Meine Nachbarn und Helga Teil17

Katherina lag wach im Bett und an ihr gekuschelt schlief Amiante und schnarchte ganz leise. Sie streichelte der dunkelhäutigen Freundin eine Locke aus dem Gesicht, beobachtete wie sich der Busen immer wieder unter den Laken hob und senkte und zog dieses weiter herunter. Die runden Wölbungen standen schön aufrecht und ihre Brustwarzen standen mittig, umgeben von einem nicht zu großen Warzenhof. Der Busen war einfach perfekt, wie die ganze Frau, als sei sie dem Playboy oder einem anderen Hochglanz Magazin entsprungen. Vorsichtig berühre sie mit den Fingerkuppen die Nippel, begann sie zu massieren und spürte wie sie schon wieder Lust auf ihre Freundin hatte. Seit 14 Tagen kannten sie das Mädel aus der Hotelbar und von erstem Augenblick an verstand sie sich mit ihr prima. Dass auch sie lesbisch war, verrieten die Blicke und schon am zweite Abend verbrachten sie eine heiße Nacht zusammen. Eine Nacht, die sie beide aufeinander süchtig macht. Amiante Zungenspiele und Katharinas unbändige Gier. Nie konnte sie genug kriegen, sodass sie die letzten Tage, des Urlaubes im Bett verbrachten. Die Barfrau nicht ganz freiwillig, da Katharina das Zimmer verschlossen hatte, doch auch nicht wirklich böse, dass sie nicht mehr herauskam. Am vorletzten Urlaubstag, bekam Amiante, von der Hotelleitung die Kündigung, da sie nicht an ihrem Arbeitsplatz war und man erfahren hatte, dass sie was mit einem Gast hatte. Der Verlust eines so lukrativen Jobs in einem fünf Sterne Hotels war an der Elfenbeinküste eigentlich eine Katastrophe, doch Katharina hatte schon die Lösung parat. Amiante sollte einfach als Urlauberin, mit ihr nach Deutschland kommen und alles Weitere würde sich dann schon ergeben. Deutschland war immer schon ein Traum von ihr, doch ein Flugticket war einfach viel zu teuer für sie gewesen und da Katharina ihr auch ein Rückflugticket auf ihren Namen kaufte, war das Risiko überschaubar. Es war keine Liebe, die Katharina veranlasste, die exotische Schönheit bei der Hotelleitung zu denunziert und das Geld, für die zwei Flüge waren Pinas für sie, es war einfach nur die Geilheit, die sie trieb. Ob wohl Amiante schon was Besonderes war. Denn sonst hielten ihre Beziehungen nie länger als eine Woche. Sie war eine Jägerin nach jungen Mädels, ob lesbisch oder nicht, sie verführt sie alle. Doch waren sie erst mal in ihrem Bett, verlor sie schnell das Interesse und schoss die in ihren Augen, dumme Fotzen einfach ab. Ein Foto, für das Album war, das Letzte, was von den Verflossenen blieb. Das hatte sie wohl von ihrem Vater geerbt. Dominant, hatte auch er früher seine Partnerinnen öfter gewechselt als seine Unterhosen. Na ja, bis Mami kam. Vielleicht war Amiante ja für Katharina auch so was wie Mami für ihren Vater. Auf jeden Fall hatte sie von dieser geilen Schokobohne noch lange nicht genug. So wie eben jetzt gerade wieder. Behutsam strich sie der Schlafenden über den Venushügel, drückte behutsam die Beine auseinander und drang mit zwei Fingern in die immer noch feuchte Frucht ein. Wobei Katharina auch ihre Möse fingerte und Amiante dabei den Hals küsste, in der Hoffnung sie würde auch bald erwachen, um ihr Liebesspiel von neuem zu beginnen. Als sich die Nackenhärchen bei Amiante aufstellen und sie schwerer atmete, intensivierte Katharina den Druck mit ihrer Hand und flüsterte. "Komm meine Gazelle, du bist doch wach, besorge es mir!" Ein leises Stöhnen war zu hören und dann fragte die schlafende Amiante. "Ach man, nicht schon wieder Kathi, bekommst du denn nie genug?" Die kicherte schelmisch. "Nein, meine süße Antilope, von dir kriege ich nie genug." Warf das Laken zurück, griff nach dem kleinen lila Vibrator auf dem Nachtisch und kroch ihrer Freundin zwischen die Beine. Dabei tat sie es aber so, dass ihre klitschnasse Möse genau über dem Kopf der Freundin war, die gerade die Augen geöffnet hatte. "Kathi, du bist ja wirklich schon wieder feuchter als jeder Ozean." Die setzte den Vibrator in Gang und lachte. "Warte nur, du Perle des Südens, gleich läufst du auch heiß." Und drang in Amiante ein, wobei sie diese aufforderte. "Komm schon, meine geile Leopardin, lass deine Zunge kreise!" Und erneut begann ein geiles Liebesspiel zwischen den Kissen, wo bei sich beide Frauen voll verausgabten und wieder war nach den ersten Orgasmen nicht Schluss. Nach über einer Stunde vielen beide schwer atmend zurück und decken sich mit dem Laken zu. Amiante kuschelte sich wieder an Katharina und hauchte, die Augen schon geschlossen. "Du geiles Miststück, darf ich jetzt wenigstens auch mal länger als eine Stunde schlafen?" Wieder kam als Antwort das schelmische kichern. "Das kann ich nicht versprechen, du geilste Wildkatze von ganz Afrika. Aber lange schlafen können wir eh nicht, denn wir müssen früh raus." Schon kurz vor dem Einschlafen kam, kaum hörbar. "Wieso denn das?" "Weil wir um 8:30 Uhr am Bahnhof sein müssen." Schlagartig war Amiante wieder wach und drehte sich neugierig zu Katharina um. "Und was sollen wir da?" Rätselhaft antwortete die. "Ich habe gegoogelt, es kommen drei Züge aus Hannover an. Einer um 8:30 Uhr, einer um 14:10 und der letzte um 18:35." Katharina grinste breit, als sie auf dem Gesicht ihrer Freundin noch mehr Fragezeichen las. "Ach, meine afrikanische Springmaus, die Helga will doch heute kommen und die wohnt in Hannover und die alte Hexe hat mir verraten, dass sie mit dem ersten Zug kommen will." Diese Erklärung reichte Amiante nicht. "Und was haben wir damit zu tun? Du machst doch wohl nicht bei den kriminellen Sachen deines Vaters mit?" Jetzt wurde Katharina etwas ernster. "Hast du die geile Milf nicht gesehen?" "Doch schon, ja, sieht super aus." Antwortete Amiante traurig. "Und nun willst du sie für dich, oder was? Genüge ich dir nicht mehr? Hast du mich schon satt?" Eine Träne lief ihr bei den Worten über die Wange. Sofort küsste sie Katharina ihr weg und zog sie fest an sich ran. "Nein, du dummes Kamel, du bist meine Nummer 1, von dir kriege ich nie genug. Doch bevor meine Eltern ihren Plan mit der alten Hexe umsetzen, schauen wir beide uns das Sahneschnittchen an und vielleicht naschen wir auch beide ein wenig daran." Erklärte sie, was die Freundin zwar überzeugte, aber trotz allem nicht gefiel. So erklärte Katharina ihren Plan und trotz Bedenken willigte Amiante am Ende ein, auch wenn sie es immer noch idiotisch fand. Nach drei Stunden, rollte der ICE pünktlich am Gleis vier, im Bahnhof ein. Helga, mit Sommerkleid und einer Jeansjacke bekleidet, verließ den Zug, mit ihrer kleinen Reisetasche und sah sich auf dem Bahnsteig erst mal um. Überall wuselten Leute um sie herum. Viele stiegen aus, andere stiegen ein. Begrüßungen, Verabschiedung, Geschubst, Anrempele, na eben der ganz normale Wahnsinn, wie auf jedem Bahnhof. "Hallo, sind sie Helga Steger?" Hörte die Frau, so an die 40 ig Jahre, mit einem Mal hinter sich eine junge Frauenstimme fragen. Sie drehte sich um und stand vor zwei junge Frauen, adrett gekleidet. "Nicht Steger. Helga Beier ist mein Name, Steger heißt meine Schwester." Beide lächelte sie an. "Guten Tag, Frau Beier! Das Krankenhaus schickt uns, sie abzuholen." Sagte die Blondine und stellte sich vor. "Ich bin Schwester Andrea und das ist Schwester Hamira." Log Katharina und fügte an. "Der Chefarzt hat uns angewiesen, sie als erstes erst mal zu ihm zu bringen." Helga schaute besorgt drein. "Ist es denn so schlimm?" Amiante sagte kühl. "Darüber dürfen wir nichts sagen." Nahm Helga die Tasche ab und trabte los. Geschockt über die Antwort der farbigen Frau, blieb sie erst mal stehen. "Wie geht es denn meiner Schwester?" Fragte sie nun wieder Schwester Andrea, da die andere einfach weiter ging. "Es tut mir wirklich leid, aber wir dürfen wirklich nichts sagen." Heuchelte Katharina Mitleid und harkte sich bei Helga einfach unter. "Unser Auto steht draußen." Und ob Helga wollte oder nicht, sie musste mit der jungen Frau, Amiante hinterherlaufen. Die steuerte auf einen großen Mercedes zu, verfrachtete die Reisetasche im Kofferraum und setzte sich hinters Lenkrad. Katharina hielt der verunsicherten Frau die Beifahrertür auf und setzte sich hinter Helga, die verdutzt fragte. "Kann man sich als Krankenschwester so ein teures Auto leisten?" Amiante war leicht genervt, denn sie wollte mit ihrem Opfer nicht reden. "Gehört dem Chefarzt." Antwortete sie daher nur kurz angebunden.
発行者 Biene66
5ヶ月前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅