Der Hof - Teil 4

Die drei auf dem Heuhaufen kämpften schwer atmend mit dem eben Erlebten und hatten gar nicht bemerkt, dass Sascha und Pia an ihnen vorbei in die Scheune gegangen waren.

Sascha waren an der Wand einige Seile aufgefallen, die an großen Ringen hoch oben an der Wand befestigt waren. Beim Näherkommen entdeckte er auch einen kleinen Holztisch, der in einer dunklen Ecke stand. Er rückte ihn in die Nähe der Wand und deutete Pia an, sich daraufzusetzen. Während sie sich vorsichtig auf den Rand des etwas lädierten Tisches setzte, löste er ein Seil von der Wand und zog es vorsichtig zu Pias linkem Fuß.

„Willst Du mich hier anbinden oder was?“ flüsterte sie aufgeregt.

„Ich glaube schon. Das könnte richtig gut werden, wenn Du mal so gänzlich wehrlos bist.“

„Was hast Du vor?“

„Ich möchte Deine Beine so hochziehen, dass ich Dich ganz bequem hinten nehmen kann. Ich seh dabei nämlich lieber Deine wunderbaren Brüste als Deinen zugegeben auch sehr schönen Rücken, Pia.“

Pia lachte und legte sich langsam auf den Rücken.

„Dann mach mal, Du Westernheld. Aber dann sollten meine Hände auch gefesselt sein, oder?“

„Eins nach dem anderen, Pia.“ antwortete Sascha ruhig und band das Seil an ihren Fuß. Dann zog er langsam am anderen Ende des Seils, bis Pias Bein beinahe senkrecht nach oben zeigte. Er fixierte das Seil an einem Haken weiter unten an der Wand und nahm ein zweites Seil, mit dem er nun auch das andere Bein festband.

Nach dem Hochziehen stellte er zufrieden fest, dass sein Plan genau aufgegangen war. Die Beine waren weit gespreizt in der Luft und unter ihrer sehr feuchten Möse war nun auch ihr Hintern gut zugänglich.

Er nahm das Gleitgel zur Hand und verteilte es auf seinen Fingern. Dann schob er seine linke Hand zwischen ihr Hinterteil und weitete dabei ihr drittes Loch.

Pia wand sich vor Aufregung und Verlangen auf dem Tisch, aber Sascha nahm zunächst noch ein letztes Seil und fesselte damit ihre Handgelenke. Ein Ende des Seils befestigte er noch an einem Tischbein, so dass Pia nun langgestreckt und vollkommen wehrlos vor ihm lag. Dann öffnete er eine Kondompackung und zog sich ein Gummi über seinen harten Schwanz.

Er ging langsam wieder um den Tisch herum und strich dabei mit seinen Fingern über Pias nackten Körper. Er ließ sich viel Zeit an ihren Brustwarzen und schob sich dann langsam über den Bauchnabel herunter zu ihrem glatt rasierten Venushügel.

Pia wimmerte unter den Berührungen.

„Kannst Du bitte erst vorne rein? Ich halt das nicht mehr aus…!“

Sascha sah sie grinsend an und schob seinen Schwanz an ihre Muschi.

„Hier möchtest Du?“

„Ja.“

„Das macht gleich Jens.“

Im gleichen Moment drückte er seinen harten Schwanz in ihren Hintern und schob ihn so weit es ging hinein. Pia schrie auf vor Überraschung, hatte sie trotz der Vorbehandlung doch noch mit einer anderen Öffnung gerechnet.

Sascha genoss den Moment und wartete, bevor er damit begann, sich in ihr zu bewegen. Nach wenigen Momenten war es Pia gänzlich egal geworden, dass es nun nicht ihre Möse war, die Sascha gerade fickte. Wie so oft bei Jens deutete sich schnell ein analer Orgasmus bei ihr an, der meistens noch intensiver ausfiel als ein vaginaler. Sie stöhnte laut auf und presste dabei ihren Unterleib zusammen, so dass auch Sascha dies spürte. Er schloss die Augen und genoss Pias Orgasmus, konzentrierte sich aber darauf, möglichst noch nicht selbst zu kommen.

Als Pias Orgasmus nachließ und er sich traute, wieder langsame Bewegungen auszuführen, sah er Jana neben sich stehen, die sehr genau hinschaute, was er gerade mit Pias Hintern anstellte.

„Na, alles wieder draußen bei Dir?“ flüsterte er.

„Bei mir schon. Aber Du steckst gerade noch schön fest, was? Und siehst Deine Lieblingstitten vor Dir.“

Sascha nickte.

„Und sie ist so wunderbar wehrlos. Du kannst ja ein bisschen mitspielen.“

„Was soll ich denn machen?“

„Vielleicht ein wenig an ihren Brustwarzen saugen?“

Jana schmunzelte. Das sah ihm ähnlich. Aber warum nicht? Sie beugte sich zu Pia herunter und schloss ihre Lippen um die harte Brustwarze. Mit der rechten Hand streichelte sie dabei über die andere Brust. Pia stöhnte leise auf, als Jana sanft mit den Zähnen an ihrer aufgerichteten Brustwarze knabberte.

Zeitgleich hatte Sascha auch wieder begonnen, seinen harten Schwanz wieder tief in sie hineinzustoßen. Lange würde er nicht mehr durchhalten, so viel war sicher. Dafür war Pias Hintern zu eng und der Anblick, wie Jana an ihren Brüsten saugte, einfach zu erregend.

Er spürte, dass auch Pia erneut zum Höhepunkt kam und drückte sich in diesem Moment so tief wie möglich in sie hinein. Sein Schwanz pulsierte und schoss kurz darauf eine große Menge Sperma in das Kondom in ihr. Schwer atmend öffnete er die Augen und sah, dass nun auch Olaf und Jens interessiert zusahen, was gerade mit Pia geschah, die ebenfalls hefig atmend kam.

„Eigentlich viel zu schade, das Zeug von gerade im Kondom zu lassen, oder?“ fragte Jens, als Sascha wieder ansprechbar war.

„Stimmt. Was hast Du eben damit gemacht?“

„Frag mal Jana.“

Sascha sah seine Frau an. Die grinste nur und deutete auf ihren Mund.

„Du hast das geschluckt?“

Jana nickte.

„Und Du möchtest das hier jetzt auch noch?“

„Ja, aber von Pias Gesicht ablecken. Was meinst Du?“

„Eine gute Idee.“

Sascha zog das Kondom vorsichtig herunter und hielt es mit der Öffnung über Pias Gesicht. Langsam verteilte er seine Sahne über ihre Stirn und Nase, bis sie auch an ihrem Mund ankam. Pia öffnete den Mund, um noch einige Tropfen zu ergattern, aber es war nur noch wenig über.

Jana war um dem Tisch herumgegangen und leckte Pia über die Wange, an der Saschas Sperma bereits herablief. Dann arbeitete sie sich über die Nase zu ihrer Stirn vor, auf der sich die größte Ladung befand. Als sie gut die Hälfte des Spermas in ihrem Mund hatte, presste sie ihre Lippen auf Pias und ließ den Inhalt in deren Mund fließen. Dabei schob sie ihre Zunge hinterher und schenkte ihrer Freundin einen leidenschaftlichen Kuss.

„Oh Mann, das ist aber ein Programm hier.“ stöhnte Olaf, bei dem sich bereits wieder eine neue Erektion zeigte.

„Und es ist noch nicht vorbei, Olaf, wir haben ja noch ein bisschen Zeit.“ grinste Sascha.
発行者 paarbonn69
5ヶ月前
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