Gute NachbarschaftHeikes Schwiegerv. Hans Teil 1a
einleitung: weil mir aufgefallen ist, dass es hier mehrere versionen gibt, hier also eine 1a, die an teil 1 ansschliesst
Mittwoch pünktlich um 9 Uhr stand sie am nächsten Morgen vor der Haustür von Schwing. Sie hatte extra Hosen, dazu einen Sommerpulli und flache Schuhe angezogen. Schwing öffnete die Tür gleich nach dem ersten Läuten und musterte sie abschätzend. Es gefiel ihm gar nicht was sie anhatte. Sie lächelte ihn an und ging an ihm vorbei, direkt in das Gästezimmer. Sie war schon gespannt und total aufgekratzt bei der Vorstellung, was er ihr heute zum Anziehen hingelegt haben könnte.
Auf dem Bett lag ein BH ouvert in schwarz, der ihre Brüste wie eine Büstenhebe nur unterstützen und die Nippel frei lassen würde, dazu einen schwarzen Minirock aus Leder und schwarze Stiefel mit 8 cm Absatz. Kein Slip und keine Strümpfe, nur die vier Teile. Ihr wurde es ganz heiß. Langsam zog sie sich aus. Sie kam sich vor wie eine Hure, die sich für den Strich, fürs Anschaffen fertig machte. Ihr Kopf, in ihrem Verstand fragte sie sich noch, *was machst du hier?*, doch ihr Körper griff dessen ungeachtet einfach nach den Teilen und ehe sie die Frage beantworten, beziehungsweise in Gedanken Stellung dazu nehmen konnte, war sie schon umgezogen.
Gut, gestern hatte sie einiges zugelassen, hatte sie ihm einige Freiheiten gewährt, aber gestern war sie auch geil. Doch jetzt stand sie wie vor einem eiskaltem Wasserbecken, in das sie hineinspringen sollte. Ihr Verstand schrie vor Widerwillen, doch zwischen ihren Beinen wurde es feucht, richtig feucht. *Was hatte er nur mit ihr gemacht. War sie noch die Mutter, die ihren Sohn schützen wollte, oder war sie schon die zügellose Schlampe, die nur noch das Ficken im Kopf hatte?*So ging sie denn Schritt für Schritt, vor Scham gerötet und dennoch voll geiler Erwartung zu ihm ins Wohnzimmer.
Erwin saß auf der Couch und sie stellte sich vor ihn. „Hast du alles gemacht, was ich dir aufgetragen habe?“ fragte er. „Ja Herr Schwing“, sagte sie mit zitternder Stimme und hob langsam den Rock hoch, dass er ihren blank rasierten Venushügel sehen konnte. „Mach die Beine breit du Schlampe!“Sie erschauderte und spreizte dennoch die Beine und bot ihm ihre Möse an. Er griff ihr zwischen die Beine und stieß zwei Finger in ihre Schnecke.
„Du Sau, du bist ja schon wieder richtig nass!“ rief er und fingerte sie. Erika wäre am liebsten im Boden versunken, so schämte sie sich vor sich selbst. Doch es änderte nichts, Hitzewellen strömten aus ihrer Möse, ließ ihren Körper stoßweise erzittern und ein Stöhnen drang aus ihrer Brust. Stück für Stück verlor sie wieder Ihr Schamgefühl, legte sie ihre Zurückhaltung ab, um sich seinem Spiel hinzugeben. „So du Hure, auf die Knie und blas mir den Schwanz!“Erika sank auf die Knie, holte seinen Schwanz aus der Hose und lutschte und schleckte ihn voller Hingabe.
Er langte ihr am Hinterkopf in die Haare und zog sie immer weiter auf seinen Pint. Wie am Vortag konnte sie ihren Brechreiz unterdrücken und sie schaffte es heute sogar seinen Schwanz in voller Länge in ihren Rachen zu versenken. Es dauerte keine 5 Minuten und Erwin spritzte ihr seinen Fickschleim in den Rachen. Sie schluckte heftig und schaffte es gerade so das ganze Sperma herunter zu bekommen. Stolz, mit einem Sperma verschmierten Gesicht lächelte sie ihn an.
„Das hat dir wohl gefallen! Was? Wie mir scheint, gefällt es dir immer mehr, dich meinen Befehlen unterzuordnen. „Erika schaute ihm in die Augen und nickte. „Sag es!“„Ja, ich befolge gerne ihre Befehle Herr Schwing!“ sagte Erika und senkte ihren Blick. „Herr Schwing, ich möchte sie bitten, da mein Mann nicht zu Hause ist, heute durcharbeiten zu dürfen. „„Genehmigt! Aber jetzt los an die Arbeit! Hast dich bis jetzt nur vergnügt du Schlampe.
Diese Zeit wirst du nacharbeiten!“„Jawohl Herr Schwing!“ sage Erika, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und machte sich schnell an die Arbeit. Im ganzen Haus konnte man schon die Veränderungen sehen, die sie in nur 1 ½ Tagen vollbracht hatte. Schwings Haus wurde immer sauberer und wohnlicher. In den nächsten Stunden konnte sie, da Erwin weggefahren war, ohne Störungen putzen. Sie war gerade in der Küche als er kurz vor zwei wieder zu rück kam.
Erika hatte ihn gar nicht gehört und so erschrak sie sich fast zu Tode, als er sie von hinten umarmte und ihr in die freiliegenden Brustwarzen kniff. „Na hast du mich schon vermisst?“„Ja Herr Schwing“, stöhnte sie. Hart knetete er ihr die Titten durch und petzte sie wieder und wieder in die Nippel. Erika stöhnte lauter. Nun griff er mit der rechten Hand zwischen ihre Beine und fingerte sie heftig. Schon nach kurzer Zeit ging ein Zittern durch ihren Körper und sie kam zu einem heftigen Orgasmus.
Er drückte ihren Oberkörper auf den Küchentisch und zog ihr den Rock hoch. Mit blankem hochgerecktem Hintern lag sie nun bäuchlings auf dem Tisch und konnte deutlich fühlen wie Schwing seinen steifen Schwanz durch ihre Spalte zog. Sie war schon wieder so geil. So geil war sie sie schon seit Jahren nicht mehr gewesen. Ihr ganzer Körper gierte danach jetzt von ihm gefickt zu werden und sie drückte ihren Hintern gegen seinen Schwanz. Erwin positionierte seinen Schwanz vor ihrem Lustloch und schob ihn mit einem Stoß bis zu den Eiern hinein.
Er fickte sie ohne Gnade hart durch. Schreiend und stöhnend spürte Erika seinen Riesen. Deutlich konnte sie seine Schwanzspitze an ihrem Muttermund spüren. Immer wieder stieß er tief in sie hinein und schon nach wenigen Minuten zuckte sein Schwanz und er ergoss sich in ihre Schnecke. Sie spürte genau wie ihr Muttermund pulsierend gefüllt wurde. Ihr Körper zitterte und fast spastisch zuckend kam sie zu einem gewaltigen Höhepunkt. Es war der reinste Wahnsinn, sich von so einem Megaschwanz vögeln zu lassen.
Sie war hin und weg. Diesen Schwanz wollte sie öfters haben. Es war ihr in dem Moment egal, dass sie verheiratet war, dass sie Verpflichtungen hatte, alles war ihr egal. Sie wollte nur noch ficken. „Ich werde dich zu willigem Fickfleisch machen, hast du mich verstanden!“ sagte Erwin. „Ja Herr Schwing, bitte machen sie mich zu ihrem willigen Fickfleisch! Ich werde ihnen gehorchen“. „So ist es recht! Sag mir, wie viel Schwänze haben dich schon gefickt?“„Sie sind der vierte, Herr Schwing.
Ich hatte bisher nur drei Männer, die mich gefickt haben. „„Da bist du ja fast noch fabrikneu“, Erwin lachte, „Nun komm vom Tisch runter und leck mir den Schwanz sauber“. Sofort gehorchte sie und leckte gründlich und sorgfältig seinen Schwanz sauber. Sie genoss es ihren und seinen Fickschleim zu schmecken. Es war einfach nur Klasse. Schwing fickte Erika noch weitere zweimal an diesem Tag und Erika öffnete sich ihm immer mehr. Sie schrie ihre Orgasmen lauthals hinaus.
Ihr war es egal ob man sie hörte oder nicht, sie war nur noch a****lisches Fickfleisch und genoss jeden Stoß. So hatte sie in ihrem ganzen Leben noch nicht gefickt. Es war eine andere, ihr bis dahin unbekannte Dimension. Schwing machte in ihr eine schon immer bestehende Tür, was heißt Tür, ein Tor auf, zu einer Form von Sexualität, die ihr noch vor Tagen unmöglich, undenkbar war. Dennoch war es ein Teil von ihr, dass im Verborgenem schon immer in ihr geschlummert hatte.
Der letzte Fick endete in einem Dauerorgasmus, der sie Minutenlang erzittern ließ. Noch mit wackeligen Beinen zog sie sich um, verabschiedete sich von Erwin und ging hinüber zu ihrem Haus. Sie war so richtig fertig und konnte keinen Handstreich mehr machen und so bestellte sie bei „Da Biagio“, der Pizzeria unten in ihrer Straße jeweils eine Pizza für sich und Max. „Da Biagio“ war ihre Stammpizzeria, in der sie mit ihrem Mann schon des Öfteren essen war.
*Ach ja Biagio*, dachte sie. „ er war schon immer so ein richtiger Italiener, macht mir jedes Mal schöne Augen und geizt nie mit Komplimenten. Bei der Verabschiedung dann drückt er mich immer leicht an sich. Wie soll ich sagen, Einerseits mag ich es, andererseits will ich ihm aber keine Hoffnungen machen. Gar nicht auszudenken wenn er erfahren würde was ich in den letzten Tagen so getrieben habe. *Sie schüttelte den Kopf, als es klingelte und sie zur Haustür ging, um die bestellte Ware in Empfang zu nehmen.
Den Abend verbrachte sie vor dem Fernsehen. Als ihr Mann anrief, erschrak sie doch ein wenig, bei dem Gedanken, *was sollte sie ihm erzählen und was nicht?*Nach dem er über seinen Tagesablauf berichtet hatte, versuchte sie das Thema auf den Putzauftrag zu lenken. Heute hatte er mehr Verständnis für ihr Anliegen als Gestern und so erzählte sie ihm von ihrem Putzeinsatz. Sie sagte ihm, dass die Arbeitskleidung keineswegs Arbeitskleidung sei. Dass sie bei Schwing im Minirock, obenrum mit einer transparenter Bluse und hochhackige Schuhen putzen müsste.
Auch die Unterwäsche würde er vorschreiben, da ja im Vertrag stehen würde, dass er die komplette Arbeitskleidung stellt und sie das dann auch anzuziehen habe. Manfred wurde es ganz heiß bei dem Gedanken, wie seine Frau vor Erwin, in der von ihr ges*****erten Kleidung putzen musste. „Und weiter?“ fragte er. „Am Vormittag hatte er noch String und BH hingelegt, doch als ich mich für den Nachmittag umziehen wollte, fehlte der BH. So musste ich, um den Vertrag zu erfüllen, ohne BH in der transparenten Bluse Putzen.
„„Das hat bestimmt geil ausgesehen…………Oh entschuldige, ich wollte sagen, für dich war es bestimmt sehr peinlich vor diesem Schwein so zu putzen!“Die Vorstellung, dass Erwin, schon nach knapp zwei Tagen, sie so weit gebracht hatte mit fast blanken Brüsten von ihm zu putzen und sich freiwillig von ihm beobachten zu lassen, machte ihn wahnsinnig geil und sein Penis sprengte ihm fast die Hose. „Und weiter?“„Was weiter?“„Ja, hat er nur geguckt oder hat er auch was gemacht?“„Na ja, erst hat er mich nur beobachtet, dann hat er Fotos von mir gemacht und dann hat er mich aufgefordert vor der Kamera zu posieren.
„Sie wartete kurz auf seine Reaktion und als keine kam, fuhr sie fort,„im weiteren Verlauf hat er mir dann befohlen meine Brüste freizulegen. „„Hast du?“„Ja! Was sollte ich machen? Er hat es mir doch befohlen. Denn du hast doch noch gestern zu mir gesagt, ich soll alles machen was er mir vorschreibt!“„Ja natürlich! Das hast du schon richtig gemacht! Und dann hast du mit blanken Brüsten vor ihm posiert?“„Ja! Ich habe erst die Bluse auf gemacht und später sie ganz ausgezogen.
So hat er mich noch eine Weile fotografiert und mich dann oben ohne weiter putzen lassen. „Manfred hatte seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste sich einen während seine Frau von ihren Erlebnissen berichtete. „Ist sonst noch was passiert“, fragte er sie mit angespanntem Ton. „Ist das nicht schon genug?“„Doch, aber erzähl jetzt weiter. „„Nun, als ich so putzte hat er immer wieder an meine Brüste gefasst. Erst wehrte ich mich entschieden, doch… na ja ….
Ich muss doch den Vertrag erfüllen und so hat er mir die Titten…. äh… ich meine natürlich meine Brüste, dann mehrmals richtig durchgeknetet. „Manfred konnte nicht anders und wichste sich hart zum Orgasmus und spritzte seinen Samen auf den Teppich des Hotelzimmers. Mensch war das geil, das war doch genau was er bezwecken wollte, dass seine schüchtern und verklemmt gewordene Frau endlich wieder aus sich heraus geht. Klasse, einfach Klasse, dass sie sich vom Schwing die Titten hat massieren lassen.
„Das war aber auch alles“, fügte sie schnell hinzu, „doch ich habe Angst, dass er noch mehr will!“„Geh soweit wie du es ertragen kannst, um das Unglück und die missliche Lage unseres Sohnes abzuwenden. Egal wie weit du gehst, ich werde dir auf jeden Fall keinen Vorwurf machen. Ich habe dich in diese Situation gebracht, nun müssen wir sie gemeinsam durchstehen. „Er grinste sich einen, was sie Gott sei Dank nicht sehen konnte,„du leider mit deinem Körper und deiner Demut, die Schmach zu ertragen, das durchzustehen, was er von dir verlangt.
Und ich mit Toleranz und Einsicht, weil ich weiß, dass du es nicht freiwillig tust, denn alles was du machst, machst du für deinen Sohn und für die Familie“. „Vielen Dank mein Schatz. Da bin ich doch beruhigt. Mahl sehen was Morgen auf mich zukommt. Schlaf gut und viel Erfolg morgen bei deinen Verhandlungen“. Mit einem, „Ja, auch dir eine gute Nacht, meine Liebe und träum was Süßes“, beendete Manfred das Gespräch. *Wenn der wüsste von was ich träume!* dachte Erika und schmunzelte, *gut dass ich ihm nicht alles gesagt habe.
Doch was ich gesagt habe, hat ja gelangt, seine Einstellung dazu zu erfahren. Morgen werde ich mit Herrn Schwing darüber reden, wie und was ich alles meinem Mann sagen soll. *Als sie so an den nächsten Tag dachte, wurde sie schon wieder heiß, doch sie beherrschte sich. Manfred schlug sich auf die Schenkel als er aufgelegt hatte, das mit Schwing klappte ja schneller und besser als er es sich erträumt hatte. Er hoffte nur, dass sie es nicht hin schmeißt, dann wäre alles umsonst.
Doch er war sich sicher, dass er seine Einstellung dazu und seine Toleranz dafür, ihr schonend und unauffällig beigebracht hatte, so dass sie alle Freiheiten hatte, die Lage ihres Sohnes zum Guten zu wenden. Er nahm sein Handy und rief Schwing an. Erwin bestätigte ihm weit gehend die Einzelheiten, die er schon von seiner Frau gehört hatte und übermittelte ihm per MMS noch einige geile Bilder von Erika auf sein Handy. Manfred wichste daraufhin, mit den geilen Bildern seiner Frau als Vorlage, sich noch zweimal zum Abspritzen, bis er endlich dann erschöpft Schlaf fand.
6 DonnerstagAm nächsten Tag pünktlich um 9 Uhr stand Erika dann wieder vor der Tür von Schwing. Sie musste sehr geile Träume in der Nacht gehabt haben, denn am Morgen war das Bettlaken unter ihr richtig feucht. Geil wie sie noch war hatte sie sich dann frisch rasiert, geschminkt. Da sie sich ja sowieso gleich bei ihm umziehen würde, hatte sie einfach, nackt wie sie war, sich nur Schuhe und einen Mantel übergezogen. Schwing bat sie herein und half ihr aus dem Mantel.
Überrascht, dass sie nackt darunter war, pfiff er durch die Zähne,„da sieh mal einer an, geht meine kleine Fickschlampe nacktund nur mit einem Mantel bekleidet über die Straße. Da du dich nackt so wohl fühlst, wirst du heute auch nur so mit den Schuhen an deinen Füßen putzen“. Kokett wackelte sie mit ihrem Hintern und ging die Putzsachen holen. Heute fingerte und fickte Erwin sie immer wieder nur kurz an. Nirgends war sie vor ihm sicher.
Egal wo sie gerade putzte, wurde sie genommen. Er bearbeitete sie aber nur so lang bis er merkte, dass sie soweit war, um dann sofort von ihr abzulassen. Nicht ohne ihr zu verbieten an sich herumzuspielen oder sich etwas in die Fotze zu stecken. Allein bei dem Gedanken sich selbst anzufassen, es sich selbst zu besorgen erzitterte sie. Doch sie war artig und hielt sich an das Verbot. Auch heute blieb sie über Mittag bei ihm und so trieb er sein neckisches Spiel bis in den Nachmittag hinein.
Erika war ja schon geil gewesen, als sie am Morgen zu ihm ging, doch mit jedem Mal, wenn er sie so behandelte, steigerte sich ihre Geilheit. „Bitte machen sie weiter“ bettelte sie immer wieder, „ich möchte so gerne kommen, ich bin so geil“. Am Nachmittag saßen sie in der Küche, es gab Kaffee und Kuchen. Gegenüber von Erwin saß Erika nackt mit Fotzenschleimspuren an ihren Beinen. Sie war mittlerweile so geil, dass sie nur noch ans Ficken mit einem erlösenden Orgasmus denken konnte.
Erwin schaute ihr in tief die Augen. „Stell dich hier vor mich hin, mach die Beine breit und zeig mir deine Fotze!“ sagte er zu ihr. Erika stand auf, stellte sich vor ihn und spreizte die Beine. Sie nahm ihre Schamlippen jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie auseinander. „So ist es richtig du geile Sau! Jetzt komm näher“. Erika kam näher und stand nun direkt vor ihm. Erwin fingerte sie langsam mit zwei Fingern, „na du läufige Hündin, du willst bestimmt jetzt gefickt werden?“Erika nickte und sagte, „ja Herr Schwing, ich möchte von ihnen gefickt werden!“„Du brauchst einen Schwanz?“„Ja ich bin so geil, ich brauche ihren Schwanz Herr Schwing!“„Nein, nicht meinen, sondern irgend einen Schwanz, egal von wem! Gib zu, dass du Schwanzgeil bist und dich jetzt von jedem ficken lassen würdest“, raunte Erwin sie an und stieß seine Finger fester und tiefer in ihre Möse.
Erika stöhnte auf. Sie war wie von Sinnen als sie ihm antwortete, „ja, ich will ficken, ich brauche einen Schwanz, ganz egal von wem, nur einen Schwanz, der mich jetzt stößt und mich zu meinem Orgasmus bringt!“Er nahm seine Finger aus ihrer Fotze und strich ihr durch die Spalte, dann langsam hinauf zu ihrem hervorstehenden Kitzler, nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und quetscht ihn brutal zusammen. Erika schrie auf, es tat furchtbar weh, doch zu ihrer Überraschung löste der Schmerz in ihr ein Feuer aus, dass sie noch geiler machte.
Ein Kribbeln, ausgehend von ihrer Klitt jagte über ihren gesamten Körper, sie zitterte vor Lust. Wieder floss ihr der Fotzenschleim die Beine herunter. Sie stöhnte laut und rollte die Augen. „Ich werde jetzt deinen Arsch ficken du geile Sau, dreh dich um und leg dich über den Tisch!“„Herr Schwing, bitte nicht, bitte nicht hinten hinein, da bin ich noch jungfräulich!“ bettelte Erika und legte sich unter dem Druck von Schwings Hand dann doch bäuchlings über den Tisch und streckte ihm ihren noch jungfräulichen Arsch entgegen.
„Ich werde dich schon nicht aufreißen! Entspann dich jetzt und halt still!“„Bitte seien sie vorsichtig!“ winselte sie. Sie war schon wieder am Auslaufen, so Geil, wie zu diesem Zeitpunkt, war sie noch nie in Ihrem Leben. Erwin ölte ihre Rosette ein und fingerte sie ausgiebig erst mit einem, dann mit zwei und zum Schluss mit jeweils dem Zeige- und dem Ringfinger seiner beiden Hände. Sie stöhnte dabei laut auf und ihre Säfte quollen nur so aus ihrer Spalte.
Immer wieder zog Schwing seine Finger auseinander und dehnte ihr Loch. Bald schon zeigte sich eine Öffnung zwischen seinen Fingern, die er stetig vergrößerte. Er zog auf und rotzte ihr einen dicken Klumpen in ihren Darm, danach zog er seinen Schwanz aus der Hose und setzte die Spitze an ihr hinteres Loch. Sie spürte den Druck an ihrer Rosette, sie hatte Angst vor dem Schmerz, doch die Geilheit ließ sie den Druck erwidern. Sie bockte förmlich auf und spürte wie der dicke Schwanz ihres Nachbarn sich in ihren Darm schob.
Die Dehnung war extrem, auch schmerzte es am Anfang, doch es hielt sich in Grenzen und als Schwing mit dem einen Arm um sie griff und ihren Kitzler hart massierte, war es um ihre Fassung geschehen. Sie schrie und stöhnte nur noch. Ihr Kopf war leer, ihr ganzes ich war auf das Ficken konzentriert. Sie war nur noch Arschfotze, nur noch williges Fickfleisch. Dann kam der lang ersehnte Orgasmus, überfallartig schlug er ein, Hitzewellen jagten durch ihren Körper, sie zitterte und verlor fast das Bewusstsein.
So einen Höhepunkt hatte sie noch nie erlebt. Minutenlang fickte Schwing diesen zuckenden Körper, bis auch er endlich kam und sein Sperma in ihren Darm pumpte. Sie fühlte es deutlich wie sie Abgefüllt wurde und kam erneut zu einem Orgasmus. Wenn sie schon vorher gerne und mit Lust seine Wünsche erfüllte, aber das ganze doch mehr als eine vorübergehende Episode in ihrem Leben sah, war ihr nun immer mehr klar, dass sie darüber hinaus weiterhin seine Wünsche erfüllen werden wird und zwar jeden Wunsch, egal was, wo und mit wem.
Er zog seinen Schwanz aus ihrem Darm, zog sie hoch, drehte sie um. Sie wusste sofort was er von ihr wollte und ging auf die Knie und lutschte ihm den verschmierten Schwanz sauber. „Ja schön sauber lutschen du geile Hure! Ich werde dich zu einer willigen Dreilochhure machen“. Mit dem Schwanz im Mund schaute sie mit großen Augen zu ihm hinauf. „So wie du es in den vergangenen Tagen getan hast, da wohl mehr, um mir deinen Abstand zu mir zu verdeutlichen, wirst du ab jetzt und auch in Zukunft mich nur noch mit Sie anreden“.
Sie schaute nach wie vor hoch in seine Augen und nickte mit dem Schwanz im Mund. „Denn es ist nur richtig, wenn du beim Sie bleibst, wie es sich für eine Dienerin gehört. Du willst doch meine Dienerin, meine Sklavin sein, oder?“Mit einem Schmatzen zog sie seinen Schwanz aus dem Mund und antwortete,„Ja, ich will eine Dienerin sein!“Jetzt war es raus. Sie glaubte es selbst nicht, aber es entsprach dem, was sie fühlte, was sie sein wollte, seine Dienerin, eine Sexsklavin.
Vor ein paar Tagen noch undenkbar, vollkommen ausgeschlossen, sie als normale Hausfrau, Ehefrau mit „Blümchen Sex“ wurde in wenigen Tagen zu einer Sexdienerin, zu gefügigem Fickfleisch. Schwing hatte in ihr etwas freigelegt, was in ihrem tiefsten Ich schlummerte. Wahrscheinlich war es bisher immer ihr ausgesprochen starkes Schamgefühl, das sie daran gehindert hatte, Phantasien, die schon so lange ihren Gedanken vorhanden waren, in die Tat umzusetzen. Erst die Muttergefühle, ihr Glucken Instinkt ihren Max schützen zu müssen, die unvermeidliche Anzeige wegen Fahrerflucht mit all seinen Auswirkungen von ihm abwenden zu müssen, hatte sie so weit gebracht auf die Forderungen von Schwing einzugehen, seine Spiele mitzuspielen.
Doch jetzt war etwas Eigenständiges daraus geworden. Er hatte ihren wahren Kern, ihre devote Ader rücksichtslos freigelegt. Er hatte sie zu seinem Sexspielzeug gemacht und sie hat dem freiwillig zugestimmt. Vor ihm Kniend senkte sie ihren Kopf und schaute auf den Boden. „In einer halben Stunde wird mein Freund Franz kommen. Wir kennen uns vom Hundeverein Ich erwarte von dir, dass du nackt wie du bist ihn begrüßt und ihn zuvorkommend bedienst. „. „Ja Herr Schwing, es wird mir eine Ehre sein“.
Pünktlich eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. Erika war gerade im Schlafzimmer, um die frisch gewaschene Wäsche in den Schrank zu sortieren als sie das Klingeln und Erwins Schritte im Flur hörte. Bei dem Gedanken, den Gast gleich nackt begrüßen zu müssen, wäre sie am liebsten schon wieder vor Scham im Boden versunken. Schon rief Schwing sie zu sich und sie ging zu ihnen ins Wohnzimmer. „Franz schau, das ist sie, meine kleine geile Nachbarsschlampe, meine läufige Hündin“, und zu ihr, „ komm näher, stell dich mit gespreizten Beinen hin und zeig uns deine Fotze“.
Mit hochrotem Kopf tat Erika wie befohlen und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander. Franz schaute zu Erwin, „darf ich?“ Und zeigte mit dem Kinn auf Erika. „Klar doch, was du willst!“Franz, ca. 60 Jahre alt, 1,78 groß, etwas untersetzt, mit lichtem nach hinten gekämmten weißen Haar stand auf und trat vor sie. Er griff mit beiden Händen an ihre Brüste und knetete sie. Erika war wie vom Donner gerührt. Ein ihr unbekannter Mann griff ihr die Titten ab und sie ließ es ohne Widerstand zu.
Als er ihr in die Brustwarzen kniff stöhnte sie auf. Dann griff er mit der rechte Hand an ihre Möse, die jetzt schon zum Überlaufen mit ihrem Saft durchtränkt war und steckte ihr seinen Mittelfinger hinein. „Was für eine geile Schlampe. Eine Nachbarin hast du gesagt? Schämt die sich denn gar nicht, vor einem wildfremden Mann sich so zu präsentieren. Und wie nass sie ist“. „Sie ist eine gehorsame, devote Fickschlampe. Sag meinem Freund, dass er dich ficken soll!“Erika hatte einen Kloß im Hals und schluckte erst einmal, dann schaute sie Franz in die Augen und sagte, „Herr Franz, bitte ficken sie mich!“Beide Männer lachten und Franz kniff ihr vor lauter Freude wieder in die linke Brustwarze, was sie erneut zum Stöhnen brachte.
„Klar doch, wenn du mich so nett bittest. Dreh dich um und leg dich über die Sessellehne, spreiz die Beine und zieh mit den Händen deine Arschspalte auseinander. „Sie tat wie geheißen und präsentierte ihm so ihre beiden Löcher. Franz fackelte nicht lange, packte seinen dicken, bereits steifen, 18 cm langen Schwanz aus und setzte ihn an ihr vorderes Fickloch an. Langsam aber stetig schob er ihn hinein, dann wieder langsam hinaus, um Schwung zu holen, so dass er mit dem zweiten Stoß bis zu seinen Eiern in ihr drin steckte, so nass und gut geschmiert war ihre Fotze.
Franz fickte sie kraftvoll und hart durch. Erst war es für sie sehr befremdend, wie dieser fremde Schwanz sie fickte, doch nach einigen Stößen hatte ihre Geilheit diese letzten Skrupel ausgelöscht und sie bockte ihm entgegen. Sie stöhnte dann auch lauthals und genoss sichtlich den Fick. So dauerte es auch nicht lange und sie hatte einen heftigen Orgasmus. „Schau dir diese Hure an, nicht nur das sie sich jedem anbietet, nein sie genießt es auch noch von einem wildfremden gefickt zu werden!“ sagte Fritz zu Erwin.
Dieser nickte, „Ja, sie ist ein Naturtalent. Sie will gefickt werden egal wo und egal von wem. „Franz fickte sie unvermindert weiter während er mit Erwin sprach, „Super, da können wir sie ja mal zu einer Vorstandssitzung in den Verein mitnehmen!“„Ja, das wäre eine super Sache!“Als Erika das hörte, wurde es ihr ganz anders. *Was wird noch alles auf mich zukommen. Kann ich das alles vor meinem Mann verheimlichen? Was wird passieren, wenn Manfred die ganze Wahrheit herausbekommt?*Eigentlich war sie in jeder Hinsicht unschuldig.
Ihr Mann hat das mit Schwing ausgehandelt und als sie mit ihm telefonierte, hat er sie ja aufgefordert, an ihre Grenzen zu gehen, alles mit zumachen, so weit wie sie es ertragen könnte, er hat alle ihre Bedenken weggewischt und ihr gesagt, sie solle jeder auch noch so ungewöhnlichen Anweisungen von ihm folgen und das hatte sie dann ja auch nur gemacht. Aber egal was kommen würde, sie wollte auf jeden Fall, auf die Befriedigung dieser neuen Seite von ihr, auf das ausleben dieses jetzt in ihr aufgebrochenen Urtriebes nicht mehr verzichten.
Die Fickstöße von Franz wurden jetzt schneller und kurze Zeit später spürte sie, wie er sich in ihren Muttermund ergoss. Diese Fremdbesamung traf sie wie ein Schlag. Ohne Gummi ließ sie sich hier abfüllen. Doch kein schlechtes Gewissen rührte sich, sondern ein Hochgefühl machte sich in ihr breit und sie war sehr stolz auf sich. Franz zog seinen Schwanz aus ihr heraus, sie drehte sich sofort um, ging in die Hocke und lutschte seinen Schwanz sauber.
Erwin trat hinter sie, hob ihr Becken an, so dass sie nach vorne gebeugt stand und fickte sie in ihr besamtes Loch. Es war für sie der reinste Wahnsinn nun von zwei Männern so benutzt zu werden und schon kündigte sich ein weiterer Orgasmus bei ihr an. Sie erzitterte und nur gebremst durch den Schwanz in ihrem Mund stöhnte sie ihre Lust hinaus. Auch Erwin war nun soweit, dass er sich in ihr entlud, so dass ihr seine Ficksahne die Beine herunter lief. „Mach den Boden nicht voll du Drecksau! Petz die Fotze zusammen und geh ins Bad und mach dich frisch im Schritt, “ fuhr sie Erwin an. Sie petzte ihre Beine zusammen und ging schnell mit Tippelschritten ins Bad. Beide Männer lachten als sie das sahen.
7 Das Geständnis Erika machte sich im Bad frisch und ging wieder an die Arbeit. Sie war stolz, was sie hier in den vergangenen Tagen schon geschafft hatte. Das Haus von Schwing war aufgeräumt und sauber. Es fehlte natürlich noch die Gründlichkeit, doch konnte man schon Gäste einladen. Sie hörte noch die beiden Männer sprechen und lachen und irgendwann hörte sie die Haustür. Franz wird gegangen sein dachte sie für sich, da kam auch schon Schwing zu ihr. „Na das war doch ein geiler Fick? Hast wohl zum ersten Mal zwei Schwänze auf einmal genossen?“Nackt wie sie noch immer war drehte sich Erika zu ihm um und antwortete, „Ja Herr Schwing, das war das erste Mal, dass ich von zwei Schwänzen gefickt wurde.
„„Das werden wir noch steigern, denn ich will dich zu einer Dreilochschlampe machen und da gehört es dazu, dass dich drei Männer auf einmal ficken!“Bei der Ankündigung des Dreierficks wurde Erika sofort wieder richtig nass zwischen ihren Schenkeln und sie schämte sich dafür. Morgen Nachmittag kommen neben Franz noch Toni und Rudi zu uns. Da werden wir unseren Spaß mit dir haben. Morgen Früh bin ich nicht zu Hause, darum kommst du erst um 14 Uhr zu mir rüber“.
„Ja Herr Schwing, wie sie wünschen“,„Bevor du gehst, will ich von dir nur eines noch wissen, du sagtest mir gestern dich hätten erst drei Männer vor mir gefickt. Auf eurer Gartenparty vor etwa drei Jahren, habe ich mit Manfred über das Thema gesprochen und er sagte mir, vor ihm hättest du nur einen anderen Mann gehabt. Was stimmt denn nun wirklich?“Herr Schwing, ich lüge sie nicht an, ich hatte vor ihnen drei andere Männer!“„Ich glaube dir.
Doch wenn Manfred nur von einem weiß, dann heißt das, dass du fremdgegangen bist meine kleine Schlampe. „„Ich bin in meiner Ehe nicht fremdgegangen!“ Empörte sich Erika, „jedenfalls nicht bis gestern, fügte sie leise hinzu. „Dann halt vor deiner Ehe. Ich will es jetzt wissen. Erzähl mir alles und bleib bei der Wahrheit“, Erwin schmunzelte, da er merkte das ihr das Gespräch peinlich war. „Also“, sie zögerte, „also der dritte war …..“, sie zögerte wieder, „also der dritte war mein….. großer Bruder“.
Jetzt war ihr Geheimnis raus. Sie bekam einen Knall roten Kopf und schaute unter sich. „So, so, eine Schlampe haben wir da auch noch hier! Jetzt raus mit der Sprache, wann, wo und wie viel Mal hat er dich gefickt?“ Vom ersten Stock aus, in dem mein Zimmer lag, schaute ich aus dem Fenster hinaus und sagte meinem Vater, was er noch alles in das Auto verstauen sollte. Da packten mich von hinten zwei kräftige Hände und fixierten mich im Fenster. Es wurde der Rock meines Kleides hochgezogen und mein Slip mit einem Ratsch weggerissen. Ich erschrak mich fürchterlich und schaute nach hinten, doch statt Manfred, den ich obwohl es unmöglich war, erhofft hatte, sah ich meinen Bruder.
Jetzt nur kein Aufsehen erregen, vielleicht wollte er mich nur erschrecken. Ich zischte zu ihm nach hinten, „lass das du Schwein!“ und um keinen Verdacht zu erregen habe ich erst einmal ganz normal mit meinem Vater weiter gesprochen. Natürlich war ich erregt und mein Loch war nass, aber nicht wegen meinem Bruder. Doch der jubelte, als er mein nasses Loch fingerte und dann auch gleich seinen harten Schwanz in mich stieß. Ich stöhnte etwas auf und mein Vater fragte mich deshalb ob ich schmerzen hätte.
„Nein, nein“, sagte ich damals schnell, „es war nur die blöde Stuhlkante!“. Mein Bruder fickte mich währenddessen wie ein Berserker. Um meinem Verweilen für mein Verweilen am Fenster einen Grund zu geben, unterhielt ich mich einfach ganz ruhig mit ihm weiter. Erst war ich natürlich unheimlich sauer auf meinen Bruder, weil er meine Lage so unverschämt ausgenutzt hatte. Ich hatte auch mit einem solchen Abgriff überhaupt nicht gerechnet, da er vorher nie irgendwelche Annäherungsversuche gestartet hatte.
Natürlich hatte er mich des öfteren verbal geneckt und gereizt oder heiße Anspielungen gemacht, aber mit einem solchen Angriff konnte Niemand rechnen. Doch nun war es passiert. Doch mein Körper reagierte anders, als ich es gedacht hatte. Meine Geilheit wurde entfacht und nach den ersten intensiven Stößen wurde es mir ganz heiß und ich bockte ihm meinen Arsch entgegen. Nach ein paar Minuten spürte ich wie er härter stieß und auch ich war nicht mehr weit von meinem Höhepunkt entfernt, so dass wir kurz darauf zusammen kamen.
Um mein rotes aus der Fassung geratenes Gesicht zu tarnen hustete ich stark, als hätte ich mich verschluck. Mein Vater, der mich die ganze Zeit im Blick hatte sagte noch, „ich solle mich nur ja nicht erkälten“ und dann energischer, „ich solle mich jetzt aber doch beeilen, da wir keine Zeit mehr hätten, denn wir wollten doch pünktlich in die Kirche kommen. Mein Bruder zog seinen Schwanz aus meiner Möse und klatschte mir noch einmal kräftig auf den Hintern.
Mit dem Kommentar, „das wollte ich schon immer mal“, drehte er sich um und ging aus dem Zimmer. Ich trat zurück und mein Kleid fiel wieder herunter. Ich strich es glatt und warf schnell mein zerrissenes Höschen in den Schrank. Unten hupte es schon. So hatte ich keine Zeit mich frisch zu machen oder wenigstens das Brudersperma auf der Toilette zu entsorgen. Also stand ich zu guter Letzt mit gefüllter Möse vor dem Traualtar und bei meinem Jawort lief mir das Brudersperma die Beine herunter.
Ab diesem Tag war ich vorsichtiger und mein Bruder hatte keine Chance mehr, den Fick zu wiederholen. So, das war meine Geschichte vom dritten Schwanz und jetzt wissen sie mehr als mein Mann Herr Schwing. „„Ja, ja! Wer hätte das gedacht, dass die hochnäsige Dame aus der Nachbarschaft eine Schlampe ist. Wohl keiner!“ Resümierte Erwin. „Herr Schwing, mein Mann ruft nachher an und da wollte ich sie fragen, was ich ihm erzählen soll?“„Was hast du ihm schon erzählt?“„Nun, dass ich hier halb nackt rumlaufe, dass ich oben ohne vor ihnen posiert habe während sie Fotos von mir machten und das sie mir die Brüste geknetet haben!“„Mehr nicht?“„Nein, ich wollte ihn mit den andren Dingen nicht belasten“.
„Was hat er denn dazu gesagt?“„Er sagte, ich soll trotzdem zu ihnen gehen und alles machen was sie sagen, um die Anzeige abzuwenden“Erwin grinste, „So, so er akzeptiert also was ich mit dir mache“. „Nicht nur das, er hat gesagt, ich kann soweit gehen wie ich will, er würde mir keinen Vorwurf machen, denn ich würde es ja für unsere Familie machen“„Nun dann erzähl im heute Abend, dass du den ganzen Tag nackt putzen musstest und ich dich heute im Laufe des Tages zu einem Orgasmus gefingert habe“.
„Mehr nicht?“„Nein, wir machen es Stück für Stück. Wir wollen Testen wie er es toleriert. Nicht dass er sich zu viel Sorgen macht und seine geschäftlichen Termine darunter leiden“. „Sie sind so gut zu mir und nehmen so viel Rücksicht auf meinen Mann. Ich werde es genauso machen wie sie es eben vorgeschlagen haben“. „So jetzt ist es aber Zeit, dass meine süße fleißige Schlampe nach Hause geht. Also dann bis morgen um zwei“.
Er strich ihr noch einmal über die Wange und verließ das Zimmer. Erika erschrak, denn es war schon 20 Minuten nach 5 . Es war heute später geworden als sie gedacht hatte. Sie zog schnell ihren Mantel an und ging hinüber zu ihrem Haus. Max war etwas früher als sonst nachhause gekommen und wunderte sich schon, dass seine Mutter noch nicht zurück vom Nachbar war. Er schaute aus dem Fenster und da sah er sie auch schon, wie sie in ihrem Mantel zur Eingangstür hoch schritt.
Erst dachte er sich nichts dabei, doch dann wunderte er sich doch über ihre Kleidung. Einen Mantel? im Sommer? Um zum Nachbar zu gehen? Ist schon komisch, dachte er so bei sich. Schon hörte er die Eingangstür und Max ging in den Flur um seine Mutter zu begrüßen. Erika erschrak ein wenig als sie ihn sah, begrüßte ihn und hauchte ihm einen mütterlichen Kuss auf die Wange. „Hallo, da bist du ja schon, geh schon mal in die Küche, ich komme auch gleich nach“.
Und schon ging sie die Treppe hoch in ihr Schlafzimmer. Doch jetzt wunderte sich Max noch mehr über seine Mutter, wie sie im Mantel hoch in das elterliche Schlafzimmer verschwand. Der Mantel gehörte doch eigentlich an die Garderobe oder sehe ich das falsch, dachte er sich. Er schüttelte den Kopf und ging in die Küche. Wenig später kam auch Erika in die Küche. Max schaute sich seine Mutter etwas genauer an. Sie trug ein kurzes Sommerkleid und hatte wie es schien sich etwas frisch gemacht.
Doch alles in allem wirkte sie aufgekratzt. „Na, wie war es denn beim Schwing?“„So weit so gut. Bin schon ziemlich durch. Jetzt kann man wenigstens wieder jemanden durch das Haus führen. „„Was macht der Schwing eigentlich die ganze Zeit, wenn du bei ihm putzt?“„Das weißt du doch, meist schaut er fern oder er liest und so. „Max grinste sie an, „wenn bei mir so eine attraktive Frau putzen würde, hätte ich besseres zu tun als fern zu sehen“.
„Vielen Dank mein Schatz, das war aber ein sehr nettes Kompliment. Nun Schwing schaut natürlich auch zu wenn ich putze und hat auch schon hin und wieder Bilder von mir gemacht. „„Was er macht Bilder von dir?“„Ja!“, Erika wurde rot im Gesicht, hatte sie da was Falsches ausgeplaudert, „jeden Falls denke ich er hat, denn er hat mehrfach mit seinem Handy so rumhantiert“. „Und wie sind die Bilder geworden?“„Nun gezeigt hat er mir keines.
Vielleicht irre ich mich ja auch. „„Legt er dir immer noch so sagen wir mal gewagte Kleidung hin?“„Ja! Minirock mit dünner Bluse. „„Wie ohne Unterwäsche?“Verdammt jetzt hatte sie schon wieder mehr verraten als sie wollte, „doch Höschen schon, aber keinen BH. „„Dann beobachtet er dich wie du beim Putzen deine Euter frei schwenkst!“„Also Max wie sprichst du denn mit deiner Mutter. Jetzt ist Schluss mit Fragestunde, jetzt wird erst mal was gegessen. „Erika deckte den Tisch, backte ein paar Eier mit Speck, dazu gab es Brot und Käse.
Sie saßen sich gegenüber am Tisch und aßen schweigend. Als sie mit dem Essen fertig waren sagte Max, „ich geh dann mal in mein Zimmer. Ich will noch ein bisschen im Internet surfen. “ Stand auf und ging hinauf in den ersten Stock wo sein Zimmer lag. Erika räumte ab, verstaute alles in der Spülmaschine und setzte sich dann in das Wohnzimmer, um noch etwas fernzusehen. Gegen 20 Uhr klingelte das Telefon. Manfred war dran und sagte ihr, dass er erst am Samstag gegen Mittag mit dem Zug aus Basel zurückkommen würde.
Natürlich fragte er dann sofort auch wie es heute bei Schwing so gelaufen ist. Sie erzählte ihm, dass sie heute vollkommen nackt geputzt habe und Schwing ihr immer wieder an die Titten fasste. Einmal hätte er sie auch mal von hinten umgriffen und ihr die Titten Minuten lang durchgeknetet und ihr in die Nippel gepetzt. Am Nachmittag habe er von ihr verlangt sich am ganzen Körper zu rasieren, was sie dann auch sofort getan hätte.
Mittwoch pünktlich um 9 Uhr stand sie am nächsten Morgen vor der Haustür von Schwing. Sie hatte extra Hosen, dazu einen Sommerpulli und flache Schuhe angezogen. Schwing öffnete die Tür gleich nach dem ersten Läuten und musterte sie abschätzend. Es gefiel ihm gar nicht was sie anhatte. Sie lächelte ihn an und ging an ihm vorbei, direkt in das Gästezimmer. Sie war schon gespannt und total aufgekratzt bei der Vorstellung, was er ihr heute zum Anziehen hingelegt haben könnte.
Auf dem Bett lag ein BH ouvert in schwarz, der ihre Brüste wie eine Büstenhebe nur unterstützen und die Nippel frei lassen würde, dazu einen schwarzen Minirock aus Leder und schwarze Stiefel mit 8 cm Absatz. Kein Slip und keine Strümpfe, nur die vier Teile. Ihr wurde es ganz heiß. Langsam zog sie sich aus. Sie kam sich vor wie eine Hure, die sich für den Strich, fürs Anschaffen fertig machte. Ihr Kopf, in ihrem Verstand fragte sie sich noch, *was machst du hier?*, doch ihr Körper griff dessen ungeachtet einfach nach den Teilen und ehe sie die Frage beantworten, beziehungsweise in Gedanken Stellung dazu nehmen konnte, war sie schon umgezogen.
Gut, gestern hatte sie einiges zugelassen, hatte sie ihm einige Freiheiten gewährt, aber gestern war sie auch geil. Doch jetzt stand sie wie vor einem eiskaltem Wasserbecken, in das sie hineinspringen sollte. Ihr Verstand schrie vor Widerwillen, doch zwischen ihren Beinen wurde es feucht, richtig feucht. *Was hatte er nur mit ihr gemacht. War sie noch die Mutter, die ihren Sohn schützen wollte, oder war sie schon die zügellose Schlampe, die nur noch das Ficken im Kopf hatte?*So ging sie denn Schritt für Schritt, vor Scham gerötet und dennoch voll geiler Erwartung zu ihm ins Wohnzimmer.
Erwin saß auf der Couch und sie stellte sich vor ihn. „Hast du alles gemacht, was ich dir aufgetragen habe?“ fragte er. „Ja Herr Schwing“, sagte sie mit zitternder Stimme und hob langsam den Rock hoch, dass er ihren blank rasierten Venushügel sehen konnte. „Mach die Beine breit du Schlampe!“Sie erschauderte und spreizte dennoch die Beine und bot ihm ihre Möse an. Er griff ihr zwischen die Beine und stieß zwei Finger in ihre Schnecke.
„Du Sau, du bist ja schon wieder richtig nass!“ rief er und fingerte sie. Erika wäre am liebsten im Boden versunken, so schämte sie sich vor sich selbst. Doch es änderte nichts, Hitzewellen strömten aus ihrer Möse, ließ ihren Körper stoßweise erzittern und ein Stöhnen drang aus ihrer Brust. Stück für Stück verlor sie wieder Ihr Schamgefühl, legte sie ihre Zurückhaltung ab, um sich seinem Spiel hinzugeben. „So du Hure, auf die Knie und blas mir den Schwanz!“Erika sank auf die Knie, holte seinen Schwanz aus der Hose und lutschte und schleckte ihn voller Hingabe.
Er langte ihr am Hinterkopf in die Haare und zog sie immer weiter auf seinen Pint. Wie am Vortag konnte sie ihren Brechreiz unterdrücken und sie schaffte es heute sogar seinen Schwanz in voller Länge in ihren Rachen zu versenken. Es dauerte keine 5 Minuten und Erwin spritzte ihr seinen Fickschleim in den Rachen. Sie schluckte heftig und schaffte es gerade so das ganze Sperma herunter zu bekommen. Stolz, mit einem Sperma verschmierten Gesicht lächelte sie ihn an.
„Das hat dir wohl gefallen! Was? Wie mir scheint, gefällt es dir immer mehr, dich meinen Befehlen unterzuordnen. „Erika schaute ihm in die Augen und nickte. „Sag es!“„Ja, ich befolge gerne ihre Befehle Herr Schwing!“ sagte Erika und senkte ihren Blick. „Herr Schwing, ich möchte sie bitten, da mein Mann nicht zu Hause ist, heute durcharbeiten zu dürfen. „„Genehmigt! Aber jetzt los an die Arbeit! Hast dich bis jetzt nur vergnügt du Schlampe.
Diese Zeit wirst du nacharbeiten!“„Jawohl Herr Schwing!“ sage Erika, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und machte sich schnell an die Arbeit. Im ganzen Haus konnte man schon die Veränderungen sehen, die sie in nur 1 ½ Tagen vollbracht hatte. Schwings Haus wurde immer sauberer und wohnlicher. In den nächsten Stunden konnte sie, da Erwin weggefahren war, ohne Störungen putzen. Sie war gerade in der Küche als er kurz vor zwei wieder zu rück kam.
Erika hatte ihn gar nicht gehört und so erschrak sie sich fast zu Tode, als er sie von hinten umarmte und ihr in die freiliegenden Brustwarzen kniff. „Na hast du mich schon vermisst?“„Ja Herr Schwing“, stöhnte sie. Hart knetete er ihr die Titten durch und petzte sie wieder und wieder in die Nippel. Erika stöhnte lauter. Nun griff er mit der rechten Hand zwischen ihre Beine und fingerte sie heftig. Schon nach kurzer Zeit ging ein Zittern durch ihren Körper und sie kam zu einem heftigen Orgasmus.
Er drückte ihren Oberkörper auf den Küchentisch und zog ihr den Rock hoch. Mit blankem hochgerecktem Hintern lag sie nun bäuchlings auf dem Tisch und konnte deutlich fühlen wie Schwing seinen steifen Schwanz durch ihre Spalte zog. Sie war schon wieder so geil. So geil war sie sie schon seit Jahren nicht mehr gewesen. Ihr ganzer Körper gierte danach jetzt von ihm gefickt zu werden und sie drückte ihren Hintern gegen seinen Schwanz. Erwin positionierte seinen Schwanz vor ihrem Lustloch und schob ihn mit einem Stoß bis zu den Eiern hinein.
Er fickte sie ohne Gnade hart durch. Schreiend und stöhnend spürte Erika seinen Riesen. Deutlich konnte sie seine Schwanzspitze an ihrem Muttermund spüren. Immer wieder stieß er tief in sie hinein und schon nach wenigen Minuten zuckte sein Schwanz und er ergoss sich in ihre Schnecke. Sie spürte genau wie ihr Muttermund pulsierend gefüllt wurde. Ihr Körper zitterte und fast spastisch zuckend kam sie zu einem gewaltigen Höhepunkt. Es war der reinste Wahnsinn, sich von so einem Megaschwanz vögeln zu lassen.
Sie war hin und weg. Diesen Schwanz wollte sie öfters haben. Es war ihr in dem Moment egal, dass sie verheiratet war, dass sie Verpflichtungen hatte, alles war ihr egal. Sie wollte nur noch ficken. „Ich werde dich zu willigem Fickfleisch machen, hast du mich verstanden!“ sagte Erwin. „Ja Herr Schwing, bitte machen sie mich zu ihrem willigen Fickfleisch! Ich werde ihnen gehorchen“. „So ist es recht! Sag mir, wie viel Schwänze haben dich schon gefickt?“„Sie sind der vierte, Herr Schwing.
Ich hatte bisher nur drei Männer, die mich gefickt haben. „„Da bist du ja fast noch fabrikneu“, Erwin lachte, „Nun komm vom Tisch runter und leck mir den Schwanz sauber“. Sofort gehorchte sie und leckte gründlich und sorgfältig seinen Schwanz sauber. Sie genoss es ihren und seinen Fickschleim zu schmecken. Es war einfach nur Klasse. Schwing fickte Erika noch weitere zweimal an diesem Tag und Erika öffnete sich ihm immer mehr. Sie schrie ihre Orgasmen lauthals hinaus.
Ihr war es egal ob man sie hörte oder nicht, sie war nur noch a****lisches Fickfleisch und genoss jeden Stoß. So hatte sie in ihrem ganzen Leben noch nicht gefickt. Es war eine andere, ihr bis dahin unbekannte Dimension. Schwing machte in ihr eine schon immer bestehende Tür, was heißt Tür, ein Tor auf, zu einer Form von Sexualität, die ihr noch vor Tagen unmöglich, undenkbar war. Dennoch war es ein Teil von ihr, dass im Verborgenem schon immer in ihr geschlummert hatte.
Der letzte Fick endete in einem Dauerorgasmus, der sie Minutenlang erzittern ließ. Noch mit wackeligen Beinen zog sie sich um, verabschiedete sich von Erwin und ging hinüber zu ihrem Haus. Sie war so richtig fertig und konnte keinen Handstreich mehr machen und so bestellte sie bei „Da Biagio“, der Pizzeria unten in ihrer Straße jeweils eine Pizza für sich und Max. „Da Biagio“ war ihre Stammpizzeria, in der sie mit ihrem Mann schon des Öfteren essen war.
*Ach ja Biagio*, dachte sie. „ er war schon immer so ein richtiger Italiener, macht mir jedes Mal schöne Augen und geizt nie mit Komplimenten. Bei der Verabschiedung dann drückt er mich immer leicht an sich. Wie soll ich sagen, Einerseits mag ich es, andererseits will ich ihm aber keine Hoffnungen machen. Gar nicht auszudenken wenn er erfahren würde was ich in den letzten Tagen so getrieben habe. *Sie schüttelte den Kopf, als es klingelte und sie zur Haustür ging, um die bestellte Ware in Empfang zu nehmen.
Den Abend verbrachte sie vor dem Fernsehen. Als ihr Mann anrief, erschrak sie doch ein wenig, bei dem Gedanken, *was sollte sie ihm erzählen und was nicht?*Nach dem er über seinen Tagesablauf berichtet hatte, versuchte sie das Thema auf den Putzauftrag zu lenken. Heute hatte er mehr Verständnis für ihr Anliegen als Gestern und so erzählte sie ihm von ihrem Putzeinsatz. Sie sagte ihm, dass die Arbeitskleidung keineswegs Arbeitskleidung sei. Dass sie bei Schwing im Minirock, obenrum mit einer transparenter Bluse und hochhackige Schuhen putzen müsste.
Auch die Unterwäsche würde er vorschreiben, da ja im Vertrag stehen würde, dass er die komplette Arbeitskleidung stellt und sie das dann auch anzuziehen habe. Manfred wurde es ganz heiß bei dem Gedanken, wie seine Frau vor Erwin, in der von ihr ges*****erten Kleidung putzen musste. „Und weiter?“ fragte er. „Am Vormittag hatte er noch String und BH hingelegt, doch als ich mich für den Nachmittag umziehen wollte, fehlte der BH. So musste ich, um den Vertrag zu erfüllen, ohne BH in der transparenten Bluse Putzen.
„„Das hat bestimmt geil ausgesehen…………Oh entschuldige, ich wollte sagen, für dich war es bestimmt sehr peinlich vor diesem Schwein so zu putzen!“Die Vorstellung, dass Erwin, schon nach knapp zwei Tagen, sie so weit gebracht hatte mit fast blanken Brüsten von ihm zu putzen und sich freiwillig von ihm beobachten zu lassen, machte ihn wahnsinnig geil und sein Penis sprengte ihm fast die Hose. „Und weiter?“„Was weiter?“„Ja, hat er nur geguckt oder hat er auch was gemacht?“„Na ja, erst hat er mich nur beobachtet, dann hat er Fotos von mir gemacht und dann hat er mich aufgefordert vor der Kamera zu posieren.
„Sie wartete kurz auf seine Reaktion und als keine kam, fuhr sie fort,„im weiteren Verlauf hat er mir dann befohlen meine Brüste freizulegen. „„Hast du?“„Ja! Was sollte ich machen? Er hat es mir doch befohlen. Denn du hast doch noch gestern zu mir gesagt, ich soll alles machen was er mir vorschreibt!“„Ja natürlich! Das hast du schon richtig gemacht! Und dann hast du mit blanken Brüsten vor ihm posiert?“„Ja! Ich habe erst die Bluse auf gemacht und später sie ganz ausgezogen.
So hat er mich noch eine Weile fotografiert und mich dann oben ohne weiter putzen lassen. „Manfred hatte seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste sich einen während seine Frau von ihren Erlebnissen berichtete. „Ist sonst noch was passiert“, fragte er sie mit angespanntem Ton. „Ist das nicht schon genug?“„Doch, aber erzähl jetzt weiter. „„Nun, als ich so putzte hat er immer wieder an meine Brüste gefasst. Erst wehrte ich mich entschieden, doch… na ja ….
Ich muss doch den Vertrag erfüllen und so hat er mir die Titten…. äh… ich meine natürlich meine Brüste, dann mehrmals richtig durchgeknetet. „Manfred konnte nicht anders und wichste sich hart zum Orgasmus und spritzte seinen Samen auf den Teppich des Hotelzimmers. Mensch war das geil, das war doch genau was er bezwecken wollte, dass seine schüchtern und verklemmt gewordene Frau endlich wieder aus sich heraus geht. Klasse, einfach Klasse, dass sie sich vom Schwing die Titten hat massieren lassen.
„Das war aber auch alles“, fügte sie schnell hinzu, „doch ich habe Angst, dass er noch mehr will!“„Geh soweit wie du es ertragen kannst, um das Unglück und die missliche Lage unseres Sohnes abzuwenden. Egal wie weit du gehst, ich werde dir auf jeden Fall keinen Vorwurf machen. Ich habe dich in diese Situation gebracht, nun müssen wir sie gemeinsam durchstehen. „Er grinste sich einen, was sie Gott sei Dank nicht sehen konnte,„du leider mit deinem Körper und deiner Demut, die Schmach zu ertragen, das durchzustehen, was er von dir verlangt.
Und ich mit Toleranz und Einsicht, weil ich weiß, dass du es nicht freiwillig tust, denn alles was du machst, machst du für deinen Sohn und für die Familie“. „Vielen Dank mein Schatz. Da bin ich doch beruhigt. Mahl sehen was Morgen auf mich zukommt. Schlaf gut und viel Erfolg morgen bei deinen Verhandlungen“. Mit einem, „Ja, auch dir eine gute Nacht, meine Liebe und träum was Süßes“, beendete Manfred das Gespräch. *Wenn der wüsste von was ich träume!* dachte Erika und schmunzelte, *gut dass ich ihm nicht alles gesagt habe.
Doch was ich gesagt habe, hat ja gelangt, seine Einstellung dazu zu erfahren. Morgen werde ich mit Herrn Schwing darüber reden, wie und was ich alles meinem Mann sagen soll. *Als sie so an den nächsten Tag dachte, wurde sie schon wieder heiß, doch sie beherrschte sich. Manfred schlug sich auf die Schenkel als er aufgelegt hatte, das mit Schwing klappte ja schneller und besser als er es sich erträumt hatte. Er hoffte nur, dass sie es nicht hin schmeißt, dann wäre alles umsonst.
Doch er war sich sicher, dass er seine Einstellung dazu und seine Toleranz dafür, ihr schonend und unauffällig beigebracht hatte, so dass sie alle Freiheiten hatte, die Lage ihres Sohnes zum Guten zu wenden. Er nahm sein Handy und rief Schwing an. Erwin bestätigte ihm weit gehend die Einzelheiten, die er schon von seiner Frau gehört hatte und übermittelte ihm per MMS noch einige geile Bilder von Erika auf sein Handy. Manfred wichste daraufhin, mit den geilen Bildern seiner Frau als Vorlage, sich noch zweimal zum Abspritzen, bis er endlich dann erschöpft Schlaf fand.
6 DonnerstagAm nächsten Tag pünktlich um 9 Uhr stand Erika dann wieder vor der Tür von Schwing. Sie musste sehr geile Träume in der Nacht gehabt haben, denn am Morgen war das Bettlaken unter ihr richtig feucht. Geil wie sie noch war hatte sie sich dann frisch rasiert, geschminkt. Da sie sich ja sowieso gleich bei ihm umziehen würde, hatte sie einfach, nackt wie sie war, sich nur Schuhe und einen Mantel übergezogen. Schwing bat sie herein und half ihr aus dem Mantel.
Überrascht, dass sie nackt darunter war, pfiff er durch die Zähne,„da sieh mal einer an, geht meine kleine Fickschlampe nacktund nur mit einem Mantel bekleidet über die Straße. Da du dich nackt so wohl fühlst, wirst du heute auch nur so mit den Schuhen an deinen Füßen putzen“. Kokett wackelte sie mit ihrem Hintern und ging die Putzsachen holen. Heute fingerte und fickte Erwin sie immer wieder nur kurz an. Nirgends war sie vor ihm sicher.
Egal wo sie gerade putzte, wurde sie genommen. Er bearbeitete sie aber nur so lang bis er merkte, dass sie soweit war, um dann sofort von ihr abzulassen. Nicht ohne ihr zu verbieten an sich herumzuspielen oder sich etwas in die Fotze zu stecken. Allein bei dem Gedanken sich selbst anzufassen, es sich selbst zu besorgen erzitterte sie. Doch sie war artig und hielt sich an das Verbot. Auch heute blieb sie über Mittag bei ihm und so trieb er sein neckisches Spiel bis in den Nachmittag hinein.
Erika war ja schon geil gewesen, als sie am Morgen zu ihm ging, doch mit jedem Mal, wenn er sie so behandelte, steigerte sich ihre Geilheit. „Bitte machen sie weiter“ bettelte sie immer wieder, „ich möchte so gerne kommen, ich bin so geil“. Am Nachmittag saßen sie in der Küche, es gab Kaffee und Kuchen. Gegenüber von Erwin saß Erika nackt mit Fotzenschleimspuren an ihren Beinen. Sie war mittlerweile so geil, dass sie nur noch ans Ficken mit einem erlösenden Orgasmus denken konnte.
Erwin schaute ihr in tief die Augen. „Stell dich hier vor mich hin, mach die Beine breit und zeig mir deine Fotze!“ sagte er zu ihr. Erika stand auf, stellte sich vor ihn und spreizte die Beine. Sie nahm ihre Schamlippen jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie auseinander. „So ist es richtig du geile Sau! Jetzt komm näher“. Erika kam näher und stand nun direkt vor ihm. Erwin fingerte sie langsam mit zwei Fingern, „na du läufige Hündin, du willst bestimmt jetzt gefickt werden?“Erika nickte und sagte, „ja Herr Schwing, ich möchte von ihnen gefickt werden!“„Du brauchst einen Schwanz?“„Ja ich bin so geil, ich brauche ihren Schwanz Herr Schwing!“„Nein, nicht meinen, sondern irgend einen Schwanz, egal von wem! Gib zu, dass du Schwanzgeil bist und dich jetzt von jedem ficken lassen würdest“, raunte Erwin sie an und stieß seine Finger fester und tiefer in ihre Möse.
Erika stöhnte auf. Sie war wie von Sinnen als sie ihm antwortete, „ja, ich will ficken, ich brauche einen Schwanz, ganz egal von wem, nur einen Schwanz, der mich jetzt stößt und mich zu meinem Orgasmus bringt!“Er nahm seine Finger aus ihrer Fotze und strich ihr durch die Spalte, dann langsam hinauf zu ihrem hervorstehenden Kitzler, nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und quetscht ihn brutal zusammen. Erika schrie auf, es tat furchtbar weh, doch zu ihrer Überraschung löste der Schmerz in ihr ein Feuer aus, dass sie noch geiler machte.
Ein Kribbeln, ausgehend von ihrer Klitt jagte über ihren gesamten Körper, sie zitterte vor Lust. Wieder floss ihr der Fotzenschleim die Beine herunter. Sie stöhnte laut und rollte die Augen. „Ich werde jetzt deinen Arsch ficken du geile Sau, dreh dich um und leg dich über den Tisch!“„Herr Schwing, bitte nicht, bitte nicht hinten hinein, da bin ich noch jungfräulich!“ bettelte Erika und legte sich unter dem Druck von Schwings Hand dann doch bäuchlings über den Tisch und streckte ihm ihren noch jungfräulichen Arsch entgegen.
„Ich werde dich schon nicht aufreißen! Entspann dich jetzt und halt still!“„Bitte seien sie vorsichtig!“ winselte sie. Sie war schon wieder am Auslaufen, so Geil, wie zu diesem Zeitpunkt, war sie noch nie in Ihrem Leben. Erwin ölte ihre Rosette ein und fingerte sie ausgiebig erst mit einem, dann mit zwei und zum Schluss mit jeweils dem Zeige- und dem Ringfinger seiner beiden Hände. Sie stöhnte dabei laut auf und ihre Säfte quollen nur so aus ihrer Spalte.
Immer wieder zog Schwing seine Finger auseinander und dehnte ihr Loch. Bald schon zeigte sich eine Öffnung zwischen seinen Fingern, die er stetig vergrößerte. Er zog auf und rotzte ihr einen dicken Klumpen in ihren Darm, danach zog er seinen Schwanz aus der Hose und setzte die Spitze an ihr hinteres Loch. Sie spürte den Druck an ihrer Rosette, sie hatte Angst vor dem Schmerz, doch die Geilheit ließ sie den Druck erwidern. Sie bockte förmlich auf und spürte wie der dicke Schwanz ihres Nachbarn sich in ihren Darm schob.
Die Dehnung war extrem, auch schmerzte es am Anfang, doch es hielt sich in Grenzen und als Schwing mit dem einen Arm um sie griff und ihren Kitzler hart massierte, war es um ihre Fassung geschehen. Sie schrie und stöhnte nur noch. Ihr Kopf war leer, ihr ganzes ich war auf das Ficken konzentriert. Sie war nur noch Arschfotze, nur noch williges Fickfleisch. Dann kam der lang ersehnte Orgasmus, überfallartig schlug er ein, Hitzewellen jagten durch ihren Körper, sie zitterte und verlor fast das Bewusstsein.
So einen Höhepunkt hatte sie noch nie erlebt. Minutenlang fickte Schwing diesen zuckenden Körper, bis auch er endlich kam und sein Sperma in ihren Darm pumpte. Sie fühlte es deutlich wie sie Abgefüllt wurde und kam erneut zu einem Orgasmus. Wenn sie schon vorher gerne und mit Lust seine Wünsche erfüllte, aber das ganze doch mehr als eine vorübergehende Episode in ihrem Leben sah, war ihr nun immer mehr klar, dass sie darüber hinaus weiterhin seine Wünsche erfüllen werden wird und zwar jeden Wunsch, egal was, wo und mit wem.
Er zog seinen Schwanz aus ihrem Darm, zog sie hoch, drehte sie um. Sie wusste sofort was er von ihr wollte und ging auf die Knie und lutschte ihm den verschmierten Schwanz sauber. „Ja schön sauber lutschen du geile Hure! Ich werde dich zu einer willigen Dreilochhure machen“. Mit dem Schwanz im Mund schaute sie mit großen Augen zu ihm hinauf. „So wie du es in den vergangenen Tagen getan hast, da wohl mehr, um mir deinen Abstand zu mir zu verdeutlichen, wirst du ab jetzt und auch in Zukunft mich nur noch mit Sie anreden“.
Sie schaute nach wie vor hoch in seine Augen und nickte mit dem Schwanz im Mund. „Denn es ist nur richtig, wenn du beim Sie bleibst, wie es sich für eine Dienerin gehört. Du willst doch meine Dienerin, meine Sklavin sein, oder?“Mit einem Schmatzen zog sie seinen Schwanz aus dem Mund und antwortete,„Ja, ich will eine Dienerin sein!“Jetzt war es raus. Sie glaubte es selbst nicht, aber es entsprach dem, was sie fühlte, was sie sein wollte, seine Dienerin, eine Sexsklavin.
Vor ein paar Tagen noch undenkbar, vollkommen ausgeschlossen, sie als normale Hausfrau, Ehefrau mit „Blümchen Sex“ wurde in wenigen Tagen zu einer Sexdienerin, zu gefügigem Fickfleisch. Schwing hatte in ihr etwas freigelegt, was in ihrem tiefsten Ich schlummerte. Wahrscheinlich war es bisher immer ihr ausgesprochen starkes Schamgefühl, das sie daran gehindert hatte, Phantasien, die schon so lange ihren Gedanken vorhanden waren, in die Tat umzusetzen. Erst die Muttergefühle, ihr Glucken Instinkt ihren Max schützen zu müssen, die unvermeidliche Anzeige wegen Fahrerflucht mit all seinen Auswirkungen von ihm abwenden zu müssen, hatte sie so weit gebracht auf die Forderungen von Schwing einzugehen, seine Spiele mitzuspielen.
Doch jetzt war etwas Eigenständiges daraus geworden. Er hatte ihren wahren Kern, ihre devote Ader rücksichtslos freigelegt. Er hatte sie zu seinem Sexspielzeug gemacht und sie hat dem freiwillig zugestimmt. Vor ihm Kniend senkte sie ihren Kopf und schaute auf den Boden. „In einer halben Stunde wird mein Freund Franz kommen. Wir kennen uns vom Hundeverein Ich erwarte von dir, dass du nackt wie du bist ihn begrüßt und ihn zuvorkommend bedienst. „. „Ja Herr Schwing, es wird mir eine Ehre sein“.
Pünktlich eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. Erika war gerade im Schlafzimmer, um die frisch gewaschene Wäsche in den Schrank zu sortieren als sie das Klingeln und Erwins Schritte im Flur hörte. Bei dem Gedanken, den Gast gleich nackt begrüßen zu müssen, wäre sie am liebsten schon wieder vor Scham im Boden versunken. Schon rief Schwing sie zu sich und sie ging zu ihnen ins Wohnzimmer. „Franz schau, das ist sie, meine kleine geile Nachbarsschlampe, meine läufige Hündin“, und zu ihr, „ komm näher, stell dich mit gespreizten Beinen hin und zeig uns deine Fotze“.
Mit hochrotem Kopf tat Erika wie befohlen und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander. Franz schaute zu Erwin, „darf ich?“ Und zeigte mit dem Kinn auf Erika. „Klar doch, was du willst!“Franz, ca. 60 Jahre alt, 1,78 groß, etwas untersetzt, mit lichtem nach hinten gekämmten weißen Haar stand auf und trat vor sie. Er griff mit beiden Händen an ihre Brüste und knetete sie. Erika war wie vom Donner gerührt. Ein ihr unbekannter Mann griff ihr die Titten ab und sie ließ es ohne Widerstand zu.
Als er ihr in die Brustwarzen kniff stöhnte sie auf. Dann griff er mit der rechte Hand an ihre Möse, die jetzt schon zum Überlaufen mit ihrem Saft durchtränkt war und steckte ihr seinen Mittelfinger hinein. „Was für eine geile Schlampe. Eine Nachbarin hast du gesagt? Schämt die sich denn gar nicht, vor einem wildfremden Mann sich so zu präsentieren. Und wie nass sie ist“. „Sie ist eine gehorsame, devote Fickschlampe. Sag meinem Freund, dass er dich ficken soll!“Erika hatte einen Kloß im Hals und schluckte erst einmal, dann schaute sie Franz in die Augen und sagte, „Herr Franz, bitte ficken sie mich!“Beide Männer lachten und Franz kniff ihr vor lauter Freude wieder in die linke Brustwarze, was sie erneut zum Stöhnen brachte.
„Klar doch, wenn du mich so nett bittest. Dreh dich um und leg dich über die Sessellehne, spreiz die Beine und zieh mit den Händen deine Arschspalte auseinander. „Sie tat wie geheißen und präsentierte ihm so ihre beiden Löcher. Franz fackelte nicht lange, packte seinen dicken, bereits steifen, 18 cm langen Schwanz aus und setzte ihn an ihr vorderes Fickloch an. Langsam aber stetig schob er ihn hinein, dann wieder langsam hinaus, um Schwung zu holen, so dass er mit dem zweiten Stoß bis zu seinen Eiern in ihr drin steckte, so nass und gut geschmiert war ihre Fotze.
Franz fickte sie kraftvoll und hart durch. Erst war es für sie sehr befremdend, wie dieser fremde Schwanz sie fickte, doch nach einigen Stößen hatte ihre Geilheit diese letzten Skrupel ausgelöscht und sie bockte ihm entgegen. Sie stöhnte dann auch lauthals und genoss sichtlich den Fick. So dauerte es auch nicht lange und sie hatte einen heftigen Orgasmus. „Schau dir diese Hure an, nicht nur das sie sich jedem anbietet, nein sie genießt es auch noch von einem wildfremden gefickt zu werden!“ sagte Fritz zu Erwin.
Dieser nickte, „Ja, sie ist ein Naturtalent. Sie will gefickt werden egal wo und egal von wem. „Franz fickte sie unvermindert weiter während er mit Erwin sprach, „Super, da können wir sie ja mal zu einer Vorstandssitzung in den Verein mitnehmen!“„Ja, das wäre eine super Sache!“Als Erika das hörte, wurde es ihr ganz anders. *Was wird noch alles auf mich zukommen. Kann ich das alles vor meinem Mann verheimlichen? Was wird passieren, wenn Manfred die ganze Wahrheit herausbekommt?*Eigentlich war sie in jeder Hinsicht unschuldig.
Ihr Mann hat das mit Schwing ausgehandelt und als sie mit ihm telefonierte, hat er sie ja aufgefordert, an ihre Grenzen zu gehen, alles mit zumachen, so weit wie sie es ertragen könnte, er hat alle ihre Bedenken weggewischt und ihr gesagt, sie solle jeder auch noch so ungewöhnlichen Anweisungen von ihm folgen und das hatte sie dann ja auch nur gemacht. Aber egal was kommen würde, sie wollte auf jeden Fall, auf die Befriedigung dieser neuen Seite von ihr, auf das ausleben dieses jetzt in ihr aufgebrochenen Urtriebes nicht mehr verzichten.
Die Fickstöße von Franz wurden jetzt schneller und kurze Zeit später spürte sie, wie er sich in ihren Muttermund ergoss. Diese Fremdbesamung traf sie wie ein Schlag. Ohne Gummi ließ sie sich hier abfüllen. Doch kein schlechtes Gewissen rührte sich, sondern ein Hochgefühl machte sich in ihr breit und sie war sehr stolz auf sich. Franz zog seinen Schwanz aus ihr heraus, sie drehte sich sofort um, ging in die Hocke und lutschte seinen Schwanz sauber.
Erwin trat hinter sie, hob ihr Becken an, so dass sie nach vorne gebeugt stand und fickte sie in ihr besamtes Loch. Es war für sie der reinste Wahnsinn nun von zwei Männern so benutzt zu werden und schon kündigte sich ein weiterer Orgasmus bei ihr an. Sie erzitterte und nur gebremst durch den Schwanz in ihrem Mund stöhnte sie ihre Lust hinaus. Auch Erwin war nun soweit, dass er sich in ihr entlud, so dass ihr seine Ficksahne die Beine herunter lief. „Mach den Boden nicht voll du Drecksau! Petz die Fotze zusammen und geh ins Bad und mach dich frisch im Schritt, “ fuhr sie Erwin an. Sie petzte ihre Beine zusammen und ging schnell mit Tippelschritten ins Bad. Beide Männer lachten als sie das sahen.
7 Das Geständnis Erika machte sich im Bad frisch und ging wieder an die Arbeit. Sie war stolz, was sie hier in den vergangenen Tagen schon geschafft hatte. Das Haus von Schwing war aufgeräumt und sauber. Es fehlte natürlich noch die Gründlichkeit, doch konnte man schon Gäste einladen. Sie hörte noch die beiden Männer sprechen und lachen und irgendwann hörte sie die Haustür. Franz wird gegangen sein dachte sie für sich, da kam auch schon Schwing zu ihr. „Na das war doch ein geiler Fick? Hast wohl zum ersten Mal zwei Schwänze auf einmal genossen?“Nackt wie sie noch immer war drehte sich Erika zu ihm um und antwortete, „Ja Herr Schwing, das war das erste Mal, dass ich von zwei Schwänzen gefickt wurde.
„„Das werden wir noch steigern, denn ich will dich zu einer Dreilochschlampe machen und da gehört es dazu, dass dich drei Männer auf einmal ficken!“Bei der Ankündigung des Dreierficks wurde Erika sofort wieder richtig nass zwischen ihren Schenkeln und sie schämte sich dafür. Morgen Nachmittag kommen neben Franz noch Toni und Rudi zu uns. Da werden wir unseren Spaß mit dir haben. Morgen Früh bin ich nicht zu Hause, darum kommst du erst um 14 Uhr zu mir rüber“.
„Ja Herr Schwing, wie sie wünschen“,„Bevor du gehst, will ich von dir nur eines noch wissen, du sagtest mir gestern dich hätten erst drei Männer vor mir gefickt. Auf eurer Gartenparty vor etwa drei Jahren, habe ich mit Manfred über das Thema gesprochen und er sagte mir, vor ihm hättest du nur einen anderen Mann gehabt. Was stimmt denn nun wirklich?“Herr Schwing, ich lüge sie nicht an, ich hatte vor ihnen drei andere Männer!“„Ich glaube dir.
Doch wenn Manfred nur von einem weiß, dann heißt das, dass du fremdgegangen bist meine kleine Schlampe. „„Ich bin in meiner Ehe nicht fremdgegangen!“ Empörte sich Erika, „jedenfalls nicht bis gestern, fügte sie leise hinzu. „Dann halt vor deiner Ehe. Ich will es jetzt wissen. Erzähl mir alles und bleib bei der Wahrheit“, Erwin schmunzelte, da er merkte das ihr das Gespräch peinlich war. „Also“, sie zögerte, „also der dritte war …..“, sie zögerte wieder, „also der dritte war mein….. großer Bruder“.
Jetzt war ihr Geheimnis raus. Sie bekam einen Knall roten Kopf und schaute unter sich. „So, so, eine Schlampe haben wir da auch noch hier! Jetzt raus mit der Sprache, wann, wo und wie viel Mal hat er dich gefickt?“ Vom ersten Stock aus, in dem mein Zimmer lag, schaute ich aus dem Fenster hinaus und sagte meinem Vater, was er noch alles in das Auto verstauen sollte. Da packten mich von hinten zwei kräftige Hände und fixierten mich im Fenster. Es wurde der Rock meines Kleides hochgezogen und mein Slip mit einem Ratsch weggerissen. Ich erschrak mich fürchterlich und schaute nach hinten, doch statt Manfred, den ich obwohl es unmöglich war, erhofft hatte, sah ich meinen Bruder.
Jetzt nur kein Aufsehen erregen, vielleicht wollte er mich nur erschrecken. Ich zischte zu ihm nach hinten, „lass das du Schwein!“ und um keinen Verdacht zu erregen habe ich erst einmal ganz normal mit meinem Vater weiter gesprochen. Natürlich war ich erregt und mein Loch war nass, aber nicht wegen meinem Bruder. Doch der jubelte, als er mein nasses Loch fingerte und dann auch gleich seinen harten Schwanz in mich stieß. Ich stöhnte etwas auf und mein Vater fragte mich deshalb ob ich schmerzen hätte.
„Nein, nein“, sagte ich damals schnell, „es war nur die blöde Stuhlkante!“. Mein Bruder fickte mich währenddessen wie ein Berserker. Um meinem Verweilen für mein Verweilen am Fenster einen Grund zu geben, unterhielt ich mich einfach ganz ruhig mit ihm weiter. Erst war ich natürlich unheimlich sauer auf meinen Bruder, weil er meine Lage so unverschämt ausgenutzt hatte. Ich hatte auch mit einem solchen Abgriff überhaupt nicht gerechnet, da er vorher nie irgendwelche Annäherungsversuche gestartet hatte.
Natürlich hatte er mich des öfteren verbal geneckt und gereizt oder heiße Anspielungen gemacht, aber mit einem solchen Angriff konnte Niemand rechnen. Doch nun war es passiert. Doch mein Körper reagierte anders, als ich es gedacht hatte. Meine Geilheit wurde entfacht und nach den ersten intensiven Stößen wurde es mir ganz heiß und ich bockte ihm meinen Arsch entgegen. Nach ein paar Minuten spürte ich wie er härter stieß und auch ich war nicht mehr weit von meinem Höhepunkt entfernt, so dass wir kurz darauf zusammen kamen.
Um mein rotes aus der Fassung geratenes Gesicht zu tarnen hustete ich stark, als hätte ich mich verschluck. Mein Vater, der mich die ganze Zeit im Blick hatte sagte noch, „ich solle mich nur ja nicht erkälten“ und dann energischer, „ich solle mich jetzt aber doch beeilen, da wir keine Zeit mehr hätten, denn wir wollten doch pünktlich in die Kirche kommen. Mein Bruder zog seinen Schwanz aus meiner Möse und klatschte mir noch einmal kräftig auf den Hintern.
Mit dem Kommentar, „das wollte ich schon immer mal“, drehte er sich um und ging aus dem Zimmer. Ich trat zurück und mein Kleid fiel wieder herunter. Ich strich es glatt und warf schnell mein zerrissenes Höschen in den Schrank. Unten hupte es schon. So hatte ich keine Zeit mich frisch zu machen oder wenigstens das Brudersperma auf der Toilette zu entsorgen. Also stand ich zu guter Letzt mit gefüllter Möse vor dem Traualtar und bei meinem Jawort lief mir das Brudersperma die Beine herunter.
Ab diesem Tag war ich vorsichtiger und mein Bruder hatte keine Chance mehr, den Fick zu wiederholen. So, das war meine Geschichte vom dritten Schwanz und jetzt wissen sie mehr als mein Mann Herr Schwing. „„Ja, ja! Wer hätte das gedacht, dass die hochnäsige Dame aus der Nachbarschaft eine Schlampe ist. Wohl keiner!“ Resümierte Erwin. „Herr Schwing, mein Mann ruft nachher an und da wollte ich sie fragen, was ich ihm erzählen soll?“„Was hast du ihm schon erzählt?“„Nun, dass ich hier halb nackt rumlaufe, dass ich oben ohne vor ihnen posiert habe während sie Fotos von mir machten und das sie mir die Brüste geknetet haben!“„Mehr nicht?“„Nein, ich wollte ihn mit den andren Dingen nicht belasten“.
„Was hat er denn dazu gesagt?“„Er sagte, ich soll trotzdem zu ihnen gehen und alles machen was sie sagen, um die Anzeige abzuwenden“Erwin grinste, „So, so er akzeptiert also was ich mit dir mache“. „Nicht nur das, er hat gesagt, ich kann soweit gehen wie ich will, er würde mir keinen Vorwurf machen, denn ich würde es ja für unsere Familie machen“„Nun dann erzähl im heute Abend, dass du den ganzen Tag nackt putzen musstest und ich dich heute im Laufe des Tages zu einem Orgasmus gefingert habe“.
„Mehr nicht?“„Nein, wir machen es Stück für Stück. Wir wollen Testen wie er es toleriert. Nicht dass er sich zu viel Sorgen macht und seine geschäftlichen Termine darunter leiden“. „Sie sind so gut zu mir und nehmen so viel Rücksicht auf meinen Mann. Ich werde es genauso machen wie sie es eben vorgeschlagen haben“. „So jetzt ist es aber Zeit, dass meine süße fleißige Schlampe nach Hause geht. Also dann bis morgen um zwei“.
Er strich ihr noch einmal über die Wange und verließ das Zimmer. Erika erschrak, denn es war schon 20 Minuten nach 5 . Es war heute später geworden als sie gedacht hatte. Sie zog schnell ihren Mantel an und ging hinüber zu ihrem Haus. Max war etwas früher als sonst nachhause gekommen und wunderte sich schon, dass seine Mutter noch nicht zurück vom Nachbar war. Er schaute aus dem Fenster und da sah er sie auch schon, wie sie in ihrem Mantel zur Eingangstür hoch schritt.
Erst dachte er sich nichts dabei, doch dann wunderte er sich doch über ihre Kleidung. Einen Mantel? im Sommer? Um zum Nachbar zu gehen? Ist schon komisch, dachte er so bei sich. Schon hörte er die Eingangstür und Max ging in den Flur um seine Mutter zu begrüßen. Erika erschrak ein wenig als sie ihn sah, begrüßte ihn und hauchte ihm einen mütterlichen Kuss auf die Wange. „Hallo, da bist du ja schon, geh schon mal in die Küche, ich komme auch gleich nach“.
Und schon ging sie die Treppe hoch in ihr Schlafzimmer. Doch jetzt wunderte sich Max noch mehr über seine Mutter, wie sie im Mantel hoch in das elterliche Schlafzimmer verschwand. Der Mantel gehörte doch eigentlich an die Garderobe oder sehe ich das falsch, dachte er sich. Er schüttelte den Kopf und ging in die Küche. Wenig später kam auch Erika in die Küche. Max schaute sich seine Mutter etwas genauer an. Sie trug ein kurzes Sommerkleid und hatte wie es schien sich etwas frisch gemacht.
Doch alles in allem wirkte sie aufgekratzt. „Na, wie war es denn beim Schwing?“„So weit so gut. Bin schon ziemlich durch. Jetzt kann man wenigstens wieder jemanden durch das Haus führen. „„Was macht der Schwing eigentlich die ganze Zeit, wenn du bei ihm putzt?“„Das weißt du doch, meist schaut er fern oder er liest und so. „Max grinste sie an, „wenn bei mir so eine attraktive Frau putzen würde, hätte ich besseres zu tun als fern zu sehen“.
„Vielen Dank mein Schatz, das war aber ein sehr nettes Kompliment. Nun Schwing schaut natürlich auch zu wenn ich putze und hat auch schon hin und wieder Bilder von mir gemacht. „„Was er macht Bilder von dir?“„Ja!“, Erika wurde rot im Gesicht, hatte sie da was Falsches ausgeplaudert, „jeden Falls denke ich er hat, denn er hat mehrfach mit seinem Handy so rumhantiert“. „Und wie sind die Bilder geworden?“„Nun gezeigt hat er mir keines.
Vielleicht irre ich mich ja auch. „„Legt er dir immer noch so sagen wir mal gewagte Kleidung hin?“„Ja! Minirock mit dünner Bluse. „„Wie ohne Unterwäsche?“Verdammt jetzt hatte sie schon wieder mehr verraten als sie wollte, „doch Höschen schon, aber keinen BH. „„Dann beobachtet er dich wie du beim Putzen deine Euter frei schwenkst!“„Also Max wie sprichst du denn mit deiner Mutter. Jetzt ist Schluss mit Fragestunde, jetzt wird erst mal was gegessen. „Erika deckte den Tisch, backte ein paar Eier mit Speck, dazu gab es Brot und Käse.
Sie saßen sich gegenüber am Tisch und aßen schweigend. Als sie mit dem Essen fertig waren sagte Max, „ich geh dann mal in mein Zimmer. Ich will noch ein bisschen im Internet surfen. “ Stand auf und ging hinauf in den ersten Stock wo sein Zimmer lag. Erika räumte ab, verstaute alles in der Spülmaschine und setzte sich dann in das Wohnzimmer, um noch etwas fernzusehen. Gegen 20 Uhr klingelte das Telefon. Manfred war dran und sagte ihr, dass er erst am Samstag gegen Mittag mit dem Zug aus Basel zurückkommen würde.
Natürlich fragte er dann sofort auch wie es heute bei Schwing so gelaufen ist. Sie erzählte ihm, dass sie heute vollkommen nackt geputzt habe und Schwing ihr immer wieder an die Titten fasste. Einmal hätte er sie auch mal von hinten umgriffen und ihr die Titten Minuten lang durchgeknetet und ihr in die Nippel gepetzt. Am Nachmittag habe er von ihr verlangt sich am ganzen Körper zu rasieren, was sie dann auch sofort getan hätte.
4ヶ月前