Nachts an der Tankstelle (Netzfund)

Es war irgendwas nach zwei Uhr nachts und ich war schon seit drei Stunden mit dem Auto unterwegs. Dienstreise. Ich war völlig übermündet und konnte mich nicht mehr wirklich konzentrieren. Da ich sowieso bald tanken musste, bog ich die nächste Ausfahrt ab und hielt bei einer geöffneten Tankstelle. Kein Schwein da, aber es brannte Licht. Also tankte ich meinen Wagen voll und vertrat mir dabei die Beine, sog die frische kühle Luft ein. Auf einmal sah ich einen kleinen Lichtpunkt neben dem Tankstellenhaus aufglimmen, im Schatten, dort, wo sich vermutlich der Industriestaubsauger befand. Eschrocken blieb ich stehen und blickte zu der Stelle. Da glomm das Licht wieder auf. Allmählich erkannte ich eine Gestalt, die dort stand und wohl rauchte. Mein Herzschlag normalisierte sich und so wandte ich mich meinem Auto zu, steckte den Zapfhahn zurück und marschierte auf das Gebäude zu. Ich hatte gerade den Eingang erreicht, als eine kehlige Stimme rechts von mir meinte: „Bin gleich da.“ Erneut drehte ich mich nach der Gestalt um. Sie nahm einen letzten Zug von der Zigarette, atmete den Rauch aus und warf den Stummel auf den Boden, wo sie ihn austrat. Anschließend trat die Gestalt ins Licht. Ein junger Kerl, höchstens Anfang zwanzig. Er trug weite Joggers und ein Polohemd von der Tankstelle. Es saß stramm an seinem Oberkörper, sodass mein deutlich sah, wie muskulös er gebaut war, wuchtiger Bizeps, breites Kreuz. Mehrere Tattoos an beiden Armen. Das Shirt war bis oben hin zugeknöpft. Eine schwere silberne Panzerkette hing um seinen Hals. Extrem kurzer Buzzcut. Sein Gesicht war jedoch fast noch bubihaft, während seine Oberlippe ein dunkelblonder Flaum zierte. Wäre dieser und seine Statur nicht, wäre er fast noch als Jugendlicher durchgegangen. Zudem war er einen Kopf kleiner als ich.

„Die Vier?“, sagte er, drängte sich an mir vorbei und ging in den Laden. Ich roch eine Mischung aus Parfüm, Schweiß und Rauch. Ich folgte ihm; ein üppiger fester Hintern, der hypnotisch wackelte. Als der Kerl hinter der Theke stand, bemerkte ich in seinem Gesicht einige Aknenarben sowie seine stahlblauen, fast durchlässigen Augen.
„Also die Vier. Sonst noch was?“, fragte er, wobei ich deutlich einen osteuropäischen Dialekt heraushörte. Vermutlich Serbe, Bosnier, Georgier, Tschetschene oder irgend so etwas.
„Ich hätte gern noch einen Kaffee.“
Ohne etwas zu erwidern, wandte er sich der Kaffeemaschine zu und ließ einen Kaffee raus. Als er mir diesen übergab, erkannte ich seine kräftigen Hände, richtige Pranken mit deutlichen Schwielen. Dennoch wirkte die leicht gebräunte und haarlose Haut auf der Rückseite samtig weich. Ich war mir sicher, dass man so eine Statur nicht allein vom Bodybuilding bekam, zumindest nicht in dem Alter. Eher Powerlifting und wahrscheinlich waren auch gewisse Substanzen im Spiel.
Während ich den Kaffee trank, schlenderte ich durch den Verkaufsraum, schnappte mir ein paar Powerriegel und ein Wasser für die weitere Fahrt. Als ich mich umdrehte, starrte mich der junge Kerl direkt an, stierte schon fast mit einem gewissen ausdruckslosen Blick in den Augen, beinahe drohend. Glaubt er, ich wollte das Zeug stehlen, oder dass das ein Trick wäre und ich ihn überfallen wollen würde? Er hatte nun eine Vape in der Hand, an der er immer wieder zog und kräftige Rauchschwaden produzierte.
„Um die Uhrzeit kommen wahrscheinlich nicht viele Leute vorbei, was?“, versuchte ich es mit einem Gespräch.
„Nein. Nur am Wochenende“, antwortete er. „Wir sind allein.“
„Okay“, sagte ich, ohne zu wissen, wie ich seine letzte Aussage deuten sollte. Ich legte die Snacks auf den Verkaufstresen.
„Bist allein unterwegs?“, fragte er beim Kassieren.
„Ja“, antwortete ich. Jetzt bekam ich es etwas mit der Angst zu tun. Er schob mir die eingekauften Sachen rüber, wobei er mich nicht aus den Augen ließ. Dann, wie selbstverständlich, griff er sich in den Schritt, massierte sich dort. „Mir ist langweilig, hier ist nichts los“, sagte er.
„Okay“, wiederholte ich. Die Situation wurde stetig merkwürdiger und ich wollte nur so schnell wie möglich weg von hier.
„Und so schnell wird wahrscheinlich auch keiner vorbeikommen. Wir sind also ungestört.“ Weiter spielte er an seinem Schritt herum? Hatte er einen Harten?
„Äh, okay“, erwiderte ich. Was sollte das Ganze? Ich war mit der Situation völlig überfordert, während ich gleichzeitig nur Augen für seinen Schritt hatte.
„Sollen wir? Hast Lust?“
„Was?“ Ich blickte ihn verständnislos an.
„Ob du Lust hast?“
„Wie meinst? Auf was Lust?“
„Ficken.“ Zack, einfach so lag das Wort, die Möglichkeit zwischen uns. Mit klappte der Mund auf, zu keiner Reaktion fähig.
„Glotzt mich doch schon die ganze Zeit an. Und ich bin horny.“
Noch immer konnte ich nicht antworten. Ich rührte mich auch nicht, starrte nur diesen Brocken von jungem Kerl vor mir an. Meinte er das ernst? Passierte das gerade wirklich? Ja, ich stand auf Männer, aber so etwas hatte ich noch nie erlebt.
„Also was ist? Willst ficken?“
„Okay“, sagte ich zum vierten Mal, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich sonst darauf reagieren sollte. Zwar wusste ich nicht, ob ich das wirklich wollte und mir war die Situation immer noch unheimlich, aber auf der anderen Seite, wann bekam man die Gelegenheit mit so einem Kerl fun zu haben?
„Komm mit“, sagte der Verkäufer und marschierte durch die Tür hinter sich. Ich folgte ihm und betrat einen dunklen Raum. Der Verkäufer schaltete das Licht ein und ich erkannte ein kleines und unordentliches Büro ohne Fenster.
„Zuerst lutscht du meinen Schwanz ordentlich, dann fick ich dich, klar?“
„Was?“ Das war mir doch ein bisschen zu hardcore und spooky und es wäre sicher besser, wenn... Auf einmal stand der junge Mann direkt vor mir und packte mich an der Kehle. „Ob du verstanden hast?“
Der Druck an meiner Kehle war ordentlich und aus Reflex nickte ich. Der Verkäufer schaute mich ungerührt mit seinen stahlblauen teilnahmslosen Augen an. Dann spuckte er mir plötzlich einen ordentlichen Batzen ins Gesicht und verteilte die Spucke mit seiner anderen Hand. Danach schob er mir zwei Finger in den Mund und fickte mich damit, recht tief. Ich würgte, hielt aber durch.
„Du bist ne echte Bitch, euch erkenn ich schon vom Weiten. Ihr wollt nur von einem richtigen Kerl durchgefickt werden. Und wenn nicht, wirst eine sein, wenn ich mit dir fertig bin. Runter mit dir!“, sagte er und drückte mich nach unten, wo seine Joggers schon mächtig ausgebeult war. Er zog sie runter; die Sau trug keine Unterwäsche. Dunkelblondes Schamhaar, ein fetter zusammengezogener Sack, der fast an einen Tennisball erinnerte und darüber ein harter Schwanz. Normal groß, vielleicht fünfzehn, sechzehn Zentimeter. Dafür extrem dick und beschnitten. Er hielt meinen Kopf wie in einem Schraubstock fest und schob mir seinen Prügel in die Fresse, begann zu stoßen. Ich hatte kaum Zeit darauf zu reagieren. Gleich tief rein, vor und zurück in einem ordentlichen Tempo. Mir lief der Sabber aus dem Mund. Es wirkte weniger wie Lust als wie eine Fleißaufgabe, die er schnell erledigen wollte. Zum Schluss rammte er ihn komplett rein, sodass meine Nase in seinem Schamhaar steckte. Ich röchelte und würgte, schlug ihm gegen die kräftigen Beine, doch er kannte kein Erbarmen; er blieb komplett in mir drin, sodass ich seine Schwanzspitze an meinem Zäpfchen spürte. Aber seine Dicke machte mir mehr zu schaffen, ich bekam beinahe Maulsperre. Schließlich ging er in kurze tiefe harte Stöße über. Tränen liefen mir über die Wange.
„Komm schon, saug ordentlich, verwöhn mich.“
Allmählich gewöhnte ich mich an den Prügel, beruhigte ich mich und versuchte ausschließlich durch die Nase zu atmen. Ich saugte an dem Schwanz, leckte mit meiner Zunge darüber, tat mein Bestes, um den Kerl zu verwöhnen.
„Ja, genau so. Geht doch. Und jetzt meine Eier.“ Er ließ mich los und endlich konnte ich richtig Luft holen, während mir der Sabber übers Gesicht lief, das zudem völlig gerötet war. Aber schon in der nächsten Sekunde drückte er mich gegen seinen Sack. Das fand ich extrem hot, solche dicke Eier hatte ich noch nie vor dem Mund. Gierig leckte ich daran, zog die Eier einzeln in den Mund, wobei ich immer wieder Haare zu spüren bekam, doch das störte mich nicht.
„Geil. Ich wusste doch, du bist ne Bitch. Aber jetzt genug Vorspiel, ich will dich ficken.“ Mit diesen Worten packte er mich, zog mich hoch und drückte mich mit dem Oberkörper voran auf die Schreibtischplatte. Anschließend zog er sich aus und das wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen, weshalb ich den Kopf drehte. Was für eine Maschine! Zwar nicht übermäßig definiert, aber fleischig-muskulös mit dicken Titten, harten, leicht vorstehendem Bauch und Beine wie Baumstämme. An der Brust war er völlig haarlos, da war nur wieder diese leicht gebräunte samtige Haut mit hervorstehenden kleinen Nippeln, was seine Jugendlichkeit unterstrich. Lediglich am unteren Bauch gab es einen dunkelblonden, goldenen Flaum, der zu seiner Scham hin stetig dichter wurde. Sein Prügel stand hart, dick und triefend hervor, darunter die zusammengezogenen Bulleneier.
„Gefällt dir?“, fragte er.
Ich biss mir auf die Lippen und nickte. Der junge Kerl grinste und ließ seine Muskeln spielen. Darauf trat er zu mir, zog mir die Hose runter, spuckte sich in die Hand und verrieb den Batzen unsanft zwischen meine Arschbacken. Darauf packte er seinen Schwanz und dirigierte ihn an mein Loch. Ich wollte gerade sagen, dass er langsam machen sollte, da es schon eine Weile her war, dass ich gefickt wurde und schon gar nicht von so einem dicken Teil. Doch da hatte er schon angedockt und drückte zu, während er gleichzeitig meine Arschbacken weit auseinanderzog. Dann ein kräftiger Ruck und er war drin, spießte mich auf. Ich schrie. Er reagierte nicht weiter darauf, er wartete nur kurz, ehe er sich mit Gewalt komplett in mich schob. Ich wimmerte und jammerte, bis ich sein dichtes Schamhaar an meinem Hintern spürte. Sofort begann er, drauflos zu rammeln. Harte, kurz und schnelle Stöße, sodass es laut klatschte. Mein Arsch brannte, meine Innereien zogen sich zusammen und ich musste Augen und Mund zusammenpressen, um nicht laut aufzuschreien; es tat höllisch weh. Ungeachtet dessen tobte sich der junge Kerl aus, grunzte und keuchte, verrichtete seine Fleißarbeit wie vorhin beim Maulfick.

Nach einigen Minuten flutschte es besser, war mein Kanal geweitet und der Schmerz ließ nach. Als er das merkte, wurde seine Bewegungen länger, zog er seinen Schwanz weiter raus, bevor er ihn wieder mit Ruck versenkte, sodass ich mich jedes Mal aufbäumte und der Tisch ruckelte. Schließlich zog er seinen Schwanz vollständig aus meiner Fotze, nur um ihn wieder mit Wucht reinzustoßen, wobei er sich mit aller Kraft gegen meinen Arsch presste. Trotz seiner mäßigen Länge war er verdammt tief drinnen. Auch daran musste ich mich erst gewöhnen, doch zugleich merkte ich, wie er dabei perfekt meine Prostata traf und mich zur Ektase trieb - mein Schwanz richtete sich zu seiner vollen Härte auf und produzierte eine Menge Precum. Diese Prozedur hielt auch der Kerl nicht lange durch und mit einem lauten Brunftschrei explodierte er in mir und ich spürte, was für eine riesige Ladung er in mir abspritzte – meine Fotze verwandelte sich in einen Spermasee. Fast war ich enttäusch, dass es so schnell zu Ende war, obwohl mein Arschloch höllisch brannte. Und tatsächlich, der Kerl zog seinen Schwanz aus mir, aber zu meiner Verwunderung packte er ihn nicht ein, sondern richtete mich auf und drehte mich um.
„Leg dich auf Tisch, Beine hoch.“ Überrascht tat ich wie geheißen.
Kurz schaute er sich die Bescherung in meinem Arsch an, spielte er mit dem herauslaufenden Sperma, drückte es wieder rein, fingerte mich. Dabei nahm er etwas von dem Sperma und schmierte damit seinen Schwanz ein, der tatsächlich bald wieder an Härte gewann. Dann schob er sich unglaublicherweise wieder in mich, fickte mich ein zweites Mal. Was für eine Ausdauer der Kerl besaß!
Dieses Mal konnte ich ihn dabei bewundern, seine unglaublich massige Figur. Und dazu dieses Bubigesicht. Ein einziger Widerspruch, was ihn noch viel faszinierender machte. Und er wusste, welche Wirkung er besaß, spannte regelmäßig seine Arme an, ließ seine muskulösen Titten zucken und grinste dabei selbstverliebt. Schließlich drückte er meine Beine noch weiter nach hinten, wodurch mein Arsch hochkippe und er nun mehr von oben zustieß. Da er kleiner war als ich, musste er dafür auf Zehnspitzen stehen. Kurz darauf beugte sich über mich. Er streckte einen Arm aus und ließ mich seine behaarten Achseln auslecken, schweißig und doch so süß. Herrlich! Als er genug davon hatte, stützte er sich links und rechte von mir ab, sein Gesicht direkt über mir, sodass ich seinen heißen Atem auf meinem Gesicht spürte. Er schaute mir direkt in die Augen und ich erkannte darin nur kalte Gier. Das in Kombi mit dieser jungen rohen Wildheit war unglaublich. Er stieß mit seinem Schwanz erbarmungslos zu, setzte ihn regelrecht als Waffe ein und traf dabei jedes Mal meine Prostata, nahm mich ganz in Besitz, benutzte mich. Das hielt ich nicht lange aus, der Druck war zu groß und so begann ich, ohne dass ich etwas dagegen unternehmen konnte, zu pinkeln. Nicht viel, aber trotzdem so, dass sich die warme Pisse auf meinem Oberkörper verteilte. Als das der Kerl bemerkte, grinste er noch breiter, packte mich an der Kehle, drückte zu und spuckte mir mehrmals ins Gesicht. „Du verdammte Sau“, beschimpfte er mich mit einem gewissen zufriedenen Unterton und verpasste mir eine Ohrfeige und noch eine. Das war es, Ende Gelände, ich explodierte. Zu meiner Pisse kam Sperma hinzu, Schub um Schub landete es auf meiner Brust sowie auf meinem Bauch. Ich schrie, ich zappelte, ich wand mich in purer Lust. Das interessierte den jungen Mann allerdings nicht, ohne darauf Rücksicht zu nehmen oder sein Tempo zu verringern, hämmerte er weiter seinen dicken Schwanz in mich. Der ganze Tisch wackelte, weshalb ich Angst hatte, er bräche gleich zusammen. Gleichzeitig tat mir alles weh und es war nur noch unangenehm. Auf die Art ging es noch einige Minuten, kein Wunder, immerhin hatte er schon einmal abgespritzt. Ich verkrampfte, presste die Augen zusammen, als er seinen Schwanz plötzlich ruckartig rauszog, auf mich draufkletterte, sodass mich seine Masse schier erdrückte und er sich direkt vor mein Gesicht wichste. Keine drei Sekunden später schleuderte er mir seine Ladung in die Fresse. Er schien gar nicht mehr aufzuhören, es war unglaublich. Er kleisterte mich völlig zu. Und kaum hatte er zu Ende gespritzt, drückte er mir seinen Schwanz ins Maul. Automatisch leckte und saugte ich an dem Teil, wobei es immer wieder zuckte. Sein Schwanz schmeckte herb intensiv nach Sperma und Arschsaft, aber das nahm ich lediglich am Rande wahr.
Nachdem ich ihn saubergeleckt hatte, stieg er von mir runter und blieb nackt und schwer atmend vor mir stehen. Ich mühte mich auf die Beine. Am liebsten hätte ich mich an ihn geschmiegt, seine Härte und Masse gespürt und geknutscht, aber das traute ich mich nicht.
„Habs dir richtig heftig besorgt, was?“, sagte er. Sein osteuropäischer Akzent kam nun stärker durch.
„Ja, war heftig, aber geil.“
„Ich bin eben ne echte Fickmaschine und habs drauf. Kannst dich also ruhig bei mir bedanken?“
„Was?“
„Du solltest dich bei mir bedanken, dass ich dich so geil rangenommen hab. Das gehört sich so, meinst nicht?“
Kurz schaute ich ihn irritiert an. Meinte er das ernst? Doch da war wieder nur dieser kalte drohende Blick in seinen Augen. „Danke“, sagte ich kleinlaut.
„Für was?“ Er grinste und wartete.
„Danke, dass du mich so gut gefickt hast.“
„Gern geschehen. Hast auch gut hingehalten, wie es sich eben für ne gute Bitch gehört.“ Mit diesen Worten zog er sich an, und ohne weiter auf mich zu achten, ging er in den Verkaufsraum zurück. Ich kam mir beschmutzt vor, was ich auch war, von Sperma, Pisse und Spucke. Aber auch erniedrigt und ... und völlig befriedigt, ausgepowert auf die gute Art und Weise. Ich gestand mir ein, dass ich nichts bereute und viel für die Möglichkeit tun würde, dieser Kerl noch einmal zu erleben. Diese verdammte Lust und Gier!
Ich zog mich ebenfalls an, und sofort klebten meine Klamotten auf meinem eingesauten Oberkörper. Als ich den Verkaufsraum betrat, stand der junge Mann hinter dem Theresen, scrollte durch sein Handy und rauchte dabei seine Vape. Sollte ich jetzt einfach gehen? Das kam mir seltsam vor, also sagte ich: „Ciao und noch ne gute Schicht.“
Er sagte nichts, er sah noch nicht einmal von seinem Handy auf. Arschloch! Und trotzdem versetzte mir das einen kleinen Stich, weil es den idiotischen Wunsch in mir gab, dass ich doch nicht nur irgendein schneller Fick für ihn gewesen war. Aber wem wollte ich was vormachen? So jung wie der Kerl war und dazu mit seinem Aussehen, konnte er sicher fast jeden haben, egal ob Mann oder Frau. Und durch das wenige, was ich von ihm kennengelernt hatte, war ich mir sicher, dass er öfters nachts Kunden mit nach hinten nahm, wenn ihm langweilig und er horny war.
Ich lief zu meinem Auto, stieg ein und fuhr weiter. Obwohl mein Arsch brannte, konnte ich mir gut vorstellen, hier noch einmal vorbeizukommen und mein Glück zu versuchen, auch wenn die Tankstelle knapp hundert Kilometer von meinem zu Hause entfernt lag.
発行者 cocknballs_DE
4ヶ月前
コメント数
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