Der Hof - Teil 2

Pia kam zu Jens herüber und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Derweil blieb Olaf etwas unschlüssig stehen. Jana bemerkte seine Unsicherheit und ließ seinen Schwanz los.

„Du fühlst Dich etwas überfordert, richtig?“ flüsterte sie ihm ins Ohr.

Olaf nickte.

„Kenn ich so nicht, so eine Situation.“

„Pass auf, kein Stress. Es ist wirklich so, dass mein Mann sehr gerne zusieht, wenn jemand anderes mit mir beschäftigt ist. Wenn es nun auch noch zwei sind, umso besser für ihn.“

„Und für Dich?“

„Ungewohnt, Neuland, aber aufregend. Und dann noch in so einer Umgebung. Wenn Du jetzt ganz erotisch vorgehen würdest, was wäre der perfekte Ort hier auf dem Hof?“

„Der Heustapel, vorne am Tor. Da fällt immer eine Menge Stroh ab, wenn wir die Ballen auspacken. Da ein paar Decken drauf und Du hast eine wunderbare Unterlage.“

„Hast Du Decken da?“

„Du wirst es nicht glauben, aber ich hatte mit so etwas gerechnet und ein wenig was vorbereitet.“

Jana drückte ihm einen Kuss auf die Wange und schob ihren Mund an sein Ohr.

„Dann los, ich will Dich da unten spüren.“

Olaf nahm sie an der Hand und winkte den anderen, ihm zu folgen.

Schnell erreichten sie den das Scheunentor neben dem Eingang. Olaf öffnete die Flügeltüren. Die Sonne schien nun warm auf einen großen Haufen losen Strohs, auf die er drei Picknickdecken arrangiert hatte.

„Fabelhaft!“ jubelte Jana. „Das wird etwas ganz Besonderes.“

Auch Jens kam herüber und stellte sich an Olafs Seite.

„Jana, wie wär‘s, wenn Du uns ein wenig in Stimmung bringst? Dein Mann möchte doch was geboten bekommen.“

Jana winkte Olaf und Jens zu sich und kniete sich auf eine der Wolldecken. Sie nahm Jens in die linke, Olafs Schwanz in die rechte und rieb bedächtig die beiden unterschiedlichen Schwänze. Noch einmal schaute sie Sascha tief in die Augen, dann nahm sie Olafs Schwanz in den Mund und schob ihn so tief wie möglich hinein. Während dessen bearbeitete sie Jens Schwanz weiter mit der Hand. Nach ein paar Momenten wechselte sie mit ihrem Mund zu seinem Schwanz und blies dort ebenso intensiv wie gerade bei Olaf.

„Jana, jetzt wäre doch mal der Moment, wo Olaf Dich…“ rief Sascha seiner Frau zu.

Die wiederum hielt sich ihre beiden jetzt harten Spielkameraden dicht vor das Gesicht und schaute zu den Männern hinauf.

„Olaf, was meinst Du? Möchtest Du?“

Olaf nickte.

Jana stand auf und zog ihn an der Hand zu sich hin.

„Das ist gut. Ich hab auch mächtig Bock auf Dich. Leg Dich mal hier auf den Rücken!“

Sie deutete auf die Mitte der Picknickdecke. Olaf kniete sich auf die Decke und drehte sich dann auf den Rücken. Erwartungsvoll nahm er seinen Schwanz in die Hand und rieb ein wenig daran.

Jana kniete sich neben ihn.

„Tststs, das lass mich das mal machen.“ flüsterte sie und nahm seinen Schwanz wieder in die Hand. Einige Mal wichste sie ihn vorsichtig, dann schwang sie ihr linkes Bein über seine Oberschenkel und setzte sich vor seinen Schwanz. Sie schaute Olaf in die Augen und schob sich langsam nach vorne. Dabei ließ sie ihn spüren, wie feucht ihre Muschi inzwischen geworden war.

Olaf konnte es kaum noch erwarten. Endlich hob Jana ihre Hüfte an und dirigierte seinen Schwanz an ihren Eingang. Langsam senkte sie ihren Körper wieder und nahm dabei Olafs langen Schwanz immer tiefer in sich auf. Erleichtert stellte sie fest, dass er sie nicht ganz an den Rand ihrer Aufnahmefähigkeit brachte.

Sie beugte sich leicht nach vorne und begann, ihn langsam zu reiten. Olaf ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und griff mit beiden Händen nach ihren großen Brüsten. Jana nahm diese Stütze gerne an und legte ihr Gewicht auf Olafs ausgestreckte Arme.

Pia, Sascha und Jens betrachteten die Szene im Stroh mit großer Begeisterung. Beide Jungs hatten eine ziemlich ausgeprägte Erektion, was Jana nicht verborgen blieb. Sie blinzelte Pia zu und nickte in Richtung Jens. Pia verstand ihr Ansinnen und schob sich hinter ihren Mann. Sie presste ihren nackten Körper an seinen und griff sich seinen harten Schwanz.

„Na? Wieder geil auf große Titten?“ flüsterte sie ihm ins Ohr.

„Weißt Du doch. Schlimm?“

Pia drückte einmal kräftig mit der linken Hand zu, so dass Jens zusammenzuckte.

„Gut, dass Sascha wiederum so auf meine steht. Und nun los rüber zu Jana, die wartet schon auf Dich!“

Und während Jens sich auf den Weg zu Jana machte, die inzwischen ihren Rhythmus gefunden hatte und nicht weit von einem Orgasmus entfernt war, stellte sich Pia mit dem Rücken vor Sascha, griff seine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Dabei presste sie ihren Hintern an seinen Schwanz.

„Warum siehst Du Jana so gerne zu, wenn sie es mit jemand anderem macht?“ flüsterte sie Sascha zu.

„Schwer zu sagen. Zum einen mag ich es, dass jemand sie so scharf findet, dass er mit ihr Sex haben will. Dann ist es aber auch das reine Zusehen. Ich kann sie so viel mehr genießen, ihre Geilheit, wie sie kommt, wenn der andere Mann kommt – das gefällt mir unheimlich.“

„Also fast wir einen Porno gucken?“

„Fast – in dem hier kenn ich die Hauptdarstellerin ganz gut.“
発行者 paarbonn69
5ヶ月前
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