einem Feuchtigkeitsproblem befragen mußte. Also wurde mein Wunsch zunächst schon 'mal nicht erfüllt. Glücklicherweise stieg gleich darauf eine leichte Brise auf, die das Ganze doch etwas erträglicher erschienen ließ. Die beiden unterhielten sich über Schimmelbefall in der Wohnung und anstehende Feuchtigkeitsmessungen.
Plötzlich rief aus naher Ferne eine Frauenstimme herab und bat, daß der Hausherr noch ein wenig warten solle, denn sie hätte ebenfalls noch ein Anliegen, könne jedoch nicht so schnell laufen. Als ich mich umdrehte, erkannte ich auf dem Balkon auf der zweiten Etage eine ältere Dame, die sich am Geländer festhielt und sogleich in die Wohnung verschwand. Bereits einige Minuten später war sie mit ihrem Gehstock unten im Garten in unserer Gruppe und wünschte gleichfalls eine Feuchtigkeitsmessung vom Hausherrn. Die Dame, die sich uns als Frau Jacobi vorstellte, war sicher schon Mitte 80 und auch nicht sonderlich attraktiv, dennoch faszinierte mich etwas an ihr. Jedes Mal, wenn ich ihr in den sehr tief geratenen Ausschnitt blickte, spürte ich, wie ich erregt wurde, obschon sie da auch nicht sonderlich sexy war. Nach kurzer Recherche wußte ich auch bald, worauf sich mein Penis fixiert hatte: nämlich auf ihre Brust und ihren Busen. Sie trug keinen BH, wohl aus Bequemlichkeit, und so driftete die eine Brust von der anderen weg und weiterhin hing die gesamte Brust bis zum Hosenbund. Man konnte das genau erkennen, weil man an dieser Stelle unschwer die Brustwarze erkennen konnte. Da sie ja mit dem Hausherrn sprach, konnte sie nicht sehen, daß ich ihr in das tiefe Dekolleté sah! Dachte ich zumindest...
Dann schaute sie den Hausherrn an und verriet ihm, daß der ehemalige Gärtner, der vor ein paar Wochen „gegangen wurde“, die beiden Rhododendronbüsche und den Forsythienstrauch komplett abgeschnitten hätte. Dann hörte ich sie fragen, ob zumindest ich mich damit auskennen würde. So schnell konnte ich gar nicht schauen, da hatte sie mich schon erwischt, wie ich mich in ihrem Ausschnitt nahezu „festgefressen“ hatte. Sogleich schaute ich ihr ins Gesicht, doch hatte sie es bereits gemerkt, was meine Aufmerksamkeit buchstäblich erregt hatte. Ihre Augen ließen meine danach nicht mehr los.
„Ich zeige Ihnen gleich die entsprechenden Pflanzen, so daß das nicht mehr vorkommen wird. Wäre das in Ordnung?“ fragte sie mich.
Ich stotterte vor Nervosität wie ein kleiner Schuljunge. „Jja... - jaa klar!“
Die Unterredung dauerte nur noch kurz, dann verabschiedeten wir uns voneinander. Der Hausherr verließ das Grundstück, der Mieter ging zurück in seine Wohnung und die Mieterin ging mit mir in den hinteren Teil des Gartens. Dort gelangten wir zu den Büschen. Währenddessen schlug mir das Herz bis zum Hals, denn ich wußte nicht, was dann passieren würde. Als wir hinter den Büschen ankamen, knöpfte sie plötzlich ihre Bluse auf. Wie vermutet hingen ihre Titten bis zum Hosenbund und ihre großen, dunkelbraunen Brustwarzen mit den Riesenhöfen lagen regelrecht auf. Außerdem klafften ihre Brüste noch weiter auseinander. Obgleich ich mich sicher nie nach solchen Kaventsmännern, und vor allem, nicht nach solch alten, umgeschaut hätte, wurde ich bei dem Anblick sehr erregt. Auch schien es sich bei der Dame um eine sehr erfahrene zu handeln, denn ihr Blick schien direkt in meinem Schritt zu haften.
„Meine Titten gefallen Dir wohl, was? Zumindest sieht das fast so aus... Dein Kleiner steht ja schon fast!“ meinte sie ruhig.
Ich schaute an mir hinunter und stellte fest, daß sich unter meinem Hosenschlitz tatsächlich eine Erhebung gebildet hatte.
„Ja, Jungchen... - denkst Du ich bin von gestern. Schließlich war ich ja auch 'mal jung!“ lächelte sie mich an. „Komm' 'mal her und fass' sie ruhig an!“
Ich ging auf sie zu und begann, ihre Brüste zu streicheln.
„Kannst schon ein bißchen fester zupacken!“ Sie nahm meine beiden Hände und legte sie auf ihre Brustwarzen. „Na los... - knete die ollen Dinger richtig. Da war schon lange kein Kerl mehr dran und vertragen können die es allemal...“.
Ich folgte ihrer Anweisung und hatte schon Sorge, ich würde ihr wehtun, aber weit gefehlt: sie spornte mich dazu noch an! Dabei legte sie ihre Hand in meinen Schritt und massierte mein Geschlechtsteil energisch, aber doch angenehm.
Das Ganze war mir etwas unangenehm, denn schließlich befanden wir uns noch immer im Garten des Anwesens, aber als schien die Frau meine Gedanken zu erraten, sprach sie mich an.
„Was ist, Jungchen? Wollen wir lieber zu mir nach oben gehen? Wäre Dir das denn lieber? Da könnte ich Dir auch alles zeigen, was Oma noch so hat“, lächelte sie mich an. Auch konnte ich ein klein wenig Geilheit in ihrem Gesicht erkennen. Und – ehrlich gesagt – ich war heiß geworden, aber auch neugierig, was mich wohl erwarten würde.
Sie verstaute ihre Schlauchtitten in der Bluse und knöpfte sie zu. Dann folgte ich ihr ums Haus herum zur Haustür. Sie schloß sie auf und über die Treppe gelangten wir in ihre Wohnung auf der ersten Etage. Kaum war die Wohnungstür geschlossen, deutete sie auf die Tür, die sich gleich daneben befand.
„Geh' schonmal da rein, Jungchen, zieh' Dich aus und mach's Dir bequem. Ich mach' mich nur kurz frisch und dann komme ich gleich zu Dir. Ich bin übrigens Lina“, stellte sie sich mir vor. Dann verließ sie das Schlafzimmer, dessen King Size-Bett es nahezu ausfüllte, und ließ die Tür ins Schloß fallen.
Wie mir geheißen zog ich mich bis auf den Slip aus, setzte mich aufs Bett und lehnte mich an das gepolsterte Kopfteil. Nebenan rauschte Wasser und so nahm ich an, daß sie unter der Dusche stand. Nach etwa insgesamt einer Viertelstunde öffnete sich die Tür und Lina betrat den Raum in einem schwarzen, fast durchsichtigen Negligé, unter der ein schwarzer BH zum Vorschein kam, in dem ihre Hängetitten eine weitaus bessere Figur machten. Auch ein schwarzer Spitzenslip konnte man erkennen sowie einen Strapsgürtel, an dem schwarze Strümpfe befestigt waren. Obschon ihr Fleisch bereits sehr welk war und die Hautlappen um ihren Körper schlugen, erregte mich die ganze Situation doch sehr.
„Hatte ich nicht „Ausziehen“ gesagt? Runter mit dem Höschen... - ich will Deine Männlichkeit sehen! Habe schon Ewigkeiten nicht mehr mit einem Schwanz gespielt!“ herrschte sie mich fast an. Ich kam gar nicht dazu, da hatte sie meinen Slip schon ausgezogen. Dabei klatschte mein halbsteifer Schwanz wie eine Peitsche gegen meinen Unterleib.
Sofort nahm sie ihn in die Hand und begann, ihn sanft zu streicheln und verfiel kurz darauf in leichte Wichsbewegungen. „Würdest Du mich denn ficken?“ fragte sie mich mit einem erwartungsvollen Blick. Ich dachte mir: 'Naja... - so lange ich Dich nicht lecken muß ist ja alles im grünen Bereich.'
Sie zog den schwarzen Spitzenslip aus und spreizte weit ihre Beine, so daß man ihre graubehaarte Muschi erkennen konnte, deren rosa Schlitz vor Geilheit feucht glänzte. Zwischen ihren faltigen Schamlippen konnte man ihre Lustperle erkennen, deren Anblick mich so sehr erregte, daß ich einfach nicht umhin kam, mich doch zwischen ihre Schenkel zu legen und sie dort zu lecken, zumal ich ja wußte, daß sie dort absolut sauber war. Mein Zungenspiel schien ihr zu gefallen, denn sogleich begann sie, zunächst verhalten zu wimmern und dann stärker zu stöhnen. Es machte ihr auch nichts aus, wenn ich ihre Klitoris etwas härter 'ran nahm... - ganz im Gegenteil! Es schien sie noch geiler zu machen.
„So Jungchen – sie nannte mich noch immer so, obgleich sie zwischenzeitlich meinen Namen wußte – jetzt fick' mich hart mit Deinem geilen Ständer! Ich hatte schon lange keinen mehr in der Möse. Und daß ich geil bin, konntest Du ja inzwischen feststellen! Also... - tob' Dich in mir aus!!!“ schrie sie fast.
Ich packte als ihre nylonbestrumpfte Fesseln, spreizte sie weit auseinander und drang hart in ihre Votze, wobei sie einen spitzen Schrei ausstieß. Dann fickte ich sie, zog meinen harten Schwanz bis zur Eichel an ihre Schamlippen, um ihn gleich wieder hineinzurammen, wobei mein Unterleib gegen den ihren schlug, daß es mir fast weh tat, ihr jedoch offensichtlich nicht, denn sie verlangte, daß ich noch fester ficken sollte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und intensiver, dann verkrampfte sich ihr Körper und sie schrie ihre Lust so laut heraus, daß ich Bedenken hatte, man würde sie draußen hören, denn schließlich stand im Wohnzimmer die Balkontür noch offen. Ich verpasste ihr noch ein paar Stöße und wollte in ihrem Loch abspritzen, da rief sie: „Nicht in meine Möse... - spritz' mir Deinen Saft in den Mund! Ich will ihn schmecken... - das macht mich geil! Komm' an meine Seite und steck' ihn mir ins Maul!!!“
Ich tat, was sie verlangte, kniete mich neben ihren Kopf und ließ meine Nille zwischen ihre Lippen gleiten. Sie umspielte meine Eichel so dermaßen gefühlvoll, daß ich es nicht lange aushielt und ich rief: „Ich komme, Lina... - ich... - iiichhh spritze gl... - gleich ab! Ich... - iiíich kooooommme!“ Und dann war es soweit. Ich spritzte ihr meine ganze Ladung in den Mund. Dabei schaute ich nach unten und sah, daß sie meinen ganzen Samen in ihrem Mund aufnahm und sie ihn sogleich hinunterschluckte, wie man an den Bewegungen ihrer Kehle unschwer erkennen konnte. Dann leckte sie noch sorgsam meine Eichel und meine Vorhaut sauber. Dann legte ich mich erschöpft neben sie.
„War das geil!“ entfuhr es mir.
„Das stimmt! Hättest Du auch nicht gedacht, daß eine Oma noch so heiß sein kann, oder? Und das kannst Du jetzt immer haben, wenn Du hier arbeitest und geil bist! Ich werde Dich zu nichts nötigen, Jungchen. Aber wenn ich hier bin und Du Druck loswerden möchtest... - komm' einfach zu mir. Oder auch, einfach so! Und wenn Du noch einen Kumpel hast, der Druck auf den Eiern hat... - bring' ihn einfach mit! Ihr könnt mich auch schön zu zweit bügeln!“
Mir fiel da auch spontan jemand ein...
Pünktlich kam ich am darauffolgenden Tag gegen den frühen Nachmittag dort an. Es herrschte zu dem Zeitpunkt eine Temperatur jenseits der 30°C und ich freute mich bereits auf das Ende des Gesprächs.
Nach etwa einer Viertelstunde stieß noch ein Mieter hinzu, der den Hausherrn noch etwas zu einem Feuchtigkeitsproblem befragen mußte. Also wurde mein Wunsch zunächst schon 'mal nicht erfüllt. Glücklicherweise stieg gleich darauf eine leichte Brise auf, die das Ganze doch etwas erträglicher erschienen ließ. Die beiden unterhielten sich über Schimmelbefall in der Wohnung und anstehende Feuchtigkeitsmessungen.
Plötzlich rief aus naher Ferne eine Frauenstimme herab und bat, daß der Hausherr noch ein wenig warten solle, denn sie hätte ebenfalls noch ein Anliegen, könne jedoch nicht so schnell laufen. Als ich mich umdrehte, erkannte ich auf dem Balkon auf der zweiten Etage eine ältere Dame, die sich am Geländer festhielt und sogleich in die Wohnung verschwand. Bereits einige Minuten später war sie mit ihrem Gehstock unten im Garten in unserer Gruppe und wünschte gleichfalls eine Feuchtigkeitsmessung vom Hausherrn. Die Dame, die sich uns als Frau Jacobi vorstellte, war sicher schon Mitte 80 und auch nicht sonderlich attraktiv, dennoch faszinierte mich etwas an ihr. Jedes Mal, wenn ich ihr in den sehr tief geratenen Ausschnitt blickte, spürte ich, wie ich erregt wurde, obschon sie da auch nicht sonderlich sexy war. Nach kurzer Recherche wußte ich auch bald, worauf sich mein Penis fixiert hatte: nämlich auf ihre Brust und ihren Busen. Sie trug keinen BH, wohl aus Bequemlichkeit, und so driftete die eine Brust von der anderen weg und weiterhin hing die gesamte Brust bis zum Hosenbund. Man konnte das genau erkennen, weil man an dieser Stelle unschwer die Brustwarze erkennen konnte. Da sie ja mit dem Hausherrn sprach, konnte sie nicht sehen, daß ich ihr in das tiefe Dekolleté sah! Dachte ich zumindest...
Dann schaute sie den Hausherrn an und verriet ihm, daß der ehemalige Gärtner, der vor ein paar Wochen „gegangen wurde“, die beiden Rhododendronbüsche und den Forsythienstrauch komplett abgeschnitten hätte. Dann hörte ich sie fragen, ob zumindest ich mich damit auskennen würde. So schnell konnte ich gar nicht schauen, da hatte sie mich schon erwischt, wie ich mich in ihrem Ausschnitt nahezu „festgefressen“ hatte. Sogleich schaute ich ihr ins Gesicht, doch hatte sie es bereits gemerkt, was meine Aufmerksamkeit buchstäblich erregt hatte. Ihre Augen ließen meine danach nicht mehr los.
„Ich zeige Ihnen gleich die entsprechenden Pflanzen, so daß das nicht mehr vorkommen wird. Wäre das in Ordnung?“ fragte sie mich.
Ich stotterte vor Nervosität wie ein kleiner Schuljunge. „Jja... - jaa klar!“
Die Unterredung dauerte nur noch kurz, dann verabschiedeten wir uns voneinander. Der Hausherr verließ das Grundstück, der Mieter ging zurück in seine Wohnung und die Mieterin ging mit mir in den hinteren Teil des Gartens. Dort gelangten wir zu den Büschen. Währenddessen schlug mir das Herz bis zum Hals, denn ich wußte nicht, was dann passieren würde. Als wir hinter den Büschen ankamen, knöpfte sie plötzlich ihre Bluse auf. Wie vermutet hingen ihre Titten bis zum Hosenbund und ihre großen, dunkelbraunen Brustwarzen mit den Riesenhöfen lagen regelrecht auf. Außerdem klafften ihre Brüste noch weiter auseinander. Obgleich ich mich sicher nie nach solchen Kaventsmännern, und vor allem, nicht nach solch alten, umgeschaut hätte, wurde ich bei dem Anblick sehr erregt. Auch schien es sich bei der Dame um eine sehr erfahrene zu handeln, denn ihr Blick schien direkt in meinem Schritt zu haften.
„Meine Titten gefallen Dir wohl, was? Zumindest sieht das fast so aus... Dein Kleiner steht ja schon fast!“ meinte sie ruhig.
Ich schaute an mir hinunter und stellte fest, daß sich unter meinem Hosenschlitz tatsächlich eine Erhebung gebildet hatte.
„Ja, Jungchen... - denkst Du ich bin von gestern. Schließlich war ich ja auch 'mal jung!“ lächelte sie mich an. „Komm' 'mal her und fass' sie ruhig an!“
Ich ging auf sie zu und begann, ihre Brüste zu streicheln.
„Kannst schon ein bißchen fester zupacken!“ Sie nahm meine beiden Hände und legte sie auf ihre Brustwarzen. „Na los... - knete die ollen Dinger richtig. Da war schon lange kein Kerl mehr dran und vertragen können die es allemal...“.
Ich folgte ihrer Anweisung und hatte schon Sorge, ich würde ihr wehtun, aber weit gefehlt: sie spornte mich dazu noch an! Dabei legte sie ihre Hand in meinen Schritt und massierte mein Geschlechtsteil energisch, aber doch angenehm.
Das Ganze war mir etwas unangenehm, denn schließlich befanden wir uns noch immer im Garten des Anwesens, aber als schien die Frau meine Gedanken zu erraten, sprach sie mich an.
„Was ist, Jungchen? Wollen wir lieber zu mir nach oben gehen? Wäre Dir das denn lieber? Da könnte ich Dir auch alles zeigen, was Oma noch so hat“, lächelte sie mich an. Auch konnte ich ein klein wenig Geilheit in ihrem Gesicht erkennen. Und – ehrlich gesagt – ich war heiß geworden, aber auch neugierig, was mich wohl erwarten würde.
Sie verstaute ihre Schlauchtitten in der Bluse und knöpfte sie zu. Dann folgte ich ihr ums Haus herum zur Haustür. Sie schloß sie auf und über die Treppe gelangten wir in ihre Wohnung auf der ersten Etage. Kaum war die Wohnungstür geschlossen, deutete sie auf die Tür, die sich gleich daneben befand.
„Geh' schonmal da rein, Jungchen, zieh' Dich aus und mach's Dir bequem. Ich mach' mich nur kurz frisch und dann komme ich gleich zu Dir. Ich bin übrigens Lina“, stellte sie sich mir vor. Dann verließ sie das Schlafzimmer, dessen King Size-Bett es nahezu ausfüllte, und ließ die Tür ins Schloß fallen.
Wie mir geheißen zog ich mich bis auf den Slip aus, setzte mich aufs Bett und lehnte mich an das gepolsterte Kopfteil. Nebenan rauschte Wasser und so nahm ich an, daß sie unter der Dusche stand. Nach etwa insgesamt einer Viertelstunde öffnete sich die Tür und Lina betrat den Raum in einem schwarzen, fast durchsichtigen Negligé, unter der ein schwarzer BH zum Vorschein kam, in dem ihre Hängetitten eine weitaus bessere Figur machten. Auch ein schwarzer Spitzenslip konnte man erkennen sowie einen Strapsgürtel, an dem schwarze Strümpfe befestigt waren. Obschon ihr Fleisch bereits sehr welk war und die Hautlappen um ihren Körper schlugen, erregte mich die ganze Situation doch sehr.
„Hatte ich nicht „Ausziehen“ gesagt? Runter mit dem Höschen... - ich will Deine Männlichkeit sehen! Habe schon Ewigkeiten nicht mehr mit einem Schwanz gespielt!“ herrschte sie mich fast an. Ich kam gar nicht dazu, da hatte sie meinen Slip schon ausgezogen. Dabei klatschte mein halbsteifer Schwanz wie eine Peitsche gegen meinen Unterleib.
Sofort nahm sie ihn in die Hand und begann, ihn sanft zu streicheln und verfiel kurz darauf in leichte Wichsbewegungen. „Würdest Du mich denn ficken?“ fragte sie mich mit einem erwartungsvollen Blick. Ich dachte mir: 'Naja... - so lange ich Dich nicht lecken muß ist ja alles im grünen Bereich.'
Sie zog den schwarzen Spitzenslip aus und spreizte weit ihre Beine, so daß man ihre graubehaarte Muschi erkennen konnte, deren rosa Schlitz vor Geilheit feucht glänzte. Zwischen ihren faltigen Schamlippen konnte man ihre Lustperle erkennen, deren Anblick mich so sehr erregte, daß ich einfach nicht umhin kam, mich doch zwischen ihre Schenkel zu legen und sie dort zu lecken, zumal ich ja wußte, daß sie dort absolut sauber war. Mein Zungenspiel schien ihr zu gefallen, denn sogleich begann sie, zunächst verhalten zu wimmern und dann stärker zu stöhnen. Es machte ihr auch nichts aus, wenn ich ihre Klitoris etwas härter 'ran nahm... - ganz im Gegenteil! Es schien sie noch geiler zu machen.
„So Jungchen – sie nannte mich noch immer so, obgleich sie zwischenzeitlich meinen Namen wußte – jetzt fick' mich hart mit Deinem geilen Ständer! Ich hatte schon lange keinen mehr in der Möse. Und daß ich geil bin, konntest Du ja inzwischen feststellen! Also... - tob' Dich in mir aus!!!“ schrie sie fast.
Ich packte als ihre nylonbestrumpfte Fesseln, spreizte sie weit auseinander und drang hart in ihre Votze, wobei sie einen spitzen Schrei ausstieß. Dann fickte ich sie, zog meinen harten Schwanz bis zur Eichel an ihre Schamlippen, um ihn gleich wieder hineinzurammen, wobei mein Unterleib gegen den ihren schlug, daß es mir fast weh tat, ihr jedoch offensichtlich nicht, denn sie verlangte, daß ich noch fester ficken sollte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und intensiver, dann verkrampfte sich ihr Körper und sie schrie ihre Lust so laut heraus, daß ich Bedenken hatte, man würde sie draußen hören, denn schließlich stand im Wohnzimmer die Balkontür noch offen. Ich verpasste ihr noch ein paar Stöße und wollte in ihrem Loch abspritzen, da rief sie: „Nicht in meine Möse... - spritz' mir Deinen Saft in den Mund! Ich will ihn schmecken... - das macht mich geil! Komm' an meine Seite und steck' ihn mir ins Maul!!!“
Ich tat, was sie verlangte, kniete mich neben ihren Kopf und ließ meine Nille zwischen ihre Lippen gleiten. Sie umspielte meine Eichel so dermaßen gefühlvoll, daß ich es nicht lange aushielt und ich rief: „Ich komme, Lina... - ich... - iiichhh spritze gl... - gleich ab! Ich... - iiíich kooooommme!“ Und dann war es soweit. Ich spritzte ihr meine ganze Ladung in den Mund. Dabei schaute ich nach unten und sah, daß sie meinen ganzen Samen in ihrem Mund aufnahm und sie ihn sogleich hinunterschluckte, wie man an den Bewegungen ihrer Kehle unschwer erkennen konnte. Dann leckte sie noch sorgsam meine Eichel und meine Vorhaut sauber. Dann legte ich mich erschöpft neben sie.
„War das geil!“ entfuhr es mir.
„Das stimmt! Hättest Du auch nicht gedacht, daß eine Oma noch so heiß sein kann, oder? Und das kannst Du jetzt immer haben, wenn Du hier arbeitest und geil bist! Ich werde Dich zu nichts nötigen, Jungchen. Aber wenn ich hier bin und Du Druck loswerden möchtest... - komm' einfach zu mir. Oder auch, einfach so! Und wenn Du noch einen Kumpel hast, der Druck auf den Eiern hat... - bring' ihn einfach mit! Ihr könnt mich auch schön zu zweit bügeln!“
Mir fiel da auch spontan jemand ein...
5ヶ月前