3)Treffen mit der Herrschaft - zum 1. Mal (kinky!)
Ich habe das Gefühl als würde mein Blut zu kochen beginnen, ich blicke wieder verstohlen auf den Tisch, werde unruhig, mein Körper reagiert mit Stress. Bruchteile von Sekunden erscheinen mir wie bange Minuten ...
"Ha! Geil - er trägts gerade jetzt hier am Tisch!" platzt es euphorisch und eine Idee zu laut aus Janine heraus - der eine oder andere Gast dreht sich zu uns um. Wieder blitzen Janines Augen und das von Herzen erfreute Grinsen bleibt im Gesicht stehen während sie mir tief in die Augen blickt.
"Ich will es sehen. Jetzt. Hier." sagte Janine. Ich dachte, dass ich mich verhört hätte und stammelte "was?" - "hast mich schon verstanden - zeig mal her. Das ist echt eine wunderbar positive Überraschung, damit haben wir nicht gerechnet."
Vorsichtig ziehe ich mein Hosenbein ein paar cm hoch und lege die Latexsocken frei - ein matter schwarzer Strumpf wird sichtbar, das Öl wurde vom Hosenbein bereits vollständig abgenommen. Janine ließ ihren Schlüssel vom Tisch fallen und erhaschte einen Blick - kam direkt wieder hoch. "hast ja keinen Mist erzählt, sehr gut!" nun erwarte ich, dass du das Hosenbein nicht nur hoch ziehst, sondern umkrempelst, damit es oberhalb der Wade bleibt - auf beiden Seiten. Keine Sorge, wir sitzen ja hier am Tisch, geil für uns, ein Test für dich und niemand wird es bemerken". Ich hatte das Gefühl als machte sich Sprudelwasser unter meiner Haut breit ... Ich schaute mich nervös um, fragte mich zeitgleich auch direkt warum. Sind doch nur Socken, wird schon keiner Merken bzw. als Latex erkennen, sie glänzen ja nicht. Naja, leichter gesagt als getan, ich war maximal nervös. Ich rutschte ein kleines Stück vom Tisch weg, sodass ich an die Hosenbeine kam und krempelte sie langsam, unter nervös schweifenden Blicken durch den Laden hoch. In der Tat, niemand merkte etwas, niemand juckte es was ich tat. Thomas und Janine schauten mir schelmisch grinsend zu. "Schau mal, wie aufgeregt ... so eine Kleinigkeit und so aufgekratzt, das ist die unbespielte grüne Wiese, die wir uns gewünscht haben" waren die beiden sich einig. Nachdem beide Hosenbeine oben waren und nicht mehr rutschten redeten wir weiter.
Über Portale suchten sie also immer mal wieder und ganz nach Lust und Laune nach Typen, die sich beiden untergeben möchten - immer aber nur für kurze Zeit und häufig leider auch ein Reinfall. Die loyale eierlegende Wollmilchsau schien es nicht zu geben, sodass sie nebenbei dateten, ihre Pläne und Wünsche im Dialog konkretisierten und weiter ausformulierten, die Auswahl bzw. realen Erfahrungen aber nicht wirklich gut passten. Die Hoffnung wollten sie aber dennoch nicht aufgeben, sodass die Treffen wie ein Hobby nebenbei laufen. Mittlerweile schreiben wir im Vorfeld mehr als früher und Treffen sind seltener geworden - die Pseudosklaven, die nur an Janine ran möchten nerven echt heftig, sodass man in der Anbahnung viele schon cancelt oder mit kleinen Tests lockt. So wie mit den Fragen zum Latex - manchmal mit einem kleinen Test - so wie mit den Hosenbeinen.
"Sooo, nachdem du uns mit deinen Socken bereits sehr positiv überrascht hast, haben wir noch einen kleinen Test für dich dabei." sagte Thomas und schob dabei eine kleine Schachtel zu mir rüber. "Du nimmst die Schachtel, gehst kurz auf die Toilette und schaust was drin ist. Wir finden einander gut, das ist zumindest unser Gefühl, jetzt bist du dran dich zu entscheiden. Das Beschnuppern lief ja schonmal gut, jetzt möchten wir schauen, ob wir gemeinsam den Laden verlassen und uns intensiver kennen lernen oder ob es von deiner Seite aus nicht passt und wir nach einem echt guten Gespräch gleich getrennte Wege gehen. Wichtig ist uns zu vermitteln, dass wir dieses kleine Kommittent von dir fordern, aber wir natürlich bei Allem was da vielleicht noch kommen mag immer wie Erwachsene mit einander umgehen, einander respektieren und Sympathie und Vertrauen absolut wichtig sind". Ich zog die Schachtel zu mir ran und schaute die beiden an. Janine ergriff das Wort "selbstredend bleiben die Hosenbeine dort wo sie sind! Nur damit du nicht fragen musst". Ich schaute auf den Tisch, drehte die Schachtel zwischen den Fingern, schaute die beiden an ... "bis gleich" sagte ich, holte tief Luft und ging in Richtung Toilette. Klassiker: auf der anderen Seite des Ladens. Also musste ich an fast allen Gästen vorbei, mit hochgekrempelten Hosenbeinen was schon doof aussah, zeitgleich aber auch meine Latexsocken zeigte. Auf der Toilette angekommen atmete ich tief durch, schaute in den Spiegel und stützte mich am Waschtisch ab und öffnete dann die Box. Darin lag ein kleines Halsband, vielleicht 2 Finger breit, auf dem "Rubberslut" stand. Nicht aber offensichtlich in Chrom und mit Steinen besetzt, sondern in schwarz glänzendem Metall. Also schwarz auf schwarz. Wer genau hinsieht erkennt es. Dazu lag noch ein kleines Schloss, aber ohne Schlüssel, in der Box, welches genau in die Ringöffnung des Verschlusses passt. Ich atmete wieder tief durch. "Das ist meine Chance, das, was ich im Kopfkino und in unzähligen Chats und Kommentaren ausformulierte, bisher aber nur in meinem Kopf hatte. Jetzt oder nie, worauf warte ich, was erwartet mich, will ich das wirklich? Es gibt ja bestimmt immer ein zurück, die beiden scheinen sehr aufgeräumt und klar zu sein - besser kann es mich ja nicht treffen" dachte ich und versuchte die Gedanken festzuhalten, während sie durch meinen Kopf rasten. Ich nahm das Halsband, legte es an beobachtete mich im Spiegel. Nun blieb noch das Schloss ... Ich traute mich nicht es zu verschließen, steckte es also durch die Öffnung, lies es aber offen und ging zum Tisch zurück. Janine und Thomas erwarteten mich bereits und tuschelten aufgeregt - als sie das Halsband sahen, loderten ihre Augen und während sie sprachen zeigte Janine auf meinen Hals und dann auf meine Socken.
Was sich zum Weggang auf die Toilette verändert hatte waren die Gläser auf dem Tisch. Es standen nun 4 Sektflöten dort und dazu kamen kleine schwarze Gläser, die ich nicht gut erkennen konnte. Groß wie ein Shotglas, aber undurchsichtig wie eine Tasse. Ich setzte mich und Janine übernahm das Wort: "geil, dass du mit dem Halsband und ohne Schachtel zurück kommst - das bedeutet, dass du nicht vorhast es direkt wieder abzunehmen - gefällt uns sehr! Was unsere Euphorie ein wenig trübt ist, dass das Schloss noch offen ist." Sie steht auf, geht um den Tisch herum und drückt es zu - nicht schnell, aber für mich in Schockstarre verharrend viel zu schnell um mich dagegen aufzulehnen.
"wir haben uns eben kurz ausgetauscht, wie du wohl zurück kommen wirst und wie es dann weiter geht. wir haben uns verschiedene Szenarien überlegt:
a) zu kommst mit dem Halsband in der Box zurück, wir trinken nur die Shots und gehen nach einem schönen Vormittag unserer Wege. Eine klare Entscheidung, die für alle passt.
b) du kommst mit dem verschlossenen Halsband zurück, wir trinken noch ein Glas Sekt und verabreden uns kurzfristig für ein weiteres Treffen
c) das Halsband ist dran, aber das Schloss offen: wir trinken erst die Shots, dann den Sekt auf Ex und verlassen gemeinsam das Kaffee - wir haben da Vorschläge und Pläne um dir zu zeigen wie es weiter gehen könnte, da du offensichtlich noch unsicher bist.
Sodann...", er erhebt das Shotglas, Janine ebenfalls, ich ziehe mit. Wir stoßen an "auf die Herrschaft" und exen gleichzeitig und ich bin zwischen Ekel und Überraschung wie gebannt. "na, schmeckt? nicht was du erwartet hast, oder?" sagt Janine. "feinste Sacksahne - hatten wir schon vorbereitet dabei und haben nur auf den richtigen Augenblick gewartet. besser hätte es nicht passen können. Nun lass uns nochmal mit Sekt anstoßen, austrinken und los gehen". Thomas sagt "siehst du, wir werden immer im Austausch sein, es wird immer *freiwillig* und im Konsens passieren, aber manchmal werden wir dich überraschen (müssen). Kommst du damit klar?" ich nicke, noch immer und zum ersten Mal den sämigen Geschmack von Samen im Mund, welcher mit einem dominanten Geruch sich überall in meinem Kopf breitzumachen scheint. "Lass uns anstoßen - auf das was da kommt" sagt Janine und hebt das Sektglas. "Ich muss nochmal eben aufs Klo bevor wir gehen, also hoch die Tassen". Wir stoßen an, ich nehme einen Schluck. Bitter, salzig ... ich weiss es sofort: der Sekt wurde durch Natursekt ersetzt. Ich setze ab, halte mir den Handrücken vor den Mund. Gebe keinen Ton von mir, schaue die beiden abwechselnd an, die mich breit angrinsen. "Ist was?" fragt Thomas, blickt erst zu Janine und dann aus dem Fenster Richtung Strasse, während er grinsend nochmal ansetzt und mit abgespreiztem Finger den richtigen Sekt schlürft. Janine steht in der Zeit auf, grinst mich an und geht an mir vorbei in Richtung Toilette. Sie streicht mir über die Schulter und sagt: "wenn ich wieder komme hast du beide Flöten leer, verstanden?". Jetzt wird mir klar, warum dort 4 Gläser stehen. Je 1 Sekt für die Janine und Thomas, 2 Natursekt für mich. Au Backe - der nächste Loyalitätstest. Ich möchte es echt nicht versauen, also: Augen zu und durch. Ich setze an, leere das erste Glas. Thomas nickt. Das zweite Glas setze ich an doch Thomas unterbricht. "zeig mal kurz" sagt er und nimmt das Glas um aus der geschlossenen Hand nochmal einen Shot Sperma beizumischen. Offensichtlich hatte er eine kleine Spritze bereit gehalten um schnell und Tropffrei abfüllen zu können. "so - hier. jetzt kannst du dir überlegen ob es jeder sehen soll, oder du die unangenehme Optik schnell >in dir< verschwinden lässt". So saß ich da. Nach den Socken und dem Halsband die dritte unangenehme Situation mit reichlich Druck auf meinen Schultern ... Ich trank auch dieses Glas in einem Zug. Wie befürchtet war es natursekt mit dem frisch vor meinen Augen beigemischtem Sperma. Es fiel mir schwer doch es musste ja weg, also zog ich durch. Als ich das Glas absetzte hörte ich die dumpf hallenden Absätze von Janine hinter mir. Sie sprach nicht mich an sondern Thomas nachdem sie auf den Tisch blickte und nur leere Gläser sah. "hat er echt? das fängt schon gut an, wenn es so weiter geht wird sie super zu uns passen" - Thomas nickte anerkennend. Erst jetzt fiel mir auf, dass Janine anders aussah. Sie hatte den Rock und Oversizepulli ausgezogen und im Rucksack verstaut (ist mir gar nicht aufgefallen, dass sie den mitgenommen hatte) und saß mir nun in Bolero, schwarzem Korsett und grauem Latexminirock gegenüber. Sie trug noch etwas unter dem Korsett, sodass es eher modisch als Fetisch anmutend war, aber der Kenner weiss was Sache ist :)
"du gehst hinter uns am Ende" herrschte mich Thomas feist grinsend an - wir standen auf und verließen das Kaffee. Er vorne weg, Janine dahinter, dann kam ich. Mit Urin und Spermageschmack in Mund und Nase, einem Slut-Halsband und hochgekrempelter Hose und sehr sichtbaren Latexstrümpfen
Fortsetzung folgt
(falls ihr Vorschläge oder Ideen habt, schreibt mir gern eine PN, dann versuche ich es einzuarbeiten, wenn es in meine Fantasie- und Wunschwelt passt :) )
"Ha! Geil - er trägts gerade jetzt hier am Tisch!" platzt es euphorisch und eine Idee zu laut aus Janine heraus - der eine oder andere Gast dreht sich zu uns um. Wieder blitzen Janines Augen und das von Herzen erfreute Grinsen bleibt im Gesicht stehen während sie mir tief in die Augen blickt.
"Ich will es sehen. Jetzt. Hier." sagte Janine. Ich dachte, dass ich mich verhört hätte und stammelte "was?" - "hast mich schon verstanden - zeig mal her. Das ist echt eine wunderbar positive Überraschung, damit haben wir nicht gerechnet."
Vorsichtig ziehe ich mein Hosenbein ein paar cm hoch und lege die Latexsocken frei - ein matter schwarzer Strumpf wird sichtbar, das Öl wurde vom Hosenbein bereits vollständig abgenommen. Janine ließ ihren Schlüssel vom Tisch fallen und erhaschte einen Blick - kam direkt wieder hoch. "hast ja keinen Mist erzählt, sehr gut!" nun erwarte ich, dass du das Hosenbein nicht nur hoch ziehst, sondern umkrempelst, damit es oberhalb der Wade bleibt - auf beiden Seiten. Keine Sorge, wir sitzen ja hier am Tisch, geil für uns, ein Test für dich und niemand wird es bemerken". Ich hatte das Gefühl als machte sich Sprudelwasser unter meiner Haut breit ... Ich schaute mich nervös um, fragte mich zeitgleich auch direkt warum. Sind doch nur Socken, wird schon keiner Merken bzw. als Latex erkennen, sie glänzen ja nicht. Naja, leichter gesagt als getan, ich war maximal nervös. Ich rutschte ein kleines Stück vom Tisch weg, sodass ich an die Hosenbeine kam und krempelte sie langsam, unter nervös schweifenden Blicken durch den Laden hoch. In der Tat, niemand merkte etwas, niemand juckte es was ich tat. Thomas und Janine schauten mir schelmisch grinsend zu. "Schau mal, wie aufgeregt ... so eine Kleinigkeit und so aufgekratzt, das ist die unbespielte grüne Wiese, die wir uns gewünscht haben" waren die beiden sich einig. Nachdem beide Hosenbeine oben waren und nicht mehr rutschten redeten wir weiter.
Über Portale suchten sie also immer mal wieder und ganz nach Lust und Laune nach Typen, die sich beiden untergeben möchten - immer aber nur für kurze Zeit und häufig leider auch ein Reinfall. Die loyale eierlegende Wollmilchsau schien es nicht zu geben, sodass sie nebenbei dateten, ihre Pläne und Wünsche im Dialog konkretisierten und weiter ausformulierten, die Auswahl bzw. realen Erfahrungen aber nicht wirklich gut passten. Die Hoffnung wollten sie aber dennoch nicht aufgeben, sodass die Treffen wie ein Hobby nebenbei laufen. Mittlerweile schreiben wir im Vorfeld mehr als früher und Treffen sind seltener geworden - die Pseudosklaven, die nur an Janine ran möchten nerven echt heftig, sodass man in der Anbahnung viele schon cancelt oder mit kleinen Tests lockt. So wie mit den Fragen zum Latex - manchmal mit einem kleinen Test - so wie mit den Hosenbeinen.
"Sooo, nachdem du uns mit deinen Socken bereits sehr positiv überrascht hast, haben wir noch einen kleinen Test für dich dabei." sagte Thomas und schob dabei eine kleine Schachtel zu mir rüber. "Du nimmst die Schachtel, gehst kurz auf die Toilette und schaust was drin ist. Wir finden einander gut, das ist zumindest unser Gefühl, jetzt bist du dran dich zu entscheiden. Das Beschnuppern lief ja schonmal gut, jetzt möchten wir schauen, ob wir gemeinsam den Laden verlassen und uns intensiver kennen lernen oder ob es von deiner Seite aus nicht passt und wir nach einem echt guten Gespräch gleich getrennte Wege gehen. Wichtig ist uns zu vermitteln, dass wir dieses kleine Kommittent von dir fordern, aber wir natürlich bei Allem was da vielleicht noch kommen mag immer wie Erwachsene mit einander umgehen, einander respektieren und Sympathie und Vertrauen absolut wichtig sind". Ich zog die Schachtel zu mir ran und schaute die beiden an. Janine ergriff das Wort "selbstredend bleiben die Hosenbeine dort wo sie sind! Nur damit du nicht fragen musst". Ich schaute auf den Tisch, drehte die Schachtel zwischen den Fingern, schaute die beiden an ... "bis gleich" sagte ich, holte tief Luft und ging in Richtung Toilette. Klassiker: auf der anderen Seite des Ladens. Also musste ich an fast allen Gästen vorbei, mit hochgekrempelten Hosenbeinen was schon doof aussah, zeitgleich aber auch meine Latexsocken zeigte. Auf der Toilette angekommen atmete ich tief durch, schaute in den Spiegel und stützte mich am Waschtisch ab und öffnete dann die Box. Darin lag ein kleines Halsband, vielleicht 2 Finger breit, auf dem "Rubberslut" stand. Nicht aber offensichtlich in Chrom und mit Steinen besetzt, sondern in schwarz glänzendem Metall. Also schwarz auf schwarz. Wer genau hinsieht erkennt es. Dazu lag noch ein kleines Schloss, aber ohne Schlüssel, in der Box, welches genau in die Ringöffnung des Verschlusses passt. Ich atmete wieder tief durch. "Das ist meine Chance, das, was ich im Kopfkino und in unzähligen Chats und Kommentaren ausformulierte, bisher aber nur in meinem Kopf hatte. Jetzt oder nie, worauf warte ich, was erwartet mich, will ich das wirklich? Es gibt ja bestimmt immer ein zurück, die beiden scheinen sehr aufgeräumt und klar zu sein - besser kann es mich ja nicht treffen" dachte ich und versuchte die Gedanken festzuhalten, während sie durch meinen Kopf rasten. Ich nahm das Halsband, legte es an beobachtete mich im Spiegel. Nun blieb noch das Schloss ... Ich traute mich nicht es zu verschließen, steckte es also durch die Öffnung, lies es aber offen und ging zum Tisch zurück. Janine und Thomas erwarteten mich bereits und tuschelten aufgeregt - als sie das Halsband sahen, loderten ihre Augen und während sie sprachen zeigte Janine auf meinen Hals und dann auf meine Socken.
Was sich zum Weggang auf die Toilette verändert hatte waren die Gläser auf dem Tisch. Es standen nun 4 Sektflöten dort und dazu kamen kleine schwarze Gläser, die ich nicht gut erkennen konnte. Groß wie ein Shotglas, aber undurchsichtig wie eine Tasse. Ich setzte mich und Janine übernahm das Wort: "geil, dass du mit dem Halsband und ohne Schachtel zurück kommst - das bedeutet, dass du nicht vorhast es direkt wieder abzunehmen - gefällt uns sehr! Was unsere Euphorie ein wenig trübt ist, dass das Schloss noch offen ist." Sie steht auf, geht um den Tisch herum und drückt es zu - nicht schnell, aber für mich in Schockstarre verharrend viel zu schnell um mich dagegen aufzulehnen.
"wir haben uns eben kurz ausgetauscht, wie du wohl zurück kommen wirst und wie es dann weiter geht. wir haben uns verschiedene Szenarien überlegt:
a) zu kommst mit dem Halsband in der Box zurück, wir trinken nur die Shots und gehen nach einem schönen Vormittag unserer Wege. Eine klare Entscheidung, die für alle passt.
b) du kommst mit dem verschlossenen Halsband zurück, wir trinken noch ein Glas Sekt und verabreden uns kurzfristig für ein weiteres Treffen
c) das Halsband ist dran, aber das Schloss offen: wir trinken erst die Shots, dann den Sekt auf Ex und verlassen gemeinsam das Kaffee - wir haben da Vorschläge und Pläne um dir zu zeigen wie es weiter gehen könnte, da du offensichtlich noch unsicher bist.
Sodann...", er erhebt das Shotglas, Janine ebenfalls, ich ziehe mit. Wir stoßen an "auf die Herrschaft" und exen gleichzeitig und ich bin zwischen Ekel und Überraschung wie gebannt. "na, schmeckt? nicht was du erwartet hast, oder?" sagt Janine. "feinste Sacksahne - hatten wir schon vorbereitet dabei und haben nur auf den richtigen Augenblick gewartet. besser hätte es nicht passen können. Nun lass uns nochmal mit Sekt anstoßen, austrinken und los gehen". Thomas sagt "siehst du, wir werden immer im Austausch sein, es wird immer *freiwillig* und im Konsens passieren, aber manchmal werden wir dich überraschen (müssen). Kommst du damit klar?" ich nicke, noch immer und zum ersten Mal den sämigen Geschmack von Samen im Mund, welcher mit einem dominanten Geruch sich überall in meinem Kopf breitzumachen scheint. "Lass uns anstoßen - auf das was da kommt" sagt Janine und hebt das Sektglas. "Ich muss nochmal eben aufs Klo bevor wir gehen, also hoch die Tassen". Wir stoßen an, ich nehme einen Schluck. Bitter, salzig ... ich weiss es sofort: der Sekt wurde durch Natursekt ersetzt. Ich setze ab, halte mir den Handrücken vor den Mund. Gebe keinen Ton von mir, schaue die beiden abwechselnd an, die mich breit angrinsen. "Ist was?" fragt Thomas, blickt erst zu Janine und dann aus dem Fenster Richtung Strasse, während er grinsend nochmal ansetzt und mit abgespreiztem Finger den richtigen Sekt schlürft. Janine steht in der Zeit auf, grinst mich an und geht an mir vorbei in Richtung Toilette. Sie streicht mir über die Schulter und sagt: "wenn ich wieder komme hast du beide Flöten leer, verstanden?". Jetzt wird mir klar, warum dort 4 Gläser stehen. Je 1 Sekt für die Janine und Thomas, 2 Natursekt für mich. Au Backe - der nächste Loyalitätstest. Ich möchte es echt nicht versauen, also: Augen zu und durch. Ich setze an, leere das erste Glas. Thomas nickt. Das zweite Glas setze ich an doch Thomas unterbricht. "zeig mal kurz" sagt er und nimmt das Glas um aus der geschlossenen Hand nochmal einen Shot Sperma beizumischen. Offensichtlich hatte er eine kleine Spritze bereit gehalten um schnell und Tropffrei abfüllen zu können. "so - hier. jetzt kannst du dir überlegen ob es jeder sehen soll, oder du die unangenehme Optik schnell >in dir< verschwinden lässt". So saß ich da. Nach den Socken und dem Halsband die dritte unangenehme Situation mit reichlich Druck auf meinen Schultern ... Ich trank auch dieses Glas in einem Zug. Wie befürchtet war es natursekt mit dem frisch vor meinen Augen beigemischtem Sperma. Es fiel mir schwer doch es musste ja weg, also zog ich durch. Als ich das Glas absetzte hörte ich die dumpf hallenden Absätze von Janine hinter mir. Sie sprach nicht mich an sondern Thomas nachdem sie auf den Tisch blickte und nur leere Gläser sah. "hat er echt? das fängt schon gut an, wenn es so weiter geht wird sie super zu uns passen" - Thomas nickte anerkennend. Erst jetzt fiel mir auf, dass Janine anders aussah. Sie hatte den Rock und Oversizepulli ausgezogen und im Rucksack verstaut (ist mir gar nicht aufgefallen, dass sie den mitgenommen hatte) und saß mir nun in Bolero, schwarzem Korsett und grauem Latexminirock gegenüber. Sie trug noch etwas unter dem Korsett, sodass es eher modisch als Fetisch anmutend war, aber der Kenner weiss was Sache ist :)
"du gehst hinter uns am Ende" herrschte mich Thomas feist grinsend an - wir standen auf und verließen das Kaffee. Er vorne weg, Janine dahinter, dann kam ich. Mit Urin und Spermageschmack in Mund und Nase, einem Slut-Halsband und hochgekrempelter Hose und sehr sichtbaren Latexstrümpfen
Fortsetzung folgt
(falls ihr Vorschläge oder Ideen habt, schreibt mir gern eine PN, dann versuche ich es einzuarbeiten, wenn es in meine Fantasie- und Wunschwelt passt :) )
4ヶ月前