Sarah und Ruth
Im Vorort der kleinen Stadt lebte ein junges Mädchen namens Ruth. Ihr Leben hatte sich in den vergangenen Wochen dramatisch verändert, als ihre Mutter heiratete und eine neue Familie gründete. Plötzlich musste Ruth ihr Zimmer mit der gleichaltrigen Sarah teilen, der Tochter des neuen Ehemannes ihrer Mutter. Obwohl die beiden anfangs misstrauisch waren, fanden sie schnell heraus, dass sie sich gut verstanden. Ruth war freier erzogen. Im Haushalt waren doch nur zwei Frauen, sie und die Mutter. Sarah war etwas scheu. Sie zeigte sich nie nackt vor ihrer Mitbewohnerin. Aber sie beobachtete sie sehr gerne und verstohlen.
Keine Augen eines Mannes hatten sie unbekleidet gesehen, geschweige denn ihre Jungfräulichkeit genommen. Gelegentlich erwachten ihre Gefühle, und dann hockte sie sich auf ein Kissen und ritt es so lange, bis ein wohliger Schauer der Erlösung sie durchströmte.
Eines Nachts wachte Sarah von seltsamen Geräuschen auf. Sie hörte leises Stöhnen und Rascheln von Laken aus Ruths Richtung. Neugierig geworden, lauschte Sarah genauer hin. Das Stöhnen wurde lauter, bis es unmissverständlich war: Ruth befriedigte sich selbst.
Sarah fühlte ein Prickeln in ihrem Körper bei diesem Gedanken. Sie überlegte, es ihr gleichzutun. Aber sie konnte nicht widerstehen und schlüpfte aus dem Bett. Leise huschte sie zu Ruths Bett herüber und stieg vorsichtig unter die Decke. Im Dunkeln tastete Sarah nach Ruth, bis ihre Finger die weiche Haut von Ruths Brüsten fanden.
Ruth schnappte überrascht nach Luft, als Sarah anfing, sanft über ihre Brustwarzen zu streichen. Der Ärger über die Störung verflog und machte einer noch stärkeren Erregung Platz. Dann griff Ruth nach Sarahs Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Sarah ertastete die feuchte Spalte von Ruth und reizte vorsichtig deren Lustperle. Ruth stöhnte auf, während Sarah einen Finger in die Scheide ihrer Stiefschwester schob. Das sanfte Rein und Raus war so einfühlsam, dass Ruth immer wuschiger wurde.
Ruth konnte nicht widerstehen, sich nun ihrerseits um Sarah zu kümmern. Sie nahm eine Brustwarze zwischen ihre Lippen und saugte daran, während sie die andere mit ihren Händen knetete. Sarahs Nippel wurden unter Ruths Zunge immer härter und größer.
Ihre Hände wanderten zärtlich streichelnd und knetend abwärts und erreichten die rasierte Spalte ihrer Stiefschwester, deren Schamlippen, prall gefüllt mit Blut, leicht offenstanden.
Nass schmatzte die Scheide, als sie sich mit Zärtlichkeit rächte.
Es dauerte nicht lange, bis Sarahs Mund den Kitzler fand und auf ihm los trällerte. Kurz darauf war 69 angesagt. Nun waren beide nicht mehr zu halten. Sarahs Brüste rieben über den Bauch von Ruth, die nicht nur züngelte, sondern auch die festen, großen Brüste hingebungsvoll knetete.
Ruth wiederum massierte den Arsch ihrer Stiefschwester und kreiste mit einem Finger um Sarahs Rosette.
Das war zu viel. Sarah kam mit einem Schrei, der nur durch die Scheide von Ruth gedämpft wurde.
Sie biss in die klaffende Scheide von Ruth, die diesen Schmerz wohl gebraucht hatte, um ihrerseits über die Klippe zu stürzen.
Nicht enden wollende Wellen durchströmten die beiden jungen Frauen.
Beide verbrachten die Nacht damit, einander zu verwöhnen, bis sie schließlich gemeinsam in einem weiteren heftigen Orgasmus erzitterten. In den folgenden Wochen und Monaten erlebten Sarah und Ruth viele weitere Nächte voller Leidenschaft und Zärtlichkeit. Ihre ungewöhnliche Beziehung wuchs und blühte in der Intimität des geteilten Zimmers. Sie entdeckten die Freude an gegenseitiger Befriedigung und lernten, sich auf neue und erregende Weise zu lieben.
Wen wundert’s, dass ihre Eltern eines Tages misstrauisch wurden und das ungewöhnliche Verhalten ihrer Töchter mitbekamen? Doch das ist eine andere Geschichte.
Keine Augen eines Mannes hatten sie unbekleidet gesehen, geschweige denn ihre Jungfräulichkeit genommen. Gelegentlich erwachten ihre Gefühle, und dann hockte sie sich auf ein Kissen und ritt es so lange, bis ein wohliger Schauer der Erlösung sie durchströmte.
Eines Nachts wachte Sarah von seltsamen Geräuschen auf. Sie hörte leises Stöhnen und Rascheln von Laken aus Ruths Richtung. Neugierig geworden, lauschte Sarah genauer hin. Das Stöhnen wurde lauter, bis es unmissverständlich war: Ruth befriedigte sich selbst.
Sarah fühlte ein Prickeln in ihrem Körper bei diesem Gedanken. Sie überlegte, es ihr gleichzutun. Aber sie konnte nicht widerstehen und schlüpfte aus dem Bett. Leise huschte sie zu Ruths Bett herüber und stieg vorsichtig unter die Decke. Im Dunkeln tastete Sarah nach Ruth, bis ihre Finger die weiche Haut von Ruths Brüsten fanden.
Ruth schnappte überrascht nach Luft, als Sarah anfing, sanft über ihre Brustwarzen zu streichen. Der Ärger über die Störung verflog und machte einer noch stärkeren Erregung Platz. Dann griff Ruth nach Sarahs Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Sarah ertastete die feuchte Spalte von Ruth und reizte vorsichtig deren Lustperle. Ruth stöhnte auf, während Sarah einen Finger in die Scheide ihrer Stiefschwester schob. Das sanfte Rein und Raus war so einfühlsam, dass Ruth immer wuschiger wurde.
Ruth konnte nicht widerstehen, sich nun ihrerseits um Sarah zu kümmern. Sie nahm eine Brustwarze zwischen ihre Lippen und saugte daran, während sie die andere mit ihren Händen knetete. Sarahs Nippel wurden unter Ruths Zunge immer härter und größer.
Ihre Hände wanderten zärtlich streichelnd und knetend abwärts und erreichten die rasierte Spalte ihrer Stiefschwester, deren Schamlippen, prall gefüllt mit Blut, leicht offenstanden.
Nass schmatzte die Scheide, als sie sich mit Zärtlichkeit rächte.
Es dauerte nicht lange, bis Sarahs Mund den Kitzler fand und auf ihm los trällerte. Kurz darauf war 69 angesagt. Nun waren beide nicht mehr zu halten. Sarahs Brüste rieben über den Bauch von Ruth, die nicht nur züngelte, sondern auch die festen, großen Brüste hingebungsvoll knetete.
Ruth wiederum massierte den Arsch ihrer Stiefschwester und kreiste mit einem Finger um Sarahs Rosette.
Das war zu viel. Sarah kam mit einem Schrei, der nur durch die Scheide von Ruth gedämpft wurde.
Sie biss in die klaffende Scheide von Ruth, die diesen Schmerz wohl gebraucht hatte, um ihrerseits über die Klippe zu stürzen.
Nicht enden wollende Wellen durchströmten die beiden jungen Frauen.
Beide verbrachten die Nacht damit, einander zu verwöhnen, bis sie schließlich gemeinsam in einem weiteren heftigen Orgasmus erzitterten. In den folgenden Wochen und Monaten erlebten Sarah und Ruth viele weitere Nächte voller Leidenschaft und Zärtlichkeit. Ihre ungewöhnliche Beziehung wuchs und blühte in der Intimität des geteilten Zimmers. Sie entdeckten die Freude an gegenseitiger Befriedigung und lernten, sich auf neue und erregende Weise zu lieben.
Wen wundert’s, dass ihre Eltern eines Tages misstrauisch wurden und das ungewöhnliche Verhalten ihrer Töchter mitbekamen? Doch das ist eine andere Geschichte.
4ヶ月前