Unser Geheimnis im Dunkel der Nacht (Netzfund)

Leo hat als einer der ersten schon eine eigene Bude und wir feiern zu fünft das Ende der Schule mit Cola, Rum, Knabbereien und Albereien. Wir sind alle 18 Jahre alt und, wie die meisten in dem Alter, durch Sport und viel Bewegung schlank. Natürlich sind unsere Themen die ersten Freundinnen sowie die letzten und kommenden Partys. Wir lassen es uns gut gehen und haben Spaß.

Gegen 22 Uhr ist die Stimmung auf dem Höhepunkt, als wir im Wohnzimmer sitzen. Natürlich reißen wir auch jede Menge anzüglicher Witze und als Leo sich mal wieder zwischen die Beine greift, um die Hose zu richten, fällt natürlich auch einer.

Du kannst mir ja gerne nachher einen blasen! sagt er grinsend und ich frage mich, ob er es wirklich ernst meint, weil er doch eine Freundin hat und offensichtlich nicht auf seinesgleichen steht. Also nehme es als Witz und frage mich, ob er weiß, wie sehr ich es insgeheim doch gerne machen würde: Einfach mal probieren, wie es ist.

Die Wohnung ist als erste Bude natürlich klein: Eine winzige Küche grenzt direkt ans Wohnzimmer und ein halbes Zimmer ist über den Flur nebenan, wo ein Bett steht. Wir haben Schlafsäcke für die Nacht dabei. Gegen 0:30 Uhr werden die ersten zwei müde und legen sich nebenan hin - einer auf dem Bett und einer daneben. Wir drei übrigen wollen uns im Wohnzimmer das Sofa und den Boden teilen, quatschen aber noch ein bisschen und lassen den Tag bei einer letzten Cola mit ordentlich Rum ausklingen.

Als Leo auf dem Sofa einpennt, beschließen wir beiden anderen, es uns auf dem Boden mit unseren Schlafsäcken bequem zu machen. Als das letzte Licht aus und es dunkel ist, quatschen wir noch leise etwas, bis mein Kumpel stiller wird und bald sein regelmäßiger Atem zu hören ist. Ich bin noch wach, kann wohl wegen der Cola nicht pennen und denke wieder an vorhin und seine Bemerkung, dass ich ihm einen blasen könne. War das doch ein Angebot? Wie ernst meinte er es? Der Rum ließ mich nicht klar denken, tat aber auch sein Übriges, als mich der Hafer stach und ich beschloss, die Dunkelheit und die Situation zu nutzten. Da Leo auf dem Sofa schon schlief, wollte ich zumindest in der Dunkelheit seinem Penis nahekommen. Meine Idee war, in der Luft über seiner Hose so zu tun, als ob ich ihn blasen würde. Mich machte der Gedanke geil, dass nur ein Stück Stoff mich von seinem Penis trennte.

Mutig geworden, oder besser übermütig, krabbelte ich vorsichtig auf allen Vieren zum Sofa und versuchte dabei, keine Geräusche zu machen. Alles war still und nur leise das leise Rauschen des Nachtverkehrs draußen sowie das Summen des Kühlschranks zu hören. Da die Wohnung im 5. Stock lag, drang kaum Laternenlicht herein. Die Dunkelheit war bis auf sehr wenige Schemen perfekt für mein Vorhaben. Langsam schob ich mich durch das Zimmer, vorbei am Sofatisch, den ich mit zunehmendem Druck leise und langsam etwas zur Seite schon. Dann war ich beim Sofa und tastete mit den Fingerspitzen vorsichtig die Konturen ab, um herauszufinden, wo und wie Leo lag. Saß er noch schlafend mit dem Kopf auf der Sofalehne oder lag er schon? Hatte ich Glück, dass sein Penis halbwegs erreichbar für mein Vorhaben war? Meine Finger ertasteten ein Bein. Es lag auf dem Sofa. Also saß er nicht mehr. Vorsichtig nahm ich meine andere Hand dazu, um die Richtung des Beins zu erfühlen. Ich kniete dabei vor dem Sofa und hatte tatsächlich Glück: Er lag auf dem Rücken. Perfekt! Denn so war also mein lüsterner kleiner Plan gut machbar. Ich lief mit den Fingern auf dem Sofa neben dem Bein in die Richtung, wo ich sein Becken vermutete. Dann robbte ich auf Knien zu dieser Stelle neben dem Sofa und beugte mich nach vorne. Dabei musste ich mich gut auf der Kante abstützen, um nicht nach vorne zu fallen. Mein Herz klopfte wie wild und ich nahm die Wärme seines Körpers wahr. Langsam beugte ich den Kopf hinunter und lotete die Höhe aus. Als ich den Stoff seiner Jogginghose sehr sanft auf meinen Lippen spürte, wurde mir heiß. Man war das geil, so nah an seinem Penis und doch so weit weg zu sein. Das Verbotene, das Unbeobachtete machte mich geil ohne Ende. Ich hob und senkte meinen Kopf und simulierte, ihm einen zu blasen. Hoffentlich vibrierte dabei das Sofa nicht zu doll und weckte ihn. Hoffentlich schliefen die anderen lange und fest. Dass mein steinharter Penis dabei ab und zu die Sofakante durch meine Boxer berührte, heizte mich zusätzlich weiter an. Ich fragte mich, ob er es merken würde, wenn ich seinen Penis durch den Stoff berühren würde. Und kam in meinem von Rum und Lüsternheit berauschten Zustand auf die Idee, es einfach zu probieren. Ich senkte meinen Kopf wieder sehr langsam und legte meinen Mund wie in Zeitlupe auf seine intimste Stelle. Deutlich spürte ich durch den Stoff seinen schlaffen Penis und kam nicht umhin, meine Lippen um ihn zu legen und mit meiner Zunge leicht über den Stoff zu fahren, wo ich die Spitze vermutete. Durch das Vorbeugen war mein eigener harter Meister wieder an der Sofakante und da ich, immer geiler geworden war und möglichst lange mit den Lippen auf seinem Gemächt bleiben wollte, konnte nicht anders und musste meinen Penis dabei am Sofa mit leichten Fickbewegungen ein wenig reiben. In mir kribbelte alles und ich vergaß alle Vorsicht bzw. es war mir mittlerweile fast egal, so geil war ich.

Plötzlich bewegte sich Leo wohl durch die Berührung meiner Lippen oder die Sofabewegungen, wobei er sich glücklicherweise nach einigem Ruckeln weiter in Rückenlage befand. Mir blieb fast das Herz stehen, als seine Hand mich seitlich traf und dann vom Sofa hing. Stocksteif blieb ich regungslos und lauschte seinem Atem. Als ich sicher war, dass er wieder schlief, befreite ich meinen Starken seitlich aus der Boxer, um ihn am Sofa besser reiben zu können. Dann beugte ich mich wieder vor und versuchte mit meinen Lippen seinen Penis erneut auf dem Hosenstoff zu umschließen. Da seine Position nun anders war, musste ich mich weiter nach vorne und etwas mehr zu Seite beugen, um ihn endlich wieder mit der Zunge umspielen zu können. Dabei gelangte meine harte Lanze an seine herabhängende Hand. Ich erschrak tierisch. Aber da er sich nicht regte, fand ich das Gefühl eher ziemlich aufregend und stupste nun immer wieder statt gegen das Sofa leicht gegen seine Finger oder seien Handballen. Es erregte mich zusehends und so wurde ich auch beim Druck meiner Lippen und Zunge in seinem Schritt etwas stärker. Die Geilheit hatte mich fest im Griff. Plötzlich merkte ich, dass seine Finger sich um meinen Penis schlossen und begannen ihn durch meine Fickbewegungen zu melken bzw. mir eine kleine Fotze zum Reiben zu bieten. Sonst war nichts zu merken. Er bewegte sich nicht, atmete weiter ruhig und gab auch sonst keinen Laut von sich. Nur sein Penis wuchs und wurde zunehmend härter unter seiner Hose, was ich mit meinen Lippen problemlos spüren konnte. Offensichtlich schlief er wohl nicht mehr und schien Gefallen an meinem Tun zu haben. Ich wurde also mutiger und legte mit einer Hand seine steife Penisspitze am oberen Rand seiner Hose und Boxer frei. Ich wollte ihn nun wirklich schmecken und es gelang einfacher als gedacht, sie freizulegen. Schon fuhr meine Zunge warm über seine Eichel und ich ließ sie zwischen meinen Lippen verschwinden, die sich warm und feucht um seine Penisspitze schlossen, während meine Zunge weiter mit ihr spielte. Sonst bewegte ich meinen Kopf nicht und genoss das geile Gefühl seinen Penis im Mund zu haben sehr, während mein Penis sich weiter in steten Bewegungen in seiner Hand rieb und seine Finger fickte. Es war göttlich und ich hoffte, dieses Gefühl würde ewig anhalten. Ob er wusste, wer ihn da leckte und sich an ihm befriedigte? War er überhaupt richtig wach oder doch im Halbschlaf? Gierig fuhr meine Zunge weiter um seine Eichel, während meine Lippen sie fest umschlossen hielten. Ich konnte nicht anders und kam schnell zum finalen Schuss, als ich das Kribbeln nicht mehr aushielt und meine Sahne in seine Hand bzw. an das Sofa spritze. Sollte er morgen ruhig ein kleines Andenken haben dachte ich und zog mich sehr langsam und leise zurück zu meinem Schlafsack, wo ich mich befriedigt auf die Seite legte und mich mit dem Schlafsack zudeckte. Ich lag zwar still, konnte aber trotzdem noch nicht schlafen, weil ich erst noch ein wenig runterkommen musste von dem geilen Erlebnis eben.

Ob er was gemerkt hat? Ob er wusste, dass ich es war?

Die Antwort erübrigte sich, als ich spürte, wie sich mein als Decke genutzter Schlafsack anhob und sich jemand hinter mich in Löffelchenstellung legte. Deutlich spürte ich die erregte Männlichkeit in meinem Rücken und fuhr mit der Hand hinter mich, um zu spüren, ob er noch seine Boxer oder anderes anhatte. Er war eindeutig nackt und sein Arm legte sich schon um meine Hüfte und begann mit den Fingern an meinen Eiern zu spielen. Wie geil war das denn?

Ich führte seinen Penis in die Lücke zwischen meinen Beinen und rutschte mit meinem Becken dafür bestmöglich an ihn heran. Mein Po und meine Beine umschlossen nun seinen Penis, so dass er sich jetzt gut an mir reiben konnte. Ich deutete ihm leichte Fickbewegungen mit dem Becken an, um zu zeigen, dass es ok wäre und schon begann er sich an mir Befriedigung zu verschaffen, so wie ich vorher an ihm. Einfach irre das Gefühl und ich musste leicht stöhnen. Leo begann meinen Rücken heiß zu küssen. Während seine eine Hand weiter an mir spielte, legte er seinen anderen Arm unter meinen Hals durch, um mich mit diesem vor der Brust zu umarmen. Ich war gefangen und geborgen in seinem Griff und in dem Gefühl auch nichts anderes zu wollen: Ich wollte ihm mit meinem Körper Befriedigung schenken und weiter seine warmen und feuchten Küsse auf mir spüren, während er sich an mir rieb.

Als er meinen Hals küsste, an meinem Ohrläppchen knabberte und schließlich seine Zunge sacht in mein Ohr gleiten ließ, war ich im siebenten Himmel. Sein gehauchtes, vor Geilheit flüsterndes Stöhnen in meinem Ohr wahr nur für mich wahrnehmbar. Während die anderen schön schliefen, schliefen wir schön miteinander. Ein kleines geiles Geheimnis im Dunkel der Nacht. Als er wieder mein Ohr liebkoste, keuchte er schon etwas und flüsterte, dass ich ihn reinlassen solle, weil er es nicht mehr aushält. Ich war so geflasht, geil, glücklich, aufgeregt, geborgen und neugierig gleichzeitig, dass ich auch nichts anderes mehr wollte als das. Ich zog ein Bein weiter zur Brust und schon benetzte er meine Lusthöhle mit seinen angefeuchteten Fingern. Danach machte er gleiches mit seinem Penis und knabberte dann wieder an meinem Ohr. Er sagte nichts, sondern hauchte wieder ein geiles, kaum wahrnehmbares Stöhnen hinein, während er den Druck erhöhte und schließlich in mich drang. Ich explodierte fast vor Geilheit und hatte Mühe dieses neue Gefühl nicht glücklich stöhnend zu untermalen, als er begann sich in mir zu befriedigen. Mit jedem Stoß rieb sich sein Penis weiter zum Glück und ich konnte es ihm hier und jetzt ermöglichen indem ich still genießend meinen Hintern für seine Lust darbot. Ich schenkte ihm mit meinem Körper Wärme, Befriedigung und Bestätigung als Mann. Ich wollte für ihn hinhalten, wollte seine Lust befriedigen und schmiegte mich weiter in die Löffelchenstellung, um ja keinen Zentimeter seiner geilen Stöße zu verpassen. Ich wollte von ihm für seine Befriedigung benutzt werden, wollte ihm meinem Körper dafür schenken. Kurz: Ich wollte benutzt werden und als Belohnung fürs hinhalten sein Sperma in mich gespritzt bekommen. Fick mich und spritz in mir ab! - flüsterte ich so leise wie möglich. Davon elektrisiert wurden seine Stöße sofort intensiver, tiefer, schneller und er hielt mich auch fester. Ich war jetzt sein Lustobjekt und er ganz bei sich und seinem nahenden Orgasmus. Etwas Geileres hatte ich noch nie erlebt. Er vergaß sogar meine Eier zu massieren, weil er sich an meinem Becken festhielt und auf seinen Höhepunkt hinrieb. Und doch war er so zärtlich bei allem, küsste weiter meinen Hals, mein Ohr, meinen Rücken oder verbiss sich fast in meiner Schulter. Komm spritz! - legte ich lockend nach und wollte endlich das Gefühl erleben, mit seiner Glückssoße vollgeladen zu werden. Das war zu viel für ihn und mit einem letzten tiefen Stoß, umarmte er mich fest und pumpte sein Sperma stöhnend in mich. Ich presste mein Becken an ihn und er seines an mich. Wir genossen gemeinsam den Moment als sein Starker Schub um Schub seinen Samen in mich übergab. Er bewegte sich dabei keinen Zentimeter vor und zurück und genoss den Orgasmus. Und ich hätte lieber einen Teufel getan, als mich nur einen Millimeter zu bewegen. Seelig verharrte ich in seinen Armen und ließ mich besamen von seinem Penis tief in mir bis die Schübe schließlich versiegten. Still lagen wir reglos etwa eine Minute fest umschlagen: Sein Penis und Sperma tief in mir. Ich war so geil, befriedigt und glücklich zugleich, dass ich ihn tief und innig küsste. Danke - hauchte ich und entließ ihn mit einem letzten kleinen Streicheln seiner Hoden, die ich bis dahin nicht berührt hatte sowie einem kurzen Streicheln über seine festen Pobacken.

Glücklich lag ich schließlich nach meiner analen Entjungferung in meinem Schlafsack, fühlte die Dehnung als Nachwirkung seiner männlichen Fülle, die mich sich so geil in mir gerieben hatte und schlief zutiefst zufrieden und gefüllt mit seiner Sahne ein.
発行者 cocknballs_DE
4ヶ月前
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