Strafe
"Du kleine dumme Nutte hast gestohlen!" "Nein habe ich nicht alter Sack." Zack, saß die erste Ohrfeige. Er riß mir die Tasche vorm Arm und zog die Äpfel heraus. "Und was haben wir hier? Die hast du nicht bezahlt Nutte. Hast du noch mehr?" "Nein, das....das sind nicht meine." Ich sah mich um, es war niemand zu sehen. Ich war schon etwa eine halbe Stunde vom Apfelhof entfernt, ich musste nur noch an dem komischen Haus mit dem hohen Zaun vorbei und etwa eine halbe Stunde gehen, dann wäre ich Zuhause. Vielleicht könnte man mir dort in dem Haus mit dem hohen Zaun helfen aber es wurde nichts gutes darüber gesagt. Niemand sagte etwas genaues, nur das man sich fernahlten soll. Ab und zu hörte ich stöhnen, wenn ich vorbei ging. Mein Gegenüber war ein stämmiger großer Mann, gut einen Kopf größer als ich. "Ich glaube die kleine Nutte hat noch mehr Äpfel versteckt." Er grabschte in meinen Ausschnitt. "Das sind doch zwei sehr schöne Äpfel." Er riss meine Bluse auf. "Ich wette ich finde noch mehr." Er schob seine Hand zwischen meine Beine unter den Rock, zeriss meinen Slip. "Ob da ein Apfel reinpasst?" Zwei Finger schoben sich in meine Muschi. "Was bekommt so eine kleine verlogene Diebin wohl an Strafe?" "Bitte, ich zahle die Äpfel. Jetzt. Gleich an sie." "Ohja aber erst die Strafe, dann das Vergnügen." Er beugte mich über seine noch sehr warme Motorhaube und schob mein Kleid hoch. Meine Nippel brannten auf der warmen Motorhaube. Er zog seinen Gürtel aus der Hose und mit einem zischenden Geräusch landete er auf meinem Po. Mir entfuhr ein Stöhnen. "Oh der Schlampe gefällt die körperliche Züchtigung hmmm?" Wieder klatsche das Leder auf meinem Po. Immer und immer wieder. "Fünf Schläge pro Apfel, das sind bei den Äpfel was...?" "50 Herr," keuchte ich. "Falsch Fickstück. Es sind 10 Äpfel in der Tasche und zwei waren in der Bluse!" Nach dem letzten Schlag öffnete sich das Tor vor dem Haus. Ein zweiter Mann trat zu uns. "Ein Fall von Diebstahl. Bring sie in Zelle 6." "Aber Herr Zelle 6 ist doch voll mit...." "Keine Widerrede. Zelle 6." Ich wurde am Arm gepackt und auf das Grundstück und ins Haus geführt. Im Keller machten wir vor einer Tür mit der Aufschrift Zelle 6 halt. Er schloß auf und schubste mich in den dunklen Raum. Dann schloß sich die Tür hinter mir. Ich hörte raunen, stöhnen kurz bevor ich mich betaschende Hände überall auf meinem Körper fühlte. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit. Am Boden lag eine Matratze und um mich herum nackte Männer, alle mit steifen sehr großen Schwänzen. Ihre Blicke verrieten, sie hatten sehr lange keine Muschi mehr auf ihrem Schwanz. Und schon hatte ich den ersten in der Muschi. Sie bumsten mich in jeder Stellung, hungrig und gierig in jeglicher Stellung und spritzten immer wieder in und auf mich. Ich wurde immer nasser und stöhnte vor Geilheit.
5ヶ月前