Antonia - Der Weg zur Perversion Teil 2

Malle - Part A -

... Frank und ich steigen aus. Wir gingen Hand in Hand über den Parkplatz. Zweimal auf und ab. Die ersten LKW Fahrer nahmen Blickkontakt auf. Wenn ein Paar so über den Parkplatz läuft, dann sieht das nicht aus wie eine normale Pause nach stundenlangem fahren. Vom Parkplatzaus aus führte ein Betriebsweg zu einem Feldweg, der parallel zu Bahngleisen verlief. Wir gingen den Weg runter und dann den Feldweg ein Stück lang. Nun dürfte den LKW Fahrern klar gewesen sein, was hier abgeht. Wie gingen den Weg runter, Frank drehte sich um und sagte dann zu mir: „Zwei sind schon auf dem Weg“. Ich schertze: „Nur zwei? Das werden doch hoffentlich noch mehr“. Es gab einige Meter weiter eine Stelle, wo auf diesem Parkplatz gerne gefickt wird. Schön versteckt in einem Gebüsch. Auf dem Weg dahin musste ich auf einmal an unsere Reise nach Malle denken …

… Ein Blick auf die Uhr, ich erschrak. Es war schon Nachmittag und bald würde Alexandra nach Hause kommen. Wie gerne wäre ich einfach bei ihm geblieben, aber das ging nicht. Leider würden wir uns die nächsten Wochen gar nicht mehr sehen können. Frank musste jetzt eine Woche auf Dienstreise. Genau wenn er zurück kommt fliege ich mit meiner Familie in den Urlaub. Und wenn ich wieder da bin, ist er wieder ein paar Tage weg. So wie es aussieht würden wir uns erst wieder zur Abschlussfeier und zum Abiball wieder sehen. Lange und innig küssten und dann musste ich mich leider von ihm verabschieden. „Tschüß mein Geliebter, bis bald. Ich liebe Dich!“, herzte ich ihm zu. Er warf mit noch zig Handküsse zurück. Trotzdem war ich so glücklich mit ihm zusammen zu sein. Auf der Rückfahrt in der Ü-Bahn fragte ich mich, ob die Leute mir ansehen, wie verliebt ich bin. Ich schaute zu einer alten Oma. Wenn die wüßte, was mit mir jungem Ding in den letzten Stunden so alles angestellt wurde. Da wurde ich schon wieder feucht. In den nächsten Tagen telefonierten und chatten wir viel. Manchmal, wenn ich alleine war, habe ich es mir selbst besorgt während er am Telefon war. Und natürlich viele heiße Bilder geschickt.

Endlich ist die lange Zeit des Wartens um. Abitur bestanden und Abschlussfeier. Jetzt würde ich meinen Schatz endlich wiedersehen. Ärgerlich das meine Familie ja dabei ist, die wissen ja von nichts. Und sollen es auch erstmal noch nicht. Wie alle Mädels haben wir uns für die Feier und den Ball ganz besonders chic gemacht. Ich hatte mich für ein enges, weißes und kurzes Kleid entschieden, dazu sexy Stiefel. Dazu eine neue Frisur, habe meine Haare zu zwei Zöpfen zusammen gebunden. Meine Schwester, die zwei Jahre jünger ist, kam in mein Zimmer und sagte zu mir: „Mhh, sehr sexy siehst du aus. Findest du nicht ein wenig nuttig?“. Ja, genau darauf hatte ich abgezielt. Also Volltreffer. Aber meine Schwester stand dem nicht nach, auch sie hatte ganz schon aufgelegt. Als wir runter ins Wohnzimmer kamen haben unsere Eltern ganz schon geschluckt. So hatten sie Ihre Töchter noch nicht gesehen. Und beinahe hätten sie sich wieder mal gestritten. Ja so richtig können die beiden nicht mehr miteinander, aber sie blieben zusammen. Trotzdem schliefen sie inzwischen in getrennten Zimmern. Endlich fuhren wir los, ich konnte es kaum noch erwarten. In der Schule angekommen schaute ich mich nervös um, wo ist er nur? Endlich, da kamen er und Alexandra. Oh wie elegant er aussah, wahnsinnig chicker Anzug. Und Alexandra, wow auch ganz schön knapp angezogen. Aber gut, das waren ja so einige meiner Schulfreundinnen. Während der Schulzeit gab es an unserer Schule strenge Bekleidungsregeln, aber heute da dürften wir es knapp zeigen. Und das taten auch fast alle hier. Leider saßen beide weiter weg von uns. Aber nach der Feier, da gab es noch einen kurzen Umtrunk. Endlich konnten wir uns begrüßen und es fiel mir echt schwer ihm nur die Hand zu geben und ihn nicht abknutschen zu können. Unsere Familien stellten sich gegenseitig vor, denn beim Ball saßen wir auch am gleichen Tisch. Beim Ball war es noch viel schwerer für mich. Denn Frank saß mir am Tisch auch noch gegenüber, so weit weg. Wie gerne hätte ich direkt neben ihm gesessen. Da saß meine Mutter und ich war auf einmal total eifersüchtig, weil sie sich sehr angeregt mit Frank unterhielt. Er war charmant ohne Ende und wickelte sie um seinen Finger. Diverse Reden, Essen, Programm. All das schien kein Ende zu nehmen. Aber dann endlich tanzen. Der erste Tanz war mit meinem Vater, aber der zweite, da wollte ich dann mit Frank tanzen um endlich nahe bei ihm sein zu können. Aber was tat er, er forderte meine Mutter auf. Dieses Biest. Wie eng sie an ihn rückte dabei. Widerlich. Gut das es nur wenige Minuten waren. Dann endlich forderte er mich auf: „Darf ich bitten?“. Das war ja auch die letzte Gelegenheit, denn gleich war es soweit die Eltern raus zu schmeißen, wie auf jedem Abiball dürfen die Eltern nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt bleiben. Disco Fox. „Endlich sind wie wieder zusammen und da machst Du meine Mutter an? Was sollte das?“, blaffe ich ihn an. Lächelnd sagte er „Du kleines eifersüchtiges Früchtchen. Find ich total süß von Dir. Keine Sorge, ein guter Draht zu Mutter der Geliebten ist immer gut“. Ach, wie er „Geliebte“ sagte und mich damit meinte, da schmolzen mir schon die Knie ein wenig. Frank sagte: „Nächste Woche fliegen wir beide nach Mallorca. In meine Finca. Sag deinen Eltern du verreist mit einer Freundin spontan“. Meine Hände zitterten, oh ja wie geil ist das denn? Na klar nickte ich und wollte ihn schon küssen, aber nein geht hier ja nicht. Und dann sagte er „Siehst da hinten die Tür? Geh da gleich mal rein, den Gang runter und dann links ist da eine Abstellkammer. Verstanden?“. Na klar hatte ich verstanden. Nach dem Tanz wurden die Eltern dann verabschiedet. Kaum war meine Familie weg schlich ich mich in die Abstellkammer. Kaum war ich darin, kam Frank auch rein. Sofort lagen wir uns umschlungen in den Armen und knutschten wir wild miteinander. Schnell griff ich an seinen Gürtel um ihn zu öffnen. Beinahe hätte ich sogar seine Hose zerissen, so gierig war ich auf seinen Schwanz. Kaum war die Hose runter ging ich sofort in die Knie und schob ihn mir tief in den Mund. Oh, was hatte ich diesen Geschmack vermisst. Lecker wie das roch. Aber er ließ mich nur kurz blasen. Dann packte er mich, hob mich hoch, schob meinen Slip zu Seite und ich sattelte auf einem Schwanz auf. Flutsch, war er drin. Feste presste er meinen Rücken an die Wand und rammte wie ein Beserker meine Muschi. Dabei knutsche er die ganze Zeit mit mir. War auch notwendig, sonst hätte ich alles zusammengeschrien. Harte Stöße waren das. Quickie Fick. Frank war schon soweit, das merkte ich. Ich spürte sein zucken und wie er sich ergoß in mir. Hatte er die letzten Wochen es sich nicht besorgt? Der Spermastrom nahm kein Ende , so wie es mir an den Beinen runterlief. Dann war er fertig und zog langsam raus. Der Rest tropfte jetzt in meinen Slip, da aber schnell durchnässt war. Nein, ich war nicht gekommen, aber es war trotzdem wunderschön. Ich merkte wie befriedigt ich war und das nur dadurch, ihm zum Orgasmus verholfen zu haben. Schnell zog er sich die Hose hoch und wie verabschiedeten uns, diesesmal nicht für lange. In zwei Tagen geht der Flug schon los. Als ich zurück in den Ballraum kam, merkte ich gar nicht das noch so einiges Sperma an meinen Stiefeln klebte. Mir fiel das gar nicht auf, anderen scheinbar schon.

Da waren meine Eltern aber doch überrascht, also ich ihnen von meiner Reise nach Malle erzählte. Natürlich log ich ihnen was vor, von wegen Urlaub zusammen mit Freundin bei deren Eltern. Aber sie haben es mir abgekauft. Frank hatte mir ganz kurzfristig auch einen Termin gemacht in einem Studio zur Haarentfernung. Das war ganz schon komisch, aber die Frau die das machte hat das super professionell gemacht, auch wenn es nicht immer angenehm war. Das Ergebnis war sensationell. Meine Beine, meine Achseln, meine Scheide-alles vollkommen glatt. Als wenn da nie was gewachsen wäre. Jetzt aber war es soweit, Koffer gepackt, Bei den Eltern verabschiedet und dann endlich los zum Flughafen. Vor dem Check In wartete er schon auf mich, ach war ich glücklich und aufgeregt. Durch die Security und dann zum Wartebereich. Hier kannte uns niemand. Wie ein echtes Paar, Küssen, Händchen halten, schmusen, anlehnen. Ich war schon recht sommerlich angezogen, soll ja sehr heiß sein jetzt auf Malle. Kurze enge Pants, bauchfreies Top. Was ich vergaß, durch die perfekte Rasur zeichnete sich ein Cameltoe ab. Oh da schauten aber einige, das dieser seriöse Herr da ein junges Teenie, das seine Tochter sein konnte, da so innig herzte, küßte. Das war uns beiden aber vollkommen egal. Auch Frank genoß die Blicke der vornehmlich älteren Herren, die da neben ihren noch älteren Frauen saßen. Bei dem ein oder anderen war schon ne Beule in der Hose zu sehen. Hehe. Im Flieger schön gekuschelt. Was für ein tolles Gefühl, in den Urlaub zusammen mit dem Lover.

Auf Malle angekommen holten wir dann einen Mietwagen. Frank hatte sich einen BMW Cabrio genommen. Direkt das Dach aufgemacht, Sonnenbrille auf, Haare im Wind flattern. Vom Flughafen dauerte es eigentlich nur knapp eine halbe Stunde zur Finca, aber wir cuisten erstmal über die Insel. Frank gefiel das sehr, besonders wenn wir mal neben Transportern oder LKWs hielten und die Fahrer runter zu uns schauten. Ich meine mit meinen Hotpants, wenn ich da etwas breitbeinig im Auto saß, da war schon was zu sehen. Wenn Frank mitbekam, das die Fahrer schauten, dann spielte er schnell mit einem Finger an meinem Schlitz, manchmal drückte er die Hose sogar ein wenig zur Seite und ich fasste dann mit meiner Hand an seine Hose, wo die Beule zu spüren war. Irgendwann, da öffnete er seine Hose und sein Schwanz sprang raus. Während der Fahrt. Ich beugte mich nach unten und begann schön zu blasen. Das war auf einem längeren Stück Landstraße. Aber auch da kamen wir mal zum stehen. Plötzlich, an einer roten Ampel, da hielt ein Rollerfahrer neben uns. Er schaute wohl in unser Auto und sah, wie ich am blasen war. Er schaute Frank an, Frank ihn und beide Männer grinsten sich an. Und schon ging es weiter, ich hörte jetzt aber auch wieder auf, ein Orgasmus während des Fahrens kann halt doch gefährlich werden. Wir waren da und ich war echt überrascht, war größer als gedacht. Doch abseits der Landstraße und fast ganz alleine gelegen. Eine andere Finca war gut 200 m weit weg, aber da war wirklich nichts einsehbar. Eine schöne, alte Finca, aber vollkommen saniert. An der Seite war ein großer Pool und eine schöne Terasse. Das Haus hatte eine Etage und war wunderbar eingerichtet. Es gab vier Schlafzimmer, drei Badezimmer, ein Jacuzzi, eine Sauna, Wohn und Esszimmer und sowohl eine große Küche als auch eine Outdoorgrillküche. Ich war baff. „Gemietet?“ fragte ich ihn. „Nein, gehört mir. Haben wir schon lange, war damals das Hochzeitsgeschenk von Sandra´s Eltern. Ja, die hatten richtig Geld. Seitdem haben wir hier viel modernisiert. Ja, wir waren sehr oft hier, mindestens viermal im Jahr, meiste viel öfter. Hier wurde auch Alexandra gezeugt und vieles anderes gemacht“ grinste er. Ich fragte ihn, wer das denn alles in Ordnung halten würde. „Dafür haben wir seit Beginn ein Ehepaar, die hier in der Nähe wohnen. Wir haben es nur sehr selten an gute Freunde vermietet, manchmal an auch Filmproduktionen….Porno und so. Die beiden sind ein ganz besonderes Paar, Du wirst sie nachher kennenlernen. Damals, waren sie genauso jung wie wir, heute sind auch beide um die vierzig Jahre. Alicia kümmert sich darum, dass hier alles sauber bleibt und Juan wenn es kaputt geht. Eines musst du zu den beiden wissen. Sie sind zwar verheiratet, aber damals war das vor allem Tarnung. Alicia ist nämlich lesbisch und Juan schwul. Aber um kein Aufsehen zu erregen haben sie damals geheiratet und leben zusammen in einem Haus. Alicia und Sandra, das war schon eine besondere Freundschaft, die beiden haben …“Frank stockte etwas der Atem. „Das war schon nicht leicht als Sandra starb, auch nicht für Alicia. Und seitdem war ich nicht einmal hier. Ist tatsächlich das erste Mal wieder seit über zwei Jahren. Gut, dann laß uns mal auspacken.“ Wir gingen ins Schlafzimmer und packten die Koffer aus. In meinem Schrank, da hingen schon ein paar Sachen. Ich fragte mich, woher und warum? Frank konnte das aufklären „Alicia hat schon ein paar Sachen gekauft für dich“. Ich schaute was da hing. Alles nur kurze Sache, sehr kurze Sachen. HotPants, Tops, knappe Bikinis und Badeanzüge und … Dessous. Also Body, dann was auch Lack, dann Strümpfe, Strapsgürtel… . Ich schaute in den Schuhschrank und auch da waren diverse Schuh. Stiefel, Pumps, Plateauschuhe. WOW. Anderseits, eines hatte ich mir für diese Woche vorgenommen. Sex, Sex und noch mehr Sex. Wenn ich das hier so sehe, dann scheint das auch Frank´s Wunsch zu sein. Er drehte sich um und sagte „Schatz, hier in der Finca brauchst Du keine Hemmungen zu haben. Lass alle Konventionen von dir abfallen. Hier leben wir unsere Lust aus. Wenn Du willst kannst du hier auch den ganzen Tag nackt rumlaufen. Ist auch egal wer hier reinkommt, zeige was Du hast. Deinen wunderhübschen Körper brauchst du hier vor keinem zu verstecken.“

Wir rissen uns beide die Klamotten vom Leib, schmissen uns ins Bett und trieben es eine ganze Stunde. Frank war überglücklich über meine vollkommen blanke Pussy. Er konnte gar nicht genug davon kriegen beim lecken, Gleich zweimal hintereinander brachte er mich zum abspritzen, und natürlich schluckte er soviel Squirt wie es ging. Auch ich bekam zwischendurch seine leckere Pisse zu trinken. Was hatte ich diesen Geschmack vermisst, aber davon würde ich ja jetzt reichlich bekommen. Ich hatte mir das schon ausgemalt, den läßt du gar nicht mehr auf´s Klo gehen. Immer dann, wenn er muss, gibt es leckeren Sekt für mich. In dem Moment sagte er :“Schatz, wenn immer du pissen musst, hier rein“ und zeigte auf seinen Mund. „Ist auch egal wo wir sind, ich will es immer und oft“. Wunderbar wie wir da gleich ticken. Dann nahm er mich im Doggy, herrlich hart und fest bis seinen Samen in mich rein ballerte und danach noch schön sauber leckte. Glücklich legten wir uns ins Bett nebeneinander Frank fragte mich: „Was möchtest du denn eigentlich so alles sehen hier auf Malle“. Ich überlegte eine kurze Weile, drehte mich dann auf ihn und sagte schelmisch. „Also eigentlich möchte ich diese Woche nur ficken, ficken und ficken. Und zwischendurch Essen und Schlafen“. Frank schnippte mit dem Finger und sagte: „Guter Plan, so machen wir es“. Er holte die Sonnenmilch raus, wir cremten und ein, dann kühle Drinks und ab auf die Terasse, einfach erstmal chillen und sonnen. Herrlich, hier zu liegen. Mann hörte die Grillen zirpen, sonst fast kein Lärm außer das leise Surren der Poolpumpe. Nach einer Weile merkte ich nun, wie ich nun Druck auf der Blase hatte. Was hatte Frank nochmal gesagt? Ich stand auf, stellte mich breitbeinig über die Liege über seinem Kopf. „Schatz, mal bitte um drehen“. Er lag ja auf dem Rücken, drehte sich langsam um und blickte direkt in mein blankes Dreieck. „Mund auf“. Kaum hatte er ihn auf, lief es schon los. Und er trank und trank. Schließlich, ich war fertig, stand er auf, nahm mich auf einmal auf den Arm, ging zum Pool und schmiß mich rein. Laut schrie ich auf, dieses kleine Arschloch. Na warte. Sofort steig ich aus dem Pool raus, rannte zu ihm und wollte ihn nun reinschubsen. Ich verlor und landete wieder im Pool. Wie gemein. „Dann komm wenigstens rein“. Er lächelte und sprang rein. Was folgte waren erst ein paar Spielchen im Pool mit nachfolgendem Ficken im Pool. Er hatte einen Ständer, ich war geil wie ne läufige Hündin und so wurde wieder gevögelt. Jetzt im Wasser. Geil wir das klatschte und spritze. Nachdem ich gekommen war setzte er sich auf den Beckenrand, ich blieb im Wasser. Er lehnte sich zurück und lies sich gemütlich die Latte blasen und wichsen, bis die Soße in mein Gesicht klatschte.

Wir kletterten aus dem Pool. Abtrocknen war echt nicht erforderlich, so heiß war es. Frank safte zu mir „Ach ja Süße, die Sachen die du mitgebracht hast, die brauchst auch du eigentlich gar nicht. Hier kannst du immer auch nackt rumlaufen und wenn du was anziehst, dann nur die Sachen, die schon im Schrank hingen. OK?“. „Ja mein Bär, natürlich“. Ich ging rein und schaute in den Schrank. Ich nahm mir ein leicht durchsichtiges, pinkes Top und eine pinke Mini Pant. Ui, die war echt eng. Ich schaute in den Spiegel. Da waren meine Brüste leicht zu sehen und in meinem Schritt ganz klar meine Schamlippen. Naja. Jetzt schaute ich mir das Haus mal ein wenig ein und ging durch jedes Zimmer. Ganz schön freizügig, muss ich schon sagen. In einem Zimmer war eine Liebesschaukel in der Decke, ein Kreuz an der Wand und so ein komischer Bock. Hier und da standen Dildos und Vibratoren, anzüglicher Bilder hingen aus. O lala, ein echtes Liebesnest. Jetzt wurde mir auch klar, das hier sich gerne eine Pornoproduktion einmietet. Als ich wieder auf die Terrasse kam stand da eine Frau neben Frank, der übrigens immer noch nackt war. Groß gewachsen, schlank, lange schwarze Haare, ein wirklich großer Busen. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine weiße Bluse. Ich ging zu den beiden. „Ah, Toni. Schau hier, das ist Alicia. Ich habe Dir ja von ihr erzählt.“ Alicia drehte sich um und sofort wurde ich gemustert. Eine Sekunde später dann ein lächelte sie ganz zauberhaft. „Guten Tag, Seniorita“, Zu Begrüßung küsste sie meine Wange, dabei fühlte ich wir ihr großer Busen leicht meinen Berührte. Ich weiß nicht warum, aber in dem Moment ging ein kurzer Schauer über meinen Rücken, der sofort in meine Vagina zog und kurz zuckte. Ich bin mir wirklich nicht sicher, aber ich glaube bemerkt zu haben, das es ihr genauso ging. In gutem Deutsch sagte sie zu Frank: „Das ist also deine neue Freundin?“. Während Frank nickte sagte sie weiter „Gab ja auch mal Zeit das Du Dich jetzt wieder verbindest. Auch wenn wir alle Sandra sehr vermissen….sehr“, schluchtze sie leise. „Aber das ist gut, wirklich gut. Schaffst du das denn, so eine heißblütige junge Frau, du alter Mann? Lachte sie. Ich anwortete wie aus der Pistole geschoßen: „Ja, das schafft er. Richtig gut“. Frank lachte während Alicia sagte: „Na da bin ich überzeugt davon. Obwohl wir Frauen untereinander Dinge können, die da Träumt ihr nur von“. Frank sagte darauf: „Ja, davon hat Sandra mir berichtet, wenn Ihr zusammen wart“. Ich wußte nicht was genau sie meinten. „Äh, was denn?“. Alicia sagte zu mir: „Ah, das ist schwer zu erklären. Vielleicht sollte ich dir das besser zeigen“. Ich sah wie Frank´s Penis langsam anschwoll. Ohne Hintergedanken sagte ich zu ihr. „Sehr gerne. Je eher je besser. Vielleicht gleich morgen?“. Frank schuckte. Alicia darauf. „Warum nicht, am besten komme ich gleich nach dem Frühstück, ok?“. Bevor Frank was sagen konnte erwiederte ich: „Ja klar, komm gerne morgen“.

Jetzt, am Nachmittag war es echt heiß. Ich hatte mich nochmal umgezogen und nur einen knappen Bikini an. Für in der Sonne liegen war mir das jetzt zu heiß. Aber unter dem großen Sonnenschirm war es wunderbar. Ein sanfter Wind wehte beständig, ich setzte mir meinen Kopfhörer auf und genoß einfach das nichts tun. Frank saß am Tisch mit seinem Laptop, er war weiter nackt und arbeitete noch ein wenig. Nach ne Stunden chillen, die Playlist war auch durch, stand ich auf, ging auf Frank zu. „Rutsch mal ein Stück zurück“. Er rutschte mit seinem Stuhl etwas zurück. Was ich überhaupt nicht mitbekommen hatte, das er in einer Videokonferenz mit zwei Geschäftspartnern war. Auch hinderte er mich nicht als ich mich, mit dem Rücken zum Laptop, auf ihn drauf setzte. „Na mein Schatz, was machen wir heute abend?“ fragte ich ihn aufreizend? „Äh…also wir fahren zur Westseite und gehen da sehr lecker Essen“. Ich säuselte ihm ins Ohr „Klingt gut, aber vorher brauche ich nochmal Deinen Schwanz in mir“. Natürlich hörten das die Geschäftspartner, die beide nun sehr interessiert in Ihre Webcam schauten. Ich weiß nicht was Frank mehr erregte, das seine Leute zusahen oder das ihm das so frei sagte, aber jedenfalls klopfte sein Luststab an meiner Möse an. Ich setzte mich kurz auf, schob den Schwanz etwas nach vorne und dann gleitete meine Pussy drauf. „Ahhhh, jaaaa, so ist das gut“. Ganz langsam bewegte ich mich, überhaupt nicht schnell. Kein hartes, brutales Ficken, sondern langsamer Girlfriendsex Geschlechtsverkehr. „Ohh ja, das fühlt sich gut an….ja…..so tief in mir“. Frank schaute neben mir vorbei in seine Webcam und, für mich nicht sichtbar, zwinkerte seinen Kollegen zu. Die wiederrum, in Ihren Büros, packten Ihre Schwänze aus und benutzen meinen Fick mit Frank als Wichsvorlage. Ich schüttelte meinen Kopf, meine langen Haare flatterten im Wind. „Ja, das ist so gut. Du in meiner kleinen jungen Pussy, mein Entjungferer“. Er lachte in seine Webcam, seine Kollegen war nun kurz vor abspritzen als sie das hörten. „Ja, ja, ich glaube mir kommst schon. Wie machst du das nur? Das ist so geil…ich glaube…ich…ich….ahh….AHHH…..AAAHHHHHHH, ja ich spritzt, ich spritz, ja….JJJJAAAAA“. Ich kam und squirtete feste, während seine Kumpels auch kamen. Der eine auf seinen Bildschirm, der andere direkt auf seine Webcam. „Oh Frank, mein Schatz, das war so geil. Ich glaube ich gehe jetzt mal duschen“. Frank nickte nur. Ich stand auf, drehte mich um und sah auf dem Bildschirm, wie der eine Mann da stand und sich gerade die Hose hochzog, auf dem anderen Bild sah ich was weißes, das da runterlief. Ich drehte mich wieder um und raunzte ihn an „Waren die etwas online? Waren die Online?“ Frank nickte. „Oh du perverse Sau“ und wollte ihm fast eine klatschen. Aber dann hatte ich eine andere Idee. Ich drehte mich um, leckte wollüstig meine Lippen und dann über die Webcam, so als wollte ich den Monitor der anderen Männer säubern. War irgendwie geil das ganze, wenn ich drüber nachdenke. Jetzt aber unter die Dusche.

Als ich aus der Dusche kam hatte Frank mir schon was rausgelegt zum anziehen. Mal sehen. Ein Top mit Spagehhti Trägern. Ok, kein BH. Den angezogen. Hmm, tolltes Material. Zeichnet aber ganz schön meine Brustwarzen ab. Ok. Dann ein kurzes Röckchen. Sexy. „Äh, du hast den Tanga vergessen“. Frank darauf. „Nein, ab jetzt hast Du Unterwäscheverbot“. Ich darauf „Aber wenn der Wind, oder eine Treppe, oder….man wird das sehen“. Frank nickte. „So soll das sein“. Ich seufze. Und dann noch diese Heels. „Dreh dich mal rum“. Ich tat es, spürte auf einmal eine Kette an meinem Hals. Es waren weiße Perlen. Oh wie toll. Dann fuhren wir los. Frank auch sehr elegant gekleidet. „Trägst Du denn Unterwäsche?“ fragte ich provozierend. „Nö, ich auch nicht“. Aufregend. Es dauert fast eine halbe Stunde, dann kamen wir an. Ein kleiner Örtchen an der Westküste, sehr malerisch gelegen. Wir parkten in der Nähe des Restaurants. War etwas los in dem Ort. Ich spürte wieder die Blicke auf mir, vor allem der Jungs. Ja, ich glaube ich sehe sehr hübsch aus und sexy. Aber eben nicht übertrieben. Genau das macht wohl viele Kerle an. Wir gingen in eines der Restaraunts am Hafen, wunderbar. Das war schon sehr gehoben, hier saßen nicht die üblichen Malle Touris. Wir bekamen in kuschliges Plätzen für zwei. Ich nahm Frank´s Hand, küßte sie und blickte ihn so undendlich verliebt an. „Ich bin in einem Traum. Hier, auf Malle, mit dem Mann meiner Träume zu sitzen. Das das war ist, ich glaube es immer noch nicht“. Frank lächelte süß. „Ja, ich kann das genauso wenig glauben wie Du. Und auch ich bin glücklich, sehr glücklich. Du, meiner kleiner süßer Lustengel.“ Ach, was liebe ich diese leicht anzüglichen Komplimente. Der Kellner kam. Frank gab die Bestellung auf. Ich bin gespannt was er da ausgesucht hat. Erst mal gab es Wasser und eine Flasche Rotwein. Hmm, war der lecker. Die Vorspeise war ein Traum. Nach diesem köstlichen Gericht musste ich aber nun mal. Wir hatten uns zwar was versprochen, aber hier geht das ja wohl nicht. Ich stand also auf. Frank darauf „Was ist denn?“. Ich flüsterte „Ich muss mal pissen“. Frank sagte nur trocken. „Setzt dich“. Dann reichte er mir sein leeres Wasserglas vom Tisch. „Hier, mach voll“. Ich schaute ihn verdutzt an. „Hier, was jetzt hier am Tisch?“. Frank sagte: „Ja klar, mach es unter dem Tisch voll“. Ich war sprachlos. Aber gut. Ich nahm das Glas, schaute nach links und rechts und dann schnell unter den Tisch. Nochmal umschauen, dann strullte ich los. Glas war voll. „Stell es zu meinen Gläsern. Und dann gib mir dein Glas“. Genauso sprachlos gab ich ihm mein Glas. Frank fummelte unter dem Tisch an seiner Hose, nahm dann das Glas und kurze Zeit später kam es gefüllt an meinen Platz. Er machte seine Hose zu, nahm das Glas mit meinem Urin in die Hand, erhob es und sagte: „Na dann, laß uns anstoßen“. Ich schmunzelte und nahm mein Glas, erhob es zum prosten. „Auf wunderbar versaute Tage mit Dir, mein süße Maus“. Dann tranken wir. Beide. Komplett aus. „Ahhh, lecker“, freute ich mich. Er fragte „Mehr?“. Diese Sau dachte ich, und nickte. Eine Minute später waren unsere beiden Gläser wieder voll. Ex und weg. Dann kam auch schon der Kellner und brachte das Hauptgericht.

Nach dem Essen fing Frank an zu erzählen. „Du hast ja Alicia jetzt kennen gelernt. Ich möchte Dir ein paar Geschichten erzählen. Ganz offen. Ganz ehrlich. Alicia und meine verstorbene Frau Sandra, die beiden hatten eine besondere Beziehung. Seit sie sich hier kennenlernten. Die beiden waren verliebt. In einander. Immer wenn wir hier waren hatten die beiden Sex. Ich genoß es ehr den beiden dabei zuzuschauen. Aber es war schon was besonderes. Es war nämlich auch sehr versaut. Du weißt ja das Sandra während des Studiums in einem Bizarrclub angeschafft hat. Nicht wegen des Geldes, sondern weil sie dort Ihre perversen Gelüste befriedigt bekam. Die eine Sache ist Dehnung, also Möse und Arsch. Du hast ja bei mir gesehen, was bei mir reinpasst. Das war übrigens längst nicht alles. Obwohl Sandra und ich diese Leidenschaft teilten, wollte sie das immer auch als Zofe und Sklavin im Studio ausleben. Und das zweite war Toilettensex. Also richtig meiner ich, nicht nur Natursekt. Sondern auch Spiele mit Kacke, Kaviar, und sogar …. Ko tze Auch das lebten Sandra und ich gemeinsam und intensiv aus, aber Sandra eben auch im Club. Ja….und mit Alicia. Alicia ist wirklich sehr versaut und die beiden trieben es auch so. Manchmal flog Sandra sogar alleine nach Malle, ohne mich. Um mit Alicia es zu treiben. So, jetzt kennst du diese Story.“.

Ich wußte nicht was ich sagen sollte. Mir bliebt diese eine Wort hängen-Scheisse. Ja, ich hatte schon mal zusammen mit Schulfreundinnen auf einer Party, wir waren knülle, im Netz gesurft und dabei ein Video gefunden, wo ein Paar sich gegenseitig vollkackt. Aber ich dachte das wäre Fake. „Echt?“. Frank nickte. „Puuhhh“, das hätte ich nicht gedacht. „Aber es ist schön das Du so offen und ehrlich bist, dafür Danke ich Dir“. Jetzt kam der Nachtisch, ein Schokomousse. Wir beide lachten, denn wir hatten wohl gerade den gleichen Gedanken beim aufessen. Frank bezahlte nun, es war spät und kurz vor Sonnenuntergang. Wir gingen Hand in Hand ein paar Meter zum Hafen und sahen einen traumhaften Sonnenuntergang. Diese Küsse mit ihm, so zärtlich. Ich konnte nicht glücklicher sein. Wir machten uns auf die Fahrt zurück. Da die Finca doch recht abgelegen ist und in der einzigen Finca in der Nähe niemand war, war es sehr sehr dunkel. Gut das das Haus so schon stilvoll beleuchtet war. Wir stiegen aus und gingen in den Garten. „Zieh dich aus“, befahl mit Frank. Oh ja, wie gerne tat ich das. Auch Frank folgte dem. Dann legten wir uns ins warme Gras. Es war eine tropische Nacht, immer noch knapp unter 30 Grad warm. Kein Wind mehr. „Schau in den Himmel“. Oh ja, wie schön das war. Frank nahm sein Handy, wählte eine App aus, drückte einen Knopf und mit einem Mal waren wirklich alle Lichter in der Finca aus. Auch die Wegbeleuchtung, einfach alles. Mit einem Schlag war es stockfinster, nur der Himmel über uns leuchtete. Langsam gewöhnten sich unsere Augen an die Dunkelheit. Immer heller leuchteten die Sterne und zum ersten Mal sah ich die Milchstraße. So dunkel war es. Frank konnte ich nur Schemenhaft erkennen, eigentlich mehr tasten. Die Sterne waren ja das einzige was leuchtete. So lagen wir nebeneinander, Händchen haltend und schauten fasziniert in den Sternenhimmel. Irgendwann lösten sich unsere Hände, seine Hand schob sich in Richtung Pussy, meine Hand packte seinen Schwanz. Ganz langsam streichelte und fingerte er mich, während ich ganz langsam seinen harten Ständer massierte. Einfach traumhaft. Dann flüsterte ich ihm zu: „Nimm mich….in meinem Arsch“. Ja, genau das wollte ich wieder genießen. Nun hatten wir aber kein Gleitgel da, aber wir probierten es trotzdem. Erst drehte ich mich in Doggy Position. Er nahm sich seine Spucke und rieb mit den Hintern damit ein. Dann fingerte er etwas in meiner Möse und schmierte zusätzlich den Mösenschleim um das Arschloch. Und schließlich hielt er mir seine Hand hin, wo ich rein spuckte und womit er dann seinen Schwanz einrieb. Ganz langsam probierte er nun das einführen. Die Eichel war fast drin, da stockte es. Er zog wieder raus, schon den Schwanz und die wirklich nasse Möse und setzte dann erneut an, dabei auch nochmal drauf spuckend. Sehen konnte er ja nichts, so düster war es. Es ging nur durch tasten und fühlen. Ich atmete tief ein und aus, entspannte mich so gut es ging. Gut das sein Schwanz so hart war, denn er war drin. Ja endlich, es hatte geklappt. Was für ein herrliches Gefühl. Ohne Gleitgel, nur mit der Spucke, viel intensiver. Es fühlte sich viel voller an als beim letzten Mal. Dieses Mal war es ein Slow Fick. Langsam rein und raus. Unser beider leises stöhnen, dabei die zirpenden Grillen. In der Ferne sahen wir ein Gewitter, Blitze und weit entferntes Donnern. Bei uns aber war der Himmel immer noch Sternenklar, und dieser Arschfick war einfach himmlisch. Seine Stöhnen wurde intensiver, war er etwa schon so weit. Wir waren doch höchstens zehn Minuten dran. Nun, offensichtlich kommt er schneller bei Slow Motion Ficks als bei harten, festen oder sogar brutalem Rammeln. „Schatz, wenn du kommst dann bitte in meinem Mund. Ich möchte deine Sahne schmecken“. Bald war es soweit, er zog raus, drehte sich auf den Rücken. Ich beugte mich über ihn und nahm den Schwanz langsam in den Mund. Was jetzt passierte, lief innerhalb von einer Sekunde ab, aber das muss ich genauer beschreiben. Jeder kennt es, man beißt in etwas rein und bekommt einen ganz anderen Geschmack als erwartet. Genau das erlebte ich gerade. Ein herber, erdiger Geschmack in meinem Mund. Eine Konsistenz wie Erdnussbutter mit kleinen Stücken drin. Mir wurde schlagartig klar: Du hast dich ja gar nicht gespült. Und dann das Gefühl beim Arschfick, das es innerlich so voll ist. Das war….war Scheisse die da am Schwanz war, die ich im Mund hatte. Es war ja so dunkel, ich konnte das ja nicht sehen. Das Ding war von oben bis unten voll, besonders die Eichel. Was jetzt? Rausziehen? Spucken? Aber…so dramatisch schlimm schmeckt das doch gar nicht. Eigentlich, gar nicht übel. Auch wenn es Kacke ist….in dieser Sekunde verstand ich direkt was seine Ex-Frau daran so gut fand. Ich entschied mich ihn um Mund zu lassen, leckte mir der Zunge dran, saugte und dann kam er auch schon. Sein Sperma, zusammen mit der Kacke in meinem Mund. Eine Geschmacksexplosion. Ohne jeden Ekel schlabberte ich alles weg. Es dauerte bis er sich ausgezuckt hatte, danach genoß ich die letzten Reste. Sein Schwanz war nun komplett gesäubert. Keuchend lag er neben mir. „Wow, was war das denn? Ich kann mich nicht daran erinnern das mir so geil das Sperma rausgesaugt wurde. Das war einfach nur gigantisch.“ Er hatte ja gar nichts davon gemerkt. Sein Schwanz war blitzblank sauber und geknutscht hatten wir jetzt auch nicht. Ich bin dann ins Bad und habe mir noch die Zähne geputzt, dann ging es ins Bett. Frank wollte im Schlafzimmer die Klimaanlage machen, aber das war mir zu kühl. Ich wollte ganz nackt im Bett liegen mit ihm zusammen ohne Decke. Aber vor dem Schlafen gehen bekam ich noch einen wunderbaren Leckorgasmus von ihm, und dann schlief ich in seinen Armen ein.

Am nächsten Morgen erlebte ich dann eine handfeste Überraschung. Frank hatte mich schlafen lassen, denn als ich aufwachte lag er nicht mehr im Bett. Stattdessen lag da….Alicia. Und zwar nackt. Sie lag wohl schon ein Weilchen da und schaute mich an. „Wunderhübsch“, sagte sie zu mir. „Einfach perfekt“. Dabei streichelte sie mir über meine Arme. Ich musste mich schütteln, so ein schönes Gefühl. Ich schaute mir sie an. Eine sehr schöne Frau. Ihr großer Busen, ganz leicht hing er zur Seite runter. „Wo…wo ist Frank?“ fragte ich sie schüchtern. Alicia antwortete „Er ist kurz ins Dorf gefahren. Ich hatte Frühstück gemacht und dann gab er mir den Auftrag, dass ich Dich bis zu seiner Rückkehr eingeführt haben soll“. Ich stutze? „Eingeführt in was?“, wollte ich wissen? Sie beugte sich nach vorne und küßte mich unvermittelt. Ich ließ es geschehen, denn es war schön. Noch nie hatte mich eine Frau gefüsst, geschweige denn Zungenkuß. Noch nie lag ich nackt neben einer nackten Frau, die mir jetzt auch noch über den Busen strich. „Ohhh“, stöhnte ich leise. Ihr Hand wanderte weiter in Richtung meiner Möse. Bereitwillig öffnete ich meine Schenkel leicht. Erst streichelte sich meine Schamlippen, dann drang schon ein Finger in mich ein. Nun küssten wir uns wieder. Was für eine schöne Art geweckt zu werden. Küssen Frauen anders? Ja tun sie, die Frage konnte ich jetzt beantworten. Jetzt schob sie sich langsam nach unten, Ihren Kopf zwischen meine Beine und schon hatte ich Ihre Zunge in meiner Pussy. „Oh, bist du nass, und so lecker. Eine wunderschöne Lustgrotte. Und noch so eng. Es wird mir eine Freude sein die beiden Löcher zu dehnen“. Was meinte sie damit, fragte ich mich. Jetzt drehte sie sich um und legte sich in 69 Stellung auf mich drauf. „Süße, komm leck mich“. Ich konnte gar nicht anders, so feste drückte sie mir Ihre Pussy ins Gesicht. Um zum ersten Mal schmeckte ich eine fremde Pussy. Ganz anders als meine, aber sehr gut und lecker. So fühlt sich also eine Scheide an, wenn man die Zunge rein steckt. Das gefiel mir, sehr. „Komm, finger mich beim lecken“. Langsam führte ich meinen Finger ein und ertastete mir diese neue, weiche, feuchte Welt. Ganz anderes Gefühl als ich meine Hand in Frank´s Arsch hatte. Hier in der Pussy gab es soviel zu erkunden. Auch sie machte es bei mir so. Immer lauten stöhnten wir beide. Dann, auf einmal merkte ich ein Drücken in Ihre Möse. Wird sie etwas? Ja, sie fing an zu pissen. Da ich direkt über ihr lag lief alles in meinen Mund. Bo, hat sie einen harten Strahl. In Null komma nichts war mein Mund gefüllt und bis ich ihn wieder leer gemacht hatte lief alles in mein Gesicht und ins Bett. Mhh, wie das schmeckte, so lecker. Als sie fertig war fragte sie: „Komm, jetzt du auch“. Ja, ich war ja noch gar nicht auf Klo gewesen und konnte sofort lossstrullen. Alicia trank soviel sie konnte. Sofort danach fing sie meine Pussy und Kitzler extrem heftig an zu reiben, vollkommen überraschend. „Was zur….Oh jaaa……jaaaa…..nein….ich…ich komme schon…..komme……KKKOOOMMMEEEE!. Platsch, alles squirtete jetzt aus mir raus und Alicia war erstaunt, wie heftig der Strahl war. Er reichte bis an die Wand. Nun sah ich Frank, der in der Tür stand und erstaunt zusah. „Ich hatte es im Gefühl das Du auch mit Frauen kannst. War es schön, mein Schatz?“ Ich nickte lächelend. Alicia kommentierte: „Ein echtes Naturwunder, deine kleine Freundin. Sehr geil“. Frank sagte: „Ok, dann mal unter die Dusche mein Schatz, Frühstück wartet. Und danach der Keller.“. Was meinte er mit dem Keller?

Während des Frühstücks fragte ich mich immer wieder, was wird denn da sein im Keller? Frank bemerkte meine Nervosität. „Schatz, alles gut? Du, falls es zu schnell geht oder zu viel ist, bitte sage es“. Ich schüttelte meinen Kopf. „Nein, nein, alles gut. Ich finde das alles total geil. Aber ich weiß nicht was da gleich passiert, das macht mich hibbelig“. Alicia nahm meine Hand „Kleines, das was passieren wird ist Lust, einfach nur Lust und Rausch. Das verspreche ich Dir.“ Dann gingen wir runter in den Keller. Nach der Treppe war ein Gang mit mehreren Räumen. Wir gingen zum Raum am Ende des Ganges. Frank öffnete die Tür. Es war alles weiß, komplett gefließt. Im Raum stand eine Bank, es hing eine Liebesschaukel an der Decke, die an einem Seilzug gefestigt war. Dann stand da noch ein weißer Gynstuhl. Und eine große Dusche. „Zieh dich aus“, befahl mit Alicia. Frank war gar nicht mitgekommen. Ich tat es und stand nackt vor ihr. Sie führte mich unter die Dusche. Dort waren mehrere Duschschläuche, einer davon mit einem Aufsatz wie ein kleiner Dildo. Sie drehte mich um und stellte mich breitbeinig an die Wand. Dann ließ sie Wasser laufen, temperierte es Körperwarm und schob mir den Duschkopf in meinen Hintern. Sofort füllte sich mein Darm mit dem warmen Wasser. Nachdem ich voll war sollte ich sofort alles rausspritzen, was ich auch tat. Noch war das ganze Wasser braun. Alicia spülte es in den Ausguss und dann bekam ich noch drei mal eine Spülung, bis das Wasser ganz klar aus mir herauslief. Sie trocknete mich ab und dann gingen wir in einen der anderen Räume. Auch dieser raum war weiß gekachelt, aber wie eine Arztpraxis eingerichtet. Es gab eine Liege und einen Gynstuhl, dazu jede Menge medizinischer Kram. Und in einem Schrank lagen bestimmt ein Dutzend Umschnalldildos. Der kleinste wie ein normaler Schwanz, der größte so Dick wie mein Unterarm. Aber dann sah ich die Dinger am Schwank hängen. Mein Gott, die waren ja Monstermäßig groß. Der eine war bestimmt einen halben Meter lang und Dick wie zwei Unterarm. Alicia setze mich auf den Gynstuhl. Meine Beine legte sie auf die Beinstutzen und schnallte sie fest. Auch meine Hände wurden festgeschnallt. Dann spreitze sie die Beinhalter nach außen und zog mein Gesäß nach vorne. „Oh Gott, was für zwei herrliche enge Löcher“. Sie war verzückt und ganz spontan begann sie meine Pussy zu lecken, was sich wirklich toll anfühlte. Dann aber hörte sie auch: „OK, ich muss mich beherrschen, dafür sind wir jetzt nicht hier. Sie zog sich einen Latexhandschuh an und rieb meine Pussy mit warmen Gleitgel ein .Langsam drang sie ein mit zwei Fingern. Ein schönes Gefühl, wie Alicia mich von innen abtastete. „Ahh, da ist die Gebärmutter. Alles recht eng. Klar, für eine kleine Frau wie Dich“. Sie zog die beiden Finger wieder raus und nach dann erst drei Finger, dann vier. Das war schon sehr füllend. Und dann versuchte sie fünf Finger, den Daumen unter den anderen vier Fingern ging es bis zur Handwurzel, dann nicht weiter. Es spannte innerlich ganz schön. Wir beide wünschten uns das, es weiter ging, aber sie kam da noch nicht drüber. Dann zog sie nochmal raus und schmierte nochmal ordentlich Gleitgeil auf die Faust und in meine Möse. Nächster Versuch, es ging schnell rein bis zur bekannten Stelle. Nun drehte sie leicht und gefühlvoll ihre Hand. Mal etwas nach link, mal nach rechts. Da, es ging ein Stück weiter. Nun noch etwas mehr Druck: „Ah...ah....ahhh...." Ohne das ich damit noch rechnete was sie drüber und ihre Hand wurde quasi in mich reingesogen. Jetzt war sie in mir. “Oh, ist das geil, geil“. Sie bewegte sich nicht, ich glaube fast fünf Minuten blieb sie so. Ihre andere Hand streichelte mich zärtlich an den Oberschenkeln und auf dem Bauch. Druck+Zeit=Dehnung. Ganz einfache Formel. Jetzt endlich zog sie langsam wieder raus, um dann aber sofort wieder reinzugleiten. Und es ging, ganz ohne Stopp war sie wieder drin. Wieder blieb sie einen Moment. Und dann zog sie rein, raus, rein, raus. So langsam ballte sie nach und nach Ihre Hand mehr zu Faust, was den Umfang vergrößerte. Aber eben nur noch, das die Dehnung funktionierte. „Ok, das reicht hier für heute. Wollen wir nun nach deinem Arsch schauen“.

Alicia machte die Fesseln los und baute den Stuhl um. Das wusste ich gar nicht das das geht. Nun kletterte ich in Doggyposition auf den Stuhl. Becken hoch, Bauch runter, Beine auseinander. Wieder machte sie mir die Füße und Hände fest. Dann fuhr sie den Stuhl nach oben und stellte sich vor den Stuhl. Ich sah eine blaue Dose mit der Aufschrift „Crisco“. Darin war Fett, weisses Fett. Und damit schmierte sie nun meinen Arsch ein. Mit einer Spritze bekam ich davon auch was in den Arsch. Bevor sie die Handschuhe anzog bekam ich noch eine Art Atemmaske von ihr. In eine Kammer füllte sie Poppers, was ich sofort erkannte am Geruch. Durch die Maske inhalierte ich das nun dauerhaft, was ich auch sofort im Kopf merkte. Es machte mich Geil, einfach nur geil. Ich spürte nun, wie sie erst einen kleineren Dildo in meinen Arsch einführte. Ohne Probleme. Dann noch eine Nummer größer, dann noch eine Nummer größer. Ok, denn merkte ich mit leichtem Drücken. Durch die Maske lallte ich „Meeehhhrrr“. Ich sah nun einen schwarzen Kegel, der zum Ende immer breiter wurde. Anscheinend steckte der nun in mir. Hier spürte ich jetzt echten Druck. Langsam, Stück für Stück ging es tiefer. Dann wieder Pause, Dehnung wirken lassen, dann wieder tiefer. Zwischendruch fragte sie: „Alles ok?“. Ich nickte und sagte mit hauchiger Stimme „Das geht noch was“. Tatsächlich war das so, ich spürte das da mehr geht. Alicia wechselte nun auf Ihre Hand. Sie zog Handschuhe an, schmierte sich die Hand fett mit Fett ein und nahm erst vier Finger, die ohne größere Probleme rein glitten. Dann genau wie oben, fünf Finger, Daumen innen, Finger gerade. Auch hier war am Analmuskel der Widerstand da bei Ihrer Handwurzel. Aber schon im ersten Versuch kam sie drüber weg und steckte in mir. „WOOOWW, wie geil ist das denn?“ Sie war in mir und es fühlte sich so herrlich an. Ich verstand sofort was Frank daran fand, als ich in seinem Hintern steckte. „Tieefeerr“, forderte ich Alicia auf. Und ja , sie drückte noch ca 5 cm rein. Dann spürte ich das es erstmal nicht weiter geht. Alicia blieb ein Weilchen in mir und schlug mir leicht auf den Po. „Kleines geiles Fickluder, das geht ja spitze bei dir“. Alicia zog raus, nahm sich einen dünneren, aber sehr langen Dildo. Denn führte sie nun ein und der glitt wirklich tief rein. Mein Darm machte das ohne weiteres mit und es passierte, was Alicia nicht erwartet hatte. Dieser lange Doppeldildo war auf einmal ganz in mir, komplett. Upps, drück mal Schatz, wie beim Stuhlgang.“ Ich presste und presste, da glitsche er wieder raus. Alicia nahm nochmal die Faust, ging rein wie Butter und dieses mal sogar bis zur Hälfte des Unterarms. Mehr ging aber nicht. Dann nahm sie ein Handtusch, wischte alles ab, schnallte mich los und holte mich aus dem Stuhl raus. „Toni, du bist ein Naturtalent. Das habe ich schon manchmal bei so kleinen Frauen gesehen. Die Möse ist und bleibt eng, aber dein Arsch ist göttlich dehnbar“. Jetzt war ich aber etwas enttäuscht. Wollte doch gerne jetzt auch richtig Sex mit ihr haben. „Du Alicia, laß uns doch noch weiter machen, ich bin geil auf dich und möchte dich noch viel mehr spüren und lecken“. Alicia darauf: „Süße, nichts würde ich jetzt lieber machen. Aber ich muss jetzt leider weg, haben noch Termine. Aber wir finden bestimmt noch Gelegenheit dazu, denn Frank hat mich jetzt jeden Tag bestellt für eine Dehnungssstunde“. Oh, das war ja ein Lichtblick. Dann vielleicht ja morgen. Wir zogen uns wieder an und gingen rauf zu Frank ins Wohnzimmer. „Na, wie sieht es aus?“, fragte er Alicia. Sie antwortete fast medizinisch: „Fotze eng, mehr als eine Faust wird da erstmal nicht passen, frühestens nachdem sie Nachwuchs geboren hat. Arsch unglaublich dehnbar, da bekommen wir in kurzer Zeit Doppelanal hin“. Ich blickte sie an und fragte: „Doppelanal?“

wird fortgesetzt
発行者 PerversAOPaar
4ヶ月前
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