Der Bull meiner Frau benutzt mich zum Druckabbau

Meine Frau und ich hatten rund 25 Jahre lang einen festen Hausfreund, mit dem wir quasi eine Ehe zu dritt geführt haben. Er war 20 Jahre jünger als wir. Als wir ihn kennenlernten, waren wir 42 und er 22. Er hat meine Frau mindestens ebenso oft gefickt wie ich. Dabei hatte ich immer die Rolle des Cuckolds, der alles tut, um seine Frau glücklich zu machen. Ich habe sie geleckt und auf Touren gebracht, habe ihn geblasen um ihn hart und steif zu machen, habe seinen Schwanz eigenhändig auf ihre Muschi geführt und dann zugeschaut, wie er sie fickt und sie einen Orgasmus nach dem anderen hat.

Wenn er auch seinen Orgasmus hatte und seinen Samen in sie rein gespritzt hatte, dann hab ich zuerst seinen Schwanz sauber gelutscht und die letzten Tröpfchen aus ihm raus gesaugt. Dann hab ich ihre Muschi sauber geleckt und soviel seines Spermas wieder aus ihr raus gesaugt, wie ich kriegen konnte. Meistens war das aber nicht viel, weil er sich immer tief in sie rein gedrückt hat und seinen Samen tief in sie reingespritzt hat. Danach durfte ich sie auch ficken, was immer hammergeil war, in sein Sperma hinein zu stoßen, das sich nass wie Samt um meine Eichel schmiegte.

Als er sich dann einmal anmeldete und zum Ficken vorbeikommen wollte, musste ich ihm sagen, dass meine Frau gar nicht da ist. Daraufhin sagte er am Telefon: „Ist mir egal, ich muss dringend Druck abbauen, dann ficke ich eben dich!“ Als gehorsamer Cuckold sagte ich nur: „OK, dann bis gleich.“

Eine halbe Stunde später war er da. Wir gingen rauf in unser Spielzimmer, zogen uns nackt aus und er setzte sich auf die Bettkante, spreizte seine Beine leicht und präsentierte mir seinen noch völlig schlaffen Schwanz. Die Aufforderung war eindeutig und unterschied sich nicht von dem üblichen Ablauf, da war es auch immer die erste Aktivität.

Ich kniete mich vor ihm hin und stülpte meine Lippen über sein Gemächt, das noch weich und schlaff war. Dadurch konnte ich meine Lippen bis an seine Schwanzwurzel bringen und mit rausgestreckter Zunge auch seine Eier lecken.

Das ging aber wirklich nur ein paar Augenblicke, denn sein Schwanz wuchs recht schnell zu voller Größe an und ich musste ihn Stück für Stück aus meinem Mund entlassen. Ich lutschte seinen Schwanz und leckte seine Eier, wobei er oft meinen Kopf auf seinen Schwanz drückte, so dass der richtig tief in meinen Rachen ging.

Dann sagte er: „Leg dich auf‘s Bett, auf den Rücken, Hände an die Hosennaht“, was ich auch umgehend tat. Er kniete sich an meinem Kopfende hin, so dass sein Schwanz direkt über meinem Kopf war. Ich musste meinen Kopf in den Nacken legen, damit er den richtigen Winkel hat, um mich ins Maul zu ficken. Er schob mir seinen Schwanz rein und fing ohne Umschweife an, mich ins Maul zu ficken.

Mit kurzen schnellen Stößen drang er immer nur soweit ein, dass seine Eichel auf meiner Zunge zu liegen kam. Aber ab und zu schob er ihn auch langsam ziemlich weit durch. Ich musste alle Beherrschung aufbringen, um nicht zu würgen.

Aber das schnelle kurze Zustoßen machte schon den Hauptteil seines Maulficks aus. So dachte ich schon, dass er sich in meinem Fickmaul fertig fickt und mir gleich seinen Samen direkt tief in den Hals spritzt. Da muss ich immer besonders konzentriert sein, dass ich mich entspanne und die Eichel so weit im Hals zulasse ohne zu würgen und den Schluckreiz unterdrücke, so dass sein Sperma direkt in meinen Hals und den Magen läuft.

Aber plötzlich sagte er: „Dreh dich rum, ich will dich ficken!“ wobei er seinen Schwanz aus meinem Kopf heraus zog. Ich drehte mich auf alle Viere und reckte ihm meine Arschfotze entgegen. Er begann sofort, meine Rosette mit Gleitgel einzuschmieren, das ich bereitgelegt hatte, und mit den Fingern zu weiten und zu dehnen.

Schließlich spürte ich die samtene Weichheit seiner Eichel auf meinem Eingang und den leichten Druck, mit dem er sich langsam in mein Inneres vorschob. Er dippte ein paarmal rein und wieder raus und beim nächsten Mal etwas tiefer bis er schließlich durch meinen Muskel durch war. Ich quittierte das mit einem lauten Stöhnen und gab Bescheid: „Jetzt kannst du ihn reinschieben“. Das machte er auch und schob mir seinen Schwanz langsam bis zum Anschlag in den Arsch.

Ich spürte seine Eier an meinem Hintern und er blieb so auch ein paar Momente, bis ich mich vollständig an ihn gewöhnt hatte. Er hört das gerne, deswegen sagte ich jetzt zu ihm: „Jetzt fick mich bitte, bitte fick mich ordentlich durch, bitte“. Er packte meine üppigen Hüften und zog mich mit jedem Stoß an sich ran. Zuerst langsam, dann auch immer wieder mal schneller und heftiger stieß er in mich rein, so dass es laut klatschte, wenn sein Becken an meinen Hintern prallte.

Ich kniete vor ihm, den Arsch in die Höhe, den Kopf auf dem Kissen und der Kerl hinter mir hämmerte seinen prallen Schwanz in mich rein. Er traf bei jedem Stoß schön meine Prostata, die ich damals noch hatte, und vermittelte mir so ein durchweg geiles Gefühl, als wäre ich unmittelbar vor‘m Abgang.

Mitten im schönsten Arschfick mit lautem Klatschen, wenn unsere Körper aneinander prallten, hörte ich, wie unten die Haustüre aufgeschlossen wurde. Meine Frau kam weit früher von ihrem Ausflug in die Stadt zurück, als ursprünglich geplant. Natürlich hörte sie die Fickgeräusche von oben und grüßte nach oben mit einem lauten: „Hallalahudi“.

Unser Bull hielt sofort inne, blieb aber natürlich in mir drin, und grüßte mit einem „wir sind hier oben“, völlig überflüssig, natürlich wusste sie, dass wir oben im Spielzimmer sind, „ich ficke gerade deinen Ehemann“. Damit hörte ich sie auch schon die Treppe rauf kommen und sie stand neben uns vor dem Bett und meinte: „Wieso fickst du IHN denn?“ Darauf ihr Bull: „Na, du warst ja nicht da und ich hatte unheimlich Druck, hab eine Woche nicht abgespritzt, also musste ich ja wohl deinen Mann ficken“.

Das leuchtete ihr wohl ein, denn sie sagte darauf: „Na, dann macht mal fleißig weiter“. Ihr Bull griff wieder meine Hüften und begann wieder mit dem Ficken. Ich dachte ja, dass sie jetzt wieder runter geht und uns in Ruhe ficken lässt, aber sie setzte sich so vollständig bekleidet wie sie war auf die Bettkante und schaute uns zuerst nur zu, bis sie anfing, seine Eier zu kraulen. Sie griff dann auch mal weiter durch und spielte an meinem Schwanz.

Das ist ziemlich „gefährlich“, denn wenn meine Prostata vom Geficktwerden so gereizt ist, dass ich meine, jeden Moment abspritzen zu müssen, dann braucht es an meinem Schwanz nicht mehr viel Bearbeitung und ich spritze wirklich ab. Ich will aber nicht eher abspritzen, bevor mein Ficker es tut.

Sie ließ zum Glück auch schnell wieder von mir ab, aber nur um jetzt von der Seite nach meinem Schwanz zu greifen und begann mich zu melken, exakt so wie die Bäuerin neben der Kuh sitzt und die melkt. Überflüssig zu erwähnen, dass ihr Bull mich die ganze Zeit weiter heftig fickte.

Sie nahm meinen Schwanz und melkte mich tatsächlich wie eine Kuh. Das würde ich auf keinen Fall lange aushalten können. Hinten der Schwanz, der in mich rein hämmert und vorne sitzt mein Eheweib neben mir und melkt mich ab. Und es dauerte tatsächlich nicht lange, bis ich unter lautem Geschrei abspritzen musste. Leute, einen Abgang zu kriegen mit einem zustoßenden Schwanz im Arsch ist das Geilste, was es gibt.

Ich hatte mich schon längst aufgerichtet in den Vierfüßerstand und konnte unter meinem Bauch hindurch sehen, was sie mit mir machte und ich sah auch Bulls schwingende Eier. Sie hatte eine Hand um meinen Schwanz gelegt, mit der sie mich molk, und die andere Hand hielt sie unter meinem Schwanz auf, um meinen Samen aufzufangen.

Als ich abspritzte hielt Bull einen Moment inne und ich konnte sehen, wie sich mein Sperma in ihre Hand ergoss. Sie zog ihre Hand unter mir weg, ließ meinen Schwanz los und hielt mir anschließend ihre Hand vor den Mund. „Mach auf“ befahl sie mir kurz und knapp. Ich öffnete meinen Mund und sie setzte ihre Hand an meine Lippen an und ließ mir meinen eigenen Samen in den Mund laufen. „Schön runterschlucken, du magst das doch so gerne“, dabei ließ sie mich ihre Handfläche ablecken, bis ich auch den letzten Tropfen intus hatte.

Ich tat wie mir befohlen und Bull fing wieder an mich zu ficken. Wenn ich abgespritzt habe, ist meine Geilheit ziemlich schnell dahin. Deshalb spritze ich immer gerne erst ab, wenn der in meinem Arsch auch schon abgespritzt hat. Bull war aber offensichtlich noch nicht so weit, und so musste ich halt weiter meine Arschfotze zur Benutzung hinhalten. Jetzt hatte ich selbst eigentlich kein rechtes Vergnügen mehr an dem Fick, musste mich aber weiter benutzen lassen, schließlich war Bull ja gekommen, um seinen Druck loszuwerden und seine Eier zu entleeren.

Ich weiß nicht genau wie lange, aber bestimmt 5 Minuten hat er mich weiter ziemlich heftig gefickt, bis er endlich soweit war und sich unter lautem Stöhnen fest und tief in mich hinein presste und den Inhalt seiner Eier in mich hinein spritzte. Ich konnte seinen Schwanz nur zu deutlich zucken spüren, als er seinen Samen in mich rein pumpte. Das Pulsieren seines Schwanzes wollte gar nicht enden, der hatte wirklich eine Woche lang alles gespart und das landete jetzt in meinem Darm.

Sobald Bull anfing zu stöhnen und auch verbal ankündigte: „Gleich komm‘ ich. Oh Gott gleich komm ich. Jaaa, jetzt. Aaarrrghhh“, feuerte meine Holde ihn an: „Jaaa, komm, spritzt ihm alles rein, schön tief rein. Dann hat er eine Ladung vorne drin und eine hinten.“

Als er sich ausgepumpt hatte und mir seine Riesenladung Samen eingepflanzt hatte, beugte er sich über mich und lag mit seinem Bauch auf meinem Rücken. Die Wärme seines Körpers war sehr angenehm auf mir. Dabei ließ er seinen Schwanz aber in mir drin. So lagen wir eine ganze Weile, ich hatte meinen Kopf wieder auf dem Kissen abgelegt, so konnte ich besser entspannen und außerdem konnte so sein Samen noch weiter in mir versickern.

Meine Frau war nach seinem Abgang schon wieder runter gegangen und er lag noch auf mir, bis sein Schwanz soweit abschlaffte, dass er von allein aus mir raus flutschte.

Er bedankte sich bei mir, ging unter die Dusche, zog sich an und ging runter. Ich blieb noch ausgestreckt auf dem Bett liegen und relaxte, als ich sie unten miteinander sprechen hörte. Leider konnte ich nicht verstehen, was sie sagten. Die Haustür ging und Bull war gegangen.

Ich war glücklich, ihm ausgeholfen zu haben, 2 Ladungen Sperma in mir zu haben, eine im Magen und eine im Darm. Mir wäre allerdings lieber gewesen, wenn beide Ladungen Fremdsamen gewesen wären, statt meines eigenen. Aber man kann eben nicht alles haben.
発行者 josefmey
4ヶ月前
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