Stiefgeschwister müssen Hotelzimmer teilen

„Was meinen Sie damit, sie haben keine zwei Einzelzimmer mehr frei? Aber so haben wir es reserviert?“ Joanne ist außer sich. Sie kann es nicht fassen.
„Es tut mir leid, Miss Johnson, hier muss es einen Fehler im System …“
„Ich geb Ihnen gleich einen Fehler im System! Das soll ja wohl ein Witz sein!“
„Wir können Ihnen ein kostenfreies Super-Upgrade anbieten, die Präsidenten-Suite, allerdings als Doppelzimmer. Es ist kurzfristig frei geworden. Wäre das denn möglich, dass Sie sich mit –“
„Dass ich mir mit meinem Stiefbruder ein Zimmer teile??? John, sag doch mal was …“ Doch sie ließ ihn gar nicht zu Wort kommen. „Ganz sicher schlafe ich nicht mit meinem Stiefbruder im selben Zimmer, geschweige denn in einem Doppelbett.“
Joanne warf energisch ihre langen Haare zurück. Ihre ohnehin bereits beeindruckend große Brust schwoll an. Sie war der festen Überzeugung, dass sie es diesem jungen Ding von einer Rezeptionistin ordentlich gezeigt hatte. In ihrem Kopf nannte sie sie zumindest gerne junges Ding. Etwas Abwertenderes fiel ihr zumindest im Augenblick nicht ein. Dabei war die Rezeptionistin vermutlich genau wie sie selbst 18 Jahre alt. Warum sagte eigentlich ihr älterer Stiefbruder nichts dazu. Warum grinste der jetzt auch noch so dumm?
„Präsidentensuite? Was ist da denn enthalten? Auch Whirlpool und so was?“, fragte John nun die viel zu hübsche Rezeptionistin. Die er mit Sicherheit gerne vögeln würde. War ja klar. Deswegen war er so gut drauf. Männer … Denken immer nur mit ihrem Schwanz. In Johns Fall einem extrem großen Schwanz – sie war leider abends Mal in sein Zimmer reingeplatzt, als er wohl ihr Klopfen nicht gehört hatte, und hatte ihn so inflagranti wie nur möglich mit seinem gigantischen … Das tat jetzt nichts zur Sache. Den wollte sie jedenfalls nie wieder sehen!
„Also die Suite für Sie beide hätte einen privaten Saunabereich und einen geräumigen Whirlpool, und ja, es ist zwar nur ein Bett, aber ich versichere Ihnen, das ist so groß, da werden Sie laut rufen müssen, wenn Sie miteinander kommunizieren wollen, so viel Abstand können Sie da zwischen sich lassen.“
John lachte. Joanne schnaubte. Das süße Blondchen hinter der Rezeption lächelte verlegen. Es wusste, dass sie etwas zu weit gegangen war.
„Sauna, finde ich prima, nehmen wir.“
Joanne sah ihren Stiefbruder entgeistert an. Auch wenn der Gedanke an eine entspannte Sauna sie durchaus frohlocken ließ. Doch sie war im Augenblick viel zu wütend, um das zuzugeben.
Ehe sie sich versah, hatte John auch bereits alles ausgefüllt, die Schlüsselkarte entgegengenommen, griff nun seinen Trolli und ging an ihr vorbei. Sie sah ihm nach, kurz unschlüssig, was sie nun tun sollte.
„Kommst du, Joanne? Oder willst du hier Wurzeln schlagen?“
Sie schnaubte. Noch einmal warf sie der Rezeptionistin einen vernichtenden Blick zu, dann schnappte sie sich ihren Trolli mit ihrer Großen Handtasche darauf und marschierte ihrem Stiefbruder hinterher, der, immerhin, wie ein Gentleman die Aufzugtür für sie offen hielt.
Oben angekommen staunten sie beide nicht schlecht. So viel Luxus hatten sie in einem Hotel noch nie gesehen. Vielleicht im Film. Aber nicht persönlich. Sauna, im Boden eingelassener Whirlpool, riesiger Duschbereich, und das Bett, das war wirklich giiiigantisch. Und natürlich alles topmodern und mit teuer wirkenden Ornamenten versehen.
„Ich mach gleich schon mal die Sauna an“, strahlte John. „Hast du Lust?“
„Eigentlich will ich ja gerade immer noch wütend sein, aber … Sauna, das klingt tatsächlich ganz nett gerade. Auch wenn ich ein bisschen sauer bin, weil du mich unten gar nicht gefragt hast, was ich machen will.“
„Wir hatten ja nicht wirklich eine Wahl. Um diese Zeit in Vegas ist nun mal alles ausgebucht. Ist ja nur für zwei Nächte. Morgen heiratet deine Mom meinen Dad, ist ja schon irgendwie seltsam, oder? Dann wirst du offiziell meine Stiefschwester. Auf wenn ich dich schon seit ein paar Monaten so bezeichne.“
„Stimmt, so habe ich das noch gar nicht betrachtet.“
„Also alles okay, mit dem Doppelzimmer, oder? Ist ja nicht so, dass ich irgend so ein Typ bin, der dich anbaggern würde, nur weil du die sexyste Frau ganz Deutschlands bist.“
„Ähhh, du denkst, ich bin wirklich so sexy? Du übertreibst doch.“
„Nein, im Ernst, wenn ich dich nicht als Familie zählen würde, würde ich um jeden Preis versuchen, dich zu meiner Freundin zu machen. Ich finde dich wirklich wahnsinnig sexy. Und supercool bist du eben auch noch.“
Joanne wurde etwas rot und wich seinem Blick aus.
„Du bist auch ziemlich sexy, weißt du? Und einen tollen Körper hast du. Ich bin froh, dass ich das mal loswerden konnte. Aber du hast recht, wir sind nun Familie, oder? Von daher haben wir natürlich kein physisches Interesse aneinander.“
„Eben, und daher können wir auch problemlos nackt in die Sauna.“
Und mit diesen Worten zog er sein Shirt aus und die Hose mitsamt Unterhose runter. Sofort fiel ihr Blick auf seine Muskeln, und dann auf sein riesen Gerät. Das selbst schlaff unglaublich beeindruckend war.
„Starrst du mir etwa gerade auf den Schwanz, Stiefschwester?“ Er lachte. „Guck mal, ich kann auch Helikopter.“ Und schon schwang er seine Hüften, dass sein Penis sich im Kreis drehte wie ein Propeller. Und dabei machte er Motorengeräusche.
„Idiot.“
Er lachte erneut. „Na, los, raus aus dem Kleid. Oder traust du dich etwa nicht?“
„Darf ich dich was fragen?“
„Nur zu.“
„Dein Schwanz, der ist ja wirklich absolut riesig. Und du vögelst jede Woche mindestens eine andere. Was sagen denn die ganzen Mädels eigentlich zu diesem Monstrum? Das muss doch wehtun, oder?“
„Na, denen klappt natürlich erstmal die Kinnlade runter. Aber ich bin ja vorsichtig. Ist ja nicht so, dass ich ihn einfach volle Möhre reinramme oder so. Fantasierst du etwa über meinen harten Schwanz, du versautes Ding?“ Er grinste sie provokant an.
„Pfft. Natürlich nicht. Ich frag nur rein aus flüchtigem Interesse.“
Sie stieg aus ihrem Kleid und löste ihren BH.
„Fuck.“ John pfiff anerkennend. „Das sind mit Abstand die besten Boobies, die ich je gesehen habe. Die sind so gut, dass man meinen könnte, sie wären fake. So prall und groß sehen sie aus. Aber zugleich auch natürlich. Wow!“
Bildete sie sich das nur ein oder war sein Schwanz gerade noch größer geworden.
„Du bekommst jetzt aber nicht gerade eine Erektion, oder? Ich bin ja noch nicht mal ganz nackt.“
„Nein, natürlich nicht, du bist meine Stiefschwester, ich würde nie … Ohhh…“ Er sah an sich herab. Bemerkte erst jetzt, wie sein Schwanz wuchs und wuchs und sich nun unaufhaltsam aufrichtete. „Tu… Tut mir leid. Du bist schlicht das Hübscheste, was ich je gesehen habe. Eigentlich habe ich mich immer sehr gut unter Kontrolle. So was ist mir im Saunabereich oder so noch nie passiert, glaub mir. Fuck, jetzt bin ich stahlhart. Können wir einfach in die Sauna und so tun, als wäre das nie passiert? Wird schon gleich wieder weggehen.“
Joanne lächelte verlegen. Sie sollte wütend sein. Doch irgendwie war das das ehrlichste Kompliment, das sie je erhalten hatte. Sie zog ihr Höschen runter.
„Fuck, perfekt rasiert? Und wunderschöne Pussylippen. Das soll doch wohl ein Witz sein. Wie soll ich denn jemals diese Erektion wieder loswerden?“
Sie wurde feucht. Verdammt was sollte das? Sie spürte es ganz eindeutig. Normal war dazu eine ganze Menge Vorspiel, Küssen und Streicheln nötig. Doch jetzt … Sie mussten in die Sauna und auf andere Gedanken kommen, ganz dringend. „Sauna?“
„Sauna.“
Sie kicherte. Denn beim Laufen Schwang der Riesenschwanz ihres Stiefbruders auf und ab. Auch John musste lachen.
„Kicher nicht so frech, deine sexy Boobies wackeln auch ganz schön. Und da ist auch sicher kein Silikon drin? Nicht, dass ich es dir nicht glauben würde, aber sie sind einfach zuuu perfekt.“
Sie wurde rot. Mit Komplimenten konnte sie schlicht nicht gut umgehen. Besonders nicht, wenn sie von so einem Adonis von Mann kamen. Der es offensichtlich ehrlich meinte, denn genau das bewies seine stahlharte Erektion.
„Na, dann fass sie doch mal an, wenn du mir nicht glaubst. Los doch, knete sie ein bisschen. Aber dann will ich diesbezüglich nichts mehr hören, okay?“
„Darf ich wirklich?“ Vor der Saunatür drehte er sich zu ihr um.
„Los doch, jetzt mach schon. Aber das verrätst du niemandem!“
Er packte sie, knetete sie. Stand direkt vor ihr, verlor sich im Gefühl ihrer wunderbaren Brüste, sodass er gar nicht bemerkte, dass sein Schwanz genau ihre Schamlippen streichelten und kurz sogar etwas spalteten. Joanne war so schockiert, dass sie sich nicht zu rühren wagte.
„D… Dein Schwängel …“
„Was ist damit?“ Er sah von ihren perfekten Brüsten zu an sich herab. Schnell trat er einen Schritt rückwärts. „Das war keine Absicht! Ich verspreche es dir. Das Ding ist einfach viel zu groß und immer im Weg …“
„Jetzt lass uns endlich in die Sauna, damit wir auf andere Gedanken kommen.“
Die Hitze tat gut. Und doch war die Hitze in Joannes Mitte größer. Sie wusste, dass sie diesen Schwanz brauchte. Doch der war tabu. Es ging nicht! Sie musste schleunigst auf andere Gedanken kommen, bevor sie die Beherrschung verlor.
„An was denkst du gerade?“, fragte sie, in der Hoffnung, er könne sie auf andere Gedanken bringen.
„Ich versuche, an egal was zu denken, nur nicht an deine perfekt rasierte sexy Möse oder deine perfekten Brüste. Jede einzelne Faser in mir will doch küssen und vögeln. Es zerreißt mich förmlich. Aber es geht nicht, wir dürfen nicht, wir sind doch jetzt eine Familie …“
„Da, das ist nur Biochemie, unsere Körper reagieren da eben auf etwas, und deswegen ist jetzt eben meine Möse klitschnass und dein Schwanz stahlhart.“
„Klitschnass, wirklich?“ Seine Augen leuchteten.
Oh, das hätte sie mal besser nicht verraten sollen.
„Darf ich sehen? Dann würde ich mich mit meiner Erektion nicht mehr ganz so allein fühlen.“
Das klang fair. Also nahm sie zwei Finger, drang in ihre Möse ein, und als sie die Hand ihm entgegenstreckte, spreizte sie die beiden Finger. Der etwas zähe Mösensaft spannte sich sexy dazwischen auf. Und Johns Augen strahlten.
„Das ist sooooo heiß. Würds dir was ausmachen, wenn ich mal koste?“
Sie war unschlüssig, zog ihre Hand aber auch nicht gleich zurück. Das ging doch nun aber zu weit, oder? Doch da hatte er auch schon genüsslich ihre Finger im Mund und stöhnte sinnlich.
„Du schmeckst soooo gut, so verboten gut …“
Er log nicht, denn sein Schwanz zuckte und etwas Precum trat aus. Wow, er fand ihren Mösensaft so geil, dass er direkt ein bisschen kam? Was sollte sie jetzt tun? Sicher war ihm das nun peinlich.
Um ihn zu retten, aus dieser peinlichen Situation, beugte sie sich schnell hinüber, packte seinen Schaft und leckte über seine Eichel, wo das Precum gerade noch austrat und seitlich hinablief.
Sie stöhnte. Sein Precum war soooo gut. Sie wollte mehr. Sie lächelte ihn verlegen an.
Halt Stopp! Themawechsel! Sie musste unbedingt das Thema wechseln! Sonst könnte sie gleich für nichts mehr garantieren. Sein Schwanz … Sein Sperma …
„Wie fandest du eigentlich die Rezeptionistin?“
Sein Schwanz zuckte. Ha! Hatte sie es doch gewusst. Er stand auf sie.
„Die Rezeptionistin? Ähm, keine Ahnung, warum fragst du? War höflich und hat ihren Job gemacht.“
„Wenn sie jetzt hier wäre, dich so sehen würde und fragen würde, ob sie noch irgendwas für dich tun kann? Irgendwas, egal was? Was würdest du da antworten?“
„Ich weiß nicht worauf du hinaus willst.“
Sein Schwanz zuckte erneut. Oh, er stand auf sie, hatte sie es doch gewusst.
„Findest … du … sie hübscher als mich?“
Sie wich seinem Blick aus. War beschämt, dass sie das überhaupt interessierte.
„Ich habe seit knapp 10 Minuten einen stahlharten Schwanz, weil ich dich so unglaublich sexy finde, und das obwohl wir schließlich gar nichts machen.“
„Ja, aber findest du sie noch sexyer als mich? Hättest du lieber ihre süßen Lippen auf deiner Eichel oder meine? Nur so aus Interesse. Und sagen wir, ich wäre nur irgendjemand. Nicht die Person, die morgen offiziell zu deiner Stiefschwester wird.“
„Also selbst, wenn ich nicht wüsste, dass du so cool und liebevoll bist? Einfach nur rein optisch?“
„Ja.“
Sie hielt es kaum noch aus. Warum antwortete er nicht endlich? Und warum interessierte sie das überhaupt so sehr. Sie würde ihm ja so oder so keinen blasen …
„Gefällt dir denn die Vorstellung, dass ich unterwürfig vor dir knie und nichts mehr will, als deinen perfekten Schwanz mit meinen süßen Lippen zu liebkosen?“
Er sah sie an. Schluckte.
„Während ich dich mit meinen Augen verlangen ansehe?“
Er schluckte. Erwiderte ihren Blick.
Sie biss sich lasziv auf die Unterlippe. Leckte sich dann erotisch mit der Zunge darüber, bevor sie erotisch an ihrem Zeigefinger herumlutschte, als wäre es sein Schwanz.
Sein Schwanz war wieder maximal prall. Er zuckte und noch mehr Precum trat aus. Dieses Mal spritze es sogar ein bisschen oben heraus.
Joanne kicherte. Sperma war ihm auf den Bauch gespritzt. Sie nahm es mit dem Zeigefinger auf und leckte es ganz beiläufig ab.
Ihr fiel auf, wie schwer er atmete. Insgesamt Antwort genug. Es gefiel ihr, so sehr begehrt zu werden. Und in dieser Sekunde wusste sie auch, dass sie ihn heute hemmungslos ficken würde. Doch es machte gerade zu viel Spaß, mit ihm zu spielen. Noch würde sie ihn nicht ranlassen.
„An was denkst du gerade? Wie du meinen Kopf packst und deinen Schwanz wieder und wieder in meinen süßen Mund rammst?“
Bis gerade hatte er das mit Sicherheit noch nicht gedacht. Doch jetzt stellte er es sich ganz bestimmt vor.
„Oder vielmehr, wie du meine schönen großen Brüste fickst?“
Er atmete noch schwerer. Was teilweise aber auch an der Hitze lag. Sie waren schon viel zu lange hier drin.
Eine Abfrischung war definitiv nötig.
Sie erhob sich, wackelte am Weg zur Tür mit ihrem süßen Po.
„Komm, wir kühlen uns mit einer kalten Dusche ab. Vielleicht wirst du dabei ja endlich deine Erektion los.“
Auch wenn sie alles dafür tun würde, dass genau dies nicht geschah.
„Gut, du hast recht. Ich hoffe, das funktioniert.“
Das kalte Wasser war so was von frisch, aber auch irgendwie angenehm. Es war eine Partnerdusche mit zwei Duschköpfen. Und Johns Erektion schien tatsächlich bereits etwas abzuschwellen. Aber nein, nicht mir ihr! Sie drehte auf warm.
„Brrr, genug kaltes Wasser, wir sollten uns einseifen und dann im Bett chillen, meinst du nicht?“
Und da begann sie auch schon, Duschdas auf ihren Brüsten zu verteilen und sie ordentlich zu reinigen. Es dauerte keine drei Sekunden und Johns Erektion stand wieder wie eine Eins für sie. Joanne lächelte vergnügt in sich hinein. Oh, sie war so was von fies.
„Na los, hier nimm du auch etwas Duschdas. Sie spritzte es auf ihre Hand ujd begann dann, mit beiden Händen seinen muskulösen Oberkörper einzuschäumen. Und dann auch die Bauchmuskeln.
„Und das große Ding hier muss natürlich auch sauber werden.“
Sie massierte seinen Schwanz, schäumte ihn so richtig ein. John stöhnte immer sinnlicher, doch dann stoppte sie auch schon.
„So, das müsste reichen. Waschen wir uns ab, trocknen uns, und dann ab ins Bett, oder?“
Sie massierte ihren Körper, tat so, als ob sie seine gierigen Blicke nicht wahrnahm, während das Wasser den ganzen Schaum wegspülte.
Nachdem sie sich abgetrocknet hatten, legten sie sich aufs Bett. Sie sprang zuerst darauf. Die Bettdecke unter sich, damit John nicht einfallen konnte darunter zu schlüpfen.
„Weißt du, was ich mich ja frage?“
„Was denn?“ Seine Latte war noch immer stahlhart.
„Wie tief der in meine Möse passen würde. Und ob er überhaupt reinginge. Man hat mir öfter gesagt, dass ich sehr eng bin.“
„Ähm, ja also das werden wir dann wohl nie erfahren. Ganz sicher kann ich ihn nicht bei meiner Stiefschwester reinstecken!“
„Traust du dich wohl nicht? Es wäre ja nur einmal kurz rein. Hast du etwa Angst, dass du gleich abspritzen würdest?“
„Ich würde natürlich nicht gleich abspritzen!“
„Beweise es! Traust dich ja doch nicht.“
„Das werden wir ja gleich sehen, du Luder!“
Und schon war er über ihr. Sein Schwanz streichelte ihre Schamlippen. Spaltete sie, aber drang nicht ein.
„Denkst du etwa, ich merke nicht, was du hier für ein Spiel spielst?“
Sie atmete schwer. Sie wollte ihn. Sie wollte ihn so sehr.
„Ich … Ich weiß nicht, wovon du sprichst Stiefbruder.“
„Entweder, du gibst jetzt zu, dass du von mir gefickt werden willst, oder aber das wars, Licht aus, gute Nacht, kein Sex.“
Was? Das würde er nicht tun. Er bluffte doch sicher. Ganz bestimmt.
„Na gut, dann war es das wohl, gute Na-“
„Warte!“
Sie hielt sich die Hand vor den Mund. Das war ihr einfach so ausgerutscht.
„Dann sag es. Sag, dass du willst, dass ich dich ficke.“
„Gut … Ich will, dass du mich fickst. Zufrieden?“
„Nicht ganz. Sag, dass du den Riesenschwanz in deiner engen Fickmöse haben willst.“
Joanne atmete schwer. Er hatte die Kontrolle übernommen, und das war so sexy.
„Bitte, ich brauche deinen geilen Riesenschwanz in meiner engen Fickfotze.“
„Weil du nämlich was bist?“
„Weil ich deine versaute kleine Stiefschwester bist, die du ficken kannst, wie auch immer du willst.“
Sie konnte nicht fassen, was sie da gerade sagte, und zugleich fühlten sich keine anderen Worte richtiger an. Sie spürte ihren Orgasmus bereits kommen, dabei war er noch nicht einmal in sie eingedrungen.
„Und wem gehört dein sexy Körper ab sofort, mit all seinen süßen Ficklöchern?“
„Dir Stiefbruder, nur dir. Nur dir, ganz allein. Bitte benutz mich wie auch immer du willst. Ich brauche deinen perfekten Riesenschwanz, bitte! Bitte, Stiefbruder!“
Konnte er sie jetzt bitte endlich ficken? Sie verbrannte vor Verlangen nach ihm.
„Bitteeee, bitteee fick mich!!!“
Und da, endlich, drang er tief in sie ein. Zunächst seine Eichel, die sie spaltete und stocken ließ. Sie wagte es nicht mehr zu atmen. Sie war so kurz davor zu explodieren.
Dann drang er noch tiefer in sie ein.
Sie kam. Und wie sie kam. Hart, erbarmungslos, alle Sinne raubend.
発行者 Dr_Deepthroat
5ヶ月前
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