Meine Nachbarn nd Helga Teil 18
Helga sah aus dem Fenster, als sie merkte, dass die beiden Schwester nicht auf Smalltalk standen und wunderte sich bald, dass die Straße aus der Stadt hinausführte. Deswegen fragte sie besorgt. "Wo liegt denn das Krankenhaus?" Die Fahrerin sah nach hinten und sagte dann. "Wir sind gleich da." Das wunderte Helga jetzt noch mehr, denn sie fuhren mittlerweile auf einer verlassenen Allee und dann ging alles sehr schnell. Katharina hatte ein Tuch mit xxxxx beträufelt und langte mit beiden Händen um den Sitz und drückte Helga das Tuch ins Gesicht. Die wollte sich wehren, doch Amiante machte eine rasante Rechtskurve auf einen Feldweg und bremste dann stark ab, dass ihr Opfer mehr mit dem Gleichgewicht zu kämpfen hatte und als der Wagen zum Stehen kam, er sie die Hände der wild um sich schlagenden Frau. Die Gegenwehr war nur von kurzer Dauer, dann erschlafften die Glieder und Helga sackte in sich zusammen. „Wunderbar, das hat ja prima geklappt.“ Freute sich Katharina und Amiante merkte an. „Nur allzu lange sollten wir hier nicht bleiben. Nicht, dass hier noch wer anhält.“ Die Freundin lachte. „Fahre einfach den Feldweg weiter. In zwei Kilometern kommt wieder eine kleine Straße, dort nach links und immer geradeaus, dann sind wir schon da.“ Dabei rutschte sie nun hinter dem Sitz weg und stellte den Sitz mit der betäubten Helga hinter. Der Wagen setzte sich wieder in Bewegung und Katharina untersuchte ihren Fang. Das Erste, was ihr auffiel, war der große Busen und sie griff danach. „Mörder Titten und richtig schön fest.“ Die dunkelhäutige Freundin lugte immer wieder rüber und war jetzt schon eifersüchtig. „Besser als meine?“ Fragte sie mit leichter Wut im Bauch. „Rede kein Quatsch! Deine sind perfekt. Diese Riesendinger sind zum Spielen.“ Und klatsche auf den Busen, der unter dem Kleid und BH versteckt war. Gerade als Helga ein Knebel in den Mund gedrückt wurde, hielt der Wagen an und Amiante sagte. „Hier geht es nicht weiter, da ist ein verschlossenes Tor.“ Katharina grinste. „Dann sind wir da.“ Griff in ihre Handtasche und reichte ein Schlüsselbund nach vorne. „Der große Schlüssel mit dem gelben Klebeband.“ Und legte jetzt Handschellen an die im Schoß gefalteten Hände an. Nachdem sie auf dem Grundstück waren, wurde das Tor wieder verschlossen und man fuhr hinter das Haus unter einen großen Carport. Die beiden Freundinnen schleiften nun die schlafende Frau ins Haus, legten sie auf den Boden und fixierte die Füße leicht gespreizt und die Hände über dem Kopf. „Wo sind wir hier eigentlich?“ Fragte Amiante. „Das ist das Elternhaus einer Freundin, die zurzeit alle in den USA sind und der Sicherheitsdienst ist informiert, dass ich hier ein und ausgehen darf. Also keine Sorgen!“ Sagte Katharina, mit einem verschwörerischen Unterton in der Stimme und Amiante fragte nach. „Und die tauchen hier nicht zufällig auf?“ Jetzt grinste die junge Freundin und küsste Amiante. „Auch meine dumme Nilgans, du weißt doch das ich nichts den Zufall überlasse. Natürlich kommt hier niemand zufällig rein, nicht mal ein Einbrecher, denn die Alarmanlage ist auch schon wieder scharf.“ Amiante war für das erste beruhigt und erwiderte den Kuss leidenschaftlich.
5ヶ月前