4.Teil: Meine Ehesau alleine im Türkeiurlaub
Als die Schweine merkten, das was in den Ficklöchern steckt, gab es Dresche mit der Neunschwänzigen Katze genau da hin, wo die Spassbolzen vorher steckten.
Und schon war die Alte von so vielen Händen richtig festgemacht. Arme ganz lang über den Kopf, die Handgelenke bis zu vorhanden Wandringen gezogen und festgebunden. Die Unterschenkel an die Oberschenkel angeklappt, umwickelt und die Knie dann weit auseinander wieder mit Seilen an Wandringen.
Die Katze flog natürlich auch ein- zweimal über die nackten Titten. Die Bastarde johlten vor Vergnügen und forderten mehr.
Die versauten Drecksäcke holten jetzt so´n großen Glasbehälter von der Wand, stellen sich im Keis darum und fingen an den bis oben hin voll zu pissen.
Der Alte hielt dabei eine Vortrag, wie reinigend und geschmeidig Männerurin den Frauenkörper macht und man nun nach und nach alle nötigen Öffnungen auffüllt und ausspült.
Das sei oft mehrfach nötig, darum sollten die Schweine ordentlich Wasser trinken.
Der ranzige Schwarze Stier wurde beauftragt sich um das langsam fällige Frühstück für meine Ehesau zu kümmern.
Inzwischen hatten die Hengste den schweren, vollen Behälter oben an der Decke eingehängt und das Schlauchende mit kegelähnlichem Aufsatz kraftvoll in die noch immer offen stehende Arschrosette zu stecken.
Trotz der üppigen Größe schnappte der Schließmuskel hinter dem Kegel wieder zu und als die warme Suppe anfing in den Mastdarm zu fließen, überkam der alten Drecksvotze ein vulkanartigen Orgasmus. Erst durch das laute Anfeuern der dreckigen Wixxer, ist sie wieder zur Besinnung gekommen. Sie hatte bis dato noch gar nicht mitbekommen, dass einer einen dünnen Zwirnfaden über ihre Perle an der Klit gelegt hatte und zugezogen. Das andere Ende schwingend in der Hand. Den Türkensäcken muss man damit allerdings Sachverstand bescheinigen!! Damit war ein überaus empfindliches Körperteil gut steuerbar. Jeder beherzte Zug an der Leine wurde sofort mit kreischendem Geschrei und Gestöhne quittiert.
Der dreckige Deckneger kam inzwischen ans Kopfende und bog ihr mit seinen klotzigen Händen die Kinnlade nach unten und hielt fest. Das weit aufgesperrte Blasmaul bekam von einem Jungstecher gekonnt eine Maulsperre eingesetzt. Ein großer Trichter wurde geholt und passgenau über der Maulvotze platziert.
Der Schwarze Drecksack stand inzwischen breitbeinig über dem Trichter und fing an das Nachzuholen was die anderen Schweine schon an dem Glasbehälter erledigt hatten.
Mit gezieltem Strahl gelbem Nektars traf er genau die Mitte und mit Druck schoss der durstigen Nutte der Saft in den Rachen.
Immer wenn sie mit dem Schlucken nicht nach kam und der Saft über die Lippen quoll, gab es geschickt ein paar Schnippser auf erregten und hoch stehenden, empfindlichen Nippel.
Und der Sack konnte pissen wie ein Wallach. Dabei grölte der dicke Alte auffordernd an die restlichen Wilden Hunde, sie sollen sich zum Nachtisch bereit machen. Sofort wurde das Wixxen intensiver.
Als der Schwarze endlich fertig war und die Ehenutte nur noch würgte und gurgelte, stieg einer nach dem Anderen breibeinig über sie und wixxte seine Sacksahne zum Nachtisch ins bereite Schluckmaul. Der Alte verkündete damit den ersten Snack geliefert zu haben - die Sau.
Wie man jetzt sehen konnte war doch ein klebriger Teil der gerade frisch aus den dicken Türkenhoden gemolkenen Sacksahne über das ganze Gesicht und Haare verteilt. Bei den vielen schüttelnden Orgasmen ließ die Zielgenauigkeit doch merklich nach.
Der alte Rädelsführer stand splitternackt und hochrotem Kopf neben der Sauerei.
Obwohl er selber gerade seine klebrige Soße dazu gemischt hatte und den letzten Tropfen im Rachen meiner Ehehure verschwinden sah schimpfte er wie ein Rohrspatz und verlangte dafür Bestrafung.
Sofort holten die jungen geilen Wilden ein merkwürdiges Gerät aus einem Nebenraum, was sich bei näherem Hinsehen als Ziegenmelkmaschine entpuppte. Geschickt wurde die starke Unterdruckpumpe eingeschaltet und die torpedoförmigen Glocken über den Titten in Stellung gebracht.
Plopp-Plopp saugte der starke Unterdruck beide Milchtüten tief und formfüllend ein. Nicht lange und beide Euter hatten die ganze Form ausgefüllt und waren damit doppelt so lang gezogen wie vorher. Es wurde so lange nachgepumpt, bis ein ordentlicher Tittenorgasmus den Frauenkörper durchschüttelte.
Bevor die Glocken wieder abgezogen wurden, umwickelten geschickte Hände die Brustansätze eng mit Tapeband.
So behielten die geilen Tüten erst einmal ihre neue Form. Durch die intensive Saugerei und dem schönen Orgasmus belohnte Ehesau, traute ihren Augen nicht als zwei Wilde mit dünnen Nadeln, deren Enden türkischen Fleischspießen ähnelten, angelaufen kamen.
Unter dem Jubel der ganzen geilen Truppe schob man diese jetzt gekonnt unterhalb der Nippel durch das weiße Tittenfleisch bis beide Seiten gleich weit herausragten.
Der junger Helfer mit der Lederzwirnrolle sprang herbei und formte geschickt eine Schlinge um den Ersten der jetzt hochrot, erregten und steil hochstehenden Euternippel.
Ohne auf das Stöhnen und Winseln der geilen Schlampe zu achten wurde das andere unter festem Zug mit einem Deckenring verknotet. Als der zweite Nippel der selben Behandlung unterzogen wurde bog die Sau vor geilem Schmerz den Rücken nach oben durch. Der Drecksneger, der ihr das Sektfrühstück eröffnet hatte setzte sich aber schnell mit seinem noch krokantverklebtem Arschloch, breitbeinig auf den Bauch. Schon war die maximale Spannung wieder hergestellt.
Sein ranziger, mit Eichelkäse und Spermaresten beklebter Negerkolben kam so genau zwischen den aufgespannten Titten zu liegen.
Die schiere Länge dieses Lusthammers reichte locker bis zur Nase der jetzt zu allem bereiten Drecksschlampe.
Wie vom alten Chef versprochen kam jetzt das feste Frühstücksbuffet.
Trichter und Maulspreizer waren schon nach der Cocktailrunde entfernt worden.
Helfende Händen hoben jetzt den Kopf der hungrigen Sau soweit an, dass der Schwarze genüsslich seine klebrige Fickstange über ihre Geschmacksknospen auf der Zunge, ins offene Maul gleiten ließ.
Er konnte ja nicht wissen, wie sehr die weiße Hure Negerschwänze liebt.
Diese fing jetzt an, genüsslich schmatzend und schluckend, das große Teil für spätere Fickeinsätze sauber zu lecken.
Die schwarze Eichel quittierte das intensive Saug- und Lutschgefühl natürlich nicht regungslos.
Die anderen geilen Männer konnten genau beobachten wie die Stierhoden sich zu einem finalen Ausbruch hochzogen und kurz drauf sich die weiße Füllung durch den langen Dong seinen Weg in den begierigen Frauenrachen bahnte.
Das frische Eiweiß wurde freudig als Nachtisch die Speiseröhre herunter geschickt.
Durch den auf ihr sitzenden Riesen, machte sich jetzt der brodelnde Darminhalt bemerkbar der immer noch schwappend das Collum durchspülte.
Dem verdorbenem Leiter und Anführer der ganzen Reinigungsbehandlung fiel das endlich auf und gab sofort seine Befehle. Eimer und Schüsseln wurden herbeigeholt und der im Arsch steckende Einfüllpfropfen wieder zurück durch den gespannten Schließmuskel entfernt.
Sofort schoss eine gelblich bräunliche Jauche in die bereitgehaltenen Behältnisse. Warum alles so sorgfälltig aufgefangen wurde stellte sich kurz danach raus.
Der alte Experte für Darmreinigungen, sah sofort an der Färbung das da noch einiges zu holen war.
Um später die Unterschiede der Trübung besser beurteilen zu können, hatte er eine ganz besondere Idee.
Der ohnehin schon stinkende Negerbulle sollte seine dicke Nille einmal kräftig durch den warmen Sud ziehen und der Hure, ohne viel davon zu verlieren, zum Ablutschen ins Schleckmaul stecken.
Trotz der angespannten Situation und wollüstigen Schmerzen in den Titten, machte der Geschmack sie noch wahnsinniger vor Geilheit. Diese Reaktion gefiel dem Chef natürlich überaus gut und so gab er die nächsten Befehle.
Die seibernden Jungbullen füllten also die leckere Pissmischung in eine riesige Kolbenspritze, die eigentlich zum Druckbefüttern von Mastschweinen gedacht war.
In das offenstehende Arschloch fiel jetzt Licht und es bestätigte sich, dass ein zweiter Spülgang Sinn macht.
Zwei Vollladungen der riesigen Spritze waren nötig die ehemalige Füllmenge wieder herzustellen.
Jetzt wollte der alte Sausack es aber genau wissen und stülpte sich einen mit Noppen und Querstegen besetzen Hartgummipariser über seine steil aufragenden Türkenschwanz.
Er erklärte der umstehenden Meute, damit jetzt den Anus zu verschließen und mit kräftigen Stößen das Reinigungsprogramm zu intensivieren. Jedem der umstehenden Schwanzträger übergab er noch schnell so einen profilierten Hartgummiüberzug, um es ihm, gleichzutun. Der Waschgang sollte so lange dauern bis alle dran waren.
Ganz zum Schluß war dann auch endlich der schwarze Fickknecht aufgefordert durch intensives Aufspreizen der Arschvotze für einen schnellen Abfluss zu sorgen.
Die alte Negerhure konnte es natürlich kaum abwarten bis der schwarze Bulle an der Reihe war.
Die Reste von seinem überbrachten Nektar umspülte immer noch ihren Gaumen.
Zum Glück erkannte der Alte, dass die Stöße des Bullen die aufgespannten Milchtüten gänzlich gefährdeten.
Denn damit hatte er noch ganz andere perfide Pläne.
Es geht weiter...
Und schon war die Alte von so vielen Händen richtig festgemacht. Arme ganz lang über den Kopf, die Handgelenke bis zu vorhanden Wandringen gezogen und festgebunden. Die Unterschenkel an die Oberschenkel angeklappt, umwickelt und die Knie dann weit auseinander wieder mit Seilen an Wandringen.
Die Katze flog natürlich auch ein- zweimal über die nackten Titten. Die Bastarde johlten vor Vergnügen und forderten mehr.
Die versauten Drecksäcke holten jetzt so´n großen Glasbehälter von der Wand, stellen sich im Keis darum und fingen an den bis oben hin voll zu pissen.
Der Alte hielt dabei eine Vortrag, wie reinigend und geschmeidig Männerurin den Frauenkörper macht und man nun nach und nach alle nötigen Öffnungen auffüllt und ausspült.
Das sei oft mehrfach nötig, darum sollten die Schweine ordentlich Wasser trinken.
Der ranzige Schwarze Stier wurde beauftragt sich um das langsam fällige Frühstück für meine Ehesau zu kümmern.
Inzwischen hatten die Hengste den schweren, vollen Behälter oben an der Decke eingehängt und das Schlauchende mit kegelähnlichem Aufsatz kraftvoll in die noch immer offen stehende Arschrosette zu stecken.
Trotz der üppigen Größe schnappte der Schließmuskel hinter dem Kegel wieder zu und als die warme Suppe anfing in den Mastdarm zu fließen, überkam der alten Drecksvotze ein vulkanartigen Orgasmus. Erst durch das laute Anfeuern der dreckigen Wixxer, ist sie wieder zur Besinnung gekommen. Sie hatte bis dato noch gar nicht mitbekommen, dass einer einen dünnen Zwirnfaden über ihre Perle an der Klit gelegt hatte und zugezogen. Das andere Ende schwingend in der Hand. Den Türkensäcken muss man damit allerdings Sachverstand bescheinigen!! Damit war ein überaus empfindliches Körperteil gut steuerbar. Jeder beherzte Zug an der Leine wurde sofort mit kreischendem Geschrei und Gestöhne quittiert.
Der dreckige Deckneger kam inzwischen ans Kopfende und bog ihr mit seinen klotzigen Händen die Kinnlade nach unten und hielt fest. Das weit aufgesperrte Blasmaul bekam von einem Jungstecher gekonnt eine Maulsperre eingesetzt. Ein großer Trichter wurde geholt und passgenau über der Maulvotze platziert.
Der Schwarze Drecksack stand inzwischen breitbeinig über dem Trichter und fing an das Nachzuholen was die anderen Schweine schon an dem Glasbehälter erledigt hatten.
Mit gezieltem Strahl gelbem Nektars traf er genau die Mitte und mit Druck schoss der durstigen Nutte der Saft in den Rachen.
Immer wenn sie mit dem Schlucken nicht nach kam und der Saft über die Lippen quoll, gab es geschickt ein paar Schnippser auf erregten und hoch stehenden, empfindlichen Nippel.
Und der Sack konnte pissen wie ein Wallach. Dabei grölte der dicke Alte auffordernd an die restlichen Wilden Hunde, sie sollen sich zum Nachtisch bereit machen. Sofort wurde das Wixxen intensiver.
Als der Schwarze endlich fertig war und die Ehenutte nur noch würgte und gurgelte, stieg einer nach dem Anderen breibeinig über sie und wixxte seine Sacksahne zum Nachtisch ins bereite Schluckmaul. Der Alte verkündete damit den ersten Snack geliefert zu haben - die Sau.
Wie man jetzt sehen konnte war doch ein klebriger Teil der gerade frisch aus den dicken Türkenhoden gemolkenen Sacksahne über das ganze Gesicht und Haare verteilt. Bei den vielen schüttelnden Orgasmen ließ die Zielgenauigkeit doch merklich nach.
Der alte Rädelsführer stand splitternackt und hochrotem Kopf neben der Sauerei.
Obwohl er selber gerade seine klebrige Soße dazu gemischt hatte und den letzten Tropfen im Rachen meiner Ehehure verschwinden sah schimpfte er wie ein Rohrspatz und verlangte dafür Bestrafung.
Sofort holten die jungen geilen Wilden ein merkwürdiges Gerät aus einem Nebenraum, was sich bei näherem Hinsehen als Ziegenmelkmaschine entpuppte. Geschickt wurde die starke Unterdruckpumpe eingeschaltet und die torpedoförmigen Glocken über den Titten in Stellung gebracht.
Plopp-Plopp saugte der starke Unterdruck beide Milchtüten tief und formfüllend ein. Nicht lange und beide Euter hatten die ganze Form ausgefüllt und waren damit doppelt so lang gezogen wie vorher. Es wurde so lange nachgepumpt, bis ein ordentlicher Tittenorgasmus den Frauenkörper durchschüttelte.
Bevor die Glocken wieder abgezogen wurden, umwickelten geschickte Hände die Brustansätze eng mit Tapeband.
So behielten die geilen Tüten erst einmal ihre neue Form. Durch die intensive Saugerei und dem schönen Orgasmus belohnte Ehesau, traute ihren Augen nicht als zwei Wilde mit dünnen Nadeln, deren Enden türkischen Fleischspießen ähnelten, angelaufen kamen.
Unter dem Jubel der ganzen geilen Truppe schob man diese jetzt gekonnt unterhalb der Nippel durch das weiße Tittenfleisch bis beide Seiten gleich weit herausragten.
Der junger Helfer mit der Lederzwirnrolle sprang herbei und formte geschickt eine Schlinge um den Ersten der jetzt hochrot, erregten und steil hochstehenden Euternippel.
Ohne auf das Stöhnen und Winseln der geilen Schlampe zu achten wurde das andere unter festem Zug mit einem Deckenring verknotet. Als der zweite Nippel der selben Behandlung unterzogen wurde bog die Sau vor geilem Schmerz den Rücken nach oben durch. Der Drecksneger, der ihr das Sektfrühstück eröffnet hatte setzte sich aber schnell mit seinem noch krokantverklebtem Arschloch, breitbeinig auf den Bauch. Schon war die maximale Spannung wieder hergestellt.
Sein ranziger, mit Eichelkäse und Spermaresten beklebter Negerkolben kam so genau zwischen den aufgespannten Titten zu liegen.
Die schiere Länge dieses Lusthammers reichte locker bis zur Nase der jetzt zu allem bereiten Drecksschlampe.
Wie vom alten Chef versprochen kam jetzt das feste Frühstücksbuffet.
Trichter und Maulspreizer waren schon nach der Cocktailrunde entfernt worden.
Helfende Händen hoben jetzt den Kopf der hungrigen Sau soweit an, dass der Schwarze genüsslich seine klebrige Fickstange über ihre Geschmacksknospen auf der Zunge, ins offene Maul gleiten ließ.
Er konnte ja nicht wissen, wie sehr die weiße Hure Negerschwänze liebt.
Diese fing jetzt an, genüsslich schmatzend und schluckend, das große Teil für spätere Fickeinsätze sauber zu lecken.
Die schwarze Eichel quittierte das intensive Saug- und Lutschgefühl natürlich nicht regungslos.
Die anderen geilen Männer konnten genau beobachten wie die Stierhoden sich zu einem finalen Ausbruch hochzogen und kurz drauf sich die weiße Füllung durch den langen Dong seinen Weg in den begierigen Frauenrachen bahnte.
Das frische Eiweiß wurde freudig als Nachtisch die Speiseröhre herunter geschickt.
Durch den auf ihr sitzenden Riesen, machte sich jetzt der brodelnde Darminhalt bemerkbar der immer noch schwappend das Collum durchspülte.
Dem verdorbenem Leiter und Anführer der ganzen Reinigungsbehandlung fiel das endlich auf und gab sofort seine Befehle. Eimer und Schüsseln wurden herbeigeholt und der im Arsch steckende Einfüllpfropfen wieder zurück durch den gespannten Schließmuskel entfernt.
Sofort schoss eine gelblich bräunliche Jauche in die bereitgehaltenen Behältnisse. Warum alles so sorgfälltig aufgefangen wurde stellte sich kurz danach raus.
Der alte Experte für Darmreinigungen, sah sofort an der Färbung das da noch einiges zu holen war.
Um später die Unterschiede der Trübung besser beurteilen zu können, hatte er eine ganz besondere Idee.
Der ohnehin schon stinkende Negerbulle sollte seine dicke Nille einmal kräftig durch den warmen Sud ziehen und der Hure, ohne viel davon zu verlieren, zum Ablutschen ins Schleckmaul stecken.
Trotz der angespannten Situation und wollüstigen Schmerzen in den Titten, machte der Geschmack sie noch wahnsinniger vor Geilheit. Diese Reaktion gefiel dem Chef natürlich überaus gut und so gab er die nächsten Befehle.
Die seibernden Jungbullen füllten also die leckere Pissmischung in eine riesige Kolbenspritze, die eigentlich zum Druckbefüttern von Mastschweinen gedacht war.
In das offenstehende Arschloch fiel jetzt Licht und es bestätigte sich, dass ein zweiter Spülgang Sinn macht.
Zwei Vollladungen der riesigen Spritze waren nötig die ehemalige Füllmenge wieder herzustellen.
Jetzt wollte der alte Sausack es aber genau wissen und stülpte sich einen mit Noppen und Querstegen besetzen Hartgummipariser über seine steil aufragenden Türkenschwanz.
Er erklärte der umstehenden Meute, damit jetzt den Anus zu verschließen und mit kräftigen Stößen das Reinigungsprogramm zu intensivieren. Jedem der umstehenden Schwanzträger übergab er noch schnell so einen profilierten Hartgummiüberzug, um es ihm, gleichzutun. Der Waschgang sollte so lange dauern bis alle dran waren.
Ganz zum Schluß war dann auch endlich der schwarze Fickknecht aufgefordert durch intensives Aufspreizen der Arschvotze für einen schnellen Abfluss zu sorgen.
Die alte Negerhure konnte es natürlich kaum abwarten bis der schwarze Bulle an der Reihe war.
Die Reste von seinem überbrachten Nektar umspülte immer noch ihren Gaumen.
Zum Glück erkannte der Alte, dass die Stöße des Bullen die aufgespannten Milchtüten gänzlich gefährdeten.
Denn damit hatte er noch ganz andere perfide Pläne.
Es geht weiter...
5ヶ月前