Zwei Pfeile im Köcher
Meine Freundin liebt es doppelvaginal.
Auf Anal steht sie gar nicht, so hat es sich nach manchem Experiment eben ergeben, dass zwei Männer vorn reindürfen. Sie hat ein Kind vaginal entbunden, ist nicht mehr ganz so eng, aber mit meinem recht dicken Glied fülle ich sie ganz gut aus.
Vor zwei Jahren im Urlaub mit einem gemeinsamen Freund, der seit mehreren Jahren keine feste Beziehung hat, ergab es sich, dass wir zu dritt nackt am Strand lagen. Irgendwann bekam ich einen Ständer und begann, die Titten meiner Frau zu streicheln und dann an der Muschi herumzuspielen, bis sie geil und feucht war. Nach einer Weile setzte sie sich auf mich und ritt mich, warf unserem Freund Blicke zu und fragte ihn, ob er auch Lust hätte. Er nahm sie eine Weile doggystyle ran und ich schaute mir das geile Schauspiel an. Schließlich ritt sie ihn. Da kam mir der Gedanke, meinen Steifen mit hineinzuschieben. Ich bat meinen Freund, kurz innezuhalten.
Ich kniete mich über den breiten Hintern meiner Freundin und setzte, zu ihrem Erstaunen, meinen dicken Hammer unmittelbar an ihrem Damm auf den Schaft unseres Freundes. Dann drückte ich mit stetig steigender Kraft, bis ihre Öffnung nachgab und meine Frau unter Stöhnen und Keuchen beide Schwänze in ihrer Fotze stecken hatte. Ganz langsam begann ich mich zu bewegen. Meine Frau schrie vor Schmerz kurz auf, dann wurde es erträglicher und allmählich empfand sie die Geilheit der Aktion.
Es dauerte bei diesem ersten Mal leider nicht lange, bis es sehr glitschig wurde und ich merkte, dass unser Freund gekommen war.
Mittlerweile ist es so, dass wir es sehr viel länger aushalten und meine Frau bei der Doppelpenetration immer schnell zum Orgasmus kommt, aber auffällig ist es schon, dass der untere, inaktive Mann fast immer zuerst kommt. Das liegt zweifellos daran, dass der andere Schwanz die Reibung für beide erzeugt und den unten liegenden Penis sehr fest gegen die Scheidenwände presst.
Für meine Partnerin gehört Doppelvaginal so etwa 2–3-mal im Monat mit zum Repertoire, und wir genießen es alle sehr!
Auf Anal steht sie gar nicht, so hat es sich nach manchem Experiment eben ergeben, dass zwei Männer vorn reindürfen. Sie hat ein Kind vaginal entbunden, ist nicht mehr ganz so eng, aber mit meinem recht dicken Glied fülle ich sie ganz gut aus.
Vor zwei Jahren im Urlaub mit einem gemeinsamen Freund, der seit mehreren Jahren keine feste Beziehung hat, ergab es sich, dass wir zu dritt nackt am Strand lagen. Irgendwann bekam ich einen Ständer und begann, die Titten meiner Frau zu streicheln und dann an der Muschi herumzuspielen, bis sie geil und feucht war. Nach einer Weile setzte sie sich auf mich und ritt mich, warf unserem Freund Blicke zu und fragte ihn, ob er auch Lust hätte. Er nahm sie eine Weile doggystyle ran und ich schaute mir das geile Schauspiel an. Schließlich ritt sie ihn. Da kam mir der Gedanke, meinen Steifen mit hineinzuschieben. Ich bat meinen Freund, kurz innezuhalten.
Ich kniete mich über den breiten Hintern meiner Freundin und setzte, zu ihrem Erstaunen, meinen dicken Hammer unmittelbar an ihrem Damm auf den Schaft unseres Freundes. Dann drückte ich mit stetig steigender Kraft, bis ihre Öffnung nachgab und meine Frau unter Stöhnen und Keuchen beide Schwänze in ihrer Fotze stecken hatte. Ganz langsam begann ich mich zu bewegen. Meine Frau schrie vor Schmerz kurz auf, dann wurde es erträglicher und allmählich empfand sie die Geilheit der Aktion.
Es dauerte bei diesem ersten Mal leider nicht lange, bis es sehr glitschig wurde und ich merkte, dass unser Freund gekommen war.
Mittlerweile ist es so, dass wir es sehr viel länger aushalten und meine Frau bei der Doppelpenetration immer schnell zum Orgasmus kommt, aber auffällig ist es schon, dass der untere, inaktive Mann fast immer zuerst kommt. Das liegt zweifellos daran, dass der andere Schwanz die Reibung für beide erzeugt und den unten liegenden Penis sehr fest gegen die Scheidenwände presst.
Für meine Partnerin gehört Doppelvaginal so etwa 2–3-mal im Monat mit zum Repertoire, und wir genießen es alle sehr!
5ヶ月前