Reisetagebuch Tag 1: Ankunft, Kontrolle & Nach
15:42 Uhr: Ankunft
Der Parkplatz vor dem Haus war nicht einsehbar. Dichte, gepflegte Bepflanzung schirmte uns ab, gab mir genau die Ruhe und Ungestörtheit, die ich für diese Tage verlangte. Ein Ort, der meine Regeln atmen würde.
Ich stieg aus dem Wagen, ohne Eile, ohne ein Wort.
Mein schwarzer Latex-Ganzkörperanzug glänzte im diffusen Tageslicht. Der Reißverschluss vorn war geöffnet ... genau so weit, dass meine Brüste sich dem Blick meines Hundes nicht entziehen konnten. Nicht herausgefallen, nicht bedeckt ... sondern gerahmt, betont.
Zwei Mahnmale seiner Gier.
Ich ging zur Tür und öffnete sie. Noch immer sagte ich nichts. Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen. Die Einrichtung war geschmackvoll ... modern, mit verspielten Details, als hätte jemand versucht, Funktionalität weich zu umarmen.
Hier war meine Bühne.
Ich wartete an der Tür, bis mein Hündchen endlich das letzte Gepäckstück hineingetragen hatte ... allein, natürlich.
Dann zeigte ich ihm den Platz, der für ihn vorgesehen war: neben der Couch, mit direktem Blick auf die Dusche.
Ich befahl im sofort seinen Napf dort aufzustellen. Seinen Ankerpunkt.
„Wenn du nichts zu tun hast, wartest du dort. Auf allen Vieren. Mit dem Blick nach vorn. Kein Reden, kein Rutschen. Verstanden?“
„Ja, Herrin.“
________________________________________
16:23 Uhr ... Einräumen & Disziplin
Ich setzte mich auf die Couch, schlug ein Bein über das andere.
Von hier aus konnte ich ihn nicht sehen ... das Schlafzimmer lag im ersten Obergeschoss. Und doch wusste ich, was oben geschah.
Er räumte meine Kleidung ein ... vorsichtig, nach meinem System.
Der Schrank war vorbereitet: links Latex, rechts Reizwäsche, in der Mitte meine Wäsche für den Alltag. Alles gewaschen, gefaltet, vorbereitet. Es war keine Aufgabe des Sortierens ... sondern des Dienens. Alles eben genau so wie es zuhause auch war, hehehe.
Später sagte er mir, seine Hände hätten gezittert, als er meine schwarzen Latex Sachen eingeräumt hat.
Und als ich ihn fragte, ob er daran riechen wolle, antwortete er leise:
„…Ja, Herrin.“
„darfst du nicht!“ antwortete ich um die Mentale Leine etwas anzuziehen.
________________________________________
18:07 Uhr: Dusche & Blickdisziplin
Das Wohnzimmer war offen und hell. Und die Dusche ... nicht versteckt, sondern durch eine große Glasscheibe vollständig einsehbar. Kein Vorhang. Keine Tür. Nur klares Glas.
Eine Bühne die wie für mich geschaffen war.
Ich duschte dort am frühen Nachmittag. Allein.
Er kniete währenddessen auf seinem Platz ... genau dort, wo ich es ihm befohlen hatte.
Er durfte sehen, durfte seine Blicke auf mir ruhen lassen. Mehr nicht. Keine Bewegung. Kein Laut. Nur das Wasser, das über meinen Körper lief, über meinen Rücken, zwischen meinen Beinen, über meine Brüste.
Er gehörte nicht in die Dusche.
Er gehörte in die Ecke.
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18:16 Uhr – Abendessen & Entscheidung
Die Dusche hatte meine Haut noch leicht feucht hinterlassen. Ich trocknete mich nicht vollständig ab ... ließ stattdessen die Tropfen an meinen Oberschenkeln und entlang meiner Brust einfach verdunsten, während ich durch das Wohnzimmer schritt, ohne Eile, ganz selbstverständlich.
Er kniete noch an seinem Platz, der Blick an mir klebend. Seine Augen glitten über meinen gesamten Körper.
Er hatte die ganze Zeit zugesehen. Und er war stumm geblieben.
Gut.
Ich ging direkt in die Küche, barfuß, nackt, aufrecht.
Die Fliesen fühlten sich kühl an unter meinen Sohlen, die Luft warm auf meiner Haut. Ich beugte mich leicht über die Arbeitsplatte, streckte den Hintern heraus ... nicht für ihn, sondern für mich. Weil ich es mehr als nur amüsant fand zu wissen wo sein Blick gefesselt war.
Ich kochte für mich selbst: frische Pasta mit Knoblauch, Chiliöl und einem kleinen Blattsalat.
Für ihn: nichts. Noch nicht.
Er kniete in der Nähe der Küche, sein Blick gesenkt ... bis ich sprach:
„Willst du auch deine Mahlzeit?“
„…Ja, Herrin.“
„Dann hol deinen Napf.“
Er zögerte… nur kurz… aber ich sah es.
Seine Gier gegen seine Angst.
Dann kroch er los ... tief, leise, gehorsam ... holte den Napf mit dem Maul und kehrte zu mir zurück.
Er legte ihn mir zu Füßen, den Blick nicht hebend.
Ich trat an den Napf heran, ging in die Hocke, meine Beine weit gespreizt.
Ich sagte kein Wort. Zog meine Schamlippen etwas auseinander und sah ihn an… „wie unverschämt gierig er doch auf meine Göttliche Pussy glotzt.“ dachte ich.
Dann ließ ich es einfach laufen.
Meine Pisse traf den Boden des Napfes leise und deutlich.
Der Strahl füllte ihn langsam, während mein Hündchen reglos wartete.
Dann trat ich zurück.
„Das ist deine Mahlzeit. Du hast sie gewählt.“
Er trank. Nicht gierig ... sondern leise, respektvoll, mit gespannter Disziplin.
Ich setzte mich an den Tisch, mein Lillet Berry in der Hand, meine Pasta auf dem Teller.
Er kniete neben mir, den Napf vor sich.
Ich aß.
„Du bist nicht hungrig nach dem Essen. Du bist hungrig nach mir. Und das ist dein Fluch.“
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22:41 Uhr: Schlafzimmer & Strafe des Blicks
Ich rief ihn zu mir. Kein Befehl. Kein Schreien. Nur ein leises Wort.
Er kroch die Treppe hinauf, nackt, ehrfürchtig, ruhig.
Ich stand bereits im Schlafzimmer.
Der Raum war gedimmt, warmes Licht spielte mit meinen Konturen.
Ich trug schwarze Reizwäsche. Feinste Spitze, kein Höschen. Nur ein offenes Korsett, das meine Taille betonte und meine Brüste rahmte, ohne sie zu verstecken. Dazu Halterstrümpfe.
Ich war kein Mensch mehr in diesem Moment ... ich war seine Herrin und Göttin.
Macht und Verbot.
Er kniete im Türrahmen. Ich trat in die Mitte des Raumes, präsentierte mich.
drehte mich.
Langsam.
„Du willst näherkommen, nicht wahr?“
„Ja, Herrin.“
„darfst du nicht.“
Ich trat direkt vor ihn. So nah, dass er meine Wärme spüren konnte, meine Pussy riechen, meine Feuchtigkeit beinahe schmecken.
Ich hob sein Kinn an ... sanft, aber mit Anspruch.
„Du darfst schauen. Solange du willst. Die ganze Nacht, wenn nötig. Aber du berührst ... nichts.“
Seine Nase bereits an der Frisur meiner Pussy grinste ich ihn von oben herab an.
Seine Augen krochen über mich. Verloren. Gefesselt.
Ich drehte mich erneut, gab ihm die Rückseite, das offene Nichts zwischen meinen Beinen, das sich seiner Sehnsucht entgegenschob ... und dabei unberührbar blieb.
„So wirst du schlafen.“
Ich wies ihm seinen Platz zu: eine Matte am Fußende meines Bettes.
Kein Kissen. Keine Decke. Nur Nähe ... und Unerreichbarkeit.
Ich legte mich ins Bett, drehte ihm den Rücken zu, ließ mein Haar über die Schultern fallen.
Ich sagte kein Wort mehr.
Seine Blicke brannten in meinen Rücken.
Und ich schlief mit einem Lächeln.
Der Parkplatz vor dem Haus war nicht einsehbar. Dichte, gepflegte Bepflanzung schirmte uns ab, gab mir genau die Ruhe und Ungestörtheit, die ich für diese Tage verlangte. Ein Ort, der meine Regeln atmen würde.
Ich stieg aus dem Wagen, ohne Eile, ohne ein Wort.
Mein schwarzer Latex-Ganzkörperanzug glänzte im diffusen Tageslicht. Der Reißverschluss vorn war geöffnet ... genau so weit, dass meine Brüste sich dem Blick meines Hundes nicht entziehen konnten. Nicht herausgefallen, nicht bedeckt ... sondern gerahmt, betont.
Zwei Mahnmale seiner Gier.
Ich ging zur Tür und öffnete sie. Noch immer sagte ich nichts. Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen. Die Einrichtung war geschmackvoll ... modern, mit verspielten Details, als hätte jemand versucht, Funktionalität weich zu umarmen.
Hier war meine Bühne.
Ich wartete an der Tür, bis mein Hündchen endlich das letzte Gepäckstück hineingetragen hatte ... allein, natürlich.
Dann zeigte ich ihm den Platz, der für ihn vorgesehen war: neben der Couch, mit direktem Blick auf die Dusche.
Ich befahl im sofort seinen Napf dort aufzustellen. Seinen Ankerpunkt.
„Wenn du nichts zu tun hast, wartest du dort. Auf allen Vieren. Mit dem Blick nach vorn. Kein Reden, kein Rutschen. Verstanden?“
„Ja, Herrin.“
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16:23 Uhr ... Einräumen & Disziplin
Ich setzte mich auf die Couch, schlug ein Bein über das andere.
Von hier aus konnte ich ihn nicht sehen ... das Schlafzimmer lag im ersten Obergeschoss. Und doch wusste ich, was oben geschah.
Er räumte meine Kleidung ein ... vorsichtig, nach meinem System.
Der Schrank war vorbereitet: links Latex, rechts Reizwäsche, in der Mitte meine Wäsche für den Alltag. Alles gewaschen, gefaltet, vorbereitet. Es war keine Aufgabe des Sortierens ... sondern des Dienens. Alles eben genau so wie es zuhause auch war, hehehe.
Später sagte er mir, seine Hände hätten gezittert, als er meine schwarzen Latex Sachen eingeräumt hat.
Und als ich ihn fragte, ob er daran riechen wolle, antwortete er leise:
„…Ja, Herrin.“
„darfst du nicht!“ antwortete ich um die Mentale Leine etwas anzuziehen.
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18:07 Uhr: Dusche & Blickdisziplin
Das Wohnzimmer war offen und hell. Und die Dusche ... nicht versteckt, sondern durch eine große Glasscheibe vollständig einsehbar. Kein Vorhang. Keine Tür. Nur klares Glas.
Eine Bühne die wie für mich geschaffen war.
Ich duschte dort am frühen Nachmittag. Allein.
Er kniete währenddessen auf seinem Platz ... genau dort, wo ich es ihm befohlen hatte.
Er durfte sehen, durfte seine Blicke auf mir ruhen lassen. Mehr nicht. Keine Bewegung. Kein Laut. Nur das Wasser, das über meinen Körper lief, über meinen Rücken, zwischen meinen Beinen, über meine Brüste.
Er gehörte nicht in die Dusche.
Er gehörte in die Ecke.
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18:16 Uhr – Abendessen & Entscheidung
Die Dusche hatte meine Haut noch leicht feucht hinterlassen. Ich trocknete mich nicht vollständig ab ... ließ stattdessen die Tropfen an meinen Oberschenkeln und entlang meiner Brust einfach verdunsten, während ich durch das Wohnzimmer schritt, ohne Eile, ganz selbstverständlich.
Er kniete noch an seinem Platz, der Blick an mir klebend. Seine Augen glitten über meinen gesamten Körper.
Er hatte die ganze Zeit zugesehen. Und er war stumm geblieben.
Gut.
Ich ging direkt in die Küche, barfuß, nackt, aufrecht.
Die Fliesen fühlten sich kühl an unter meinen Sohlen, die Luft warm auf meiner Haut. Ich beugte mich leicht über die Arbeitsplatte, streckte den Hintern heraus ... nicht für ihn, sondern für mich. Weil ich es mehr als nur amüsant fand zu wissen wo sein Blick gefesselt war.
Ich kochte für mich selbst: frische Pasta mit Knoblauch, Chiliöl und einem kleinen Blattsalat.
Für ihn: nichts. Noch nicht.
Er kniete in der Nähe der Küche, sein Blick gesenkt ... bis ich sprach:
„Willst du auch deine Mahlzeit?“
„…Ja, Herrin.“
„Dann hol deinen Napf.“
Er zögerte… nur kurz… aber ich sah es.
Seine Gier gegen seine Angst.
Dann kroch er los ... tief, leise, gehorsam ... holte den Napf mit dem Maul und kehrte zu mir zurück.
Er legte ihn mir zu Füßen, den Blick nicht hebend.
Ich trat an den Napf heran, ging in die Hocke, meine Beine weit gespreizt.
Ich sagte kein Wort. Zog meine Schamlippen etwas auseinander und sah ihn an… „wie unverschämt gierig er doch auf meine Göttliche Pussy glotzt.“ dachte ich.
Dann ließ ich es einfach laufen.
Meine Pisse traf den Boden des Napfes leise und deutlich.
Der Strahl füllte ihn langsam, während mein Hündchen reglos wartete.
Dann trat ich zurück.
„Das ist deine Mahlzeit. Du hast sie gewählt.“
Er trank. Nicht gierig ... sondern leise, respektvoll, mit gespannter Disziplin.
Ich setzte mich an den Tisch, mein Lillet Berry in der Hand, meine Pasta auf dem Teller.
Er kniete neben mir, den Napf vor sich.
Ich aß.
„Du bist nicht hungrig nach dem Essen. Du bist hungrig nach mir. Und das ist dein Fluch.“
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22:41 Uhr: Schlafzimmer & Strafe des Blicks
Ich rief ihn zu mir. Kein Befehl. Kein Schreien. Nur ein leises Wort.
Er kroch die Treppe hinauf, nackt, ehrfürchtig, ruhig.
Ich stand bereits im Schlafzimmer.
Der Raum war gedimmt, warmes Licht spielte mit meinen Konturen.
Ich trug schwarze Reizwäsche. Feinste Spitze, kein Höschen. Nur ein offenes Korsett, das meine Taille betonte und meine Brüste rahmte, ohne sie zu verstecken. Dazu Halterstrümpfe.
Ich war kein Mensch mehr in diesem Moment ... ich war seine Herrin und Göttin.
Macht und Verbot.
Er kniete im Türrahmen. Ich trat in die Mitte des Raumes, präsentierte mich.
drehte mich.
Langsam.
„Du willst näherkommen, nicht wahr?“
„Ja, Herrin.“
„darfst du nicht.“
Ich trat direkt vor ihn. So nah, dass er meine Wärme spüren konnte, meine Pussy riechen, meine Feuchtigkeit beinahe schmecken.
Ich hob sein Kinn an ... sanft, aber mit Anspruch.
„Du darfst schauen. Solange du willst. Die ganze Nacht, wenn nötig. Aber du berührst ... nichts.“
Seine Nase bereits an der Frisur meiner Pussy grinste ich ihn von oben herab an.
Seine Augen krochen über mich. Verloren. Gefesselt.
Ich drehte mich erneut, gab ihm die Rückseite, das offene Nichts zwischen meinen Beinen, das sich seiner Sehnsucht entgegenschob ... und dabei unberührbar blieb.
„So wirst du schlafen.“
Ich wies ihm seinen Platz zu: eine Matte am Fußende meines Bettes.
Kein Kissen. Keine Decke. Nur Nähe ... und Unerreichbarkeit.
Ich legte mich ins Bett, drehte ihm den Rücken zu, ließ mein Haar über die Schultern fallen.
Ich sagte kein Wort mehr.
Seine Blicke brannten in meinen Rücken.
Und ich schlief mit einem Lächeln.
5ヶ月前