Sabrina macht Überstunden Teil 7
Sabrina Teil 7 Mutterfreuden.
„Sieht sie nicht süß aus, wenn sie so da liegt?“ Ich konnte meiner Mutter nur recht geben.
Sabrina sah wirklich zum Anbeißen aus, so wie sie nackt auf der Coach lag und vor sich hin schnarchte.
Ihre prachtvollen Milchtitten hoben und senkten sich bei jedem Atemzug, ihr dicker Babybauch verdeckte leider die Sicht auf ihre, mit meinem Sperma verschmierte, Spalte.
Aber schon der Anblick ihrer nackten Titten ließ meinen Schwanz wieder hart werden.
Meiner Mutter schien der Anblick auch nicht kalt zu lassen, ihre Hand schob sich in ihren Slip und spielte an der Möse, die Sabrina grade eben noch ausgiebig geleckt hatte, während ich mit meinem Schwanz die schwangere Fotze meiner Freundin bearbeitete hatte.
Gerne wäre ich meiner Mutter behilflich gewesen, aber leider ließ mich immer noch nicht an ihr Fötzchen, ich wusste eigentlich gar nicht so richtig warum, denn schließlich ließ sie sich ja auch von meiner Schwester regelmäßig lecken.
Naja, wahrscheinlich war es so ein Lesbending und ich hatte ja immer noch meine „Schwiegermutter“ tröstete ich mich.
Sabrina würde wohl bald schon eine Auszeit nehmen müssen. Der Geburtstermin rückte immer näher und ihr fiel es auch immer schwerer mit uns anderen beim Ficken Schritt zu halten.
Sie war davon ziemlich genervt, denn seit sie in Mutterschaftsurlaub war, hatte ihre Geilheit noch einmal zugenommen.
Es verging kaum ein Tag an dem sie nicht einen ihrer Liebhaber oder Liebhaberinnen anrief, um sich von ihnen ihre dauergeile Fotze befriedigen zu lassen. Nicht selten brauchte sie sogar zwei von uns gleichzeitig, um ihren Sexhunger zu stillen.
Bis vor kurzem hatte ich noch gedacht, dass sie durch Jürgen, ihr dominanter Chef und mich zur Nymphomanin geworden war, aber seit kurzem wusste ich, dass meine Mutter daran nicht unbeteiligt war.
Ohne das einer von uns es ahnte, hatten die beiden schon über 3 Jahren ein lesbisches Verhältnis.
Angefangen hat es bei einem gemeinsamen Saunabesuch. Mami bemerkte, wie Sabrina immer wieder verstollen auf ihren Busen oder in ihren Schritt starrte. Sie beschloss meine Kleine etwas zu reizen und spreizte ihre Schenkel und wischte sich den Schweiß von ihren Oberschenkeln, dabei strich sie sich wie zufällig über ihre Schamlippen und drückte sie leicht auseinander.
Zufrieden registrierte sie, wie sich Sabrinas Atmung beschleunigte. Sie reizte sie noch mehr, indem sie sich umdrehte, um ihr Handtuch grade zu ziehen, dabei reckte sie ihrer jungen Begleiterin den Hintern und die darunterliegende feuchte Möse vor das Gesicht. Unruhig rutschte, meine damals noch eher prüde, Freundin mit ihrer erregte Pussy über ihr Handtuch.
Später unter der Dusche fragte Mami, ob sie ihr den Rücken einseifen sollte. Sabrina zögerte kurz, dann stimmte sie zu.
Sanft verrieben Mamis Hände das Duschgel auf dem Rücken, sie arbeitete sich von den Schultern abwärts nach unten bis an Sabrinas Po. Als sie dort angekommen war, hörte sie nicht auf, sondern nahm die prachtvollen Hinterbacken der jungen Frau in beide Hände und massierten sie zärtlich, aber bestimmt, durch.
Erschrocken wollte Sabrina sich von ihr wegdrehen, aber meine Mutter, die schnell erkannt hatte, dass Sabrina eher devot veranlagt war, zischte ihr „Nicht bewegen“ ins Ohr.
Tatsächlich blieb Sabrina gehorsam stehen und ließ es zu, dass sich Kathrinas Finger zwischen ihren Beinen zu schaffen machten.
Als die Finger ihren Kitzler erreichten, gab Sabrina endgültig jeden Widerstand auf. Immer noch ängstlich, weil jederzeit jemand kommen konnte, ließ sie meine Mutter gewähren, dabei drückte sie ihre erregte Spalte gegen die kundigen Finger der älteren Frau.
Grade löste der Druck auf ihren Kitzler ein mittleres Erdbeben in ihrem Unterleib aus, als plötzlich eine Gruppe alter Omas schnatternd die Dusche stürmten.
Grade noch rechtzeitig zog meine Mutter ihre Hand zurück, Sabrina stöhnte enttäuscht auf, was ihr einige fragende Blicke der Omas einbrachte.
Grinsend beeilten sich die beiden die Seife von ihren Körpern zu spülen und keine zwei Minute später, stürmten sie, immer noch nass vom Duschen, in die Damentoilette.
Schnell vergewisserte sich Kathrina, dass sie allein waren, dann schob sie Sabrina in eine der Kabinen und schloss hinter sich ab.
Sie packte einen von Sabrinas Füßen und stellte ihn auf der Kloschüssel ab. Ungeduldig drückte sie Sabrinas Schamlippen auseinander und versenkte ihre Zunge in der feuchten Fotze.
Meine Freundin musste sich enorm zusammenreißen, um nicht die ganze Sauna zusammen zu schreien.
Als meine Mutter das merkte, wechselte sie schnell die Stellung und forderte Sabrina auf sich vor sie hin zu knien. Kaum kniete Sabrina auf allen vieren packte Mami ihren Kopf und drückte ihn zwischen ihre Beine.
Obwohl Sabrina noch nie eine andere Frau geleckt hatte, wusste sie ganz genau was Mami wollte. Willig streckte sie ihre Zunge heraus und leckte durch die haarige Spalte. Sie gab sich sehr viel Mühe ihre Liebhaberin zufriedenzustellen.
„Lass deine Zunge um meine Klit kreisen“ leitete Kathrina ihre kleine Schlampe an. „Jetzt gehen nach unten und steck mir die Zunge rein“ verlangte sie weiter.
„Steck mir jetzt 2 Finger rein und saug an meinen Kitzler“ Sabrina gehorchte nur zu gerne.
Sie führte grade einen dritten Finger in die Möse ein als ein energisches Klopfen an der Tür sie erstarrten ließ. „alles in Ordnung da drinnen?“ hörten sie durch die Tür.
„Ähh ja, ich habe nur leichte Krämpfe im Unterleib“ erwiderte Mami geistesgegenwärtig.
„so so Krämpfe im Unterleib“ antwortete die Stimme ironisch „dann passt bloß auf, dass die Krämpfe nicht noch schlimmer werden, nicht dass noch die ganze Sauna eure Krämpfe mitbekommt“.
Die Stimme entfernte sich und sie hörten die Tür zufallen.
Sabrina, die die ganze Zeit über ihre Finger in Mamis Möse stecken hatte, wollte erschrocken aufstehen, aber Mutter hinderte sie daran. „Mach weiter, mir kommt es gleich?“ flehte sie. Sabrina überlegte kurz ob sie wirklich weiter machen sollte, aber als sie die zuckende Möse vor sich sah konnte sie nicht anders als ihre Zunge wieder auf die Reise zu schicken, genussvoll schleckte sie den Mösensaft frisch aus der Quelle. Als es ihrer Domina schließlich kam, tropfte ihr der Lustschleim vom Kinn auf ihren Titten.
Als meine Mutter ihr den Saft von den Nippeln leckte wurde ihre Möse wieder nass, aber Kathrina meinte, dass sie lieber zuhause weitermachen sollten, bevor es noch jemand mitbekam.
Nachdem sie noch einmal unter der Dusche waren, verließen sie an der Rezeption vorbei die Sauna.
„Na sind die Krämpfe vorbei?“ fragte eine junge Angestellte verschmitzt lächelnd.
Sabrina lief Rot an und starrte verlegen auf ihre Füße.
„Ach du weißt ja, das kommt und geht und wenn man nicht gleich was dagegen tut wird’s immer schlimmer“ hörte sie meine Mutter gutgelaunt antworten.
Als Sabrina die beiden Frauen laut lachen hörte sah sie verwundert auf. Die junge Angestellte konnte nicht älter als Zwanzig sein, schätzte sie.
Mit ihren blonden kurzen Haaren und dem üppigen Busen und ihrer sportlichen Figur sah sie sehr attraktiv aus.
„Wenn du nächsten Donnerstag Zeit hast kann ich dir gerne eine von meinen Spezialbehandlungen geben, deine Freundin kann ja auch mitkommen, wenn sie will“ bot sie Kathrina an, dabei schaute sie Sabrina ungeniert in den Ausschnitt. Während Sabrina schon wieder Rot anlief, meinte meine Mutter „Keine schlechte Idee, dann trag uns mal für Donnerstag ein“ dabei zwinkerte sie dem Mädchen verschwörerisch zu.
Zum Abschied küssten sich die Beiden leidenschaftlich auf den Mund. Sabrina stand daneben und wusste nicht recht, wie sie sich verhalten sollte.
Kaum standen sie auf der Straße, fragte Sabrina „Was meint sie den mit Spezialbehandlung?“ Kathrina lachte nur „Das wird dir auf jeden Fall gefallen.“ meinte sie geheimnisvoll.
Als meine Mutter Sabrina am nächsten Donnerstag abholte, hatte sie die Blonde schon wieder vergessen, erst als sie fast bei der Sauna waren, fiel ihr die Spezialbehandlung wieder ein.
Als sie Kathrina danach fragte, lächelte diese nur. „Lass dich einfach überraschen“ meinte sie nur geheimnisvoll.
Die kleine Blonde war nirgends zu sehen und so gingen die beiden erst einmal in die Sauna. Sabrina hatte sich schon die ganze Woche auf eine Wiederholung ihres letzten Saunabesuchs gefreut, aber obwohl nicht viel los war, blieben die beiden trotzdem nie wirklich ungestört.
Enttäuscht und etwas schläfrig lag sie später auf einer Liege im Ruheraum und döste vor sich hin, als sie plötzlich aufgeschreckt wurde. „Kathrina und Sabrina bitte in den Behandlungsraum 4“ tönte es aus dem Lautsprecher.
„Na endlich“ murmelte Kathrina erleichtert vor sich hin. Sie wickelte sich in ein Handtuch und forderte Sabrina auf es ihr gleich zu tun.
Gespannt trottete sie meiner Mutter hinterher. Im Behandlungsraum waren zwei Massageliegen aufgebaut, Sabrina sah sich unschlüssig um. „Leg dich auf die Liege“ bestimmte Kathrina.
Während sich Sabrina bäuchlings auf der Liege legte, legte sich meine Mutter auf den Rücken.
Kaum hatten es sich die beiden bequem gemacht kam die junge Blondine auch schon herein, in ihrem Schlepptau hatte sie eine ebenfalls sehr attraktive Rothaarige, die sofort neben Sabrina Aufstellung nahm.
„Hallo ich bin die Sabrina“ stellte sie sich bei Sabrina vor „und ich bin die Babsi“ schob die Blonde hinterher.
Bei Kathrina gaben sich die beiden weit weniger förmlich. Die Zwei küssten die ältere Frau leidenschaftlich mit Zunge. Dabei stahl sich Sabrinas Hand unter Kathrinas Handtuch und strich ihr über ihren Hintern. Kathrina schrie gekünstelt auf „Hey lass das, was soll den meine Schwiegertochter von mir denken?“
Tatsächlich wusste Sabrina grade gar nicht was sie denken sollte, scheinbar war sie nicht die einzige junge Geliebte ihrer Schwiegermutter. Meine Mutter hatte inzwischen ihr Handtuch fallen lassen und beschäftigte sich mit Sabrinas steifen Nippeln, die sich deutlich unter ihrem engen Shirt abzeichneten.
„Dann kümmre ich mich mal um Sabrina“ entschloss sich Babsi und schon stand sie neben ihrer Liege. „Hey, lass es langsam angehen, die Kleine ist praktisch noch Jungfrau“ meine Mutter kicherte wie ein Teenager über ihren Scherz und die beiden „echten“ Teens stimmten fröhlich mit ein. „Das kann ja heiter werden“ dachte Sabrina, die sich wie die einzige Vernünftige in diesem Raum fühlte.
„Entspann dich einfach“ riet ihr Babsi, aber das einfacher gesagt als getan. Babsi begann ihre Schultern sanft zu massieren, das Massageöl, das sie dabei verwendete roch sehr angenehm nach Mandeln „oh, da sind aber schon ein paar Verspannungen“ stellte Babsi fest und begann die entsprechenden Stellen gekonnt durchzukneten. „War das ganze Begrüßungstheater nur Show, um sie ein wenig hochzunehmen und sollte das hier eine ganz normale Massage werden?“ Sabrina war schon fast davon überzeugt als sie ihren Kopf auf die andere Seite drehte.
Was sie dort sah, überzeugte sie schnell von Gegenteil. Sabrina hatte ihr Oberteil ausgezogen und goss grade ein wenig Massageöl auf Bauch und Busen ihrer Patientin, dann drückte sie ihre festen Titten auf Kathrinas Körper und massierte so das Öl in die Haut der älteren Frau ein. Kathrina schnurrte dabei wie ein Kätzchen und auch Sabrina schien ihren Spaß zu haben.
„Nicht neidisch werden, du kommst auch gleich dran“ beruhigte Babsi meine Freundin als sie merkte, dass Sabrina das Treiben auf der anderen Liege aufmerksam beobachtete.
Sabrina war aber alles andere als beruhigt, sie fragte sich ernsthaft, ob sie nicht einfach gehen sollte. Es war noch keine Woche her, dass sie ihre erste lesbische Erfahrung gemacht hatte. Es war schön und sie hatte einen wunderbaren Orgasmus, aber jetzt schon beim zweiten Mal gleich eine Orgie, war wohl doch ein wenig zu viel und schließlich hatte sie einen festen Freund und wenn der Sex auch nicht immer gut war, war sie doch zufrieden mit ihrer Beziehung.
Während sie noch überlegte, hatte sich Babsi einen ihrer Füße geschnappt und verpasste ihr eine Fußreflexmassage vom Feinsten. Die Junge Masseuse wusste genau welche Stellen sie drücken musste, bei jeder Berührung lief eine leichte Welle durch ihren Unterleib. Ohne dass Sabrina es richtig bewusst wurde sammelte sich der Lustschleim in ihrer Pussy. Ein Druck auf eine andere Stelle und ihre Brustwarzen wurden hart. „Gefällt es dir“ hauchte Babsi ihr zärtlich ins Ohr. Sabrina konnte nur Nicken. Mit geschlossenen Augen genoss sie die kundigen Finger, die sich langsam von ihrem Fuß über ihre Wade zu ihrem Oberschenkel arbeiteten. Der Gedanke das Spiel hier zu beenden war buchstäblich wegmassiert worden.
Sie bekam gar nicht mit, dass sich ihr Handtuch selbständig gemacht hatte und sie ihre Muschi schutzlos den Blicken der blonden Lesbe preisgab. Erst als sie die Hände am Ansatz ihres Hintern spürte, registrierte sie, dass sie völlig nackt da lag.
Als ein Finger wie zufällig über ihre Schamlippen strich, füllte sich das an wie ein elektrischer Schlag, sie zuckte heftig zusammen und stöhnte erschrocken auf. Aber Babsi ließ sich nicht beirren. Sie spreizte Sabrinas feuchtglänzende Schamlippen und strich durch die schleimige Spalte bis zu ihrem Kitzler, den sie sanft massierte.
Sabrina öffnete ihre Schenkel, um den Fingern Platz zu geben. Das was Babsi da machte fühlte sich ganz anders an als das was Kathrina mit ihr gemacht hatte.
Kathrina war viel fordernder, sie nahm sich was sie wollte während Babsi eher darauf bedacht war ihr Befriedung zu verschaffen. Die Finger der jungen Frau fühlten sich unheimlich gut an, trotzdem wünschte sie sich Babsi würde ein wenig fester zupacken.
Sie sah hinüber zu ihrer Schwiegermutter, die in der 69iger Stellung über Sabrina kniete und ihr Gesicht fest zwischen den knackigen Schenkeln der Rothaarigen gepresst hatte, deutlich war das Schmatzen und Schlürfen zu hören, wenn sie abwechselnd an Sabrinas Kitzler und an deren Schamlieben saugte.
Sabrina tat es ihr gleich. Sabrina sah wie sich die erstaunlich lange Zunge tief in die Liebesgrotte der reifen Mutter bohrte, wieder herausglitt und sich dann zwischen den wulstigen Schamlippen entlang bis zum dicken Kitzler hocharbeitete.
Sabrina hatte der Milf zusätzlich einen Finger in den Hintern gesteckt, was Kathrina sehr zu gefallen schien, denn ihr Hintern bewegte sich über den Finger hin und her und fickte sich damit praktisch selbst.
„Es scheint dir zu gefallen, was die beiden da treiben“ stellte Babsi fest. Kathrina unterbrach ihre Mösenleckerei und sah zu ihrer neusten Liebhaberin herüber „Bei der kleinen Fotze darfst du ruhig etwas Gas geben“ meinte sie zu Babsi „Die steht darauf wenn’s ein wenig gröber wird“.
„Aha, du magst es also auf die Harte Tour“ die so Angesprochene spürte, wie sie rot wurde, sie schämte sich dafür, dass sie vor dem jungen Ding als geile Schlampe dargestellt zu werden. Gleichzeitig wollte sie aber, dass Babsi sie mit harter Hand führte.
Babsi hielt sich jetzt nicht mehr länger zurück. Hart griff sie in die tropfende Möse und ließ gleich drei Finger in den willigen Lustkanal gleiten, gleichzeitig bohrte sie ihren Daumen in das bereitwillig hingehaltene Arschloch. „Ja stöhn für mich“ feuerte Babsi ihre Gespielin an. Ihre Finger wühlten sich immer tiefer in die geilen Löcher, das Stöhnen wurde immer lauter, Sabrina kniete mittlerweile auf der Liege und hielt bei jedem Stoß kräftig dagegen.
Plötzlich tauchte vor ihr ein paar Titten auf, ohne lange zu überlegen drückte sie ihren Mund auf eine der harten Nippel und saugte, biss und lutschte kräftig an der harten Beere.
Ihre Hand wurde gepackt und gegen einen tropfnassen Weiberspalt gedrückt, sie wusste, was von ihr verlangt wurde und schickte ihre Finger auf Wanderschaft.
Die Blonde Masseuse hinter ihr versenkte den vierten Finger in ihrem gierigen Loch. Die noch unerfahrene Sabrina hatte Schwierigkeiten sich auf alle drei Fickschwestern zu konzentrieren. Immer wieder rutschte ihr die Brustwarze aus dem Mund, oder sie vergaß, die hingehaltene Möse zu fingern. Schließlich gab sie es auf und konzentrierte sich nur noch auf die in ihr steckenden Finger.
Babsi ließ ihre Hand auf Sabrinas prallen Arsch klatschen, gleichzeitig zog sie ihren Daumen aus dem Arsch und schob ihn jetzt ebenfalls in das klaffende Loch. Sabrina hörte die Engel singen, noch nie zuvor war sie so gefickt worden. Erstaunlich einfach glitt die Hand bis zum Handgelenk in sie. Dann begann Babsi ihre Hand sachte in ihr zu drehen. Sofort löste diese Bewegung unbeschreibliche Lustwellen in ihr aus. Das meine Mutter ihre Hand als Dildo benutzte und sich heftig damit fickte bekam sie nur noch im Unterbewusstsein mit.
Dafür spürte sie auf einmal eine Zunge die sich an ihrer Rosette zu schaffen machte. Eine Minute hielt sie noch durch, dann wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Sekundenlang sah sie nur noch Blitze vor ihren Augen. In ihrem Kopf rauschte es und ihr ganzer Körper verkrampfte sich in einem nicht enden wollenden Höhepunkt.
Plötzlich waren die Zunge und die Hand verschwunden, benommen sah sie sich um. Kathrina, Babsi und Sabrina standen eng zusammen und griffen sich gegenseitig an die Mösen. Zum ersten Mal fiel Sabrina auf, wie unterschiedlich die weiblichen Geschlechtsteile doch waren.
Aus Kathrinas behaarter Fotze hingen wulstige Schamlippen heraus, dazwischen klaffte ein rosa Spalt mit weit offenem Loch am unteren Ende. Darüber thronte ein dicker Kitzler, der steil aus dem schwarzen Haarbusch ragte.
Babsis glattrasierte Pussy war das genaue Gegenteil davon. Ihr Schlitz war weitgehend verschlossen und nur wenn ihre Schamlippen kurz gespreizt wurden, bemerkte man die inneren Schamlippen und denn kaum sichtbaren Kitzler.
Am meisten faszinierte Sabrina Sabrinas Möse, auf ihren Schamhügel befand sich ein kleiner fuchsroter Haarbusch, der einen deutlichen Kontrast zu ihrer schneeweisen Haut bot. Ihre Schamlippen waren komplett haarlos und hatten vor Erregung eine fast schon dunkelrote Färbung angenommen. Aus ihrem Fickloch, das sicher auch im normalen Zustand immer ein wenig offenstand, lief der weise, zähflüssige Geilschlamm. Ihr Feuerrotes Fotzenfleisch leuchtete zwischen fast drei Zentimeter heraushängenden inneren Schamlippen. Fasziniert stellte Sabrina fest, dass beide Lappen und die Klit mit Ringen verziert waren.
Sabrina ließ die drei Mösen eine Weile auf sich wirken, dann rollte sie sich von der Massageliege und kniete sich zwischen Sabrinas Beine. Sie saugte sich die beiden geilen Schamlippen in den Mund und ließ ihre Zunge über den Muschi-Schmuck tanzen.
Auch die anderen beiden Lesben kamen nicht zu kurz. Ihre beiden Hände wühlte sie sich immer tiefer in die zwei tropfenden Fotzen.
Die Neu-Lesbe revanchierte sich bei Babsi für ihren ersten Faustfick, indem sie ihr jetzt ihrerseits die Hand in das vor Geilheit zitternde Loch schob. Auch Kathrinas Loch wurde von einer Hand gefüllt. Die beiden gefisteten fickten sich praktisch selbst und führten dabei einen wahren Veitstanz auf Sabrinas Händen auf.
So konnte sie sich voll auf Sabrinas herrliche Pussy konzentrieren, voller Inbrunst leckte sie jeden Winkel der noch jungen Fotze aus. Sabrina hatte sich ihre Schamlippen an den Ringen auseinandergezogen und bot Sabrina ihr schleimiges Fotzenfleisch schamlos an. Die Junge Frau rieb mit ihrer Fotze über das ganze Gesicht meiner devoten Schlampe. Mit beiden Händen drückte sie dabei Sabrinas Kopf zwischen ihre Beine.
Babsi war die erste, die sich nicht länger zurückhalten konnte. Mit beiden Händen hielt sie Sabrinas Arm in Position, ihr Unterleib zuckte wie wild auf der völlig eingesauten Hand auf und ab. Ihre großen, festen Titten hüpften dabei im Takt. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und ein lautes Grollen kam aus ihrer Kehle.
Sabrina spürte, wie sich das Mösenfleisch um ihre Hand rhythmisch zusammenzog. Babsis Beine begannen zu Zittern und schon lief der Geilschleim an Melanis Arm herab.
Kaum sackte Babsi mit einem letzten geilen seufzten zusammen, kamen auch die anderen Frauen zum Höhepunkt. Kathrina riss sich die Hand aus der Fotze und rieb wie verrückt über ihre dicken Schamlippen, dabei spritzte der Mösensaft nach allen Seiten. „ICH KOMME“ schrie sie mit weit aufgerissenen Augen. Immer wieder „ICH KOMME“. Ihre freie Hand verkrampfte sich in ihren Busen. „AHHHJJAAAA“ stöhnte sie vor Geilheit. Ihre Hand rieb so schnell über ihren Kitzler, dass man ihr kaum mehr folgen konnte. Aber Sabrina war eh viel zu beschäftigt, ihre Zunge tief in das zuckende Fickloch ihrer neuen Geliebten zu stecken.
Sabrinas Orgasmus war eher leise, ihr ganzer Körper verkrampfte sich aber kein Laut kam aus dem weit aufgerissenen Mund. Ihre Finger verkrallten sich in Sabrinas Haar. Plötzlich schnellte ihre Hüfte nach vorn und Sabrina wäre um ein Haar KO geschlagen worden.
Sabrina zog wie wild an ihrem Kitzlerring und Sabrina befürchtete schon sie würde ihn sich ausreißen, aber dann ließ sich Sabrina einfach fallen und lag schwer atmend auf den Boden, wo sie sich mit zwischen den Beinen eingeklemmten Armen zusammenrollte.
Später als sie gemeinsam unter der Dusche standen fragte Sabrina, ob sie das mit allen ihren Kundinnen machten. Die beiden Mädchen schüttelten energisch den Kopf. „Nein dieser Service ist nur für Kathrina bestimmt, wir sind ja schließlich keine Nutten“ erklärte Sabrina „und Kathrina kriegt den auch nur, weil sie es war, die uns das alles beigebracht hat.“ ergänzte Babsi.
Endlich wurde mir klar, warum Sabrina plötzlich so eine Leidenschaft für die Damen-Sauna entwickelte, bisher dachte ich immer sie tut das nur Mami zuliebe, naja irgendwie stimmte das ja auch.
Sabrina und Babsi wurden zu Sabrinas besten Freundinnen, aber richtig zur Sache ging es zwischen ihnen nur, wenn auch Kathrina mit an Bord war. Die vier hatten viel Spaß miteinander, bis Babsi vor 2 Jahren ihren Job wechselte und in eine andere Stadt zog.
Im Lauf der Zeit wurde Sabrina immer mehr zu Mamis willenlosen Liebessklavin, und wenn sie meiner Freundin nicht gut zugeredet hätte sich Jürgen hinzugeben, wäre wahrscheinlich keine von den geilen Geschichten passiert, die wir in den letzten Monaten erlebt hatten.
Mutter war es auch, die Sabrina dazu brachte Simone zu verführen, sogar die Idee es mit Papa und meinem Bruder zu treiben kam von Mami. Ich konnte ihr aber deswegen nicht böse sein, schließlich profitierte ich ja mit am meisten von den perversen Ideen meiner Mutter.
Die Erinnerung an das, was mir Sabrina erzählt hatte, ließ mich schon wieder geil werden. „Für ihren Abschied in die Babypause müssen wir uns noch etwas Besonderes ausdenken“ meinte ich zu meiner Mutter. Mir schwebte da eine geile Bi-Lesbenpartie ein, bei der ich möglichst viele Mösen zum Ficken bekam.
Mami sah kurz auf meinen Schwanz, der sich wieder zur vollen Größe aufgerichtet hatte.
„Hmm, mal sehn was ich da tun kann“ meinte sie nachdenklich. Dann stopfte sie sich den Busen zurück in den BH, zog sich Pullover und Hose an und verabschiedete sich mit einem Kuss auf die Backe und ließ mich mit meinem steifen Schwanz zurück.
Drei Tage später rief sie mich an, „Am Wochenende fahren wir aufs Land, sag ihr aber nichts. Soll eine Überraschung werden“ Ich wollte genaueres wissen, aber sie hatte schon aufgelegt.
Samstagnachmittag war es so weit, wir wurden von Mami und einer sehr attraktiven Rothaarigen abgeholt. Sabrina und die hübsche Rothaarige umarmten und küssten sich „Darf ich dir Sabrina vorstellen, meine Freundin aus der Sauna“ ich gab ihr lächelnd die Hand, so langsam dämmerte mir, was das für ein Ausflug werden würde.
Nach einer Stunde kamen wir an unserem Ziel, einem alten Bauernhaus, an. Eine elegant gekleidete Dame, schätzungsweise in Mutters Alter, nahm uns in Empfang. „Das ist Julia, meine älteste und beste Freundin, wir kennen uns schon seit der Schule“ Nachdem wir ebenfalls vorgestellt wurden, schaute ich Mutter fragend an, „wie kommt es das ich gar nichts von ihr weiß“ wollte ich von ihr wissen? „Das kommt wohl daher, dass ich nicht die Art Freundin bin, die man seinen Nachwuchs vorstellt“ antwortete Karin anstelle meiner Mutter.
Das wollte ich jetzt genauer wissen, deshalb fragte ich nochmal nach. „Ganz einfach, Karin war meine erste große Liebe. Mit ihr hatte ich meine erste lesbische Erfahrung und sie sorgte auch dafür, dass dies nicht meine Einzige blieb.“ Die beiden alten Freundinnen hakten sich lachend unter und verschwanden im Haus. Sabrina und Sabrina taten es ihnen gleich.
Ich zögerte einen Moment, dann ging ich ihnen nach. „Oh Gott, hoffentlich bin ich nicht der einzige Mann hier“ betete ich, denn ich befürchtete, dass ich so nicht zum Schuss kommen würde.
5 Minuten später traf ein weiteres Fahrzeug ein. „Machst du mal auf? Das wird Simone sein“ bat mich meine Mutter. Ich ging nach draußen und wenige Augenblicke später mit meiner Schwester und einer Blondine mit muskulösem Oberkörper und riesigen Möpsen zurück.
Sabrina und Sabrina sprangen auf als sie die Blonde sahen. „Babsi!!!“ riefen die Zwei im Chor und schon lagen sich die Drei in den Armen. Dabei benahmen sie sich wie Teenager, sie umarmten, sprangen im Kreis und kreischten wie verrückt. Ihre Titten hüpften dabei auf und ab, was besonders bei Babsis großen Möpsen ein geiler Anblick war.
Die Drei hatten sich natürlich viel zu erzählen, auch meine Mutter und ihre alte Freundin Karin ratschten wie alten Waschweiber. Simone und ich saßen da und langweilten uns. Als ich schon dachte, dass aus der geplanten Orgie ein Kaffeekränzchen werden würde, klingelte es an der Tür.
Da ich eh nichts Besseres zu tun hatte ging ich los, um zu sehen, wer an der Tür war.
Draußen erwarteten mich vier Farbige, alle einen Kopf größer als ich und mehr Muskeln in den Oberarmen als ich am ganzen Körper. Einer von ihnen baute sich vor mir auf. „Los gib mir der Brieftasche mit alles das Geld!“ zischte er drohend im gebrochenen Deutsch. Mein Herz sackte in die die Hose, hilfesuchend sah ich mich um.
„Hey Alter entspann dich, war nur ein Scherz. Wir wollen zu Karin und Kathrina, die beiden haben uns zu einer Party eingeladen“ meinte der Räuber jetzt im einwandfreien Deutsch und mit dem breitesten Grinsen im Gesicht.
Nur langsam begriff ich, dass von den vieren keine Gefahr drohte. „Entschuldigung, aber der Kleine kanns einfach nicht lassen“ versuchte mir ein anderer der Vier zu erklären „bis er mal an den falschen gerät“ schob er in Richtung des Scherzbolds hinterher. Der winkte nur ab. „War doch lustig“ lachte er.
Ich konnte mir ein „Arschloch“ nicht verkneifen. Der Kleine lachte jetzt noch breiter, „du kannst mich Ernest nennen, aber zur Not hör ich auch auf Arschloch“ er streckte mir die Hand entgegen. „Scheiße, den Typ kann man einfach nicht böse sein“ dachte ich. Trotzdem konnte ich sie nicht einfach so davonkommen lassen.
„Ihr denkt also ich lass euch einfach so rein damit ihr meine Mutter, meine Freundin und meine Schwester ficken könnt?“ sagte ich mit dem ernstersten Gesicht, das ich machen konnte. Den Vieren gefror das erwartungsfrohe Lächeln im Gesicht. Als ich die Enttäuschung auf ihren Gesichtern sah, konnte ich mich nicht mehr länger beherrschen und prustete los. Es dauerte eine Weile, bis sie begriffen, dann lachten auch sie los.
Ernest streckte mir die Hand hin „einigen wir uns auf Unentschieden“ als ich ihm die Hand schüttelte wusste ich, dass es noch ein amüsanter Abend werden würde.
Die Ladys warteten schon ungeduldig auf uns. Kaum hatte ich mit meinen neuen Freunden den Raum betreten, wurden sie auch schon von den Mädels umringt. Nur Babsi und Simone hielten sich noch zurück.
Wie immer übernahm meine Mutter das Kommando „Darf ich euch Vorstellen, das sind Ernest, Johannes, Mathi und der Kleine dahinten ist der Moses“ dabei deutete sie auf den größten der Vier, der seine Freunde nochmal um einen Kopf überragte.
„Die Vier haben sich bereit erklärt heute Abend für die Unterhaltung zu sorgen. Also Mädels tut nichts, was ich nicht auch tun würde“ „Scheiße“ dachte ich, „meine Mutter mutiert zu einem Teenager“.
Nachdem sich alle ein wenig beruhigt hatten und mit ausreichend Getränken versorgt waren, verschwanden die Vier kurz in einem Nebenraum. Die Mädels schnatterten aufgeregt durcheinander.
Plötzlich ertönte YMCA und die wiederauferstandenen Village People stürmten in voller Montur herein.
Wer noch nie bei einem Männerstrip gewesen ist, kann das was jetzt folgte wahrscheinlich gar nicht begreifen. Die Girls, allen voran meine Mutter, schrien und pfiffen um die Wette, dazwischen sangen sie sehr laut und sehr falsch den Song aus den späten 70ern mit.
Die schwarzen Jungs gaben alles. Immer wieder schnappten sie sich eine der Damen und rieben sich an ihr. Natürlich versuchten die Girls ihre Dinger in die Finger zu kriegen aber die Jungs wichen jedes Mal geschickt aus, dabei strichen sie aber immer wieder über die willig dargebotenen Titten und Ärsche ihrer Fans.
Die Mädels führten sich immer mehr wie die Verrückten auf und die Jungs packten immer kräftiger zu. Das Geschehen erinnerte mich an einen schrecklichen Verkehrsunfall, es gruselt einen, aber man kann einfach nicht wegsehen.
Ich muss sagen, die vier Tänzer beherrschten ihr Geschäft. Gegen Ende des Songs, der mir gar nicht so lange in Erinnerung war, waren sie immer noch vollständig bekleidet, während bei den Mädels schon das eine oder andere Kleidungsstück verrutscht war.
Schließlich wechselte die Musik zu You can leave your head on, die Stripp Hymne schlechthin. Wie auf Kommando verstummten die Mädels und starrten nur noch erwartungsvoll auf die schwarzen Stripper, die weiter ihr Bestes gaben. Nach und nach legten sie ihre Klamotten ab, was jedes Mal ein kollektives Aufheulen der Meute zur Folge hatte. Als sie nicht mehr anhatten als ihre äußerst knappen Lederslips wurde es wieder laut.
Ernest bewegte sich lasziv auf Sabrina zu, die als Ehrengast natürlich in einem thronartigen Sessel saß. Als er vor ihr stand nahm er ihr Kinn in die Hand und führte ihren Mund zu Ansatz seines Slips. Er lächelte ihr aufmunternd zu und sie fasste in den Bund des Slips und zog ihn mit einem Ruck nach unten. Ein nicht grade kleiner schwarzer Pfahl sprang ihr entgegen. Ernest begann seine Hüfte zu kreisen und schon drehte sich sein Schwanz wie ein Propeller vor Sabrinas Gesicht.
Sie schaute sich Schauspiel fasziniert an, dann nahm sie seine dicken Eier in die Hand und drückte sie sanft. Ernests Schwanz hörte auf sich zu drehen, Sabrina nutzte die Gelegenheit und schob ihn sich unter dem Beifall der anderen Frauen bis zur Hälfte in ihrem Mund.
Moses hatte sich inzwischen an meine Mutter herangemacht und befreite ihren Busen aus dem eh schon verrutschten Dekolleté, sie ließ sich das gerne gefallen und schob ihrerseits ihre Hand in seinen knappen Slip.
Karin beschäftigte sich mit Mathis Schwanz, der oben aus seinem Höschen lugte. Johannes hatte sich vor Babsi gestellt und bot ihr sein ebenfalls sehr beeindruckendes Glied zum Spielen an. Doch Babsi schüttelte nur den Kopf und deutete auf Simone die neben ihr kniete. „Ach ja, sie ist ja eine echte Lesbe“ fiel mir wieder ein.
Simone zierte sich nicht lange, sie schob ihm die Vorhaut nach hinten und legte die dicke Eichel frei. Mit der Zunge umkreiste sie das gewaltige Ding und züngelte dann über seine Harnröhre. Moses verdrehte die Augen und genoss die geile Behandlung.
Ich wollte mich grade um Sabrina kümmern als diese sich schon neben Simone kniete und die Hühnereigroßen Hoden des Schwarzen prüfend in die Hand nahm.
Ehe ich mich versah, waren alle Frauen mit den Vier schwarzen Strippern beschäftigt. Bei Sabrina hingen ihre großen Milchtüten aus dem Ausschnitt und wurden von Ernest sanft bearbeitet. Babsi lag neben Simone und Sabrina und saugte abwechselnd an den festen Titten der beiden.
So wie es aussah war ich der Einzige, der noch niemanden gefunden hatte, um sich zu vergnügen, also machte ich mich an Sabrina heran und legte meine Hand auf ihren festen Hintern. Sabrina sah kurz zu mir, dann widmete sie sich wieder den schwarzen Eiern.
Ich nahm das als Aufforderung und schob ihr meine Hand zwischen die Beine, tatsächlich spreizte sie ihre Schenkel und gewährte mir Zugang zu ihrem rothaarigen Fötzchen. Ich ließ gleich mal einen Finger in die feuchte Grotte eintauchen und während ich sie fingerfickte, massierte mein Daumen sanft ihren Anus. Da sich niemand fand der sich um meinen Schwanz kümmerte, der einsam in die Luft ragte, ersetzte ich kurzerhand meinen Finger durch mein Glied.
Sabrina stöhnte auf, konzentrierte sich aber weiterhin voll auf den schwarzen Schwanz, der mittlerweile in ihrem Mund steckte. Ich nahm mir die Zeit mich ein wenig umzuschauen.
Da Sabrina in den letzten Tagen ihrer Schwangerschaft auf einen geilen Schwanz in der Möse verzichten musste, hatte sie sich von Ernest in den Mund ficken lassen. Gottseidank hatte sie durch Bernhard und Heiko schon einige Erfahrung mit übergroßen Schwänzen, so hatte sie keine Probleme sich sein Ding tief in den Hals schieben zu lassen.
Ernest hatte entdeckt, dass Sabrinas Brüste bereits Milch gaben, geschickt molk er die Zitzen meiner Freundin so, dass die Muttermilch quer durch den Raum spritzte. Ab und zu beugte er sich nach unten und nahm einen Schluck direkt aus der Quelle. Seine Schwarzen Kollegen, die das natürlich mitbekommen hatten, ließen es sich nicht nehmen ebenfalls einen kräftigen Schluck zu nehmen.
Mathi stand hinter Karin und rammelte die, in Hundestellung vor ihm knieende, heftig von hinten. Um sich auch einen Strahl der köstlichen Milch zu sichern, schob er seine Hündin fickend quer durch den Raum, bis er vor Sabrina und deren Milchtüten stand. Lachend beugte er sich nach unten und ließ sich die weiße Flüssigkeit, mit Unterstützung von Mathis knetenden Händen, direkt in den weit aufgerissen Mund spritzen. Mathi bewegte dabei Sabrinas Titte hin und her, so dass Karin ebenfalls ihren Teil abbekam.
Kaum hatten die beiden genug, stand schon meine Mutter bereit, um sich ihren Teil anzuholen. Sie stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor sie. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander. „Komm, zieh mir die Milchnippel erst mal durch meine Spalte“ bat sie Mathi, den sie natürlich nicht zweimal bitten musste. Er schnappte sich eine der Milchtüten und drückte sie so zusammen, dass sie aussah wie ein Kegel, dann drückte er den tropfenden Nippel in Kathrinas schleimige Möse. Er umkreiste mit der Titte den dicken Kitzler dann zog er sie zwischen den weit aufgezogenen Schamlippen nach unten hinein in die offene Grotte. Kathrina quickte als er die Schwangerschaftseuter geschickt zum Spritzen brachte. Als er den dicken Nippel aus Mamis Fickloch zog tropfte die Muttermilch zusammen mit dem Mösenschleim auf den Boden.
Sabrina ließ alles ohne sich zu wehren über sich ergehen, wie so oft in ihrer Schwangerschaft, war sie in ihre eigene geile Welt abgetaucht. Schuld daran war nicht zuletzt Babsi, die sich unbeirrt an Sabrinas Mutterfotze zu schaffen machte.
Ich wusste, in diesem Zustand konnte man alles mit ihr machen, solange es nur geil genug war. Mami und ich mussten höllisch aufpassen, dass sie sich dabei nicht übernahm. Naja, meistens war es meine Mutter, die sie rechtzeitig bremste.
Sabrina hatte sich inzwischen auch noch Moses geschnappt und blies jetzt abwechselnd unsere Schwänze. Simone und Karin kümmerten sich um Ernest. Johannes stand wichsend daneben und wartete darauf, dass sich eine der beiden auch um ihn kümmerte.
Ich sah wieder hinüber zu meiner Freundin, die schwitzend und außer Atem Babsis Zunge genoss. Mami hatte sich ihre mit Muttermilch und Fotzenschleim verschmierte Titte geschnappt und saugte wie ein kleines Baby die Zitze leer. Ich überließ ihr gerne meinen Anteil, da ich in den letzten Tagen mehr als genug Milch frisch aus der Quelle genascht hatte.
Sabrina hatte inzwischen genug vom Blasen, „bitte steckt mir eure Schwänze jetzt in beide Löcher“ bat sie uns. Schnell wurden Moses und ich uns einig, dass ich ihren Hintereingang benutzen sollte. Vorsichtig setzte ich meine Eichel an der kleinen Rosette an und drückte zu. Mein Schwanz überwand überraschend schnell den Widerstand ihres Schließmuskels und schon steckte ich tief in ihren Darm. Moses wartete, bis Sabrina sich an den Eindringling in ihren Arsch gewöhnt hatte, dann führte er seinen Fleischspieß in ihr feuchtes Loch ein.
Sabrina schnappte nach Luft, unsere beiden Schwänze füllten sie vollständig aus. Langsam begannen wir sie zu ficken. Immer wenn ich meinen Schwanz zurückzog, stieß Moses zu und umgekehrt. Sabrina kauerte zwischen uns, ihre Beine klammerten sich um Moses Hüfte. Ich massierte von hinten ihre prachtvollen Titten. Es dauerte nur Minuten, dann kam es der Jungen Masseuse. Ich spürte, wie sich ihr Schließmuskel rhythmisch zusammenzog. Dabei wurde ihr Arsch so eng, dass ich praktisch darin feststeckte. Moses fickte unbeeindruckt weiter in ihre zuckende Fotze. Nur durch eine dünne Hautschicht getrennt spürte ich jeden seiner Stöße an meinem Schwanz.
Ich musste mich schwer zusammenreißen, um nicht sofort loszuspritzen. Moses schien kein Problem damit zu haben, unbeirrt rammelte er die ekstatisch stöhnende Frau weiter und trieb sie von einem Orgasmus zum nächsten. Endlich entspannte sich Sabrinas Arsch und ich konnte meinen Schwanz auch wieder rein und raus bewegen.
Plötzlich stand meine Mutter neben uns. „Nicht abspritzen“ befahl sie „hebt alles für unsere werdende Mutter auf, sie soll heute in Sperma baden“. Moses zuckte nur mit den Schultern. In aller Seelenruhe zog er seinen Schwanz aus Sabrinas Möse, ging hinüber zu meiner Freundin. Er stellte sich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel, nahm seinen dicken Schwanz und zog in einmal durch Sabrinas klatschnasse Spalte. Dann wichste er kurz seinen Schwanz und schon spritzte eine gewaltige Ladung seines Spermas auf Sabrinas Babybauch. Noch bevor er den letzten Tropfen herausgedrückt hatte, schnappte sich Sabrina den schwarzen Freudenspender und stülpte ihren Mund über die spritzende Eichel.
Während sie sich das frische Sperma auf der Zunge zergehen ließ, hatte ich nur Augen für das Sperma, das langsam von Sabrinas dicken Bauch in Richtung ihrer glänzenden Schamlippen lief, ich stellte ich mich neben sie und fing an zu wichsen. Ich war so konzentriert, dass ich heftig erschrak, als sich eine Hand um meine Eier legte. „Lass mich das machen“ hauchte Julia, die neben mir auf allen vieren kniete. Hinter ihr stand Mathi und hatte seinen gewaltigen Fickhammer in ihrer Arschfotze versenkt. Julia saugte meinen Schwanz förmlich in ihren gierigen Mund. „Mami will mein Sperma auf Sabrina“ konnte ich noch stammeln, dann überließ ich mich ganz der erfahrenen Bläserin.
Mathis Stöße schüttelte Karin ordentlich durch, was sich auch auf meinen Schwanz auswirkte. Der Farbige grinste mich mit seinen strahlend weisen Zähnen an, „die Sau hat den geilsten Arsch, den ich je gefickt habe“ meinte er, dann schlug er seiner Fickschlampe mit der flachen Hand auf ihren breiten Arsch. Ihre fetten Titten schaukelten hin und her. Ich hätte ihre Dienste gern weiter in Anspruch genommen, aber meine Eier waren kurz vor dem Platzen. Grade noch rechtzeitig zog ich meinen abspritzbereiten Schwanz aus dem geilen Fickmaul und schon verteilte sich mein Samen auf den leergesaugten Zitzen meiner Freundin.
Mit harten Fickstößen schob Mathi seine Arschfickhündin weiter zum nächsten freien Schwanz. Ernest sah sich grade suchend nach einem Loch für seinen mächtigen Ständer um. Da kam ihm Julia grade recht. Er gab Mathi ein Zeichen und der wusste genau, was sein Freund vorhatte. Ohne seinen Arschfick zu unterbrechen, positionierte er die reife Milf so geschickt, dass ihr triefendes Fickloch frei vor Ernest lag. Der fackelte nicht lange und rammte sein Glied tief in die willige Lusthölle.
Julias brünstigen Schreie übertönten eine Zeit lang alle anderen Fickgeräusche, von denen es reichlich gab.
Simone und Mami lagen sich mit gespreizten Beinen gegenüber und rieben sich ihre Mösen. Dabei kamen sie sich immer näher und schließlich rieben sie ihre Fotzen aneinander.
Daneben lagen Sabrina und Moses in der 69er Stellung und verwöhnten sich gegenseitig mit ihren Zungen. Moses Zunge war dabei fast genauso geschickt wie sein dicker Schwanz.
Gegenüber hatte es sich Babsi auf der Couch bequem gemacht und bearbeitete ihre geile Spalte mit einer Weinflasche, ich setzte mich neben sie und sah zu wie sich der Flaschenhals in ihre Möse bohrte. Als sie mich bemerkte sah sie kurz auf. „Gib dir keine Mühe“ keuchte sie „ich steh nicht auf Schwänze“ „Im Moment krieg ich eh keinen mehr hoch“ schnaufte ich erschöpft. Sie lächelte kurz, dann widmete sie sich wieder den geilen Anblick, der sich vor ihr abspielte.
Ich wusste nicht, wie die 4 Stripper das machten, aber sie schienen unverwüstlich zu sein. Immer wieder unterbrach einer von ihnen seine Rammelei, um sein Sperma auf der werdenden Mutter zu verteilen. Dann ließ er sich von Sabrina oder einer anderen kurz anblasen und schon war der Schwanz wieder einsatzbereit. Während ich immer noch pausieren musste, hatte jeder von ihnen bestimmt schon zum vierten Mal seinen Rotz auf den Körper meiner Freundin hinterlassen.
Sabrina sah inzwischen aus, als wäre sie mit Zuckerguss überzogen. Es gab fast keine Stück Haut von ihr, dass nicht von Sperma bedeckt war. „Steckt mir doch endlich mal einen Schwanz in meine geile Fotze, oder wenigstens in meinen Arsch. Ich halte das echt nicht mehr aus sonst“ Natürlich wurde ihr Wunsch nicht erfüllt, Im 9. Monat wird sie nicht mehr gefickt und damit Basta hatte meine Mutter uns klar gemacht und daran hielten wir uns. Mit Mami wollte es echt keiner verscherzen.
Überhaupt Mami, ich wusste ja inzwischen was für eine geile Sau sie sein konnte, aber was jetzt grade bei ihr abging, hatte ich bestimmt nicht erwartet. Sie hatte sich Babsis Faust in die Fotze schieben lassen. Karin leckte ihr die Rosette und Johannes hatte ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals geschoben, was eine spitzen Leistung von ihr war, denn Johannes Schwanz war bestimmt an die 30 cm lang und wenigstens 6cm dick.
Karin räumte ihren Platz für Moses Schwanz, der nochmal 1 cm dicker war. Wie schon zuvor bei Karin hatte Moses auch keine Probleme seinen Hammer im Arsch meiner Mutter zu versenken.
Aber das war nichts zu dem, was sich gleich in ihrer Fotze abspielen sollte. Babsi hatte ihre Hand aus Mamis Fotze gezogen und ließ sich wieder von Sabrina und Simone verwöhnen. Karin nutze die Gelegenheit und füllte das Fickloch ihrer alten Freundin mit ihrer Faust. Mami schrie, dass sie noch mehr wollte. Ich sah mich um, Mathi und Ernest waren grade mit Sabrina beschäftigt. Also blieb nur noch ich, um den Wunsch meiner Mutter zu erfüllen.
Mein Schwanz stand durch das geile Treiben wieder wie eine Eins. Ich stellte mich also zwischen Mamis Beine und nahm ihre Fotze ins Visier. Karin machte keine Anstalten ihre Faust aus meiner Mutter herauszuziehen. Etwas ratlos stand ich da und wusste nicht was ich machen sollte.
„Worauf wartest du, steck ihn endlich rein“ forderte mich Karin auf. Zum ersten Mal sollte ich meine Mutter richtig ficken, aber ich wusste nicht wie, denn schließlich war kein Loch mehr frei.
Karin zog ihre Hand aus der Möse, griff sich mit ihrer Hand meinen Schwanz und zog mich an ihm in Richtung Mutterfotze, ehe ich mich versah, hatte sie ihre Hand mitsamt meinem Glied in der weit offenstehenden Fotze meiner Mutter versengt. Mami bäumte sich kurz auf, dann hatte sie sich an die gewaltige Füllung in ihrem Loch gewöhnt. Sie sah mich mit einem Blick an, den ich noch nie bei ihr gesehen hatte. Dieser Blick machte mir Angst und nur Julias Finger um meinen Penis verhinderten, dass er zusammenschrumpfte. „Komm du geiler Mutterficker“ stöhnte sie mit rauer Stimme „Besorg es deiner geilen Familienfotze, Rammel mich ordentlich durch bis mir das Fotzenwasser kocht“.
Karins Finger umklammerten meinen steifen Fickstock und wichste ihn tief in der Fotze meiner Mutter, gleichzeitig spürte ich Moses Schwanz nur von ein wenig Haut getrennt an meinen Riemen.
Das alles machte mich geil wie noch nie, als dann Julia auch noch einen Finger in meinen Arsch schob war es mit meiner Beherrschung endgültig vorbei. Ich geriet so in Ekstase, dass es mir egal war ob Mamis Möse irgendwelchen Schaden nehmen könnte.
Ohne dass ich es richtig merkte, hatte Karin meinen Schwanz losgelassen, ließ aber ihre Hand in der Möse stecken. Automatisch begann ich wie ein Wahnsinniger in die Mutterfotze zu stoßen.
Kathrina, die geile Dreilochstute verdrehte die Augen, widerstandslos ließ sie sich in Fotze, Arsch und Maul ficken. Ihr Körper wurde heftig durchgeschüttelt, es sah aber nicht danach aus, dass sie viel davon mitbekam.
Endlich durfte ich meine Mutter ficken. Und wie ich sie fickte, mein Schwanz war so hart wie es vorher noch nie erlebt hatte. Meine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen, aber das machte mich nur noch geiler. Eine Hand an der einen und ein Schwanz an der anderen Seite hatte ich so noch nie erlebt. Ich glaube auch meine Mutter hatte noch nie so eine Füllung in sich.
Johannes war inzwischen von Ernest abgelöst worden. Mit weit aufgerissen Augen empfing Mami den schwarzen Schwanz. Ernest stieß nur ein paarmal zu, dann zog er sich auch schon wieder zurück. Kathrina stöhnte enttäuscht auf, aber schon stand der nächste bereit um sich von ihr Blasen zu lassen.
Sabrina hatte sich so positioniert, dass ich genau in ihre schwangere Grotte sehen konnte. Mit beiden Händen zog sie ihre Möse auseinander, Ernest kapierte sofort und spritzte seinen ganzen Saft auf die bereitwillig dargebotene Muschi.
War das ein geiler Anblick, das Sperma des schwarzen Hengstes flutete ihre Fotze, der dicke Samen klatschte auf ihren Kitzler und lief quer durch die aufgerissenen Schamlippen und füllte dann die Babygrotte. Wieder saugte sie den letzten Tropfen Sperma aus dem Negerschwanz.
Unter mir fing Mami an unkontrolliert zu Zucken, ihre Titten hüpften auf und ab. Ihre Beine schlangen sich um meinen Rücken und drückten mich noch tiefer in die Lustgrotte. Ich war von Sabrina schon einiges an wilden Orgasmen gewohnt und Mami stand ihr in nichts nach. Als Julia ihre Hand zurückziehen wollte, umklammerte Kathrina ihr Handgelenk und hinderte sie so daran den Faustfick zu beenden.
Bis auf Sabrina und Ernest standen jetzt alle um uns herum. Simone kniete sich hinter mich und massierte sanft meine Eier, Sabrina tat das Gleiche bei Mathis und Babsi saugte an den Nippeln meiner Mutter. Meine Eier drohten zu platzen ich musste abspritzen und zwar sofort. Schmatzend zog ich meinen Schwanz aus der Fotze, auch Karin zog ihre Hand aus der im Dauerorgasmus zuckenden Möse. Kaum war das Loch leer schoss ein gewaltiger Strahl Mösensaft heraus und klatschte auf meinen Bauch. Babsi reagierte sofort und drückte ihren Mund auf die Spalte und schluckte alles, was sie kriegen konnte.
Ich sah hinüber zu Sabrina um meinen Schleim auch loszuwerden und glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Johannes und Ernest nahmen meine Freundin im Sandwich. Die schwarzen Schwänze dehnten die verbotenen Löcher unbarmherzig auf. „Wenn das nur gut geht“ dachte ich, wohl wissend wie die werdende Mutter gleich abgehen würde.
Es dauerte tatsächlich keine Minute, bis Sabrina ihren ersten Orgasmus herausschrie. Ihre Schreie vermischten sich mit denen meiner Mutter, die immer noch von einen nicht enden wollenden Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Vielleicht sollte ich die beiden Bullen von meiner Freundin herunterziehen, aber dazu war ich im Moment viel zu geil, ich wollte einfach nur mein Saft loswerden und so schnappte ich mir die erstbeste Fotze und jagte meinen kurz vor der Explosion stehenden Schwanz einfach in eins ihrer Löcher. Erst als ich bereits losspritzte merkte ich, dass ich in Julias Arsch steckte. Mamis Freundin hielt einfach still und erst als ich meinen letzten Tropfen tief in ihren Arsch geschossen hatte, drehte sie sich um und leckte meinen Schwanz sauber.
Neben uns lag Mami schwer atmend und sah uns zu. Simone leckte sich den Rest des Spermas von ihren Lippen, den Mathi in ihr Gesicht gespritzt hatte.
Babsis Gesicht war mit einer dicken Schicht vom Mamis Lustschleim bedeckt, auch sie leckte sich die Lippen. Sabrina stand bei Sabrina und zog beide Schwänze gleichzeitig aus ihren Fotzen. Träge lief das Sperma der beiden Stripper aus Arsch und Möse und hinterließ einen großen Fleck auf der Couch.
Mami hatte sich erholt und wollte grade zu einem Donnerwetter für die zwei Ficker ansetzten als Sabrina laut aufschrie. Ich begriff erst gar nicht was los war, bis ich Karin rufen hörte. „Scheiße, es geht los. Das war die Fruchtblase“
Plötzlich schienen alle verrückt geworden zu sein. „Wir müssen ins Krankenhaus“ „Ruft die Hebamme an“ „wo liegen ihre Sachen?“ alles schrie und rannte durcheinander.
Sabrina war die Einzige die die Ruhe behielt. „Hey“ rief sie energisch „Ihr glaubt doch nicht im Ernst das ich so wie ihr ausseht mit euch ins Krankenhaus fahre. Wascht euch erst mal das Sperma und das Fotzenwasser aus dem Gesicht. Die Ärzte müssen uns ja für Perverse halten“. Sie fing an zu lachen und nach einer Weile lachten wir alle mit. Bis uns eine Wehe klarmachte, das es höchste Zeit wurde unsere Spermaqueen in den Kreissaal zu bringen.
„Sieht sie nicht süß aus, wenn sie so da liegt?“ Ich konnte meiner Mutter nur recht geben.
Sabrina sah wirklich zum Anbeißen aus, so wie sie nackt auf der Coach lag und vor sich hin schnarchte.
Ihre prachtvollen Milchtitten hoben und senkten sich bei jedem Atemzug, ihr dicker Babybauch verdeckte leider die Sicht auf ihre, mit meinem Sperma verschmierte, Spalte.
Aber schon der Anblick ihrer nackten Titten ließ meinen Schwanz wieder hart werden.
Meiner Mutter schien der Anblick auch nicht kalt zu lassen, ihre Hand schob sich in ihren Slip und spielte an der Möse, die Sabrina grade eben noch ausgiebig geleckt hatte, während ich mit meinem Schwanz die schwangere Fotze meiner Freundin bearbeitete hatte.
Gerne wäre ich meiner Mutter behilflich gewesen, aber leider ließ mich immer noch nicht an ihr Fötzchen, ich wusste eigentlich gar nicht so richtig warum, denn schließlich ließ sie sich ja auch von meiner Schwester regelmäßig lecken.
Naja, wahrscheinlich war es so ein Lesbending und ich hatte ja immer noch meine „Schwiegermutter“ tröstete ich mich.
Sabrina würde wohl bald schon eine Auszeit nehmen müssen. Der Geburtstermin rückte immer näher und ihr fiel es auch immer schwerer mit uns anderen beim Ficken Schritt zu halten.
Sie war davon ziemlich genervt, denn seit sie in Mutterschaftsurlaub war, hatte ihre Geilheit noch einmal zugenommen.
Es verging kaum ein Tag an dem sie nicht einen ihrer Liebhaber oder Liebhaberinnen anrief, um sich von ihnen ihre dauergeile Fotze befriedigen zu lassen. Nicht selten brauchte sie sogar zwei von uns gleichzeitig, um ihren Sexhunger zu stillen.
Bis vor kurzem hatte ich noch gedacht, dass sie durch Jürgen, ihr dominanter Chef und mich zur Nymphomanin geworden war, aber seit kurzem wusste ich, dass meine Mutter daran nicht unbeteiligt war.
Ohne das einer von uns es ahnte, hatten die beiden schon über 3 Jahren ein lesbisches Verhältnis.
Angefangen hat es bei einem gemeinsamen Saunabesuch. Mami bemerkte, wie Sabrina immer wieder verstollen auf ihren Busen oder in ihren Schritt starrte. Sie beschloss meine Kleine etwas zu reizen und spreizte ihre Schenkel und wischte sich den Schweiß von ihren Oberschenkeln, dabei strich sie sich wie zufällig über ihre Schamlippen und drückte sie leicht auseinander.
Zufrieden registrierte sie, wie sich Sabrinas Atmung beschleunigte. Sie reizte sie noch mehr, indem sie sich umdrehte, um ihr Handtuch grade zu ziehen, dabei reckte sie ihrer jungen Begleiterin den Hintern und die darunterliegende feuchte Möse vor das Gesicht. Unruhig rutschte, meine damals noch eher prüde, Freundin mit ihrer erregte Pussy über ihr Handtuch.
Später unter der Dusche fragte Mami, ob sie ihr den Rücken einseifen sollte. Sabrina zögerte kurz, dann stimmte sie zu.
Sanft verrieben Mamis Hände das Duschgel auf dem Rücken, sie arbeitete sich von den Schultern abwärts nach unten bis an Sabrinas Po. Als sie dort angekommen war, hörte sie nicht auf, sondern nahm die prachtvollen Hinterbacken der jungen Frau in beide Hände und massierten sie zärtlich, aber bestimmt, durch.
Erschrocken wollte Sabrina sich von ihr wegdrehen, aber meine Mutter, die schnell erkannt hatte, dass Sabrina eher devot veranlagt war, zischte ihr „Nicht bewegen“ ins Ohr.
Tatsächlich blieb Sabrina gehorsam stehen und ließ es zu, dass sich Kathrinas Finger zwischen ihren Beinen zu schaffen machten.
Als die Finger ihren Kitzler erreichten, gab Sabrina endgültig jeden Widerstand auf. Immer noch ängstlich, weil jederzeit jemand kommen konnte, ließ sie meine Mutter gewähren, dabei drückte sie ihre erregte Spalte gegen die kundigen Finger der älteren Frau.
Grade löste der Druck auf ihren Kitzler ein mittleres Erdbeben in ihrem Unterleib aus, als plötzlich eine Gruppe alter Omas schnatternd die Dusche stürmten.
Grade noch rechtzeitig zog meine Mutter ihre Hand zurück, Sabrina stöhnte enttäuscht auf, was ihr einige fragende Blicke der Omas einbrachte.
Grinsend beeilten sich die beiden die Seife von ihren Körpern zu spülen und keine zwei Minute später, stürmten sie, immer noch nass vom Duschen, in die Damentoilette.
Schnell vergewisserte sich Kathrina, dass sie allein waren, dann schob sie Sabrina in eine der Kabinen und schloss hinter sich ab.
Sie packte einen von Sabrinas Füßen und stellte ihn auf der Kloschüssel ab. Ungeduldig drückte sie Sabrinas Schamlippen auseinander und versenkte ihre Zunge in der feuchten Fotze.
Meine Freundin musste sich enorm zusammenreißen, um nicht die ganze Sauna zusammen zu schreien.
Als meine Mutter das merkte, wechselte sie schnell die Stellung und forderte Sabrina auf sich vor sie hin zu knien. Kaum kniete Sabrina auf allen vieren packte Mami ihren Kopf und drückte ihn zwischen ihre Beine.
Obwohl Sabrina noch nie eine andere Frau geleckt hatte, wusste sie ganz genau was Mami wollte. Willig streckte sie ihre Zunge heraus und leckte durch die haarige Spalte. Sie gab sich sehr viel Mühe ihre Liebhaberin zufriedenzustellen.
„Lass deine Zunge um meine Klit kreisen“ leitete Kathrina ihre kleine Schlampe an. „Jetzt gehen nach unten und steck mir die Zunge rein“ verlangte sie weiter.
„Steck mir jetzt 2 Finger rein und saug an meinen Kitzler“ Sabrina gehorchte nur zu gerne.
Sie führte grade einen dritten Finger in die Möse ein als ein energisches Klopfen an der Tür sie erstarrten ließ. „alles in Ordnung da drinnen?“ hörten sie durch die Tür.
„Ähh ja, ich habe nur leichte Krämpfe im Unterleib“ erwiderte Mami geistesgegenwärtig.
„so so Krämpfe im Unterleib“ antwortete die Stimme ironisch „dann passt bloß auf, dass die Krämpfe nicht noch schlimmer werden, nicht dass noch die ganze Sauna eure Krämpfe mitbekommt“.
Die Stimme entfernte sich und sie hörten die Tür zufallen.
Sabrina, die die ganze Zeit über ihre Finger in Mamis Möse stecken hatte, wollte erschrocken aufstehen, aber Mutter hinderte sie daran. „Mach weiter, mir kommt es gleich?“ flehte sie. Sabrina überlegte kurz ob sie wirklich weiter machen sollte, aber als sie die zuckende Möse vor sich sah konnte sie nicht anders als ihre Zunge wieder auf die Reise zu schicken, genussvoll schleckte sie den Mösensaft frisch aus der Quelle. Als es ihrer Domina schließlich kam, tropfte ihr der Lustschleim vom Kinn auf ihren Titten.
Als meine Mutter ihr den Saft von den Nippeln leckte wurde ihre Möse wieder nass, aber Kathrina meinte, dass sie lieber zuhause weitermachen sollten, bevor es noch jemand mitbekam.
Nachdem sie noch einmal unter der Dusche waren, verließen sie an der Rezeption vorbei die Sauna.
„Na sind die Krämpfe vorbei?“ fragte eine junge Angestellte verschmitzt lächelnd.
Sabrina lief Rot an und starrte verlegen auf ihre Füße.
„Ach du weißt ja, das kommt und geht und wenn man nicht gleich was dagegen tut wird’s immer schlimmer“ hörte sie meine Mutter gutgelaunt antworten.
Als Sabrina die beiden Frauen laut lachen hörte sah sie verwundert auf. Die junge Angestellte konnte nicht älter als Zwanzig sein, schätzte sie.
Mit ihren blonden kurzen Haaren und dem üppigen Busen und ihrer sportlichen Figur sah sie sehr attraktiv aus.
„Wenn du nächsten Donnerstag Zeit hast kann ich dir gerne eine von meinen Spezialbehandlungen geben, deine Freundin kann ja auch mitkommen, wenn sie will“ bot sie Kathrina an, dabei schaute sie Sabrina ungeniert in den Ausschnitt. Während Sabrina schon wieder Rot anlief, meinte meine Mutter „Keine schlechte Idee, dann trag uns mal für Donnerstag ein“ dabei zwinkerte sie dem Mädchen verschwörerisch zu.
Zum Abschied küssten sich die Beiden leidenschaftlich auf den Mund. Sabrina stand daneben und wusste nicht recht, wie sie sich verhalten sollte.
Kaum standen sie auf der Straße, fragte Sabrina „Was meint sie den mit Spezialbehandlung?“ Kathrina lachte nur „Das wird dir auf jeden Fall gefallen.“ meinte sie geheimnisvoll.
Als meine Mutter Sabrina am nächsten Donnerstag abholte, hatte sie die Blonde schon wieder vergessen, erst als sie fast bei der Sauna waren, fiel ihr die Spezialbehandlung wieder ein.
Als sie Kathrina danach fragte, lächelte diese nur. „Lass dich einfach überraschen“ meinte sie nur geheimnisvoll.
Die kleine Blonde war nirgends zu sehen und so gingen die beiden erst einmal in die Sauna. Sabrina hatte sich schon die ganze Woche auf eine Wiederholung ihres letzten Saunabesuchs gefreut, aber obwohl nicht viel los war, blieben die beiden trotzdem nie wirklich ungestört.
Enttäuscht und etwas schläfrig lag sie später auf einer Liege im Ruheraum und döste vor sich hin, als sie plötzlich aufgeschreckt wurde. „Kathrina und Sabrina bitte in den Behandlungsraum 4“ tönte es aus dem Lautsprecher.
„Na endlich“ murmelte Kathrina erleichtert vor sich hin. Sie wickelte sich in ein Handtuch und forderte Sabrina auf es ihr gleich zu tun.
Gespannt trottete sie meiner Mutter hinterher. Im Behandlungsraum waren zwei Massageliegen aufgebaut, Sabrina sah sich unschlüssig um. „Leg dich auf die Liege“ bestimmte Kathrina.
Während sich Sabrina bäuchlings auf der Liege legte, legte sich meine Mutter auf den Rücken.
Kaum hatten es sich die beiden bequem gemacht kam die junge Blondine auch schon herein, in ihrem Schlepptau hatte sie eine ebenfalls sehr attraktive Rothaarige, die sofort neben Sabrina Aufstellung nahm.
„Hallo ich bin die Sabrina“ stellte sie sich bei Sabrina vor „und ich bin die Babsi“ schob die Blonde hinterher.
Bei Kathrina gaben sich die beiden weit weniger förmlich. Die Zwei küssten die ältere Frau leidenschaftlich mit Zunge. Dabei stahl sich Sabrinas Hand unter Kathrinas Handtuch und strich ihr über ihren Hintern. Kathrina schrie gekünstelt auf „Hey lass das, was soll den meine Schwiegertochter von mir denken?“
Tatsächlich wusste Sabrina grade gar nicht was sie denken sollte, scheinbar war sie nicht die einzige junge Geliebte ihrer Schwiegermutter. Meine Mutter hatte inzwischen ihr Handtuch fallen lassen und beschäftigte sich mit Sabrinas steifen Nippeln, die sich deutlich unter ihrem engen Shirt abzeichneten.
„Dann kümmre ich mich mal um Sabrina“ entschloss sich Babsi und schon stand sie neben ihrer Liege. „Hey, lass es langsam angehen, die Kleine ist praktisch noch Jungfrau“ meine Mutter kicherte wie ein Teenager über ihren Scherz und die beiden „echten“ Teens stimmten fröhlich mit ein. „Das kann ja heiter werden“ dachte Sabrina, die sich wie die einzige Vernünftige in diesem Raum fühlte.
„Entspann dich einfach“ riet ihr Babsi, aber das einfacher gesagt als getan. Babsi begann ihre Schultern sanft zu massieren, das Massageöl, das sie dabei verwendete roch sehr angenehm nach Mandeln „oh, da sind aber schon ein paar Verspannungen“ stellte Babsi fest und begann die entsprechenden Stellen gekonnt durchzukneten. „War das ganze Begrüßungstheater nur Show, um sie ein wenig hochzunehmen und sollte das hier eine ganz normale Massage werden?“ Sabrina war schon fast davon überzeugt als sie ihren Kopf auf die andere Seite drehte.
Was sie dort sah, überzeugte sie schnell von Gegenteil. Sabrina hatte ihr Oberteil ausgezogen und goss grade ein wenig Massageöl auf Bauch und Busen ihrer Patientin, dann drückte sie ihre festen Titten auf Kathrinas Körper und massierte so das Öl in die Haut der älteren Frau ein. Kathrina schnurrte dabei wie ein Kätzchen und auch Sabrina schien ihren Spaß zu haben.
„Nicht neidisch werden, du kommst auch gleich dran“ beruhigte Babsi meine Freundin als sie merkte, dass Sabrina das Treiben auf der anderen Liege aufmerksam beobachtete.
Sabrina war aber alles andere als beruhigt, sie fragte sich ernsthaft, ob sie nicht einfach gehen sollte. Es war noch keine Woche her, dass sie ihre erste lesbische Erfahrung gemacht hatte. Es war schön und sie hatte einen wunderbaren Orgasmus, aber jetzt schon beim zweiten Mal gleich eine Orgie, war wohl doch ein wenig zu viel und schließlich hatte sie einen festen Freund und wenn der Sex auch nicht immer gut war, war sie doch zufrieden mit ihrer Beziehung.
Während sie noch überlegte, hatte sich Babsi einen ihrer Füße geschnappt und verpasste ihr eine Fußreflexmassage vom Feinsten. Die Junge Masseuse wusste genau welche Stellen sie drücken musste, bei jeder Berührung lief eine leichte Welle durch ihren Unterleib. Ohne dass Sabrina es richtig bewusst wurde sammelte sich der Lustschleim in ihrer Pussy. Ein Druck auf eine andere Stelle und ihre Brustwarzen wurden hart. „Gefällt es dir“ hauchte Babsi ihr zärtlich ins Ohr. Sabrina konnte nur Nicken. Mit geschlossenen Augen genoss sie die kundigen Finger, die sich langsam von ihrem Fuß über ihre Wade zu ihrem Oberschenkel arbeiteten. Der Gedanke das Spiel hier zu beenden war buchstäblich wegmassiert worden.
Sie bekam gar nicht mit, dass sich ihr Handtuch selbständig gemacht hatte und sie ihre Muschi schutzlos den Blicken der blonden Lesbe preisgab. Erst als sie die Hände am Ansatz ihres Hintern spürte, registrierte sie, dass sie völlig nackt da lag.
Als ein Finger wie zufällig über ihre Schamlippen strich, füllte sich das an wie ein elektrischer Schlag, sie zuckte heftig zusammen und stöhnte erschrocken auf. Aber Babsi ließ sich nicht beirren. Sie spreizte Sabrinas feuchtglänzende Schamlippen und strich durch die schleimige Spalte bis zu ihrem Kitzler, den sie sanft massierte.
Sabrina öffnete ihre Schenkel, um den Fingern Platz zu geben. Das was Babsi da machte fühlte sich ganz anders an als das was Kathrina mit ihr gemacht hatte.
Kathrina war viel fordernder, sie nahm sich was sie wollte während Babsi eher darauf bedacht war ihr Befriedung zu verschaffen. Die Finger der jungen Frau fühlten sich unheimlich gut an, trotzdem wünschte sie sich Babsi würde ein wenig fester zupacken.
Sie sah hinüber zu ihrer Schwiegermutter, die in der 69iger Stellung über Sabrina kniete und ihr Gesicht fest zwischen den knackigen Schenkeln der Rothaarigen gepresst hatte, deutlich war das Schmatzen und Schlürfen zu hören, wenn sie abwechselnd an Sabrinas Kitzler und an deren Schamlieben saugte.
Sabrina tat es ihr gleich. Sabrina sah wie sich die erstaunlich lange Zunge tief in die Liebesgrotte der reifen Mutter bohrte, wieder herausglitt und sich dann zwischen den wulstigen Schamlippen entlang bis zum dicken Kitzler hocharbeitete.
Sabrina hatte der Milf zusätzlich einen Finger in den Hintern gesteckt, was Kathrina sehr zu gefallen schien, denn ihr Hintern bewegte sich über den Finger hin und her und fickte sich damit praktisch selbst.
„Es scheint dir zu gefallen, was die beiden da treiben“ stellte Babsi fest. Kathrina unterbrach ihre Mösenleckerei und sah zu ihrer neusten Liebhaberin herüber „Bei der kleinen Fotze darfst du ruhig etwas Gas geben“ meinte sie zu Babsi „Die steht darauf wenn’s ein wenig gröber wird“.
„Aha, du magst es also auf die Harte Tour“ die so Angesprochene spürte, wie sie rot wurde, sie schämte sich dafür, dass sie vor dem jungen Ding als geile Schlampe dargestellt zu werden. Gleichzeitig wollte sie aber, dass Babsi sie mit harter Hand führte.
Babsi hielt sich jetzt nicht mehr länger zurück. Hart griff sie in die tropfende Möse und ließ gleich drei Finger in den willigen Lustkanal gleiten, gleichzeitig bohrte sie ihren Daumen in das bereitwillig hingehaltene Arschloch. „Ja stöhn für mich“ feuerte Babsi ihre Gespielin an. Ihre Finger wühlten sich immer tiefer in die geilen Löcher, das Stöhnen wurde immer lauter, Sabrina kniete mittlerweile auf der Liege und hielt bei jedem Stoß kräftig dagegen.
Plötzlich tauchte vor ihr ein paar Titten auf, ohne lange zu überlegen drückte sie ihren Mund auf eine der harten Nippel und saugte, biss und lutschte kräftig an der harten Beere.
Ihre Hand wurde gepackt und gegen einen tropfnassen Weiberspalt gedrückt, sie wusste, was von ihr verlangt wurde und schickte ihre Finger auf Wanderschaft.
Die Blonde Masseuse hinter ihr versenkte den vierten Finger in ihrem gierigen Loch. Die noch unerfahrene Sabrina hatte Schwierigkeiten sich auf alle drei Fickschwestern zu konzentrieren. Immer wieder rutschte ihr die Brustwarze aus dem Mund, oder sie vergaß, die hingehaltene Möse zu fingern. Schließlich gab sie es auf und konzentrierte sich nur noch auf die in ihr steckenden Finger.
Babsi ließ ihre Hand auf Sabrinas prallen Arsch klatschen, gleichzeitig zog sie ihren Daumen aus dem Arsch und schob ihn jetzt ebenfalls in das klaffende Loch. Sabrina hörte die Engel singen, noch nie zuvor war sie so gefickt worden. Erstaunlich einfach glitt die Hand bis zum Handgelenk in sie. Dann begann Babsi ihre Hand sachte in ihr zu drehen. Sofort löste diese Bewegung unbeschreibliche Lustwellen in ihr aus. Das meine Mutter ihre Hand als Dildo benutzte und sich heftig damit fickte bekam sie nur noch im Unterbewusstsein mit.
Dafür spürte sie auf einmal eine Zunge die sich an ihrer Rosette zu schaffen machte. Eine Minute hielt sie noch durch, dann wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Sekundenlang sah sie nur noch Blitze vor ihren Augen. In ihrem Kopf rauschte es und ihr ganzer Körper verkrampfte sich in einem nicht enden wollenden Höhepunkt.
Plötzlich waren die Zunge und die Hand verschwunden, benommen sah sie sich um. Kathrina, Babsi und Sabrina standen eng zusammen und griffen sich gegenseitig an die Mösen. Zum ersten Mal fiel Sabrina auf, wie unterschiedlich die weiblichen Geschlechtsteile doch waren.
Aus Kathrinas behaarter Fotze hingen wulstige Schamlippen heraus, dazwischen klaffte ein rosa Spalt mit weit offenem Loch am unteren Ende. Darüber thronte ein dicker Kitzler, der steil aus dem schwarzen Haarbusch ragte.
Babsis glattrasierte Pussy war das genaue Gegenteil davon. Ihr Schlitz war weitgehend verschlossen und nur wenn ihre Schamlippen kurz gespreizt wurden, bemerkte man die inneren Schamlippen und denn kaum sichtbaren Kitzler.
Am meisten faszinierte Sabrina Sabrinas Möse, auf ihren Schamhügel befand sich ein kleiner fuchsroter Haarbusch, der einen deutlichen Kontrast zu ihrer schneeweisen Haut bot. Ihre Schamlippen waren komplett haarlos und hatten vor Erregung eine fast schon dunkelrote Färbung angenommen. Aus ihrem Fickloch, das sicher auch im normalen Zustand immer ein wenig offenstand, lief der weise, zähflüssige Geilschlamm. Ihr Feuerrotes Fotzenfleisch leuchtete zwischen fast drei Zentimeter heraushängenden inneren Schamlippen. Fasziniert stellte Sabrina fest, dass beide Lappen und die Klit mit Ringen verziert waren.
Sabrina ließ die drei Mösen eine Weile auf sich wirken, dann rollte sie sich von der Massageliege und kniete sich zwischen Sabrinas Beine. Sie saugte sich die beiden geilen Schamlippen in den Mund und ließ ihre Zunge über den Muschi-Schmuck tanzen.
Auch die anderen beiden Lesben kamen nicht zu kurz. Ihre beiden Hände wühlte sie sich immer tiefer in die zwei tropfenden Fotzen.
Die Neu-Lesbe revanchierte sich bei Babsi für ihren ersten Faustfick, indem sie ihr jetzt ihrerseits die Hand in das vor Geilheit zitternde Loch schob. Auch Kathrinas Loch wurde von einer Hand gefüllt. Die beiden gefisteten fickten sich praktisch selbst und führten dabei einen wahren Veitstanz auf Sabrinas Händen auf.
So konnte sie sich voll auf Sabrinas herrliche Pussy konzentrieren, voller Inbrunst leckte sie jeden Winkel der noch jungen Fotze aus. Sabrina hatte sich ihre Schamlippen an den Ringen auseinandergezogen und bot Sabrina ihr schleimiges Fotzenfleisch schamlos an. Die Junge Frau rieb mit ihrer Fotze über das ganze Gesicht meiner devoten Schlampe. Mit beiden Händen drückte sie dabei Sabrinas Kopf zwischen ihre Beine.
Babsi war die erste, die sich nicht länger zurückhalten konnte. Mit beiden Händen hielt sie Sabrinas Arm in Position, ihr Unterleib zuckte wie wild auf der völlig eingesauten Hand auf und ab. Ihre großen, festen Titten hüpften dabei im Takt. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und ein lautes Grollen kam aus ihrer Kehle.
Sabrina spürte, wie sich das Mösenfleisch um ihre Hand rhythmisch zusammenzog. Babsis Beine begannen zu Zittern und schon lief der Geilschleim an Melanis Arm herab.
Kaum sackte Babsi mit einem letzten geilen seufzten zusammen, kamen auch die anderen Frauen zum Höhepunkt. Kathrina riss sich die Hand aus der Fotze und rieb wie verrückt über ihre dicken Schamlippen, dabei spritzte der Mösensaft nach allen Seiten. „ICH KOMME“ schrie sie mit weit aufgerissenen Augen. Immer wieder „ICH KOMME“. Ihre freie Hand verkrampfte sich in ihren Busen. „AHHHJJAAAA“ stöhnte sie vor Geilheit. Ihre Hand rieb so schnell über ihren Kitzler, dass man ihr kaum mehr folgen konnte. Aber Sabrina war eh viel zu beschäftigt, ihre Zunge tief in das zuckende Fickloch ihrer neuen Geliebten zu stecken.
Sabrinas Orgasmus war eher leise, ihr ganzer Körper verkrampfte sich aber kein Laut kam aus dem weit aufgerissenen Mund. Ihre Finger verkrallten sich in Sabrinas Haar. Plötzlich schnellte ihre Hüfte nach vorn und Sabrina wäre um ein Haar KO geschlagen worden.
Sabrina zog wie wild an ihrem Kitzlerring und Sabrina befürchtete schon sie würde ihn sich ausreißen, aber dann ließ sich Sabrina einfach fallen und lag schwer atmend auf den Boden, wo sie sich mit zwischen den Beinen eingeklemmten Armen zusammenrollte.
Später als sie gemeinsam unter der Dusche standen fragte Sabrina, ob sie das mit allen ihren Kundinnen machten. Die beiden Mädchen schüttelten energisch den Kopf. „Nein dieser Service ist nur für Kathrina bestimmt, wir sind ja schließlich keine Nutten“ erklärte Sabrina „und Kathrina kriegt den auch nur, weil sie es war, die uns das alles beigebracht hat.“ ergänzte Babsi.
Endlich wurde mir klar, warum Sabrina plötzlich so eine Leidenschaft für die Damen-Sauna entwickelte, bisher dachte ich immer sie tut das nur Mami zuliebe, naja irgendwie stimmte das ja auch.
Sabrina und Babsi wurden zu Sabrinas besten Freundinnen, aber richtig zur Sache ging es zwischen ihnen nur, wenn auch Kathrina mit an Bord war. Die vier hatten viel Spaß miteinander, bis Babsi vor 2 Jahren ihren Job wechselte und in eine andere Stadt zog.
Im Lauf der Zeit wurde Sabrina immer mehr zu Mamis willenlosen Liebessklavin, und wenn sie meiner Freundin nicht gut zugeredet hätte sich Jürgen hinzugeben, wäre wahrscheinlich keine von den geilen Geschichten passiert, die wir in den letzten Monaten erlebt hatten.
Mutter war es auch, die Sabrina dazu brachte Simone zu verführen, sogar die Idee es mit Papa und meinem Bruder zu treiben kam von Mami. Ich konnte ihr aber deswegen nicht böse sein, schließlich profitierte ich ja mit am meisten von den perversen Ideen meiner Mutter.
Die Erinnerung an das, was mir Sabrina erzählt hatte, ließ mich schon wieder geil werden. „Für ihren Abschied in die Babypause müssen wir uns noch etwas Besonderes ausdenken“ meinte ich zu meiner Mutter. Mir schwebte da eine geile Bi-Lesbenpartie ein, bei der ich möglichst viele Mösen zum Ficken bekam.
Mami sah kurz auf meinen Schwanz, der sich wieder zur vollen Größe aufgerichtet hatte.
„Hmm, mal sehn was ich da tun kann“ meinte sie nachdenklich. Dann stopfte sie sich den Busen zurück in den BH, zog sich Pullover und Hose an und verabschiedete sich mit einem Kuss auf die Backe und ließ mich mit meinem steifen Schwanz zurück.
Drei Tage später rief sie mich an, „Am Wochenende fahren wir aufs Land, sag ihr aber nichts. Soll eine Überraschung werden“ Ich wollte genaueres wissen, aber sie hatte schon aufgelegt.
Samstagnachmittag war es so weit, wir wurden von Mami und einer sehr attraktiven Rothaarigen abgeholt. Sabrina und die hübsche Rothaarige umarmten und küssten sich „Darf ich dir Sabrina vorstellen, meine Freundin aus der Sauna“ ich gab ihr lächelnd die Hand, so langsam dämmerte mir, was das für ein Ausflug werden würde.
Nach einer Stunde kamen wir an unserem Ziel, einem alten Bauernhaus, an. Eine elegant gekleidete Dame, schätzungsweise in Mutters Alter, nahm uns in Empfang. „Das ist Julia, meine älteste und beste Freundin, wir kennen uns schon seit der Schule“ Nachdem wir ebenfalls vorgestellt wurden, schaute ich Mutter fragend an, „wie kommt es das ich gar nichts von ihr weiß“ wollte ich von ihr wissen? „Das kommt wohl daher, dass ich nicht die Art Freundin bin, die man seinen Nachwuchs vorstellt“ antwortete Karin anstelle meiner Mutter.
Das wollte ich jetzt genauer wissen, deshalb fragte ich nochmal nach. „Ganz einfach, Karin war meine erste große Liebe. Mit ihr hatte ich meine erste lesbische Erfahrung und sie sorgte auch dafür, dass dies nicht meine Einzige blieb.“ Die beiden alten Freundinnen hakten sich lachend unter und verschwanden im Haus. Sabrina und Sabrina taten es ihnen gleich.
Ich zögerte einen Moment, dann ging ich ihnen nach. „Oh Gott, hoffentlich bin ich nicht der einzige Mann hier“ betete ich, denn ich befürchtete, dass ich so nicht zum Schuss kommen würde.
5 Minuten später traf ein weiteres Fahrzeug ein. „Machst du mal auf? Das wird Simone sein“ bat mich meine Mutter. Ich ging nach draußen und wenige Augenblicke später mit meiner Schwester und einer Blondine mit muskulösem Oberkörper und riesigen Möpsen zurück.
Sabrina und Sabrina sprangen auf als sie die Blonde sahen. „Babsi!!!“ riefen die Zwei im Chor und schon lagen sich die Drei in den Armen. Dabei benahmen sie sich wie Teenager, sie umarmten, sprangen im Kreis und kreischten wie verrückt. Ihre Titten hüpften dabei auf und ab, was besonders bei Babsis großen Möpsen ein geiler Anblick war.
Die Drei hatten sich natürlich viel zu erzählen, auch meine Mutter und ihre alte Freundin Karin ratschten wie alten Waschweiber. Simone und ich saßen da und langweilten uns. Als ich schon dachte, dass aus der geplanten Orgie ein Kaffeekränzchen werden würde, klingelte es an der Tür.
Da ich eh nichts Besseres zu tun hatte ging ich los, um zu sehen, wer an der Tür war.
Draußen erwarteten mich vier Farbige, alle einen Kopf größer als ich und mehr Muskeln in den Oberarmen als ich am ganzen Körper. Einer von ihnen baute sich vor mir auf. „Los gib mir der Brieftasche mit alles das Geld!“ zischte er drohend im gebrochenen Deutsch. Mein Herz sackte in die die Hose, hilfesuchend sah ich mich um.
„Hey Alter entspann dich, war nur ein Scherz. Wir wollen zu Karin und Kathrina, die beiden haben uns zu einer Party eingeladen“ meinte der Räuber jetzt im einwandfreien Deutsch und mit dem breitesten Grinsen im Gesicht.
Nur langsam begriff ich, dass von den vieren keine Gefahr drohte. „Entschuldigung, aber der Kleine kanns einfach nicht lassen“ versuchte mir ein anderer der Vier zu erklären „bis er mal an den falschen gerät“ schob er in Richtung des Scherzbolds hinterher. Der winkte nur ab. „War doch lustig“ lachte er.
Ich konnte mir ein „Arschloch“ nicht verkneifen. Der Kleine lachte jetzt noch breiter, „du kannst mich Ernest nennen, aber zur Not hör ich auch auf Arschloch“ er streckte mir die Hand entgegen. „Scheiße, den Typ kann man einfach nicht böse sein“ dachte ich. Trotzdem konnte ich sie nicht einfach so davonkommen lassen.
„Ihr denkt also ich lass euch einfach so rein damit ihr meine Mutter, meine Freundin und meine Schwester ficken könnt?“ sagte ich mit dem ernstersten Gesicht, das ich machen konnte. Den Vieren gefror das erwartungsfrohe Lächeln im Gesicht. Als ich die Enttäuschung auf ihren Gesichtern sah, konnte ich mich nicht mehr länger beherrschen und prustete los. Es dauerte eine Weile, bis sie begriffen, dann lachten auch sie los.
Ernest streckte mir die Hand hin „einigen wir uns auf Unentschieden“ als ich ihm die Hand schüttelte wusste ich, dass es noch ein amüsanter Abend werden würde.
Die Ladys warteten schon ungeduldig auf uns. Kaum hatte ich mit meinen neuen Freunden den Raum betreten, wurden sie auch schon von den Mädels umringt. Nur Babsi und Simone hielten sich noch zurück.
Wie immer übernahm meine Mutter das Kommando „Darf ich euch Vorstellen, das sind Ernest, Johannes, Mathi und der Kleine dahinten ist der Moses“ dabei deutete sie auf den größten der Vier, der seine Freunde nochmal um einen Kopf überragte.
„Die Vier haben sich bereit erklärt heute Abend für die Unterhaltung zu sorgen. Also Mädels tut nichts, was ich nicht auch tun würde“ „Scheiße“ dachte ich, „meine Mutter mutiert zu einem Teenager“.
Nachdem sich alle ein wenig beruhigt hatten und mit ausreichend Getränken versorgt waren, verschwanden die Vier kurz in einem Nebenraum. Die Mädels schnatterten aufgeregt durcheinander.
Plötzlich ertönte YMCA und die wiederauferstandenen Village People stürmten in voller Montur herein.
Wer noch nie bei einem Männerstrip gewesen ist, kann das was jetzt folgte wahrscheinlich gar nicht begreifen. Die Girls, allen voran meine Mutter, schrien und pfiffen um die Wette, dazwischen sangen sie sehr laut und sehr falsch den Song aus den späten 70ern mit.
Die schwarzen Jungs gaben alles. Immer wieder schnappten sie sich eine der Damen und rieben sich an ihr. Natürlich versuchten die Girls ihre Dinger in die Finger zu kriegen aber die Jungs wichen jedes Mal geschickt aus, dabei strichen sie aber immer wieder über die willig dargebotenen Titten und Ärsche ihrer Fans.
Die Mädels führten sich immer mehr wie die Verrückten auf und die Jungs packten immer kräftiger zu. Das Geschehen erinnerte mich an einen schrecklichen Verkehrsunfall, es gruselt einen, aber man kann einfach nicht wegsehen.
Ich muss sagen, die vier Tänzer beherrschten ihr Geschäft. Gegen Ende des Songs, der mir gar nicht so lange in Erinnerung war, waren sie immer noch vollständig bekleidet, während bei den Mädels schon das eine oder andere Kleidungsstück verrutscht war.
Schließlich wechselte die Musik zu You can leave your head on, die Stripp Hymne schlechthin. Wie auf Kommando verstummten die Mädels und starrten nur noch erwartungsvoll auf die schwarzen Stripper, die weiter ihr Bestes gaben. Nach und nach legten sie ihre Klamotten ab, was jedes Mal ein kollektives Aufheulen der Meute zur Folge hatte. Als sie nicht mehr anhatten als ihre äußerst knappen Lederslips wurde es wieder laut.
Ernest bewegte sich lasziv auf Sabrina zu, die als Ehrengast natürlich in einem thronartigen Sessel saß. Als er vor ihr stand nahm er ihr Kinn in die Hand und führte ihren Mund zu Ansatz seines Slips. Er lächelte ihr aufmunternd zu und sie fasste in den Bund des Slips und zog ihn mit einem Ruck nach unten. Ein nicht grade kleiner schwarzer Pfahl sprang ihr entgegen. Ernest begann seine Hüfte zu kreisen und schon drehte sich sein Schwanz wie ein Propeller vor Sabrinas Gesicht.
Sie schaute sich Schauspiel fasziniert an, dann nahm sie seine dicken Eier in die Hand und drückte sie sanft. Ernests Schwanz hörte auf sich zu drehen, Sabrina nutzte die Gelegenheit und schob ihn sich unter dem Beifall der anderen Frauen bis zur Hälfte in ihrem Mund.
Moses hatte sich inzwischen an meine Mutter herangemacht und befreite ihren Busen aus dem eh schon verrutschten Dekolleté, sie ließ sich das gerne gefallen und schob ihrerseits ihre Hand in seinen knappen Slip.
Karin beschäftigte sich mit Mathis Schwanz, der oben aus seinem Höschen lugte. Johannes hatte sich vor Babsi gestellt und bot ihr sein ebenfalls sehr beeindruckendes Glied zum Spielen an. Doch Babsi schüttelte nur den Kopf und deutete auf Simone die neben ihr kniete. „Ach ja, sie ist ja eine echte Lesbe“ fiel mir wieder ein.
Simone zierte sich nicht lange, sie schob ihm die Vorhaut nach hinten und legte die dicke Eichel frei. Mit der Zunge umkreiste sie das gewaltige Ding und züngelte dann über seine Harnröhre. Moses verdrehte die Augen und genoss die geile Behandlung.
Ich wollte mich grade um Sabrina kümmern als diese sich schon neben Simone kniete und die Hühnereigroßen Hoden des Schwarzen prüfend in die Hand nahm.
Ehe ich mich versah, waren alle Frauen mit den Vier schwarzen Strippern beschäftigt. Bei Sabrina hingen ihre großen Milchtüten aus dem Ausschnitt und wurden von Ernest sanft bearbeitet. Babsi lag neben Simone und Sabrina und saugte abwechselnd an den festen Titten der beiden.
So wie es aussah war ich der Einzige, der noch niemanden gefunden hatte, um sich zu vergnügen, also machte ich mich an Sabrina heran und legte meine Hand auf ihren festen Hintern. Sabrina sah kurz zu mir, dann widmete sie sich wieder den schwarzen Eiern.
Ich nahm das als Aufforderung und schob ihr meine Hand zwischen die Beine, tatsächlich spreizte sie ihre Schenkel und gewährte mir Zugang zu ihrem rothaarigen Fötzchen. Ich ließ gleich mal einen Finger in die feuchte Grotte eintauchen und während ich sie fingerfickte, massierte mein Daumen sanft ihren Anus. Da sich niemand fand der sich um meinen Schwanz kümmerte, der einsam in die Luft ragte, ersetzte ich kurzerhand meinen Finger durch mein Glied.
Sabrina stöhnte auf, konzentrierte sich aber weiterhin voll auf den schwarzen Schwanz, der mittlerweile in ihrem Mund steckte. Ich nahm mir die Zeit mich ein wenig umzuschauen.
Da Sabrina in den letzten Tagen ihrer Schwangerschaft auf einen geilen Schwanz in der Möse verzichten musste, hatte sie sich von Ernest in den Mund ficken lassen. Gottseidank hatte sie durch Bernhard und Heiko schon einige Erfahrung mit übergroßen Schwänzen, so hatte sie keine Probleme sich sein Ding tief in den Hals schieben zu lassen.
Ernest hatte entdeckt, dass Sabrinas Brüste bereits Milch gaben, geschickt molk er die Zitzen meiner Freundin so, dass die Muttermilch quer durch den Raum spritzte. Ab und zu beugte er sich nach unten und nahm einen Schluck direkt aus der Quelle. Seine Schwarzen Kollegen, die das natürlich mitbekommen hatten, ließen es sich nicht nehmen ebenfalls einen kräftigen Schluck zu nehmen.
Mathi stand hinter Karin und rammelte die, in Hundestellung vor ihm knieende, heftig von hinten. Um sich auch einen Strahl der köstlichen Milch zu sichern, schob er seine Hündin fickend quer durch den Raum, bis er vor Sabrina und deren Milchtüten stand. Lachend beugte er sich nach unten und ließ sich die weiße Flüssigkeit, mit Unterstützung von Mathis knetenden Händen, direkt in den weit aufgerissen Mund spritzen. Mathi bewegte dabei Sabrinas Titte hin und her, so dass Karin ebenfalls ihren Teil abbekam.
Kaum hatten die beiden genug, stand schon meine Mutter bereit, um sich ihren Teil anzuholen. Sie stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor sie. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander. „Komm, zieh mir die Milchnippel erst mal durch meine Spalte“ bat sie Mathi, den sie natürlich nicht zweimal bitten musste. Er schnappte sich eine der Milchtüten und drückte sie so zusammen, dass sie aussah wie ein Kegel, dann drückte er den tropfenden Nippel in Kathrinas schleimige Möse. Er umkreiste mit der Titte den dicken Kitzler dann zog er sie zwischen den weit aufgezogenen Schamlippen nach unten hinein in die offene Grotte. Kathrina quickte als er die Schwangerschaftseuter geschickt zum Spritzen brachte. Als er den dicken Nippel aus Mamis Fickloch zog tropfte die Muttermilch zusammen mit dem Mösenschleim auf den Boden.
Sabrina ließ alles ohne sich zu wehren über sich ergehen, wie so oft in ihrer Schwangerschaft, war sie in ihre eigene geile Welt abgetaucht. Schuld daran war nicht zuletzt Babsi, die sich unbeirrt an Sabrinas Mutterfotze zu schaffen machte.
Ich wusste, in diesem Zustand konnte man alles mit ihr machen, solange es nur geil genug war. Mami und ich mussten höllisch aufpassen, dass sie sich dabei nicht übernahm. Naja, meistens war es meine Mutter, die sie rechtzeitig bremste.
Sabrina hatte sich inzwischen auch noch Moses geschnappt und blies jetzt abwechselnd unsere Schwänze. Simone und Karin kümmerten sich um Ernest. Johannes stand wichsend daneben und wartete darauf, dass sich eine der beiden auch um ihn kümmerte.
Ich sah wieder hinüber zu meiner Freundin, die schwitzend und außer Atem Babsis Zunge genoss. Mami hatte sich ihre mit Muttermilch und Fotzenschleim verschmierte Titte geschnappt und saugte wie ein kleines Baby die Zitze leer. Ich überließ ihr gerne meinen Anteil, da ich in den letzten Tagen mehr als genug Milch frisch aus der Quelle genascht hatte.
Sabrina hatte inzwischen genug vom Blasen, „bitte steckt mir eure Schwänze jetzt in beide Löcher“ bat sie uns. Schnell wurden Moses und ich uns einig, dass ich ihren Hintereingang benutzen sollte. Vorsichtig setzte ich meine Eichel an der kleinen Rosette an und drückte zu. Mein Schwanz überwand überraschend schnell den Widerstand ihres Schließmuskels und schon steckte ich tief in ihren Darm. Moses wartete, bis Sabrina sich an den Eindringling in ihren Arsch gewöhnt hatte, dann führte er seinen Fleischspieß in ihr feuchtes Loch ein.
Sabrina schnappte nach Luft, unsere beiden Schwänze füllten sie vollständig aus. Langsam begannen wir sie zu ficken. Immer wenn ich meinen Schwanz zurückzog, stieß Moses zu und umgekehrt. Sabrina kauerte zwischen uns, ihre Beine klammerten sich um Moses Hüfte. Ich massierte von hinten ihre prachtvollen Titten. Es dauerte nur Minuten, dann kam es der Jungen Masseuse. Ich spürte, wie sich ihr Schließmuskel rhythmisch zusammenzog. Dabei wurde ihr Arsch so eng, dass ich praktisch darin feststeckte. Moses fickte unbeeindruckt weiter in ihre zuckende Fotze. Nur durch eine dünne Hautschicht getrennt spürte ich jeden seiner Stöße an meinem Schwanz.
Ich musste mich schwer zusammenreißen, um nicht sofort loszuspritzen. Moses schien kein Problem damit zu haben, unbeirrt rammelte er die ekstatisch stöhnende Frau weiter und trieb sie von einem Orgasmus zum nächsten. Endlich entspannte sich Sabrinas Arsch und ich konnte meinen Schwanz auch wieder rein und raus bewegen.
Plötzlich stand meine Mutter neben uns. „Nicht abspritzen“ befahl sie „hebt alles für unsere werdende Mutter auf, sie soll heute in Sperma baden“. Moses zuckte nur mit den Schultern. In aller Seelenruhe zog er seinen Schwanz aus Sabrinas Möse, ging hinüber zu meiner Freundin. Er stellte sich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel, nahm seinen dicken Schwanz und zog in einmal durch Sabrinas klatschnasse Spalte. Dann wichste er kurz seinen Schwanz und schon spritzte eine gewaltige Ladung seines Spermas auf Sabrinas Babybauch. Noch bevor er den letzten Tropfen herausgedrückt hatte, schnappte sich Sabrina den schwarzen Freudenspender und stülpte ihren Mund über die spritzende Eichel.
Während sie sich das frische Sperma auf der Zunge zergehen ließ, hatte ich nur Augen für das Sperma, das langsam von Sabrinas dicken Bauch in Richtung ihrer glänzenden Schamlippen lief, ich stellte ich mich neben sie und fing an zu wichsen. Ich war so konzentriert, dass ich heftig erschrak, als sich eine Hand um meine Eier legte. „Lass mich das machen“ hauchte Julia, die neben mir auf allen vieren kniete. Hinter ihr stand Mathi und hatte seinen gewaltigen Fickhammer in ihrer Arschfotze versenkt. Julia saugte meinen Schwanz förmlich in ihren gierigen Mund. „Mami will mein Sperma auf Sabrina“ konnte ich noch stammeln, dann überließ ich mich ganz der erfahrenen Bläserin.
Mathis Stöße schüttelte Karin ordentlich durch, was sich auch auf meinen Schwanz auswirkte. Der Farbige grinste mich mit seinen strahlend weisen Zähnen an, „die Sau hat den geilsten Arsch, den ich je gefickt habe“ meinte er, dann schlug er seiner Fickschlampe mit der flachen Hand auf ihren breiten Arsch. Ihre fetten Titten schaukelten hin und her. Ich hätte ihre Dienste gern weiter in Anspruch genommen, aber meine Eier waren kurz vor dem Platzen. Grade noch rechtzeitig zog ich meinen abspritzbereiten Schwanz aus dem geilen Fickmaul und schon verteilte sich mein Samen auf den leergesaugten Zitzen meiner Freundin.
Mit harten Fickstößen schob Mathi seine Arschfickhündin weiter zum nächsten freien Schwanz. Ernest sah sich grade suchend nach einem Loch für seinen mächtigen Ständer um. Da kam ihm Julia grade recht. Er gab Mathi ein Zeichen und der wusste genau, was sein Freund vorhatte. Ohne seinen Arschfick zu unterbrechen, positionierte er die reife Milf so geschickt, dass ihr triefendes Fickloch frei vor Ernest lag. Der fackelte nicht lange und rammte sein Glied tief in die willige Lusthölle.
Julias brünstigen Schreie übertönten eine Zeit lang alle anderen Fickgeräusche, von denen es reichlich gab.
Simone und Mami lagen sich mit gespreizten Beinen gegenüber und rieben sich ihre Mösen. Dabei kamen sie sich immer näher und schließlich rieben sie ihre Fotzen aneinander.
Daneben lagen Sabrina und Moses in der 69er Stellung und verwöhnten sich gegenseitig mit ihren Zungen. Moses Zunge war dabei fast genauso geschickt wie sein dicker Schwanz.
Gegenüber hatte es sich Babsi auf der Couch bequem gemacht und bearbeitete ihre geile Spalte mit einer Weinflasche, ich setzte mich neben sie und sah zu wie sich der Flaschenhals in ihre Möse bohrte. Als sie mich bemerkte sah sie kurz auf. „Gib dir keine Mühe“ keuchte sie „ich steh nicht auf Schwänze“ „Im Moment krieg ich eh keinen mehr hoch“ schnaufte ich erschöpft. Sie lächelte kurz, dann widmete sie sich wieder den geilen Anblick, der sich vor ihr abspielte.
Ich wusste nicht, wie die 4 Stripper das machten, aber sie schienen unverwüstlich zu sein. Immer wieder unterbrach einer von ihnen seine Rammelei, um sein Sperma auf der werdenden Mutter zu verteilen. Dann ließ er sich von Sabrina oder einer anderen kurz anblasen und schon war der Schwanz wieder einsatzbereit. Während ich immer noch pausieren musste, hatte jeder von ihnen bestimmt schon zum vierten Mal seinen Rotz auf den Körper meiner Freundin hinterlassen.
Sabrina sah inzwischen aus, als wäre sie mit Zuckerguss überzogen. Es gab fast keine Stück Haut von ihr, dass nicht von Sperma bedeckt war. „Steckt mir doch endlich mal einen Schwanz in meine geile Fotze, oder wenigstens in meinen Arsch. Ich halte das echt nicht mehr aus sonst“ Natürlich wurde ihr Wunsch nicht erfüllt, Im 9. Monat wird sie nicht mehr gefickt und damit Basta hatte meine Mutter uns klar gemacht und daran hielten wir uns. Mit Mami wollte es echt keiner verscherzen.
Überhaupt Mami, ich wusste ja inzwischen was für eine geile Sau sie sein konnte, aber was jetzt grade bei ihr abging, hatte ich bestimmt nicht erwartet. Sie hatte sich Babsis Faust in die Fotze schieben lassen. Karin leckte ihr die Rosette und Johannes hatte ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals geschoben, was eine spitzen Leistung von ihr war, denn Johannes Schwanz war bestimmt an die 30 cm lang und wenigstens 6cm dick.
Karin räumte ihren Platz für Moses Schwanz, der nochmal 1 cm dicker war. Wie schon zuvor bei Karin hatte Moses auch keine Probleme seinen Hammer im Arsch meiner Mutter zu versenken.
Aber das war nichts zu dem, was sich gleich in ihrer Fotze abspielen sollte. Babsi hatte ihre Hand aus Mamis Fotze gezogen und ließ sich wieder von Sabrina und Simone verwöhnen. Karin nutze die Gelegenheit und füllte das Fickloch ihrer alten Freundin mit ihrer Faust. Mami schrie, dass sie noch mehr wollte. Ich sah mich um, Mathi und Ernest waren grade mit Sabrina beschäftigt. Also blieb nur noch ich, um den Wunsch meiner Mutter zu erfüllen.
Mein Schwanz stand durch das geile Treiben wieder wie eine Eins. Ich stellte mich also zwischen Mamis Beine und nahm ihre Fotze ins Visier. Karin machte keine Anstalten ihre Faust aus meiner Mutter herauszuziehen. Etwas ratlos stand ich da und wusste nicht was ich machen sollte.
„Worauf wartest du, steck ihn endlich rein“ forderte mich Karin auf. Zum ersten Mal sollte ich meine Mutter richtig ficken, aber ich wusste nicht wie, denn schließlich war kein Loch mehr frei.
Karin zog ihre Hand aus der Möse, griff sich mit ihrer Hand meinen Schwanz und zog mich an ihm in Richtung Mutterfotze, ehe ich mich versah, hatte sie ihre Hand mitsamt meinem Glied in der weit offenstehenden Fotze meiner Mutter versengt. Mami bäumte sich kurz auf, dann hatte sie sich an die gewaltige Füllung in ihrem Loch gewöhnt. Sie sah mich mit einem Blick an, den ich noch nie bei ihr gesehen hatte. Dieser Blick machte mir Angst und nur Julias Finger um meinen Penis verhinderten, dass er zusammenschrumpfte. „Komm du geiler Mutterficker“ stöhnte sie mit rauer Stimme „Besorg es deiner geilen Familienfotze, Rammel mich ordentlich durch bis mir das Fotzenwasser kocht“.
Karins Finger umklammerten meinen steifen Fickstock und wichste ihn tief in der Fotze meiner Mutter, gleichzeitig spürte ich Moses Schwanz nur von ein wenig Haut getrennt an meinen Riemen.
Das alles machte mich geil wie noch nie, als dann Julia auch noch einen Finger in meinen Arsch schob war es mit meiner Beherrschung endgültig vorbei. Ich geriet so in Ekstase, dass es mir egal war ob Mamis Möse irgendwelchen Schaden nehmen könnte.
Ohne dass ich es richtig merkte, hatte Karin meinen Schwanz losgelassen, ließ aber ihre Hand in der Möse stecken. Automatisch begann ich wie ein Wahnsinniger in die Mutterfotze zu stoßen.
Kathrina, die geile Dreilochstute verdrehte die Augen, widerstandslos ließ sie sich in Fotze, Arsch und Maul ficken. Ihr Körper wurde heftig durchgeschüttelt, es sah aber nicht danach aus, dass sie viel davon mitbekam.
Endlich durfte ich meine Mutter ficken. Und wie ich sie fickte, mein Schwanz war so hart wie es vorher noch nie erlebt hatte. Meine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen, aber das machte mich nur noch geiler. Eine Hand an der einen und ein Schwanz an der anderen Seite hatte ich so noch nie erlebt. Ich glaube auch meine Mutter hatte noch nie so eine Füllung in sich.
Johannes war inzwischen von Ernest abgelöst worden. Mit weit aufgerissen Augen empfing Mami den schwarzen Schwanz. Ernest stieß nur ein paarmal zu, dann zog er sich auch schon wieder zurück. Kathrina stöhnte enttäuscht auf, aber schon stand der nächste bereit um sich von ihr Blasen zu lassen.
Sabrina hatte sich so positioniert, dass ich genau in ihre schwangere Grotte sehen konnte. Mit beiden Händen zog sie ihre Möse auseinander, Ernest kapierte sofort und spritzte seinen ganzen Saft auf die bereitwillig dargebotene Muschi.
War das ein geiler Anblick, das Sperma des schwarzen Hengstes flutete ihre Fotze, der dicke Samen klatschte auf ihren Kitzler und lief quer durch die aufgerissenen Schamlippen und füllte dann die Babygrotte. Wieder saugte sie den letzten Tropfen Sperma aus dem Negerschwanz.
Unter mir fing Mami an unkontrolliert zu Zucken, ihre Titten hüpften auf und ab. Ihre Beine schlangen sich um meinen Rücken und drückten mich noch tiefer in die Lustgrotte. Ich war von Sabrina schon einiges an wilden Orgasmen gewohnt und Mami stand ihr in nichts nach. Als Julia ihre Hand zurückziehen wollte, umklammerte Kathrina ihr Handgelenk und hinderte sie so daran den Faustfick zu beenden.
Bis auf Sabrina und Ernest standen jetzt alle um uns herum. Simone kniete sich hinter mich und massierte sanft meine Eier, Sabrina tat das Gleiche bei Mathis und Babsi saugte an den Nippeln meiner Mutter. Meine Eier drohten zu platzen ich musste abspritzen und zwar sofort. Schmatzend zog ich meinen Schwanz aus der Fotze, auch Karin zog ihre Hand aus der im Dauerorgasmus zuckenden Möse. Kaum war das Loch leer schoss ein gewaltiger Strahl Mösensaft heraus und klatschte auf meinen Bauch. Babsi reagierte sofort und drückte ihren Mund auf die Spalte und schluckte alles, was sie kriegen konnte.
Ich sah hinüber zu Sabrina um meinen Schleim auch loszuwerden und glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Johannes und Ernest nahmen meine Freundin im Sandwich. Die schwarzen Schwänze dehnten die verbotenen Löcher unbarmherzig auf. „Wenn das nur gut geht“ dachte ich, wohl wissend wie die werdende Mutter gleich abgehen würde.
Es dauerte tatsächlich keine Minute, bis Sabrina ihren ersten Orgasmus herausschrie. Ihre Schreie vermischten sich mit denen meiner Mutter, die immer noch von einen nicht enden wollenden Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Vielleicht sollte ich die beiden Bullen von meiner Freundin herunterziehen, aber dazu war ich im Moment viel zu geil, ich wollte einfach nur mein Saft loswerden und so schnappte ich mir die erstbeste Fotze und jagte meinen kurz vor der Explosion stehenden Schwanz einfach in eins ihrer Löcher. Erst als ich bereits losspritzte merkte ich, dass ich in Julias Arsch steckte. Mamis Freundin hielt einfach still und erst als ich meinen letzten Tropfen tief in ihren Arsch geschossen hatte, drehte sie sich um und leckte meinen Schwanz sauber.
Neben uns lag Mami schwer atmend und sah uns zu. Simone leckte sich den Rest des Spermas von ihren Lippen, den Mathi in ihr Gesicht gespritzt hatte.
Babsis Gesicht war mit einer dicken Schicht vom Mamis Lustschleim bedeckt, auch sie leckte sich die Lippen. Sabrina stand bei Sabrina und zog beide Schwänze gleichzeitig aus ihren Fotzen. Träge lief das Sperma der beiden Stripper aus Arsch und Möse und hinterließ einen großen Fleck auf der Couch.
Mami hatte sich erholt und wollte grade zu einem Donnerwetter für die zwei Ficker ansetzten als Sabrina laut aufschrie. Ich begriff erst gar nicht was los war, bis ich Karin rufen hörte. „Scheiße, es geht los. Das war die Fruchtblase“
Plötzlich schienen alle verrückt geworden zu sein. „Wir müssen ins Krankenhaus“ „Ruft die Hebamme an“ „wo liegen ihre Sachen?“ alles schrie und rannte durcheinander.
Sabrina war die Einzige die die Ruhe behielt. „Hey“ rief sie energisch „Ihr glaubt doch nicht im Ernst das ich so wie ihr ausseht mit euch ins Krankenhaus fahre. Wascht euch erst mal das Sperma und das Fotzenwasser aus dem Gesicht. Die Ärzte müssen uns ja für Perverse halten“. Sie fing an zu lachen und nach einer Weile lachten wir alle mit. Bis uns eine Wehe klarmachte, das es höchste Zeit wurde unsere Spermaqueen in den Kreissaal zu bringen.
5ヶ月前