Die Freundin meiner Tochter
Es ist schon einige Jahre her, sodass sich diese „wahre“ Geschichte zugetragen haben könnte.
Meine Tochter hatte eine sehr hübsche Freundin. Mit ihren süßen 19 Jahren war sie für mich jedoch etwas jung und sie schließlich die Freundin meiner Tochter. Ich hätte sie dennoch gern mal gefickt, aber natürlich war es irgendwie Tabu und ich ließ lieber die Finger davon. Es irritierte mich jedoch ein wenig, dass sie stets Feinstrumpfhosen und Röcke trug. Selbst im Sommer bei unerträglich heißen Temperaturen. Als ich meine Tochter einmal darauf ansprach, sagte sie, dass Franziska möglicherweise von meiner Vorliebe für Frauen in Strumpfhosen erfahren hätte und sich vielleicht ja in mich verliebt habe. Von diesem Tag an ließ ich mich auf Franziska Spielchen ein, wenn sie öfter zu einem Besuch bei uns vorbeikam. Ich ließ sie merklich spüren, wie sehr sie mich erregte, und sie genoss es, mich heiß zu machen.
An einem Freitagabend saß Franziska bereits in der Küche und wartete auf meine Schwester, die sich im Bad für den Abend fertig machte. Sie trug eine glänzende, hautfarbene Feinstrumpfhose, einen kurzen Lederrock und hochhackige Sandalen. Ihre rot lackierten Fußnägel schimmerten durch die verstärkte Spitze der Strumpfhose. Franziska begrüßte mich wie immer mit einem Kuss auf die Wange und beklagte sich, dass meine Tochter immer so lange brauche, um sich fertigzumachen.
Ich konnte den Blick einfach nicht von ihren bestrumpften Füßen lassen, was Franziska schnell bemerkte. Sie setzte sich auf die Couch und zog ihre Schuhe aus. Dann fragte sie mich, ob ich mich nicht zu ihr setzen würde, um ihre Gesellschaft zu leisten. Das tat ich natürlich gerne. Sie fragte mich, ob ich ihre Füße nicht massieren möchte, weil sie ihr von den hohen Schuhen wehtun. Auch das tat ich gerne. Sie legte ihre Füße auf meinen Schoß, während ich sie massierte. Mein Schwanz wurde immer härter, was ihr nicht entging.Dann fragte Franziska, ob sie sich nicht für die Massage revanchieren könne. Ich antwortete, dass ich nicht wüsste, wie. Sie sagte, sie wüsste es schon, und fing an, mit einem ihrer bestrumpften Füße über meine Hose zu reiben. Mein Schwanz wäre dabei fast explodiert. Sie lächelte, beugte sich nach vorne und öffnete meine Hose. Vorsichtig umschloss sie mit ihren Nylonfüßen meinen harten Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Es dauerte nicht lange, bis sie sich nach vorne beugte und meine Eichel mit den Lippen umschloss, während ihre Füße weiter wichsten. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Mein Schwanz pochte, und mein Sperma stand mir bereits in der Eichel. Sie lehnte sich nach hinten, wichste meinen Schwanz schneller, bis ich kam und ihr die Nylonfüße vollspritzte. Eine dicke Ladung war ihr bis auf den Schenkel gespritzt. Sie lächelte zufrieden, nahm ein Taschentuch, rieb das Sperma grob von ihren Füßen und zog die Schuhe wieder an. Wenig später kam meine Tochter, und sie machten sich auf den Weg. Es erregte mich, zu wissen, dass sie mit meinem Sperma an den Füßen in die Disco ging. In ihren offenen Schuhen konnte man es bestimmt sehen.
Total befriedigt legte ich mich auf die Couch, schaute einen Film und schlief dabei ein. Gegen 5 Uhr morgens kamen meine Tochter und Franziska wieder nach Hause. Während meine Tochter sich direkt ins Bett begab, kam Franziska noch zu mir, gab mir einen Kuss auf die Wange und weckte mich damit sanft. Dann setzte sie sich breitbeinig auf den Sessel. Ich öffnete die Augen und konnte ihr direkt unter den Rock schauen. Leider versperrte mir der Baumwollzwickel die Sicht auf ihr Paradies.
Sie zog die Schuhe wieder aus und fragte mich, ob ich noch eine Runde Footjob vertragen könne.
Meine Antwort wird jedem klar sein. Sie öffnete meine Hose und fing sofort an, meinen Schwanz mit ihren leicht schwitzigen Nylonfüßen erneut abzumelken, während sie sich mit einer Hand über den Zwickel rieb. Dann fragte sie mich, ob ich mir vorstellen könne, sie zu ficken. So schnell hatte ich mich noch nie meiner Hose entledigt. Sie wollte gerade die Strumpfhose herunterziehen, doch ich hielt sie davon ab und riss sie auf. Nur ein Loch gleich neben dem Zwickel, sodass ich meinen Schwanz hineinschieben konnte. Sie war so feucht, dass ich sie gar nicht mehr vorher geil machen musste. Ich schob ihr meinen Schwanz direkt tief in sie. Sie stöhnte kurz auf, lächelte mich an und sagte: „Die kaufst du mir neu!“ Ich stoße sie immer härter. Erst von vorn, dann von hinten. Sie stoppte mich und sagte zu mir, ich solle mich auf die Couch setzen. Sie setzte sich auf mich, schob sich ganz sachte meinen Schwanz in den Arsch und fing an, immer schneller auf mir zu reiten. Ihr Arsch war so eng, dass ich kurz vor dem Spritzen war. Sie ritt weiter und rieb sich die Muschi, bis sie plötzlich zum Orgasmus kam. Dabei unterdrückte sie ihr lautes stöhnen dadurch, dass sie mich küsste. Nachdem sie sich wieder erholt hatte, griff sie in ihre Handtasche und holte eine Ersatzstrumpfhose heraus. Vorsichtig rollte sie ein Fußteil der Strumpfhose auf und stülpte es mir über den Schwanz. Sie wichste ihn sanft, bis er wieder richtig hart wurde. Sie ging kurz in die Küche und kam mit einer Flasche Olivenöl zurück. Damit rieb sie meinen bestrumpften Schwanz ein. Dann setzte sie sich wieder auf mich und nahm meinen Nylonschwanz in sich auf. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis ich spritzte. Sie stand auf, entfernte die Strumpfhose von meinem Schwanz, drehte sie auf links und leckte meinen Saft daraus. Danach gingen wir ins Schlafzimmer und schliefen zusammen ein. Als ich am nächsten Morgen erwachte, war Franziska schon nicht mehr da. Sie hatte mir ihre kaputte Strumpfhose mit einem Zettel auf das Kopfkissen gelegt. Auf dem Zettel stand, dass sie sich sehr wohl gefühlt hat und gern mit mir wieder „kommen“ würde.
Meine Tochter hatte eine sehr hübsche Freundin. Mit ihren süßen 19 Jahren war sie für mich jedoch etwas jung und sie schließlich die Freundin meiner Tochter. Ich hätte sie dennoch gern mal gefickt, aber natürlich war es irgendwie Tabu und ich ließ lieber die Finger davon. Es irritierte mich jedoch ein wenig, dass sie stets Feinstrumpfhosen und Röcke trug. Selbst im Sommer bei unerträglich heißen Temperaturen. Als ich meine Tochter einmal darauf ansprach, sagte sie, dass Franziska möglicherweise von meiner Vorliebe für Frauen in Strumpfhosen erfahren hätte und sich vielleicht ja in mich verliebt habe. Von diesem Tag an ließ ich mich auf Franziska Spielchen ein, wenn sie öfter zu einem Besuch bei uns vorbeikam. Ich ließ sie merklich spüren, wie sehr sie mich erregte, und sie genoss es, mich heiß zu machen.
An einem Freitagabend saß Franziska bereits in der Küche und wartete auf meine Schwester, die sich im Bad für den Abend fertig machte. Sie trug eine glänzende, hautfarbene Feinstrumpfhose, einen kurzen Lederrock und hochhackige Sandalen. Ihre rot lackierten Fußnägel schimmerten durch die verstärkte Spitze der Strumpfhose. Franziska begrüßte mich wie immer mit einem Kuss auf die Wange und beklagte sich, dass meine Tochter immer so lange brauche, um sich fertigzumachen.
Ich konnte den Blick einfach nicht von ihren bestrumpften Füßen lassen, was Franziska schnell bemerkte. Sie setzte sich auf die Couch und zog ihre Schuhe aus. Dann fragte sie mich, ob ich mich nicht zu ihr setzen würde, um ihre Gesellschaft zu leisten. Das tat ich natürlich gerne. Sie fragte mich, ob ich ihre Füße nicht massieren möchte, weil sie ihr von den hohen Schuhen wehtun. Auch das tat ich gerne. Sie legte ihre Füße auf meinen Schoß, während ich sie massierte. Mein Schwanz wurde immer härter, was ihr nicht entging.Dann fragte Franziska, ob sie sich nicht für die Massage revanchieren könne. Ich antwortete, dass ich nicht wüsste, wie. Sie sagte, sie wüsste es schon, und fing an, mit einem ihrer bestrumpften Füße über meine Hose zu reiben. Mein Schwanz wäre dabei fast explodiert. Sie lächelte, beugte sich nach vorne und öffnete meine Hose. Vorsichtig umschloss sie mit ihren Nylonfüßen meinen harten Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Es dauerte nicht lange, bis sie sich nach vorne beugte und meine Eichel mit den Lippen umschloss, während ihre Füße weiter wichsten. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Mein Schwanz pochte, und mein Sperma stand mir bereits in der Eichel. Sie lehnte sich nach hinten, wichste meinen Schwanz schneller, bis ich kam und ihr die Nylonfüße vollspritzte. Eine dicke Ladung war ihr bis auf den Schenkel gespritzt. Sie lächelte zufrieden, nahm ein Taschentuch, rieb das Sperma grob von ihren Füßen und zog die Schuhe wieder an. Wenig später kam meine Tochter, und sie machten sich auf den Weg. Es erregte mich, zu wissen, dass sie mit meinem Sperma an den Füßen in die Disco ging. In ihren offenen Schuhen konnte man es bestimmt sehen.
Total befriedigt legte ich mich auf die Couch, schaute einen Film und schlief dabei ein. Gegen 5 Uhr morgens kamen meine Tochter und Franziska wieder nach Hause. Während meine Tochter sich direkt ins Bett begab, kam Franziska noch zu mir, gab mir einen Kuss auf die Wange und weckte mich damit sanft. Dann setzte sie sich breitbeinig auf den Sessel. Ich öffnete die Augen und konnte ihr direkt unter den Rock schauen. Leider versperrte mir der Baumwollzwickel die Sicht auf ihr Paradies.
Sie zog die Schuhe wieder aus und fragte mich, ob ich noch eine Runde Footjob vertragen könne.
Meine Antwort wird jedem klar sein. Sie öffnete meine Hose und fing sofort an, meinen Schwanz mit ihren leicht schwitzigen Nylonfüßen erneut abzumelken, während sie sich mit einer Hand über den Zwickel rieb. Dann fragte sie mich, ob ich mir vorstellen könne, sie zu ficken. So schnell hatte ich mich noch nie meiner Hose entledigt. Sie wollte gerade die Strumpfhose herunterziehen, doch ich hielt sie davon ab und riss sie auf. Nur ein Loch gleich neben dem Zwickel, sodass ich meinen Schwanz hineinschieben konnte. Sie war so feucht, dass ich sie gar nicht mehr vorher geil machen musste. Ich schob ihr meinen Schwanz direkt tief in sie. Sie stöhnte kurz auf, lächelte mich an und sagte: „Die kaufst du mir neu!“ Ich stoße sie immer härter. Erst von vorn, dann von hinten. Sie stoppte mich und sagte zu mir, ich solle mich auf die Couch setzen. Sie setzte sich auf mich, schob sich ganz sachte meinen Schwanz in den Arsch und fing an, immer schneller auf mir zu reiten. Ihr Arsch war so eng, dass ich kurz vor dem Spritzen war. Sie ritt weiter und rieb sich die Muschi, bis sie plötzlich zum Orgasmus kam. Dabei unterdrückte sie ihr lautes stöhnen dadurch, dass sie mich küsste. Nachdem sie sich wieder erholt hatte, griff sie in ihre Handtasche und holte eine Ersatzstrumpfhose heraus. Vorsichtig rollte sie ein Fußteil der Strumpfhose auf und stülpte es mir über den Schwanz. Sie wichste ihn sanft, bis er wieder richtig hart wurde. Sie ging kurz in die Küche und kam mit einer Flasche Olivenöl zurück. Damit rieb sie meinen bestrumpften Schwanz ein. Dann setzte sie sich wieder auf mich und nahm meinen Nylonschwanz in sich auf. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis ich spritzte. Sie stand auf, entfernte die Strumpfhose von meinem Schwanz, drehte sie auf links und leckte meinen Saft daraus. Danach gingen wir ins Schlafzimmer und schliefen zusammen ein. Als ich am nächsten Morgen erwachte, war Franziska schon nicht mehr da. Sie hatte mir ihre kaputte Strumpfhose mit einem Zettel auf das Kopfkissen gelegt. Auf dem Zettel stand, dass sie sich sehr wohl gefühlt hat und gern mit mir wieder „kommen“ würde.
5ヶ月前