Erstes Mal und überrumpelt (Netzfund)
Ich war zu besagter Zeit 26 Jahre alt und stock hetero, wie ich glaubte.
Ich führte eine Beziehung mit meiner bildhübschen 24jährigen Freundin.
Alles war bestens hätte ich mich beim Porno schauen nicht dabei ertappt häufiger auf die Schwänze der Typen zu schauen.
Neugierig wie ich war, erkundete ich das Netz nach schwulen Pornos und schwulen Geschichten. Irgendwie fand ich das alles sehr spannend und vor allem fand ich geil, wie hemmungslos und triebgesteuert schwule Männer offensichtlich waren.
Meine Freundin war da doch eher prüde.
Irgendwann meldete ich mich auf einem Gayportal an und war erstmal, total schockiert was da ab ging. Irgendwie machte es mich aber auch etwas an.
Ich chattete mit mehreren Kerlen und insbesondere die älteren bemühten sich sehr um mich und wollten sich unbedingt treffen.
An einem Abend schlug ein Typ Ü50 vor, dass wir uns doch mal zum Bier treffen könnten. Mit dem Kerl hatte ich schon länger geschrieben und er kannte meine Lebensumstände. Er meinte das Treffen sei natürlich völlig unverbindlich. Ich willigte ganz spontan ein, sprang noch unter die Dusche und war 1 Stunde später am Treffpunkt in der Stadt.
Er kam eine Minute später und wir unterhielten uns nett und tranken das ein oder andere Bier. Der Kerl war sicher 30 Jahre älter als ich und ein Hühne. Er war sicher zwei Köpfe größer, sehr breit gebaut und bestimmt doppelt so schwer wie ich. Er flirtete mit mir und ich spielte das Spiel mit. Er hatte grau meliertes Haar und sein Bart hatte auch bereits einige gaue Haare. Er sah aber gut und seriös aus.
Er erzählte mir, das er Immobilienmakler sei und für eine Besichtigung morgen noch schnell eine Wohnung checken müsste. Er bot mir an mit zu kommen und meinte die Wohnung sei im 8. Stock mit hammer Aussicht über die Stadt.
Ich willigte ein und nach 10 Minuten Fußweg waren wir bereits da.
Die Wohnung war der Hammer! Sehr hell und modern, mit teilweise rustikalem Kontrast. Im Esszimmer stand ein großer massiver Holztisch, die Stühle waren wiederum filigran und modern. Es gab eine weiße Leder Sitzgruppe und den größten Fernseher, den ich je gesehen habe.
Der Makler machte Licht, öffnete im Essbereich eine große Flügeltür und zog mich auf den Balkon.
Es war inzwischen Dunkel und ich konnte auf die hell erleuchtete Stadt und teilweise sogar in die Wohnungen um mich herum schauen.
„Was trinken?“ fragte er mich und goß uns zwei Gläser Sekt ein.
Ich hatte das Glas gerade angesetzt da sagte er „Ich will dich ficken! Jetzt!“
In dem Moment wusste ich nicht wie mir geschah. „Was dachtest Du warum wir hier sind?“ meinte er grinsend. Der Kerl kam näher zu mir, nahm mir das Glas aus der Hand, zog meinen Kopf zu sich und küsste mich auf den Mund. Ich war total überrumpelt und leistete keinen Widerstand. Natürlich hatte ich damit gerechnet dass etwas passieren könnte, aber so krass?
Er küsste mich wild und tief mit Zunge und schob mich zu dem massive Esstisch gleich neben der Flügeltür des Balkons.
Ich hatte noch Sorge, dass man uns sehen könnte, was auf jeden Fall so war, weil wir in einem super einsehbaren und hell erleuchteten Raum standen und draussen war es dunkel.
Der Gedanke war aber schnell weg gewischt, als mir der Makler hastig mein Hemd auszog während wir weiter knutschten. Als er merkte dass ich seine Küsse erwiederte entledigte er sich seines Hemdes zog mich etwas von dem Tisch weg und fuhr mit seiner Hand in meine Hose. Zielstrebig suchte er mein Loch rieb vorsichtig darüber. Dann öffnete er meinen Gürtel und zog meine Jeans samt Boxer nach unten. Ich konnte garnicht so schnell denken wie er mir Schuhe und Hose auszog, so dass ich splitternackt mit meinem Po vor Ihm an den Tisch angelehnt stand.
Er schob mich auf den Tisch, küsste mich wieder und rutschte zu meinem Schwanz runter. Ich bekam den geilsten Blowjob den ich bis dahin hatte. Das ging alles irre schnell und mir war immernoch nicht wirklich klar, wohin das führen sollte. Beiläufig nästelte er etwas aus seiner Hosentasche, inhalierte irgendwas, das sich später als Poppers heraus stellte und gab mir auch einen Nasenzug.
An meinem Hintern spürte ich etwas Feuchtes und einen seiner Finger, der vorsichtig, aber bestimmt in mich eindrang. Aus einem Finger wurden zwei die immer tiefer in mich einfuhren und ich genoss diese anale Penetration und stöhnte wie eine junge notgeile Nymphomane. „Ja das ist es was Du brauchst“ sagte der Makler halb lachend.
Als ich meinen Kopf zur Seite drehte viel mir wieder ein, wie offen ich hier auf dem Präsentierteller lag und wir von allen Wohnungen rings herum in unserem Akt zu beobachten waren.
Ich wollte gerade etwas sagen, als er mich näher an die Tischkannte zog und sich zwischen meinen Beinen positionierte. Er hatte sich offensichtlich ohne dass ich es Merkte die Hose geöffnet, weil ich seinen riesigen, harten Schwanz nur cm von meinem Hintern erblickte. „Du ich bin nicht sicher...“ setzte ich zu einem Satz an, den ich nicht vollenden konnte, weil der Makler sich halb auf mich legte und mir seine Zunge tief in den Hals schob.
Er bog meine Beine etwas nach oben und ich spürte seine blanke Eichel an meiner jungfräulichen Fotze. Nun registrierte ich, dass ein Typ Mitte 50, den ich gerade zum ersten Mal getroffen hatte, dabei war seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben.
Als ich protestieren wollte hielt er mir den Mund zu und flüsterte mir ins Ohr: „ganz ruhig mein Süßer, wir wollen es doch beide und ich werde ganz vorsichtig sein...am Anfang“ grinste er mich an und rieb seinen Schwanz an meinem Loch. Auf mir liegend hielt er mir weiter den Mund zu und bugsierte seinen fetten Schwanz dahin wo er hin sollte. Er übte Druck auf meinen Schließmuskel aus, der gleich nach gab und erst seine Eichel und dann seinen ganzen Schwanz in mich rein ließ.
„Oh ja, so ist gut“ stöhnte er „so schön eng“.
Ich dachte es zerreißt mich, so stechend war der Schmerz. Erbarmungslos drang er immer weiter in mich ein. Mein Schmerz gequältes Stöhnen erstickte in seiner riesigen Pranke und als er bis zum Anschlag in mir war, verweilte er etwas in der Position, nahm seine Hand wieder von meinem Mund und küsste mich wieder. Ich war verängstigt, total geil, voller Adrenalin und das Poppers tat sein Übriges. Ich konnte nicht glauben was da gerade passierte.
Schließlich begann er sich in mir zu bewegen. Dabei sah er mir tief in die Augen und beobachtete jeden Gesichtszug von mir. „so willst Du es doch haben Du kleine Nutte“. Ganz langsam fickte er mich gefühlvoll ein, bis ich Gefallen an seinem Schwanz in meiner Fotze fand, meine Hände um seinen Nacken schlang und sein Gesicht zu mir zog um Ihn wieder zu küssen. Ich erkannte an seinem Gesichtsausdruck, dass er registrierte, dass ich es jetzt wirklich wollte. Er fickte mich nach einer Weile immer härter, zog sich immer mal wieder aus mir zurück um dann wieder erbarmungslos in mich rein zu stoßen.
„Los! Dreh Dich um“ schnaufte er, als er seinen Kolben mal wieder aus mir raus gezogen hatte. „Leg Dich mit der Brust auf den Tisch” befahl er mir und bugsierte mich halb stehend halb liegend, mit einem Bein angewinkelt und meinem Knie auf der Tischplatte.
So streckte ich Ihm willig meinen Arsch entgegen, damit er mich von hinten im stehen doggy nehmen konnte. “Na los! Fick mich endlich weiter hörte ich mich willig sagen”. Ich war inzwischen so spitz, dass ich alles mit gemacht hätte. Auch die offene Tür und das man uns sehen konnte störte mich nicht. Ich überlegte sogar kurz ob wir beobachet würden, als sich im Nachbarhaus eine Gardine bewegte und fand den Gedanken geil.
„Du kannst es nicht erwarten Bitch” sagte er und schon rammte er mir seinen fetten Kolben wieder in die Eingeweide.
Ich wollte nur noch gefickt und besahmt werden. War wie von Sinnen und hielt bei jedem Stoß dagegen und stöhnte vor Geilheit.
Als mein Stecher lauter und schneller wurde sagte ich noch “bitte komm in mir” und Sekunden später pumpte er in mir ab und ich spürte sein heißes Cum in mir.
Er blieb noch eine Weile keuchend in mir und zog seinen etwas erschlafften Penis dann aus mir raus.
Außer Athem tranken wir mit halb steifen Schwänzen noch etwas Sekt, bis er mir anbot zusammen duschen zu gehen. Kaum in der Dusche kniete ich mich freiwillig vor Ihm hin und nahm seinen schlaffen Schwanz in den Mund. Unter der warmen Brause war es einfach nur geil diesen Schwanz zu lutschen und seine dicken Eier die schwer im Sack hingen zu massieren. Ich wollte Ihn nochmal spüren und wichste und bließ das dicke Teil in Sekunden wieder zur vollen Größe hoch. Dann stand ich auf, drehte mich mit dem Gesicht zur Wand und steckte Ihm wieder meinen Po hin.
Er ließ sich nicht lange bitten und drang gleich wieder in mich ein. Mit einer Hand fasste er um meinen Hals herum an meine Kehle und mit der anderen zog er mein Becken zu sich. Es fühlte sich geil an wie er mich leicht würgte, war aber völlig unnötig, weil ich Ihm frewillig bei jedem Stoß entgegen kam. Ich fing an mich zu wichsen während er mich hart fickte. Als er dann wieder in mir abspritzte, konnte ich nicht mehr und spritze ebenfalls ab. Wir knutschten dann noch etwas unter der Dusche, streichelten uns, quatschten und reinigten uns.
Danach zogen wir uns an und er meinte lächelnd, dass er nicht damit gerechnet hätte das ich so ab gehe. Wir vereinbarten eine Wiederholung und er versprach mir das er mich erneut überraschen würde.
Das war der geilste Sex, den ich bisher hatte.
Ich führte eine Beziehung mit meiner bildhübschen 24jährigen Freundin.
Alles war bestens hätte ich mich beim Porno schauen nicht dabei ertappt häufiger auf die Schwänze der Typen zu schauen.
Neugierig wie ich war, erkundete ich das Netz nach schwulen Pornos und schwulen Geschichten. Irgendwie fand ich das alles sehr spannend und vor allem fand ich geil, wie hemmungslos und triebgesteuert schwule Männer offensichtlich waren.
Meine Freundin war da doch eher prüde.
Irgendwann meldete ich mich auf einem Gayportal an und war erstmal, total schockiert was da ab ging. Irgendwie machte es mich aber auch etwas an.
Ich chattete mit mehreren Kerlen und insbesondere die älteren bemühten sich sehr um mich und wollten sich unbedingt treffen.
An einem Abend schlug ein Typ Ü50 vor, dass wir uns doch mal zum Bier treffen könnten. Mit dem Kerl hatte ich schon länger geschrieben und er kannte meine Lebensumstände. Er meinte das Treffen sei natürlich völlig unverbindlich. Ich willigte ganz spontan ein, sprang noch unter die Dusche und war 1 Stunde später am Treffpunkt in der Stadt.
Er kam eine Minute später und wir unterhielten uns nett und tranken das ein oder andere Bier. Der Kerl war sicher 30 Jahre älter als ich und ein Hühne. Er war sicher zwei Köpfe größer, sehr breit gebaut und bestimmt doppelt so schwer wie ich. Er flirtete mit mir und ich spielte das Spiel mit. Er hatte grau meliertes Haar und sein Bart hatte auch bereits einige gaue Haare. Er sah aber gut und seriös aus.
Er erzählte mir, das er Immobilienmakler sei und für eine Besichtigung morgen noch schnell eine Wohnung checken müsste. Er bot mir an mit zu kommen und meinte die Wohnung sei im 8. Stock mit hammer Aussicht über die Stadt.
Ich willigte ein und nach 10 Minuten Fußweg waren wir bereits da.
Die Wohnung war der Hammer! Sehr hell und modern, mit teilweise rustikalem Kontrast. Im Esszimmer stand ein großer massiver Holztisch, die Stühle waren wiederum filigran und modern. Es gab eine weiße Leder Sitzgruppe und den größten Fernseher, den ich je gesehen habe.
Der Makler machte Licht, öffnete im Essbereich eine große Flügeltür und zog mich auf den Balkon.
Es war inzwischen Dunkel und ich konnte auf die hell erleuchtete Stadt und teilweise sogar in die Wohnungen um mich herum schauen.
„Was trinken?“ fragte er mich und goß uns zwei Gläser Sekt ein.
Ich hatte das Glas gerade angesetzt da sagte er „Ich will dich ficken! Jetzt!“
In dem Moment wusste ich nicht wie mir geschah. „Was dachtest Du warum wir hier sind?“ meinte er grinsend. Der Kerl kam näher zu mir, nahm mir das Glas aus der Hand, zog meinen Kopf zu sich und küsste mich auf den Mund. Ich war total überrumpelt und leistete keinen Widerstand. Natürlich hatte ich damit gerechnet dass etwas passieren könnte, aber so krass?
Er küsste mich wild und tief mit Zunge und schob mich zu dem massive Esstisch gleich neben der Flügeltür des Balkons.
Ich hatte noch Sorge, dass man uns sehen könnte, was auf jeden Fall so war, weil wir in einem super einsehbaren und hell erleuchteten Raum standen und draussen war es dunkel.
Der Gedanke war aber schnell weg gewischt, als mir der Makler hastig mein Hemd auszog während wir weiter knutschten. Als er merkte dass ich seine Küsse erwiederte entledigte er sich seines Hemdes zog mich etwas von dem Tisch weg und fuhr mit seiner Hand in meine Hose. Zielstrebig suchte er mein Loch rieb vorsichtig darüber. Dann öffnete er meinen Gürtel und zog meine Jeans samt Boxer nach unten. Ich konnte garnicht so schnell denken wie er mir Schuhe und Hose auszog, so dass ich splitternackt mit meinem Po vor Ihm an den Tisch angelehnt stand.
Er schob mich auf den Tisch, küsste mich wieder und rutschte zu meinem Schwanz runter. Ich bekam den geilsten Blowjob den ich bis dahin hatte. Das ging alles irre schnell und mir war immernoch nicht wirklich klar, wohin das führen sollte. Beiläufig nästelte er etwas aus seiner Hosentasche, inhalierte irgendwas, das sich später als Poppers heraus stellte und gab mir auch einen Nasenzug.
An meinem Hintern spürte ich etwas Feuchtes und einen seiner Finger, der vorsichtig, aber bestimmt in mich eindrang. Aus einem Finger wurden zwei die immer tiefer in mich einfuhren und ich genoss diese anale Penetration und stöhnte wie eine junge notgeile Nymphomane. „Ja das ist es was Du brauchst“ sagte der Makler halb lachend.
Als ich meinen Kopf zur Seite drehte viel mir wieder ein, wie offen ich hier auf dem Präsentierteller lag und wir von allen Wohnungen rings herum in unserem Akt zu beobachten waren.
Ich wollte gerade etwas sagen, als er mich näher an die Tischkannte zog und sich zwischen meinen Beinen positionierte. Er hatte sich offensichtlich ohne dass ich es Merkte die Hose geöffnet, weil ich seinen riesigen, harten Schwanz nur cm von meinem Hintern erblickte. „Du ich bin nicht sicher...“ setzte ich zu einem Satz an, den ich nicht vollenden konnte, weil der Makler sich halb auf mich legte und mir seine Zunge tief in den Hals schob.
Er bog meine Beine etwas nach oben und ich spürte seine blanke Eichel an meiner jungfräulichen Fotze. Nun registrierte ich, dass ein Typ Mitte 50, den ich gerade zum ersten Mal getroffen hatte, dabei war seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben.
Als ich protestieren wollte hielt er mir den Mund zu und flüsterte mir ins Ohr: „ganz ruhig mein Süßer, wir wollen es doch beide und ich werde ganz vorsichtig sein...am Anfang“ grinste er mich an und rieb seinen Schwanz an meinem Loch. Auf mir liegend hielt er mir weiter den Mund zu und bugsierte seinen fetten Schwanz dahin wo er hin sollte. Er übte Druck auf meinen Schließmuskel aus, der gleich nach gab und erst seine Eichel und dann seinen ganzen Schwanz in mich rein ließ.
„Oh ja, so ist gut“ stöhnte er „so schön eng“.
Ich dachte es zerreißt mich, so stechend war der Schmerz. Erbarmungslos drang er immer weiter in mich ein. Mein Schmerz gequältes Stöhnen erstickte in seiner riesigen Pranke und als er bis zum Anschlag in mir war, verweilte er etwas in der Position, nahm seine Hand wieder von meinem Mund und küsste mich wieder. Ich war verängstigt, total geil, voller Adrenalin und das Poppers tat sein Übriges. Ich konnte nicht glauben was da gerade passierte.
Schließlich begann er sich in mir zu bewegen. Dabei sah er mir tief in die Augen und beobachtete jeden Gesichtszug von mir. „so willst Du es doch haben Du kleine Nutte“. Ganz langsam fickte er mich gefühlvoll ein, bis ich Gefallen an seinem Schwanz in meiner Fotze fand, meine Hände um seinen Nacken schlang und sein Gesicht zu mir zog um Ihn wieder zu küssen. Ich erkannte an seinem Gesichtsausdruck, dass er registrierte, dass ich es jetzt wirklich wollte. Er fickte mich nach einer Weile immer härter, zog sich immer mal wieder aus mir zurück um dann wieder erbarmungslos in mich rein zu stoßen.
„Los! Dreh Dich um“ schnaufte er, als er seinen Kolben mal wieder aus mir raus gezogen hatte. „Leg Dich mit der Brust auf den Tisch” befahl er mir und bugsierte mich halb stehend halb liegend, mit einem Bein angewinkelt und meinem Knie auf der Tischplatte.
So streckte ich Ihm willig meinen Arsch entgegen, damit er mich von hinten im stehen doggy nehmen konnte. “Na los! Fick mich endlich weiter hörte ich mich willig sagen”. Ich war inzwischen so spitz, dass ich alles mit gemacht hätte. Auch die offene Tür und das man uns sehen konnte störte mich nicht. Ich überlegte sogar kurz ob wir beobachet würden, als sich im Nachbarhaus eine Gardine bewegte und fand den Gedanken geil.
„Du kannst es nicht erwarten Bitch” sagte er und schon rammte er mir seinen fetten Kolben wieder in die Eingeweide.
Ich wollte nur noch gefickt und besahmt werden. War wie von Sinnen und hielt bei jedem Stoß dagegen und stöhnte vor Geilheit.
Als mein Stecher lauter und schneller wurde sagte ich noch “bitte komm in mir” und Sekunden später pumpte er in mir ab und ich spürte sein heißes Cum in mir.
Er blieb noch eine Weile keuchend in mir und zog seinen etwas erschlafften Penis dann aus mir raus.
Außer Athem tranken wir mit halb steifen Schwänzen noch etwas Sekt, bis er mir anbot zusammen duschen zu gehen. Kaum in der Dusche kniete ich mich freiwillig vor Ihm hin und nahm seinen schlaffen Schwanz in den Mund. Unter der warmen Brause war es einfach nur geil diesen Schwanz zu lutschen und seine dicken Eier die schwer im Sack hingen zu massieren. Ich wollte Ihn nochmal spüren und wichste und bließ das dicke Teil in Sekunden wieder zur vollen Größe hoch. Dann stand ich auf, drehte mich mit dem Gesicht zur Wand und steckte Ihm wieder meinen Po hin.
Er ließ sich nicht lange bitten und drang gleich wieder in mich ein. Mit einer Hand fasste er um meinen Hals herum an meine Kehle und mit der anderen zog er mein Becken zu sich. Es fühlte sich geil an wie er mich leicht würgte, war aber völlig unnötig, weil ich Ihm frewillig bei jedem Stoß entgegen kam. Ich fing an mich zu wichsen während er mich hart fickte. Als er dann wieder in mir abspritzte, konnte ich nicht mehr und spritze ebenfalls ab. Wir knutschten dann noch etwas unter der Dusche, streichelten uns, quatschten und reinigten uns.
Danach zogen wir uns an und er meinte lächelnd, dass er nicht damit gerechnet hätte das ich so ab gehe. Wir vereinbarten eine Wiederholung und er versprach mir das er mich erneut überraschen würde.
Das war der geilste Sex, den ich bisher hatte.
4ヶ月前