Der Hof - Teil 7
„Warum denn der Wald jetzt wieder?“ zischte Jana Sascha an.
„Weil Du ein bisschen nachdenken sollst, was Du da eben gesagt hast.“
„Das war doch nicht ernst gemeint.“
„Das weiß ich, aber es gefällt mir, wenn Du jetzt ein wenig zitterst. Außerdem wolltest Du das doch so, oder nicht?“
Jana nickte.
„Aber ich dachte, das fände hier auf dem Hof statt…“
„Dachte ich auch erst, aber dann…“
„Muss ich wieder nackt rumlaufen?“
„Lass mich das mal mit Olaf besprechen.“
Sascha ging zu Olaf herüber, der immer noch mit den Seilen zugange war.
„Sag mal, Olaf, ich brauche einen Weg von hier zu der Stelle, die Du vorhin angedeutet hast, wo man uns nicht direkt von der Straße aus sieht.“
„Du willst also Jana nackt dahin bringen, richtig?“
„Richtig. Aber durchs Haupttor raus wäre etwas too much, oder?“
„Ehrlich? Ist der einzige Weg. Aber von da bist Du ja auch schnell am Waldweg. Und eigentlich willst Du doch, dass sie gesehen wird, oder? Was hast Du eigentlich vor?“
„Ich habe Handschellen mit. Ich möchte sie im Wald an einen Baum fesseln und dort für eine Stunde alleine lassen. Natürlich nicht ganz, sondern schon beobachten, was dann passiert.“
Olaf pfiff durch die Zähne.
„Heißes Ding, Mann. Und nur wegen der Bemerkung eben?“
„Nein, weil sie auf so etwas steht. Wir beide mögen diesen Nervenkitzel. Aber die Überwindung ist halt immer so ein Thema.“
„Vorschlag: Ich zieh mir was über und sondiere die Lage, dann kannst Du los. Bleibst Du so?“
„Ne, einer muss ja seriös wirken!“
„Soll ich dann mitkommen?“
„Erklär mir wohin und komm dann mit den anderen nach, okay?“
Nachdem ihm Olaf den Weg beschrieben hatte, holte Sascha sein T-Shirt und seine Shorts und zog sie an. Dann nahm er die verblüffte Jana an der Hand und ging mit ihr zum Tor, wo Olaf bereits wartete.
Er nahm die Handschellen aus seiner Hosentasche, nahm Janas Hände nach Hinten und legte ihr die Fesseln hinter ihrem Rücken an.
Olaf öffnete die Tür und schaute sich aufmerksam um – die Luft war rein. Schnell schob Sascha seine Frau auf den Weg und nahm sie an den Arm.
Bis sie den Wald erreichten, hielten sie ein erhöhtes Tempo, dann atmete Jana etwas durch.
„Ich habe mindestens 4 Autos gehört. Haben die uns gesehen?“
Sascha zuckte mit den Schultern.
„Weiß nicht? Und wenn…?“
„Ja und wenn. Sagt der Typ, der sich einfach anzieht.“
„Sagt der Typ, der angeblich nicht so gut ist wie die anderen beiden!“
„Eifersucht?“
„Nö, verspielt. So, wir sind gleich schon da. Schau mal, diese schöne Eiche da vorne.“
„Das ist ja am Hauptweg…!“
„Ja, aber deshalb geht’s auch ein paar Meter weiter nach rechts, dort ist eine Buche.“
Die beiden bogen an der besagten Eiche ab und kamen zu einem etwas zurückgesetzten Baum, dessen Stamm man auch mit etwas kürzeren Armen umfassen konnte.
Dort angekommen öffnete Sascha Janas Handschellen, stellte sie mit dem Rücken an den Stamm und zog ihre Arme links und rechts am Stamm vorbei nach hinten. Dort verschloss er die Handschellen wieder und stellte sich vor Jana.
„So, mein Schatz. Gefällt Dir das?“
„Geht so!“ flüsterte Jana.
„Auch wenn ich hier so an Deinen Titten rumspiele?“
„Das schon eher.“
„Und wenn ich mal schaue, wie feucht Du da unten bist?“
„Mach es!“
Sascha schob seine Finger in ihre Muschi.
„Hm, scheint alles gut zu sein.“
„Dann fick mich jetzt endlich…!“
„Gleich, ich bin in einer Stunde wieder hier.“ grinste Sascha, lies sie los und ging den Weg zurück, den sie gekommen waren.
„Weil Du ein bisschen nachdenken sollst, was Du da eben gesagt hast.“
„Das war doch nicht ernst gemeint.“
„Das weiß ich, aber es gefällt mir, wenn Du jetzt ein wenig zitterst. Außerdem wolltest Du das doch so, oder nicht?“
Jana nickte.
„Aber ich dachte, das fände hier auf dem Hof statt…“
„Dachte ich auch erst, aber dann…“
„Muss ich wieder nackt rumlaufen?“
„Lass mich das mal mit Olaf besprechen.“
Sascha ging zu Olaf herüber, der immer noch mit den Seilen zugange war.
„Sag mal, Olaf, ich brauche einen Weg von hier zu der Stelle, die Du vorhin angedeutet hast, wo man uns nicht direkt von der Straße aus sieht.“
„Du willst also Jana nackt dahin bringen, richtig?“
„Richtig. Aber durchs Haupttor raus wäre etwas too much, oder?“
„Ehrlich? Ist der einzige Weg. Aber von da bist Du ja auch schnell am Waldweg. Und eigentlich willst Du doch, dass sie gesehen wird, oder? Was hast Du eigentlich vor?“
„Ich habe Handschellen mit. Ich möchte sie im Wald an einen Baum fesseln und dort für eine Stunde alleine lassen. Natürlich nicht ganz, sondern schon beobachten, was dann passiert.“
Olaf pfiff durch die Zähne.
„Heißes Ding, Mann. Und nur wegen der Bemerkung eben?“
„Nein, weil sie auf so etwas steht. Wir beide mögen diesen Nervenkitzel. Aber die Überwindung ist halt immer so ein Thema.“
„Vorschlag: Ich zieh mir was über und sondiere die Lage, dann kannst Du los. Bleibst Du so?“
„Ne, einer muss ja seriös wirken!“
„Soll ich dann mitkommen?“
„Erklär mir wohin und komm dann mit den anderen nach, okay?“
Nachdem ihm Olaf den Weg beschrieben hatte, holte Sascha sein T-Shirt und seine Shorts und zog sie an. Dann nahm er die verblüffte Jana an der Hand und ging mit ihr zum Tor, wo Olaf bereits wartete.
Er nahm die Handschellen aus seiner Hosentasche, nahm Janas Hände nach Hinten und legte ihr die Fesseln hinter ihrem Rücken an.
Olaf öffnete die Tür und schaute sich aufmerksam um – die Luft war rein. Schnell schob Sascha seine Frau auf den Weg und nahm sie an den Arm.
Bis sie den Wald erreichten, hielten sie ein erhöhtes Tempo, dann atmete Jana etwas durch.
„Ich habe mindestens 4 Autos gehört. Haben die uns gesehen?“
Sascha zuckte mit den Schultern.
„Weiß nicht? Und wenn…?“
„Ja und wenn. Sagt der Typ, der sich einfach anzieht.“
„Sagt der Typ, der angeblich nicht so gut ist wie die anderen beiden!“
„Eifersucht?“
„Nö, verspielt. So, wir sind gleich schon da. Schau mal, diese schöne Eiche da vorne.“
„Das ist ja am Hauptweg…!“
„Ja, aber deshalb geht’s auch ein paar Meter weiter nach rechts, dort ist eine Buche.“
Die beiden bogen an der besagten Eiche ab und kamen zu einem etwas zurückgesetzten Baum, dessen Stamm man auch mit etwas kürzeren Armen umfassen konnte.
Dort angekommen öffnete Sascha Janas Handschellen, stellte sie mit dem Rücken an den Stamm und zog ihre Arme links und rechts am Stamm vorbei nach hinten. Dort verschloss er die Handschellen wieder und stellte sich vor Jana.
„So, mein Schatz. Gefällt Dir das?“
„Geht so!“ flüsterte Jana.
„Auch wenn ich hier so an Deinen Titten rumspiele?“
„Das schon eher.“
„Und wenn ich mal schaue, wie feucht Du da unten bist?“
„Mach es!“
Sascha schob seine Finger in ihre Muschi.
„Hm, scheint alles gut zu sein.“
„Dann fick mich jetzt endlich…!“
„Gleich, ich bin in einer Stunde wieder hier.“ grinste Sascha, lies sie los und ging den Weg zurück, den sie gekommen waren.
4ヶ月前