7 Tage am Limit
Copyright © 2025 Miriam Lenz
Alle Rechte vorbehalten
Das hier ist ein kleiner Auszug aus meinem neuen Erotikroman "7 Tage am Limit". Enjoy!
Beatrice rutscht von der Couch und kniet sich auf den Teppich. Ihre Hände streichen langsam über meine Oberschenkel, während sie zu mir hochblickt. Das Kerzenlicht umspielt ihr Gesicht, die Schatten lassen es so richtig definiert erscheinen. Es ist absurd. Wir sind schon ewig zusammen, und trotzdem bin ich jedes Mal aufs Neue von ihrer Schönheit überwältigt, von ihrer bloßen Existenz in meinem Leben.
»Na?«, flüstert sie. »Wo bleibt meine Story?«
Oh Mann. Worüber soll ich reden?
Vielleicht erzähle ich von einem unserer Urlaube. Wie wir am Strand liegen, ich in Badehose, sie nur im knappen Bikini bekleidet. Ein aufdringlicher Verkäufer spricht uns an und schafft es irgendwie, Beatrice einen Drink in einer Kokosnuss aufzuschwatzen. Da wir den Geldbeutel im Hotel vergessen haben, muss sie in Naturalien bezahlen. Sie wird direkt auf dem Liegestuhl durchgenommen, ohne Kondom, das Höschen beiseitegezogen. Vor den Augen aller Badegäste.
Fuck. Das ist gut, aber zu krass.
Beatrice lächelt geduldig. Sie befeuchtet ihre Lippen, der sanfte Druck ihrer Fingerspitzen und ihr erwartungsvoller Blick sagen alles. Sie ist bereit, ich bin es nicht.
Ich räuspere mich. »Also, äh ... ich stelle mir vor, wie wir ...«
Es fühlt sich lächerlich an, diese Worte laut auszusprechen. Als würde ich ein Gedicht vor der ganzen Schulklasse vortragen müssen. Nackt.
»Fällt dir nichts ein?«, fragt Beatrice, verständnisvoll. »Brauchst du eine kleine Starthilfe?«
»An meiner Fantasie scheitert es nicht. Erstaunlicherweise.«
»Sondern?«
»Keine Ahnung. Ich will nicht, dass du eines Tages auf falsche Ideen kommst.«
»Ah. Da liegt der Hund begraben.«
»Ja.«
»Du bist so süß.« Beatrices Hände streichen höher, zu meinen Hüften. Sie greift sich den Bund meiner Jogginghose und zieht sie mir bis zu den Knöcheln hinab. »Ich dachte, du bist ein mutiger Mann«, sagt sie und fängt an, mir Bussis auf die Boxershorts zu hauchen. »Einer, der sich traut, ins kalte Wasser zu springen.«
»Kaltes Wasser ist kein Problem«, sage ich. »Aber das hier fühlt sich wie ein Sprung in den Holzhäcksler an.«
»Oje oje.« Beatrice kichert. »Verrate mir doch mal bitte, welche Situation für dich am allerbedrohlichsten erscheint.«
»Wenn du bei einem Akt-Shooting bist, wahrscheinlich.«
»Dann nehmen wir genau das.«
»Nein.«
»Doch!« Sie zieht meine Boxershorts runter und leckt einmal über meinen ganzen Schwanz. »Oder willst du mich etwa nicht mehr?«
Ich stöhne. »Natürlich will ich dich.«
»Na dann, bitte.«
»Sag mir erst, ob du wirklich schon mal darüber nachgedacht hast.«
»Worüber?« Beatrice stellt sich blöd.
»Dass bei einem deiner Termine mehr passiert.«
Sie rollt ihre Augen, amüsiert. »Diese Woche geht es darum, die Kontrolle abzugeben.« Sie macht eine kunstvolle Pause. »Danach kannst du dir gern wieder hundertmal von mir versichern lassen, dass ich nur dich will.«
Ihre indirekte Antwort verschafft mir zumindest ein bisschen Sicherheit. »Klingt fair.«
»Ich weiß, dass in dir eine wilde Seite schlummert«, sagt Beatrice verschwörerisch. »Zeig sie mir. Spring in den Häcksler.«
Ich atme durch. »Okay. Du hast ein Shooting. Mit einem von diesen selbstverliebten Modeltypen, die dich nur wegen deines Aussehens buchen.«
Beatrice grinst. Ihre Fingerkuppen zeichnen Kreise auf meiner Beule, langsam und bedacht.
»Er ist durchtrainiert. Sixpack, breite Schultern, das volle Programm. Ihr macht Unterwäsche-Aufnahmen. Fünf Minuten lang. Dann packt er seinen Schwanz aus, der aus irgendeinem Grund jetzt schon steinhart ist.«
»Uhlala.« Beatrice zieht meine Boxershorts runter und befreit mich. Ihre warmen Hände umschließen meinen Schaft, aber sie bewegen sich noch nicht.
»Du bist professionell, wie immer. Kniest vor ihm, um den perfekten Winkel zu finden. Aber er ... er flirtet mit dir. Er macht eine Bemerkung darüber, wie gut du in der Position aussiehst.«
»Okaaay ...«
Ich hole Luft. »Du lachst darüber, spielst es runter. Trotzdem merkst du, dass dein Höschen feucht wird. Aber das hat nichts zu bedeuten, das kann bei deinem Job schon mal vorkommen. Wie du ja immer sagst.«
Ihr Daumen streichelt mein Frenulum, schickt erste prickelnde Wellen durch meinen Körper.
»Auf irgendeiner Ebene versteht ihr zwei euch ziemlich gut. Vielleicht, weil ihr beide selbstverliebt seid? Man weiß es nicht. Jedenfalls ... fragt dich der Kerl nach dem Shooting, ob er auch mal ein Bild von dir machen kann.«
Beatrice lässt ihre Zunge einmal über meine gesamte Länge gleiten, heiß und nass. Aber sie zieht sich sofort wieder zurück. »Und dann?«
»Du wirfst deinen Kopf zurück und lachst. Sagst ihm, dass du hinter der Kamera besser aufgehoben bist. Aber er lässt nicht locker. Er meint, es wäre eine Schande, deinen Körper nicht für die Ewigkeit festzuhalten.«
»Du bist echt gut«, sagt Beatrice, sichtlich beeindruckt. Sie beginnt, an meinem Schaft zu knabbern. Und es fühlt sich fucking nice an.
»Also gibst du ihm deine Kamera und erklärst ihm die notwendigen Funktionen. Du posierst verspielt, er macht einige Fotos. Aber es reicht ihm nicht. Er will dich oben ohne ablichten.« Mein Herz hämmert. »Es ist immerhin ein Akt-Shooting. Und du hast ihn bereits splitternackt gesehen. Also ist es nur fair, dass du auch was zeigst.«
»Oh, wow …«
»Du weißt, dass es falsch ist. Aber wie alle anderen Frauen auch, bist du süchtig nach Bestätigung. Von einem Wildfremden gesagt zu kriegen, wie schön deine Titten sind, reizt dich um einiges mehr … als es zum hunderttausendsten Mal von deinem Ehemann zu hören.«
Die Worte brennen in meiner Kehle, aber Beatrice scheint begeistert zu sein. Sie deckt meine Eichel mit sanften Küssen ein, und immer, wenn sich ein Lusttropfen am Schlitz bildet, schleckt sie ihn mit ihrer Zunge weg.
»Und, tu ich es?«, fragt sie nun.
»Ja«, keuche ich. »Du tust es. Langsam, ganz langsam, ziehst du dein Top über den Kopf.«
Beatrice krallt sich den Saum ihres Oberteils und streift es sich ab, als wollte sie die Geschichte nachahmen. »So?«
»Genau. Aber bei deinem Shooting hast du keinen BH an.«
Sie schmunzelt, dann greift sie an ihren Rücken und öffnet den Verschluss. Kurz sehe ich ihre Brüste in ihrer vollen Pracht, bis sich Beatrice nach vorn lehnt und sie mit einem Arm verdeckt.
»Der Typ bittet dich, dich auf die Couch zu setzen. Ein Bein angewinkelt, das andere ausgestreckt, die Hände hinter deinem Kopf. Du gehorchst, ganz brav. Als hättest du plötzlich überhaupt kein Problem mehr, Anweisungen zu befolgen.«
»Ah ja …« Ihre Zunge gleitet meinen Schaft nach oben, bis zur Spitze. Dann nimmt Beatrice meine Eichel zur Hälfte in den Mund.
Gott.
»Er kommt so nah an dich ran, dass du sein Aftershave riechst«, sage ich. »Während er seine Aufnahmen macht, überhäuft er dich mit Komplimenten. Dass deine Brüste soo soo schön seien. Und deine spitzen Nippel erst! … Die Fotos sind im Kasten. Aber damit hat es sich noch nicht erledigt.«
»Nein?«
»Nein. Er sagt, er würde 1000 Euro für einen schnellen Tittenfick hinblättern.«
Beatrices Augen werden groß. »Oh, Babyyy ...«, säuselt sie. Dann saugt sie sich wieder an meiner Penisspitze fest. Ihre Zungenspitze kreist um meine Eichel, aber ihre Lippen bleiben an Ort und Stelle. Es ist der ultimative Tease.
»Kurz bist du schockiert. Aber die Summe ist absurd hoch. Und wie lang kann das schon dauern, fünf Minuten? Außerdem ist es kein richtiges Fremdgehen. Er ist weder in dir drin, noch küsst ihr euch, noch sonst was. Also stimmst du zu.« Die Worte kommen jetzt wie von selbst, so erregt bin ich, so sehr sehne ich mich nach Beatrices Liebkosungen. »Als er seinen harten Schwanz zwischen deine Brüste schiebt, drückst du sie mit den Händen zusammen, um ihn von allen Seiten zu umschließen.«
Beatrice richtet sich auf. Sie nimmt meinen pochenden Schaft in die Hand und führt ihn zwischen ihre Titten. »In etwa so?«, haucht sie und presst ihre Brüste zusammen. Riesig, wie sie sind, hüllen sie meinen Penis komplett ein.
Ich brumme vor Genuss. »Ja, in etwa so.« Meine Hüften zucken unwillkürlich nach oben. Das Gefühl ist überwältigend. Als würde ich zwischen zwei weichen, warmen Kissen stecken.
»Erzähl weiter«, sagt Beatrice und verschränkt ihre Finger. Der Anblick ihrer rotlackierten Nägel, zusammen mit ihren aufgerichteten Brustwarzen, bringt mich fast um den Verstand.
»Du könntest dich einfach auf der Couch zurücklehnen und ihn machen lassen, aber … du denkst, dass du ihm für das Geld auch was bieten kannst. Und du bist es gewohnt, die Kontrolle zu übernehmen. Also spuckst du auf deine Titten, damit es besser flutscht. Und fängst an, sie zu bewegen.«
Beatrice tut genau das. Sie lässt eine große Menge Speichel in ihr Dekolleté tropfen und macht alles glitschig, ehe sie loslegt.
»Fuck, Baby«, keuche ich. »Fuck.«
»Ist das gut?«
»Der Wahnsinn.« Ich schnappe nach Luft. »Der Typ stöhnt laut. Er sagt dir, wie geil deine Titten sind, wie perfekt sie sich anfühlen. Was für eine heiße Sau du bist.«
Beatrice senkt den Kopf und streckt ihre Zunge weit raus. Sie lässt sie über meine Eichel gleiten, jedes Mal, wenn sie zwischen ihren Brüsten hervorkommt.
»Du genießt es. Die Macht, die du über ihn hast.« Meine Stimme versagt fast. »Du wirst schneller. Deine Brüste hüpfen, während du ihn verwöhnst. Der Schweiß glänzt auf deiner Haut.«
Beatrice erhöht das Tempo. Ihre Brüste massieren meinen Schwanz von allen Seiten, während ihre Zunge weiter über meine empfindlichste Stelle tanzt. Die Empfindung ist so intensiv, dass ich meine Hände in die Sofapolster kralle.
»Dieser böse, unanständige Mann hat bald einen Samenerguss«, säuselt Beatrice. »Kann das sein?«
Wir wissen beide, dass sie über mich spricht.
»Ja«, hauche ich. »Aber er weiß nicht, wo er seine Ladung hin spritzen soll. Zwischen deine Titten, auf dein Gesicht oder …«
»Oder?«
Mein Atem stockt. Es ist fast zu pervers, um es auszusprechen.
»Ich merk doch, dass du gerade an was richtig Dreckiges denkst«, sagt Beatrice. »Los, spuck es aus.«
Mein Herz rast. »In, in, in deinem Arsch. Er, er würde noch mal 1000 Euro drauflegen, wenn er in deinem Arsch kommen darf.«
Beatrice erstarrt für einen Moment. Dann sehe ich, wie ihre Wangen erröten, und das passiert bei ihr wirklich selten. »In meinem süßen, engen Arschloch?«, fragt sie mit gespielter Unschuld, aber ihre Stimme bebt leicht.
»Ja, genau da«, keuche ich. Mein Höhepunkt rückt unaufhaltsam näher.
»Ich glaube, in meiner Scheide würde es sich viel besser anfühlen«, sagt Beatrice leise.
»Kann sein … aber gerade geht’s mal nicht um dich. Er will in deinen jungfräulichen Arsch ejakulieren.«
»Oh mein Gott, Schatz«, stöhnt Beatrice auf, ihre Augen leuchten. »Das ist so fucking heiß.« Sie drückt ihre Brüste fester zusammen. »Ich will alles hören. Jedes schmutzige Detail.«
Ihre Begeisterung macht mich mutiger, treibt mich noch näher an den Rand. »Du ... du drehst dich für ihn um« keuche ich. »Gehst auf alle Viere.«
»Mm-hm«, brummt sie zustimmend. »Und dann?«
»Er stellt sich hinter dich. Spuckt auf seinen ...« Meine Stimme versagt fast. »Auf seinen Schwanz. Verreibt die Spucke an deinem Arschloch.«
»Was passiert dann? Komm schon, erzähl weiter.«
Der Orgasmus baut sich in mir auf wie eine Flutwelle. Ich kann kaum noch klar denken. »Er ... dockt mit seiner Eichel an deinem Poloch an.«
Beatrice nimmt eine Hand von ihren Brüsten, um mit ihrem Zeigefinger gegen meinen Anus zu drücken. »Da, meinst du?«
Mein Atem wird abgehackt. »Genau da.«
Sie lässt ihren Finger geschmeidig um meinen Hintereingang kreisen. »Und dann?«
»Er ... er schiebt sich langsam in dich rein. Du schreist auf, weil es so weh tut. Aber für dieses Geld lässt du es mit dir machen.«
Da Beatrice ihre Brüste nur noch mit einer Hand festhält, ist die Reibung nicht mehr ganz so stark. Ich schiebe meine Hüften verzweifelt hoch, um auszugleichen.
Ihr Blick durchbohrt mich, sie grinst. Sie weiß, dass ich mit mir ringe. Dass ich kurz davor bin, ihr die größte Ladung meines Lebens entgegenzuspritzen.
»Du bist sooo heiß«, sagt sie. »Ich liebe dich, Baby.«
»Ich, ich dich auch.«
Beatrice rutscht zu mir auf die Couch, setzt sich auf mich drauf und knutscht mich ab. »Ich glaube, du hast ein verstecktes Supertalent. Das war der Hammer.«
»Ich … ich bin noch nicht ganz fertig«, keuche ich zwischen ihren Küssen. Mein Schwanz drückt gegen ihren Beckenboden.
»Doch … das bist du.«
»Nein!«
»Baby …«
»Nein! Bitte, bitte, bitte.«
Sie setzt sich fester auf mich, um zu verhindern, dass ich ihr meine Hüften entgegenstemme.
»Weißt du, was passieren würde, wenn ich dich jetzt kommen lasse?«, fragt sie sanft. Ihre Finger gleiten durch meine Haare.
»Was denn?«
»Deine Geilheit sackt von 100 auf 0 ab. Und du bereust alles, was du gerade gesagt hast.«
Ich schüttele trotzig meinen Kopf.
»Doch, natürlich«, sagt sie und kichert. »Ich kenn dich.«
Ich stöhne. Selbst, wenn sie Recht haben sollte, ist mir das gerade vollkommen egal. Ich will einfach nur abspritzen. »Baby …«
»Es ist wunderschön, dass du so aus dir rausgekommen bist. Du musst das als positive Erfahrung abspeichern.«
»Aber -«
Beatrice gibt mir einen Zungenkuss, so leidenschaftlich wie selten zuvor. Fast, als wollte sie direkt zum Nachspiel übergehen. Als würde sie die Tatsache überspielen wollen, dass ich gerade bereit bin, eine Niere zu verkaufen, um Kommen zu dürfen.
Während ich noch wimmere, zieht sie mir meine Boxershorts wieder hoch, als wäre nichts gewesen. Dann meine Jogginghose. Mein Schwanz protestiert, hart und unbefriedigt.
»Das ist Folter«, stöhne ich gequält.
»Nein, mein Schatz«, sagt sie und gibt mir einen Kuss auf die Stirn. »Das ist Liebe.«
Falls dir das Teasing bisher gefallen hat ...
Den Rest gibt's auf Amazon ;) Bis zum Ende dieses Wochenendes kostenlos <3
Alle Rechte vorbehalten
Das hier ist ein kleiner Auszug aus meinem neuen Erotikroman "7 Tage am Limit". Enjoy!
Beatrice rutscht von der Couch und kniet sich auf den Teppich. Ihre Hände streichen langsam über meine Oberschenkel, während sie zu mir hochblickt. Das Kerzenlicht umspielt ihr Gesicht, die Schatten lassen es so richtig definiert erscheinen. Es ist absurd. Wir sind schon ewig zusammen, und trotzdem bin ich jedes Mal aufs Neue von ihrer Schönheit überwältigt, von ihrer bloßen Existenz in meinem Leben.
»Na?«, flüstert sie. »Wo bleibt meine Story?«
Oh Mann. Worüber soll ich reden?
Vielleicht erzähle ich von einem unserer Urlaube. Wie wir am Strand liegen, ich in Badehose, sie nur im knappen Bikini bekleidet. Ein aufdringlicher Verkäufer spricht uns an und schafft es irgendwie, Beatrice einen Drink in einer Kokosnuss aufzuschwatzen. Da wir den Geldbeutel im Hotel vergessen haben, muss sie in Naturalien bezahlen. Sie wird direkt auf dem Liegestuhl durchgenommen, ohne Kondom, das Höschen beiseitegezogen. Vor den Augen aller Badegäste.
Fuck. Das ist gut, aber zu krass.
Beatrice lächelt geduldig. Sie befeuchtet ihre Lippen, der sanfte Druck ihrer Fingerspitzen und ihr erwartungsvoller Blick sagen alles. Sie ist bereit, ich bin es nicht.
Ich räuspere mich. »Also, äh ... ich stelle mir vor, wie wir ...«
Es fühlt sich lächerlich an, diese Worte laut auszusprechen. Als würde ich ein Gedicht vor der ganzen Schulklasse vortragen müssen. Nackt.
»Fällt dir nichts ein?«, fragt Beatrice, verständnisvoll. »Brauchst du eine kleine Starthilfe?«
»An meiner Fantasie scheitert es nicht. Erstaunlicherweise.«
»Sondern?«
»Keine Ahnung. Ich will nicht, dass du eines Tages auf falsche Ideen kommst.«
»Ah. Da liegt der Hund begraben.«
»Ja.«
»Du bist so süß.« Beatrices Hände streichen höher, zu meinen Hüften. Sie greift sich den Bund meiner Jogginghose und zieht sie mir bis zu den Knöcheln hinab. »Ich dachte, du bist ein mutiger Mann«, sagt sie und fängt an, mir Bussis auf die Boxershorts zu hauchen. »Einer, der sich traut, ins kalte Wasser zu springen.«
»Kaltes Wasser ist kein Problem«, sage ich. »Aber das hier fühlt sich wie ein Sprung in den Holzhäcksler an.«
»Oje oje.« Beatrice kichert. »Verrate mir doch mal bitte, welche Situation für dich am allerbedrohlichsten erscheint.«
»Wenn du bei einem Akt-Shooting bist, wahrscheinlich.«
»Dann nehmen wir genau das.«
»Nein.«
»Doch!« Sie zieht meine Boxershorts runter und leckt einmal über meinen ganzen Schwanz. »Oder willst du mich etwa nicht mehr?«
Ich stöhne. »Natürlich will ich dich.«
»Na dann, bitte.«
»Sag mir erst, ob du wirklich schon mal darüber nachgedacht hast.«
»Worüber?« Beatrice stellt sich blöd.
»Dass bei einem deiner Termine mehr passiert.«
Sie rollt ihre Augen, amüsiert. »Diese Woche geht es darum, die Kontrolle abzugeben.« Sie macht eine kunstvolle Pause. »Danach kannst du dir gern wieder hundertmal von mir versichern lassen, dass ich nur dich will.«
Ihre indirekte Antwort verschafft mir zumindest ein bisschen Sicherheit. »Klingt fair.«
»Ich weiß, dass in dir eine wilde Seite schlummert«, sagt Beatrice verschwörerisch. »Zeig sie mir. Spring in den Häcksler.«
Ich atme durch. »Okay. Du hast ein Shooting. Mit einem von diesen selbstverliebten Modeltypen, die dich nur wegen deines Aussehens buchen.«
Beatrice grinst. Ihre Fingerkuppen zeichnen Kreise auf meiner Beule, langsam und bedacht.
»Er ist durchtrainiert. Sixpack, breite Schultern, das volle Programm. Ihr macht Unterwäsche-Aufnahmen. Fünf Minuten lang. Dann packt er seinen Schwanz aus, der aus irgendeinem Grund jetzt schon steinhart ist.«
»Uhlala.« Beatrice zieht meine Boxershorts runter und befreit mich. Ihre warmen Hände umschließen meinen Schaft, aber sie bewegen sich noch nicht.
»Du bist professionell, wie immer. Kniest vor ihm, um den perfekten Winkel zu finden. Aber er ... er flirtet mit dir. Er macht eine Bemerkung darüber, wie gut du in der Position aussiehst.«
»Okaaay ...«
Ich hole Luft. »Du lachst darüber, spielst es runter. Trotzdem merkst du, dass dein Höschen feucht wird. Aber das hat nichts zu bedeuten, das kann bei deinem Job schon mal vorkommen. Wie du ja immer sagst.«
Ihr Daumen streichelt mein Frenulum, schickt erste prickelnde Wellen durch meinen Körper.
»Auf irgendeiner Ebene versteht ihr zwei euch ziemlich gut. Vielleicht, weil ihr beide selbstverliebt seid? Man weiß es nicht. Jedenfalls ... fragt dich der Kerl nach dem Shooting, ob er auch mal ein Bild von dir machen kann.«
Beatrice lässt ihre Zunge einmal über meine gesamte Länge gleiten, heiß und nass. Aber sie zieht sich sofort wieder zurück. »Und dann?«
»Du wirfst deinen Kopf zurück und lachst. Sagst ihm, dass du hinter der Kamera besser aufgehoben bist. Aber er lässt nicht locker. Er meint, es wäre eine Schande, deinen Körper nicht für die Ewigkeit festzuhalten.«
»Du bist echt gut«, sagt Beatrice, sichtlich beeindruckt. Sie beginnt, an meinem Schaft zu knabbern. Und es fühlt sich fucking nice an.
»Also gibst du ihm deine Kamera und erklärst ihm die notwendigen Funktionen. Du posierst verspielt, er macht einige Fotos. Aber es reicht ihm nicht. Er will dich oben ohne ablichten.« Mein Herz hämmert. »Es ist immerhin ein Akt-Shooting. Und du hast ihn bereits splitternackt gesehen. Also ist es nur fair, dass du auch was zeigst.«
»Oh, wow …«
»Du weißt, dass es falsch ist. Aber wie alle anderen Frauen auch, bist du süchtig nach Bestätigung. Von einem Wildfremden gesagt zu kriegen, wie schön deine Titten sind, reizt dich um einiges mehr … als es zum hunderttausendsten Mal von deinem Ehemann zu hören.«
Die Worte brennen in meiner Kehle, aber Beatrice scheint begeistert zu sein. Sie deckt meine Eichel mit sanften Küssen ein, und immer, wenn sich ein Lusttropfen am Schlitz bildet, schleckt sie ihn mit ihrer Zunge weg.
»Und, tu ich es?«, fragt sie nun.
»Ja«, keuche ich. »Du tust es. Langsam, ganz langsam, ziehst du dein Top über den Kopf.«
Beatrice krallt sich den Saum ihres Oberteils und streift es sich ab, als wollte sie die Geschichte nachahmen. »So?«
»Genau. Aber bei deinem Shooting hast du keinen BH an.«
Sie schmunzelt, dann greift sie an ihren Rücken und öffnet den Verschluss. Kurz sehe ich ihre Brüste in ihrer vollen Pracht, bis sich Beatrice nach vorn lehnt und sie mit einem Arm verdeckt.
»Der Typ bittet dich, dich auf die Couch zu setzen. Ein Bein angewinkelt, das andere ausgestreckt, die Hände hinter deinem Kopf. Du gehorchst, ganz brav. Als hättest du plötzlich überhaupt kein Problem mehr, Anweisungen zu befolgen.«
»Ah ja …« Ihre Zunge gleitet meinen Schaft nach oben, bis zur Spitze. Dann nimmt Beatrice meine Eichel zur Hälfte in den Mund.
Gott.
»Er kommt so nah an dich ran, dass du sein Aftershave riechst«, sage ich. »Während er seine Aufnahmen macht, überhäuft er dich mit Komplimenten. Dass deine Brüste soo soo schön seien. Und deine spitzen Nippel erst! … Die Fotos sind im Kasten. Aber damit hat es sich noch nicht erledigt.«
»Nein?«
»Nein. Er sagt, er würde 1000 Euro für einen schnellen Tittenfick hinblättern.«
Beatrices Augen werden groß. »Oh, Babyyy ...«, säuselt sie. Dann saugt sie sich wieder an meiner Penisspitze fest. Ihre Zungenspitze kreist um meine Eichel, aber ihre Lippen bleiben an Ort und Stelle. Es ist der ultimative Tease.
»Kurz bist du schockiert. Aber die Summe ist absurd hoch. Und wie lang kann das schon dauern, fünf Minuten? Außerdem ist es kein richtiges Fremdgehen. Er ist weder in dir drin, noch küsst ihr euch, noch sonst was. Also stimmst du zu.« Die Worte kommen jetzt wie von selbst, so erregt bin ich, so sehr sehne ich mich nach Beatrices Liebkosungen. »Als er seinen harten Schwanz zwischen deine Brüste schiebt, drückst du sie mit den Händen zusammen, um ihn von allen Seiten zu umschließen.«
Beatrice richtet sich auf. Sie nimmt meinen pochenden Schaft in die Hand und führt ihn zwischen ihre Titten. »In etwa so?«, haucht sie und presst ihre Brüste zusammen. Riesig, wie sie sind, hüllen sie meinen Penis komplett ein.
Ich brumme vor Genuss. »Ja, in etwa so.« Meine Hüften zucken unwillkürlich nach oben. Das Gefühl ist überwältigend. Als würde ich zwischen zwei weichen, warmen Kissen stecken.
»Erzähl weiter«, sagt Beatrice und verschränkt ihre Finger. Der Anblick ihrer rotlackierten Nägel, zusammen mit ihren aufgerichteten Brustwarzen, bringt mich fast um den Verstand.
»Du könntest dich einfach auf der Couch zurücklehnen und ihn machen lassen, aber … du denkst, dass du ihm für das Geld auch was bieten kannst. Und du bist es gewohnt, die Kontrolle zu übernehmen. Also spuckst du auf deine Titten, damit es besser flutscht. Und fängst an, sie zu bewegen.«
Beatrice tut genau das. Sie lässt eine große Menge Speichel in ihr Dekolleté tropfen und macht alles glitschig, ehe sie loslegt.
»Fuck, Baby«, keuche ich. »Fuck.«
»Ist das gut?«
»Der Wahnsinn.« Ich schnappe nach Luft. »Der Typ stöhnt laut. Er sagt dir, wie geil deine Titten sind, wie perfekt sie sich anfühlen. Was für eine heiße Sau du bist.«
Beatrice senkt den Kopf und streckt ihre Zunge weit raus. Sie lässt sie über meine Eichel gleiten, jedes Mal, wenn sie zwischen ihren Brüsten hervorkommt.
»Du genießt es. Die Macht, die du über ihn hast.« Meine Stimme versagt fast. »Du wirst schneller. Deine Brüste hüpfen, während du ihn verwöhnst. Der Schweiß glänzt auf deiner Haut.«
Beatrice erhöht das Tempo. Ihre Brüste massieren meinen Schwanz von allen Seiten, während ihre Zunge weiter über meine empfindlichste Stelle tanzt. Die Empfindung ist so intensiv, dass ich meine Hände in die Sofapolster kralle.
»Dieser böse, unanständige Mann hat bald einen Samenerguss«, säuselt Beatrice. »Kann das sein?«
Wir wissen beide, dass sie über mich spricht.
»Ja«, hauche ich. »Aber er weiß nicht, wo er seine Ladung hin spritzen soll. Zwischen deine Titten, auf dein Gesicht oder …«
»Oder?«
Mein Atem stockt. Es ist fast zu pervers, um es auszusprechen.
»Ich merk doch, dass du gerade an was richtig Dreckiges denkst«, sagt Beatrice. »Los, spuck es aus.«
Mein Herz rast. »In, in, in deinem Arsch. Er, er würde noch mal 1000 Euro drauflegen, wenn er in deinem Arsch kommen darf.«
Beatrice erstarrt für einen Moment. Dann sehe ich, wie ihre Wangen erröten, und das passiert bei ihr wirklich selten. »In meinem süßen, engen Arschloch?«, fragt sie mit gespielter Unschuld, aber ihre Stimme bebt leicht.
»Ja, genau da«, keuche ich. Mein Höhepunkt rückt unaufhaltsam näher.
»Ich glaube, in meiner Scheide würde es sich viel besser anfühlen«, sagt Beatrice leise.
»Kann sein … aber gerade geht’s mal nicht um dich. Er will in deinen jungfräulichen Arsch ejakulieren.«
»Oh mein Gott, Schatz«, stöhnt Beatrice auf, ihre Augen leuchten. »Das ist so fucking heiß.« Sie drückt ihre Brüste fester zusammen. »Ich will alles hören. Jedes schmutzige Detail.«
Ihre Begeisterung macht mich mutiger, treibt mich noch näher an den Rand. »Du ... du drehst dich für ihn um« keuche ich. »Gehst auf alle Viere.«
»Mm-hm«, brummt sie zustimmend. »Und dann?«
»Er stellt sich hinter dich. Spuckt auf seinen ...« Meine Stimme versagt fast. »Auf seinen Schwanz. Verreibt die Spucke an deinem Arschloch.«
»Was passiert dann? Komm schon, erzähl weiter.«
Der Orgasmus baut sich in mir auf wie eine Flutwelle. Ich kann kaum noch klar denken. »Er ... dockt mit seiner Eichel an deinem Poloch an.«
Beatrice nimmt eine Hand von ihren Brüsten, um mit ihrem Zeigefinger gegen meinen Anus zu drücken. »Da, meinst du?«
Mein Atem wird abgehackt. »Genau da.«
Sie lässt ihren Finger geschmeidig um meinen Hintereingang kreisen. »Und dann?«
»Er ... er schiebt sich langsam in dich rein. Du schreist auf, weil es so weh tut. Aber für dieses Geld lässt du es mit dir machen.«
Da Beatrice ihre Brüste nur noch mit einer Hand festhält, ist die Reibung nicht mehr ganz so stark. Ich schiebe meine Hüften verzweifelt hoch, um auszugleichen.
Ihr Blick durchbohrt mich, sie grinst. Sie weiß, dass ich mit mir ringe. Dass ich kurz davor bin, ihr die größte Ladung meines Lebens entgegenzuspritzen.
»Du bist sooo heiß«, sagt sie. »Ich liebe dich, Baby.«
»Ich, ich dich auch.«
Beatrice rutscht zu mir auf die Couch, setzt sich auf mich drauf und knutscht mich ab. »Ich glaube, du hast ein verstecktes Supertalent. Das war der Hammer.«
»Ich … ich bin noch nicht ganz fertig«, keuche ich zwischen ihren Küssen. Mein Schwanz drückt gegen ihren Beckenboden.
»Doch … das bist du.«
»Nein!«
»Baby …«
»Nein! Bitte, bitte, bitte.«
Sie setzt sich fester auf mich, um zu verhindern, dass ich ihr meine Hüften entgegenstemme.
»Weißt du, was passieren würde, wenn ich dich jetzt kommen lasse?«, fragt sie sanft. Ihre Finger gleiten durch meine Haare.
»Was denn?«
»Deine Geilheit sackt von 100 auf 0 ab. Und du bereust alles, was du gerade gesagt hast.«
Ich schüttele trotzig meinen Kopf.
»Doch, natürlich«, sagt sie und kichert. »Ich kenn dich.«
Ich stöhne. Selbst, wenn sie Recht haben sollte, ist mir das gerade vollkommen egal. Ich will einfach nur abspritzen. »Baby …«
»Es ist wunderschön, dass du so aus dir rausgekommen bist. Du musst das als positive Erfahrung abspeichern.«
»Aber -«
Beatrice gibt mir einen Zungenkuss, so leidenschaftlich wie selten zuvor. Fast, als wollte sie direkt zum Nachspiel übergehen. Als würde sie die Tatsache überspielen wollen, dass ich gerade bereit bin, eine Niere zu verkaufen, um Kommen zu dürfen.
Während ich noch wimmere, zieht sie mir meine Boxershorts wieder hoch, als wäre nichts gewesen. Dann meine Jogginghose. Mein Schwanz protestiert, hart und unbefriedigt.
»Das ist Folter«, stöhne ich gequält.
»Nein, mein Schatz«, sagt sie und gibt mir einen Kuss auf die Stirn. »Das ist Liebe.«
Falls dir das Teasing bisher gefallen hat ...
Den Rest gibt's auf Amazon ;) Bis zum Ende dieses Wochenendes kostenlos <3
4ヶ月前