Die Offenbarung Teil 3

Die Offenbarung Teil 3

Und man soll es nicht glauben aber mein Vorschlag wurde angenommen. Es ist eine gute Idee. Wir sind draußen gemeinsam mit ihrer Mutter und müssen in einen Raum nur getrennt durch die Schiebetür schlafen. Und wir werden auch schön ficken, praktisch im Beisein ihrer Mutter.
Die Großwetterlage versprach auch für die nächste Zeit bestes Wetter. Schwiegermutter nahm unsere Einladung freudig an und sie meinte das sie aus ihrer Wohnung in der Stadt raus kommt und mal etwas anderes hört und sieht. Das war auch unsere Absicht. Sie wird sich noch wundern.
Pünktlich zu Beginn des Urlaubes holte ich sie dann ab. Wir fuhren gleich zum Campingplatz. Meine Frau war schon voraus gefahren und bereitete den Platz vor.
Kurz vor der Mittagszeit trafen wir auf den Platz ein. Es war aber auch schon wieder richtig warm geworden. Ein Wetter um am See Relaxen zu können. Die ersten Urlauber kamen in Sicht. Teils in Kleidung aber auch welche die nackt waren. Was denn hier los sei und welche Kleiderordnung herrscht hier fragte Schwiegermutter. Ich beantwortete ihre Frage wahrheitsgemäß dass es hier keine Kleiderordnung gibt. Jede Person kann hier ihre Zeit verbringen wie sie möchte. Angezogen oder nackt. Es gibt keine Vorschrift. Alles ist erlaubt. Und wenn du den ganzen Tag mit BH und Hüfthalter hier rum rennst. Keinen stört es. Es stört aber auch keinen wenn man mit einen steifen Schwanz hier wandelt.
In ihren Augen sah ich erstaunen und auch eine gewisse Neugier. An unseren Stellplatz angekommen parkte ich das Auto ein und begrüßte meinen Nachbarn der nur mit Badelatschen und Hut seine Hecke beschnitt. Schwiegermutter stieg aus und besah als erstes seinen noch kleinen Schwanz. Keine Angst der wird recht groß wenn ich will bemerkte er zu den Blick. Völlig irritiert ging sie auf den Nachbarn zu, gab ihn die Hand und stellte sich als meine Schwiegermutter Anni vor. Und er heißt Jochen.
In dem Moment kam seine Frau, auch völlig nackt aus den Wohnwagen. „Na suchst dir schon wieder eine neue Dame zum ficken. Deine Nachbarin und ich haben dir wohl noch nicht gereicht. Und diese sieht ja auch ganz brauchbar aus. Sicherlich hast du sie auch schon mit deinen Augen ausgezogen. Ich sehe es doch an deinen Schwanz.“ Und tatsächlich. Sein Gerät begann zu wachsen. Die Nachbarin, Gisela, war schlank, hat einen flachen Bauch, einen knackigen Hinter und was das beste an ihr ist sind die großen prallen Brüste mit hervorstehenden Nippel. Eine Traumfrau.
Beate meinte nur das sie am Vormittag mal schnell eine Nummer zu dritt durchziehen mussten. Aber jetzt können wir erst einmal zu Mittag essen. Ich nahm Schwiegermutter ihre Sachen aus den Auto und brachte sie erst einmal zum Wohnwagen. Der weil begrüßte sie ihre Tochter die auch nackt war.
„Sitten sind das hier, also nein, wo bin ich bloß hingekommen. Soll ich vielleicht auch nackt hier herumlaufen?“
„Also ich habe nichts dagegen. Die Hauptsache ist das du dich dabei wohl fühlst,“ war meine Antwort und zog mich auch nackt aus. Beate meinte das es mir wohl gefallen würde wenn Mutter hier nackt herum läuft und ich sie vielleicht auch noch ficken könne. „Ja es würde mir gefallen und du siehst ja meine beginnende Erektion bei diesen Gedanken. Aber erst einmal wollen wir essen und dann werden wir weiter sehen.“
Anni bekam große Augen über mein Ansinnen und das was sie jetzt sah. Sie meinte das sie sich das mal überlegen müsse. Nach dem wir gegessen hatten wurde noch schnell aufgeräumt um danach gemütlich zum Mittagsschlaf übergehen zu können.
Anni legte sich in ihr Abteil und zog die Schiebetür zu und wir legten uns auf unsere Seite zur Ruhe. Ich quälte mich immer noch mit meinen steifen Schwanz rum und begann ein bisschen zu wichsen. „Du hast heute noch gar keine Erleichterung bekommen. Ich werde dir helfen und wir wollen mal schnell ficken.“ meinte meine Frau. Sie drehte sich auf die Seite zur Löffelchenstellung und ich schob meinen Schwanz in ihre Fotze. Nach ein paar Fickbewegungen kam es mir auch. Der Vormittag war aber auch einfach zu geil und der Gedanke das ich nachher Anni nackt sehen könnte und vielleicht auch ficken kann war einfach zu viel für mich. Erleichtert gingen wir zur Ruhe über.
Nach einem guten Nickerchen standen wir auf und setzten uns vor dem Zelt nackend auf unsere Hollywoodschaukel. Bei Anni herrschte noch Ruhe. Wir unterhielten uns über das was bisher geschah. Eigentlich läuft es besser als geplant. Meinen Schwanz hat sie ja nun schon betrachtet und weiß wie er steif aussieht. Ich wichste ein bisschen um ihn wieder in Form zu bringen. Beate meinte das ich es wohl darauf anlege ihre Mutter zu ficken. Das musste ich bejahen denn ich hatte es ja auch ihre Mutter gesagt das es mir gefallen würde. Wir hörten plötzlich Geräusche aus den Wohnwagen. Anni schien erwacht zu sein. Es dauerte eine kleine weile und sie erschien nur mit einem Unterkleid an. Im Bereich der Brust war Spitze und man konnte ihre Titten schön sehen. Diese unterlagen der Schwerkraft. Es waren recht große und sie lagen auf den Oberbauch auf. Auf gut deutsch sie hatte Hängeeuter. Die Warzenhöfe waren hellbraun mit einen Durchmesser von ca 6 cm mit normal große Nippel die hervorstanden und nach unten zeigten. Man konnte auch erkennen das sie keinen Schlüpfer trug.
Beate meinte das wir jetzt Kaffee trinken wollen und ging in das Vorzelt um ihn auf zu brühen. Anni setzte sich neben mir auf die Schaukel und sah meinen Schwanz an. Dieser war durch das anwichsen und ihr Unterkleid schon recht steif geworden. „Der sieht ja man schon recht brauchbar aus „meinte Anni und fragte mich ob sie ihn mal anfassen dürfe. Und ob, ich willigte gleich ein und sie umfasste meinen Schwanz mit der Hand. In dem Moment kam Beate mit den Kaffee. Sie sah uns erstaunt an und meinte das ihr schon ganz schön weit seit. Das hätte sie jetzt noch nicht erwartet. Anni nahm die Hand weg und meinte das wir erst einmal Kaffee trinken sollten. Alles andere können wir ja später machen. Bah und ich war schon wieder so geil und dann so etwas. Kann man nichts dagegen machen. Frauenwillen halt. Nach dem wir fertig waren wollte Beate meiner Schwiegermutter den Platz zeigen. Und ich bekam den Auftrag unsere Nachbarn zu einen heiteren Spieleabend ein zu laden. Natürlich gehe ich gern zu Jochen und Gisela. Schon alleine wegen der prachtvollen Titten von Gisela. Sie lässt sie sich gerne massieren. Und so zogen die nackte Beate und ihre Mutter Anni, nur mit Unterkleid an, los.
Und ich wollte nun meinen Auftrag erledigen und ging zu den Nachbarn. Beide saßen auf ihre Hollywoodschaukel und tranken Bier. Ich nahm mir auch eins und setzte mich zu ihnen. Gisela wichste Jochen seinen Schwanz. Der stand schon mal wieder wie eine eins. „Wir wollten gerade anfangen zu ficken, wenn du mitmachen willst, gerne.“ meinte Gisela. “ Gegen einen schönen Dreier habe ich keinen Einwand.“ Gisela setzte sich rücklings auf Jochen und schob seinen Prügel in ihr Hintereingang, machte die Beine breit und lud mich ein meinen Schwanz in ihre Fotze zu stecken. In dieser für mich angenehmen Stellung konnte ich Giselas Brüste ordentlich massieren. Wir probierten noch mehrere Stellungen bevor sich unsere Schwänze ordentlich entluden.
Plötzlich standen Beate und Anni vor uns und betrachteten unser tun. „Wir haben euch schon eine ganze Weile belauscht und sind auch geil geworden. Schau dir deine Schwiegermutter an wo sie die Hand hat. Sie rubbelt bereits ihre Muschi.“ Und tatsächlich. Anni hatte ihre Hand unter dem Unterkleid an ihre Fotze und bewegte sie. Jochen stand auf und zog Anni ihr Unterkleid über ihren Kopf. Sie ließ es sich auch gefallen. Nackt wie sie nun war meinte Jochen wir wollen doch mal sehen was wir hier haben und kniete sich vor Anni hin. Er nahm ihre Hand von der Fotze und fasste diese selber an. “ Ah, schöne große Schamlippen und total feucht in der Ritze. Perfekt zum Ficken.
Gisela willst du sie mal lecken? Helmut und ich haben ja gerade abgespritzt und brauchen etwas Erholung. Anni kann sich ja auf den Tisch legen und du kannst sie dann schön lecken und wir beide lassen uns die Schwänze von ihr blasen.“ Beate meinte nur das sie heute Abend einen Spieleabend mit uns allen machen möchte und wir uns nicht verausgaben sollen. Gisela leckte Anni zum Orgasmus und wir bekamen wieder Prachtschwänze. Dabei beließen wir es auch und gingen bis zum Abend auseinander. Schwiegermutter wollte nun auch nackt bleiben. Sie meinte nun das hier doch allerhand los sei und sie sich auf den Abend freue.
5ヶ月前
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