Heikes Schwiegervater Hans Teil 01
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Heikes Schwiegervater Hans Teil 01
Heikes Schwiegervater, schließt nahtlos an „Mein Schwiegervater Hans Teil 9" von SuendhafteLisa an...
„Also dann bis in 2 Wochen mein Schatz" sagte Benedikt gab mir ein Küssen auf die Wange und verschwand durch die Haustüre. Benedikt war mal wieder auf Geschäftsreise. Aber auch ich sollte die nächsten 2 Wochen nicht daheim sein. Eine Woche war nun seit dem Tag in der Garage vergangen, als mich Hans und die fünf Jungs so durchgefickt hatten. wie ein Stück Fickfleisch. Schon am Tag darauf, obwohl mir noch alle meine Löcher weh taten, in denen sich die 5 Schwänze ausgetobt hatten, wollte ich schon wieder zurück in die Garage. Aber Hans meinte, ich solle abwarten bis Benedikt auf Geschäftsreise ist, dann würde er mich wieder mit zur Garage nehmen, aber diesmal nicht nur für ein paar Stunden.
Wahrscheinlich war Benedikts Wagen gerade mal um die Ecke an der Straße gebogen, da kam Hans die Treppe runter. „Na, du Schlampe, kannst es wohl kaum noch erwarten, bis wir in der Garage sind?" fragte mich Hans und klatschte mir mit der Hand auf meinen Arsch. „Na dann komm" Mit diesen Worten knetete mir Hans mit beiden Händen die Arschbacken durch meinen Rock und schob mich zur Türe raus. Wie gut, dass die Fahrt zur Garage nicht lange dauerte. Dort angekommen schloss Hans die Türe auf, packte mich am Arm und schubste mich durch die Türe.
„Aaahh sehr gut die Jungs waren fleißig, die Kameras sind installiert und angeschlossen" stellte Hans mit Freude fest und ging zu einem Laptop, der auf einem kleinen Tisch an einer der Wände stand und startete Ihn. Sekunden später erschien auf dem Bildschirm ein vier-geteiltes Bild dass, das Innere der Garage aus verschiedenen Blickwinkeln zeigte. Auf jedem der vier Bilder waren Hans und ich zu sehen.
„Unsere neuste Errungenschaft, damit wir die Fehltritte meiner Schwiegertochter-Schlampe auch gebührend festhalten. Und damit Du nicht auf so dumme Gedanken kommst wie Zwischenzeitlich deine Miri, die mal für einen kurzen Moment austeigen wollte. Aber nun da alles läuft, wollen wir mit dem Experiment ausgeliefert anfangen" „So meine kleine Hure und nun runter mit den Klamotten und auf alle Viere" herrschte mich Hans an, bevor ich darauf noch etwas antworten konnte. Um Ihn, wie auch schon früher wieder etwas herauszufordern, widersetzte ich mich seiner Anweisung, was nicht ohne Folgen für mich blieb.
Hans packte mich im Nacken und drückte mich gewaltvoll zu Boden. ¨Du kleines Drecksstück versucht wieder widerspenstig zu sein, was? Na dir werde ich es zeigen¨ fauchte mich Hans an und packte mich an meinen Haaren und zog mich vor eine der Kameralinsen die auf einem kleinen Stativ stand. Und jetzt sag schön wer Du bist und warum Du hier bist" „Ich bin Heike, ich bin 40 Jahre. Verheiratet aber ich habe meinen Mann betrogen, weil ich, ich..." „Los weiter, sag was Du bist, es sollen alle wissen und Du weißt es auch" herrscht Hans mich an und zerrt an meinen Haaren.
Ich Blicke tief in die Kameralinsen „...weil ich, eine Schlampe bin. Eine immer geile Schlampe. Ich liebe, nein ich brauche Schwänze in meiner immer geilen Fotze. Ich bin läufig wie eine Hündin. Ich liebe es Schwänze zu blasen. Ich, ich schlucke auch. Ich schlucke Sperma und Pisse. Ja auch Pisse. Ich bin eine Drecksau. Ich lecke sogar Ärsche. Und ich finde es geil. Ich..." weiter komme ich gar nicht mit meinem Geständnis.
¨Da seit Ihr ja Jungs¨ begrüßte Hans die Männer die durch die Tür der Garage kommen. Ich drehe meinen Kopf und sehe Jonas, Chris den Rotschopf, Micha und zwei weitere unbekannte Männer die aber im gleichen Alter wie die Jungs sein durften. ¨Das sind Thomas und Stefan¨ stellte Jonas die beiden Hans vor.¨Sehr schön Jungs, wie besprochen habt Ihr Verstärkung mit. Für euch zwei Neue, die kleine Drecknutte hier unten ist das geile Fickstück von dem euch eure Freunde sicher erzählt haben. Aber Jonas ich sehe euren speziellen Freund ja gar nicht?¨ ¨Der kommt schon noch keine Sorge¨ antwortete Chris der sich Hose und Shirt schon ausgezogen hatte. Auch die anderen vier zogen Ihre Sachen aus und stellten sich um mich und Hans.
Holt die Nutte mal aus Ihren Klamotten so lange ich mich auch fertig mache. Hans zog sich wie die anderen auch nackt aus, während mir die Jungs, recht grob aus den Kleidern halfen. Chris riss mir die Bluse an den Knöpfen auf mit dem Kommentar
¨die brauchst Du heute nicht mehr¨. Micha und Jonas machten sich an meinem Rock zu schaffen. Sie öffneten den Reißverschluss hinten und versuchten meinen engen Rock von meinen Beinen zu ziehen, dabei schleiften mich die beiden schon ein Stück über den Boden, weil sich der Rock an meinen Knien verfing. ¨Aua! Ihr wilden Tiere¨ schreie ich die beiden an. ¨Komm, halts Maul. Du stehst doch auf die harte Tour¨ sagt Hans, und packte mich dabei an den Haaren und zog mich aus der Rücklagen wieder auf alle Viere. ¨Los aufstehen¨ herrschte mich Hans an.
Als ich dann stand, schlug mir Hans mit der Hand auf meine Titten, dass es klatschte ¨Je härter, je geiler wird meine kleine Sau¨. Die Schläge auf meine Titten schmerzten und ich drehte mich weg um seinen Schlägen zu entgehen. Aber da waren schon die anderen. Zwei der Jungs hielten mich an den Armen fest und zerrten und hielten mich in Position. Einer von Ihnen schlug mir mit der Hand auf die Arschbacke. Dann folgten weitere Schläge mit der flachen Hand auf meine Arschbacken, links, rechts links. ¨Los, greift Sie mal ordentlich ab die Schlampe. Sie wird dann total geil¨ ermutigt Hans auch die anderen. Überall waren nun Hände an meinem Körper. Hände kneteten fest meine Arschbacken. Auch meine Titten kamen nicht davon. Grob packten mir die Kerle an die Titten, drückten und kneteten meine Euter. Ein anderer packte meinen linken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zog und drehte dran. Ich schrie vor Schmerz. Aber anstatt die Kerle zu verfluchen und zu beschimpfen spürte ich wie die Geilheit in mir aufstieg. Mit jedem Schlag auf meinen Körper und der Tortur für meine Nippel, legte ich meinen Kopf in den Nacken und stöhnte den Kerlen meine Geilheit zwischen den Schmerzensschreien entgehen. ¨Ja greift mich nur ordentlich ab. Packt richtig zu. Mehr, härter Ihr Schweine. Härter.¨
¨Seht Ihr, die Sau läuft schon wieder aus¨ sagte Hans erfreut und griff mir zwischen die Beine. Direkt steckte er mir zwei Finger in mein geiles Fickloch, dass wirklich schon wieder tropfte vor Geilheit. Hans fickte mich mit zwei Finger in mein kleines geiles Nuttenloch. Man hörte es schmatzen und mein Stöhnen wurde lauter.¨Na bist Du ein kleines geiles Fickstück? Sag dass Du es brauchst. Sag was für eine Schlampe Du bist!¨ sagte Hans und fingerte schneller meine Fotze. ¨Ja ich bin ein geiles Stück und ich brauche es. Ich brauche es hart. Ich bin eine Schlampe, eine geile Fickschlampe¨ stöhnte ich in meiner Geilheit. Hans hatte mich wieder soweit. Wieder war ich nur noch ein kleine geile Schlampe die hier zwischen 5 Männern und ihrem Schwiegervater stand, sich fingern liess, es genoss von Ihnen hart und grob behandelt zu werden. Wie ein Stück Fickvieh, dass man zerrt und schlägt, wie es einem passt.
¨Komm her Du Sau, jetzt werde ich dich kennzeichnen, was für kleine Ficksau Du bist¨ sagte Hans und hatte einen dicken schwarzen Edding in der Hand. ¨Haltet Sie mal ordentlich fest Jungs¨ Die Jungs packten mich und legten mich mit dem Rücken wieder auf den Käfig. Zwei hielten meine Beine an den Fußgelenken fest. Jonas und Chris meine Handgelenke. ¨So Jungs, was soll ich schreiben¨ sagt Hans mit einem Grinsen. ¨Nutte, Spermasau, Analhure, ..... sagten die Jungs wild durcheinander. Hans setzte den Edding auf meinem Bauch an und ich spüre wie er in Druckbuchstaben etwas auf meinen Körper schreibt. Dann spüre ich den schwarzen Stift über meine Fotze und an meinen Schenkeln. Auch auf meine Arme schrieb Hans. Als der Edding über meinem Gesicht auftauchte, schüttelte ich heftig den Kopf ¨Nein, was soll das?¨ Aber ich hatte keine Chance mich zu wehren. Oder wollte ich mich schon gar nicht mehr wehren? Zwei Hände packten meinen Kopf und hielten ihn in Position. Dann spürte ich den Stift auf meine Stirn.
¨Los umdrehen, wir sind noch nicht fertig¨ sagt Hans und die vier Jungs drehten mich auf den Bauch. Hans schrieb und malte etwas auf meine Arschbacken und auch auf meinem Rücken spürte ich den Stift.„Lasst Sie mal aufstehen, dass Sie sich ansehen kann was für ein Fickstück Sie ist" sagte Hans und schmiss den Stift in eine Ecke.Die Jungs liessen mich los und ich ging ein paar Schritte hinüber zu dem kleinen Tisch wo der Laptop stand. Irgendwer von Ihnen hatte wohl eine Fernbedienung für die Kameras, denn als ich auf den Bildschirm schaute, zoomte eine der Kameras auf mich und ich erschien grösser in einem der Fenster, dass dann aufpoppte und ich konnte mich großformatig im Bildschirm sehen. Jetzt erkannte ich was Hans alles mit dem Edding auf meine Haut geschrieben hatte.
Auf meiner Stirn stand in großen Druckbuchstaben NUTTE, auf meinem rechtem Arm FICKSTUECK auf meinem linken geile FICKSAU. Auf meinem Brustbein stand FICK EUTER und zwei Pfeile zeigt nach links und rechts auf meine Titten. Auf meinem Bauch und über meiner Fotze war ein grosser Schwanz skizziert aus dem Sperma rausspritzte in Richtung meiner Fotze. Die auch als solches gekennzeichnet war, in grossen Buchstaben stand darüber FICK FOTZE. Auf meinem linken Oberschenkel war ein Pfeil in Richtung eben jener Fickfotze und es stand dabei ,was diese heute wohl noch bekommen würde, SPERMA. Auf dem rechten Oberschenkel stand mit einem Pfeil umrandet wie ein Schild SCHWANZGARAGE. Das Bild sprang um und ich sah mich nun von hinten auf dem Bildschirm -- Diese Kameras deckten wohl die ganze Garage ab. Und bedeckt war auch meine Rückseite von Hans worden. Auf meinem Steißbein stand Ich liebe Arschficken -- Das Wort Liebe war als Herz gemalt. Vom linken bis zum rechten Schulterblatt erstreckte sich SPERMA SCHLAMPE. Und meinen restlichen Rücken ziehrte ein riesiger Schwanz. Auf meinen Arschbacken stand links ANAL und rechts HURE.
Da stand es in riesigen schwarzen Buchstaben, zu was ich geworden war. Jetzt war auch klar warum Hans zu mir gesagt hatte, dass nicht nur Benedikt für 2 Wochen weg wäre. Ich würde wohl die ganzen zwei Wochen in dieser Garage verbringen, so gekennzeichnet wie ich war.
Noch bevor ich ein Wort ergreifen konnte packte mich Hans wieder am Arm. ¨So fertig, und jetzt wollen wie mal sehen, was die Schlampe das letzte Mal gelernt hat. So Jungs aufstellen zur Arschparade.¨ Die fünf Männer, gingen rüber zum Sofa, mit dem Kopf zur Lehne knieten Sie sich mit dem Arsch zu mir. Hans packte mich mit der Hand im Nacken und drückte mich auf die Knie und zerrte mich zu den 5 Ärschen die mir die Jungs entgegen streckten. ¨Und jetzt leck Ihnen schön das Arschloch, kleine Fotze¨ Hans drückte mein Gesicht gegen Jonas Arsch. ¨Raus mit der Zunge und schön lecken¨
Ich leckte mit meiner Zunge über den Steißansatz von Jonas rasierten Arsch. Dass muss man den 5 lassen, Schwanz, Sack und Arsch swaren haarfrei. Jonas griff sich mit den Händen an die eigenen Arschbacken und zog Sie sich weit auseinander. Das war es sein kleines runzliges, leicht bräunlich gefärbtes Arschloch. Ich leckte mit meiner Zunge über das faltige Loch. Frisch und sauber gewaschen. ¨Los steck ihm die Zunge in den Arsch¨ herrschte Hans mich an. Wild leckte nun über Jonas Arschloch. Vom Steißbein bis zu seinen Hoden liess ich meine Zunge zwischen seinen Arschbacken gleiten. Und wieder und wieder leckte ich nun von seinen Eiern bis zu seinem Arschloch. Erst feucht, dann nass ist alles an seinem Arsch von meinem Speichel.
¨Ist das geil. Und jetzt mit der Zunge¨ johlte Jonas. Ich rollte meine Zunge zusammen und drückte meine Zungenspitze gegen Jonas Arschloch. Aus einer Mischung aus lecken und immer wieder mit der Zungenspitze gegen sein Arschloch drücken, entspannte und öffnete sich Jonas Arschloch und ich konnte etwas tiefer eindringen.
¨Los zum nächsten¨ und Hans zerrte mich von Jonas Arsch weg zum nächsten in der Reihe. Nun war Chris extrem weißer Arsch vor meinem Gesicht. Auch bei Ihm liess ich meine Zunge über sein Arschloch kreisen. Nur war ich jetzt schon so geil, diesem Jüngling meinen Zunge in den Arsch zu schieben, dass ich Ihm selber die Arschbacken auseinander zog, um besser sein Loch lecken zu können. Ich war gerade dabei meine Zunge in sein Arschloch zu bohren, da drückte mir Chris seinen Schwanz von unten an mein Kinn. ¨Lutsch mir den Schwanz¨. Ich öffnete meine Lippen und saugte die Eichel von Chris in meinen Mund der sich den Schwanz zwischen seinen Beinen nach hinten geschoben hatte. Ich nuckelte und saugte an seiner Eichel und spürte wie sein Schwanz härter und länger wurde. Das bemerkte auch Hans und drückte mich tiefer auf Chris Schwanz. Seinen Schwanz in meiner Maulfotze und meine Nase tief zwischen seinen Arschbacken, bekam ich keine Luft mehr. Mein Kopf wurde schon rot, ich versuchte mich an Chris Arschbacken abzustützen und wegzudrücken, aber Hans liess mich noch ein weinig leiden, bevor er den Druck gegen meinen Nacken nachließ. Husten und nach Luft schnappend glitt Chris Schwanz aus meinem Hals und sein voll von meinem Speichel überzogener Schwanz kam zum Vorschein. Glänzend und in dicken Fäden lieft mein Speichel an seinem Schwanz entlang. Mit meinem Mund, saugte ich meine Suppe wieder von seinem Schwanz, schlürfte es in meinem Mund bevor ich es Chis wieder auf sein Arschloch spuckte und meine Zunge wieder in sein Arschloch drückte.
Als nächstes waren die 2 Neuen dran und ich leckte, lutschte und saugte auch an Stefan und Thomas Arschloch. Ich saugte mich an Ihrem Schwanz fest. Bei Stefan fickte ich sein Arschloch mit meiner Zunge und wichste seinen Schwanz mit einer Hand zwischen seinen Beinen, bis sein Schwanz härter wurde. Thomas kam in den Genuss dass ich seinen Schwanz nach unten in die Länge zog und seine Eier in meinen Mund saugte. Diese dicken prallen vollen Eier. Heiß, seidig glatt und geil mit Ficksahne gefüllt.
Als letzter in der Reihe kam das Arschloch, mit dem ich schon das letzte Mal Bekanntschaft machen durfte. Micha spreizte seine Arschbacken schon selber besonders weit auseinander, dass ich meine Zunge in sein Arschloch bohren konnte. Ich fickte sein Arschloch mit meiner Zunge, bis es sich öffnete und ich Ihm regelrecht sein Arschloch auslecken konnte. Ich schob Micha meinen Zeigefinger in den Arsch was er mit lauten stöhnen quittiert und mich weiter anfeuerte.
„Ja leck mir mein Arschloch. Fick mich mit deinen Zunge Du geile MILF!¨ Immer weiter öffnet sich sein Arschloch und ich schaffte es meine ganze Zunge in Michas Arschloch zu stecken. Ich leckte das Innere von seinem Arsch.
¨Mach Ihm die Arschfotze schön auf. Gleich werde ich Ihm meinen Schwanz reinschieben¨ Hans zog mich weg von Michas Arsch. „Los hier runter meine Arschfotze" sagte Hans und Micha legt sich mit dem Rücke auf den Boden. Hans zog die Oberschenkel von Micha dicht an die Sitzkante der Couch, stellte sich selber auf die Sitzfläche wo Micha vorher kniete und drückte seinen halbsteifen Schwanz an das von mir aufgeleckt Arschloch von Micha. Einer der Jungs packte mich an der Hüfte und platzierte mich vor Michas nach oben gedrückten Arsch und dessen halb abstehend Schwanz. ¨Jetzt fickst Du ihn schön mit deiner Maulfotze, während unser Micha selber gefickt wird¨ Und schon wurde ich auf Michas Schwanz geschoben. Sein Schwanz drang in meinen Hals ein und ich konnte sehen wie Hans seinen Schwanz in die Arschfotze von Micha versenkte. Stück für Stück schob er seinen Schwanz tiefer in dessen Arsch. Mein Kopf wurde immer wieder auf Michas Schwanz gedrückt und ich fickte mit meinem Mund seinen Schwanz. Am Ende war sein steifer Schwanz tief in meinem Hals und der Schwanz von Hans ganz im Arsch von Micha und damit nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt.
Mein geiles Loch blieb natürlich auch nicht unbenutzt. Einer der Jungs schob mir seinen Schwanz in meine Fotze. Erst nur ein kleines Stückchen, dann in einem tiefen Stoß rammte er mir seinen Schwanz in mein geiles Loch und begann mich hart zu ficken. Mein Fickloch schmatzte ebenso wie meine Maulfotze die Michas Schwanz bei jedem Stoß in meine Fotze immer tiefer aufnahm. ¨Was für eine geile Dreckshure. Ich fick deine Fotze¨ hörte ich die Stimme von Jonas. Ich spüre wie Michas Schwanz in meinem Mund anfing zu pumpen, und er mir dann seine Ficksahne in den Mund spritzte. Micha kam mit dem Schwanz von Hans im Arsch so heftig, dass sein Schwanz in meinem Mund auf und ab zuckt, während er abspritzte.
Dann war Hans an der Reihe, ich sahe wie er seinen Schwanz aus Michas Arsch zogt, dann packte er mit einer Hand meinen Unterkiefer und Hals, mit der anderen meine Stirn, und zog mir den Mund auf, den kurz vorher Micha mit seiner Ficksahne vollgeschleimt hatte und schon schob mir seinen Schwanz, frisch aus dem Arsch von Micha, tief in den Hals. ¨Schluck, du Dreckssau, ich rotz ab¨ brüllte Hans animalisch und schon spritzte sein Schwanz in dicken Schüben Sperma in meinen Mund. Michas Sperma noch im Mund und nun auch noch die fette Ladung von Hans, die er mir gefühlt kurz vor die Mandeln spritzte, drücke sich auch der Schwanz in meiner Fotze noch einmal tiefer in meine Fotze. Von beiden Seiten von Schwaenzen aufgespießt wurden meine Maul und -Fotze mit Sperma gefüllt. Wie in einen Schraubstock gespannt spritzten die beiden Schwänze in mir.
Hans liess seinen Schwanz aus meinen Hals gleiten und süchtig lutschte und saugte ich den letzten Tropfen Sperma aus seinen Schwanz. Dann steckt mir Micha noch einmal seinen Schwanz in den Mund und auch von seinem Schwanz lutschte in den Rest Sperma. An meiner Hinterseite wurde sich nun abgewechselt. Kaum war der Schwanz aus meinen Fickloch gezogen worden, bekam ich einen Schlag mit der flachen Hand auf meinen Arsch und schon schob sich der nächste Schwanz in mein Loch. Direkt von Anfang an fickte er mein offenes mit Sperma geschmiertes Loch mit tiefen Stößen. Seine Eier klatschten bei jeden Stoß gegen meinen Arsch. Das musste Thomas sein mit seinen riesigen hängenden Eiern. ¨Fick mich, fick mich härter. Stoß zu Du geiler Ficker¨ schrie ich und wichste mir mit der Hand meine eigene unersättliche Fotze, während Thomas mir seinen Schwanz tief hineinhämmerte.
Stefan sass mit steifer Latte auf der Couch. Sein Schwanz ragt fast senkrecht nach oben. ¨Los ich will meinen Schwanz in Ihr geiles enges Arschloch bohren¨. Jonas und Chris packten mich an den Oberarmen und zerrten mich auf das Sofa. Mit dem Rücken zu Stefan positionierten mich die beiden über Stefans Schwanz. Beide packten je einen Knöchel von mir und setzten meinen Füße auf die Oberschenkel von Stefan. ¨Ja führ dir den Schwanz selber in deine enge Arschfotze sein¨. Mit der linken Hand stütze ich mich an der durchtrainierten Brust von Stefan ab, während ich mit meiner rechten Hand nach seinem steifen harten Schwanz griff, ihn tief an der Wurzel packte und meinen Arsch seinem Schwanz entgegen schob. Fest seinen Schwanz haltend, drückte ich seinen Schwengel gegen mein Arschloch, dass an seiner Schwanzspitze anstiess. Ich liess seinen Schwanz in mein Arschloch eindringen. Weiter und weiter senkte ich meinen Arsch ab und sein Schwanz drang tiefer in mich ein. Ich stöhnte .
¨Ja, ich schieb mir deinen Schwanz tief in den Arsch. Tiefer. Ist das ein fettes Teil in meinem Arsch¨. Für einen kurzen Moment in dem ich meine Hand von seinem Schwanz nehmen musste, damit sein Schwanz ganz in meinen Arsch eindringen konnte, schien alles um mich herum ruhig zu sein. Mit der Ruhe war es dann aber vorbei. Stefan packte mich mit beiden Händen an meiner Hüfte und begann mich dann wieder auf seinen Schwanz zu ziehen. Sein fetter Schwanz glitt rein und raus aus meinem Arsch. Ich drückte mich mit den Beinen von seinen Oberschenkeln ab und dann zog mich Stefan wieder auf seinen Schwanz. Und zurück glitt sein Schwanz wieder tief in meinen Arsch. Wir steigerten unser Tempo. ¨Ja schieb mir Deinen Jungschwanz tief in den Arsch. Ich komme. Ich komme. Ich komme auf deinem Schwanz¨ schrie ich und wichste mir kurz vor meinem Orgasmus mit der Hand wild über die Fotze. Mein Becken zuckte, ich warf meinen Kopf in den Nacken, schriehe meinen Orgasmus heraus.
Mein Orgasmus klang langsam ab. Stefans Schwanz steckte noch tief in meinem Arsch. Ich atmete tief und heftig durch. Da stieg Hans auf das Sofa. ¨Los kleine Hurenfotze, blas mir den Schwanz wieder steif¨ Ich griff mit einer Hand nach Schwiegervaters Schwanz, schob mir sein Teil in den Mund und begann meine Arbeit mit meiner Mundfotze. Ich saugte und lutschte seine Eichel in meinen Mund. Wichste mit der Hand seinen Schwanz und spürte schon, wie ich ganze Arbeit leistete. Sein Schwanz wurde schon wieder hart in meiner Hand und meinem Mund. Als er einen Halbsteifen hatte ging es Ihm dann nicht schnell genug.
¨Hände weg, jetzt ficke ich deine Maulfotze¨ und Hans schob mir seinen Schwanz tiefer in den Mund, und begann damit mich zu ficken. Schneller und tiefer drückte er mir seinen Schwanz rein. Dann bis zu seinen Eiern. Sein Schwanz war tief in meinem Rachen, seine Eier waren an meinem Kinn. Ich begann zu würgen, doch Hans hielt meinen Kopf sicher mit beiden Händen. Erst als ich anfing zu zappeln entliess er seinen Schwanz aus den Tiefen meiner Mundfotze. Ich spuckte Speichel und rang nach Luft. Er gönnte er mir ein paar hechelnde Atemzüge bevor er seinen Schwanz wieder tief in meinen Rachen bohrte.
Aber auch mein anderes von einem Schwanz gefülltes Loch blieb nicht verschont. Stefan hatte immer noch sein steifes Rohr in meinem Arsch versenkt. Unglaublich, wie lange der Junge durchhielt. Jetzt wo Hans meinen Mund mit Fickstössen bearbeitete kam auch Stefan wieder in Fahrt. Seine Hände waren nun unter meinem Arsch und er drückte mich in die Höhe. Sein Schwanz glitt aus meinem Arsch, bevor er seinen Fickbolzen wieder voll in mein Loch versenkte. Stefan hielt meinen Arsch nun auf einer Höhe und bewegte nur noch seinen Hüfte hoch und runter. Wo vorher noch sein Schwanz langsam rein und raus ging, hämmerte er mir nun seinen Schwanz immer schneller in meinen Arsch.
¨So genug geblasen. Jetzt fick ich dich Sandwich¨ Hans stieg vom Sofa und drängte sich zwischen meine Schenkel. ¨Mach mal langsam mein Junge. Ich drück Ihr jetzt noch meinen Schwanz in ihr Fotzenloch¨ Stefan beendete seine Fickstöße in meine Arschfotze und liess Hans seinen steifen Schwanz an meine Fotze ansetzen. Dann drückte er mir sein Teil in einem Schub in mein gieriges Loch und begann mich zu ficken. Dier ersten Stöße warend noch langsam, doch dann erhöhte Hans sein Tempo und feuerte mir seinen Schwanz in mein Loch. Auch Stefan begann zu erst wieder langsam mich zu ficken. Die beiden Fleischspieße drückten sich am Anfang noch im stetigen Wechseln in meine Löcher. Ein Schwanz rein, der andere heraus. Aber mit meinem zunehmenden Gestöhne, fickten mich die beiden dann in ihrem eigenen Rhythmus, der nicht immer aufeinander abgestimmt war. Und so rammten mir die beiden zum Teil zeitgleich Ihr Schwänze tief in meine Löcher.
¨Ihr geilen Ficker, rammt mir eure Fickschwänze in meine Löcher. Fickt, fickt mich, fickt mich kaputt.¨ feuerte ich die beiden an, bis mir ein weiterer Schwanz an mein noch verbliebenes offenes Loch gehalten wurde. Gierig packte ich den Schwanz mit meiner Hand und stopfte mir das Teil in den Mund und lutschte und saugte wie eine Besessene daran. Die zusätzliche Enge in meinem Arsch durch den zusätzlichen Schwanz von Hans waren dann für Stefan wohl zu viel. Er zog mich tief auf seinen Schwanz, und hörte Ihn mit einem mächtigen Brüllen ¨ Jaa du geile Arschfotze, ich komme, ich spritze dir alles in dein enges Arschloch, du geile Sau¨
Mit wieviel Schüben er sein geiles Sperma in mich spritzte bekam ich gar nicht mit, denn Hans hämmerte unablässig weiter in meine Fotze. Aber ich spürte wie es wieder etwas Platz in mir gab, als Stefans Schwanz zu schrumpfen begann. ¨Los umsatteln du geile Mutterfotze. Jetzt will ich in deinen geilen Arsch¨. Stefan hob mich von seinem Schwanz und Hans Schwanz rutschte aus meiner Fotze. Thomas nahm nun den Platz von Stefan an und setzte sich auf das Sofa, ich positionierte mich über seinem Schwanz, griff mit links seinen Schwanz und führte in an mein Arschloch. ¨ Ja Du geile Sau steck in dir selber in deine verfickte Arschfotze¨. Ich liess meinen Arsch auf Thomas steilen Schwanz herabgleiten und sein Schwanz versank in meinem noch offenen und gut vorgeschmierten Loch.
¨Ooh Mann ist das ein geiles Gefühl. Und nun reite mich ab du geile Arschfotze¨ ¨Warte, warte ich stopf Ihr mein Teil auch noch rein¨ kommandierte Hans und setzte mir seine Nudel auch noch an das Arschloch an. „Ahh Scheisse, nein zwei sind zuviel, ihr reißt mir den Arsch auf" versuchte ich Hans noch davon abzuhalten mir seinen Schwanz auch noch in meinen Arsch zu schieben. Aber er kannte kein Pardon. „ Halt die Klappe, dein Nuttenarsch verträgt das schon. Und jetzt stell dich nicht so und lass meinen Schwanz auch noch rein". Und mit dieser Ansage drückt Hans seinen Schwengel neben den von Thomas an mein Arschloch. Er erhöhte den Druck und dann glitt sein Schwanz in mein gut geschmiertes Loch und gesellte sich zum Thomas Schwanz, der schon drinnen steckte.
Wie meine Fotze war auch mein Arschloch ein unersättliches schwanzhungriges Loch, denn als die beiden Schwänze dann mal in mir steckten, geilte mich dieser Schmerz so wahnsinnig auf. ¨ Ist das geil, ja fickt mich. Fickt mich in meinen Arsch Ihr geilen Stecher¨ stöhnte ich, wieder geil, mit nun zwei Schwänzen in meinem Arsch und bockte den beiden ficktenden Schwänzen entgegen, die direkt anfingen tief und fest in mich zu stoßen. ¨Ja du geile Hure, leck mir den Schwanz sauber¨ sagte Stefan der sich neben mir auf das Sofa gestellt hatte und mir seinen Sperma-verschmierten Schwanz an den Mund hielt. ¨Gib mir deinen Wichsschwanz¨ stöhnte ich zwischen den harten Stößen der beiden Schwänze und stopfte mir Stefans Schwanz in den Mund und lutschte und leckte das Sperma gierig von seinem Schwanz. Da mir jetzt Thomas und Hans das meiste von dem Sperma in meinem Arsch schaumig fickten war gar nicht soviel von dem geilen Saft von Stefans Schwanz zu holen gewesen.
¨Mehr, gebt mir mehr Sperma!¨ schrie ich. Und schon bekam ich wieder einen steifen Schwanz in den Mund geschoben. Keine Ahnung wem der jetzt gerade gehörte, aber er drückte sich in tief in meinen Hals. Zog sich dann wieder ein Stück heraus damit ich Luft holen konnte und drückte sich in mir dann wieder hinein. Die drei Schwänze fickten mich geile Dreilochstute ordentlich durch, und ich kam schon wieder mit einem heftigen Orgasmus, der meinen ganzen Körper schüttelte.
¨Seht euch die geile Sau an, wie Sie kommt.¨ Mein Orgasmus war gerade am abklingen, da die drei nun einfach nur ihre Schwänze in mir ruhen liessen, da zog Hans seinen Schwanz aus meinen doppeltgefickten Arsch. ¨Komm her, du geile Drecksau, ich rotz dir jetzt meine Schwanzsosse in dein Hurenmaul¨ Und Hans stieg auf das Sofa, der Schwanz der noch eben in meinem Mund war, wurde herausgezogen und Hans schob mir seinen dicken, mit meinem Futsaft überzogenen Prügel in mein gieriges Blasemaul. ¨Ja mach schön deine Maulfotze auf und lutsch mit den Saft aus den Eiern¨ Ich saugte wild und hektisch an Hans Schwanz, schmeckte meinen eigenen Arsch und das Sperma. Wunderbar geil. Ich wollte seinen Schwanzsaft! Jetzt! Ich war gierig und geil auf sein Sperma und hoffte dass er bald abspritzt. ¨Du geile Hure, jaaa, gut so¨ keucht Hans, packte meinen Kopf mit seinen beiden Händen und dann begann sein Schwanz auch schon zu zucken.
¨Ich spritz ab, ich spritz ab, jaaaa. Voll in deine Fickfresse. Ohh Du Drecksstück lutsch mir die Eier aus¨Mit weit aufgerissenem Mund und heraus gestreckter Zunge empfing ich seine Spermaladung. „Soviel Platz hier. Ich muss mal das Loch wechseln" stellte Thomas fest, drückte mich nach oben und schob mir seinen Schwanz in die Fotze. Mein durch zwei Schwänze aufgeficktes Arschloch war ihm nicht mehr eng genug. Aber auch ich spürte die Leere in meinem Arsch, nachdem Hans seinem Schwanz herausgezogen hatte. „Aaahh schön eng hier das geile Nuttenloch" stellte Thomas erfreut fest und hämmerte jetzt seinen Schwanz wieder wie wild in meine Fotze.
„Gleich wird noch enger Tommy" und schon stand Jonas mit steifen Schwanz zwischen meinen Beinen. „Mal sehen ob deine geile Mutterfotze auch zwei Schwänze verträgt. Aber nach zwei Töchtern ist da sicher noch mehr Platz"
Und wieder zwängte sich ein steifer Schwanz zu einem andern Schwanz, der schon in mir steckte. „Und jetzt fickt Sie kaputt Jungs. Bumst Sie voll in Ihre Schlampen Fotze. Die kann das ab. Fickt Sie richtig ab, die Sau" feuerte Hans die beiden an, als dann beide Schwänze in meiner Fotze Platz gefunden hatten. Jonas kam dem Auftrag voll nach, und hämmerte mir seinen Schwanz in das Loch, als würde Thomas sein Teil nicht auch schon drin stecken. Ich schrie und kreischte nur so vor Geilheit über eine voll gefüllt Fotze. Und wieder brachten mich zwei Schwänze in nur einem Loch zum nächsten Orgasmus.
„Ihr Säue, Aaahh zuviel, Ihr sprengt mir die Fotze. Ihr Ficker" Aber auch für die beiden Jungs war es zu intensiv. Wo jeder von Ihnen es mir schon einzeln viel länger in ein Loch besorgt hatten, war es auch zu viel für Sie, und beide spritzen fast zeitgleich in mir ab. Was ein Orgasmus mit zwei zuckenden Schwänzen in meiner Fotze. Es verdrehte mir die Augen und ich merkte wie mir schwarz vor Augen wurde und ich kraftlos zusammensank.
Heikes Schwiegervater Hans Teil 01
Heikes Schwiegervater, schließt nahtlos an „Mein Schwiegervater Hans Teil 9" von SuendhafteLisa an...
„Also dann bis in 2 Wochen mein Schatz" sagte Benedikt gab mir ein Küssen auf die Wange und verschwand durch die Haustüre. Benedikt war mal wieder auf Geschäftsreise. Aber auch ich sollte die nächsten 2 Wochen nicht daheim sein. Eine Woche war nun seit dem Tag in der Garage vergangen, als mich Hans und die fünf Jungs so durchgefickt hatten. wie ein Stück Fickfleisch. Schon am Tag darauf, obwohl mir noch alle meine Löcher weh taten, in denen sich die 5 Schwänze ausgetobt hatten, wollte ich schon wieder zurück in die Garage. Aber Hans meinte, ich solle abwarten bis Benedikt auf Geschäftsreise ist, dann würde er mich wieder mit zur Garage nehmen, aber diesmal nicht nur für ein paar Stunden.
Wahrscheinlich war Benedikts Wagen gerade mal um die Ecke an der Straße gebogen, da kam Hans die Treppe runter. „Na, du Schlampe, kannst es wohl kaum noch erwarten, bis wir in der Garage sind?" fragte mich Hans und klatschte mir mit der Hand auf meinen Arsch. „Na dann komm" Mit diesen Worten knetete mir Hans mit beiden Händen die Arschbacken durch meinen Rock und schob mich zur Türe raus. Wie gut, dass die Fahrt zur Garage nicht lange dauerte. Dort angekommen schloss Hans die Türe auf, packte mich am Arm und schubste mich durch die Türe.
„Aaahh sehr gut die Jungs waren fleißig, die Kameras sind installiert und angeschlossen" stellte Hans mit Freude fest und ging zu einem Laptop, der auf einem kleinen Tisch an einer der Wände stand und startete Ihn. Sekunden später erschien auf dem Bildschirm ein vier-geteiltes Bild dass, das Innere der Garage aus verschiedenen Blickwinkeln zeigte. Auf jedem der vier Bilder waren Hans und ich zu sehen.
„Unsere neuste Errungenschaft, damit wir die Fehltritte meiner Schwiegertochter-Schlampe auch gebührend festhalten. Und damit Du nicht auf so dumme Gedanken kommst wie Zwischenzeitlich deine Miri, die mal für einen kurzen Moment austeigen wollte. Aber nun da alles läuft, wollen wir mit dem Experiment ausgeliefert anfangen" „So meine kleine Hure und nun runter mit den Klamotten und auf alle Viere" herrschte mich Hans an, bevor ich darauf noch etwas antworten konnte. Um Ihn, wie auch schon früher wieder etwas herauszufordern, widersetzte ich mich seiner Anweisung, was nicht ohne Folgen für mich blieb.
Hans packte mich im Nacken und drückte mich gewaltvoll zu Boden. ¨Du kleines Drecksstück versucht wieder widerspenstig zu sein, was? Na dir werde ich es zeigen¨ fauchte mich Hans an und packte mich an meinen Haaren und zog mich vor eine der Kameralinsen die auf einem kleinen Stativ stand. Und jetzt sag schön wer Du bist und warum Du hier bist" „Ich bin Heike, ich bin 40 Jahre. Verheiratet aber ich habe meinen Mann betrogen, weil ich, ich..." „Los weiter, sag was Du bist, es sollen alle wissen und Du weißt es auch" herrscht Hans mich an und zerrt an meinen Haaren.
Ich Blicke tief in die Kameralinsen „...weil ich, eine Schlampe bin. Eine immer geile Schlampe. Ich liebe, nein ich brauche Schwänze in meiner immer geilen Fotze. Ich bin läufig wie eine Hündin. Ich liebe es Schwänze zu blasen. Ich, ich schlucke auch. Ich schlucke Sperma und Pisse. Ja auch Pisse. Ich bin eine Drecksau. Ich lecke sogar Ärsche. Und ich finde es geil. Ich..." weiter komme ich gar nicht mit meinem Geständnis.
¨Da seit Ihr ja Jungs¨ begrüßte Hans die Männer die durch die Tür der Garage kommen. Ich drehe meinen Kopf und sehe Jonas, Chris den Rotschopf, Micha und zwei weitere unbekannte Männer die aber im gleichen Alter wie die Jungs sein durften. ¨Das sind Thomas und Stefan¨ stellte Jonas die beiden Hans vor.¨Sehr schön Jungs, wie besprochen habt Ihr Verstärkung mit. Für euch zwei Neue, die kleine Drecknutte hier unten ist das geile Fickstück von dem euch eure Freunde sicher erzählt haben. Aber Jonas ich sehe euren speziellen Freund ja gar nicht?¨ ¨Der kommt schon noch keine Sorge¨ antwortete Chris der sich Hose und Shirt schon ausgezogen hatte. Auch die anderen vier zogen Ihre Sachen aus und stellten sich um mich und Hans.
Holt die Nutte mal aus Ihren Klamotten so lange ich mich auch fertig mache. Hans zog sich wie die anderen auch nackt aus, während mir die Jungs, recht grob aus den Kleidern halfen. Chris riss mir die Bluse an den Knöpfen auf mit dem Kommentar
¨die brauchst Du heute nicht mehr¨. Micha und Jonas machten sich an meinem Rock zu schaffen. Sie öffneten den Reißverschluss hinten und versuchten meinen engen Rock von meinen Beinen zu ziehen, dabei schleiften mich die beiden schon ein Stück über den Boden, weil sich der Rock an meinen Knien verfing. ¨Aua! Ihr wilden Tiere¨ schreie ich die beiden an. ¨Komm, halts Maul. Du stehst doch auf die harte Tour¨ sagt Hans, und packte mich dabei an den Haaren und zog mich aus der Rücklagen wieder auf alle Viere. ¨Los aufstehen¨ herrschte mich Hans an.
Als ich dann stand, schlug mir Hans mit der Hand auf meine Titten, dass es klatschte ¨Je härter, je geiler wird meine kleine Sau¨. Die Schläge auf meine Titten schmerzten und ich drehte mich weg um seinen Schlägen zu entgehen. Aber da waren schon die anderen. Zwei der Jungs hielten mich an den Armen fest und zerrten und hielten mich in Position. Einer von Ihnen schlug mir mit der Hand auf die Arschbacke. Dann folgten weitere Schläge mit der flachen Hand auf meine Arschbacken, links, rechts links. ¨Los, greift Sie mal ordentlich ab die Schlampe. Sie wird dann total geil¨ ermutigt Hans auch die anderen. Überall waren nun Hände an meinem Körper. Hände kneteten fest meine Arschbacken. Auch meine Titten kamen nicht davon. Grob packten mir die Kerle an die Titten, drückten und kneteten meine Euter. Ein anderer packte meinen linken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zog und drehte dran. Ich schrie vor Schmerz. Aber anstatt die Kerle zu verfluchen und zu beschimpfen spürte ich wie die Geilheit in mir aufstieg. Mit jedem Schlag auf meinen Körper und der Tortur für meine Nippel, legte ich meinen Kopf in den Nacken und stöhnte den Kerlen meine Geilheit zwischen den Schmerzensschreien entgehen. ¨Ja greift mich nur ordentlich ab. Packt richtig zu. Mehr, härter Ihr Schweine. Härter.¨
¨Seht Ihr, die Sau läuft schon wieder aus¨ sagte Hans erfreut und griff mir zwischen die Beine. Direkt steckte er mir zwei Finger in mein geiles Fickloch, dass wirklich schon wieder tropfte vor Geilheit. Hans fickte mich mit zwei Finger in mein kleines geiles Nuttenloch. Man hörte es schmatzen und mein Stöhnen wurde lauter.¨Na bist Du ein kleines geiles Fickstück? Sag dass Du es brauchst. Sag was für eine Schlampe Du bist!¨ sagte Hans und fingerte schneller meine Fotze. ¨Ja ich bin ein geiles Stück und ich brauche es. Ich brauche es hart. Ich bin eine Schlampe, eine geile Fickschlampe¨ stöhnte ich in meiner Geilheit. Hans hatte mich wieder soweit. Wieder war ich nur noch ein kleine geile Schlampe die hier zwischen 5 Männern und ihrem Schwiegervater stand, sich fingern liess, es genoss von Ihnen hart und grob behandelt zu werden. Wie ein Stück Fickvieh, dass man zerrt und schlägt, wie es einem passt.
¨Komm her Du Sau, jetzt werde ich dich kennzeichnen, was für kleine Ficksau Du bist¨ sagte Hans und hatte einen dicken schwarzen Edding in der Hand. ¨Haltet Sie mal ordentlich fest Jungs¨ Die Jungs packten mich und legten mich mit dem Rücken wieder auf den Käfig. Zwei hielten meine Beine an den Fußgelenken fest. Jonas und Chris meine Handgelenke. ¨So Jungs, was soll ich schreiben¨ sagt Hans mit einem Grinsen. ¨Nutte, Spermasau, Analhure, ..... sagten die Jungs wild durcheinander. Hans setzte den Edding auf meinem Bauch an und ich spüre wie er in Druckbuchstaben etwas auf meinen Körper schreibt. Dann spüre ich den schwarzen Stift über meine Fotze und an meinen Schenkeln. Auch auf meine Arme schrieb Hans. Als der Edding über meinem Gesicht auftauchte, schüttelte ich heftig den Kopf ¨Nein, was soll das?¨ Aber ich hatte keine Chance mich zu wehren. Oder wollte ich mich schon gar nicht mehr wehren? Zwei Hände packten meinen Kopf und hielten ihn in Position. Dann spürte ich den Stift auf meine Stirn.
¨Los umdrehen, wir sind noch nicht fertig¨ sagt Hans und die vier Jungs drehten mich auf den Bauch. Hans schrieb und malte etwas auf meine Arschbacken und auch auf meinem Rücken spürte ich den Stift.„Lasst Sie mal aufstehen, dass Sie sich ansehen kann was für ein Fickstück Sie ist" sagte Hans und schmiss den Stift in eine Ecke.Die Jungs liessen mich los und ich ging ein paar Schritte hinüber zu dem kleinen Tisch wo der Laptop stand. Irgendwer von Ihnen hatte wohl eine Fernbedienung für die Kameras, denn als ich auf den Bildschirm schaute, zoomte eine der Kameras auf mich und ich erschien grösser in einem der Fenster, dass dann aufpoppte und ich konnte mich großformatig im Bildschirm sehen. Jetzt erkannte ich was Hans alles mit dem Edding auf meine Haut geschrieben hatte.
Auf meiner Stirn stand in großen Druckbuchstaben NUTTE, auf meinem rechtem Arm FICKSTUECK auf meinem linken geile FICKSAU. Auf meinem Brustbein stand FICK EUTER und zwei Pfeile zeigt nach links und rechts auf meine Titten. Auf meinem Bauch und über meiner Fotze war ein grosser Schwanz skizziert aus dem Sperma rausspritzte in Richtung meiner Fotze. Die auch als solches gekennzeichnet war, in grossen Buchstaben stand darüber FICK FOTZE. Auf meinem linken Oberschenkel war ein Pfeil in Richtung eben jener Fickfotze und es stand dabei ,was diese heute wohl noch bekommen würde, SPERMA. Auf dem rechten Oberschenkel stand mit einem Pfeil umrandet wie ein Schild SCHWANZGARAGE. Das Bild sprang um und ich sah mich nun von hinten auf dem Bildschirm -- Diese Kameras deckten wohl die ganze Garage ab. Und bedeckt war auch meine Rückseite von Hans worden. Auf meinem Steißbein stand Ich liebe Arschficken -- Das Wort Liebe war als Herz gemalt. Vom linken bis zum rechten Schulterblatt erstreckte sich SPERMA SCHLAMPE. Und meinen restlichen Rücken ziehrte ein riesiger Schwanz. Auf meinen Arschbacken stand links ANAL und rechts HURE.
Da stand es in riesigen schwarzen Buchstaben, zu was ich geworden war. Jetzt war auch klar warum Hans zu mir gesagt hatte, dass nicht nur Benedikt für 2 Wochen weg wäre. Ich würde wohl die ganzen zwei Wochen in dieser Garage verbringen, so gekennzeichnet wie ich war.
Noch bevor ich ein Wort ergreifen konnte packte mich Hans wieder am Arm. ¨So fertig, und jetzt wollen wie mal sehen, was die Schlampe das letzte Mal gelernt hat. So Jungs aufstellen zur Arschparade.¨ Die fünf Männer, gingen rüber zum Sofa, mit dem Kopf zur Lehne knieten Sie sich mit dem Arsch zu mir. Hans packte mich mit der Hand im Nacken und drückte mich auf die Knie und zerrte mich zu den 5 Ärschen die mir die Jungs entgegen streckten. ¨Und jetzt leck Ihnen schön das Arschloch, kleine Fotze¨ Hans drückte mein Gesicht gegen Jonas Arsch. ¨Raus mit der Zunge und schön lecken¨
Ich leckte mit meiner Zunge über den Steißansatz von Jonas rasierten Arsch. Dass muss man den 5 lassen, Schwanz, Sack und Arsch swaren haarfrei. Jonas griff sich mit den Händen an die eigenen Arschbacken und zog Sie sich weit auseinander. Das war es sein kleines runzliges, leicht bräunlich gefärbtes Arschloch. Ich leckte mit meiner Zunge über das faltige Loch. Frisch und sauber gewaschen. ¨Los steck ihm die Zunge in den Arsch¨ herrschte Hans mich an. Wild leckte nun über Jonas Arschloch. Vom Steißbein bis zu seinen Hoden liess ich meine Zunge zwischen seinen Arschbacken gleiten. Und wieder und wieder leckte ich nun von seinen Eiern bis zu seinem Arschloch. Erst feucht, dann nass ist alles an seinem Arsch von meinem Speichel.
¨Ist das geil. Und jetzt mit der Zunge¨ johlte Jonas. Ich rollte meine Zunge zusammen und drückte meine Zungenspitze gegen Jonas Arschloch. Aus einer Mischung aus lecken und immer wieder mit der Zungenspitze gegen sein Arschloch drücken, entspannte und öffnete sich Jonas Arschloch und ich konnte etwas tiefer eindringen.
¨Los zum nächsten¨ und Hans zerrte mich von Jonas Arsch weg zum nächsten in der Reihe. Nun war Chris extrem weißer Arsch vor meinem Gesicht. Auch bei Ihm liess ich meine Zunge über sein Arschloch kreisen. Nur war ich jetzt schon so geil, diesem Jüngling meinen Zunge in den Arsch zu schieben, dass ich Ihm selber die Arschbacken auseinander zog, um besser sein Loch lecken zu können. Ich war gerade dabei meine Zunge in sein Arschloch zu bohren, da drückte mir Chris seinen Schwanz von unten an mein Kinn. ¨Lutsch mir den Schwanz¨. Ich öffnete meine Lippen und saugte die Eichel von Chris in meinen Mund der sich den Schwanz zwischen seinen Beinen nach hinten geschoben hatte. Ich nuckelte und saugte an seiner Eichel und spürte wie sein Schwanz härter und länger wurde. Das bemerkte auch Hans und drückte mich tiefer auf Chris Schwanz. Seinen Schwanz in meiner Maulfotze und meine Nase tief zwischen seinen Arschbacken, bekam ich keine Luft mehr. Mein Kopf wurde schon rot, ich versuchte mich an Chris Arschbacken abzustützen und wegzudrücken, aber Hans liess mich noch ein weinig leiden, bevor er den Druck gegen meinen Nacken nachließ. Husten und nach Luft schnappend glitt Chris Schwanz aus meinem Hals und sein voll von meinem Speichel überzogener Schwanz kam zum Vorschein. Glänzend und in dicken Fäden lieft mein Speichel an seinem Schwanz entlang. Mit meinem Mund, saugte ich meine Suppe wieder von seinem Schwanz, schlürfte es in meinem Mund bevor ich es Chis wieder auf sein Arschloch spuckte und meine Zunge wieder in sein Arschloch drückte.
Als nächstes waren die 2 Neuen dran und ich leckte, lutschte und saugte auch an Stefan und Thomas Arschloch. Ich saugte mich an Ihrem Schwanz fest. Bei Stefan fickte ich sein Arschloch mit meiner Zunge und wichste seinen Schwanz mit einer Hand zwischen seinen Beinen, bis sein Schwanz härter wurde. Thomas kam in den Genuss dass ich seinen Schwanz nach unten in die Länge zog und seine Eier in meinen Mund saugte. Diese dicken prallen vollen Eier. Heiß, seidig glatt und geil mit Ficksahne gefüllt.
Als letzter in der Reihe kam das Arschloch, mit dem ich schon das letzte Mal Bekanntschaft machen durfte. Micha spreizte seine Arschbacken schon selber besonders weit auseinander, dass ich meine Zunge in sein Arschloch bohren konnte. Ich fickte sein Arschloch mit meiner Zunge, bis es sich öffnete und ich Ihm regelrecht sein Arschloch auslecken konnte. Ich schob Micha meinen Zeigefinger in den Arsch was er mit lauten stöhnen quittiert und mich weiter anfeuerte.
„Ja leck mir mein Arschloch. Fick mich mit deinen Zunge Du geile MILF!¨ Immer weiter öffnet sich sein Arschloch und ich schaffte es meine ganze Zunge in Michas Arschloch zu stecken. Ich leckte das Innere von seinem Arsch.
¨Mach Ihm die Arschfotze schön auf. Gleich werde ich Ihm meinen Schwanz reinschieben¨ Hans zog mich weg von Michas Arsch. „Los hier runter meine Arschfotze" sagte Hans und Micha legt sich mit dem Rücke auf den Boden. Hans zog die Oberschenkel von Micha dicht an die Sitzkante der Couch, stellte sich selber auf die Sitzfläche wo Micha vorher kniete und drückte seinen halbsteifen Schwanz an das von mir aufgeleckt Arschloch von Micha. Einer der Jungs packte mich an der Hüfte und platzierte mich vor Michas nach oben gedrückten Arsch und dessen halb abstehend Schwanz. ¨Jetzt fickst Du ihn schön mit deiner Maulfotze, während unser Micha selber gefickt wird¨ Und schon wurde ich auf Michas Schwanz geschoben. Sein Schwanz drang in meinen Hals ein und ich konnte sehen wie Hans seinen Schwanz in die Arschfotze von Micha versenkte. Stück für Stück schob er seinen Schwanz tiefer in dessen Arsch. Mein Kopf wurde immer wieder auf Michas Schwanz gedrückt und ich fickte mit meinem Mund seinen Schwanz. Am Ende war sein steifer Schwanz tief in meinem Hals und der Schwanz von Hans ganz im Arsch von Micha und damit nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt.
Mein geiles Loch blieb natürlich auch nicht unbenutzt. Einer der Jungs schob mir seinen Schwanz in meine Fotze. Erst nur ein kleines Stückchen, dann in einem tiefen Stoß rammte er mir seinen Schwanz in mein geiles Loch und begann mich hart zu ficken. Mein Fickloch schmatzte ebenso wie meine Maulfotze die Michas Schwanz bei jedem Stoß in meine Fotze immer tiefer aufnahm. ¨Was für eine geile Dreckshure. Ich fick deine Fotze¨ hörte ich die Stimme von Jonas. Ich spüre wie Michas Schwanz in meinem Mund anfing zu pumpen, und er mir dann seine Ficksahne in den Mund spritzte. Micha kam mit dem Schwanz von Hans im Arsch so heftig, dass sein Schwanz in meinem Mund auf und ab zuckt, während er abspritzte.
Dann war Hans an der Reihe, ich sahe wie er seinen Schwanz aus Michas Arsch zogt, dann packte er mit einer Hand meinen Unterkiefer und Hals, mit der anderen meine Stirn, und zog mir den Mund auf, den kurz vorher Micha mit seiner Ficksahne vollgeschleimt hatte und schon schob mir seinen Schwanz, frisch aus dem Arsch von Micha, tief in den Hals. ¨Schluck, du Dreckssau, ich rotz ab¨ brüllte Hans animalisch und schon spritzte sein Schwanz in dicken Schüben Sperma in meinen Mund. Michas Sperma noch im Mund und nun auch noch die fette Ladung von Hans, die er mir gefühlt kurz vor die Mandeln spritzte, drücke sich auch der Schwanz in meiner Fotze noch einmal tiefer in meine Fotze. Von beiden Seiten von Schwaenzen aufgespießt wurden meine Maul und -Fotze mit Sperma gefüllt. Wie in einen Schraubstock gespannt spritzten die beiden Schwänze in mir.
Hans liess seinen Schwanz aus meinen Hals gleiten und süchtig lutschte und saugte ich den letzten Tropfen Sperma aus seinen Schwanz. Dann steckt mir Micha noch einmal seinen Schwanz in den Mund und auch von seinem Schwanz lutschte in den Rest Sperma. An meiner Hinterseite wurde sich nun abgewechselt. Kaum war der Schwanz aus meinen Fickloch gezogen worden, bekam ich einen Schlag mit der flachen Hand auf meinen Arsch und schon schob sich der nächste Schwanz in mein Loch. Direkt von Anfang an fickte er mein offenes mit Sperma geschmiertes Loch mit tiefen Stößen. Seine Eier klatschten bei jeden Stoß gegen meinen Arsch. Das musste Thomas sein mit seinen riesigen hängenden Eiern. ¨Fick mich, fick mich härter. Stoß zu Du geiler Ficker¨ schrie ich und wichste mir mit der Hand meine eigene unersättliche Fotze, während Thomas mir seinen Schwanz tief hineinhämmerte.
Stefan sass mit steifer Latte auf der Couch. Sein Schwanz ragt fast senkrecht nach oben. ¨Los ich will meinen Schwanz in Ihr geiles enges Arschloch bohren¨. Jonas und Chris packten mich an den Oberarmen und zerrten mich auf das Sofa. Mit dem Rücken zu Stefan positionierten mich die beiden über Stefans Schwanz. Beide packten je einen Knöchel von mir und setzten meinen Füße auf die Oberschenkel von Stefan. ¨Ja führ dir den Schwanz selber in deine enge Arschfotze sein¨. Mit der linken Hand stütze ich mich an der durchtrainierten Brust von Stefan ab, während ich mit meiner rechten Hand nach seinem steifen harten Schwanz griff, ihn tief an der Wurzel packte und meinen Arsch seinem Schwanz entgegen schob. Fest seinen Schwanz haltend, drückte ich seinen Schwengel gegen mein Arschloch, dass an seiner Schwanzspitze anstiess. Ich liess seinen Schwanz in mein Arschloch eindringen. Weiter und weiter senkte ich meinen Arsch ab und sein Schwanz drang tiefer in mich ein. Ich stöhnte .
¨Ja, ich schieb mir deinen Schwanz tief in den Arsch. Tiefer. Ist das ein fettes Teil in meinem Arsch¨. Für einen kurzen Moment in dem ich meine Hand von seinem Schwanz nehmen musste, damit sein Schwanz ganz in meinen Arsch eindringen konnte, schien alles um mich herum ruhig zu sein. Mit der Ruhe war es dann aber vorbei. Stefan packte mich mit beiden Händen an meiner Hüfte und begann mich dann wieder auf seinen Schwanz zu ziehen. Sein fetter Schwanz glitt rein und raus aus meinem Arsch. Ich drückte mich mit den Beinen von seinen Oberschenkeln ab und dann zog mich Stefan wieder auf seinen Schwanz. Und zurück glitt sein Schwanz wieder tief in meinen Arsch. Wir steigerten unser Tempo. ¨Ja schieb mir Deinen Jungschwanz tief in den Arsch. Ich komme. Ich komme. Ich komme auf deinem Schwanz¨ schrie ich und wichste mir kurz vor meinem Orgasmus mit der Hand wild über die Fotze. Mein Becken zuckte, ich warf meinen Kopf in den Nacken, schriehe meinen Orgasmus heraus.
Mein Orgasmus klang langsam ab. Stefans Schwanz steckte noch tief in meinem Arsch. Ich atmete tief und heftig durch. Da stieg Hans auf das Sofa. ¨Los kleine Hurenfotze, blas mir den Schwanz wieder steif¨ Ich griff mit einer Hand nach Schwiegervaters Schwanz, schob mir sein Teil in den Mund und begann meine Arbeit mit meiner Mundfotze. Ich saugte und lutschte seine Eichel in meinen Mund. Wichste mit der Hand seinen Schwanz und spürte schon, wie ich ganze Arbeit leistete. Sein Schwanz wurde schon wieder hart in meiner Hand und meinem Mund. Als er einen Halbsteifen hatte ging es Ihm dann nicht schnell genug.
¨Hände weg, jetzt ficke ich deine Maulfotze¨ und Hans schob mir seinen Schwanz tiefer in den Mund, und begann damit mich zu ficken. Schneller und tiefer drückte er mir seinen Schwanz rein. Dann bis zu seinen Eiern. Sein Schwanz war tief in meinem Rachen, seine Eier waren an meinem Kinn. Ich begann zu würgen, doch Hans hielt meinen Kopf sicher mit beiden Händen. Erst als ich anfing zu zappeln entliess er seinen Schwanz aus den Tiefen meiner Mundfotze. Ich spuckte Speichel und rang nach Luft. Er gönnte er mir ein paar hechelnde Atemzüge bevor er seinen Schwanz wieder tief in meinen Rachen bohrte.
Aber auch mein anderes von einem Schwanz gefülltes Loch blieb nicht verschont. Stefan hatte immer noch sein steifes Rohr in meinem Arsch versenkt. Unglaublich, wie lange der Junge durchhielt. Jetzt wo Hans meinen Mund mit Fickstössen bearbeitete kam auch Stefan wieder in Fahrt. Seine Hände waren nun unter meinem Arsch und er drückte mich in die Höhe. Sein Schwanz glitt aus meinem Arsch, bevor er seinen Fickbolzen wieder voll in mein Loch versenkte. Stefan hielt meinen Arsch nun auf einer Höhe und bewegte nur noch seinen Hüfte hoch und runter. Wo vorher noch sein Schwanz langsam rein und raus ging, hämmerte er mir nun seinen Schwanz immer schneller in meinen Arsch.
¨So genug geblasen. Jetzt fick ich dich Sandwich¨ Hans stieg vom Sofa und drängte sich zwischen meine Schenkel. ¨Mach mal langsam mein Junge. Ich drück Ihr jetzt noch meinen Schwanz in ihr Fotzenloch¨ Stefan beendete seine Fickstöße in meine Arschfotze und liess Hans seinen steifen Schwanz an meine Fotze ansetzen. Dann drückte er mir sein Teil in einem Schub in mein gieriges Loch und begann mich zu ficken. Dier ersten Stöße warend noch langsam, doch dann erhöhte Hans sein Tempo und feuerte mir seinen Schwanz in mein Loch. Auch Stefan begann zu erst wieder langsam mich zu ficken. Die beiden Fleischspieße drückten sich am Anfang noch im stetigen Wechseln in meine Löcher. Ein Schwanz rein, der andere heraus. Aber mit meinem zunehmenden Gestöhne, fickten mich die beiden dann in ihrem eigenen Rhythmus, der nicht immer aufeinander abgestimmt war. Und so rammten mir die beiden zum Teil zeitgleich Ihr Schwänze tief in meine Löcher.
¨Ihr geilen Ficker, rammt mir eure Fickschwänze in meine Löcher. Fickt, fickt mich, fickt mich kaputt.¨ feuerte ich die beiden an, bis mir ein weiterer Schwanz an mein noch verbliebenes offenes Loch gehalten wurde. Gierig packte ich den Schwanz mit meiner Hand und stopfte mir das Teil in den Mund und lutschte und saugte wie eine Besessene daran. Die zusätzliche Enge in meinem Arsch durch den zusätzlichen Schwanz von Hans waren dann für Stefan wohl zu viel. Er zog mich tief auf seinen Schwanz, und hörte Ihn mit einem mächtigen Brüllen ¨ Jaa du geile Arschfotze, ich komme, ich spritze dir alles in dein enges Arschloch, du geile Sau¨
Mit wieviel Schüben er sein geiles Sperma in mich spritzte bekam ich gar nicht mit, denn Hans hämmerte unablässig weiter in meine Fotze. Aber ich spürte wie es wieder etwas Platz in mir gab, als Stefans Schwanz zu schrumpfen begann. ¨Los umsatteln du geile Mutterfotze. Jetzt will ich in deinen geilen Arsch¨. Stefan hob mich von seinem Schwanz und Hans Schwanz rutschte aus meiner Fotze. Thomas nahm nun den Platz von Stefan an und setzte sich auf das Sofa, ich positionierte mich über seinem Schwanz, griff mit links seinen Schwanz und führte in an mein Arschloch. ¨ Ja Du geile Sau steck in dir selber in deine verfickte Arschfotze¨. Ich liess meinen Arsch auf Thomas steilen Schwanz herabgleiten und sein Schwanz versank in meinem noch offenen und gut vorgeschmierten Loch.
¨Ooh Mann ist das ein geiles Gefühl. Und nun reite mich ab du geile Arschfotze¨ ¨Warte, warte ich stopf Ihr mein Teil auch noch rein¨ kommandierte Hans und setzte mir seine Nudel auch noch an das Arschloch an. „Ahh Scheisse, nein zwei sind zuviel, ihr reißt mir den Arsch auf" versuchte ich Hans noch davon abzuhalten mir seinen Schwanz auch noch in meinen Arsch zu schieben. Aber er kannte kein Pardon. „ Halt die Klappe, dein Nuttenarsch verträgt das schon. Und jetzt stell dich nicht so und lass meinen Schwanz auch noch rein". Und mit dieser Ansage drückt Hans seinen Schwengel neben den von Thomas an mein Arschloch. Er erhöhte den Druck und dann glitt sein Schwanz in mein gut geschmiertes Loch und gesellte sich zum Thomas Schwanz, der schon drinnen steckte.
Wie meine Fotze war auch mein Arschloch ein unersättliches schwanzhungriges Loch, denn als die beiden Schwänze dann mal in mir steckten, geilte mich dieser Schmerz so wahnsinnig auf. ¨ Ist das geil, ja fickt mich. Fickt mich in meinen Arsch Ihr geilen Stecher¨ stöhnte ich, wieder geil, mit nun zwei Schwänzen in meinem Arsch und bockte den beiden ficktenden Schwänzen entgegen, die direkt anfingen tief und fest in mich zu stoßen. ¨Ja du geile Hure, leck mir den Schwanz sauber¨ sagte Stefan der sich neben mir auf das Sofa gestellt hatte und mir seinen Sperma-verschmierten Schwanz an den Mund hielt. ¨Gib mir deinen Wichsschwanz¨ stöhnte ich zwischen den harten Stößen der beiden Schwänze und stopfte mir Stefans Schwanz in den Mund und lutschte und leckte das Sperma gierig von seinem Schwanz. Da mir jetzt Thomas und Hans das meiste von dem Sperma in meinem Arsch schaumig fickten war gar nicht soviel von dem geilen Saft von Stefans Schwanz zu holen gewesen.
¨Mehr, gebt mir mehr Sperma!¨ schrie ich. Und schon bekam ich wieder einen steifen Schwanz in den Mund geschoben. Keine Ahnung wem der jetzt gerade gehörte, aber er drückte sich in tief in meinen Hals. Zog sich dann wieder ein Stück heraus damit ich Luft holen konnte und drückte sich in mir dann wieder hinein. Die drei Schwänze fickten mich geile Dreilochstute ordentlich durch, und ich kam schon wieder mit einem heftigen Orgasmus, der meinen ganzen Körper schüttelte.
¨Seht euch die geile Sau an, wie Sie kommt.¨ Mein Orgasmus war gerade am abklingen, da die drei nun einfach nur ihre Schwänze in mir ruhen liessen, da zog Hans seinen Schwanz aus meinen doppeltgefickten Arsch. ¨Komm her, du geile Drecksau, ich rotz dir jetzt meine Schwanzsosse in dein Hurenmaul¨ Und Hans stieg auf das Sofa, der Schwanz der noch eben in meinem Mund war, wurde herausgezogen und Hans schob mir seinen dicken, mit meinem Futsaft überzogenen Prügel in mein gieriges Blasemaul. ¨Ja mach schön deine Maulfotze auf und lutsch mit den Saft aus den Eiern¨ Ich saugte wild und hektisch an Hans Schwanz, schmeckte meinen eigenen Arsch und das Sperma. Wunderbar geil. Ich wollte seinen Schwanzsaft! Jetzt! Ich war gierig und geil auf sein Sperma und hoffte dass er bald abspritzt. ¨Du geile Hure, jaaa, gut so¨ keucht Hans, packte meinen Kopf mit seinen beiden Händen und dann begann sein Schwanz auch schon zu zucken.
¨Ich spritz ab, ich spritz ab, jaaaa. Voll in deine Fickfresse. Ohh Du Drecksstück lutsch mir die Eier aus¨Mit weit aufgerissenem Mund und heraus gestreckter Zunge empfing ich seine Spermaladung. „Soviel Platz hier. Ich muss mal das Loch wechseln" stellte Thomas fest, drückte mich nach oben und schob mir seinen Schwanz in die Fotze. Mein durch zwei Schwänze aufgeficktes Arschloch war ihm nicht mehr eng genug. Aber auch ich spürte die Leere in meinem Arsch, nachdem Hans seinem Schwanz herausgezogen hatte. „Aaahh schön eng hier das geile Nuttenloch" stellte Thomas erfreut fest und hämmerte jetzt seinen Schwanz wieder wie wild in meine Fotze.
„Gleich wird noch enger Tommy" und schon stand Jonas mit steifen Schwanz zwischen meinen Beinen. „Mal sehen ob deine geile Mutterfotze auch zwei Schwänze verträgt. Aber nach zwei Töchtern ist da sicher noch mehr Platz"
Und wieder zwängte sich ein steifer Schwanz zu einem andern Schwanz, der schon in mir steckte. „Und jetzt fickt Sie kaputt Jungs. Bumst Sie voll in Ihre Schlampen Fotze. Die kann das ab. Fickt Sie richtig ab, die Sau" feuerte Hans die beiden an, als dann beide Schwänze in meiner Fotze Platz gefunden hatten. Jonas kam dem Auftrag voll nach, und hämmerte mir seinen Schwanz in das Loch, als würde Thomas sein Teil nicht auch schon drin stecken. Ich schrie und kreischte nur so vor Geilheit über eine voll gefüllt Fotze. Und wieder brachten mich zwei Schwänze in nur einem Loch zum nächsten Orgasmus.
„Ihr Säue, Aaahh zuviel, Ihr sprengt mir die Fotze. Ihr Ficker" Aber auch für die beiden Jungs war es zu intensiv. Wo jeder von Ihnen es mir schon einzeln viel länger in ein Loch besorgt hatten, war es auch zu viel für Sie, und beide spritzen fast zeitgleich in mir ab. Was ein Orgasmus mit zwei zuckenden Schwänzen in meiner Fotze. Es verdrehte mir die Augen und ich merkte wie mir schwarz vor Augen wurde und ich kraftlos zusammensank.
4ヶ月前