Sexuelle Orientierungen
Eigentlich dachte ich immer, ich wäre einfach "nur" HETEROSEXUELL mit diversen Vorlieben. Und zwar deswegen, weil ich im Laufe meines Lebens zahlreiche feste Freundinnen und auch eine Ehefrau hatte. Und in den 25 Jahren in denen ich als DJ unterwegs war, hunderte von One-Night-Stands. Eine meiner Lieblings-Vorlieben war das Blasen. Für mich gab es nichts geileres als einem hübschen Mädchen in den Mund zu spritzen. Auch schon mal im Auto während der Fahrt.
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Freilich, nicht jedem Girl gefiel es sich in den Mund spritzen zu lassen. Aber bei denen ich durfte, genoss ich es in vollen Zügen und machte es immer wieder. Neugierig wie ich bin, wollte ich aber wissen, wie es sich für die Frauen wohl anfühlt eine Schwanz im Mund zu haben und dann den Schwall Sperma in die Kehle geschossen zu bekommen. Damals war ich noch gelenkig genug um es einfach mal auszuprobieren. Deshalb nahm ich meinen eigenen Schwanz in den Mund, begann daran zu saugen und Sekunden später schoss ich mir selbst mein Sperma in den Mund.
Da ich es ziemlich geil fand, mein eigenes Sperma in den Mund zu bekommen, musste ich unbedingt wissen, wie es ist den Samen von einem anderen Jungen im Mund zu haben. Deshalb fragte ich Rudi meinen damaligen Freund, ob ich seinen Schwanz in den Mund nehmen darf. Rudi nahm es mit den Geschlechtern eh nicht so genau, er trieb es eigentlich mit allen. Ich holte schon vorsichtshalber meinen Schwanz aus der Hose und in dem Augenblick als mir Rudi seine Ficksahne in die Kehle jagte, spritzte mein Schwanz auch schon in mehreren Fontänen los.
Damals dachte ich, ich bin so wie Rudi: BISEXUELL halt. Aber heute weiß ich, das stimmte so nicht. Heute weiß ich, ich bin HETEROFLEXIBEL. Dieser Begriff wurde aber erst Anfang der 2000er geprägt. Er bedeutet, dass man nur einen minimalen Anteil am Interesse zum gleichen Geschlecht hat. Ich habe keinerlei Interesse an Analverkehr oder Küssen oder romantische Gefühle zu einem Jungen, einfach nur Spaß daran einen geilen Schwanz im Mund zu haben und dann einen Schwall Sperma in die Kehle zu bekommen.
In der Schule, vor allem im Schwimmbad, habe ich dann immer nach Jungs gesucht, die auch Spaß daran hatten.
Umgekehrt meinen Schwanz in den Mund nehmen wollten die Jungs aber nicht.
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Ausser der permanenten Wichserei wollte mein Drecksschwanz laufend irgendwo rein gesteckt werden. Angefangen bei der Klopapierrolle, die ich als schon als Bub gerne laufend benutzte habe, bis hin zu allen möglichen Haushaltsgegenständen, wie Weinkaraffen, Vasen, Saftflaschen und vielem mehr.
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Freilich, nicht jedem Girl gefiel es sich in den Mund spritzen zu lassen. Aber bei denen ich durfte, genoss ich es in vollen Zügen und machte es immer wieder. Neugierig wie ich bin, wollte ich aber wissen, wie es sich für die Frauen wohl anfühlt eine Schwanz im Mund zu haben und dann den Schwall Sperma in die Kehle geschossen zu bekommen. Damals war ich noch gelenkig genug um es einfach mal auszuprobieren. Deshalb nahm ich meinen eigenen Schwanz in den Mund, begann daran zu saugen und Sekunden später schoss ich mir selbst mein Sperma in den Mund.
Da ich es ziemlich geil fand, mein eigenes Sperma in den Mund zu bekommen, musste ich unbedingt wissen, wie es ist den Samen von einem anderen Jungen im Mund zu haben. Deshalb fragte ich Rudi meinen damaligen Freund, ob ich seinen Schwanz in den Mund nehmen darf. Rudi nahm es mit den Geschlechtern eh nicht so genau, er trieb es eigentlich mit allen. Ich holte schon vorsichtshalber meinen Schwanz aus der Hose und in dem Augenblick als mir Rudi seine Ficksahne in die Kehle jagte, spritzte mein Schwanz auch schon in mehreren Fontänen los.
Damals dachte ich, ich bin so wie Rudi: BISEXUELL halt. Aber heute weiß ich, das stimmte so nicht. Heute weiß ich, ich bin HETEROFLEXIBEL. Dieser Begriff wurde aber erst Anfang der 2000er geprägt. Er bedeutet, dass man nur einen minimalen Anteil am Interesse zum gleichen Geschlecht hat. Ich habe keinerlei Interesse an Analverkehr oder Küssen oder romantische Gefühle zu einem Jungen, einfach nur Spaß daran einen geilen Schwanz im Mund zu haben und dann einen Schwall Sperma in die Kehle zu bekommen.
In der Schule, vor allem im Schwimmbad, habe ich dann immer nach Jungs gesucht, die auch Spaß daran hatten.
Umgekehrt meinen Schwanz in den Mund nehmen wollten die Jungs aber nicht.
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Ausser der permanenten Wichserei wollte mein Drecksschwanz laufend irgendwo rein gesteckt werden. Angefangen bei der Klopapierrolle, die ich als schon als Bub gerne laufend benutzte habe, bis hin zu allen möglichen Haushaltsgegenständen, wie Weinkaraffen, Vasen, Saftflaschen und vielem mehr.
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4ヶ月前