Antonia - Der Weg zur Perversion Teil 1

Einreiten

Hinweis: Damit Du eine optische Vorstellung von Antonia bekommst, stell dir einfach die Pornodarstellerin Coco Lovecock vor, nur mit braunen Haaren. Oder das Girl ganz unten.

Da hatte er sich es gerade so richtig bequem gemacht auf der Couch um seine Lieblingsserie bei Netflix zu streamen. Ich schlich mich langsam an meinen Lover ran, beugte mich über seinen Kopf und flüsterte ihm ins Ohr: „Schatz, ich will gefickt werden. Habe so Lust auf Parkplatz oder Kino“. Er räusperte: „Süße, wir haben heute doch schon vor dem Frühstück und nach dem Frühstück gevögelt, nicht genug für heute?“. Sie überlegte kurz und sagte dann kurz und knapp mit schelmischem Unterton: „Nö!“ Nun drehte er sich um, schaute mich kurz an und wusste, das jeder Widerstand zwecklos ist. „Ok, na gut. Aber dann Parkplatz, Kino ist mir jetzt zu weit“. Er bekam einen dicken Schmatzer und freudig sagte ich „Danke!“. Und schon huschte ich ins Schlafzimmer, zog mir ein kurzes Sommerkleid an, natürlich ohne Unterwäsche und dazu schöne Heels. Noch schnell etwas Duft aufgelegt und dann wieder im Saueschritt nach unten. Frank, mein Freund, hatte schon die Ficktasche bereit. So nenne ich sie, da ist Gleitgel, ein Handtuch, eine Decke, eine Taschenlampe und, man kann nie wissen, Tierabwehrspray drin. Kondome? Nix da, die brauchen wir nicht. Nie. Und los ging es. „Nehmen wir den Van“? fragte ich? Er schüttelte mit dem Kopf: „Nein, wir nehmen den Porsche“. Den Van hatte er eigentlich extra für Outdoor Dates ausbauen lassen. Da kann man es richtig schön drin treiben. Aber gut, dann heute so. Es ging los Richtung Autobahn. Auf der Fahrt nahm ich seine Hand, streichelte sie und schaute ihn an. Meinen Freund, meinen Lover. Auch wenn wir jetzt schon zwei Jahre zusammen sind, immer noch genauso schwer verknallt wie am ersten Tag. Und plötzlich waren sie da, die Erinnerungen wie wir zusammenkamen....

...Zum ersten Mal gesehen habe ich ihn, da war ich 16. Ich besuchte meine Schulfreundin Alexandra, wir haben uns mit Beginn der Oberstufe kennengelernt. Ich war schon einige Male bei Ihr, aber dieses Mal war auch ihr Vater da. Sie lebte nämlich zusammen mit ihrem Vater einer großen zweigeschossigen Stadtwohnung, die Mutter war vor zwei Jahren an Krebs gestorben. Und da kam rein. Eigentlich ein total normaler Mann Anfang 40, unscheinbar im Aussehen, sogar mit Bauch, also man kann schon sagen fast mollig. Ich weiß auch nicht warum, wieso und weshalb. Ich kann es nicht erklären, ich hatte schlagartig Hummeln im Bauch, als er mich ganz höflich mit seiner sonoren Stimme ansprach: „Hallo, ich bin Frank, der Papa von Alexandra. Und Du bist Antonia?“ Ich nickte und stammelte: „Ja…Ja, aber alle nennen mich Toni“. „Na dann, schön, dass Du hier bist, Toni“. Er gab mir die Hand, als er mich berührte, war es ein so warmes Gefühl. Und dann ging er die Treppe hoch in sein Arbeitszimmer. Ich blickte ihm hinterher, bis Alexandra mich rüttelte „Toni, hallo. Wir wollten doch shoppen“. Da war meine erste Begegnung mit Frank. Als ich abends im Bett lag konnte ich nur an Frank denken, aber warum? Ein Mann, der selbst mein Vater sein könnte? Bin ich nicht normal? Ich versuchte mir einzureden, das wäre nie gut. Aber dann sagten mir meine Gefühle: Du willst ihn. Ich sollte ihn auch bekommen, aber es sollte noch zwei Jahre dauern. Zwei lange Jahre, in denen ich keine Beziehung zu einem anderen Jungen in meinem Alter aufbauen konnte. Ich liebte nur ihn. Und so oft es ging war ich bei Alexandra zu Besuch. Wenn er da war, war ich glücklich, wenn er nicht zu Hause war, war ich enttäuscht. Manchmal hatte ich das Gefühl, als würde er meine Gefühle für ihn bemerken, sich aber nicht trauen. Zwei Jahre ging das so, und dann fasste ich einen Entschluss, einen Plan.

Es war kurz nach meinem achtzehnten Geburtstag. Ich hatte bei Alexandra geschlafen, am nächsten Morgen wollten wir dann zusammen in die Schule fahren. Irgendwie hatte ich rausbekommen, das Frank an dem tag auch zu Hause war und im Homeoffice arbeiten würde. So ging es nicht weiter, ich wollte jetzt endlich Gewissheit haben. Und das geht nur wenn ich mich ihm offenbare. Wenn ich eine Abfuhr bekomme, dann ist das so, ich würde damit fertig werden, aber jetzt wollte ich es wissen. Am Morgen log ich meiner Freundin was vor, nämlich das ich mich krank fühlen würde und heute nicht in die Schule gehen würde. Alexandra hatte total Verständnis für mich. „Mein Pa schläft noch, sag ihm einfach das er dich später nach Hause bringen soll“. Als Alexandra weg war stand ich auf, tippelte im Zimmer umher. Soll ich? Soll ich nicht? Ich begann zu zweifeln? Nein, Nein, Nein, entweder jetzt oder nie. Ich zog meinen Schlafanzug aus und blickte mich im Spiegel an. Ich, die kleine Toni. Groß bin ich wirklich nicht. Knapp 1.56 m nur, kurze schwarze Haare. Ich bemerkte, wie meine Brustwarzen hart wurden. Leider habe ich auch nur recht kleine Brüste, gerne hätte ich Größere gehabt. Aber Natur wollte es nicht so. Dafür stimmte aber alles andere, gute Proportionen, ein schöner knackiger Hintern und sogar ein richtiger Gap zwischen den Oberschenkeln. Das, was Männern so gefällt. Jetzt zog ich mir den Bademantel von Alexandra über und schlich den Flur entlang zum Elternschlafzimmer. Ganz leise öffnete ich die Tür und erblickte Frank, der wirklich noch schlief. Ganz langsam schlich ich durch das Zimmer, ging auf die andere Seite des großen Bettes, hob die Bettdecke langsam hoch und legte mich neben den Mann, in den ich so verknallt war. War das wirklich richtig? Ich bekam Zweifel, aber noch bevor ich es mir anders überlegen konnte drehte Frank sich rum, öffnete die Augen und sagte mit leiser Stimme „Toni, was ?“ Lange hatte ich mir überlegt, was ich ihm sagen sollte. Aber instinktiv sagte ich gar nichts, schloß meine Augen und küsste ihn. Ich hatte erwartet, dass es mich wegstoßen würde, aber es passierte was, dass ich nicht erwartet habe und mich in den Glückshimmel schoss. Er erwiderte den Kuss, ich spürte wie seine Zunge meine Lippen öffnete und in meinen Mund fuhr bis sich unsere Zungen berührten. Mein Gott, was das schön. Dann lösten wir uns und schauten uns tief in unsere Augen. Egal, ich sage es jetzt einfach wie es ist: „Ich…Ich liebe Dich“. Sagte ich ihm, einfach so. Er flüsterte leise „Ich weiß, ich habe es schon seit langem bemerkt das Du mich anhimmelst. Und weißt Du was, Kleines? Ich mache das auch“. Ich war baff, sprachlos. „Ja Toni, ich habe mich auch in Dich verliebt, aber niemals hätte ich das offenbart. Die Freundin meiner Tochter, ich der ihr Vater sein könnte. Das darf ja eigentlich nicht sein. Aber jetzt, wo du hier liegst, gestehe ich es: Ja, ich liebe Dich auch!“. Mir kamen die Tränen, so glücklich war ich in diesem Moment. Er zog sich an mich, umarmte mich und küsste mich innig. Der Bademantel hatte leicht geöffnet und ich spürte seine Haut auf meiner. Denn erst jetzt nahm ich war, dass er gar nicht an hatte, das er nackt schlief. Und ich spürte seinen harten Penis an meinen Beinen. Hammer, zum ersten Mal überhaupt war ein nackter Mann so nah bei mir. Nun streichelte er über meinen harten Brustwarzen, wie Stromschläge fuhr es durch meinen Körper. Da war mir klar….gleich, in wenigen Minuten würde ich meine Jungfrauenschaft verlieren…und ich wollte es. Was ich aber nicht ahnte, was heute Vormittag noch alles passieren würde und er mich in wenigen Stunden von einem jungfräulichen Mädchen zu einer versauten sexbessenenen Schlampe machen würde.

Nach langen, leidenschaftlichen Küssen wanderte sein Zunge von meinem Mund in eines meiner Ohren. Ein unbeschreibliches Gefühl, sofort lief es mir heiß den Rücken runter, bis in meine Muschi spürte ich das. Dann senkte er seinen Kopf und küßte meine harten Brustwarzen, seine Zunge rieb an Ihnen, dann an meiner Brust. Mein Kopf fiel zurück, leise stöhnte ich vor mich hin. „Oh Gott, wie geil ist das nur“, stammelte ich leise. Dann kam er wieder zurück zu meinem Mund und wieder inniges knutschen. Was wird jetzt passieren? Wieder wanderte sein Mund zu meinen Brüsten, aber dort stoppte er nicht. Immer tiefer senkte sich sein Kopf, während er langsam im Bett abwärts robbte. Dann drehte er sich, legte sich zwischen meine Beine und drückte sie langsam auseinander. Nein, drücken musste er gar nicht, ich öffnete sie ganz von alleine. Meine Vagina war noch vom Bademantel bedeckt, den aber schob er zu Seite. „Oh, was für ein wunderschöner kleiner Busch“. Ja, ich weiß dass sich manche meiner Freundinnen da unten rasieren, ich habe das aber bisher nicht gemacht. Paff! Seine Zunge berührte meine Muschi und es war wie ein wunderschöner Peitschenhieb. Ganz zärtlich leckte er erst oben am Schamhügel, dann an den Seiten der Schamlippen. Und schließlich schob sich seine Zunge zwischen meine beiden Schamlippen. Oh wie schön! Oh wie geil“. „Wahnsinn wie nass du schon bist“, sagte er leise. Was meinte er damit? Erst später verstand ich das Kompliment. Es war so schön wie er da meine Muschi leckte. Nun spürte ich wie seine Finger meine Schamlippen ganz leicht auseinander drückten. Nun bemerkte er wohl, dass ich noch Jungfrau war. „Du hast noch nie …?“ Ich schüttelte verstohlen den Kopf. „Oh wie wunderbar“, sagte er „Da freue ich mich gleich aber drauf. Aber jetzt erst mal deine Clitoris“. Ok, ich wußte ja durch den Biounterricht was das ist, aber was sie auslösen kann, das merkte ich in der Sekunde, als seine Zunge sie berührte. „Fuck“ brüllte ich. „Oh ja, oh ja,“, kam er mir immer wieder heraus. Es war so unterwartet, so mega geil das ich augenblicklich einen Orgasmus bekam. Naja, jedenfalls stelle ich mir das so vor. Es knallte nur so in der Birne, ich nahm nichts mehr war, außer vielleicht das ich wohl sehr laut schrie. Und dann muss ich wohl ein paar Sekunden weg gewesen sein. Jedenfalls, als ich wieder zu mir kam, blickte ich in sein Gesicht, das komplett nass war. Was war denn nun passiert? „Boh, wahnsinn, wie du squirtest“, sagte er nur. „Hä? Was ist squi…squirting?“ fragte ich ihn unwissend. Er legte sich neben mich, küsste mich. „Schmeckst du das?“. Naja, es schmeckte ganz leicht salzig. „Das ist Squirt Flüssigkeit, manche Frauen spritzen das ab beim Orgasmus, jedenfalls bei heftigen Orgasmen“. Damit hatte ich ja keine Erfahrung. „Schlimm?“ fragte ich ängstlich. „Nein, im Gegenteil, das ist super geil wenn Frauen das machen. Ich liebe das“. Und dann sagte er: „Und jetzt, meine kleine Spritzmaus, bringst du was anderes zum spritzen. Jetzt darfst du mir den Schwanz blasen“.

Ja, ich weiß wohl das Männer das extrem gerne haben. Trotzdem hatte ich nun etwas Angst, vor allem was falsch zu machen. Frank merkte das und reagierte sofort: „Keine Angst, du wist nichts falsch machen, das ist Frauen angeboren“. Er rückte im Bett etwas nach oben und drückte mich leicht nach unten und schon lag ich neben seinem Penis. So nah war ich noch die an einem männlichen Glied. Es war zu meiner Überraschung komplett rasiert, gerade zu blank. Kein einziges Härchen. „Nimm ihn erst mal in die Hand“, forderte er mich auf. Langsam umschloss ich den Penis, der wirklich hart und steif war. Da bisher nur sehr wenige Penisse gesehen hatte wußte ich nicht ob das groß oder klein ist. Obwohl er schon sehr groß aussah und ich mir gar nicht vorstellen konnte, das der später mal in meine Vagina rein passen soll? Später sagte mir Frank, das er mir 19x5 cm etwas über dem Durchschnitt sei. Ja da hatte er Recht und zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir niemals vorstellen können, dass ich schon bald gleich drei extrem große Schwänze in mir Platz finden würden. Er führte nun meinen Kopf in Richtung Penis. Ich war ganz nah dran, öffnete meinen Mund und ganz vorsichtig leckte ich die Eichel mit der Zunge. Hmm, leicht salzig, aber sonst neutral. Eigentlich so ganz lecker. Und so nahm ich meinen Mut zusammen und nahm die Eichel in meinen Mund. „Ahh ja, das ist geil. Und jetzt schön rein und raus“. Schnell merkte ich, dass ich meinen Mund leicht zumachen muss beim blasen um Druck auf die Eichel auszuüben. Das gefiel ihm sehr. Seine Hände umschlossen nun meinen Kopf , langsam und stetig drückte er meinen Kopf immer tiefer und immer mehr verschwand der Schaft in meinem Mund. Frank hatte Recht, ich machte es ganz von selbst, mit meiner Zunge beim blasen spielen, dann mal nur die Eichel, dann mal ganz tief in den Mund nehmen. Jetzt ließ ich meine Hand los und blies die Stange freihändig. Er stöhnte langsam immer lauter. Je lauter er wurde, er heftiger führte er meinen Kopf. Wie ein Presslufthammer ging es rauf und runter, immer schneller und härter. Dann auf einmal begann sein Penis zu zucken und pulsieren, wie eine Pumpe. Er hielt meinen Kopf ganz fest, ich konnte den Penis gar nicht aus dem Mund mehr nehmen. Und dann spürte ich es, wie etwas gegen meinen Rachen spritze. Und dann direkt hinterher, dreimal viermal. Mein Mund füllte sich, jetzt musste ich einmal schlucken. Diesen Geschmack, ich kann ihn mit Worten nicht beschreiben. Eines machte es sofort mit mir: Süchtig. Süchtig nach diesem leckeren Zeug, was da aus seinem Penis raus kam. Jetzt saugte ich dran, davon wollte ich wirklich jeden Tropfen genießen. Hmm, was das lecker. Ein letztes Zucken, dann kam nichts mehr. Ich blies noch sanft weiter, dann entglitt das schlaff werdende Glied aus meinem Mund und ich leckte mit der Zunge wirklich den letzten Rest ab. Er zog mich zu sich hoch und küßte mich dankbar. „Oh du kleines geiles Luder, alles sowas von richtig gemacht“. Ich war ein wenig Stolz: „Ja, hat es dir gefallen“? „Süße, das war mega geil. So als hättest Du in deinem Leben nie was anderes gemacht“.

Streichelnd lagen wir nebeneinander im Bett, eng aneinander gekuschelt. Wie oft hatte ich mir das im Traum ausgemalt. Gut, vielleicht nicht das wir nach wenigen Minuten schon Sex haben, aber es war so toll. Schließlich war ich wirklich vorher noch nie mit einem Jungen zusammen gewesen. Allerdings interessierten mich die Jungs aus der Schule auch nie. Es waren schon immer die älteren Männer, die mich anmachten. Und jetzt war ich mit einem im Bett. Und der auch noch mich liebte. Ob er das wirklich tat? „Liebst Du mich wirklich“? fragte ich Frank zögernd. „Ja, auch wenn es unfassbar ist, nicht wahr? Immer wenn Du mit Alexandra zu uns kammst dachte ich immer, was für ein süßes, aufregendes Mädchen. Mehr hätte ich von mir aus nie gemacht, immerhin warst du ja noch nicht volljährig. Aber ganz ehrlich, jetzt wo Du achtzehn bist hatte ich schon vor gehabt dich irgendwie zu bekommen. Allerdings glaube ich nicht daran, das es auch klappen würde. Warum sollte eine so hübsche junge Frau mich alten Sack haben wollen?“. Jedes seine Worte tat mir so gut. Zärtlich küsste ich ihn. „Ich bin auch so glücklich das ich mich getraut habe. Aber ich habe auch Angst das Dich vielleicht zu enttäuschen. Ich bin so unerfahren, vielleicht mache ich vieles verkehrt oder enttäusche Deine Erwartungen. Schließlich habe ich doch gar keine Erfahrung, wie man einen Mann im Bett glücklich macht“. Frank schüttelte mit dem Kopf: „Nein, Kleines, Nein. Das Gegenteil ist der Fall. Was für ein Traum für einen Mann. Ich kann und ich werde Dir alles beibringen. Genau das wünschen sich so viele Männer, aus einem jungen, unerfahrenem Küken eine versaute Frau und Stute zu machen. Und genau das werde ich mit Dir machen. Dir alles zeigen was Spaß macht“. Er richtete mich auf und zog mir den Bademantel aus. Dann holte er aus seiner Kommode ein Taschentuch, ein altes weißes Stofftaschentuch. Dann hob er mein Becken leicht an und legte es vor meine Vagina. Noch war mir gar nicht klar warm. „Jetzt, Du kleine Maus nehme ich Dir Deine Jungfräulichkeit. Ein heiliger Moment, besonders wenn ein älterer Mann wie ich dieses Privileg hat“. Sofort stieg meine Aufregung drastisch an. Wie würde das passieren, fragte ich mich. Frank ist ein großer Mann, sicher um die 1.90 m. Er öffnete meine Schenkel, so daß ich breibeinig im Bett lag. Dann schob er sich über mich, streichelte und küßte mich zärtlich. Nun rückte er etwas enger an mich und auf einmal merkte ich, wie sein Penis meine Schamlippen berührte. In dem Moment fiel mir ein: Kondom. Ich nahm die Pille ja erst seit wenigen Wochen, aber gesagt hatte ich es ihm nicht. Aber es mir auch egal, selbst wenn ich sie nicht genommen hätte, ich hätte ihn gelassen. Seine Eichel drückte eng anliegenden Schamlippen leicht auseinander, es war wie ein anklopfen an eine Tür. „Laß Dich fallen, vertrau mir einfach, auch wenn es einen Moment weh tun kann. Der Schmerz wird schnell vergehen und unendlicher Lust weichen“. Ich nickte zuversichtlich „Dann jetzt, mach es“, forderte ich ihn auf. Auch wenn es nur wenige Zentimeter waren, diese aber drückte er mit Bestimmtheit seinen Schwanz in meine Scheide. „Auuu“. Ja das tat weh. Fast so wie eine Blutentnahme. Er verharrte so ein paar Sekunden. Dann zog er zurück und sofort wieder vor. Es tat nochmal weh, aber jetzt schon viel weniger. Und das gleich noch einmal Beim dritten Eindringen tat nichts mehr weh. Ganz langsam nun führte er seinen Penis tiefer ein. Ich spürte wie er meine enge Vagina spaltete. Jetzt merkte ich wie es geht, dass so ein großes Glied in einem kleinen Körper verschwinden kann. Immer weiter drang er ein und es fühlte sich so gut an. Dann stoppte er, bleib für ein paar Sekunden ganz starr liegen. Unsere Augen versanken ineinander. Ich verstand das er so lange warten würde bis ich ihm mein OK gab weiter zu machen. Aber erst noch genoß ich dieses Gefühl ihn in mir zu haben. Ich spürte ihn ganz deutlich, da unten in mir. Ganz unmerklich nickte ich und gab ihm so das Zeichen, jetzt damit anzufangen, was andere unter „ficken“ verstehen. Ja, jetzt ging es los. Jetzt wurde ich gefickt. Das rein und raus begann und es war zauberhaft, himmlisch. Mal langsam, mal schnell, dann eine zeitlange harte, feste Stöße, dann in Zeitlupe rein und raus. Er nahm mein Beine hob sie an, hielt mein Oberschenkel während er hart zu stieß.

„Ja….Ja….weiter…..ahh…..Ja“, stöhnte ich laut. Ja ich war laut, ich wußte gar nicht das ich so laut sein kann. Dann ganz plötzlich schob er seine Arme unter meiner Schultern, wuchtete mich hoch und plötzlich saß ich halb auf seinem Schwanz während er mich umklammerte. Immer wieder stieß er zu. Geil. Geil. Geil. Meine Muschi lief aus, das Laken wurde langsam nass. Und schon wieder anders. Er ließ mich ins Bett fallen, dann stand er auf, stellte sich neben das Bett und zog mich hoch. Wieder umklammerte er mich und hob mich hoch. Dann senkte er mich ein wenig, so daß sein steifer Schwanz in mich eindrang. Und dann ging er mit mir fickend durch das Schlafzimmer, ich ihn festumklammern und stöhnend vor Lust. Klatsch, an die Wand dran. Seine Hände packten hielten nun meine Arschbacken, während ich ihn umklammerte, knutschte und jubelte. Was für ein herrliches Gefühl. Gott, ist ficken geil. Jetzt ging es wieder zum Bett. Er schmiß mich gearde zu auf das Bett, nur um mich dann sofort umzudrehen. Wie eine Hündin kniete ich nun im Bett, während er vor dem Bett stand. Dafür war er aber zu groß, also schob er mich nach vorne, dann kniete er im Bett und nahm mich von hinten. Boh wie geil ist das dann. Harte Stöße in meine nasse Grotte. Herrlich. Immer mehr. „Komm Baby, halt schön dagegen“. Ich wußte nicht was er meinte. Press dich gegen mich während ich stoße“. Ok, das verstand ich. Also drückte ich immer wieder nach hinten, während er nach vorne stieß. Oh, das macht Spaß. Also er jetzt auch noch beim eh schon harten Stoßen mit einem Finger an meine Clitoris griff, war es sofort passiert. Es spritzte wieder aus mir raus, und das während er zu Stieß. Ich schrie noch lauter auf. Und es kam mir, ein Orgasmus. Oh, wie geil. Aber….entgegen meiner Erwartung ließ er nicht von mir ab. Nein, er stieß weiter zu. „Oh Gott….oh yes….ja fick mich noch mehr“. Fuck, war das geil. Wie lange waren wir jetzt schon dran? Zwanzig Minuten? Dann jetzt, so langsam war es was aus der Puste, legte er sich auf´s Bett. „Komm Baby, setzt dich drauf“. Ich überlegte wie ich es machen sollte. Also über ihn drüber, rutsche ich ein wenig hin und her. Auch hier, irgendwie automatisch, flutsche der Schwanz in meine Fotze. Ja, ab jetzt sage ich nur noch Fotze zu meinem Fickloch. Denn das war es geworden. Von einer jungfräulichen Vagina innerhalb weniger Minuten zu einer Fickfotze. Obwohl er schon ziemlich außer Atem war stieß er schnell zu, hielt dabei meinen Arsch fest. Gott, was für ein Gerammel. Gut, aber jetzt war ich dran. Ich drückte ihn nach unten und nun begann ich zu reiten. Rauf und runter. Schnell, langsam, schnell. Aha, diesen Gesichtsausdruck kenne ich doch. Da kommt wohl gleich was. „Fuck, Baby, Fuck, ich spritze gleich ab, hör bloß nicht auf“. Das wäre das allerletzte was ich tun würde. Jetzt spürte ich wie sein Schwanz noch etwas größer wurde und dann zuckte es. Ja, ich bin sicher es spüren zu können, wie das leckere weiße Sperma meine Muschi flutete. Nun hörte ich auf zu reiten, saß ganz still während der letzten Zuckungen. Dann flüsterte ich ihm ins Ohr : „Schade, das leckere Sperma, jetzt ist es weg“. Ich war überrascht als er mich ohne Worte von sich runterstieß, sofort seinen Mund auf meine Muschi legte und mich drei, vielmal ausleckte. Sofort kam er wieder zurück an meinen Mund, küsste mich und ich spürte, wie er das aufgesogene Sperma in meinen Mund drückte. Das schmeckte ja noch viel besser, die weiße Sahne vermengt mit einem Jungmösenschleim. Dann fielen wir wieder in unsere Arme und nickten beide ganz kurz ein, vor Erschöpfung und Glückseligkeit.

Als ich wieder bei mir war lag ich in seinem Arm, er streichelte zärtlich über meine Brüste. Eine Weile himmelte ich ihn dann, dann sagte ich zu ihm „Ja, leider nicht so groß wie ihr Männer das gerne habt“. Frank erwiederte sofort: „Nein, was bildest du dir ein? Du hast wunderschöne Titten. So klein sind sie doch gar nicht, es passt so wunderbar zu Dir“. Verlegen lächelte ich. „Du Frank, ich habe Hunger“. Frank schaute auf die Uhr. „Stimmt. Komm laß uns was früstücken“. Frank sprang auf, ging zur Zimmertür und blickte sich um: „Na komm, Süße“. Ich schaute ihn verlegen an: „Nicht anziehen?“. „Ach quatsch, komm schon“. Ich stand also auf und ging zu ihm. Gemeinsam gingen wir ins Bad. Ui, das war schon ein großes Bad, mit Eckwanne und einer großen Dusche. Er gab mir eine neue Zahnbürste und gemeinsam standen wir vor den beiden Waschbecken, putzen uns die Zähne. Ich nackt und neben mir einer nackter Mann. Wie herrlich. „Du Frank, läßt Du mich mal kurz alleine, ich müßte mal eben Pipi machen“. Frank überlegte kurz. Ich fragte mich, was es da zu überlegen gibt. Dann sagte er „Kennst du französiche Toiletten?“. Ja, die kannte ich. Die Dinger auf den Raststätten, wo wir Damen im stehen pinkeln mussten. „Jaaa, die kenne ich. Aber warum? Da ist doch ein normales Klo“, deutete ich auf das Klo an der Wand. „Toni, guter Sex ist soviel mehr als das Rein-Raus Spiel. Das hier zum Beispiel, das gehört auch zu gutem Sex“. Er legte sich auf den Boden, deutete auf sich und sprach: „Ich bin jetzt mal eine französiche Toilette. Also los, komm und benutzt mich so“. Ich war maximal verwirrt. „Komm zu mir und stell dich über mich….ja richtig über mich“ führte er mich über sich. „Jetzt gehst Du in die Hocke, hier direkt über meinem Mund“. Ok, das ist schon sehr komisch. Aber ich machte mal. So hockte ich über ihm. „Und jetzt?“. „Na jetzt läßt Du einfach laufen. So wie auf dem Klo“. Aber….aber….Er wiederholte „Laß dein Pipi raus, jetzt“. Ich hatte mal was von gehört, aber ich konnte das damals nicht glauben. Aber ich schloß meine Augen, dachte schon das es gar nicht geht. Aber Druck auf meiner Blase war inzwischen einfach zu groß. Ich ließ locker und dann kam mein Pipi. Ich hörte ihn schlucken. Da öffnete ich seine Augen und sah, wie er seinen Kopf leicht angehoben hatte und mit offenem Mund mein Pipi aufnahm. War er voll, schluckte er alles runter und nahm sofort wieder auf. Faszniert, angewiedert und neugierig schaute ich ihm dabei zu während ich strullte und strullte. Schließlich war ich fertig und erhob mich wieder. Er aber führte seinen Mund zu meiner Muschi und leckte noch den letzten Rest raus, was mich schon wieder geil machte. Dann stand er auf und schaute mich glücklich an. „Was für eine leckerer Morgentrunk. Danke mein Schatz“. Ich konnte es nicht glauben. „Das soll schmecken? Nein, das kann ich nicht glauben“. Er wiederholte sich und sagte mir, das es kaum leckeres geben würde als frischen Urin. „Bevor Du es nicht probiert hast, kannst Du das nicht sagen“. Ja, das sagte meine Mutter auch immer wenn ich was nicht kannte was sie kochte. Ich weiß nicht warum, wieso und was mich geritten hat, aber ganz spontan knurrte ich „Ok, dann gib es mir zu probieren“. Ich kniete mich vor ihn hin, öffnete meinen Mund und schloß meine Augen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Nachdem nach wenigen Sekunden immer noch ncihts passierte, öffnete ich langsam ein Auge. Ich sah, wie er seinen Schwanz über meinen offenen Mund hielt und in dem Moment kam vorne aus der Harnröhre ein großer Strahl. Augenblicklich füllte sich mein Mund und ich schluckte es einfach runter. Er machte nicht Stopp, und so lief einiges in mein Gesicht, bis ich den Mund wieder auf hatte. Jetzt nach dem ersten Schluck nahm ich den Geschmack war. Sehr salzig, etwas bitter, herb. Komisch, aber bei weitem nicht so schlimm wie ich dachte. Wieder schluckte ich runter. Sein Urinstrahl stoppte nicht und so nahm ich noch zwei weitere Schlücke. Das reichte mir erstmal und der ganze Rest landete in meinem Gesicht und lief an mir runter. Als er fertig war nahm er meinen Kopf, drückte ihn auf den Fliesenboden, wo eine große Pfütze schwamm und forderte bestimmt: „Komm, leck die Sauerei auf“. Ja, ich machte er wollte und leckte doch tatsächlich den Boden. Aber nur kurz, dann zog er mich hoch. Aha, er wollte wohl sehen ob ich Zicken mache. Nein, ich gehorchte meinem Lover. Dann beugte er sich vor und küßte mich. „Wow, was für einen tollen Fang habe ich da gemacht“, sagte Frank. „Und ich erst“, sagte ich leise. Dann gingen wir unter die Dusche, machten uns kurz sauber und gingen dann endlich ihn die Küche zum frühstücken.

Es ist eine große, offene Küche im amerikanischen Stil, wir sassen an der Küchentheke mit frischem Kaffee, Rührei, Toast und Marmelade. Und wir sassen da immer noch ganz nackt, während des Essens immer wieder streicheln und küssen. Einfach himmlisch mit ihm hier zu frühstücken. Frank sagt: „Weißt Du, immer noch ein wenig surreal mit dir. Ich meine, du hast eben meinen Morgenurin geschluckt. Und es hat Dir geschmeckt. Wirklich nicht viele Frauen würden das tun, eigentlich hat es Sandra gemacht“. Dabei klang er ein wenig wehmütig. Mir war klar das er seine verstorbene Frau meinte. Ich nahm sein Hand, „Du vermisst sie sehr“? Er schluchtze ein wenig und sagte: „Na ja, doch schon. Aber das ist nunmal das Leben, nicht immer geht alles nach Plan“. Ich fragte ihn „Wie habt Ihr euch denn eigentlich kennengelernt?“. Frank schaute mich an, es dauerte ein paar Sekunden aber dann erzählte er. „Tja, Du wirst staunen, aber wir haben uns in einem Bordell bzw. Bizzar Club kennengelernt“. Ich blickte sprachlos. „Ja, ich hatte schon immer ein paar, sagen wir mal, nicht normale Neigungen. Mein Eltern hatten immer viel Geld und als Student hatte ich nie Geldsorgen. Um meine Neigung auszuleben für ich nach Düsseldorf in einen Bizzarclub, da wo meine Neigungen erfüllt wurden. Es war reiner Zufall, das an dem Tag Sandra dort war als sogenannte Zofe, die zusammen mit Ihrer Domina sich um mich kümmerte. Ich erkannte sie sofort, denn diese junge Frau da im Latexkostüm war eine Kommilitonin von mir. Wir hatten sogar einen Kurs zusammen. Sie jobbte in dem Club um Ihren Lebensunterhalt zu verdienen. So wie andere Kellnern gehen prosituierte sie sich dort. Aber nicht nur wegen des Geldes, sondern weil sie dort ihre Neigungen ausleben konnte und so Spaß und wirklich gutes Geld verdienen verbinden konnte. Sie hatte mich auch erkannt, aber genauso wenig wie ich was gesagt. Es war eine geile Stunde. Naja, zwei Tage später sassen wir in der Uni in unserem Kurs. Während dem Kurs tauschten wir immer wieder Blicke aus, diese Art von Blicken kennst Du. Naja, und am Ende des Kurses standen wir zusammen und lachten herzlich und gingen gemeinsam in der Mensa essen. Seitdem waren wir ein Paar“. Ich hatte fasziniert zugehört und sagte dann „OK. Aber ich denke mal, nachdem Ihr zusammenwart hat sie dann nicht mehr…gearbeitet?“ Frank sagte „Doch, doch! Im Gegenteil, sie ging weiter arbeiten und ganz ehrlich, wir hatten viel Sex, aber den besten Sex hatten wir wenn sie von der Arbeit kam. Die Vorstellung, dass da Männer wirklich versaute Dinge mit ihr machen machte mich irre geil. Manchmal ging sie extra nicht duschen oder nur kurz duschen danach, so daß noch Spermareste in Ihr waren oder sie noch nach Pisse und Scheisse roch, das war mega, mega.“ Ein kleines Tränchen kullerte aus seinem Auge, das ich ihm zärtlich weg wischte. Ich fragte ihn: „Darf ich dich noch was fragen. Etwas das mir Alexandra nie erzählt hat. Alexandra hat ja eine sehr dunkle Haut. Wir haben uns immer gefragt, wie das sein kann das Du da Ihr Vater bist?“. Ich schmunzelte. „Ich bin ihr Vater, sowohl rechtlich als auch in allen anderen Beziehungen. Das einzige was anderes ist, dass sie nicht meine Gene hat“. Ich schluckte innerlich, also doch. Das was wir im Freundeskreis immer vermutet hatten. „Aber….Aber Alexandra kam doch erst als Du mit deiner Frau zusammen warst?“. „Jaja, das stimmt. Also, ich erzähle es Dir. Meine Frau und Ihre Mutter, das ging gar nicht. Sie hasste Ihre Mutter. Irgendwie wollte sie es hier mal so richtig heimzahlen. Und da entstand dieser Plan. Zuerst war ich nicht so angetan, aber mit der Zeit freundete ich mich damit an. Kurz vor Ende Ihres Studiums, ich war schon fertig und verdient sofort viel Geld, schmiß Sandra das Studium. Sie sagte, dass die jetzt Mutter werden will. Und es damit Ihrer Mutter heimzahlen möchte, was auch immer. Ich organisierte einen GangBang, also eine Party mit mehreren Männern. Es waren neun Männer und alles ausschließlich schwarze Männer. Es war der Tag Ihres Eisprungs und die Jungs haben die ordentlich und mehrere Stunden durchgefickt. Jeder hat mindestens zweimal tief in ihr abgespritzt. Es kam wie geplant, sie wurde schwanger. Und dann kam der Tag der Entbindung. Sandra fragte Ihre Mutter, ob sie auch im Kreissaal dabei sein möchte, was sie tat. Und dann kam der Moment des Heimzahlens, als Alexandra das Licht der Welt erblickte. Der entsetzte Blick Ihrer Mutter, als sie das schwarze Baby sah gab Sandra endlich Genugtuung. Aber das war noch nicht genug, denn ich musste Ihrer Mutter einen Brief übergeben in diesem Moment. Ihre Mutter öffnete ihn und darin war ein Kopie der Internetseite, wo der Bizarrclub mit Sandra Werbung machte. Zwei Dinge: Ihre Tochter war eine Hure und bekam das Kind eines Schwarzen. Ihre Mutter rannte schreiend aus dem Saal und danach haben sie sich nie wieder gesehen. Jetzt nahm Sandra Ihre Tochter in den Arm und war glückselig. Und auch ich, denn es selbstverständlich war es auch meine Tochter. Ich war bei der Zeugung anwesend, es war nur nicht mein Samen.“

Ich war erst sprachlos. Dann endlich fand ich ein paar Worte „Also …also das hätte ich ja niemals so erwartet. Aber spannend, echt. Darf ich denn noch was fragen? Nachdem deine Frau gestorben war, hattest du da denn schon eine andere Beziehung?“. Frank überlegte kurz: „Weißt Du, ich bin immer für Ehrlichkeit und Offenheit in einer Beziehung. Man muss über alles sprechen. Nein, ich hatte keine einzige Beziehung zu einer Frau mehr, du bist die erste Frau mit der ich Sex hatte, in die ich mich verliebt habe. Aber ich hatte Beziehung zu Männern. Denn, ich bin bisexuell. Ja, da guckst Du. Nach der Trauerzeit hatte ich kurze Beziehungen zu schwulen Männern, war auf diversen Gaypartys und das auch wirklich extrem versaut. Aber seit zwei Monaten auch das nicht mehr, quasi seit dem Zeitpunkt wo ich meine Gefühle für Dich bemerkte und sie größer wurden“. Er nahm meine Hand und küsste sie. „Puh…eine Ehrlichkeit wie ich sie so nicht kenne“, sagte ich, „aber ich freu mich das Du so ehrlich zu mir bist. Aber, wie geht es denn jetzt weiter? Also mit uns?“. Frank sagte: „Also jetzt gleich, jetzt haben wir weiter Sex. Jetzt gleich, nach dem Frühstück“. Ich lächelte ihn an: „Das habe ich gehofft. Und dann?“. Hätte ich diese Frage nicht stellen sollen? Frank überlegte kurz „Hmm, erstmal machst Du jetzt dein Abitur zu Ende und wir sagen es niemand. Und in einem Monat, wenn Du dann fertig bist, dann ziehst Du zu mir.“ Ich hatte befürchtet, dass er mich hier nur einmal benutzt, aber das war wirklich ein Traum von mir, mit ihm zusammenleben zu können. Freudig stand ich auf, sprang auf ihn drauf, umarmte und küsste ihn. Und merkte sofort, wie da etwas steif wurde. „Mein Schatz, eines musst du wissen. Ich werde Dinge mit dir anstellen, die wirklich pervers sind. Du musst mir dabei vertrauen, es werden immer nur Dinge sein, die Spaß, Lust und Freude bringen“, sagte er. Oh ja, das werde ich, versprach ich mir innerlich. Dann stand er auf, nahm mich auf seine Arme und wir verliessen die Küche während er mich trug. Aber anstatt ins Schlafzimmer ging es wieder ins Badezimmer. Im Badezimmer angekommen setzt er mich auf die Tolilette, nahm dann ein Rasierer und etwas Rasierschaum. „Komm, spreizt mal die Beine. So schön dein kleiner Busch auch ist, der kommt jetzt ab“. Ich weiß das viele meiner Freudinnen das machen, also gut, dann lass ich ihn mal machen. So schäumte er meine Schamhaare ein und rasierte dann vorsichtig alles ab. Nachdem alles runter war und er den Schaum weggewischt hatte forderte er mich auf einmal zu fühlen. Es fühlte sich komisch an, alles so glatt. „Mhh, fühlt sich gut an an, so glatt“, sagte ich. „Ach, das ist nur der Anfang. Ich werde dir einen Kürze einen Termin machen bei einer professionellen Haarentfernung, glaube mir, das wird dann richtig glatt sein. Aber das ist jetzt schon mal gut gelungen. So, jetzt stellst Du dich bitte mal an das Waschbecken“. Ich stand also auf und stellte mich ans Becken „Ja, halt dich fest und etwas nach vorne beugen, etwas die Beine spreizen“. Dann holte er so ein komisches Gerät aus dem Schrank. Ein Beutel, daran war ein Schlauch befestigt. Jetzt füllte er den Beutel mit warmen Wasser, da waren bestimmt zwei Liter drin. Auf dem Schlauch war ein kleiner länglicher Aufsatz drauf, den schmierte er mit einem Gel ein. Und nun spürte ich auf einmal seinen Finger an meinem Po. „Entspann dich, ganz locker bleiben“. Ganz vorsichtig rieb er mein Poloch mit diesem Gel ein und ich spürte wie sein kleiner Finger ganz leicht in meinen Po eindrang. Gar nicht unangenehm. Dann merkte ich, wie anstelle des kleinen Fingers dieses Ding in meinen Po eindrang. Durch das viele Gel spürte ich davon kaum was. Jetzt nahm er den Beutel, hielt ihn hoch und öffnete ein Ventil. Sofort spürte ich, wie es warm in mir wurde. Erst nur diese Wärme, dann so langsam ein Druckgefühl, wie wenn man auf Toilette muss. „Du Frank, ich glaub ich muss gleich mal“. Er lächelte nur „Ja, das wird passieren“. Immer größer wurde der Druck, je mehr sich der Beutel leerte. Aber ich sah im Spiegel, das erst die Hälfte leer war. „Ich glaube es geht nicht mehr“, sagte ich hilflos“. „Keine Sorge mein Schatz, da ist noch viel Platz“. Je mehr sich der Beutel leerte, je größer wurde der Druck. Das schlimme daran: Es fühlte sich auch geil an, so voll zu sein. „Oh Gott, ich lauf gleich über“, sagte ich flehend. Ja, es fühlte sich so an als ob gleich vorne alles raus läuft. Dann war der Beutel endlich leer. „Zusammen kneifen“, befahl er mir während er den Schlauch rauszog. Dann führte er mich zur Toilette, half mir mich darauf zu setzten. „Jetzt, jetzt drück“. Endlich, endlich. Ich drückte und bähm, schoß es aus mir raus. Immer und immer wieder, bis ich endlich komplett leer war. Dann führte er mich zur Dusche und duschte meinen Anus und die Möse ab. „So, jetzt geh schon mal ins Schlafzimmer, ich komme gleich nach“. Ich ging zurück ins Schlafzimmer, mümmelte mich in der Decke ein und wartete auf Frank.

Da kam er. Ich schaute ihn an, dieser große stattliche Mann, mit seinem süßen Bäuchlein und seiner behaarten Brust, mein Liebhaber. Das er eine harte Latte hatte so so geil aus. Er kam auf mich zu, drehte mich direkt rum, dass ich auf dem Bauch lag. Dann sollte er eine schwarze Augenbinde aus der Kommode, legte sie mir an und flüsterte in mein Ohr: „Vertrau mir, Darling“. Ich nickte und war total gespannt, was jetzt passieren würde. Seine Hände spürte ich auf meinen Beinen, wie er sie leicht spreitze. Dann auf einmal, unvermittelt, spürte ich was an meinem Poloch. Es war seine Zunge. Ey, da kann man doch nicht lecken. Aber er tat es. Und es fühlte sich so gut an. Warte, was jetzt? Er steckt mir die Zunge in den Po? Igitt, aber das geht doch nicht, das macht man doch nicht, das….das ist geil, geil. „Oh ja, ja das fühlt sich gut an“. Wie seine Zunge am und in meinem Po spielte. Oh wie geil. Eine kurze Unterbrechung. Wieder fühlte ich das es kalt und feucht wird, es war das Gleitgel von eben. Dann spürte ich den Finger an meinem kleinen Poloch. Ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter drückte er ihn rein. Erst ging es noch, aber dann spürte ich Wiederstand, ein Druckgefühl. Aber kein Schmerz. Und dann, wie eine Erlösung war der Druck am analen Muskel überwunden und der Finger war drin. Wie er da drin war und spielte, war schon geil. Aber noch geiler war, als er den Finger rauszog und direkt wieder rein. Immer wieder. Dann hörte er auch, ging kurz aus dem Bett raus. Ich blieb regungslos liegen. Was kommt jetzt? Ein leises Zischen war zu hören. Dann nahm er meine Hand und drückte dort eine kleine Flasche rein. „Halt sie gut fest, immer gerade halten. Keine Angst, es riecht so wie ähnlich wie Farbverdünner oder Nagellackentferner“. Halt es Dir vor die Nase und atme einfach durch die Nase ein.“ Ich tat was er sagte. Es roch wirklich stechend. Warum sollte ich das machen? „Ja, tief einatmen, fünfmal durch das linke Nasenloch, dann durch das Rechte“. Ich tat es. In dem Moment wo ich fertig war spürte ich die Wirkung. Beschreiben kann ich das nicht. Es war total komisch, es machte mich irre geil und gleichzeitig wirr im Kopf. Auf einmal spürte ich wieder seinen Finger an meinem Poloch. Moment, war es sein Finger? Nein, das war größer? Das war doch….sein Schwanz. Ich spürte ein Druckgefühl am Poeingang, aber es tat nicht weh. Und meine anale Muskulatur, sie wurden wie Butter. Weich. „Komm, jetzt nochmal feste einatmen“. Ja, ich tat es, dieses mal extrem heftig. Boh, Booohhhh, geil. Im meinem Kopf drehte sich alles. Und im Po drückte es noch mehr. War er etwa, ja klar, er war drin. Es war in mir. In meinem Arsch. Mein Gott, mein erster Arschfick. Und wie geil, wie geil? Jetzt wo er in mir war fing er langsam an zu stoßen. Aber bleib dabei noch in meinem Arsch drin. Was für ein geiles Gefühl. Seine Hand nahm mir die Flasche aus der Hand „Jetzt brauchst du sie nicht mehr“. Fuck, war das geil. Dann zog er raus, aber genauso schnell wieder rein. Das ist das geilste am Arschfick, dieses rein und raus. Ich stöhnte wieder auf, laut und lauter. Mit jedem Stoß. Das kann doch nicht wahr sein, wie geil ist das denn? Arsch ficken macht Spaß. Ganz anders als in der Möse, aber genauso geil. Ich erinnerte mich jetzt an das Gegenhalten. Nun presste ich meinen Hintern so stark es ging an ihn dran. „Jaa, du kleine versaute Fotze. Jetzt hast du es raus“, hörte ich ihn sagen. Seine derben Worte feuerten mich noch mehr an. War er es noch der mich in den Arsch fickte? Oder fickte ich mit meinem Arsch seinen Schwanz? Jetzt ließ er sich auf das Bett fallen. „Komm, setzt dich drauf“. Ich drehte mich rum und kam von oben. Ansetzten…nicht ganz einfach, aber er hielt den Schwanz schön fest. Ich setzte mich drauf. Es spannte ganz schön am analen Eingang, aber dann war die Eichel drin, der Rest ist easy. Ich saß auf ihm. Anal. Und begann zu reiten. Immer abwechselnd, mal ritt ich einige Zeit, mal stieß er hart im Trommelfeuer zu. Je nachdem stöhnte er laut oder ich schrie wie am Spieß. „Fick…Fuck…Oh Gott….Ja, mach….fick mich….schneller“. Mein erster analer Orgasmus stand kurz bevor, da fing er an mit zwei Fingern meine Clitoris zu treiben. Es war wie ein Einschlag einer Bombe in einem Staudamm. Sofort brachen alle Däme und ich hatte augenblicklich eine Megaorgasmus. In hohem Strahl spritze es aus meiner Möse, alles in sein Gesicht bzw. noch darüber hinaus. „Ohh…Ahh….Ahhh“. Spechen konnte ich nicht mehr. Alles verkrampfte sich in mir bei diesem Orgasmus und es dauerte bestimmt 10 Sekunden, bis es vorbei war. Waren meine anderen Orgasmen bisher Wellenbewegungen, war es jetzt so als ob die Welle stehen bleiben würde. Es nahm kein Ende, keine Entspannung. Ich spritzte und spritze und dann schließlich, als fiel die Welle zusammen, klappte ich auch zusammen und fiel vorne über mit meinem Oberkörper, Frank fing mich ab, umarmte und hielt mich, während ich zitternd diese Welt kurz verließ, bis ich wieder zu mir kam. Ich öffnete langsam meine Augen und dachte nur „Mein Gott, was ein Gipfel der Lust und Extase“. Das es sowas gibt und das ein Mann das bei mir auslösen kann. Oh Gott Frank, ich liebe Dich so sehr.

Ich blickte ihn an. „Das…das hätte ich alles so nicht erwartet. Das…das ist alles so geil. Das….das will ich jetzt immer haben.“ Er legte mir einen Finger auf den Mund. „Ja, ich weiß. Und das bekommst du auch, du kleine Fickmaus“. Ich musste lachen. „Aber Frank, du bist jetzt doch gar nicht gekommen bei diesem herrlichen Arschfick“. Frank schmunzelte „Du glaubst gar nicht wie ich mich darauf konzentrieren musste, nicht abzuspritzen. Dein Arsch ist so geil, so herrlich eng und doch so geschmeidig. Hätte ich das nicht getan wäre ich schnell gekommen. Aber ich wollte das du es genießt, erlebst was ein analer Orgasmus sein kann. Wie schön Analsex ist“. Ich antwortete: „Naja, wenn du mit Männern was gemacht hast, dann kennst du es ja sicherlich“. Frank nickte: „Oh ja, das kann man sagen. Und jetzt Kleines, jetzt bin ich dran“. Er legte ich in die Mitte des Bettes und spreitzte seine Beine. „Komm Toni, knie dich mich. Nimm die Tube Gleitgel und schmier mal deine Finger ein.“ Ich nahm mir die Tube und tat es. „Nein, nicht nur einen Finger. Am besten die ganze Hand. Ach war, sei nicht geizig und schmier den ganzen Arm ein“. Ich stutzte da. „Ja, mach einfach“. Also tat ich das. Dann nahm er das Fläschen in seine Hand. „Na komm, steck mir mal ein Finger rein, in meinen Arsch“. Ich nahm den Mittelfinger, suchte das Poloch, schob ihn langsam vor und merkte, da ist gar kein Widerstand. „Und jetzt dreh mal den Finger….ja noch etwas…Stopp. Jetzt taste da mal. Spürst du diese Wölbung?“ Ich nickte. „Ja, das ist die Prostata beim Mann. Komm drück da mal drauf. Und dabei blasen“. Stimmt sein Penis. Während ich ihm als auf die Prostata drückte nahm ich die Latte in den Mund. Oh, da stöhnte aber jemand. Oh, das gefiel da aber jemand. „Und jetzt, nimm Finger für Finger dazu, bis du meinst es geht nicht mehr“. Dabei nahm er die Flasche und zog an dem komischen Zeug. Also gut, dachte ich. Noch ein Finger. Ging einfach so rein, also Finger drei, dann Finger vier. Alles ohne jedes Problem. Ok, nun Finger fünf. Es ging einfach so rein. Auf einmal, wie ein Sog, zog es die Hand rein. Ich konnte es kaum fassen, meine ganze Hand war in seinem Po drin. Instinktiv fing ich wieder an zu blasen, während ich meine Faust nun rein und raus steckte. Wahnsinn, dass das so geht. Und so einfach bei ihm. „Komm Süße, jetzt tiefer. Schieb immer weiter langsam vor“. Ich drückte und drückte und ehe ich mich versah war mein kleiner Arm schon bis zum Ellenbogen drin. „Ja, so ist geil“, grunzte er. „Fick mich, komm hart und schnell“. Also gut, wenn er es so haben will. Also komplett raus mit dem Arm, dann wieder rein. Oh, das machte Spaß. Einem Mann in den Arm in den Hintern zu schieben. Wie geil. Und wie er dabei stöhnte. „Noch tiefer, da geht noch was“. Ja, das ahnte ich schon. Also gut, ich war jetzt knapp über dem Ellenbogen drin. Ich drückte und es ging tiefer. Langsam aber es ging. Mein Erstaunen wurde immer größer je tiefer ich reinkam. Und dann war Schluss. Schulter. Mehr Arm habe ich nicht. „Jaja, und jetzt blasen. Tief, hart, schnell“. Er zog wie wild an dem Fläschchen. Ich tief drin mit meinem Arm blies ihm die harte Latte, die jetzt zu zucken begann. „Ahhhh…..Ahhhh…..verdammte Fotze, bist du gut. Ja, saug es dem alten Saug raus. Sauuuggg….SSAAAUUUGGGGG!“ Splash….da spritzte es in meinem Mund. Er explodierte regelrecht und entleerte wirklich allen Samen den er noch hatte. Ich blies immer weiter, immer weiter. Er schrie auf, es reizte ihn wohl so sehr. Aber ich blieb mit meinem Arm drin und blies einfach weiter. Ich wollte einfach wissen, ob da noch mehr kommt. FFFUUUUCCCCKKKKKKK!. Und da kam es, der letzte Rest der Schwanzsahne. Als er aufhörte zu zucken lies ich dein schlaff werdenden Schwanz einfach so in meinem Mund. Ohne jede Bewegung. Und da passierte es. Unwillkürlich öffnete sich sein Blasenmuskel und köstlicher Urin schlabberte in meinen Mund, kein fester Strahl. Einfach sickerte es und ich schluckte alles weg. Langsam zog ich meinen Arm wieder raus. Ich konnte es immer noch nicht fassen, dass ich gerade bis zu meiner Schulter in seinem Arsch drin war. Es fühlte sich so war von versaut an, komplett tief in seinem Darm zu sein. Aber so wunderbar so ein Teil von ihm zu werden. Hammer, ich wußte das ich das nun sehr oft machen möchte. Und wer weiß, vielleicht bringt er mir es ja dabei das selbst auch mal fühlen zu können, wenn vielleicht sein Arm in mir steckt.

Wir gingen zurück in die Küche, erst mal ein frischer Kaffee. „Sag mal Frank, wie geht es denn jetzt weiter mit uns?“. Ich hatte schon ein wenig Angst, dass ich vielleicht doch nur ein kleines Abenteuer für ihn war. „Da mach Dir keine Sorgen. Ich bin ab morgen erst mal auf einer kurzen Dienstreise für drei Tage. Du konzentrierst Dich jetzt auf das mündliche Abitur nächste Woche. Damit es keinen Ärger mit Alexandra gibt, und denn wird es irgendwann geben, treffen wir uns noch bis nach dem Abiball heimlich. Dann zieht Alex für ihr freiwilliges Jahr nach Spanien und du zu mir.“ Hatte er gearde gesagt ich soll zu ihm ziehen? Oh lieber heute als morgen. Ich war so happy, ja er will, er will, er will. Sprang ich freudig in die Luft. „Und dann fliegen wir beide nach Spanien, ich habe da eine schöne Finca, da chillen und ficken und chillen und ficken wir dann“, lachte er. „Ja, ja, jaaaa….ach so, wegen ficken….ich will nochmal, jetzt. Kannst du schon wieder?“. Er lachte „Naja, der jüngste bin ich ja nicht mehr, aber du wirst ihn schon hochbekommen.“ Zack, ich packte ihn und zog ihn zurück ins Schlafzimmer. Er legte sich auf´s Bett und sagte zu mir: „Komm über mich, 69 Stellung.“ „Äh, wie geht das“? fragte ich. Er drehte mich um zog sich über mich und sagte: „Blas ihn mir“. Oh ja, das machte ich sofort, während ich mit meiner Pussy auf seinem Gesicht saß und er mit schön die Spalte leckte. Aber irgendwie wollte sein Schwanz noch nicht so richtig hart werden. „Du, weißt du was. Ich geh mal eben auf´s Klo, denn ich muss mal Pipi. Dann hast du noch ein wenig Pause“, sagte ich. „Nee, nee, laß mal einfach laufen, hier und jetzt“. Auf die Idee war ich gar nich gekommen. „Gut, pass auf, hier kommt es“. Vollkommen unverkrampft pisste ich los, schon in seinen Mund. Er schluckte und schluckte. Und siehe da, da richtete sich sein Schwanz auf. „Ja, da ist er ja. Da kann ich jetzt ficken“. Kaum war ich fertig mit dem Strullen drehte ich mich rum, setzte mich auf den Schwanz und fing an zu reiten. Er war noch ganz nass im Gesicht. Tja, was soll ich sagen. Jetzt knallte er mich sage und schreibe eine Stunde lang. Ich kam, als er mich hart in den Arsch fickte und dabei auf meine Pobacken schlug. Ich kam nochmal, als er mir in der Missio Stellung Mund und Nase zu hielt und ich fast keine Luft mehr bekam. Da kam ich besonders heftig. Und ich kam, als er meinen Mund wirklich hart und tief fickte, während er meinen Kitzler rieb. Aber er kam nicht. Er wollte so gerne, aber es kam nicht. Schließlich sollte ich ihm mit der Hand wichsen und dabei mit meinem Po auf seinem Gesicht sitzen. Ja, und jetzt kam er, wie ich an seinem Schwanz hart rieb und er keine Luft dabei bekam.
Inzwischen war es Nachmittag. Bald würde Alexandra von der Schule kommen. Wir gingen duschen und auch jetzt bekam ich es nochmal besorgt. Dieses Mal mit dem Duschkopf. Vollkommen unerwartet stellte er den Duschstrahl auf hart und hielt den vollen Strahl direkt auf meinen Kitzler. Wirklich, augenblicklich, innerhalb von zwei Sekunden explodierte ich. Das war mein bisher schnellster, aber auch brutalster Orgasmus. Ich ging mit schlotternenden Knien aus der Dusche, gut, dass er mich fest hielt. Er musste mir sogar die Hose anziehen. Aber ich war sowas von glücklich, sowas von. Lange, lange küssten wir uns noch an der Haustür....

...Wir fuhren auf den Parkplatz. Parkplatz fast voll, komplett mit LKW und nur zwei PKW. Vor den LKW standen viele Fahrer, war ja Sonntag nachmittag und sie hatten noch ein paar Stunden Wartezeit. Ich glaube, hier gibt es gleich reichlich Sperma für mich.



Wird fortgesetztAntonia - Der Weg zur Perversion Teil 1
発行者 PerversAOPaar
6ヶ月前
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