Ein Schwanz ist nicht genug

Ob ich mich manchmal aufreißen lasse? Na klar, warum denn nicht. Wenn sich die Chance auf ein wenig Spaß ergibt, dann sollte man sie wahrnehmen. Und wenn es dann noch mehrfacher Spaß ist, ist es besonders schön.

Ich bin an diesem milden Herbsttag in der Stadt unterwegs. Ich trage einen schwarzen Rock und eine schwarze Bluse mit weißen Verzierungen, Schwarze halterlose Nylons rundeten den Anblick ab. Eigentlich wollte ich eine Strumpfhose anziehen aber eine innere Stimme riet mir, auf die Halterlosen zurückzugreifen. An den Füßen trage ich schwarze Chelsea-Boots. Über der Kleidung habe ich eine kleine weiße Jacke an. Ach, und drunter trage ich einen String und einen halbdurchsichtigen BH.

Ich gehe gerade am alten Stadtschloss vorbei. Das ist der Ort, an dem sich die Touris zusammenrotten. Auf einer Parkbank sehe ich einen Typen sitzen. Geschätzt ende zwanzig also nur ein paar Jahre älter als ich. Schlank, dunkle Haare. Eigentlich ganz nett anzusehen, wenn auch nicht der absolute Hauptgewinn.

Als ich näher komme, springt er auf und kommt auf mich zu.
„Hallo, junge Frau. Schön, dass du endlich da bist. Ich warte schon die ganze Zeit auf dich.“
Blöde Anmache. Ich habe schon bessere gehört und gehe weiter. Aber er lässt nicht locker.
„Ah, Liebling, da bist Du ja. Dann können wir ja endlich aufs Zimmer gehen und unsere Einkäufe auspacken.“
Wow. Seine Anmach-Taktik wird nicht besser.
„Frau Reiseführerin, können sie mir ein bisschen Privatunterricht zur Geschichte dieses Schlosses geben?“

Ich drehe mich im gehen um und sage „Ey, du hast doch echt 'nen Vogel.“
Er: „Ach komm, sei doch nicht so. Ich will mich doch nur ein wenig unterhalten.“
Ich: „Na dann geh doch rüber zu dem Reisebus und bequatsch eine von den Rentnerinnen-“
Er: „Die sind aber nicht so zuckersüß wie Du.“
Ich; gehe weiter, wackle absichtlich mit dem Arsch, greife nach hinten und zeige ihm meinen Mittelfinger.

Er kommt mir nach und lässt nicht locker. Glück für ihn, dass er einen gewissen Abstand einhält!
„Hey, sorry wenn meine Anmachsprüche nicht so gut sind. Nun bleib doch mal stehen.“
Na gut. Ich bleibe stehen, drehe mich zu ihm um und schaue ihn erwartungsvoll an.
Er legt los: „Ich bin hier mit meinen beiden Kollegen auf Montage. Jetzt ist die Arbeit geschafft und ich will nur noch die Zeit totschlagen bis es morgen wieder zurück geht. Und mal ehrlich: Sonderlich viel hat dieses Städtchen ja nun nicht zu bieten.“
Mit der Stadtbeschreibung hat er eindeutig recht. „So. Und deshalb quatscht du fremde Frauen auf der Straße einfach so an?“
„Naja“, grinst er frech, „wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“
„Und wie kommst du auf die Idee, dass du bei mir gewinnst?“
Er grinst noch frecher „Auf jeden Fall bist du schon mal stehen geblieben.“
Unschlagbare Logik!

Nun gut, ich will jetzt nicht das ganze Gespräch wiedergeben. Jedenfalls hat er mit seinen Kollegen ein Zimmer in der Nähe gemietet. Der Kollege ist irgendwo in der Stadt unterwegs und ihm, Michel heißt er, ihm ist langweilig, sucht Gesellschaft und so weiter und so fort. Und ich muss zugeben, dass er anfängt mir zu gefallen.

Ich mache mal im Schnelldurchlauf weiter: Wir fangen an uns gut zu verstehen und überlegen einen Kaffee trinken zu gehen. Wir gehen ein paar Schritte in Richtung Innenstadt, als es plötzlich zu regnen anfängt. Wir fangen an zu laufen. Er ruft „Komm!“ nimmt mich am Arm und zieht mich in einen Hauseingang.
Ich sehe ihn verdutzt an: „Was soll das denn?“
„Naja,“ antwortet er leicht nervös, „ich habe hier mein Zimmer.“
„Mooooment! Ich habe nie gesagt, dass ich mit dir auf Dein Zimmer will!“
„Willst Du wieder raus in den Regen?“
Schon wieder eine bestechende Logik.

Wir gehen durch ein Treppenhaus zwei Stockwerke nach oben. Dann öffnet er eine Wohnungstür. Wenn man von einer Wohnung sprechen kann: Ein Zimmer mit einem großen Bett das sie sich augenscheinlich teilen müssen, und einer kleinen Tür, die wahrscheinlich zum Bad mit Klo führt. Eine typische Billigunterkunft für Touristen mit wenig Geld oder kurzfristige Arbeitsaufenthalte. In einem solchen Zimmer kann man eindeutig nichts machen, außer zu schlafen oder … die Sache, die mir gerade in den Sinn kommt. Denn mal ehrlich; Michel ist eigentlich recht süß, ab morgen irgendwo, nur nicht hier, und wenn wir nun schon einmal im Zimmer sind … Warum also nicht! Moralische Bedenken? Eindeutig nein! Dafür ficke ich viel zu gerne.

Wir ziehen unsere Jacken aus. Dabei knöpfe ich schnell die zwei oberen Knöpfe meiner Bluse auf. Wir setzen uns aufs Bett und halten ein wenig Smalltalk. Dabei fällt sein Blick, wie geplant in meinen Ausschnitt. Es ist ja manchmal so leicht. Und schaut nicht gerade sehr zurückhaltend und ich kann nicht behaupten, dass es mich stört.

Ohne noch weiter unnötige Worte zu verlieren lege ich meinen rechten Arm um seine Schulter, ziehe ihn zu mir und wir fangen an uns zu küssen. Er streichelt meinen Nacken, ich streichle seinen Oberkörper und dann geht alles recht schnell: Meine Hände wandern von seinem Bauch runter zu seiner Jeans. Ich knöpfe sie auf, er zieht sie samt Shorts runter und unter sein bereits harter Schwengel springt mir freudig entgegen. Da kann ich natürlich nicht nein sagen. Ich knie aufs Bett, nehme seinen Schwanz in die Hand, stecke ihn in meinen Mund und fange an daran zu saugen.

Hmmm! Lecker! Habe ich bereits erwähnt, dass ich Schwänze liebe? Ich lutsche ihm also seinen strammen Riemen und an der Art wie er Luft holt, merke ich, dass ihm das ziemlich gut gefällt. Aber das wundert mich nicht wirklich. Ich bin was das angeht ziemlich talentiert. Das höre ich jedenfalls immer und immer wieder.

Es ist Zeit für einen kleinen Stellungswechsel. Er steht auf und stellt sich vor das Bett. Ich richte mich auf, ziehe meine Boots aus und setze mich hin. Dann nehme ich seinen Schwanz wieder in den Mund und mache da weiter, wo ich aufgehört habe: Seinen Schwanz genussvoll mit Mund, Wange und Zunge zu verwöhnen. Zwischenzeitlich flutscht er mir aus dem Mund heraus. Gute Gelegenheiten ihn wie ein leckeres Eis abzuschlecken, bevor ich ihn wieder in meine gierigen Mundmöse einführe.

So sehr ich es auch liebe: Blasen ist nicht alles. Ich lasse von seinem Schwanz ab und er beginnt mir gierig meine Bluse aus- und dann meinen Rock runterzuziehen. Er betrachtet mich in meinem schwarzen, leicht durchsichtigem BH, meinem schwarzen, leicht durchsichtigen String und meinen schwarzen, leicht durchsichtigen Nylons. Dann zieht er sich schnell seine verbleibenden Kleidungsstücke aus und präsentiert mir seinen strammen Körper. Kann sich sehen lassen. Ich hab schon schlechtere gefickt!

Wir knutschen heftig. Er öffnet meinen BH. Er leckt meine Nippel. Dann fasst er mir zwischen die Beine und spielt an meiner Pussy. Dabei wichse ich seinen Schwanz.
Ich ziehe meinen BH aus. Er kniet sich vor mich, zieht mir den Slip herunter und leckt meine blankrasierte Möse.

Was den Oralsex angeht, bin ich eindeutig ausdauernder. Als meine Pussy schön nass ist, lässt er von ihr ab. Er kniet sich mit einem Bein aufs Bett, führt sein hartes Gerät an meine gut vorbereitete Spalte und schiebt ihn mir rein.

Er findet seinen Rhythmus. Sein Schwanz tut wirklich gut. Ich liege breitbeinig vor ihm und halte die Füße in die Luft, so dass er einen perfekten Blick auf meine Pussy, meine Titten und mein lustvolles Gesicht werfen kann. Und ich bin mir sicher, dass ihn meine nylonbestrumpften Beine noch zusätzlich geil machen.

Wir haben mehrere Stellungswechsel. Wir liegen auf der Seite und er schiebt mir seinen Schwanz von hinten in die Möse. Dann reite ich ihn rittlings, Er hält mich mit einer Hand an der Hüfte. Mit der anderen massiert er meine Brüste.
Oder besser gesagt: Meine Titten. Denn so langsam komme ich an dem Punkt, an dem ich nach und nach vulgär werde. Das passiert automatisch, wenn ich so richtig geil werde. Ich kann das nicht kontrollieren. Genau sowenig wie meinen Hang zum lauten stöhnen wenn ich es richtig besorgt kriege. Und ich will es auch gar nicht kontrollieren. Dafür genieße ich es viel zu sehr, meine grenzenlose Geilheit rauszulassen.

Stellungswechsel: Ich drehe mich um und sehe ihm beim ficken ins Gesicht. Ein wildfremder Typ in meiner Fotze! Ein unbekannter Toyboy nur für mich. Er lutscht an meinen Titten während ich ihn wie ein Rennpferd reite. Dann fasst er unter meine Schenkel. Er steht auf ohne seinen Schwanz aus meiner geilen Spalte zu ziehen, hält mich auf seinen Armen und beginnt mich mit harten Stößen in den Lusthimmel zu rammeln.

Eine geile Stellung, wenn auch auf Dauer ein wenig anstrengend. Also knie ich mich wieder aufs Bett und lass mich von ihm doggystyle nageln. Dabei stöhne ich vor mich hin: „Ja geil! Fick mich! Fick mich richtig ab! Gib's meinem geilen Loch!“
Er fickt mich rhythmisch und ausdauernd. Dabei beantwortet er mein Stöhnen mit „Ja du geiles Biest. Ich wusste doch schon auf den ersten Blick, dass du eine geile Schlampe bist.“

Ein dieser Stelle ein kleiner Tipp am Rande: Ich liebe es, wenn man beim ficken so mit mir spricht. Als Anmachspruch beim ersten Date eignet sich eine solche Sprechweise hingegen nicht. Aber über diesen Punkt sind wir ja augenscheinlich längst hinaus. Und deshalb genieße ich es, wie er meine verhurte Drecksfotze mit seinem ungewaschenen Deckhengstschwanz zum Glühen bringt.

Ich sitze wieder auf seinem Schwanz und reite ihn rittlings. Ich bestimme Tempo und Intensität und die sind schnell und heftig, Ich stöhne laut während ich heftig komme. Meine Fotze braucht eine kleine Pause. Aber er kann zu meinem Glück noch immer und ich bin, trotz dieses Orgasmus, immer noch geil. Also steige ich von ihm ab, knie neben seinen Beinen und nehme wieder seinen Schwanz in den Mund.

Was ich noch mehr mag als blasen ist, einen Schwanz zu blasen der direkt aus einer Pussy kommt und nach warmen, feuchten Fotzensaft schmeckt. Ich lutsche ihm also meine eigene Geilheit von seinem ständerharten Fickriemen und bereite mich in meinen Gedanken auf die nächste Runde vor.

Und die lässt nicht all zulange auf sich warten. Ich lege mich aufs Bett und er fickt mich von oben. Dabei drückt er sich ein wenig nach hinten, damit er nicht wie ein langweiliger Missionar auf mir liegt, sondern meine Titten und mein vor Lust verzogenes Gesicht sehen kann.

Ich liebe es, wie er hart und rhythmisch zustößt und meine notgeile Möse zum zweiten mal zum kommen bringt. Und er ist jetzt auch so weit: Während ich spitze Lustschreie von mir gebe, zieht er seinen Schwanz mit einem Ruck aus meiner Möse, bevor es ihm kommt und er sofort auf meinem Bauch abspritzt. Er ist ein guter Spritzer und die Menge an Sperma kann sich sehen lassen. Ich verreibe es auf meinem Bauch, meinen Titten und zwischen meinen Schenkeln, während wir und gierig küssen. Dann lässt er sich erschöpft neben mich fallen.

Smalltalk. Lobende Worte: Ich sei der geilste Fick, den er je hatte, Ich lobe ihn für seine hammermäßige Ausdauer. Dann stehe ich auf. Ich gehe durch die Tür ins Bad (da ist tatsächlich eins), setze mich aufs Klo und pisse vor seinen Augen in die Schüssel. Dann gehe ich wieder ins Zimmer zurück und fange an mich wieder anzuziehen.
Er schaut mich ein wenig ratlos an. „Willst du dich nicht erstmal waschen? Du bist doch voller Sperma.“
„Also voller Sperma bin ich noch lange nicht“, grinse ich ihn an. „Dazu gehört noch weitaus mehr. Außerdem mag ich es vollgewichst rumzulaufen.“

„Warum bleibst Du nicht noch ein wenig hier und wir machen noch ne zweite Runde?“
„Klingt gut aber ich habe noch einen kleinen Termin, den ich einhalten muss.“ Dann kommt mir eine Idee. „Aber sag mal“ grinse ich ihn frech an, „was ist eigentlich mit deinen Kollegen? Sind die auch so ein gutaussehender Ficker wie du?“
Er schaut mich ein wenig verdutzt an. „Ja, also, sie sehen nicht schlecht aus und sind immer für Spaß zu haben. Einer ist irgendwie ein Arschloch aber trotzdem bei den Frauen in der Firma kein Unbekannter, wenn du verstehst was ich meine. Der andere ist echt cool drauf“
„Sehr gut. Ruf sie an“ Ich schaue Michel lüsternd an. „In einer Stunde unten im Park vorm Haus. Und wenn er wirklich so gut ist, dann könnt ihr mit meinen Löchern alles anstellen, worauf ihr Lust habt.“

Ich gehe. Kurzer Termin bei der Bank. Während ich mit dem Bankbeamten die Vertragsänderungen durchgehe, juckt meine Möse vor Geilheit. Ich kann es kaum erwarten, von zwei harten Schwänzen beglückt zu werden.

Wir sind alleine im Park. Michel hat seine Kollegen scheinbar sofort angerufen, woraufhin sie gleich herbeigeeilt sind. Der eine Kollege heißt Jochen. Er ist ein paar Jahre älter als Michel, etwas kräftiger und hat was leicht dümmlich-machomäßiges an sich. Aber ich will ja auch nicht mit ihm über philosophische Themen diskutieren. Der Andere, Sven, ist vom Aussehen her so ein schlaksiger Kiffertyp.

Michel kommt zu mir und gibt mir einen Kuss auf die Wange. „Hey Süße, Echt der Hammer, dass du wirklich gekommen bist.“ Dabei streichelt er mit seiner Hand meine Brust.
Ich schaue Jochen lüsternd an. „Und du? Willst du nicht auch näher kommen und mir Hallo sagen?
Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Er kommt zu mir. Ohne zu fragen, öffnet er der Reißverschluss meiner Jacke, zieht sie auf und schaut sich an, was ich darunter zu bieten hab.
„Nicht schlecht“, grinst er dreckig. Michel hat schon gesagt, dass du ein ziemlich geiles Stück bist.“
Er geht um mich herum, greift mit seinen Arme um meinen Hüfte und zieht mir ohne zu fragen Bluse und BH hoch. Dann beginnt er mitten im Park meine freigelegten Brüste zu massieren. „So mag ich das,“ lacht er, „schöne feste, knackige Titten!“ Wie es scheint ist er ein rüpelhafter Dreckskerl! Und das ist genau das, worauf ich gerade so richtig Lust habe! Ich reibe meinen Po an seinem Schritt. Die Beule, die ich fühle, lässt Gutes erhoffen.

Er lässt von mir ab und setzt sich auf eine der Parkbänke. „Komm rüber“, fordert er mich auf! Ich gehorche. Ich setze mich neben ihn. Er grinst mich an, öffnet langsam seine Hose und holt seinen halbsteifen Schwengel hervor. „Na los, Süße. Dann zeig mal was Du kannst.“

Hier? Jetzt? Im Park? Mitten am Tag? Öffentlich, in der Stadt, in der ich lebe? Aber der Pimmel sieht wirklich gut aus. Und ehrlich gesagt, liebe ich es eine kleine geile Sau zu sein.

Und so nehme ich seinen Schwanz voller Vorfreude in die Hand, fange an ihn ein wenig zu wichsen und beuge mich vor um ihn mit meiner Zungenfertigkeit zur richtigen Härte zu verhelfen. Wie ich es gewohnt bin, bin ich äußerst erfolgreich. Ich liebe es, wenn Schwänze in meinem Mund hart werden. Ich blase Jochens Schwanz und genieße es, dass die Michel und Sven dabei zuschauen. Und ihnen scheint der Anblick eindeutig auch zu gefallen. Jochen fängt an zu stöhnen. „Los! Hock dich vor mich“, fordert er und steht dabei von der Bank auf. Ich gehe ihn die Knie und nehme ihn wieder in den Mund. Da fasst er mich an die Schläfen, hält meinen Kopf fest und beginnt mich in den Mund zu ficken. Dabei stöhnt er immer lauter, bis er plötzlich er eine große Ladung Sperma in meinen Mund abspritzt.

Kaum fertig abgespritzt, zieht er ruckartig seinen harten Schwanz aus meinem Mund, so dass ein Teil der leckeren Wichse mit rausspritzt, Ich halte mir die Hand vor den Mund und schlucke das, was noch in meiner Mundhöhle ist ist, runter. Den Rest lecke ich schnell von meinen Fingern, damit nichts auf mein schwarzes Top tropft. Ich habe zwar kein Problem mit Cumwalks aber meine guten Sachen will ich trotzdem nicht versauen.

„Keine Angst, Süße. Da wo das herkonmt, gibt es noch viel mehr“, grinst mich der Maulficker dreckig an.
„Das will ich doch hoffen. Ich kann noch weitaus mehr gebrauchen“, gebe ich ihm mit meinem gefickten Maul zurück.

Wir sind wieder auf dem Zimmer. Ich liege auf dem Bett. Jacke und Boots habe ich bereits ausgezogen. Ich schaue mir meine drei Deckhengste an. Mit so etwas habe ich wirklich nicht gerechnet, als ich heute morgen aufgestanden bin und unter der Dusche meine Pussy verwöhnt habe. Drei Schwänze! Ganz allein für mich! Nicht zwei, nein, gleich drei! Das hatte ich schon länger nicht mehr. Und ich bin wirklich, wirklich scharf darauf.

Ich liege mitten auf dem Bett. Die Jungs schauen mich erwartungsvoll an. Dann spreize ich die Beine und es geht los. Sie kommen zu mir aus Bett und umringen mich. Michel setzt sich hinter mich und gibt mir tiefe Zungenküsse. Sven schiebt mein Top und meinen BH hoch und steichelt meinen Bauch und meine Brüste. Jochen geht zwischen meine Beine, zieht meinen String aus, fängt an mich fingern und geht dann zum Pussylecken über.

Michel setzt sich jetzt an meine rechte Seite. Links ist Sven dazu übergegangen, meine Brüste zu lecken. Michel tut es ihm gleich und knabbert an meinen empfindlichen Nippeln. Jochen zeigt meiner Klitoris weiterhin, was man unter guter Leckarbeit versteht.

Jetzt lässt Jochens Zunge von meiner Möse ab. Stattdessen schiebt er mir zwei Finger in mein nasses Loch und fängt an mich heftig zu fingern. Auch Michel ist von meinen Brüsten weg. Er öffnet seine Hose, holt seinen steifen Prügel heraus und hält ihn mir vors Gesicht. Aber gerne doch! Ich nehmen ihn ihn den Mund und sorge mit meiner Zunge für eine anständige Portion Freude.

Der Anblick regt die anderen beiden an. Sie holen ebenfalls ihre Ruten heraus und stellen sich um mich herum auf. Währenddessen ziehe ich mein Top aus. Ich bin von drei harten, fickgeilen Schwänzen umgeben, Eine tolle Auswahl. Ich wichse und lutsche sie abwechselnd. Ich sauge an ihren Eicheln, lutsche an ihren Schäften, nehme ihre Eier in den Mund und wichse was das Zeug hält.

Fuck! Ich halte es nicht mehr aus! Ich brauche es jetzt in meiner Fotze! Wie gerufen legt sich Michel aufs Bett. Ich steige auf ihn und lasse seinen harten Riemen in meine nassgeschleckte Pussy gleiten. Während ich ihn reite, gebe ich den anderen Beiden abwechselnd ihre verdienten Blowjobs.

Ich steige von Michel runter und knie mich auf allen Vieren aufs Bett. Kaum, dass ich in Position bin, schiebt mir Jochen bereits seinen geilen Ständer in die Pussy. Sven stellt sich vor mich und fickt meinen Mund. Michel braucht scheinbar eine kleine Pause. Er setzt sich vor und und genießt den Anblick. Ich hingegen genieße die Schwänze.

Doch schon bald hat Michel genug vom tatenlosen Anblick. Er kommt zu Jochen und die beiden wechseln sich freundschaftlich an meiner nassen Spalte ab. Wie immer genieße ich die Abwechslung in meiner Möse. Aber drei Schwänze und nur zwei benutzte Löcher sind doch irgendwie Verschwendung, Daher stöhne ich während Svens Pimmel gerade aus meinen Mund flutscht „Mein Arsch! Bitte fickt auch meinen Hurenarsch!“

„Hure?“ grunst Jochen. „Du bist keine Hure! Huren machen es für Geld! Du notgeile Schlampe machst es freiwillig!“ Und er stößt extra hart zu. Das ist genau die Art Dirty-Talk, auf die ich in einem solchen Geilheitsstadium stehe! Und auch genau die passende Art mich zu stoßen!

„Na, dann wollen wir der kleinen Schlampe auch den Gefallen tun“, sagt Sven, weitaus gröber als ich es erwartet habe. Er legt sich neben mich aufs Bett. Ich streife meinen herunterhängenden BH und den zerknautschten Rock ab, setze mich auf ihn und beginne ihn zu reiten. Als der Rhythmus stimmt, stellt sich Michel hinter mich und beginnt meine Rosette zu lecken. Dann hält er seinen Prügel an mein Arschloch und beginnt ihn mir reinzuschieben. Jochen stellt sich vor mich und schiebt mir seinen Riemen in den Mund. Wunderbar. Wieder ein Schwanz zum blasen, der nach meinem feuchten Fotze schmeckt. Die drei finden den richtigen Rhythmus und ficken mich in allen drei Löchern in die Glückseligkeit.

Sie wechseln sich an meinen Löchern ab. Jeder fickt mich in die Fotze! Jeder fickt mich in den Arsch! Und jeder fickt mich in den Mund, egal in welchem Loch der Schwanz vorher war.. Jedes mal wenn ich komme, werden sie noch wilder. Sie kennen kein Erbarmen! Ich quiecke vor Lust und Geilheit! Ein Orgasmus jagt den nächsten. Und ich verlange nach mehr! Ich fordere sie auf es mir immer weiter und immer geiler zu besorgen! Und die drei Superstecher liefern! Jedes mal, wenn einer von ihnen das Gefühl hat gleich zu kommen, zieht er seinen Schwanz aus mir heraus und fingert wild meine Fotze oder meinen Arsch, während der, der gerade in dem Loch drin war, den freigewordenen Platz übernimmt.

Jetzt lassen sie von meinem Arschloch ab. Ich lasse mich auf den Rücken fallen. Jochen fasst mich an den Beinen und fickt mich in die Möse. Sven kniet sich über mich, so dass ich seinen Schwanz greifen und in meinen Mund stecken kann. Michel leckt mir gierig meine Nylon-bestrumpften Beine und Füße während ich seinen Schwanz wichse. Dann wechseln sie sich wieder und wieder ab.

Als langsam abzusehen ist, dass sie nicht mehr ewig können, flehe ich sie an, dass mich jeder nochmal für ein paar Stöße in den Arsch und dann direkt in den Mund fickt. Anschließend noch einmal das gleiche mit meiner Fotze und meinem Mund. Das gibt uns allen den Rest. Als ich sehe wie ihre Schwänze zu zucken beginnen rufe ich ekstatisch „Wichst mir ins Gesicht! Spritzt mir in die Fresse!“
Bereit endlich auf mir abzusahnen stellen sie sich um mich herum. Ich greife gierig ihr Schwänze. Ich lutsche! Ich wichse! Ich blase.

Dann ist es endlich soweit! Jochen ist der erste, der mir eine fette Ladung Sperma mitten ins Gesicht spritzt. Die Sahne klatscht mir auf die Wange und auf die Nase und läuft herunter. Ich mache den Mund weit auf und er spritzt mir eine weitere Ladung direkt in den Mund hinein. Seine Dritte Ladung landet an meinem Kinn und läuft herab auf meine Titten.

Jetzt ist Michel dran. Der schiebt mir den Schwanz in den Mund und spritzt mir ganze vier Ladungen direkt in meinen Mund und meinen Hals. Ich schlucke die Hälfte des geilen Saftes sofort herunter. Den Rest lasse ich aus meinem Mund herauslaufen.
Dieser Anblick gibt Sven den Rest. Zum Glück habe ich gerade die Augen geschlossen. Denn mit einem lauten Stöhnen spritzt er mir die größte Ladung des Tages direkt ins Gesicht und auf meine Titten.

Ich bin richtig schön eingesaut. Auch wenn es nur drei Schwänze waren, fühle ich mich wie in einem dieser japanischen Bukkake-Videos, die ich mir immer mit meiner Cousine angesehen habe, bevor wir uns dann gegenseitig die Mösen gefickt und uns dabei wüst beschimpft haben. Völlig in Ekstase räkele ich mich auf dem Bett und verteile das viele, gute Sperma auf mir. Ich schiebe es mir in den Mund. Ich reibe es mir auf den Bauch und meine Titten. Ich fingere es mir in mein geweitetes Arschloch und meine so großartig abgefickte Fotze. Ich fange an mein geil-verhurtes und mit Sperma vollgeschmiertes Drecksloch noch einmal schnell, hart und wild zu reiben, bis ich nach wenigen Augenblicken vor den Augen der Jungs noch einmal schreiend komme.

Wie sind völlig fertig. Die Jungs fallen neben mir aufs Bett.
„Fuck“, stöhnt Obermacho Jochen, „du bist echt die krasseste und extremste Fotze, die ich je erlebt habe!“
„Danke“, erwidere ich auf dieses Kompliment.
„Ja, dabei siehst du doch so, ich weiß nicht, so normal aus. Halt wie so eine normale Studentin oder so“, ergänzt Sven.

Wir schweigen einen Moment und müssen erstmal wieder zu Kraft kommen.
Dann betrachtet mich Michel von der Seite. Er schaut mich an wie ich mich verschwitzt, ausgepowert und völlig mit Sperma verschmiert auf dem Bett räkle.
„Jetzt nimmst du aber bestimmt eine Dusche und spülst dir das ganze Sperma ab“, sagt er altklug.
„Nope“, grinse ich ihn frech an. „Warum sollte ich?!“
発行者 NatalieAnonym
5ヶ月前
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