1.Teil: Meine Ehesau alleine im Türkeiurlaub
Gleich ruft meine Ehehure aus der Türkei an. Bin gespannt was sie dort so ganz alleine erlebt und erzählt. Ich selber muss leider arbeiten und bekam kein frei. Bei geilen Geschichten kann ich mir dann schön einen schleudern. Am liebsten hätte sie bestimmt die Hotel-Animateure auf´m Zimmer, für ein ausgiebiges Körpertraining. Mit ihren 62 Jahren ist sie immer noch eine begehrte Fickpartie in unserem großen Bekanntenkreis und ich der stolze Cuckold. Allerdings ist ihre größte Leidenschaft große, pralle und pechschwarze Negerbullenschwänze.
Und da klingelt, für den täglichen Rapport, auch schon das Telefon:
Der Hinflug war unruhig, die Zollkontrolle aufwändig und ihr Zimmer noch nicht frei.
Mit dem aufgestauten Frust ist sie ab in den hoteleigenen Hamam und hat sich da den Ärger aus dem geilen vollen Leib rausmassieren lassen. 3 von 4 Masseuren hatten wohl nichts zu tun und haben sich um sie gekümmert. Ich soll es mir genau so vorstellen wie ich es mir ausmahle - Details nach der Rückkehr am Mittwoch. Na toll.
Auf meine Nachfage nach drallen, jungen Bademeistern, wurde ich eines besseren belehrt. Nix junge Türken!! Der, der genau wusste wo ihre Triggerpunkte liegen war wohl ein alter, dunkel behaarter Bär mit dicken Fingern und fleischigem Schwanz. Diese Nillen seien durch die Beschneidung recht rau und ausdauernd, wenn die der Länge nach die Ficklöcher durchpflügen. So ihr weiterer Bericht.
Diese Beschreibungen kenne ich schon von den schwarzen Veteranen der US-Army, die wir aus unseren Urlauben in Thailand kennen.
Die haben sich da, auch unter meiner Mitwirkung als Handwerksmeister, ihren Alterswohnsitz bauen lassen.
In dieser Zeit wurde meine Frau bei denen zeitweise zum Hausmädchen. Jeden Morgen putzt sie die Wohnung und konnte literweise Sperma von diesen alten Ständern wegputzen und riechen, nachdem die beiden ihre Thai Ladys in der Nacht gefickt hatten. Dann gestand sie mir, das sie heimlich das weiße klebrige Zeug sich zusammengewischt und aufgeleckt hat. Da ist sie so rattengeil geworden, dass sie mich bat, im Haus zu bleiben zu dürfen und zu sehen, was nachts passiert. Seit dieser wilden und nassen Erfahrung bin ich der Cuckold. Die beiden geilen Stiere haben ihre thailändischen Freundinnen abbestellt und meine Frau richtig soweit aufgebohrt, bis die dicken Schwänze passten. So habe ich jetzt eine echte Ehehure. Aber ich find´s geil.
Wenn die zum Urlaubsbeginn erst einmal ein paar Tage meine Frau übernehmen, wird die durch den Geruch der schwarzen Stecher und der Vorfreude schon so klatschnass, dass ihr Höschen den Schleim kaum halten kann. Das kommt dann eh weg und sie bekommt ein enges brustoffenes Korsett an. Je enger je besser sagt sie.
In den letzten Jahren haben die zwei sich von mir noch ein Fickgestell und ein paar BDSM Möbel bauen lassen, für den frisch eingerichteten Hobbykeller.
Das Gestell lässt verschiedene Fixierungen zu - aber immer stehen alle Löcher weit offen und sind gut sichtbar. Sie sagt immer: wenn die beiden sich nur nähern, kribbelt es der ganzen Länge nach in ihrer Votze als wenn 1000 Ameisen bis zum Muttermund durchlaufen.
So kam es tatsächlich eines Tages, ich wollte meine Ehehure von der dortigen Putztätigkeit abholen, staunte ich nicht schlecht als ich meine eigene Sau auf dem Gestell festgezurrt sah. Während der Rammelrunden mit den schwarzen Veteranen durfte ich zuschauen und wixxen und auch mit bumsen. Wenn nämlich die Schwarzen Stecher mal ein Loch frei machen, kann ich die Hand eh am Schwanz lassen - die passt inzwischen locker mit in die aufgeweiteten Ficklöcher. Außerdem kümmere ich mich danach um die klebrige Sauerei.
Wenn wir nicht da sind werden ältere ausgetrocknete Europäische Pflaumen oder japanische Omas unter einem Vorwand in die Lasterhöhle gelockt.
Im nächsten Teil geht´s aber in der Türkei weiter...
Und da klingelt, für den täglichen Rapport, auch schon das Telefon:
Der Hinflug war unruhig, die Zollkontrolle aufwändig und ihr Zimmer noch nicht frei.
Mit dem aufgestauten Frust ist sie ab in den hoteleigenen Hamam und hat sich da den Ärger aus dem geilen vollen Leib rausmassieren lassen. 3 von 4 Masseuren hatten wohl nichts zu tun und haben sich um sie gekümmert. Ich soll es mir genau so vorstellen wie ich es mir ausmahle - Details nach der Rückkehr am Mittwoch. Na toll.
Auf meine Nachfage nach drallen, jungen Bademeistern, wurde ich eines besseren belehrt. Nix junge Türken!! Der, der genau wusste wo ihre Triggerpunkte liegen war wohl ein alter, dunkel behaarter Bär mit dicken Fingern und fleischigem Schwanz. Diese Nillen seien durch die Beschneidung recht rau und ausdauernd, wenn die der Länge nach die Ficklöcher durchpflügen. So ihr weiterer Bericht.
Diese Beschreibungen kenne ich schon von den schwarzen Veteranen der US-Army, die wir aus unseren Urlauben in Thailand kennen.
Die haben sich da, auch unter meiner Mitwirkung als Handwerksmeister, ihren Alterswohnsitz bauen lassen.
In dieser Zeit wurde meine Frau bei denen zeitweise zum Hausmädchen. Jeden Morgen putzt sie die Wohnung und konnte literweise Sperma von diesen alten Ständern wegputzen und riechen, nachdem die beiden ihre Thai Ladys in der Nacht gefickt hatten. Dann gestand sie mir, das sie heimlich das weiße klebrige Zeug sich zusammengewischt und aufgeleckt hat. Da ist sie so rattengeil geworden, dass sie mich bat, im Haus zu bleiben zu dürfen und zu sehen, was nachts passiert. Seit dieser wilden und nassen Erfahrung bin ich der Cuckold. Die beiden geilen Stiere haben ihre thailändischen Freundinnen abbestellt und meine Frau richtig soweit aufgebohrt, bis die dicken Schwänze passten. So habe ich jetzt eine echte Ehehure. Aber ich find´s geil.
Wenn die zum Urlaubsbeginn erst einmal ein paar Tage meine Frau übernehmen, wird die durch den Geruch der schwarzen Stecher und der Vorfreude schon so klatschnass, dass ihr Höschen den Schleim kaum halten kann. Das kommt dann eh weg und sie bekommt ein enges brustoffenes Korsett an. Je enger je besser sagt sie.
In den letzten Jahren haben die zwei sich von mir noch ein Fickgestell und ein paar BDSM Möbel bauen lassen, für den frisch eingerichteten Hobbykeller.
Das Gestell lässt verschiedene Fixierungen zu - aber immer stehen alle Löcher weit offen und sind gut sichtbar. Sie sagt immer: wenn die beiden sich nur nähern, kribbelt es der ganzen Länge nach in ihrer Votze als wenn 1000 Ameisen bis zum Muttermund durchlaufen.
So kam es tatsächlich eines Tages, ich wollte meine Ehehure von der dortigen Putztätigkeit abholen, staunte ich nicht schlecht als ich meine eigene Sau auf dem Gestell festgezurrt sah. Während der Rammelrunden mit den schwarzen Veteranen durfte ich zuschauen und wixxen und auch mit bumsen. Wenn nämlich die Schwarzen Stecher mal ein Loch frei machen, kann ich die Hand eh am Schwanz lassen - die passt inzwischen locker mit in die aufgeweiteten Ficklöcher. Außerdem kümmere ich mich danach um die klebrige Sauerei.
Wenn wir nicht da sind werden ältere ausgetrocknete Europäische Pflaumen oder japanische Omas unter einem Vorwand in die Lasterhöhle gelockt.
Im nächsten Teil geht´s aber in der Türkei weiter...
5ヶ月前