Die Alte Teil 1

Diese Geschichte ist reine Fiktion und entspringt nur der Fantasie. Sie behandelt Themen, die für viele als ekelig oder krank gesehen werden können. Wer daran Anstoß findet, oder nicht mag was er oder sie hier liest, sollte es einfach sein lassen. Über Kommentare oder berechtigte Kritik freue ich mich jedoch sehr.
Die Geschichte behandelt Themen wie SM, CBT und Dirty. Wer auf der Suche nach einer Liebesgeschichte ist, wird hier nicht fündig.

Die Alte

Manchmal spielt das Leben einem komische Streiche. In der einen Woche erfuhr ich, dass ein mir unbekannter Onkel verstorben war und mich aus unerklärlichen Gründen als Erbe seines Ferienhauses in Polen ausgewählt hatte. Zusammen mit einigem Geld von ihm konnte ich mehr als zufrieden sein.
Eine Woche später wurde ich aber betriebsbedingt gekündigt und war somit arbeitslos.
Was lag also näher, als sich sein Erbe anzuschauen und die Sommermonate in dem Haus zu verbringen, bis sich eine neue Arbeit gefunden hatte. So packte ich also genügend Sachen, um dort eine längere Zeit bleiben zu können und fuhr ins tiefste Hinterland von Polen.
Als ich dort ankam war ich zuerst enttäuscht. Das Haus war nicht sehr groß und lag in einer Ferienhaus Siedlung, wo aber alle anderen Häuser verfallen und verlasen waren. Einzig das Haus neben meinem schien bewohnt. Diese Siedlung lag fernab von jeglicher Zivilisation und ich war mir nicht sicher, ob ich mich über einen Nachbarn freuen sollte oder nicht.
Mein Haus war aber in einem recht guten Zustand und ich wunderte mich, dass es innen relativ sauber war. Es war bereits spät abends und die lange Fahrt hatte mich erschöpft, also suchte ich nur das Schlafzimmer auf und schlief auch schnell ein.
Am nächsten Morgen wurde ich wach, weil es so unerträglich warm war. Der Sommer und die schlechte Isolierung ließen die Temperatur im Inneren auf fast 30 Grad ansteigen. Ich hatte im Laufe der Nacht schon eh alle Kleidung abgelegt, aber als ich wach wurde hatte ich sogar die dünne Decke zur Seite geschoben.
Und ich wurde begrüßt von einer ordentlichen Morgenlatte. Ich rasierte mir regelmäßig sämtliche Schamhaare ab und so stand mein steifer Pimmel in voller Pracht von meinem dürren Körper ab, als wolle er mich begrüßen.
Warum auch nicht, dachte ich mir, ich habe eh nichts Besseres vor. Und fing an mir gemütlich einen zu wichsen. Mit geschlossenen Augen durchlebte ich eine geile Fantasie, während ich mir genüsslich die Eier knetete und dabei mit schmatzenden Geräuschen den prallen Kolben wichste.
Ich massierte mir genüsslich die von Vorsaft schleimige Eichel und spürte wie mir die Sahne in den Eiern kochte.
Als plötzlich eine Frau im Schlafzimmer stand.
Im ersten Moment war ich vor Schock wie gebannt.
Sie war um die 60 Jahre alt, hatte einiges an Übergewicht und sah von der Kleidung aus wie eine Putzfrau. Ihr fettiges schwarzes Haar war mit grauen Strähnen durchzogen und hing ungepflegt unter dem Kopftuch hervor.
Ich stieß einen erschrockenen Schrei aus und zog mir hektisch das dünne Bettlaken über den Körper.
Die Frau hatte mich natürlich gesehen und auch was ich getan hatte. Trotzdem stampfte sie freundlich grinsend um das Bett herum und schnatterte mit einer ziemlich tiefen, rauchigen Stimme los. Ich verstand nicht ein Wort. Erst jetzt sah ich, dass sie ein paar weiße Handtücher dabei hatte, die sie nun in einem der Schränke verstaute, ohne dabei ihren Blick von mir abzuwenden oder aufzuhören freundlich aber unverständlich auf mich einzureden.
Ich war immer noch fassungslos und wusste nicht was hier geschah.
Die Alte stellte sich dann direkt neben mich ans Bett, schaute an mir herunter und sagte wieder lachend etwas. Ich folgte ihrem Blick und musste vor Schande sehen, dass das Laken meine Erregung im Grunde gar nicht verdeckte. Das Laken war so dünn und leicht, so dass es wie ein Zelt getragen von meiner Latte hochstand. Der Saft meiner Eichel hatte den Stoff rasch durchtränkt und das fleischige Rosa schien durch das Weiß des Lakens.
Peinlich geniert versuchte ich diese Schande mit meinen Händen zu bedecken, aber du massige Frau setzte sich schnaufend auf die Bettkante und hielt mich davon ab. Mit einem beruhigenden „Schhhhh“ lächelte sie mich warm an, hielt dabei aber meine Hände unmissverständlich fest. Aus der Nähe sah sie sogar noch älter aus, und ich konnte deutlich einen Damenbart aus schwarzen Borsten auf ihrer Oberlippe sehen. Ein säuerlich schweißiger Geruch drang mir in die Nase und das Bett knarrte gefährlich als sie sich etwas über mich lehnte.
Sie sagte wieder etwas, ihr Mundgeruch schlug mir entgegen, aber obwohl sie lächelte wirkte die Situation für mich bedrohlich.
Ich fand das erste mal meine Stimme wieder und sagte:
„Ich kann sie leider nicht verstehen…“
Sie grinste nur, lehnte sich wieder etwas zurück und deutete auf das Zelt in meiner Lendengegend. Ein paar Worte und Gesten und ich wusste, was sie mir sagen wollte. Offenbar war es für sie in Ordnung das ich hier wichsend gelegen habe und dass das auch ganz natürlich ist. So deutete ich es zumindest.
Ihre Hände, die im Übrigen deutlich größer und kräftiger waren als meine, ließen mich los und eh ich mich versehen konnte, spürte ich wie sie mit ihren Fingern ganz zärtlich über meine Eichelspitze massierte. Ihr beruhigend lächelndes Gesicht schaute mir in die Augen und aufgrund dieser so unerwarteten Stimulierung konnte ich ein lustvolles Keuchen nicht unterdrücken.
Mein immer noch harter Schwanz wippte unter ihrer streichelnden Liebkosung.
Ich wusste das was gerade geschah war falsch und abstoßend. Die Frau war fast dreimal so alt wie ich und obendrein fett, hässlich und ungepflegt. Aber das was sie mit meinem Ständer machte war einfach nur geil.
Und so ließ ich es geschehen.
Es dauerte auch nicht lange und die Alte streifte das Laken zur Seite und entblößte meinen nackten Körper wieder komplett. Ich war aber da schon so aufgegeilt, dass ich jede Scham vergessen hatte. Da sie mir nun mit der Handfläche über meine glänzend nasse Kuppe rieb, waren die geilen Gefühle noch mal tausendfach intensiver.
Allein der Anblick machte mich geil. Ihre fleischige Pranke, die auch nicht gerade sauber aussah, streichelte in kreisenden Bewegungen über die rosafarbene Spitze meines pulsierenden Pimmels. Ich spürte deutlich die Schwielen ihrer von Arbeit verbrauchten Hand, die über die Nervenenden meiner Eichel fuhren. Mein Schwanz war so hart, dass es fast schmerzte und er presste sich regelrecht gegen den Druck dieser grausigen Hand, von der schon Schleimfäden meines Eichelsaftes herunterhingen. Ein schmatzendes Geräusch begleitete ihre Massage, ebenso wie mein leises, heiseres Keuchen vor Lust.
Die bizarren Umstände und der unangenehme Körpergeruch der Alten spielten keine Rolle mehr, ich spürte einfach nur wie mir der Saft in den Eiern hochkochte.
Und dann war es plötzlich um mich geschehen und mein Pimmel explodierte unter ihrer Liebkosung. Mein Schwanz verkrampfte sich noch einmal lange als wollte er den Orgasmus unterbinden. Aber dann ergoss er sich in die schwielige Pranke der Alten. Mein Saft spritze an allen Seiten von der Hand weg, als sich Schub um Schub meiner kochenden Wichse aus mir ergossen. Die Alte massierte mit gleichem Druck und gleicher Geschwindigkeit weiter, was diesen Höhepunkt dadurch geil in die Länge zog. Dicke weiße Fäden meines Spermas hingen von ihrer fleischigen Pranke herab und bedeckten danach meinen blankrasierten Unterleib.
Dieser Orgasmus war so geil wie nie einer zuvor. Und sie ließ ihn mich bis zum Ende durchleben und hörte erst auf meine nun völlig weißgeschleimte und übersensible Eichel zu streicheln, als ich auch alles in ihre Handfläche ergossen hatte.
Tja und dann kam natürlich das Schamgefühl. Ich konnte nichts sagen, sie hätte mich eh nicht verstanden. Aber obwohl ich eigentlich den Blick abwenden wollte, zog mich ihr Blick dennoch an. In ihrem Gesicht lag nur Freundlichkeit und Verständnis. So als wäre es das natürlichste auf der Welt, dass sie mich gerade so herrlich entleert hatte.
Sie sagte dann noch etwas, tätschelte spielerisch meinen langsam abschwellenden Schleimpimmel und erhob sich schwerfällig wieder.
Während sie das Zimmer verließ, glaubte ich zu sehen, wie sie beiläufig mein Sperma von ihrer Hand leckte, aber auch das so, als wäre es ganz normal, als hätte sie etwas Marmelade an den Fingern.
In der nächsten halben Stunde wuselte sie noch durch mein Haus und räumte ein wenig auf und putze hier und dort. Ein paarmal kam sie noch zu mir ins Schlafzimmer um etwas zu holen oder zu bringen, aber verhielt sich auch dabei freundlich und so, als wäre nichts Außergewöhnliches geschehen. Ich lag immer noch nackt im Bett, nun aber wieder zugedeckt, und traute mich nicht aufzustehen solange sie noch da war. Denn für mich war das nun, da die Geilheit weg war, einfach nur peinlich und alles andere als gewöhnlich.
Aber irgendwann verabschiedete sie sich und verschwand. Und ich atmete erleichtert auf. Unter der Decke spürte ich wie mein klebriger Samen auf mir langsam festtrocknete und ich entschied zu duschen, denn der Tag hatte ja erst begonnen.

Im Laufe des Tages machte ich mich mit dem Haus und Garten vertraut. Es war alles nicht neu oder besonders luxuriös, aber es war in einem guten Zustand und es war meins. Aus meinem Garten konnte ich dann auch sehen, dass die Frau die mich vorhin noch so wunderbar zum Höhepunkt gebracht hatte, in dem Haus direkt nebenan wohnte. Ich sah sie während sie mit ihren Händen in der Erde arbeitete und wunderte mich, dass sie trotz der sommerlichen Hitze immer noch das gleiche anhatte, wie vorhin. Eine hässlich bunte Schürze, die ihren schwabbeligen Körper alles andere als gut kaschierte, eine Art Strickjacke und das bunte aber von Schweiß dunkel verfärbte Kopftuch. Ich dagegen hatte nur Shorts und T-Shirt an und schwitzte trotzdem.
Sie sah mich auch und winkte freundlich. Ich verzog mich rasch, konnte immer noch nicht glauben was vorhin geschehen war. Aber bei dem Gedanken daran zuckte mir schon wieder der Pimmel, weil es einfach so unglaublich geil war. Wenn auch im Grunde widerwärtig und krank.
Ich erreichte telefonisch den Notar, der mir zumindest ein wenig über dieses Haus sagen konnte. Viel mehr wollte ich aber erfahren, was es mit meiner Nachbarin auf sich hatte. Ich erfuhr, dass sie für die nächsten Jahre sich um mein Haus zu kümmern hatte und auch dafür schon ausgezahlt war. Was ich, so faul ich im Grunde war, auch gar nicht so schlecht fand.
Spät abends saß ich noch mit einem Bier auf der Terrasse und wartete auf den Sonnenuntergang. Als plötzlich die Alte wieder auftauchte. Sie kam von innen und spätestens jetzt war mir klar, dass sie einen Schlüssel hatte. Sie räumte erneut auf und putzte ein wenig weg, was ich im Laufe des Tages benutzt oder verunreinigt hatte. Ich hatte ganz kurz ein schlechtes Gewissen, dass diese so deutlich ältere Frau als ich meinen Dreck wegmachen musste. Aber unterdrückte dieses Gefühl ganz schnell wieder, weil ich ja auch eigentlich nicht zum Arbeiten hier war.
Nachdem sie fertig war gesellte sie sich noch zu mir auf die Terrasse und redete wieder wild drauf los. Diesmal war ich allerdings etwas vorberietet und hatte mir eine Übersetzer App auf mein Handy geladen. Und so schaffte ich es mit viel Umstand und Mühe zumindest das eine oder andere Wort zu verstehen. Ein Gespräch kam trotzdem natürlich nicht zustande, aber auch deshalb, weil ich mich in ihrer Gegenwart immer noch etwas unwohl fühlte, weil mir peinlich war was am Morgen geschehen ist.
Sie schien das zu merken, stand grinsend auf und bedeutete mir mit Worten und Gesten ihr zu folgen. Ich dachte sie wollte mir etwas Wichtiges im Haus zeigen und folgte ihr. Sie führte mich ins Schlafzimmer und ich wunderte mich was hier so zeigenswert sein sollte.
Doch sie trat stattdessen nur dicht vor mich, sagte ein unverständliches Wort und griff mir dabei zwischen die Beine und begann sofort meinen Sack und schlaffen Schwanz liebevoll zu kneten.
Ich keuchte erschrocken auf und wollte zurücktreten, aber sie festigte ihren Griff an meinen Genitalien und ließ mich nicht frei. Ich hatte kurz den Drang mich ihr zu entwinden, zur Not mit Gewalt. Aber irgendwie war ich mir auch gar nicht sicher, ob ich der größeren, schwereren und durch ein Leben voller Arbeit wahrscheinlich auch kräftigeren Frau überhaupt gewachsen war. Und außerdem spürte ich schon wieder, dass was sie da zwischen meinen Beinen trieb, eigentlich sehr angenehm war. Innerhalb von Sekunden schwoll mein Glied an.
Als sie in ihrer Hand merkte, dass sie mich hatte, bedeutete sie mir ich solle mich ausziehen und auf das Bett legen. Und sie lächelte nur gleichgültig und nahm mir damit die Zweifel. Scheinbar war es für sie wirklich ganz selbstverständlich einen Mann diese Art der Freude zu schenken. Irgendwie kam mir der Vergleich zu dem Melken einer Kuh, nur dass es in diesem Fall ein Ochse war und dieser Ochse war ich. Das machte es für mich irgendwie leichter mich vor ihr auszuziehen, um…
Ich folgte ihrem Wunsch, zog mir rasch Shorts und T-Shirt aus und legte mich ins Bett. Mein Pimmel war schon deutlich hart und stand von mir ab, die Vorfreude glänzte mit einem zarten Tropfen auf dem kleinen Pissschlitz.
Die Alte kniete sich aber diesmal neben das Bett und ich dachte kurz, dass sie mir nun einen blasen wollte. Was mich mit ihrem Damenbart und den ziemlich braunen und schiefen Zähnen, die ich nun auch sehen musste, schon etwas anekelte.
Aber ich lag falsch. Sie zog meine Beine auseinander und fasste mir mit einer Hand vorsichtig an meinen haarlosen, verschwitzten Sack. Dann begann sie zärtlich mit meinen Bällen im Sack zu spielen. Ließ sie auf und ab wippen, ertastete ihre Form und Festigkeit, massierte mal das eine und dann das andere Ei zwischen Daumen und Zeigefinger. Während der Druck dabei langsam aber stetig zunahm. Ich war fasziniert, wie zärtlich diese Arbeiterpranken sein konnten. War mir aber bewusst, wie stark sie im Grunde waren und was sie meinen sensiblen Eierchen antun konnte. Eine geile Angst, musste ich mir eingestehen.
Außerdem, und das konnte sie ja nicht wissen, liebte ich es sogar mit meinen Hoden zu spielen. Und wenn ich so richtig versaut war, quälte ich mir die Eier sogar mal ganz gerne, mal mit Kneten oder sogar mit Brennnesseln. Aber das was sie damit meinen Bällen machte gefiel mir besonders gut und je fester sie dabei wurde, umso geiler wurde es.
Mit der anderen Hand begann sie zeitgleich meinen Schwanz zu wichsen. Ihre schwielige Hand wichste mich langsam aber fest und schon bald glänzte meine Eichel vor Lustsaft. Das hätte ich nicht lange durchgehalten, denn ich spürte schon jetzt, dass ich nicht mehr weit von meinem Orgasmus entfernt war. Aber zum Glück schwenkte sie um und gab mir damit eine Gnadenfrist. Mit ihrem rauen Mittel- und Zeigefinger streichelte sie mir die schleimige Eichel. Sie fuhr damit über das Bändchen bis über die Eichel und wieder zurück. Nicht schnell und auch nicht mit viel Druck, mein Pimmel drückte sich eher selbst dagegen.
Dieses Gefühl machte mich wahnsinnig. Es war so unendlich geil, aber auch gleichzeitig so zurückhaltend, das ich glaubte sie könnte mich stundenlang damit in den Wahnsinn treiben, ohne mich abrotzen zu lassen.
Wenn da nicht der zunehmende Lustschmerz in meinen Eiern wäre. Denn ja, sie knetete und massierte meine schutzlosen Nüsse so fest, das mir leichte Schmerzen in die Lenden zogen. Aber gerade das machte es so geil. Ich zuckte am ganzen Körper und stöhnte und wimmerte dabei leise vor mich hin. Sie kniete nach wie vor neben dem Bett, ihr Gesicht ganz dicht an meinem Glied und beobachtete mit stiller Faszination den nassen Tanz meines Schwanzes.
Ich weiß nicht wie lange sie dieses endlos geile Spiel mit mir trieb. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit und war doch auch viel zu kurz.
Die Sacksahne kochte mir diesmal nicht explosionsartig hoch, sondern der Höhepunkt kam quälend langsam, aber unaufhaltsam.
Und die Alte knetete mir die Wichse wortwörtlich aus den Eiern, bis mein pulsierender Pimmel sie spastisch würgend ausspuckte. Und die Alte sich mit offenem Mund und ausgestreckter Zunge davor lehnte und versuchte meine spritzende Wichse einzufangen. Ohne jedoch mit ihrem Mund meinen spuckenden Pimmel zu berühren. Und war damit erfolgreich, denn sie bekam ein paar dicke Spermapropfen zu fangen, was sie hörbar erfreute, weil sie dabei ein wenig dreckig lachte.
Ich bekam das nur am Rande mit, denn ich erlebte einen Höhepunkt der so langsam aufgebaut und andauernd war wie noch nie einer in meinem Leben. Und ich schrie und wimmerte vor Geilheit, während mein Schwanz würgte und meine Eier zerknetet wurden.
Aber auch diesmal ließ sie ihn mich in aller Länger durchleben und erst als ihre Berührungen unangenehm wurden, lies sie von mir ab. Wieder tätschelte sie mir mütterlich das Schwänzchen und ging mit einer Verabschiedung davon, während sie genüsslich mein Sperma schluckte.
Als ich wieder zu Sinnen kam, fühlte ich mich vollends befriedigt. Und diesmal war das Gefühl der Scham auch deutlich weniger. Vielleicht war es ja auch gar nicht so ungewöhnlich, wenn einem die Nachbarin gelegentlich zur Hand ging?

Ich schlief danach lange und tief, erschöpft von zwei unglaublichen Orgasmen und befriedigt wie nie zuvor.
Und wurde tatsächlich auch erst wach, als die Sonne schon sehr hoch stand und sich mein Schlafzimmer unangenehm aufgeheizt hatte. Ich war komplett verschwitzt, aber geweckt haben mich die Geräusche aus der Küche, weil die Nachbarin schon wieder da war.
Ich brauchte länger als gewöhnlich um richtig wach zu werden und wollte mich gerade erheben, als sie auch schon wieder fröhlich redend hereinkam. Noch etwas zu benebelt um überhaupt reagieren zu können, nahm ich eher teilnahmslos wahr, wie sie mir schon wieder die Bettdecke wegzog. Ich lag eigentlich noch genau so, wie sie mich gestern zurückgelassen hatte. Selbst die Wichsereste, die sie gestern nicht auffangen konnte, waren noch da, nun aber sehr festgetrocknet auf meinem Schamhügel.
Die Alte hatte übrigens auch schon wieder das gleiche an und an ihrem Geruch und dem Aussehen ihrer Haare nach hatte sie wohl auch keine Hygiene betrieben. Wie ich.
Sie plapperte wieder etwas mit ihrer rauchigen Stimme und kniete sich wieder schwerfällig, aber wie selbstverständlich vor das Bett. Ich ließ sie einfach machen. Vorsichtig nahm sie mein schlaffes und in diesem Zustand zugegeben nicht sehr eindrucksvolles Schwänzchen zwischen zwei Finger, beugte sich vor und schnüffelte ganz genüsslich daran. Sie brummte dabei vor Wonne, als sei es eine köstliche Mahlzeit, dabei wusste ich doch wie fischig mein verschwitzter und nach dem Abschleimen ungewaschener Pimmel nun riechen würde.
Aber sei es drum, dachte ich mir, sie roch ja auch nicht besonders gut. Von ihrem Mundgeruch mal gar nicht zu sprechen.
Den Mund öffnete sie dann auch schnell, zeigte mir lächelnd ihre braunen Stümpfe, und saugte sich wie selbstverständlich meinen Schlaffen ein.
Ich konnte gar nicht fassen, dass sie sich schon wieder an mir verging. Die war ja unersättlich, aber was sollte ich mich wehren? Denn natürlich schwoll mein Glied rasant an, weil sie daran nuckelte wie an einem Schnuller. Wenn man mal ihre grässliche Erscheinung weg lies und nicht darüber nachdachte in was für einem ekeligen Mund mein Schwanz gerade steckte, musste ich zugeben, dass sie einen phänomenalen Blowjob machte.
Mein Schwanz war schnell hart, die Vorhaut zurückgezogen und meine Eichel badete in einem Meer aus Speichel in ihrer Mundhöhle, in dem ihre Zunge wie eine Schlange geschickt durch meinen Eichelkranz züngelte. Der leichte Sog den sie dabei erzeugte, machte den Blowjob perfekt.
Sie griff mit ihrem rechten Arm unter mich und stellte meine Beine auf, gespreizt. Ich rechnete damit, dass sie mir wieder die Eier kneten wollte. Doch diesmal spielte sie nur gelegentlich damit, sondern kitzelte und streichelte mir den Damm und die Rosette. Da ich ziemlich verschwitzt war, war auch mein Loch geölt. Und es dauerte nicht lange bis sie mir spielerisch und vorsichtig immer wieder eine Fingerspitze in mein Poloch bohrte.
Das war neu für mich, aber auch richtig geil. Ihren knolligen Finger in meinem Arschloch zu spüren, das ja noch komplett jungfräulich war, machte Lust auf mehr. Einerseits wollte ich ihren Finger tiefer spüren, andererseits hatte ich auch eine Vorahnung auf den Schmerz, den diese Entjungferung mit sich bringen würde.
Sie fingerte und blies mich an diesem Morgen schneller zum Orgasmus als mir lieb war. Und für sie war es auch ein Fest, denn sie saugte gierig und genüsslich meinen zuckenden Pisser leer und schluckte mit Wonne.
Und selbst als sie mit meiner Entleerung fertig war, zog sie mir die festgetrockneten Spermareste noch von der Haut und steckte sie sich lächelnd in den Mund, als seien es leckere Chips.
Ich schaute fassungslos und angeekelt zu, wie sie ging. War aber trotzdem total befriedigt. Und irgendwie glücklich. Peinlich war mir das Ganze inzwischen gar nicht mehr.
Danach duschte ich ausgiebig und rasierte mich dabei gründlich. Wie immer Schwanz und Eier, aber diesmal auch besonders gründlich mein Arschloch. Wer weiß was mich noch erwarten sollte? Und wenn ich schon dabei war, rasierte ich mir auch sämtliche anderen Haare von meinem Körper bis ich komplett blank war. Danach frisch eingeölt sah ich schon ziemlich geil aus im Spiegel und mein Schwanz schwoll sogar auch schon wieder an. Besonders bei dem eigentlich kranken Gedanken, dass ich mich für meine gierige, aber absolut widerliche fette Nachbarin so hergemacht hatte.
Und am Abend kam diese widerliche, aber doch so nützliche Alte wieder. Putzte und melkte mich leer.
Und am nächsten Tag und den darauf und immer so weiter.
Sie kam morgens und sie kam abends. Und ich kam ebenfalls morgens und abends und das auf überraschend immer wieder neue und geile Arten. Sie schaffte es immer wieder mich mit neuen Tricks zu überraschen und mir die geilsten Gefühle zu entlocken. Und damit mein Sperma, was ich insgeheim selbstherrlich als ihre Belohnung betrachtete.
Sie brachte mich in Stellung und befriedigte mich jeden Tag zweimal. Sie brachte mich auf alle Viere, leckte mir das Arschloch und melkte mich wie einen Zuchtbullen ab. Sie stellte mich vor sie und saugte mich leer, während ihr Mittelfinger tief in mir bohrte, was ich schnell gelernt hatte zu genießen. Einmal sogar war ich kopfüber gegen eine Wand gelehnt, sie hielt mich nur an den Eiern fest und verhinderte so dass ich umfalle. Die brutalen Schmerzen in meinen Hoden zögerten den erschütternden Orgasmus endlos in die Länge, aber am Ende schoss mir die Wichse trotzdem heraus und von ihrer Hand aufgefangen zu werden zum Verzehr.
Woher sie all diese Techniken kannte und warum sie so viel Freude daran zu haben schien mich immer wieder zu melken, fand ich nicht heraus, aber interessierte mich letztlich auch nicht sehr.
Die Zeit zwischen ihren Besuchen verbrachte ich eigentlich nur mit nichts tun. Alle paar Tage fuhr ich in den weit entfernten nächsten Ort um einzukaufen, damit ich mich verpflegen konnte. Aber sonst gab es auch nichts für mich zu tun. Haus und Garten machte die Alte, viel besser als ich es könnte. Ich kam auch nicht auf den Gedanken mich sportlich zu betätigen, sondern lebte jeden Tag nur müßig vor mich hin. Und ließ mich zweimal geil entleeren.
Ich merkte schon das ich ohne eine körperliche Aktivität immer schlapper wurde, was für jemand der so faul war wie ich schon was bedeuten sollte. Und selbst nach nur zwei Wochen sah ich schon das ich noch schwammiger geworden war, wenn auch noch immer nicht dick, nur mein Bauch wackelte inzwischen unschön unter mir, wenn ich auf allen Vieren gemolken wurde.
Das Leben war schön.

Und dann in der dritten Woche seit meiner Ankunft blieb sie plötzlich weg.
Sowohl morgens als auch abends.
Ich machte mir nicht Sorgen um sie, aber um meine ausgebliebene Entsaftung. Ich versuchte sie von meinem Garten aus zu finden, leider erfolglos. Auf ihr Grundstück traute ich mich nicht, denn da war ich noch nie und besonders ihr Haus und die Scheune im Garten sahen irgendwie bedrohlich aus.
Am Abend hatte ich dann einen ziemlichen Samenstau und ich musste mir schon fast zwanghaft einen abwichsen. Es dauerte lange und es war auch nicht annährend so geil, wie wenn es meine Nachbarin machte. Und richtig befriedigt fühlte ich mich danach dann auch nicht.
Also beließ ich es und ertrug lieber den Druck in meinen Eiern und die dauerhafte Geilheit dadurch. Ich hatte eigentlich den ganzen Tag einen Ständer, aber sobald ich mich anfasste merkte ich sofort, dass es nicht das war was mein Pimmel brauchte. Und so verbrachte ich den ganzen Tag unter Druck, war unruhig und getrieben. Bei jedem Geräusch schreckte ich auf in der Hoffnung die Alte wäre endlich wieder da. Ich lief dann in den Garten um sie hoffentlich zu sehen. Aber leider nein.
Am vierten Tag meiner Abstinenz war sie aber endlich wieder in ihrem Garten.
Ganz aufgeregt lief ich hinaus und an den Zaun. Sie wühlte wieder in der Erde herum und winkte freundlich zu mir herüber, als wäre sie nie weg gewesen. Ich freute mich wie ein Kind und rief sie und machte Gesten, sie solle doch wieder zu mir kommen. Doch die Alte lächelte nur zurück und machte keine Anstalten zu kommen. Den sadistischen Glanz in ihren Augen nahm ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wahr.
Als ich merkte, sie machte lieber ihre Gartenarbeit, wurde ich richtig panisch. Verstand sie mich nicht? Oder hatte sie kein Interesse mehr an meiner Milch? Ich lies mich vor Angst dazu herab und zog mich mitten im Garten nackt aus. Mein Schwanz stand steil von mir ab und ich machte ein paar übertriebene Wichsbewegungen und zeigte dabei auf sie.
Sie lächelte nur zufrieden, aber arbeitete seelenruhig weiter.
Ich hatte noch nie so eine Demütigung erlebt. So stand ich hier splitterfasernackt im Garten, machte obszöne Wichsebewegungen in Richtung dieser alten ekelhaften Frau, um sie fast schon anzuflehen mich zu befriedigen. Und wurde auch noch ganz offensichtlich von ihr abgewiesen.
Die Alte verschwand wieder in ihrem Haus und ich stand da, bis auf die Knochen blamiert. Meine Erektion minderte das nicht im Geringsten. Zu dieser Erniedrigung kam die traurige Gewissheit: ich war regelrecht süchtig geworden nach der regelmäßigen Melkung von genau dieser einen Person. Und fühlte mich wie ein Junkie auf Entzug. Mir ging es schlecht, sehr schlecht.
Gegen Abend, als auch die letzte Hoffnung gestorben war, dass sie mich jetzt wieder besuchen würde, ging es mir sogar so schlecht, dass ich meine Furcht überwinden konnte und mich auf ihr Grundstück traute.
Obwohl ihr Haus direkt neben meinem lag, hätten sowohl Garten als auch Haus nicht unterschiedlicher sein können. Der Garten war ungepflegt, überall wucherten Büsche und Bäume, dazwischen verborgen lag eine große, düstere Scheune, deren Ausmaß ich nur schätzen konnte, aber die bestimmt fast so groß wie das Haus selbst war.
Das Haus sah eindeutig bedrohlich aus. Dunkel, in einem schlechten Zustand und in großen Teilen von Rankengewächsen überwuchert. Die dreckigen Fenster waren alle von innen mit einem schwarzen Stoff bedeckt und sahen wie tote Augen aus. Beim vorsichtigen Betreten des Grundstücks konnte ich nicht durch eins sehen, wie es wohl im Inneren aussah. Als hätten die Alte was zu verbergen.
Ich schlich über den verwitterten Weg bis zur Eingangstür, die ebenfalls düster und bedrohlich tief unter einem massiven Vorbau verborgen lag. Zugewuchert wie der Rest auch, wirkte der Eingang wie ein im stummen, qualvollen Schrei aufgerissenes Maul. Ich musste mich sehr überwinden unter diesen schlecht gebauten Vorbau zu treten, um an die Haustür zu gelangen. Ich fühlte mich, als begebe ich mich freiwillig in den Schlund eines gewaltigen Monsters um mich fressen zu lassen. Mein pulsierender, harter Schwanz in meiner Hose half mir aber diese Überwindung zu finden.
Unter dem Vorbau war es stickig und finster. Meine Augen brauchten etwas um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Ich hatte echt Angst. Vor mir eine schwere dunkle Holztür, an der ein gusseiserner Schlagring hing. Eine Klingel gab es nicht. Mit zitternden Händen griff ich an den Ring und klopfte damit einmal zaghaft. Direkt über der Tür hing ein sehr großes Spinnennetz in dem eine viel zu große Spinne saß und mich finster anfunkelte. Ich hatte schreckliche Angst vor Spinnen und sprang zurück bei ihrem Anblick.
Ich wartete, ohne die gruselige Spinne aus den Augen zu lassen. Die Zeit zog sich schrecklich in die Länge. Nichts geschah. Die tiefe, mit Spinnenweben behangene Decke schien mir immer näher zu rücken, als schließe sich das Monstermaul langsam um mich.
発行者 adventureg
6ヶ月前
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