Ausreise der Ehesau aus der Türkei.

Nach den wilden aber geilen Erlebnissen im hoteleigenen Türkischem Hamam,
sollte es nun endlich wieder zum Cuckold Ehemann nach Deutschland gehen.

Noch immer innerlich völlig von Geilheit überwältigt, suchte meine Ehehure kurz vor der Abfahrt des Transferbusses noch einmal die Toilette auf, um den festen Sitz, der immer noch in ihr steckenden Aufblasdildos, zu überprüfen.
In diesem Moment sah sie gerade den Putzmann in die Herrenabteilung verschwinden, der noch das Schild ,“Außer Betrieb“ an die Eingangstür hängte.
Im Kopf der Hure spielten sich die letzten Szenen der Vortage ab und sie wollte noch ein letztes Mal solch einen unbeschnittenen Türkenschwanz spüren.
Also ging sie trotz Schild schnell in die gekachelten Räumlichkeiten, in denen eine Reihe Pissoires aber nur zwei abgegrenzte Kackschüsseln standen.
Der Putzmann beugte sich gerade über eine der Schüssel um sie mit der dafür vorgesehen Rundbürste von den Resten der letzten Sitzungen zu reinigen.
Meine Ehevotze konnte nicht widerstehen dem gebücktem Mann von hinten kräftig in den 'Schritt zu greifen. Wohlige Wärme empfand die Frauenhand, als sie die dicken Hoden und das Gemächt zu packen kriegte.
Der Bulle erschrak sichtlich und krachte mit dem Kopf vor Schreck an den Spülkasten.
Grimmig schnellte er herum und schimpfte laut über die grobe Behandlung seine Juwelen.
Das sollte sie büßen die freche Sau.
Schnell hatte er Ihr einen griffbereiten Müllbeutel über den Kopf gezogen und bog sie vornüber mit dem Kopf in eins der Pissbecken gegenüber an der Wand.
Eine Hand im Nacken, zog er mit der Anderen routiniert den Rock bis über ihr Hüftgold.
Rechts und links in den Strumpfhaltern fand der bei der Arbeit gestörte Mann die beiden Gummiballpumpen der Blasdildos und erkannte gleich die unbändige Geilheit der Situation.
Er entschied sich für den Analdildo und zog ihn ohne die Gummikugel vorher zu entspannen mit einem lautem Plopp heraus.
Der nun frei gewordene Analkanal stiftete den zu allem bereite Türke zu einer Racheaktion an.
Er griff sich die eben noch im Kackbecken benutzte Rundbürste und schob sie kurzerhand komplett in das Rektum. Mit einem gekonnten Dreh zog er sie auch gleich wieder raus.
Dieser raue Ersatzdildo sollte die Alte Hure nur auf seinen beschnittenen Schwanz vorbereiten.
Die geschundene Arschmöse ließ er sich dann auch gleich auf seine inzwischen senkrecht, prall aufgerichteter Latte gleiten.
Die durch die Tüte begrenzte Luftzufuhr der Ehesau steigerte ihre Geilheit ins unermessliche
und entlud sich in einem zuckenden Orgasmus.
Der Putzmann bemühte sich redlich seine Ladung möglichst tief einzubringen um Verluste bis zum Wiedereinsatz des Blasdildos zu vermeiden.
Die beiden geilen Fickenden hatten zum Glück an den Bus gedacht, der schon draußen wartend hupte.
Schnell huschte die gerade frisch Besamte mit gerichteten Klamotten zur Rezeption, wo die ganze Mannschaft vom Hamam in Reihe stand und sie bis zum nächsten Jahr verabschiedete.
Die weiblichen Angestellten lächelten nur vielsagend, in der Hoffnung, das bald wieder so geile Sau ins Hotel kommt und ihre männlichen Kollegen beschäftigt.

Endlich kam der Bus am Airport an und die Reisenden wurden nach Abgabe der Koffer zur Pass- und Zollkontrolle geführt.
Nach der leidigen Prozedur kam die Sicherheitskontrolle als nächstes dran.
Merkwürdigerweise gesellten sich zu den Sicherheitsleuten auch zwei Uniformierte als die Ehesau an der Reihe war. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt dem Bildschirm des Körperscanners.
Die zwei Uniformierten traten jetzt vor und nahmen meine Hure in ihre Mitte. Handschellen klicken hinter ihrem Rücken und das Trio verschwand hinter einer Tür in der Wand.
Nach einem langen Gang betraten sie ein helles weißes Zimmer, in dem außer Wandregalen nur noch ein einsamer Gynostuhl mit Lederriemen mitten im Raum stand.
OP-Scheinwerfer von allen Seiten waren auf diesen Stuhl ausgerichtet.
Nun endlich eröffnete ihr einer der Offiziere den Verdacht, dass etwas in Ihren unteren Körperöffnungen versteckt sei.
Das müsse noch vor Abflug geklärt werden.
Zwei weitere ältere Männer betraten den Raum und stellen sich als Gynäkologe und sein Assistent vor.
Man entschuldigte sich, dass eigentlich eine Gynäkologin anwesend sein müsste, diese aber gerade im Urlaub sei.
Die Beschuldigte wolle ja sicher schnell nach Hause zu ihrem Mann. Sie solle sich also nicht beschweren.
Tja – wenn die anwesenden, sabbernden Männer wüssten, dass ihr das sogar sehr Recht ist.
Die Handschellen würden erst einmal dran bleiben, beim ausziehen des Höschens wollte man behilflich sein.
Kaum griffen eifrige Männerhände unter den Minirock, fielen auch schon wieder die Pumpbälge der Dildos aus den Strumpfhaltern.
Alle vier Türken wischten mit der Zunge über die sabbernden Lippen.
Eigentlich war jetzt klar, dass die merkwürdigen Schatten auf dem Scanner Bildschirm nur die Dildos gewesen sein konnten.
Die vier stimmten sich, nach einem Blick auf die Abflugtafel im Raum wortlos ab, dass sie noch eine Stunde Zeit hatten sich um diese geile Ehesau zu kümmern.
Jeder wollte ihr jetzt noch ein nasses Geschenk mit auf die Reise geben.
Der uniformierte Wortführer befahl der willigen Sau sich auf den Gynostuhl zu legen und erklärte streng, dass die Dildos anmeldepflichtig sind!!
Schließlich können sich auch dahinter, in den Tiefen der Ficklöcher, noch verbotene Dinge befinden und das sei jetzt zu prüfen.
Plopp, plopp waren die beiden Bälge auch schon entfernt.
Unter dem starken Licht war eine Inspektion gar kein Problem, da zum Erstaunen aller, die Bearbeitung der letzten Tage, tiefe offene Höhlen hinterlassen hatten.
In der noch verbleibenden Zeit wollten die Beamten gerne die Löcher abficken, erkannten aber schnell, dass die tiefenentspannten Fickkanäle inzwischen zu wenig Spannung hatten um ihre, wenn auch stattlichen, Schwänze zu motivieren.
Der Arzt wendete sich daraufhin einem der Wandregale zu, aus dem er einen großen schwarzen Koffer holte.
Er öffnete den Deckel aber außer einem integriertem Schaltbrett mit versch. Reglern und jede Menge Drähten war erst einmal wenig zu sehen.
Er hob den Kabelsalat geschickt aus dem Gehäuse und darunter wurden drei verchromte Stahlkolben mit Steckanschlüssen sichtbar.
Gleichzeitig forderte er die anderen drei Hengste auf sich frei zu machen.
Sofort fingen die Drei, mit Blick auf die am Stuhl befestigten Schlampe, zu wixxen an.
Mit den freien Händen öffneten sie die Bluse und legten die stattlichen Titten frei.
Das Kopfende des Behandlungsstuhles wurde in Hüfthöhe der Männer abgesenkt.
Mit geschultem Blick nahm der gelernte Facharzt den größten, gerade so passenden Chromkolben aus dem Fach. Nach dem das große Teil mit Kontaktgel eingefettet war wurde es im Votzenkanal der Hure versenkt.
Der bisher ungenutzte Kabelbaum wurde jetzt an der Hure angeschlossen.
Verschiedene Kabelstecker fanden ihren Anschluss am Chromkolben und Nippelklemmen in Krokodilbauweise an den Titten. Ein Kabel endete an der Klammer auf der Zungenspitze.
Die gegenüberliegenden Kabelenden fanden in entsprechend beschrifteten Dosen an der Schalttafel Platz. Als der Koffer mit einer passenden 230V Netzdose am Gynostuhl verbunden wurde, konnte man das typische Summen von sich aufladenden Kondensatoren vernehmen.
Für einen kurzen Funktionstest drückte der Experte einen kleinen Knopf auf der Schalttafel und die angeschlossene Hure bäumte sich kurz aber heftig auf. Nur die Lederriemen verhinderten ein Runterfallen vom Stuhl.
Der Facharzt selber legte der gepeinigten Ehefrau seine faltige, freigelegte Eichel auf die schon halboffenen Lippen. Als diese sich nicht schnell genug öffneten um den Schaft für einen Rachenfick ganz aufzunehmen, wurde der kleine Knopf wieder aktiviert.
Schlagartig durchlief den Frauenkörper ein wohldosierter Stromstoß, der sein Ziel nicht verfehlte.
Auch der nun heftig geblasene Männerschwanz empfand ein wohliges Kribbeln.
Der Schaltkasten bot die Möglichkeit die Stromstöße in rhythmischen, verstellbaren Abständen abzugeben.
Das machten sich alle Schwanzträger zu nutze.
Nach kurzer Zeit hatte jeder seine eiweißreiche Ladung der schluckfreudigen Sau einverleibt.
Ein Blick auf die Abflugtafel machte allen klar, dass es leider für eine zweite Runde nicht reichen würde.
Schnell wurde die nun satte Ehehure abgeschnallt und so weit möglich wieder reisetauglich gemacht.
Die Pumpdildos wieder eingesetzt und fixiert, um später den Flugzeugsitz nicht unbrauchbar zu machen.
Die bedankte sich sogar noch artig bei den Einheimischen und wankte, noch ganz benommen, zum Abfluggate.
Eine solche Reizstrombehandlung kannte sie bisher noch nicht und war begeistert, da das Kribbeln in der Möse und den Nippeln immer noch anhielt.
Endlich im Flugzeug kam sie etwas zur Ruhe und überprüfte noch einmal ihr Handy.
Tatsächlich hatten die Masseure aus dem hoteleigenem Hamam ihr Versprechen gehalten, Bilder der wilden Orgien auf das Teil zu laden.
Sie ließ diese im Schnelldurchlauf auf dem kleinen Bildschirm erscheinen und fühlte wieder diese grenzenlose Geilheit in sich aufsteigen.
Aber in diesem Moment fiel ein Schatten von oben und sie bemerkte drei oder vier Männerköpfe, die von der Sitzreihe hinter ihr über die Kopfstützen schauten.
Gereifte aber sehr freundliche Herren stellten sich vor und brachten ihre Hochachtung und Freude über das heimlich mitbeobachtete Bildmaterial zum Ausdruck!!
Sie waren als Kegeltruppe unterwegs, übergaben Ihre Visitenkärtchen und luden die geile reife Ehehure ohne Umschweife zum nächsten Herrenabend der KC DDD ein.
Auf die beantwortete Frage, was das bedeuten sollte, überlegte die reife Sau ernsthaft ihre Teilnahme:
Kegel Club „Die Dudeldicken Dickschwänze“ !!

PS.: Namensähnlichkeit mit tatsächlich bestehenden Vereinen ist ungewollt und zufällig. :-)
発行者 william9elf
5ヶ月前
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