Nächtliche Verwicklungen
Jetzt ist wieder mal meine Tante Erika dran, sie erzählt meiner Mutter öfter sinngemäß folgendes:
Mein Mann, dein Schwager Maik, hat dem Charme eines Altmeisters und dem Schnarchen eines Waldarbeiters, hat sich nächtlich ins Gästezimmer verabschiedet. Dort pflegt er seine nächtliche Ruhe – und ich meine nächtliche Unruhe.
Ich bin schließlich. erst 55 und noch bedürftig, es ist zwar nicht so ganz in Ordnung, aber fremdgehen ist für mich zu anstrengend.
Sie hätte eine Lösung gefunden und sprachs fasst, immer wie in Reimen, dass es nicht jeder sofort versteht.:
Der Labrador, ein prachtvoller Rüde aus holländischer Edelschmiede, hat sich längst als mein bevorzugter Bettgenosse etabliert. Er ist aufmerksam, ausdauernd und weiß, wann Nähe gefragt ist. Seine Art, sich bemerkbar zu machen, ist… sagen wir mal: eindrucksvoll. Und wenn er sich einmal richtig ins Zeug legt, bleibt kein Kissen trocken – vor Begeisterung, versteht sich.
Nach solchen nächtlichen Eskapaden gönnt er sich gern eine kleine Reinigungseinheit – gründlich, liebevoll, mit Hingabe. Ich liege dann da, halb erschöpft, halb entzückt, und frage mich, ob ich jemals wieder so verwöhnt werde.
Und dein Mann? Der schaut manchmal durch die Tür, hebt eine Augenbraue und murmelt: „Na, ihr zwei seid ja ein eingespieltes Team.“ Dann zieht er sich zurück, mit einem Glas Rotwein und einem Lächeln, das mehr sagt als tausend Worte. Viel kommt bei ihm nicht mehr – aber was kommt, kommt von Herzen.
So offenherzig ist halt meine Tante Erika.
Mein Mann, dein Schwager Maik, hat dem Charme eines Altmeisters und dem Schnarchen eines Waldarbeiters, hat sich nächtlich ins Gästezimmer verabschiedet. Dort pflegt er seine nächtliche Ruhe – und ich meine nächtliche Unruhe.
Ich bin schließlich. erst 55 und noch bedürftig, es ist zwar nicht so ganz in Ordnung, aber fremdgehen ist für mich zu anstrengend.
Sie hätte eine Lösung gefunden und sprachs fasst, immer wie in Reimen, dass es nicht jeder sofort versteht.:
Der Labrador, ein prachtvoller Rüde aus holländischer Edelschmiede, hat sich längst als mein bevorzugter Bettgenosse etabliert. Er ist aufmerksam, ausdauernd und weiß, wann Nähe gefragt ist. Seine Art, sich bemerkbar zu machen, ist… sagen wir mal: eindrucksvoll. Und wenn er sich einmal richtig ins Zeug legt, bleibt kein Kissen trocken – vor Begeisterung, versteht sich.
Nach solchen nächtlichen Eskapaden gönnt er sich gern eine kleine Reinigungseinheit – gründlich, liebevoll, mit Hingabe. Ich liege dann da, halb erschöpft, halb entzückt, und frage mich, ob ich jemals wieder so verwöhnt werde.
Und dein Mann? Der schaut manchmal durch die Tür, hebt eine Augenbraue und murmelt: „Na, ihr zwei seid ja ein eingespieltes Team.“ Dann zieht er sich zurück, mit einem Glas Rotwein und einem Lächeln, das mehr sagt als tausend Worte. Viel kommt bei ihm nicht mehr – aber was kommt, kommt von Herzen.
So offenherzig ist halt meine Tante Erika.
5ヶ月前