Antonia - Der Weg zur Perversion Teil 3

Malle -Part B-

Alicia war gegangen. Ich war doch so rattig nach der geilen Stunde mit ihr. „Frank, Schatz, ich will dich jetzt“. Aber auch hier bekam ich eine Enttäuschung. „Oh Süße, ich würde wirklich gerne jetzt, aber ich muss jetzt für ne Stunde in ein Zoom Meeting, das kann ich nicht verschieben. Geh dich doch was sonnen, ich komm dann zu Dir wenn ich fertig bin“. „Och Mann, ich bin geil, ich will es jetzt“. Also das ich sowas sagen würde, daran hätte ich vor Wochen niemals dran gedacht. Aber gut. Ich zog mir meine Klamotten aus, ging ganz nackt zum Pool, cremte mich mit Sonnencreme ein und legte mich auf einer der Liegen. Fast wäre ich eingedöst, da hörte ich auf einmal die Stimme eines jungen Mannes, der auf Englisch zu mir sagte: „Entschuldiung, aber ich reinige hier heute den Pool. Soll ich vielleicht später nochmal kommen?“. Ich blickte auf und da stand ein junger Kerle, Anfang 20 vor mir. Groß, schlank, ohne Hemd mit nacktem Oberkörper. Wow, ein Sixpack. Schwarze Haare, ganz sicher ein Spanier. „Stört mich nicht“, sagte ich nur knapp. Ja, ich wusste das ich nackt war, aber war mir jetzt egal. Soll er doch gucken. Er sprach mich nochmal an „Entschuldigung, aber …“ Ich unterbrach ihn: „Was ist denn noch?“ „Ihr Rücken, sie haben ihn nicht eingecremt wie ich sehe. Das sollten sie besser noch machen“. Ach je, das hatte ich ja vergessen. Alleine geht das nicht. Und Frank ist im Haus beschäftigt. „Würden sie vielleicht?“, fragte ich ihn. Er nickte. Bevor er sich zu mir setzen telefonierte er noch kurz, aber ich verstand nichts, war auf Spanisch. Dann gab ich ihm die Flasche, er setzte sich auf den Rand der Liege und ließ die Sonnenmilch auf meinen Rücken tropfen. Aus dem eincremen wurde schnell massieren. Und es fühlte sich gut an, der hatte Ahnung davon. Dann tropfe etwas Sonnenmilch auf meinen Po. Vom Rücken rieb er nun etwas tiefer. Klar, das wo die Sonnen dann doch hinscheint, da muss auch was drauf. Hmm, war das schön. Ich war immer noch geil von eben und Frank hat meine Geilheit auch nicht gestillt. Ich weiß nicht wieso, aber ich war spitz und scharf und meine Schenkel öffneten sich leicht. Diese Einladung nahm er dankend an. Schon waren seine Händen zwischen meinen Beinen und führen über Arsch und Möse. „Ohh….jaaa“, stöhnte ich leise. Egal, jetzt drehte ich mich um und sagte „Da unten habe ich auch die Sonnenmilch vergessen. Wie heißt du eigentlich?“ Er sagte nur „Raoul“ und massierte meinen Schamhügel mit Milch ein. Und dann den Körper. Und meinen Busen. Und dann ging er runter zu Möse. Seine Finger glitt mühelos in mein nasses Loch. Ich bebte mit meinen Titten. „Ja, das ist gut. Ja, weiter“, forderte ich ihn auf. Dann stand er auf, blickte in Richtung Haus, wohl er er nach Frank schaute. Ich sah es, aber noch viel mehr sah ich diesen prächtigen, strammen Schwanz. Leicht nach oben gebogen stand er vor mir. Ich richtete mich auf und nahm ihn sofort in den Mund. War das eigentlich schon betrügen? Irgendwie hatte ich im Gefühl, dass Frank das nichts ausmachen würde. Was soll´s, er hatte ja die Chance. Er wollte nicht, aber ich verlange jetzt danach. Saugen, Blasen, Lecken. Oh ja, das gefiel dem Raoul. Ich legte mich wieder auf die Liege und spreitze die Beine. Raoul wußte sofort was ich wollte, er fragte nicht einmal ob ich Gummis habe. Zack, war er in mir und stieß gekonnt und feste zu. Ich schloss meine Augen und ließ mich genüßlich ficken. Plötzlich eine Stimme neben mir. Ich öffnete die Augen und sah neben mir einen jungen Mann stehen. Ein Farbiger, ganz schwarze Haus. Der hatte keine Hose an, nur ein Muskelshirt. Und ich sah diesen riesigen Schwanz baumeln. Mein Gott, so groß hatte ich noch nie gesehen. „Das ist Pedro, mein Kumpel der mit mir zusammen die Pools reinigt. Stört es dich wenn er mit vögelt?“. Was sollte mich daran stören. Er bekam die Antwort, in dem ich an seinem Schwanz zog, damit er zu mir runter kommt. Ich öffnete meinen Mund so weit ich nur konnte um diesen Riesen rein zu bekommen. Ja, Eichel und ein wenig Schaft gingen, aber mehr nicht. Zumal er noch gar nicht ganz hart war, das wurde er erst mit dem Blasen. Nach wenigen Minuten wechselten die beiden. Was für ein Gefühl, als der schwarze Riese in meine Pussy einfuhr. Sofort war ich ausgefüllt und wie gut, dass kürzlich erst Alicia sie gedehnt hat. Sonst hätte ich ihn wohl kaum aufnehmen können. Aber ganz passte er nicht rein, dafür war er einfach zu groß und zu lang. Ständig hämmerte er gegen meine Gebärmutter, die natürliche Grenze für Schwanzlängen. „Fuck….Fuck me“ schrie ich doch etwas lauter. Raoul drehte mich jetzt in Doggystellung und drang ein in mich, während nun wieder den schwarzen Riesen zu blasen hatte. Raoul zog raus und setzte an meinem Arsch an. Ich glaube es überraschte ihn, das er so mühlelos da reingleiten konnte. Danke, Alicia, Danke, dachte ich nur. War das geil, das Ding im Arsch zu haben. Pedro zog raus und sagte: „Wait, i go to pee“. Schnell stoppte ich ihn: “Wait, use my mouth”. Ich öffnete meinen Mund und hörte ihn nur sagen: „You fuckin dirty bitch“ und pisste los, wähend Raoul weiter meinen Arsch hämmerte. Als Pedro sich ausgepisst hat tauschten die beiden. Raoul musste wohl auch pissen und benutzte dazu ebenfalls mein Pissmaul. Und Pedro versuchte es mit meinem Arsch. Er rotze sich auf den Schwanz und meinen Arsch und setzte dann an. Shit, ohne Poppers war das extrem hart für mich. Das tat sogar einen augenblick weh. Aber das war Pedro egal. Wahrscheinlich bekommt er nicht so viele Gelegenheiten ein einen Arsch zu ficken. Vielleicht war es auch der Rest Fett, der in meinem Darm verblieben war. Er kam rein, obwohl es mich fast zeriss. Als er drin war, war alles wieder gut. Es war richtig gut. Er stieß zu und jetzt kam er auch tiefer als in meiner Möse. „Oh Wahnsinn….Hölle ist das geil“. So geil war es das ich aufpassen musste nicht auf Raouls Schwanz zu beissen beim blasen. Dann zog Pedro wieder raus und und legte sich auf die Liege. „Come on, sit on my big black cock“. Ich setze mich langsam drauf und er drang schön tief in mich ein, jedenfalls so tief es in der Fotze ging. Jetzt wieder Raoul blasen….aber wo war Raoul? Er stand hinter mir, ging in die Knie, drückte mich leicht nach unten und da spürte ich seinen Schwanz an meinem Arsch. Was??? Bevor ich was sagen konnte war er drin. „AHHHH….ich platze“. Ich spürte deutlich durch die Scheidenwand beide Schwänze. Der eine vorne, der andere hinten. Und wieder begannen sie zu stoßen. Gleichzeitig. Abwechselnd. Immer wieder. Das war zu viel, das kann ich mir keine Steigerung vorstellen. Ich kam einfach und irgendwie floß das Squirt aus mir. Es war den beiden egal, als sie die Nässe spürten machte sie das nur noch geiler. Raoul zog raus und zog mich heftig hoch, drehte mich rum, packte mein Gesäß und führte es zu Pedros Schwanz, der auf der Liege blieb. Die Eichel drang ein in meinen Arsch und dann der Rest. Ja er drückte mich förmlich runter so das der schwarze Riese bis zu den Eiern in meinem Arsch steckte. Dann spreitzte er meine Beine und kam von vorne. Rein die die Möse. Beide stießen wieder zu. Ich war im Trance, sah nur noch verschwommen. Moment, stand da nicht Frank am Fenster. Er hatte sein Handy in der Hand und filmte uns, während er mit der anderen Hand sich einen runterholte. Dann schloss ich wieder meine Augen und ließ mich einfach nur noch Fickloch sein. Loch für die beiden strammen Ficker, die mich so gnadenlos hämmerten. Dann kam es Ihnen, zuerst Raoul der meine Möse flutete und dann dann spürte ich das Pochen des pumpenden Riesen in meinem Arsch, der den weißen Samen tief in mich reinrotze. Schließlich liessen sie ab von mir, nachdem sie mich und sich befriedigt hatten. Pedro zog sich an und verschwand während Roaul nun seiner Arbeit nachging und ich erschoöpft auf der Liege lag während langsam die Reste des weißen Saftes aus beiden Löchern aus mir rausquollen.

Auf einmal wurde ich sehr unsicher. Schließlich hatte mein Freund gerade zugesehen, wie ich wild mit zwei vollkommen fremden Kerlen gevögelt hatte. Schnell lief ich zu ihm ins Haus und rannte in die erste Etage, wo er immer noch stand am Fenster und sich auf seinem Handy das Video ansah, was er eben aufgezeichnet hatte. „Schatz, Schatz, oh tut mir leid, ich weiß nicht was und warum da gerade passiert ist, ich möchte…“. Er legte seinen Finger auf meinen Mund. „Antonia, Darling. Niemals musst Du ich bei mir entschuldigen, wenn Du Lust auslebst. Du bist Deinen inneren Trieben gefolgt und das macht Dich für mich so liebenswert. Eine Frau die sich nimmt was sie will und braucht. Das ist so wunderbar“. Jetzt war ich perplex, aber es war so schön was er gesagt hatte. Ich umklammerte ihn so fest und küßte ihn leidenschaftlich. „Ds einzige was mich enttäuscht hat…“. Oh je, dachte ich, jetzt kommt es „…war das ich es nicht mehr geschafft hat mir zu Ende einen runterzuholen“. Jetzt musste ich lachen. „Na, dann erledig ich das jetzt für Dich. Zeigst du mir, was Du aufgenommen hast?“. Frank wischte das Video etwas zurück, es ging los wo die beiden mich doppelt penetrierten. Ich nahm sinen Schwanz ihn die Hand und wichste ihn. Und dabei sah ich mich auf dem Handy, wie ich gefickt wurde. Das war schon seltsam sich so zu sehen. Aber es gefiel mir das zu sehen. Irgendwie spannend. Ich wie eine Pornotussi. Verdammt, sah das geil ist. Mir fiel gar nicht auf, wie feste ich nun wichste, so fasziniert war ich vom Video. Als er abspritzte war ich so vertieft, das ich einfach weiter wichste. „Oh Gott, oh Gott….fuck….fuck“. Er war so spritz, das er gleich ein zweites Mal hinter her kam. Dann war das Video zu Ende und abrupt hörte ich auch. Er war fertig, total fertig. „Ups…“, sagte ich nur. Er schaute mich überrascht an :“Oh wie geil ist das nur. Was habe ich nur für einen tollen Fang mit Dir gemacht“.

Heute war es nicht ganz so heiß, Frank schlug mir einen Ausflug mit dem Fahrrad vor. Ich ging mich umziehen und zog mir ein kurzes Sommerkleid an. Frank hatte sich auch luftig angezogen. In der Garage standen E-Treking Räder, sogar eines für meine Größe. Und so schwanger wir uns los durch leicht hügelige Landschaften. In dieser Gegend ist touristisch nicht ganz so viel los, und begegneten nur wenige Wanderer und Biker. Mein Kleid flatterte im Wind und manchmal auch so, das man alles sehen konnte. Denn natürlich trug ich keine Unterwäsche. Warum der Wind aber immer stärker weht, wenn mal andere Radfahrer an uns vorbei führen, das wird sich mir wohl nie ergründen. Jetzt kamen wir zu einer Ecke wo Frank hin wollte. Wir stellten unsere Räder ab, Frank nahm seine Satteltaschen und wir gingen ein Stückchen. Er kannte dort ein wunderbares Plätzchen zum Picknicken. Es war wirklich wunderschön. Er breitete eine Decke aus und wir hatten ein schönes Picknick. Frank lauschte auf einmal und fragte mich: „Hörst du das?“. Ich hörte aufmerksam und ja, ich hörte es auch. Es waren leise Stöhngeräusche. Frank hielt seinen Finger vor den Mund und leise schlichen wir uns in Richtung Stöhngeräusche. Dann sahen wir es, geschützt durch hohes Gras auf einer Lichtung unter uns. Da lagen nackt zwei Männer und die trieben es miteinander. Gebannt schauten wir beide zu. Ich hatte ja noch nie gesehen wie es zwei Männer trieben. Es waren zwei ältere Herren, beide mit Glatze. Der eine war wirklich hart am blasen. Nach einiger Zeit legte sich einer hin und der andere setzte sich auf seinen Arsch. Ich blickte Frank an und sah wie er es sich versunken anschaute. Ja, er hatte es ja selbst schon mit Männern getrieben, fast zwei Jahre schwul gelebt. War da ein Verlangen zu sehen? Ich stellte mir vor, wie es wohl sei wenn er es mit einem Mann trieb. Dann flüsterte ich ihm ins Ohr : „Schatz. Weißt du was mich richtig anmachen würde? Ich möchte einmal zusehen, wenn du es mit einem Mann treibst. Aber so richtig versaut, so wie du es mir gesagt hast wie du es getrieben hast.“ Er blickte mich an und sagte … nichts. Dann zog er an meiner Hand und leise schlichen wir uns weg. „Wir wollen die beiden nicht stören“. Wir packten unsere Picknick Sachen ein und fuhren los. Unterwegs sagte er mir „Willst du es wirklich sehen? Ich sage Dir, das wird wirklich pervers und Dich vielleicht erschrecken, diese Seite von mir“. Ja, ich war sicher, das will ich sehen. „Ach so, habe ich vergessen. Morgen abend haben wir Gäste, meine beiden Geschäftspartner kommen hierher geflogen. Nur zum Abendessen, die übernachten bei uns und sind am nächsten Tag noch vor dem Frühstück wieder weg. Tut mir sehr leid, aber ist sehr wichtig“. Och, das wir mir egal. „Gehen wir Essen?“ fragte ich. „Nein, ich habe was bestellt, wir bleiben in der Finca“. Wir fuhren weiter und kamen an einer Pferdeweide vorbei, wo eine Herde wunderschöner Pferde stand. Plötzlich stieß mich Frank an. „Oh, schau mal, das erlebt man selten in der Natur. Schaumal, da die Stute sieht rossig aus und da ist auch ein Hengst in ihrer Nähe. Schau da kommt er“. Gebannt schauten wir zu. Der Penis des Hengstes wurde groß und größer. Was für ein Riesenteil. Sofort schoß mit der Saft in die Möse. Er lief um die Stute rum, immer wieder. Dann auf einmal sprang er hoch hinter hier. Sein gigantisches Glied richtete sich auf und er drang ihn sie ein. Unweigerlich ging meine Hand zu meiner Möse und ich rieb mir leicht den Kitzler. Frank schaute mich überrascht an. Das hatte er nicht erwartet. Der Hengst stieß feste zu und schließlich war er fertig. Ich sah sein Glied aus der Stutenmöse gleiten, wie noch Sperma aus ihm rausfloß. Frank sah wie geil ich war. Wir stellten unsere Fahrrräder ab, er zog sich an Ort und Stelle die Hose aus, warf mich ins Gras und nahm mich. Erst in der Missiostellung, dann ich auf ihm drauf. Ich bekam das Bild vom Hengst, der die Stue bestieg nicht aus meinem Kopf. „Nimm mich von hinten, besteige mich wie der Hengst“. Ich stehe mich in Doggy Position, so daß er mich von hinten nehmen konnte. Er rammte mich tief wie der Hengst und ich stelle mit tatsächlich vor, er wäre jetzt der Hengst. Dann drang er in meinen Arsch ein, was schnell gelang mit wenig Spucke. Oh ja war das herrlich und ich genoß es laut kreischend. Aber ich wollte seinen Samen in meiner Möse. „Frank, spritzt mir in die Fotze, besame mich wie der Hengst“. Frank wechselte sofort das Loch und stieß zu. Er nahm sich Zeit, wobei doch jede Minute hier jemand vorbei kommen konnte. Und dann passierte was ich mit ihm noch nicht hatte: Wir kamen gemeinsam zum Höhepunkt. Wieder stelle ich mir vor es wäre der Hengst der da Literweise Samen in mich reinpumpen würde. Und ja, ich spitzte auch dabei ab.

Am Abend hatte ich wie abredet den Plug eine Stunde getragen. Merkwürdiges Gefühl, damizu gehen und sich hinzu setzen. Ich war ihn gerade am entfernen, da klingelte es am Tor. Ich hörte eine tiefe Männerstimme, als mich ins Wohnzimmer ging. Vor mir stand ein großer, stämmiger Mann mit starken, muskuklösen Armen. Er hatte eine Glatze und trug einen Vollpart, dazu Klamotten wir ein Biker. Es war Juan, der schwule Mann von Alicia. „Schatz, das ist Juan. Du hattest ja darum gebeten zu sehen was ich mit Männern so mache. Nochmal, es wird extrem versaut sein, willst Du das wirklich?“ Ich nickte. Juan sah mein Nicken und sprach Frank sofort an: „Also los du Fotze, wir wollen direkt loslegen. Ab mir dir in den Keller“, stieß er Frank vor sich her. Er forderte Frank auf seinen Arsch spülen zu gehen. Ich musste vor dem Klinik Zimmer warten. Juan hatte sich teilweise ausgezogen, er trug jetzt nur eine schwarze Lederhose und Stiefel. Frank kam rein und sofort drückte Juan ihn auf die Knie, öffnete seine Hose raus und packte sein Teil aus. Knapp 20 cm, aber extrem dick. Sofort steckte er es in Frank´s Maul, hielt seinen Kopf fest und fickte seine Fickfresse wirklich extrem brutal. Dann befahl er Frank sich in die Slingschaukel zu legen, machte seine Beine fest, reif seinen Arsch mit Criscofett ein und steckte schnell seinen Schwanz rein. Ich muss schon sagen, das war wirklich hart wie er ihn fickte. Aber es sah auch geil aus, gespannt beobachtete ich wie es weiterging. Juan stoppte kurz, ging zum Schrank und holte eine Flasche Poppers raus und gab sie Frank. Dann ging die Fickerei weiter. Womit ich nicht rechnete war was Juan zu mir sagte: „Komm mal her. Na komm schon“. Ich trat an die beiden ran. „Du nimmst jetzt deine Hand und schiebst sie in den Arsch rein“. Ich erwiderte: „Aber du hast doch deinen Schwanz drin“. „Stell dich nicht so an, einfach zusätzlich rein gleiten“. Ich wußte nicht wie er das meinte. Ungedudig packte er meine Hand führte sie an die Rosette und forderte mich auf einfach reinzustecken. Ich schaute Frank an, aber der war damit beschäftigt sich Poppers in die Birne zu knallen. Also machte ich einfach, nahm ich was Fett genommen hatte. Wie von selbst ging es, quasi neben seinem Schwanz. Dannn war ich drin, und das ging leichter als gedacht. „Jetz pack meinen Schwanz und wichs ihn“. Ich schaute wieder ungläubig. „Verdammt, so schwer ist das doch nicht. Umklammer ihn und wichs ihn“. Was soll´s, ich tat es. Im Arsch meines Freundes steckte ein Schwanz eines Schwulen, die ich umklammerte wichs. Schit, wie pervers ist das denn? Und es fühlte sich geil an. In der funklen engen Höhle fühlte ich das pulsieren des Darms beim wichsen. Frank war jetzt ganz schön am glühen. Ich wichste und wichste und da spritzte er schon. Die ganze Ficksahne wichste ich raus. Dann nahm ich meine Hand und Juan seinen Schwanz raus. „Stell dich wieder zurück“. Keine Spur von Erschöpfung bei Juan. Der machte sofort weiter. Rief sich beide Hände und Arme mit Crisco ein und begann zu fisten. Der hat schon große Hände und starke Oberarme. Aber schnell war er auch bis über den Ellenbogen drin. Dann sah ich was neues, das man wohl punching nennt. Juan ballte die Faust und knallte sie jetzt in seinen Arsch. Rein, Raus, Rein, Raus. Das gefiel Frank. Noch mehr aber gefiel ihm, also er abwechselnd mit der linken und der rechten Faust punchte. Scheis se, sah das brutal aus. Und dann, dann setzte er beide Hände an. Jetz dauerte es zwei oder drei Minuten, aber dann hatte er tatsächlich beide Fäuste drin und dann sogar beide Unterarme. Fuck??? Wie geil ist das denn? Jetzt wußte ich auch, worauf Alicia bei mir abzielte. Sie wollte die gleiche Dehnbarkeit bei mir erreichen. Aber daran glaubte ich nicht, das passiert bei einer kleinen Frau wie mir niemals. Juan hatte scheinbar genug vom Fisten. Wieder holte er mich ran. „Hol mal die Kiste da“. Ich sah den Karton den er meinte und zog ihn ran. Darin waren so einge Tetrapaks mit Buttermilch. Ich verstand nicht. Er riß zwei auf, nahm selbst eines in die Hand und gab mir eins. „Austrinken!“, befahl er mir, was ich dieses Mal auch ohne Nachfragte tat. Aber dabei blieb es nicht, wir tranken beide noch weitere drei Packs. Zwei Liter, oh, ich fühlte mich schlecht, das war echt viel. Juan holte Frank aus dem Sling, er musste ich wieder hinknien um Juan den Schwanz zu blasen. Wieder holte Juan mich ran. „Brech ihm auf den Kopf“. Was hat er gesagt, habe ich das richtig gehört? Gut, ein wenig schlecht war mir, aber das ging nicht, das geht doch nicht, das ist doch abartig. Juan sah meinen Wiederwillen. Unvermittelt packte er meinen Kopf und drückte ihn über Frank´s Kopf. Mit der anderen Hand fuhr er in meinen Mund und steckte mir zwei Finger in den Hals. Die folge war Expolsionsartiges Erb rechen. Aus meinem Fund schoß eine weiße Fontäne auf Frank´s Kopf, der immer noch am blasen war. Alles lief ihm runter im Gesicht. Ich musste würgen und jetzt kam es von selbst. Immer und immer würgte ich meine Ko tze raus. Kaum war ich fertig drängte Juan mich zurück und steckte sich dann selbst einen Finger in den Hals. Es passierte wieder, Literweise würgte Juan die Ko tzmilch auf den blasenden Frank.

Nun musste Frank sich auf die Bank legen. Also ich meinen beko tzen Freund so sah, empfand ich Ekel, aber es machte mich auch geil. Aber was machte ich da denn geil, etwa der Ekel? Langsam bekam ich Angst vor mir selbst. Was wurde da bloß alles in mir geweckt. Wieder rief Juan mich ran. „Kannst Du kacken?“ „Ja, ich war heute noch nicht, denke schon“, antwortete ich. „Dann kack ihm in sein Maul“. Oh Gott, das jetzt auch noch. Aber ich wollte unbedingt sehen, was jetzt passiert. Juan fuhr die Liege ganz runter, so konnte ich mich quasi fast auf sein Gesicht setzen. Ohne Worte öffnete Frank seinen Mund und wartete was da kommt. Ich fing an zu drücken und nach kurzer Zeit kam ein brauner, warmen Haufen aus mir. Ich hatte mich enleert und musste wieder zurück treten. Jetzt sah ich das Bild: Mein Mann da liegend, den Mund voll Kacke und er war am kauen. Abartig. Aber, dieser Geschmack, ich erinnerte mich an seinen Schwanz der verschmiert war. Und ich verstand, was er so lecker dran fand. Jetzt aber setzte sich Juan auch auf sein Gesicht und auch er fing an zu kacken. Eine echte Monsterwurst war das. Juan ging nun auf die andere Seite der Trage, steckte seinen Schwanz in Franks Arsch, fickte los und fing dabei an Frank´s Schwanz an zu wichsen, während Frank genüßlich die Kacke aß. Schon wieder kam Frank zum Orgasmus und er spritzte echt viel ab. Ich war erschaudert über das was ich da soeben mit angesehen habe. Weniger über die Abartigkeit als über meine Lust und Verlangen danach, sowas auch mal zu bekommen. Juan und ich gingen nun gemeinsam duschen während Frank noch damit beschäftigt war die Reste Kaviar und Ko tze vom Boden abzulecken. Danach durfte er sich dann auch säubern gehen.

Den Nachmittag verbrachte ich wieder am Pool mit chillen und dachte ein wenig darüber nach, was ich so alles die letzten Tage gesehen und mitgemacht hatte. Das eben war sicher der extreme Höhepunkt gewesen. Es fiel etwas schwer zu begreifen, dass ich an solchen Perversitäten Lust empfinde. Tatsächlich hätte ich mich selbst nie so eingeschätzt. Aber gut, wenn ich so bin und mir es Spaß macht, dann bin ich eben so. Frank erschien am Pool und massierte mir zärtlich den Rücken. „Hat es ich sehr erschreckt mich so zu sehen?“. Ich drehte mich rum und sagte ihm: „Ja, ein wenig. Aber nicht im Sinne von abschreckend. Sondern erschreckend mit welchen sogenannten perversen Sachen man Lust empfinden kann. Und so hast Du es mit Männern getrieben?“ Er nickte: „Ja, und teilweise noch perverser. Wenn du da mir sieben oder acht Männern bist, alle scheissen, ko tzen, klistieren, fisten…das waren schon abartige Partys“. Ich küßte ihn zärtlich und kurz hatte ich die Vorstellung, wie es sei, wenn ich da als einzige Frau bei so einer Party dabei wäre….nee, soweit war ich nicht. Noch nicht.

Es wurde Abend. Das Essen für das Treffen mit seinen Geschäftsfreunden wurde geliefert. Frank hatte mich gebeten, mich chic anzuziehen. Als seine Partner eintrafen schauten die beiden Herren ganz schön überrascht. Sie hatten mich ja schon am Bildschirm gesehen und ich konnte ihn ansehen, wie sie sich mit Ihren Blicken auszogen. Zum einen war da Hassan, ein Syrer. Ein kleiner Mann, schwarze Haare, schlank, Oberlippenbart. Der andere, Serge, war ein Russe. Und ein echter Bulle. Bestimmt 200 kg, ein großer Mann, Glatze, wirklich fetter Bauch. Frank lud sie ein an den Tisch und gemeinsam nahmen wir das Dinner ein. Währendessen war ganz normaler Small Talk, gar nichts anzügliches. Schließlich räumte ich den Tisch ab, stellte den Herren was zu trinken auf den Tisch und dann begangen Ihre Verhandlungen. Nichts für mich, ich zog mich ins Wohnzimmer zurück, legte die Beine hoch und schaute Netflix. Nach fast zweistündigen Verhandlungen waren die Männer fertig und feierten Ihren Abschluss. Obwohl ich nicht gelauscht hatte, hörte ich dennoch diesen Wortwechsel.

Serge: „So, in welchen Puff feiern wir jetzt den Deal?“

Hassan: „Nee, Serge, heute nicht, wir müssen hier schon um 4.00 Uhr früh los unseren Flieger bekommen, morgen mittag müssen wir in NewYork sein.

Serge: „Verdammt, ein Deal ohne eine Nutte zu ficken ist kein guter Deal. Nicht wahr Frank? Was haben wir schon Huren durchgezogen. Weißt Du noch in Prag? Oder wo wir Deine Frau-Gott habe sie selig-durchgezogen haben?“

Frank: „Na klar, aber heute geht es nun mal nicht. Wir holen das nach. Deal ist Deal“

Ich machte den Fernseher aus, ging zu den Männern. „Meine Herren, ich ziehe mich zurück und wünsche noch eine gute Nacht und morgen einen guten Flug“. Beide bekamen einen Kuss. Besonders Serge merkte ich an, dass der am liebsten über mich hergefallen wäre. Ich ging dann ins Schlafzimmer. Dort zog ich mich nackt aus und HighHeels an. Dann wartete ich auf Frank. Schießlich kam er, nachdem er alles abgeschlossen hatte und die Gäste in Ihren Zimmern waren. „Soso, Party? Nutten?“ Frank kam auf mich zu. „Schatz, ja so ist das in diesem Buisiness. Da werden Abschlüße gerne mal im Bordell gefeiert. Und ja, habe ich früher regelmäßig gemacht. Ein guter Abschluss wird in diesen Kreisen nunmal mit einem Nuttenfick abgeschlossen.“ Dann fragte ich ihn: „Aha. So ein Geschäftsabschluss ist also erst dann gut, wenn mit einer Hure gefickt wurde?“, fragte ich energisch. Er nickt mit dem Kopf und sagte zögerlich: „Ja, eigentlich ist das so.“. Ich stand vom Bett auf und sagte zu ihm: „Nun, dann sorge ich mal für einen guten Abschluß“. Damit küsste ich ihn und ließ den verdutzen Frank zurück im Schlafzimmer. Ich ging den Flur runter, ging zu Hassan´s Zimmer, öffnete die Tür und sagte für Frank noch hörbar: „Ich bin die Nutte zum Geschäftsabschluss“.

Hassan lag schon im Bett. Er richtete sich auf, ich setzte mich zu ihm auf das Bett. Erst sagte er nichts, dann griff er an meine Titten und massierte sie, küsste sie. Ich umarmte ihn und streichelte seinen Rücken. Dann begann ich seine Brustwarzen zu küssen, was ihn hörbar erregte. Ich schlug die Bettdecke zurück und zum Vorherschein kam ein doch recht kleiner Penis. Direkt nahm ich ihn in den Mund zum blasen. Hassen ließ sich zurück fallen und machte gar nichts mehr. Einige Minuten leckte in den dem kleinen Ding. Von ihm war außer leisem stöhnen keine Reaktion. Also setzte ich mich auf ihn und führte das kleine Ding in meine Pussy ein, began zu reiten. Auch jetzt nur wenig Reaktion. Also gut, dann eben Show. „Oh ja, ist das gut. Ja, so einer geiler Schwanz. Oh ja…“, heuchelte ich ihm vor. Machen das Huren so? Wahrscheinlich schon. Beim reiten zog ich noch an seinen Brustwarzen. Jetzt fing er an zu keuchen und dann höre ich von ihm ein paar kurze „Öh“-Laute. Aha, das war also sein Orgasmus. Ja, ein wenig Samen spürte ich, aber viel war das nicht. Er war fertig und sagte nur: „Danke sehr. Jetzt muss ich schlafen“. Ich stieg von ihm runter, deckte ihn noch zu und ging zur Tür. Dabei dachte ich mir: „Wow, ist das der Job einer Hure? Wow, die machen ja schnell und leicht verdientes Geld“. Nun ging ich in das Zimmer wo Serge schlief. Ich öffnete die Tür, aber es war niemand da. Hä? Wo war er. Da hörte ich leichtes Plätschern aus dem Bad. Ich öffnete die Tür und sah Serge in der Badewanne sitzen. Die Blubberdüsen eingeschaltet saß er da mit Zigarre im Mund und einer Flasche Schampus. Ich sah ihn überrascht an, er aber sagte nur trocken. „Ich habe dir direkt angesehen, dass Du seine Hure bist. Und jetzt komm zu mir in die Wanne, denn jetzt bist du für die nächste Stunde mein Fickfleisch“. Ich zog meine Heels aus uns setzte mich zu dem fetten Russen in die Wanne. Jetzt sah ich auch die Flasche Vodka nehmen sich stehen. Er gab sie mir und sagte: „Trink, Baby, trink“. Ich nahm einen großen Schluck und wollte sie ihm zurück geben. „Nein, nein. Trink noch was. Laß uns feiern den Geschäft“. Also gut, noch ein großer Schluck, dann ist aber gut. Ich mag das Zeug so pur nicht. Dann drehte er sich zu mir und presste seinen Mund auf meinen. Eine riesige Zunge fuhr in meinen Mund. Bo, das Stank alles nach der Zigarre und dem Vodka. Nach dem Knutschen nahm er einen großen Schluck und wieder musste auch ich einen großen Schluck nehmen. Ich konnte die Flasche gar nicht absetzen, er hielt sie fest. „Ja, trink Baby. Macht Huren locker“. Da er Badeschaum im Wasser hatte konnte ich gar nicht so viel sehen. Das sah ich erst jetzt, als er Aufstand. Eine riesige Wampe hinge da runter und verdeckt fast seinen Schwanz. Der allerdings war mächtig groß. Vor allem aber hatte der riesige Eier. Er nahm mein Gesicht und presse es gehen seinen Schwanz. „Mach Maul auf, Nutte“. Ist tat was er wollte. Auch noch unrasiert. Ok, bisher hatte ich noch nie einen unrasierten Penis, aber das gefiel mir gar nicht. Na gut, als Hure muss man da wohl durch. „Ja, Baby, ja“ Tief drückte er mir den Schwanz rein. Er fixierte meinen Kopf und dann bekam ich spüren, was Frank beim Juan erlebte. Wirklich, das war schon brutal was er da mit meinem Mund anstellte. Feste, immer fester. Und so schnell. Ich bekam kaum Luft noch Luft, der Sabber rannte aus meinen Mundwinkeln. „Ojh ja, das ist gut. Hat dich erzogen gut zur Blashure.“. Jetzt stiegen wir aus der Wanne aus und ich musste ihn abtrocknen, das fette Schwein. Ich trocknete mich auch noch ab und wir gingen rüber in sein Zimmer. Sofort schmiss er mich aufs Bett, riss meine Beine auseinander, kniete sich auf den Boden und begann zu lecken. Auch wenn ich den Typen eklig fand, irgendwas machte mich geil daran so behandelt zu werden. Oder war es diese riesige Zunge, die mich wirklich geil leckte. „Oh, geile junge Loch. Und gut nass“. Dann stand er auf, zog mich auf die Bettkante und missionierte mich. Dieser wirklich fette Schwanz fühlte sich geil an. Sein Fettbauch schwabbelte gegen mich und als er über mich beugte um mich zu küssen, drückte er mich tief in die Matraze. Dazu tat der Wodka nun seine Wirkung. Mir wurde sowas von duselig. Wie ein Schlag in die Fresse war es, so plötzlich war ich schwer abgefüllt. Ich hatte gehofft es geht schnell, aber ich irrte mich. Er drehte mich um. Dabei stand er weiter vor dem Bett und drang nun Doggy ein. Klatsch, Klatsch machte es wenn seine dicken Eier beim stoßen gegen meine Pussy schlugen. „Ja Fick, Du Rammbolzen“, lallte ich zum Russen. Bei mir drehte sich alles im Kopf, ich weiß nicht ob das vom Vodka oder vom Brutal Fick kam? Bamm! Bamm! Oh Gott, jetzt schlug er auch noch auf meinen Arsch mit seinen Riesen Händen. „Ahhhh…..AUUUU…..AAAUUUUUU!“ Der schreckliche Iwan schlug zu. Got sei Dank nicht so lang. Denn jetzt zog er raus und versuchte deinen Fettschwanz in meinen Arsch zu pressen. „Fuucckk!“ schrie ich. „Rotzt doch mal drauf“, forderte ich ihn auf, was er dann auch macht. Und dann bekam wer ihn, wenn auch mit Gewalt, in meinen Arsch rein. Der nun folgende Arschfick war noch mal um einiges roher als der Fotzenfick. Und ich schämte mich, weil mich dieser derbe Fick so geil machte. Oder war das der Vodka? Er zog raus und ließ sich auf das Bett fallen. Offensichlich wirkte der Vodka nun auch bei ihm. Und er hatte ja schon vorher gebechtert, bevor ich dazu kam. Ich klettere auf seinen Bauch, hielt den Schwabbel irgendwie fest damit der Schwanz bei mir rein kam. Gar nicht so leicht so ein fettes Schwein zu ficken. Aber dann konnte ich einlochen. Und dann legte ich los. Wie eine wilde ritt ich im Galopp los. Alles drehte sich, aber ich ritt immer schneller und härter. Solange bis er lallte: „Steig ab, du Schlampe. Ich will dir in dein Drecks Maul spritzen“. Der Wunsch des Freiers ist der Befehl der Hure, ich stieg ab und lutschte an der fetten Eichel und dann kam er. Anders als ich erwartet habe. Und viel mehr als ich erwartet habe. Es spritzte nicht aus ihm, sondern floß aus ihm raus. Und zwar wirklich, wirklich viel. Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Ob das an seinen großen Eiern lag? Es nahm keine Ende, hätte mal ein Glas hingehalten wären das wohl 100 ml gewesen. Er sagte noch zu mir: „Hast Talent als Nutte, kann man was draus machen. Und jetzt verpiss Dich, ich schlafen will.“ Ich kehrte torkelnd zurück ins Schlafzimmer. Frank war schon am schlafen. Ich ließ mich einfach ins Bett fallen um dann endlich auch ein zu schlafen. „Talent als Nutte“, über diesen Gedanken schlief ich ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf, als Frank wieder ins Bett kam. Er war sehr früh aufgestanden um seine Partner zum Flughafen zu bringen. Jetzt zog er sich wieder aus und legte sich zu mir ins Bett. „Guten Morgen mein kleines Nuttchen“, begrüßte er mich. Schlaftru nken sagte ich zu ihm „Ja, schlimm?“. „Nein, im Gegenteil. Beide waren sehr zufrieden, sowohl mit dem Geschäft als auch mit dem Schwanz“. Wir streichelten uns wieder ein wenig. Was wir immer noch nicht aus dem Sinn ging war sein Schwulensex. Vor allem mit dem Kaviar. Und ich dachte daran, wie sehr es mir gefiel, wie sehr es gut roch und vor allem wie es schmeckte. Da traf ich die Entscheidung, es jetzt zu tun. „Frank, Schatz, jetzt nicht erschrecken. Ich möchte jetzt was machen“. Frank blickte auf „So, was denn?“. Ich drehte mich halb sitzend um und hockte mich über seinen Schwanz. Frank sagte „Ach Baby, na klar kannst du mich vollpissen, da brauchst Du nicht zu fragen“. Frank blickte nach unten auf meine Möse. Was er aber nun sah, verließ nicht meine Möse. Ich drückte und heraus kam weiche, warme, braune Scheisse. Direkt auf seinen Schwanz. Der Haufen wurde immer größer bis ich entleert war. Frank war sprachlos. Ich stieg jetzt ab, beugte mich mir dem Kopf über den Haufen. Allen Mut nahm ich zusammen, öffnete meinen Mund und fuhr herunter. Inzwischen war sein Schwanz schon sich am aufrichten, das machte ihn geil. Ich hatte nun den Schwanz in meinem Mund, zusammen mit einer dicken Portion Kaviar. Und jetzt bließ ich an der Latte. Kaviar leckte ich mit meiner Zunge hoch, alles ohne Handbetrieb. Das was im Mund war schluckte ich runter. Was für ein leckerer Geschmack. Mit Genuß leckte ich an der Kaviar Stange. Frank sah das, mit welchem Elan ich da meinen Kaviar schlabberte. Und da pisste er einfach drauf los. Wie ein kleiner Springbrunnen sprudelete es aus ihm. Sofort hatte ich den Schwanz wieder im Mund und schluckte nun das Gedeck aus Kaviar und Sekt. Nur eine Minuten später kam die Sahne hinterher. Ein fantatisch leckere Komposition. In dem Moment kam Alicia rein, die mich zur Dehnungsstunde abholen wollte. Wir blickten uns gegenseitig an, ich mit dem braun-weiß verschmierten Gesicht. „Du kleine Drecksau. Ab mit Dir ins Badezimmer, mach dich sauber und spül dich“. Ich stand sofort auf, rannte ins Badezimmer und fünf Minuten später hatte ich bereits Ihre Faust in meinem Arsch. Am Ende der Stunde sogar beide. YES!

„Liebling, Liebling“, rannte ich nach der Dehnungsstunde zu Frank. „Gechafft. Ich hatte zwei Fäuste drin. Im Arsch“. Frank umarmte mich herzlich. „Na Glückwunsch“, herzte mein Lover mich. Alicia kam hinter her und freute sich mit uns. „Schön den Plug weiter tragen, zu 100% ist es erst erreicht, wenn ich mit beiden Unterarmen drin bin“. Frank fragte Alicia: „Habt Ihr Lust, Juan und Du morgen nchmittag zum grillen zu kommen. Wir fliegen ja übermorgen zurück“. Alicia nahm die Einladung dankend an. Ich war ein wenig traurig, das es schon bald vorbei war und ich immer noch keinen richtigen Sex mit Alicia hatte. Aber ich hoffte auf morgen. Frank und ich fuhren nun zum Shopping nach Palma. Wir waren unglaublich gut essen. Ich hatte mich schon recht sexy angezogen und wieder schauten die ganzen Kerle nach uns beiden. Schönes Gefühl. Am Abend waren wir immer noch in Palma und kamen an einem Fetischladen vorbei. Wir schauten da einfach mal rein und fanden sofort tolle Sachen. Frank sagte zu mir: „Sag mal, willst da das da nicht gleich mal anziehen und anlassen?“. Er zeigte auf die Sachen und ich dachte nur „Ui? Echt?“ Na gut, warum nicht. So laufen doch heute viele Mädels rum. Also zog ich es an. Als wir aus dem Laden kamen, hatte ich sofort wirklich alle Blicke auf meiner Seite. Und dann fuhr er auch noch zum Ballerman und spazierte mit mir die Promenade rauf und runter. Warum die alle glotzten? Nun, ich trug lange weiße Overknee Stiefel aus Lack. Dazu eine extrem kurze, schwarze HotPant aus Lack und ein weißes, knappes Top. Dazu noch ein schwarzes Halsband. Meine Haare waren nicht zu einem Zopf zusammen gebunden, sondern wehten frei im Wind. Die Stiefel hatten 10 cm Absatzhöhe, soviel hatte ich noch nie getragen. Und dazu noch ein Plug im Arsch tief drin, was dazu führte das ich beim gehen mit meinem Arsch nach links und rechts wackelte. Ich sage euch, wenn mich so meine Eltern gesehen hätten, die hätten mich sofort ins Kloster gesteckt. Dann gingen wir wieder zum Auto und fuhren für ein spätes Abendessen zu einem tollen Lokal, wo vor allem die älteren Herren aus dem Sabbern nicht mehr raus kamen. Ich hatte mir auf dem Klo dann den Plug entfernt, der war jetzt schon über zwei Stunden drin und das reicht. Es war schon nach Mitternacht, als wir endlich in Richtung Fianca fuhren. Dummerweise war da erst eine Straßensperrung wegen nächtlicher Bauarbeiten, dann eine andere Sperrung wegen einem Unfall. Wir mussten also total um fahren und kamen so in ein Gewerbegebiet. Auf einer längeren Straße standen da auf einmal Frauen am Straßenrand. Alle sehr knapp bekleidet, in Abständen von immer so ca. 20 m. Hier und da hielte Autos, wo Mädels aus- oder einstiegen. „Sind wir auf dem…Straßenstrich?“, fragte ich Frank. „Ja, leider müssen wir hier durch um zur Autobahn zu kommen“. Frank fuhr langsamer uns sehr interessiert schaute ich es mir an. „Und was machen die wenn die wo einsteigen? Wo fahren die denn dann hin?“ Frank beantworte mir die Frage, in dem er mir zeigte wo. Er fuhr einem Auto hinterher, das am Ende der Straße erst nach rechts und dann nach links abbog in ein kleines Waldstück. Und da sah ich es, wie eine der Mädels neben dem Auto einem Kerl einen am blasen war, eine andere trieb es auf dem Rücksitz. Frank drehte wieder um und fuhr den Strich noch einmal runter, aber er hatte vergessen dass er ja in die andere Richtung musste. Also bis zum Ende und dann nochmal den Strich rauffahren. So ziemlich gegen Ende sagte ich plötzlich zu ihm. „Halt mal eben da vorne an“. Er hielt in einer der letzten Parklücken. Hier standen keine Mädels mehr. Ich stieg aus, drehte mich um lehnte mich ins Fahrzeug und sagte zu ihm: „Na, gefällt dir das? Wenn ich hier so stehe wie die anderen Mädels?“ Scherzhaft fragte ich ihn: „Na, was würdest du für mich bezahlen?“ Frank antwortete „Das was hier üblich ist. 40 ohne Gummi, 10 extra für anal“. Ich lachte. „So billig? Niemals“. In dem Moment parkte ein schwarzer BMW hinter uns. Er hatte die Lichter an und blinkte mit der Lichthupe. Frank sagte zu mir: „Was will der denn?“ Ich hatte ihn nicht ganz verstanden, denn ich verstand das ich mal schauen was der denn will. Also stellte ich mich hin und ging zu dem BMW. Frank rief noch hinerher „Toni, wohin gehst …“. Ich hörte ihn schon nicht mehr. Dann stellte ich mich an die Beifahrertür und blickte durch die Scheibe. Im Auto saß ein knapp dreißig Jähriger Spanier und fragte mich irgendwas aus Spanisch. Ich sagte ihm „Sorry, only englisch“. Er fragte erneut: „How much…Fuck and anal?“ Ich wußte kurz nicht was ich sagen sollte, dann sagte ich mehr scherzhaft: „50 Euros“. Er antwortete: „O.k., come in“ und drückte die Beifahrertür auf. Ich schaute kurz zu Frank und dann tat ich was, was ich nie verstanden habe. Ich stieg ein.

wird forgesetzt
発行者 PerversAOPaar
6ヶ月前
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