Der Hof - Teil 6
Während Jens zu seiner Freundin herüberging, kam Sascha zu Jana und reichte ihr ein Glas Wein.
„Was zum Nachspülen gefällig?“
„Naja, so war‘s ja mal nicht zum Glück, aber hey, ganz schön herausfordernd.“
Sie nahm einen großen Schluck aus dem Weißweinglas und schaute zu Olaf herüber. Der grinste, als er ihren Blick wahrnahm.
„Und, Olaf? Beim wem hat es mehr Spaß gemacht? Bei Pia oder bei mir?“
„Fiese Frage, Jana. Ich kann nur sagen, dass Ihr beide überragend schön und gut drauf seid. Alles andere wäre unverschämt und auch nicht richtig.“
Dann wandte er seinen Blick wieder Pia zu, die er eben noch gefickt hatte und die immer noch an Armen und Füßen gefesselt war.
Jens war inzwischen mit seiner Eichel an ihrer Möse angekommen.
„Na, Du gefülltes Täubchen? Bist Du schon zufrieden oder fehlt Dir noch was?“
„Du fehlst mir – wie immer!“ flüsterte Pia.
„Dann sag mir, was Du willst!“
„Ich will Dich.“
„Das reicht mir nicht!“ grinste Jens und zog sich ein wenig zurück.
„Okay, okay. Ich will, dass Du mich fickst. Jetzt und sofort. Ich will Dich ganz tief in mir spüren und merken, wie Du kommst.“
„So mag ich das!“ flüsterte Jens und schob sich hart und tief in Pia hinein. Die legte ihren Kopf zurück und schloss die Augen. ‚Drei verschiedene Schwänze nacheinander hat man auch nicht alle Tage.‘ dachte sie und genoss die harten Stöße in ihre gut gefüllte Muschi.
Sascha schob sich derweil von hinten an Jana heran und packte ihre Möpse. Sie lehnte ihren Kopf an seine Brust und schob ihren Hintern an seine Hüfte.
„Du kriegst heute auch nicht genug, was?“ flüsterte sie ihm zu, als sie eine wachsende Härte zwischen ihren Pobacken spürte.
„Nein, vor allem nicht von Dir!“
„Und warum hast Du mich dann noch nicht gefickt, sondern nur Pia von hinten?“
„Weil ich Dir Zeit zur Erholung lassen wollte? So ein Sandwich ist doch erst einmal herausfordernd, oder?“
„Das kannst Du laut sagen.“
„Hat’s Dir gefallen?“
„Hm, ein wenig…?“
„Besser als mit mir alleine?“
„Ja…?“
„Dafür wirst Du büßen!“
„Das wollte ich erreichen, mein Schatz. Und wie ich Dich kenne, hast Du einen Plan, oder?“
Sascha nickte.
„Sei Dir sicher!!“
Jana nahm ihre Hände nach hinten und griff sich Saschas inzwischen wieder harten Schwanz.
„Dann lass mich nicht so lange warten.“
„Keine Sorge, aber jetzt schauen wir uns noch an, wie Pia gleich kommt. Ich glaube, Jens braucht auch nicht mehr so lange.“
Beides war gut beobachtet. Pias Körper zuckte immer stärker unter Jens tiefen Stößen, sie atmete schneller und stöhnte schließlich lauter als gewöhnlich in dieser Situation. Jens verzögerte in diesem Moment noch einmal, presste sich dann aber noch einmal ganz tief in sie hinein und kam ebenfalls.
Pia spürte das Zucken ihres Lieblingsschwanzes in ihr und kurz darauf auch die überraschend starken Strahle, die Jens in sie hineinspritzte. All dies verlängerte ihren eigenen Orgasmus noch weiter und machte sie atemlos.
Es dauerte eine Weile, bis beide wieder geregelt Luft bekamen. Olaf bot sich an, Pias Fesseln zu lösen, was diese dankbar annahm. Erst als ihre Arme frei waren, zog sich Jens aus ihr zurück. Keine Sekunde später begann das Sperma der beiden Jungs aus ihrer Möse auf den Tisch zu fließen.
„Was für eine Verschwendung!“ grinste Jens.
„Denk nicht dran!“ riefen beide Mädels im Chor.
„Na gut, Pia, aber dafür machst Du wenigstens mich ein wenig sauber, okay?“
„Wenn ich meine Beine dafür frei bekomme?“
Olaf beeilte sich, ärgerte sich aber über Saschas Seilkünste. Endlich öffneten sich nacheinander die beiden Seile und befreiten Pias Beine.
Sie drehte sich zur Seite vom Tisch herunter und schaute Jens an. Der deutete kurz nach unten auf seinen langsam schlaffer werdenden Schwanz.
„Dann reicht‘s aber erst einmal!“ rief Pia und nahm ihn in den Mund. Sie bemerkte sofort die beiden unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. ‚Das muss ich gleich erst einmal verarbeiten!‘ dachte sie und ließ Jens aus ihrem Mund gleiten.
„Olaf?“
„Ja, Sascha?“
„Jana hat vorhin etwas provoziert. Sag mal – so aus Deiner Erfahrung heraus: Gibt es hier um diese Uhrzeit noch viele Spaziergänger im Wald?“
„Jetzt um viertel nach Acht? Eher wenige, aber nicht ausgeschlossen, warum?“
„Ich denke, Jana braucht noch einen Spaziergang und sollte so eine Stunde alleine im Wald darüber nachdenken, was sie eben gesagt hat.“
„Da wüsste ich eine gute Stelle…“
Jana wurde rot.
„Was zum Nachspülen gefällig?“
„Naja, so war‘s ja mal nicht zum Glück, aber hey, ganz schön herausfordernd.“
Sie nahm einen großen Schluck aus dem Weißweinglas und schaute zu Olaf herüber. Der grinste, als er ihren Blick wahrnahm.
„Und, Olaf? Beim wem hat es mehr Spaß gemacht? Bei Pia oder bei mir?“
„Fiese Frage, Jana. Ich kann nur sagen, dass Ihr beide überragend schön und gut drauf seid. Alles andere wäre unverschämt und auch nicht richtig.“
Dann wandte er seinen Blick wieder Pia zu, die er eben noch gefickt hatte und die immer noch an Armen und Füßen gefesselt war.
Jens war inzwischen mit seiner Eichel an ihrer Möse angekommen.
„Na, Du gefülltes Täubchen? Bist Du schon zufrieden oder fehlt Dir noch was?“
„Du fehlst mir – wie immer!“ flüsterte Pia.
„Dann sag mir, was Du willst!“
„Ich will Dich.“
„Das reicht mir nicht!“ grinste Jens und zog sich ein wenig zurück.
„Okay, okay. Ich will, dass Du mich fickst. Jetzt und sofort. Ich will Dich ganz tief in mir spüren und merken, wie Du kommst.“
„So mag ich das!“ flüsterte Jens und schob sich hart und tief in Pia hinein. Die legte ihren Kopf zurück und schloss die Augen. ‚Drei verschiedene Schwänze nacheinander hat man auch nicht alle Tage.‘ dachte sie und genoss die harten Stöße in ihre gut gefüllte Muschi.
Sascha schob sich derweil von hinten an Jana heran und packte ihre Möpse. Sie lehnte ihren Kopf an seine Brust und schob ihren Hintern an seine Hüfte.
„Du kriegst heute auch nicht genug, was?“ flüsterte sie ihm zu, als sie eine wachsende Härte zwischen ihren Pobacken spürte.
„Nein, vor allem nicht von Dir!“
„Und warum hast Du mich dann noch nicht gefickt, sondern nur Pia von hinten?“
„Weil ich Dir Zeit zur Erholung lassen wollte? So ein Sandwich ist doch erst einmal herausfordernd, oder?“
„Das kannst Du laut sagen.“
„Hat’s Dir gefallen?“
„Hm, ein wenig…?“
„Besser als mit mir alleine?“
„Ja…?“
„Dafür wirst Du büßen!“
„Das wollte ich erreichen, mein Schatz. Und wie ich Dich kenne, hast Du einen Plan, oder?“
Sascha nickte.
„Sei Dir sicher!!“
Jana nahm ihre Hände nach hinten und griff sich Saschas inzwischen wieder harten Schwanz.
„Dann lass mich nicht so lange warten.“
„Keine Sorge, aber jetzt schauen wir uns noch an, wie Pia gleich kommt. Ich glaube, Jens braucht auch nicht mehr so lange.“
Beides war gut beobachtet. Pias Körper zuckte immer stärker unter Jens tiefen Stößen, sie atmete schneller und stöhnte schließlich lauter als gewöhnlich in dieser Situation. Jens verzögerte in diesem Moment noch einmal, presste sich dann aber noch einmal ganz tief in sie hinein und kam ebenfalls.
Pia spürte das Zucken ihres Lieblingsschwanzes in ihr und kurz darauf auch die überraschend starken Strahle, die Jens in sie hineinspritzte. All dies verlängerte ihren eigenen Orgasmus noch weiter und machte sie atemlos.
Es dauerte eine Weile, bis beide wieder geregelt Luft bekamen. Olaf bot sich an, Pias Fesseln zu lösen, was diese dankbar annahm. Erst als ihre Arme frei waren, zog sich Jens aus ihr zurück. Keine Sekunde später begann das Sperma der beiden Jungs aus ihrer Möse auf den Tisch zu fließen.
„Was für eine Verschwendung!“ grinste Jens.
„Denk nicht dran!“ riefen beide Mädels im Chor.
„Na gut, Pia, aber dafür machst Du wenigstens mich ein wenig sauber, okay?“
„Wenn ich meine Beine dafür frei bekomme?“
Olaf beeilte sich, ärgerte sich aber über Saschas Seilkünste. Endlich öffneten sich nacheinander die beiden Seile und befreiten Pias Beine.
Sie drehte sich zur Seite vom Tisch herunter und schaute Jens an. Der deutete kurz nach unten auf seinen langsam schlaffer werdenden Schwanz.
„Dann reicht‘s aber erst einmal!“ rief Pia und nahm ihn in den Mund. Sie bemerkte sofort die beiden unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. ‚Das muss ich gleich erst einmal verarbeiten!‘ dachte sie und ließ Jens aus ihrem Mund gleiten.
„Olaf?“
„Ja, Sascha?“
„Jana hat vorhin etwas provoziert. Sag mal – so aus Deiner Erfahrung heraus: Gibt es hier um diese Uhrzeit noch viele Spaziergänger im Wald?“
„Jetzt um viertel nach Acht? Eher wenige, aber nicht ausgeschlossen, warum?“
„Ich denke, Jana braucht noch einen Spaziergang und sollte so eine Stunde alleine im Wald darüber nachdenken, was sie eben gesagt hat.“
„Da wüsste ich eine gute Stelle…“
Jana wurde rot.
4ヶ月前