Antonia - Der Weg zur Perversion Teil 4
Malle - Part C-
Er fuhr los, ich schaute kurz zu Frank in den Wagen, der achselzuckend mich wegfahren sah. Der Spanier fragte nur: „Your pimp?“. Ich nickte. „No problem. You´ll bei back in 15 minutes. One question: Bareback ok?”. Ich sagte: “Yes, but 10 extra”. Er lachte. “OK, you are worth”. Da kamen wir schon genau an der Stelle an, die Frank mir eben noch zeigte. Er hielt an, stieg aus und öffnete meine Tür. Ich stieg auch aus und zog direkt meine Hose aus. Dann führte er mich an die Motorhaube, drückte mich nach unten, drückte mit seinen Füßen meine Beine auseinander. Breitbeinig stand ich da gebückt und wartete, das mein Freier mich fickte. Seine Hose ging auf und zack, steckte er in der Möse. Aber er stieß nur einmal zu: „Ups, wrong hole“, zog raus und direkt in meinen Arsch rein. „Tight“, schmatze er und stieß zu während ich am Stöhnen war. Und dann ging es recht schnell, er kam und besudelte meinen Hintern. Ich wollte mir gerade die Hose hochziehen, da kam eine junger Kerl, so um die 20 auf ihn zu. ER sagte ihm was auf Spanisch, dann sagte er zu mir: „He fucks you too, you get 30 extra.“ Ganz kalt sagte ich zu ihm „Sorry, but this will be 50 extra“. Bevor ich was sagen konnte, steckte der junge Kerl schon in meiner Möse, und zwar mit einem echten Schwanzprügel. Der Spanier wurde laut „Shut up, you dumb whore. You get 30 extra and not more.”. Der junge Kerl stieß hart zu, das war geil. Wirklich geil. Schnell kam er jetzt auch und pumpte mir meiner Stricherinnen Möse voll. Sie waren fertig, ich zog mich wieder an. Jetzt gab er mir meinen Hurenlohn und wir fuhren zurück. Neben Frank´s Auto hielt er an und ich stieg aus. „See you“, sagte er noch und war weg. Ich ging zu Frank und stieg ein. Erst sagte er gar nichts. Dann: „Das glaube ich jetzt nicht. Hast Du Dich gerade prostituiert? Das hast Du Dich getraut?“. Ich hatte Angst das es das jetzt gewesen sein könnte und er mich gleich zum Flughafen bringt. Dann endlich küsste er mich: „Was habe ich nur ein Glück eine so naturgeile Schlampenhure bekommen zu haben“. Ah, war ich froh das ich nichts falsch gemacht hatte. Dann hielt er die Hand auf und fragte mich „Fehlt da nicht was?“. Ich war verwirrt, was denn? Ach ja. Ich gab ihm das Geld. „So ist brav, Nutten geben die Kohle immer ihrem Zuhälter ab“. Dann gab er mir 10 Euro davon. Das war also jetzt mein Lohn. Aber sagte er nicht eben „Zuhälter“? Stimmt, das war er jetzt auch noch. Und ich fand es richtig schön, ihn zum Zuhälter zu haben.
Am nächsten Morgen konnte Alicia aus wichtigem Grund leider nicht so daß die Dehnungsstunde ausfiel. Aber Frank hatte von Ihr eine Aufgabe bekommen. Während Frank das Frühstück zubereitete machte ich meine anale Spülung. Als ich zurück ins Esszimmer kam stand auf meinem Stuhl ein großer Plug, der auch schon eingefettet war. Wie Dreieck wurde er nach unten immer breiter und stand mit einem Fuß auf dem Stuhl. „Schatz, Alicia hat mir das mitgegeben, bitte setzt dich drauf“. Frank hielt mir den Stuhl während ich mich langsam drauf setze. Mein Arsch ist ja nun sehr flexibel geworden und tatsächlich glitt ich auch schnell relativ runter. Aber dann, bei ca. so einem ¾ der Tiefe war erstmal Schluß. Also blieb ich so sitzen und wir fingen an zu frühstücken. War schon ein sehr merkwürdiges Gefühl, ganz normal zu essen und dabei die Arschfotze gedehnt zu bekommen. Ich spürte, wie ich langsam immer tief glitt, wenn der Plug und die Schwerkraft den Widerstand des analen Muskels überwanden. „Frank, das ist so tief und so weit. Ich glaube es geht nicht mehr weiter. Ich bin so voll. Es ist…“. PULP! Mit diesem Geräusch rutsche ich ein paar Zentimeter tiefer und saß mit meinen Pobacken auf dem Stuhl. Der Muskel war nun soweit, dass das Ding komplett reingerutscht war. „AHHH…“ Das Gefühl war so stark, das ich unvermittelt oder ohne jede Vorwarnung einen Orgasmus bekam und mit viel Squirt den Boden einsaute. Frank kam schnell zu mir rum, hielt mich fest und küßte mich. „Oh Schatz, Du hast es geschafft, das Ding ist wirklich komplett drin“. Schnell machte er ein Foto davon um es Alicia zu schicken. Ich stand langsam auf, gar nicht so einfach mit so einem Ding im Hintern. Frank zog etwas dran und dann flutsche er aus mir raus. Schnell machte er noch ein Foto, nämlich von meinem weit klaffenden Arschloch, das wie ein großes schwarzes Loch sich präsentierte. „Puuhhh“, das war ganz schön speziell. Nun frühstückten wir zu Ende. Alicia antwortete: „Toll gemacht Süße“. Ich war ganz stolz auf mich.
Am letzten Tag haben Frank und ich nochmal schön gechillt, hatten Spaß im Pool und reichlich Sonne getankt. Was ist das ein schönes Gefühl mit diesem Mann zusammen zu sein. Am Nachmittag dann bereiteten wir in Ruhe die Grillparty vor. Ich fragte Frank: „Was soll ich denn anziehen?“ Frank sagte: „Strapse“. Nicht sein Ernst, oder? Doch, war sein Ernst. Hatte er schon im Schlafzimmer bereit gelegt. Also gut, dann eben das. Sowas hatte ich noch nie angezogen und ich habe mit tatsächlich erstmal ein Video angeschaut. Ok, also erst der Strapsgürtel, dann die Strümpfe festgemacht. Gar nicht so leicht. Dann noch dieser BH, der einen Schlitz in der Mitte hatte und schließlich den kleinen Tanga. Ich dachte ich sollte keine Unterwäsche anziehen. Moment, ist der kaputt? Nein, da ist auch ein Schlitz drin, so das man sofort an Möse und Arsch dran kommt. Aha, da standen auch schwarze Heels. Also auch die angezogen. Und schließlich noch die Haare zu einem Zopf zusammen gebunden. Dann lag da Schmuck wie Ohrringe, Ringe, Kette. Und sogar Schminke mit einer Anleitung. Und zum Schluß noch diese riesige Sonnenbrille. Ich betrachte mich im Spiegel: Wow, das ist mal Porno. Sieht irgendwie total scharf aus. Ich ging die Treppe runter und kam in den Garten. Frank war inzwischen auch ganz nackt. Und siehe da, Juan und Alicia waren auch schon. Ich musste Lachen. Juan war auch schon nackt, aber Alicia trug exakt das gleiche wie ich. Einziger Unterschied: Ich bin schwarz und Alicia in weiß. Da war schon merkwürdig, da am Tisch zu sitzen. Frank nur eine Grillschürze an wenn er am Grill stand. Frank nahm die noch leeren Apertif Gläser, pisste in jedes der Gläser und gab jedem von uns ein Glas. „Auf einen netten und geilen Abend“. Und runter gekippt. Hmm, lecker. Beim Essen hatten wir viel Spaß, unterhielten uns über Gott und die Welt. Ganz liebe Menschen, wirklich. Wenn ich daran denke wie nett Juan hier ist und wie abartig er gleichzeitig sein kann, das glaubt einem kein Mensch. Ich fragte irgendwann: „Sagt mal, ich denke ihr seid doch lesbisch und schwul. Und da treibt ihr es doch gleich mit uns?“. Juan antwortete: „Ja, das ist auch so. Nur hier, in diesem Setting und mit euch beiden, ganz exclusiv, da machen wir mal eine Ausnahme.“ Alicia nickte schelmisch. Juan, der neben mir saß, fasste ganz unvermittel mit einem Finger in meine Möse. „Siehst Du, kein Problem für mich. Auch wenn ich Männerärsche viel lieber mag.“ Ich konterte, beugte mich zu ihm über und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dann richtete ich mich wieder auf. „Hmm, also eigentlich schmeckt eine Homoschwanz genauso wie ein Heteroschwanz. Oder ein Bi-Schwanz, während ich Frank anlächelte. Wir mussten alle lachen. Zwischendurch gab es immer wieder kleine Natursektaperitifs, jeder durfte mal die Gläser vollmachen. Frank verteilte kleine Zettel und jeder dürfte geheim abstimmen, wer die schmackhafteste Pisse hat. Nein, ich war leider nicht Erster. Es war Alicia, dann Juan, dann ich und schließlich Frank.
Alicia stand auf, kam zu mir, nahm meine Hand: „Komm Süße, ich will Dich jetzt“. Ich stand auf und sie nahm mich mit auf die Wiese. Wie legten uns hin und begannen uns leidenschaftlich zu knutschen. Einige wenige Meter von uns entfernt machten Frank und Juan das gleiche. Alicia drang schnell mit ihrer Zunge in meine Möse ein und leckte sie so unglaublich zärtlich. Das war so schön, von mir aus kann sie das noch Stunden so weiter machen. Sie hörte auf und drehte sich rum, setzte sich auf mein Gesicht so dass ich endlich Ihre Muschi zu schmecken bekam. Das hatte ich so ersehnt, ihre nasse Fotze auszusaugen und ihren heißen Mösenschleim zu genießen. Nun wurde ich aktiv und drehte sie rum, legte sie auf den Rücken, öffnete die Beine und drang direkt mit meiner ganzen Faust in ihre Muschi ein. Alicia fing sofort an zu wimmern. Ich sah zur Zeit, dort lag Frank ebenfalls auf dem Rücken, die Beine mit seinen Händen am haltend während Juan ihn missionierte. Beim Fisten nahm ich nun keine Rücksicht. Ich war so so bschäftigt wie ich gar nicht merkte, das sich jemand von hinten näherte. Auf einmal hatte ich einen Schwanz in der Möse. Ich blickte mich um. Wer kann das sein, Frank wird doch gerade missioniert? Es war Pedro. Frank hatte sie auch eingeladen? Wußte ich ja gar nicht. Aber willkommen waren sie auf jeden Fall. Denn nun sah ich auch Raoul, der seinen Schwanz in Alicias Mund hatte. Raoul nahm sich für das blasen nur wenig Zeit. Ich musste das fisten kurzr unterbrechen, denn Raoul legte sich hin, damit Alicia sich auf ihn setzten konnte, und zwar nahm sie sich den Schwanz in den Arsch. Nun konnte ich wieder meine Faust in ihre Möse einführen, während Pedro weiter schon fleißig mich doggte. Alicia wimmerte geil unter dieser Behandlung, stöhnte dann aber. „Ich will euch beide“. Ich nahm meine Faust raus, Alicia steig ab und setzte sich nun auf Raoul drauf. Pedro kam von hinten und schon hatte Alicia ein Sandwich. Ich blickte zu Frank rüber und sagte den beiden Männern: „Ich will auch sowas“. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Frank legte sich direkt neben das Sandwich Trio, ich steig auf ihn und Juan nahm mich dann genau so von hinten. Alicia und ich lagen also nebeneinander und wurden beide gesandwicht. Wir waren so nah, wir konnten uns sogar knutschen dabei. Das war so geil. Nach einer Weile zogen die beiden Arschficker raus, tauschten und nun hatte ich Pedro im Arsch und Alicia spürte Juan anal. Und so ging das jetzt in verschiedensten Kombinationen fast eine Stunde lang. Mal Sandwich Doggy, mal Missio. Alicia und ich hatten immer zwei Schwänze in uns, alle Männer steckten in allen Löchern. Beide hatten wir auch mal zwei Schwänze in der Möse und sogar zwei Schwänze im Arsch, was besonders geil war und mir einen außerplanmäßigen Orgasmus verpasste, was aber keinen der Männer interessierte, die machten einfach weiter. Wir näherten uns nun dem ersten Abspritzen der Männer. Als Frank das merkte. sagte er: „Jungs, tut mir den gefallen und besamt bitte alle meine liebe Fickmaus. Die Männer packten mich, legten mich auf die Liege. Alcia stellte sich über meinen Gesicht so daß ich Ihre Fotze zu lecken bekam. So konnte ich nicht sehen, wer mich da gerade missionierte und reinspritze. Ich fühlte nur, das sich die Männer abwechselten und dann alle viel schnell hintereinander kamen und meine Muschi regelrecht mit Sperma fluteten. Nachdem der letzte der Männer gekommen war platzierte sich Alicia vor meiner Möse und schleckte das Sperma raus, sammelte es aber alles im Mund um mich dann zu knutschen zum Spermaaustausch.
Gut das Frank viel Eistee bereit gestellt hatte, es war ziemlich heiß heute und Ficken ist anstrengend, da muss man viel trinken. Frank animierte uns regelrecht, viel zu trinken. Kaum war viel gebechert, forderte ich die Männer auf: „Kommt Jungs, auf auf, ich will heute richtig abgefickt werden, bevor es morgen nach Hause geht“. Aber die Jungs waren alle noch etwas erschöpft. Alicia stand auf, nahm meine Hand und sagte: „Mädchen, wir haben auch Spaß ohne die Kerle“. Wir legten uns auf die Wiese und Alicia begann mich zu fingern. Schnell wurde aus dem Fingern ein geiler Mösenfaustfick. Nun, das geilte die Männer dann wohl doch wieder auf. Alle vier Männer stellten sich um mich herum im Halbkreis und schauten zu, wie Alicia mich fistete. Frank ihn an mich anzupissen. Und ganz schnell machten die anderen drei Männer das gleiche. Alle vier pissten mich an. Mal zielten sie auf die Faus in meiner Möse, aber vor allem auf mein Gesicht. Selbstverständlich hatte ich meinen Mund weit offen und versuchte alles zu schlucken. Was natürlich nicht ging, war einfach zu viel. Sie entleerten Ihre Blasen vollständig. Nun befahl Alicia. „Ich will das ihr Toni dreifach penetriert. Also los“. Pedro zog mich hoch, legte sich auf die Liege und ich setzte mich auf ihn. Nummer eins in der Möse. Nun kam Juan und drückte seinen Schwanz in meinen Arsch. Nummer zwei drin. Juan kletterte dabei fast auf mich um für Platz hinten zu sorgen. Gut das ich so klein war. Tja, und nun kam Raoul, der mit dem größten Schwanz. Ich war aufgeregt, wie sich das anfühlen würde. Raoul kam und er zwängte seinen Schwanz in …. meinen Arsch. „Oh Gott, das ist wahnsinn“. Ich war so ausgefüllt. „Ihr zerreisst mich“, schrie ich. Um direkt hinzuzufügen „Ja, sprengt mir meine Ficklöcher“. Gekonnt fickten mich die drei. Manchmal flutsche einer der Schwänze raus, aber das bekamen sie schnell geregelt. Nun sagte Alicia: „Frank, da ist noch eine Öffnung frei. Zerstöre ihr das Fickmaul“. Überrascht schaute ich zur Seite, da kam Frank mit agressiven Blick, fixierte meinen Kopf und schob seinen Schwanz brutal in meinen Mund. Hart und feste stieß er zu ohne Pause. Wie im Rausch fickten mich die Kerle jetzt. Ich bekam immer weniger Luft, schnaubte und spuckte in den wenigen Augenblicken, wo es möglich war. Die drei Schwänze in mir, der besonders brutale Maulfick. Wir wurde langsam schwarz vor Augen. Aber durch den Atementzug explodierte ich in einem Monsterorgasmus…und trat weg. Die Lichter gingen aus. Als ich wieder zu mir kam, lag ich alleine auf der Liege. Langsam öffnete ich die Augen und realisierte, das ich gearde einen extremen Orgasmus hatte. Beinahe zu ersticken und dabei zum Orgasmus zu kommen. Next level. Und jetzt nahm ich war, was los war. Neben mir in der anderen Liege lag nämlich Alicia, die gerade ebenfalls dreifach penetriert wurde. Nachdem in nämlich bewust los wurde, hatten sich die Männer Alicia gepackt und mit ihr weiter gemacht. Mit einem Unterschied, den ich sah als ich aufstand und mich näherte. Alle drei Männer steckten in ihrem Arsch. Wahnsinn. Drei Schwänze im Arsch. Sofort war mit klar: Das ist dein nächstes Ziel. Obwohl Frank ihr noch einen härteren Maulfick als mir verpasste, wurde sie nicht bewust los. Die Jungs waren nun endlich soweit abspritzen zu können. „Der Samen ich für mich“, schrie ich sie laut an. Ich kniete mich auf den Boden. Die Männer stellten sich wieder um mich herum und einer nach dem anderen spritzte mir ins Gesicht und auf den Kopf, bis alles zugekleistert war.
Ein wirklich geiler Abend war fast zu Ende. Alicia und Juan hatten uns versprochen, dass wir nichts mehr aufräumen müssen, das würden sie alles machen wenn wir morgen wieder abgreist sind. Frank versprach auch, nun wieder öfter nach Malle zu kommen, was die beiden sehr freute. Alicia küsste Frank noch zärtlich und sagte zu ihm: „Ich freu mich für Dich das Du endlich wieder im Leben angekommen bist und die richtige Frau dafür gefunden hast“. Als sie weg waren gingen wir zurück in den Garten und schauten nochmal in den Sternenhimmel. Da ließen wir uns ins Gras fallen und lagen einfach beieinander, Händchen haltend und schauten einfach nur in den Himmel über uns. Ich glaube wir lagen da so, schweigend vor Glück fast zwanzig Minuten. Dann drehte Frank sich auf mich und wir küssten uns zärtlich. Ganz automatisch öffneten sich meine Schenkel und kaum waren sie geöffnet drang schon sein harter Penis in meine kleine Muschi ein. Sehr langsam bewegten wir uns. Es war ein Fick in Super Slow Motion. Aber wie schön das war. Ich hatte eine Woche erlebt wie ich sie mir niemals hätte ausmalen können. Brutaler, perverser Sex und superzärtlicher Sex wie jetzt. Es war alles dabei. Und es war so schön, er in mir, wir küssen und küssen uns. Ganz langsam bewegte ich mich, manchmal auch gar nicht, sondern versuchte nur mit meiner Scheidenmuskulatur seinen Schwanz zu reizen. Was mir sogar gelang. Es ging bestimmt eine halbe Stunde so. Und dann kam er nochmal in mir. Dieses pulsieren eines spritzenden Schwanzes, es fühlt sich so gut und befriedigend an. In diesem Moment brauchte ich gar keinen eigenen Orgasmus. Seine Befriedigung war meine Befriedigung, was kann eine Frau einem Mann schöneres geben?
Am nächsten Morgen ging es früh los zum Flughafen. Leider, leider war diese schöne Woche vorbei. Noch machte ich mir keine Gedanken darüber, was und wie ich das meinen Eltern erklären sollte. Im Flieger fragte mich Frank, wie es bei mir denn jetzt weitergeht? Ich erklärte ihm, dass in zwei Wochen mein Studium anfängt. Darauf er: „Nein, ich meinte wie es denn mit uns weitergeht?“. Oh je, jetzt bekam ich plötzlich Angst. War das der Auftakt zu „War ne schöne Woche, mehr ist aber nicht drin“? Sollte er mich etwa nur benutzt haben für ein schmutziges Abenteuer? „Ich…ich verstehe nicht ganz?“, stammelte ich. „Nun, mein Süße, vielleicht ist es ja etwas deplatziert jetzt schon, aber ich frage mich ob Du nicht zu mir ziehen möchtest? Denn ich möchte mit meiner Liebsten zusammen sein….immer“. Ich fiel ihm um den Hals und küsste ihn „Oh ja, jaaaa…..das möchte ich“…
… Wir waren an der Fickstelle im Gebüsch angekommen. Da war ein großer Baumstamm der quer lag. Dort beugte ich mich rüber und wir warteten auf die ersten Männer. Und da war auch schon der erste LKW Fahrer. Kaum sah er mich trat er an mich heran. Frank sagte zu ihm auf Englisch: „No fingering. Only fucking. And only without condom“
Wird fortgesetzt
Er fuhr los, ich schaute kurz zu Frank in den Wagen, der achselzuckend mich wegfahren sah. Der Spanier fragte nur: „Your pimp?“. Ich nickte. „No problem. You´ll bei back in 15 minutes. One question: Bareback ok?”. Ich sagte: “Yes, but 10 extra”. Er lachte. “OK, you are worth”. Da kamen wir schon genau an der Stelle an, die Frank mir eben noch zeigte. Er hielt an, stieg aus und öffnete meine Tür. Ich stieg auch aus und zog direkt meine Hose aus. Dann führte er mich an die Motorhaube, drückte mich nach unten, drückte mit seinen Füßen meine Beine auseinander. Breitbeinig stand ich da gebückt und wartete, das mein Freier mich fickte. Seine Hose ging auf und zack, steckte er in der Möse. Aber er stieß nur einmal zu: „Ups, wrong hole“, zog raus und direkt in meinen Arsch rein. „Tight“, schmatze er und stieß zu während ich am Stöhnen war. Und dann ging es recht schnell, er kam und besudelte meinen Hintern. Ich wollte mir gerade die Hose hochziehen, da kam eine junger Kerl, so um die 20 auf ihn zu. ER sagte ihm was auf Spanisch, dann sagte er zu mir: „He fucks you too, you get 30 extra.“ Ganz kalt sagte ich zu ihm „Sorry, but this will be 50 extra“. Bevor ich was sagen konnte, steckte der junge Kerl schon in meiner Möse, und zwar mit einem echten Schwanzprügel. Der Spanier wurde laut „Shut up, you dumb whore. You get 30 extra and not more.”. Der junge Kerl stieß hart zu, das war geil. Wirklich geil. Schnell kam er jetzt auch und pumpte mir meiner Stricherinnen Möse voll. Sie waren fertig, ich zog mich wieder an. Jetzt gab er mir meinen Hurenlohn und wir fuhren zurück. Neben Frank´s Auto hielt er an und ich stieg aus. „See you“, sagte er noch und war weg. Ich ging zu Frank und stieg ein. Erst sagte er gar nichts. Dann: „Das glaube ich jetzt nicht. Hast Du Dich gerade prostituiert? Das hast Du Dich getraut?“. Ich hatte Angst das es das jetzt gewesen sein könnte und er mich gleich zum Flughafen bringt. Dann endlich küsste er mich: „Was habe ich nur ein Glück eine so naturgeile Schlampenhure bekommen zu haben“. Ah, war ich froh das ich nichts falsch gemacht hatte. Dann hielt er die Hand auf und fragte mich „Fehlt da nicht was?“. Ich war verwirrt, was denn? Ach ja. Ich gab ihm das Geld. „So ist brav, Nutten geben die Kohle immer ihrem Zuhälter ab“. Dann gab er mir 10 Euro davon. Das war also jetzt mein Lohn. Aber sagte er nicht eben „Zuhälter“? Stimmt, das war er jetzt auch noch. Und ich fand es richtig schön, ihn zum Zuhälter zu haben.
Am nächsten Morgen konnte Alicia aus wichtigem Grund leider nicht so daß die Dehnungsstunde ausfiel. Aber Frank hatte von Ihr eine Aufgabe bekommen. Während Frank das Frühstück zubereitete machte ich meine anale Spülung. Als ich zurück ins Esszimmer kam stand auf meinem Stuhl ein großer Plug, der auch schon eingefettet war. Wie Dreieck wurde er nach unten immer breiter und stand mit einem Fuß auf dem Stuhl. „Schatz, Alicia hat mir das mitgegeben, bitte setzt dich drauf“. Frank hielt mir den Stuhl während ich mich langsam drauf setze. Mein Arsch ist ja nun sehr flexibel geworden und tatsächlich glitt ich auch schnell relativ runter. Aber dann, bei ca. so einem ¾ der Tiefe war erstmal Schluß. Also blieb ich so sitzen und wir fingen an zu frühstücken. War schon ein sehr merkwürdiges Gefühl, ganz normal zu essen und dabei die Arschfotze gedehnt zu bekommen. Ich spürte, wie ich langsam immer tief glitt, wenn der Plug und die Schwerkraft den Widerstand des analen Muskels überwanden. „Frank, das ist so tief und so weit. Ich glaube es geht nicht mehr weiter. Ich bin so voll. Es ist…“. PULP! Mit diesem Geräusch rutsche ich ein paar Zentimeter tiefer und saß mit meinen Pobacken auf dem Stuhl. Der Muskel war nun soweit, dass das Ding komplett reingerutscht war. „AHHH…“ Das Gefühl war so stark, das ich unvermittelt oder ohne jede Vorwarnung einen Orgasmus bekam und mit viel Squirt den Boden einsaute. Frank kam schnell zu mir rum, hielt mich fest und küßte mich. „Oh Schatz, Du hast es geschafft, das Ding ist wirklich komplett drin“. Schnell machte er ein Foto davon um es Alicia zu schicken. Ich stand langsam auf, gar nicht so einfach mit so einem Ding im Hintern. Frank zog etwas dran und dann flutsche er aus mir raus. Schnell machte er noch ein Foto, nämlich von meinem weit klaffenden Arschloch, das wie ein großes schwarzes Loch sich präsentierte. „Puuhhh“, das war ganz schön speziell. Nun frühstückten wir zu Ende. Alicia antwortete: „Toll gemacht Süße“. Ich war ganz stolz auf mich.
Am letzten Tag haben Frank und ich nochmal schön gechillt, hatten Spaß im Pool und reichlich Sonne getankt. Was ist das ein schönes Gefühl mit diesem Mann zusammen zu sein. Am Nachmittag dann bereiteten wir in Ruhe die Grillparty vor. Ich fragte Frank: „Was soll ich denn anziehen?“ Frank sagte: „Strapse“. Nicht sein Ernst, oder? Doch, war sein Ernst. Hatte er schon im Schlafzimmer bereit gelegt. Also gut, dann eben das. Sowas hatte ich noch nie angezogen und ich habe mit tatsächlich erstmal ein Video angeschaut. Ok, also erst der Strapsgürtel, dann die Strümpfe festgemacht. Gar nicht so leicht. Dann noch dieser BH, der einen Schlitz in der Mitte hatte und schließlich den kleinen Tanga. Ich dachte ich sollte keine Unterwäsche anziehen. Moment, ist der kaputt? Nein, da ist auch ein Schlitz drin, so das man sofort an Möse und Arsch dran kommt. Aha, da standen auch schwarze Heels. Also auch die angezogen. Und schließlich noch die Haare zu einem Zopf zusammen gebunden. Dann lag da Schmuck wie Ohrringe, Ringe, Kette. Und sogar Schminke mit einer Anleitung. Und zum Schluß noch diese riesige Sonnenbrille. Ich betrachte mich im Spiegel: Wow, das ist mal Porno. Sieht irgendwie total scharf aus. Ich ging die Treppe runter und kam in den Garten. Frank war inzwischen auch ganz nackt. Und siehe da, Juan und Alicia waren auch schon. Ich musste Lachen. Juan war auch schon nackt, aber Alicia trug exakt das gleiche wie ich. Einziger Unterschied: Ich bin schwarz und Alicia in weiß. Da war schon merkwürdig, da am Tisch zu sitzen. Frank nur eine Grillschürze an wenn er am Grill stand. Frank nahm die noch leeren Apertif Gläser, pisste in jedes der Gläser und gab jedem von uns ein Glas. „Auf einen netten und geilen Abend“. Und runter gekippt. Hmm, lecker. Beim Essen hatten wir viel Spaß, unterhielten uns über Gott und die Welt. Ganz liebe Menschen, wirklich. Wenn ich daran denke wie nett Juan hier ist und wie abartig er gleichzeitig sein kann, das glaubt einem kein Mensch. Ich fragte irgendwann: „Sagt mal, ich denke ihr seid doch lesbisch und schwul. Und da treibt ihr es doch gleich mit uns?“. Juan antwortete: „Ja, das ist auch so. Nur hier, in diesem Setting und mit euch beiden, ganz exclusiv, da machen wir mal eine Ausnahme.“ Alicia nickte schelmisch. Juan, der neben mir saß, fasste ganz unvermittel mit einem Finger in meine Möse. „Siehst Du, kein Problem für mich. Auch wenn ich Männerärsche viel lieber mag.“ Ich konterte, beugte mich zu ihm über und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dann richtete ich mich wieder auf. „Hmm, also eigentlich schmeckt eine Homoschwanz genauso wie ein Heteroschwanz. Oder ein Bi-Schwanz, während ich Frank anlächelte. Wir mussten alle lachen. Zwischendurch gab es immer wieder kleine Natursektaperitifs, jeder durfte mal die Gläser vollmachen. Frank verteilte kleine Zettel und jeder dürfte geheim abstimmen, wer die schmackhafteste Pisse hat. Nein, ich war leider nicht Erster. Es war Alicia, dann Juan, dann ich und schließlich Frank.
Alicia stand auf, kam zu mir, nahm meine Hand: „Komm Süße, ich will Dich jetzt“. Ich stand auf und sie nahm mich mit auf die Wiese. Wie legten uns hin und begannen uns leidenschaftlich zu knutschen. Einige wenige Meter von uns entfernt machten Frank und Juan das gleiche. Alicia drang schnell mit ihrer Zunge in meine Möse ein und leckte sie so unglaublich zärtlich. Das war so schön, von mir aus kann sie das noch Stunden so weiter machen. Sie hörte auf und drehte sich rum, setzte sich auf mein Gesicht so dass ich endlich Ihre Muschi zu schmecken bekam. Das hatte ich so ersehnt, ihre nasse Fotze auszusaugen und ihren heißen Mösenschleim zu genießen. Nun wurde ich aktiv und drehte sie rum, legte sie auf den Rücken, öffnete die Beine und drang direkt mit meiner ganzen Faust in ihre Muschi ein. Alicia fing sofort an zu wimmern. Ich sah zur Zeit, dort lag Frank ebenfalls auf dem Rücken, die Beine mit seinen Händen am haltend während Juan ihn missionierte. Beim Fisten nahm ich nun keine Rücksicht. Ich war so so bschäftigt wie ich gar nicht merkte, das sich jemand von hinten näherte. Auf einmal hatte ich einen Schwanz in der Möse. Ich blickte mich um. Wer kann das sein, Frank wird doch gerade missioniert? Es war Pedro. Frank hatte sie auch eingeladen? Wußte ich ja gar nicht. Aber willkommen waren sie auf jeden Fall. Denn nun sah ich auch Raoul, der seinen Schwanz in Alicias Mund hatte. Raoul nahm sich für das blasen nur wenig Zeit. Ich musste das fisten kurzr unterbrechen, denn Raoul legte sich hin, damit Alicia sich auf ihn setzten konnte, und zwar nahm sie sich den Schwanz in den Arsch. Nun konnte ich wieder meine Faust in ihre Möse einführen, während Pedro weiter schon fleißig mich doggte. Alicia wimmerte geil unter dieser Behandlung, stöhnte dann aber. „Ich will euch beide“. Ich nahm meine Faust raus, Alicia steig ab und setzte sich nun auf Raoul drauf. Pedro kam von hinten und schon hatte Alicia ein Sandwich. Ich blickte zu Frank rüber und sagte den beiden Männern: „Ich will auch sowas“. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Frank legte sich direkt neben das Sandwich Trio, ich steig auf ihn und Juan nahm mich dann genau so von hinten. Alicia und ich lagen also nebeneinander und wurden beide gesandwicht. Wir waren so nah, wir konnten uns sogar knutschen dabei. Das war so geil. Nach einer Weile zogen die beiden Arschficker raus, tauschten und nun hatte ich Pedro im Arsch und Alicia spürte Juan anal. Und so ging das jetzt in verschiedensten Kombinationen fast eine Stunde lang. Mal Sandwich Doggy, mal Missio. Alicia und ich hatten immer zwei Schwänze in uns, alle Männer steckten in allen Löchern. Beide hatten wir auch mal zwei Schwänze in der Möse und sogar zwei Schwänze im Arsch, was besonders geil war und mir einen außerplanmäßigen Orgasmus verpasste, was aber keinen der Männer interessierte, die machten einfach weiter. Wir näherten uns nun dem ersten Abspritzen der Männer. Als Frank das merkte. sagte er: „Jungs, tut mir den gefallen und besamt bitte alle meine liebe Fickmaus. Die Männer packten mich, legten mich auf die Liege. Alcia stellte sich über meinen Gesicht so daß ich Ihre Fotze zu lecken bekam. So konnte ich nicht sehen, wer mich da gerade missionierte und reinspritze. Ich fühlte nur, das sich die Männer abwechselten und dann alle viel schnell hintereinander kamen und meine Muschi regelrecht mit Sperma fluteten. Nachdem der letzte der Männer gekommen war platzierte sich Alicia vor meiner Möse und schleckte das Sperma raus, sammelte es aber alles im Mund um mich dann zu knutschen zum Spermaaustausch.
Gut das Frank viel Eistee bereit gestellt hatte, es war ziemlich heiß heute und Ficken ist anstrengend, da muss man viel trinken. Frank animierte uns regelrecht, viel zu trinken. Kaum war viel gebechert, forderte ich die Männer auf: „Kommt Jungs, auf auf, ich will heute richtig abgefickt werden, bevor es morgen nach Hause geht“. Aber die Jungs waren alle noch etwas erschöpft. Alicia stand auf, nahm meine Hand und sagte: „Mädchen, wir haben auch Spaß ohne die Kerle“. Wir legten uns auf die Wiese und Alicia begann mich zu fingern. Schnell wurde aus dem Fingern ein geiler Mösenfaustfick. Nun, das geilte die Männer dann wohl doch wieder auf. Alle vier Männer stellten sich um mich herum im Halbkreis und schauten zu, wie Alicia mich fistete. Frank ihn an mich anzupissen. Und ganz schnell machten die anderen drei Männer das gleiche. Alle vier pissten mich an. Mal zielten sie auf die Faus in meiner Möse, aber vor allem auf mein Gesicht. Selbstverständlich hatte ich meinen Mund weit offen und versuchte alles zu schlucken. Was natürlich nicht ging, war einfach zu viel. Sie entleerten Ihre Blasen vollständig. Nun befahl Alicia. „Ich will das ihr Toni dreifach penetriert. Also los“. Pedro zog mich hoch, legte sich auf die Liege und ich setzte mich auf ihn. Nummer eins in der Möse. Nun kam Juan und drückte seinen Schwanz in meinen Arsch. Nummer zwei drin. Juan kletterte dabei fast auf mich um für Platz hinten zu sorgen. Gut das ich so klein war. Tja, und nun kam Raoul, der mit dem größten Schwanz. Ich war aufgeregt, wie sich das anfühlen würde. Raoul kam und er zwängte seinen Schwanz in …. meinen Arsch. „Oh Gott, das ist wahnsinn“. Ich war so ausgefüllt. „Ihr zerreisst mich“, schrie ich. Um direkt hinzuzufügen „Ja, sprengt mir meine Ficklöcher“. Gekonnt fickten mich die drei. Manchmal flutsche einer der Schwänze raus, aber das bekamen sie schnell geregelt. Nun sagte Alicia: „Frank, da ist noch eine Öffnung frei. Zerstöre ihr das Fickmaul“. Überrascht schaute ich zur Seite, da kam Frank mit agressiven Blick, fixierte meinen Kopf und schob seinen Schwanz brutal in meinen Mund. Hart und feste stieß er zu ohne Pause. Wie im Rausch fickten mich die Kerle jetzt. Ich bekam immer weniger Luft, schnaubte und spuckte in den wenigen Augenblicken, wo es möglich war. Die drei Schwänze in mir, der besonders brutale Maulfick. Wir wurde langsam schwarz vor Augen. Aber durch den Atementzug explodierte ich in einem Monsterorgasmus…und trat weg. Die Lichter gingen aus. Als ich wieder zu mir kam, lag ich alleine auf der Liege. Langsam öffnete ich die Augen und realisierte, das ich gearde einen extremen Orgasmus hatte. Beinahe zu ersticken und dabei zum Orgasmus zu kommen. Next level. Und jetzt nahm ich war, was los war. Neben mir in der anderen Liege lag nämlich Alicia, die gerade ebenfalls dreifach penetriert wurde. Nachdem in nämlich bewust los wurde, hatten sich die Männer Alicia gepackt und mit ihr weiter gemacht. Mit einem Unterschied, den ich sah als ich aufstand und mich näherte. Alle drei Männer steckten in ihrem Arsch. Wahnsinn. Drei Schwänze im Arsch. Sofort war mit klar: Das ist dein nächstes Ziel. Obwohl Frank ihr noch einen härteren Maulfick als mir verpasste, wurde sie nicht bewust los. Die Jungs waren nun endlich soweit abspritzen zu können. „Der Samen ich für mich“, schrie ich sie laut an. Ich kniete mich auf den Boden. Die Männer stellten sich wieder um mich herum und einer nach dem anderen spritzte mir ins Gesicht und auf den Kopf, bis alles zugekleistert war.
Ein wirklich geiler Abend war fast zu Ende. Alicia und Juan hatten uns versprochen, dass wir nichts mehr aufräumen müssen, das würden sie alles machen wenn wir morgen wieder abgreist sind. Frank versprach auch, nun wieder öfter nach Malle zu kommen, was die beiden sehr freute. Alicia küsste Frank noch zärtlich und sagte zu ihm: „Ich freu mich für Dich das Du endlich wieder im Leben angekommen bist und die richtige Frau dafür gefunden hast“. Als sie weg waren gingen wir zurück in den Garten und schauten nochmal in den Sternenhimmel. Da ließen wir uns ins Gras fallen und lagen einfach beieinander, Händchen haltend und schauten einfach nur in den Himmel über uns. Ich glaube wir lagen da so, schweigend vor Glück fast zwanzig Minuten. Dann drehte Frank sich auf mich und wir küssten uns zärtlich. Ganz automatisch öffneten sich meine Schenkel und kaum waren sie geöffnet drang schon sein harter Penis in meine kleine Muschi ein. Sehr langsam bewegten wir uns. Es war ein Fick in Super Slow Motion. Aber wie schön das war. Ich hatte eine Woche erlebt wie ich sie mir niemals hätte ausmalen können. Brutaler, perverser Sex und superzärtlicher Sex wie jetzt. Es war alles dabei. Und es war so schön, er in mir, wir küssen und küssen uns. Ganz langsam bewegte ich mich, manchmal auch gar nicht, sondern versuchte nur mit meiner Scheidenmuskulatur seinen Schwanz zu reizen. Was mir sogar gelang. Es ging bestimmt eine halbe Stunde so. Und dann kam er nochmal in mir. Dieses pulsieren eines spritzenden Schwanzes, es fühlt sich so gut und befriedigend an. In diesem Moment brauchte ich gar keinen eigenen Orgasmus. Seine Befriedigung war meine Befriedigung, was kann eine Frau einem Mann schöneres geben?
Am nächsten Morgen ging es früh los zum Flughafen. Leider, leider war diese schöne Woche vorbei. Noch machte ich mir keine Gedanken darüber, was und wie ich das meinen Eltern erklären sollte. Im Flieger fragte mich Frank, wie es bei mir denn jetzt weitergeht? Ich erklärte ihm, dass in zwei Wochen mein Studium anfängt. Darauf er: „Nein, ich meinte wie es denn mit uns weitergeht?“. Oh je, jetzt bekam ich plötzlich Angst. War das der Auftakt zu „War ne schöne Woche, mehr ist aber nicht drin“? Sollte er mich etwa nur benutzt haben für ein schmutziges Abenteuer? „Ich…ich verstehe nicht ganz?“, stammelte ich. „Nun, mein Süße, vielleicht ist es ja etwas deplatziert jetzt schon, aber ich frage mich ob Du nicht zu mir ziehen möchtest? Denn ich möchte mit meiner Liebsten zusammen sein….immer“. Ich fiel ihm um den Hals und küsste ihn „Oh ja, jaaaa…..das möchte ich“…
… Wir waren an der Fickstelle im Gebüsch angekommen. Da war ein großer Baumstamm der quer lag. Dort beugte ich mich rüber und wir warteten auf die ersten Männer. Und da war auch schon der erste LKW Fahrer. Kaum sah er mich trat er an mich heran. Frank sagte zu ihm auf Englisch: „No fingering. Only fucking. And only without condom“
Wird fortgesetzt
6ヶ月前