Geile Entspannung in der Saunalandschaft in E.
Mit meiner Freundin haben wir es in den abschließbaren Kabinen oder auf der Toilette getrieben – was sich halt am besten anbietet. Manchmal sogar direkt im Dampfbad oder im Whirlpool.
In großen Saunalandschaften bieten sich solche Möglichkeiten an.
Meine Eltern und ich sind früher immer zum Saunieren gegangen.
Ich war damals 19 und seit Kurzem mit meiner ersten festen Freundin zusammen.
Wir gingen damals in die Therme Elsterwerda in den nackten Saunabereich. Wir hatten einen freien Tag, den wir vormittags schon mit einem Saunabesuch nutzen wollten.
Nur spärlich zeigte sich Saunagästen, leider, dachte ich.
Ich fand es immer sehr aufregend, so viele Titten und Mösen zu sehen. Meine Freundin zeigt sich ebenfalls nicht uninteressiert an dem, was Männer so unter dem Bauch tragen.
Früher, wenn ich mit den Eltern dort war, habe ich mir zwischendurch öfter in der Toilette einen runtergeholt, damit meine Rute unten blieb,
Meine Freundin und ich gingen fast überall zusammen in die Saunabereiche, nur das große römische Dampfbad mochte sie nicht, das war ihr zu dunkel, zu heiß und viel zu viel Dampf.
Darum wollte sie im Relax-Pool auf mich warten. Im Dampfbad konnte man kaum die Hand vor Augen sehen, weil es so schlecht beleuchtet und dampfig war.
Ich tastete mich vorsichtig die 3-stufigen Sitzbänke an der einen Seite entlang, bis ich eine etwa 40-jährige Frau mit leichtem Bauchansatz erkennen konnte.
Weitere Besucher des Dampfbades sah ich nicht.
Die dunkelhaarige Frau saß, breitbeinig, ganz oben. Ich setzte mich auf die mittlere Stufe direkt vor sie, sodass ich zwischen ihren Beinen saß.
Dabei konnte ich ihre blanke Mösenspalte im Dampf erkennen, sie war etwas geöffnet, wie mir schien.
Während ich also so da saß, spürte ich plötzlich eine Berührung am Rücken, dachte aber, sie hätte mich versehentlich mit ihrem Knie leicht berührt.
Deshalb reagierte ich zunächst nicht. Dann strich sie wieder ihr Knie an meinem Rücken entlang, diesmal etwas länger.
Als ich bislang nicht reagierte, begann sie mit ihrem Badetuch über meinen Rücken zu fahren und es hin und her zu bewegen.
Da drehte ich mich schließlich um und hatte ihre feuchte Möse vor meinem Gesicht – und zwar von ordentlicher Größe. Sie war etwas überrascht, weshalb ich das schöne Teil so anstarrte.
War mir peinlich, so eine halbgeöffnete Pussy zu sehen und drehte mich wieder um.
Sie hingegen beugte sich vor und tat so, als ob sie das Tuch zurechtrücken wollte.
Ihre Titten und Nippel streiften mehrmals meine Schultern.
Ich war jung und plötzlich war die Erregung da.
Es dauerte nicht lange und mein Schwanz stand auf, viertel vor 12.
In der Dampfsauna hat man meist kein Badetuch, und so konnte sie meine Geilheit sehen.
Ich hatte eigentlich nicht geplant, fremdzugehen, aber ich konnte nicht widerstehen.
Sie sagt nur: Setz dich zu mir, komm eine Stufe höher.
Sie stammelte ein paar Worte mit belegter Stimme und meinte, sie hätte länger keinen Mann gespürt. Legt ihr Handtuchende über meinen steifen Schwanz und begann, ihn zu kneten und zu reiben. Ich hätte doch nichts dagegen, oder?
Was sollte ich mich wehren sollen? Das wäre vollkommen unnatürlich gewesen als Mann.
Wenn ich jetzt meine Sahne auf die Stufen abgeschossen hätte, dachte ich nur, hätte es keiner gemerkt, auch meine Freundin nicht, und rutschig ist es ohnehin, wäre alles die Stufe heruntergeflutscht und hätte sich verteilt.
Erst dachte ich, eigentlich machst du es dir ja trotz Freundin immer mal selbst, und wenn es andere Hände tun, ist es gut für beide, wo liegt der Unterschied?
Aber die Frau wollte mehr.
Wir rückten in die entlegenste Ecke der Dampfsauna.
Sie setzt sich jetzt eine Stufe tiefer und nippt an meiner Eichel mit Mund und Zunge.
Ich fragte mich:
Wie kann eine wildfremde Frau plötzlich alle Hemmungen fallen lassen und eine plötzliche Lust verspüren, gefickt zu werden?
Bei mir setzte jetzt der Verstand aus.
Hast du was dagegen, sagte sie, wenn nicht jetzt, wann dann, ich brauche etwas Liebe, meine Nerven sind am Ende und setzte sich auf meinen Schoß. „Wir haben nicht viel Zeit“, sagte sie.
Zog ihre Pobacken auseinander, das war eindeutig sie wollte nur in den Arsch gebumst werden.
Sie ließ meinen Schwanz ein paar Mal zwischen ihren Po-Backen hinauf- und hinabgleiten, dann drückte sie ihr Poloch gegen meine Eichel. Lass es uns so tun, da kann nicht viel passieren, hauchte sie nur.
Es wird mir Spaß machen, ich will es so. Ich spüre auch dein Verlangen.
Die Luft war feucht und alles glitschig, sodass ich ohne Mühe meinen Schwanz in ihrem Arschloch verschwinden lassen könnte.
Sie drückte jetzt stramm dagegen und zog ihre Pobacken weiter auseinander.
Mein Schwanz drang mit einem Pups vollständig in ihre Arschvotze ein. Schwupps war er drin, das leichte Brennen auf meiner Schwanzspitze regte meine Lust noch mehr an, denn wir fickten uns ohne Kondom, was sollte schon passieren.
Ihr Hinterteil bewegte sich auf und ab. Ihre enge Rosette bereitete meinem Schwanz geile Freuden. Eigentlich fickte nicht ich sie, sondern sie fickte mich.
Auch meiner Saunafreundin taten die Stöße in Richtung ihrer Lustzentren gut.
Meine Hände waren an ihren Titten und bereiteten ihr wollüstige Freuden. Ihre Nippel waren hart wie Buchenholz. Alle Nervenfasern waren auf die Lustbefriedigung fokussiert. Dann führte sie meine Hände in ihren Schoß zu ihrem bohnengroßen Kitzler mit der rechten Handfläche rieb ich ihn und führte zwei oder mehr Finger in ihr Mösenloch ein. Ich weiß gar nicht mehr wie viele es waren.
So konnte ich jetzt meinen Schwanz an ihrer Buchse spüren. Ich merkte an ihren Stößen das die Reibung von beiden Seiten, ihre Lust anstachelte.
Ich erlebte das zu ersten Mal. Sie hielt sich selbst die Hand vor den Mund, um nicht zu laut zu werden.
Das Auf und Ab ihres Hinterteils wurden kräftiger. Mich machte es geil zu sehen wie im schummrigen Licht und Dampf mein Schwanz in ihrem Po ein und aus fuhr. Wir wollten den Orgasmus vor dem Entdeckt werden spüren.
Gierig leckte ich ihr den salzigen Schweiß vom Rücken, es machte sie noch wilder.
Noch ein paar Stöße von ihr und mir und die volle Ladung Sperma spritzte tief in ihren Darm.
Beide grunzten wir befriedigt. Ein tiefes Ahhh löste die schwüle Spannung.
Zum Glück hat uns keiner erwischt, obwohl wir ein paar Mal hörten, wie Leute rein- oder rausgingen.
Ein Kuss von ihr auf meine Lippen. Mit einem Funkeln in ihren Augen bedankte sie sich für diesen schönen Moment der sexuellen Lust und Befriedigung.
War es gut so, wie wir es getan haben?
Es ergeben sich keine Konsequenzen.
Anschließend bin ich wieder zu meiner Freundin gegangen.
Es kam mir so vor, als ob es ein Traum gewesen wäre, war es aber nicht.
Egal, Sex ist das Schönste im Leben und man soll es tun, so oft es geht.
Auch wenn ich in dem Moment nicht ganz treu war, hat es keinen Schaden angerichtet.
In großen Saunalandschaften bieten sich solche Möglichkeiten an.
Meine Eltern und ich sind früher immer zum Saunieren gegangen.
Ich war damals 19 und seit Kurzem mit meiner ersten festen Freundin zusammen.
Wir gingen damals in die Therme Elsterwerda in den nackten Saunabereich. Wir hatten einen freien Tag, den wir vormittags schon mit einem Saunabesuch nutzen wollten.
Nur spärlich zeigte sich Saunagästen, leider, dachte ich.
Ich fand es immer sehr aufregend, so viele Titten und Mösen zu sehen. Meine Freundin zeigt sich ebenfalls nicht uninteressiert an dem, was Männer so unter dem Bauch tragen.
Früher, wenn ich mit den Eltern dort war, habe ich mir zwischendurch öfter in der Toilette einen runtergeholt, damit meine Rute unten blieb,
Meine Freundin und ich gingen fast überall zusammen in die Saunabereiche, nur das große römische Dampfbad mochte sie nicht, das war ihr zu dunkel, zu heiß und viel zu viel Dampf.
Darum wollte sie im Relax-Pool auf mich warten. Im Dampfbad konnte man kaum die Hand vor Augen sehen, weil es so schlecht beleuchtet und dampfig war.
Ich tastete mich vorsichtig die 3-stufigen Sitzbänke an der einen Seite entlang, bis ich eine etwa 40-jährige Frau mit leichtem Bauchansatz erkennen konnte.
Weitere Besucher des Dampfbades sah ich nicht.
Die dunkelhaarige Frau saß, breitbeinig, ganz oben. Ich setzte mich auf die mittlere Stufe direkt vor sie, sodass ich zwischen ihren Beinen saß.
Dabei konnte ich ihre blanke Mösenspalte im Dampf erkennen, sie war etwas geöffnet, wie mir schien.
Während ich also so da saß, spürte ich plötzlich eine Berührung am Rücken, dachte aber, sie hätte mich versehentlich mit ihrem Knie leicht berührt.
Deshalb reagierte ich zunächst nicht. Dann strich sie wieder ihr Knie an meinem Rücken entlang, diesmal etwas länger.
Als ich bislang nicht reagierte, begann sie mit ihrem Badetuch über meinen Rücken zu fahren und es hin und her zu bewegen.
Da drehte ich mich schließlich um und hatte ihre feuchte Möse vor meinem Gesicht – und zwar von ordentlicher Größe. Sie war etwas überrascht, weshalb ich das schöne Teil so anstarrte.
War mir peinlich, so eine halbgeöffnete Pussy zu sehen und drehte mich wieder um.
Sie hingegen beugte sich vor und tat so, als ob sie das Tuch zurechtrücken wollte.
Ihre Titten und Nippel streiften mehrmals meine Schultern.
Ich war jung und plötzlich war die Erregung da.
Es dauerte nicht lange und mein Schwanz stand auf, viertel vor 12.
In der Dampfsauna hat man meist kein Badetuch, und so konnte sie meine Geilheit sehen.
Ich hatte eigentlich nicht geplant, fremdzugehen, aber ich konnte nicht widerstehen.
Sie sagt nur: Setz dich zu mir, komm eine Stufe höher.
Sie stammelte ein paar Worte mit belegter Stimme und meinte, sie hätte länger keinen Mann gespürt. Legt ihr Handtuchende über meinen steifen Schwanz und begann, ihn zu kneten und zu reiben. Ich hätte doch nichts dagegen, oder?
Was sollte ich mich wehren sollen? Das wäre vollkommen unnatürlich gewesen als Mann.
Wenn ich jetzt meine Sahne auf die Stufen abgeschossen hätte, dachte ich nur, hätte es keiner gemerkt, auch meine Freundin nicht, und rutschig ist es ohnehin, wäre alles die Stufe heruntergeflutscht und hätte sich verteilt.
Erst dachte ich, eigentlich machst du es dir ja trotz Freundin immer mal selbst, und wenn es andere Hände tun, ist es gut für beide, wo liegt der Unterschied?
Aber die Frau wollte mehr.
Wir rückten in die entlegenste Ecke der Dampfsauna.
Sie setzt sich jetzt eine Stufe tiefer und nippt an meiner Eichel mit Mund und Zunge.
Ich fragte mich:
Wie kann eine wildfremde Frau plötzlich alle Hemmungen fallen lassen und eine plötzliche Lust verspüren, gefickt zu werden?
Bei mir setzte jetzt der Verstand aus.
Hast du was dagegen, sagte sie, wenn nicht jetzt, wann dann, ich brauche etwas Liebe, meine Nerven sind am Ende und setzte sich auf meinen Schoß. „Wir haben nicht viel Zeit“, sagte sie.
Zog ihre Pobacken auseinander, das war eindeutig sie wollte nur in den Arsch gebumst werden.
Sie ließ meinen Schwanz ein paar Mal zwischen ihren Po-Backen hinauf- und hinabgleiten, dann drückte sie ihr Poloch gegen meine Eichel. Lass es uns so tun, da kann nicht viel passieren, hauchte sie nur.
Es wird mir Spaß machen, ich will es so. Ich spüre auch dein Verlangen.
Die Luft war feucht und alles glitschig, sodass ich ohne Mühe meinen Schwanz in ihrem Arschloch verschwinden lassen könnte.
Sie drückte jetzt stramm dagegen und zog ihre Pobacken weiter auseinander.
Mein Schwanz drang mit einem Pups vollständig in ihre Arschvotze ein. Schwupps war er drin, das leichte Brennen auf meiner Schwanzspitze regte meine Lust noch mehr an, denn wir fickten uns ohne Kondom, was sollte schon passieren.
Ihr Hinterteil bewegte sich auf und ab. Ihre enge Rosette bereitete meinem Schwanz geile Freuden. Eigentlich fickte nicht ich sie, sondern sie fickte mich.
Auch meiner Saunafreundin taten die Stöße in Richtung ihrer Lustzentren gut.
Meine Hände waren an ihren Titten und bereiteten ihr wollüstige Freuden. Ihre Nippel waren hart wie Buchenholz. Alle Nervenfasern waren auf die Lustbefriedigung fokussiert. Dann führte sie meine Hände in ihren Schoß zu ihrem bohnengroßen Kitzler mit der rechten Handfläche rieb ich ihn und führte zwei oder mehr Finger in ihr Mösenloch ein. Ich weiß gar nicht mehr wie viele es waren.
So konnte ich jetzt meinen Schwanz an ihrer Buchse spüren. Ich merkte an ihren Stößen das die Reibung von beiden Seiten, ihre Lust anstachelte.
Ich erlebte das zu ersten Mal. Sie hielt sich selbst die Hand vor den Mund, um nicht zu laut zu werden.
Das Auf und Ab ihres Hinterteils wurden kräftiger. Mich machte es geil zu sehen wie im schummrigen Licht und Dampf mein Schwanz in ihrem Po ein und aus fuhr. Wir wollten den Orgasmus vor dem Entdeckt werden spüren.
Gierig leckte ich ihr den salzigen Schweiß vom Rücken, es machte sie noch wilder.
Noch ein paar Stöße von ihr und mir und die volle Ladung Sperma spritzte tief in ihren Darm.
Beide grunzten wir befriedigt. Ein tiefes Ahhh löste die schwüle Spannung.
Zum Glück hat uns keiner erwischt, obwohl wir ein paar Mal hörten, wie Leute rein- oder rausgingen.
Ein Kuss von ihr auf meine Lippen. Mit einem Funkeln in ihren Augen bedankte sie sich für diesen schönen Moment der sexuellen Lust und Befriedigung.
War es gut so, wie wir es getan haben?
Es ergeben sich keine Konsequenzen.
Anschließend bin ich wieder zu meiner Freundin gegangen.
Es kam mir so vor, als ob es ein Traum gewesen wäre, war es aber nicht.
Egal, Sex ist das Schönste im Leben und man soll es tun, so oft es geht.
Auch wenn ich in dem Moment nicht ganz treu war, hat es keinen Schaden angerichtet.
5ヶ月前