Pornosucht Umfrage
1. Ich habe das Gefühl, dass Pornografie in meinem Leben eine wichtige Rolle spielt.
Ohja, Pornos sind mir sehr wichtig als mein liebstes Hobby.
2. Pornos benutze ich dazu, um meine Emotionen auszubalancieren.
Pornos helfen gegen Traurigkeit, Langeweile und Frust. Sie machen mich immer glücklich.
3. Ich habe das Gefühl, dass Pornografie in meinem sexuellen Leben für Probleme sorgt.
Ich habe kein sexuelles Leben und Pornos helfen mir mir eine sexuelle Identität zu geben.
4. Ich habe das Gefühl immer mehr Pornos gucken zu müssen, um befriedigt zu sein.
Nicht unbedingt. Ich habe langzeit Favoriten, die mich glücklich halten, zu denen ich seit Jahrzehnten wichse. Aber eine
stetig wachsende Sammlung zu betreiben, macht natürlich Spaß und macht die Pornos zu einem richtigen Hobby.
5. Wenn ich versuche weniger Pornos zu gucken, gelingt mir das nicht.
Ich will nicht weniger Pornos gucken. Ich will zu meinen geregelten Zeiten meinem liebsten Hobby frönen.
6. Es stresst mich, wenn mich irgendwas vom Pornos gucken abhält.
Absolut! Ich will von nichts aus meinem mir selbstbestimmten Hobby und Alltag herausgerissen werden.
7. Ich denke darüber nach, wie gerne ich Pornografie anschauen würde.
Natürlich. Ich habe eine PC Station mit 2 Bildschirmen für den Pornokonsum, ich trage Pimmelkäfige und habe Toys
zur Stimulation beim Pornos gucken. Wenn ich mehr Platz hätte, würde ich mein Setting gerne um mehr Bildschirme erweitern.
8. Pornos helfen mir dabei, meine negativen Gefühle zu vergessen.
Genauso wie Ethanol, aber Pornos machen mich nicht körperlich krank.
9. Mein Pornokonsum verhindert, dass ich das Beste aus mir raushole.
Nachdem ich die ganze Wichse aus mir rausgeholte habe, kann ich mich viel besser konzentrieren und organisieren und den
Tag genießen.
10. Ich habe das Gefühl, immer mehr Pornos gucken zu müssen, um all meine Bedürfnisse zu befriedigen.
Mehr Pornos können zu tollen neuen Entdeckungen führen! Als Junge hätte ich mir nie träumen lassen, wie sehr
ich mal auf Keuschhaltung und Cuckolding abfahren würde. Ich liebe es meine Bedürfnisse abzudecken und auch neue
zu entdecken!
11. Wenn ich mir vorgenommen habe, keine Pornos mehr zu gucken, hat das immer nur für eine kurze Zeit funktioniert.
Ich nehm mir das nicht vor. Ich bin glücklich so.
12. Wenn ich keine Pornos gucken kann, werde ich unruhig.
Ja. Wie wäre es, wenn irgendwer seinem liebsten Hobby nicht mehr nachgehen könnte? Und wenns nur Fußball
gucken ist.
13. Ich denke darüber nach, wann ich das nächste Mal Pornos gucken kann.
Jeden Abend feste eingeplant, an freien Tagen soviel ich will! Das sind die schönsten Tage.
14. Pornografie hilft mit beim Stress abbauen.
Ach ne!
15. Ich vernachlässige andere Freizeitaktivitäten, um anstelle dessen Pornos zu gucken.
Nein, Pornos schauen ist nur meine allerliebste Freizeitaktivität, der ich darum die höchste Priorität einordne.
16. Nach und nach habe ich angefangen „extremere“ Pornos anzugucken, weil die Pornos von vorher mich nicht mehr befriedigen.
Quatsch. Gewalt und Toilettenkram erregt mich jetzt noch so wenig wie vor 30 Jahren.
17. Ich habe Pornografie eine kurze Zeit widerstehen können, bin dann aber wieder rückfällig geworden.
Siehe 11
18. In Zeiten, wo ich keine Pornos schaue, vermisse ich es.
Wie gesagt, es ist mein allerliebsten Hobby auf der Welt! Und wie ich es nimmer missen will!!
Ohja, Pornos sind mir sehr wichtig als mein liebstes Hobby.
2. Pornos benutze ich dazu, um meine Emotionen auszubalancieren.
Pornos helfen gegen Traurigkeit, Langeweile und Frust. Sie machen mich immer glücklich.
3. Ich habe das Gefühl, dass Pornografie in meinem sexuellen Leben für Probleme sorgt.
Ich habe kein sexuelles Leben und Pornos helfen mir mir eine sexuelle Identität zu geben.
4. Ich habe das Gefühl immer mehr Pornos gucken zu müssen, um befriedigt zu sein.
Nicht unbedingt. Ich habe langzeit Favoriten, die mich glücklich halten, zu denen ich seit Jahrzehnten wichse. Aber eine
stetig wachsende Sammlung zu betreiben, macht natürlich Spaß und macht die Pornos zu einem richtigen Hobby.
5. Wenn ich versuche weniger Pornos zu gucken, gelingt mir das nicht.
Ich will nicht weniger Pornos gucken. Ich will zu meinen geregelten Zeiten meinem liebsten Hobby frönen.
6. Es stresst mich, wenn mich irgendwas vom Pornos gucken abhält.
Absolut! Ich will von nichts aus meinem mir selbstbestimmten Hobby und Alltag herausgerissen werden.
7. Ich denke darüber nach, wie gerne ich Pornografie anschauen würde.
Natürlich. Ich habe eine PC Station mit 2 Bildschirmen für den Pornokonsum, ich trage Pimmelkäfige und habe Toys
zur Stimulation beim Pornos gucken. Wenn ich mehr Platz hätte, würde ich mein Setting gerne um mehr Bildschirme erweitern.
8. Pornos helfen mir dabei, meine negativen Gefühle zu vergessen.
Genauso wie Ethanol, aber Pornos machen mich nicht körperlich krank.
9. Mein Pornokonsum verhindert, dass ich das Beste aus mir raushole.
Nachdem ich die ganze Wichse aus mir rausgeholte habe, kann ich mich viel besser konzentrieren und organisieren und den
Tag genießen.
10. Ich habe das Gefühl, immer mehr Pornos gucken zu müssen, um all meine Bedürfnisse zu befriedigen.
Mehr Pornos können zu tollen neuen Entdeckungen führen! Als Junge hätte ich mir nie träumen lassen, wie sehr
ich mal auf Keuschhaltung und Cuckolding abfahren würde. Ich liebe es meine Bedürfnisse abzudecken und auch neue
zu entdecken!
11. Wenn ich mir vorgenommen habe, keine Pornos mehr zu gucken, hat das immer nur für eine kurze Zeit funktioniert.
Ich nehm mir das nicht vor. Ich bin glücklich so.
12. Wenn ich keine Pornos gucken kann, werde ich unruhig.
Ja. Wie wäre es, wenn irgendwer seinem liebsten Hobby nicht mehr nachgehen könnte? Und wenns nur Fußball
gucken ist.
13. Ich denke darüber nach, wann ich das nächste Mal Pornos gucken kann.
Jeden Abend feste eingeplant, an freien Tagen soviel ich will! Das sind die schönsten Tage.
14. Pornografie hilft mit beim Stress abbauen.
Ach ne!
15. Ich vernachlässige andere Freizeitaktivitäten, um anstelle dessen Pornos zu gucken.
Nein, Pornos schauen ist nur meine allerliebste Freizeitaktivität, der ich darum die höchste Priorität einordne.
16. Nach und nach habe ich angefangen „extremere“ Pornos anzugucken, weil die Pornos von vorher mich nicht mehr befriedigen.
Quatsch. Gewalt und Toilettenkram erregt mich jetzt noch so wenig wie vor 30 Jahren.
17. Ich habe Pornografie eine kurze Zeit widerstehen können, bin dann aber wieder rückfällig geworden.
Siehe 11
18. In Zeiten, wo ich keine Pornos schaue, vermisse ich es.
Wie gesagt, es ist mein allerliebsten Hobby auf der Welt! Und wie ich es nimmer missen will!!
4ヶ月前