Mein Sohn und seine Freundin und ich

Mein Sohn und seine Freundin und ich

Eines Abends kam mein Sohn und seine Freundin wie so oft zu Besuch. Wir tranken Wein bis zum umfallen. Dann gingen wir in mein Schlafzimmer und wir zogen uns Splitternackt aus und mit Sohn trug einen Eichelring. In meinem Zimmer hatte er früher schon Dübel mit Ringen in allen 4 Ecken der Decke angebracht. Mein Sohn Alex 105 kg und 24 X 5 mit seiner Freundin Andrea 115 kg und 105 F und ich Marae 175 cm 105 kg 110 DD. Durch den Eichelring pulsierte sein Schwanz und stand wie eine Eiche. Seine Freundin mit der Riesen Brust lief der Schleim aus der Schnecke die Beine herunter. Sie banden meine Hände und Fersen mit Lederlaschen fest, an denen Seile befestigt waren. Die Seile zogen sie durch die Ringe an der Decke so daß ich zu einem X gespreizt wurde. Nun zogen sie noch stärker an den Seilen so daß ich 30 cm über meinem Bett hing.
Jetzt nahm mein Sohn Ein Halsband und band es um meine Schläfe. Dann zog er mit dem Kopf Band meinen Kopf nach hinten und band es am Bett an. Ich hatte keine Möglichkeit mehr den Kopf weg zu drehen. Jetz fesselte Andrea meine Brust und zog sie so straff, das mir die Milch austrat. Alex schob mir natürlich gleich seinen Schwanz in den Mund und pumpte mir die ganze Ladung in den Hals, so dass es mir aus dem Mund und Nase über die Haare lief. Jetzt setzte sich Andrea auf mein Gesicht und ich musste ihre Schnecke sauberlecken. Sie setze sich mit ihrem massiven Po so auf mein Gesicht, dass ich fasst keine Luft mehr bekam und ritt mich. Ihre großen Euter wackelten auf und nieder und sie zwirbelte meine Nippel. Alex war jetzt zwischen meinen Beinen und schob seine pulsierende Latte in meine Muschi und fickte sie als gäbe es kein Morgen. Dann zog er seinen Schwanz heraus und prügelte seine Latte in meinen Po. Er hämmerte so sehr drauf los, das ich fühlte wie er mehrmals meinen Darm füllte. Nun nahm Andrea ihre Hand und steckte sie in meine Schnecke und prügelt drauf los bis die Hand eine Faust war, während sie von Alex von hinten gefickt wurde. Ihre Fülle waberte hin und her, und ihre Brüste klatschten. Plötzlich machte Alex an die Tür und öffnete sie. Ich hörte ein Geräusch auf dem Flur. Ich konnte sehr lautes Sprechen und Lachen hören, mein Herz klopfte. Ich sah, wie vier oder mehr Männern in den Raum kamen. Es waren alles Schwarze.
Es dauerte nur wenige Sekunden, bis sie ihre Klamotten auszogen. Der vierte Mann schien derjenige zu sein, der den anderen sagte, was zu tun war. Er kniete sich vor mir nieder und wies die beiden Kerle an, die neben mir standen, je einen meiner Schenkel zu nehmen und meine Beine weit auf zu spreitzen.
Ihre Schwänze waren steinhart.
Dies war nur der Beginn einer geilen Nacht für mich und die Jungs hatten nicht die Absicht, mich zur Ruhe kommen zu lassen.
Sie spreizten meine Beine bis zum Anschlag und leckten meine Schnecke, ein zweiter schob seine langen Finger in meine Schnecke und bearbeitete sie das mir Schwindlig wurde. Dann nahm er noch die zweite Hand und spreizte sie, das mir Hören und Sehen Verging.
Ein dritter trat zu mir und spieße mich regelrecht mit seinem pulsierendem Schwanz 33 X 8 auf. Er stieß zu als gäbe es kein Morgen. Ein vierter sah in mein Gesicht, als dieser seinen steinharte Riesenschwanz 28 X 7 in meinen Hals stieß und von mir gelutscht wurde. Wenn ich vorher laut war, wurde ich jetzt verrückt.
"Gott, ich liebe es verdammt noch mal!" , stöhnte ich.

Der Rest bearbeitete mir die Brüste mit ihren riesigen Händen und der Kerl in meinem Hals hatte den 3. Orgasmus so dass ich gar nicht alles schlucken konnte und der Rest übers Gesicht aus Mund und Nase lief.
"Willst du zwei Schwänze probieren?" Die Jungs schrien mich an. "Oh Gott, ja!" Ich merkte, wie der zweite Kerl anfing, seinen Schwanz ebenfalls in mich zu Stecken. Er schob seine Riesen Latte 33 X 8 in meine Po Fotze. Die beiden Jungs, die links zuschauten, ergriffen meine Knöchel noch einmal und rissen meine Beine so weit auseinander, dass ich dachte, sie würden mich in zwei Teile teilen, als die Kerle mich mit ihren Riesen Schwänzen zu ficken begann. Das Geräusch, als beide Schwänze in mich drangen, war verrückt.
Mein Loch war bis an die Grenzen gedehnt, als die Schwänze dieser Kerle versuchten, jeder einen Platz in mir zu finden. Beide Jungs stöhnten laut, weil mein Loch so eng war. Es dauerte nicht lange, bis sich mein Gesicht von Schmerz in Genuss verwandelte und bald bat ich, sie sollen weiter und kräftiger ficken.
Ich hörte das Geräusch ihrer Eier zwischen meine Beine schlagen und beide Jungs pumpten jetzt ihre Schwänze wie Kolben in einem Automotor. Die Jungs, die meine Knöchel hielten, begannen mich zu küssen, zu lecken und an meinen Zehen und saugten, während ich immer stärker gefickt wurde. Je mehr Zeit verging desto brutaler fickten sie meinen Arsch. Jetzt kam Andrea mit ihrer Hand und steckte sie in meine Schnecke und machte sie zur einer Faust , während sie abwechselnd von hinten gefickt wurde. Ihre Fülle waberte hin und her, und ihre Brüste klatschten. Die anderen Männer machten sich an ihrer Fülle zu schaffen. Jetzt war ich dabei, stark zu kommen. Mein ganzer Körper zitterte und die Jungs packten mich fester, um zu verhindern, dass meine Beine zu stark zitterten. Ich spritzte stark und oft und mein Körper vibrierte wie eine Rüttelplatte.
Zwischen zeitlich hatte ein dritter seine Riesen Latte mir in den Mund geschoben dass ich dachte ersticken zu müssen und entlud sich komplett mehrmals in meinen Hals so dass es mir aus Mund und Nase quoll.
Keiner wollte mich von meinem Orgasmus erholen zu lassen. Mein Körper zitterte. Ich konnte an den Wölbungen der Jungs erkennen, dass sie eine riesige Menge Schwanz hatten. Ich sah, alle sechs Schwänze mussten leicht mehr als 28 cm lang sein. Die Männer sagten mir, ich solle aus dem Bett steigen und mich vor ihnen auf den Boden knien.
Ich konnte kaum auf meinen zitternden Beinen stehen. Sie umzingelten mich erneut und ich musste abwechselnd ihre riesigen Schwänze in den Mund nehmen. Selbst mit weit aufgerissenem Mund versuchte ich, an ihren riesigen Schwänzen zu lutschen. Während sie weiter ihre Schwänze in meinen Hals schoben und sie bis zur Wurzel einführten. Sie fickten meine Maulfotze als hätten sie nie wieder Gelegenheit. Sie explodierte mehrmals so dass es mir aus Mund und Nase lief und dann über die Brust bis zu den Schenkeln.
Einer der Jungs, der um das Bett herum standen, steckte seine Hand zwischen meine Beine und fingerte gleichzeitig an meiner Muschi. Erst einige Finger dann begann er die Hand einzuführen. Als es ihm gelang spielte er mit mir Kolben einer Dampflock. Er machte seine Hand zur Faust und wurde immer schneller. Die anderen bearbeiteten meine Titten die schon blau angelaufen waren und einer versuchte seine Hand in meinen Arsch zu schieben.
Ich kam mit solcher Wucht das alle voll gespritzt wurden.
Ich wurde wie ein Tier gefickt und ich liebte es. Inzwischen waren wir total erschöpft und irgend wann war wir so stark gekommen, dass ich glaube, dass wir für ein paar lange Sekunden weggetreten war. Die Jungs waren unbarmherzig und jeder fickte mich nochmals, als wäre wir ein Stück Fleisch. Plötzlich stöhnten wir sehr laut auf und schrien, dass wir jede Sekunde abspritzen würden, aber irgendwie fanden sie kein Ende und fickten mich in den Arsch noch heftiger.
Sonst ist es nur eine riesige Massenfickerei. Sie fickten meinen Arsch und es lief mir den Schenkeln herunter.
Nach 2 Stunden banden sie mich los und gingen.
発行者 Marae1962
4ヶ月前
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