Die Verführung im Ferienhaus
Nadine und Sebastian hatten das alte Ferienhaus am See für ein langes Wochenende gemietet – nur sie beide, dachten sie. Doch Sebastian hatte eine Überraschung: Kai, sein frecher Kumpel aus Jugendtagen, und Bernd, der stille, aber muskulöse Nachbar, waren „zufällig“ in der Nähe und durften mitfeiern. Nadine, 42, mit festen Brüsten und einem knackigen Arsch, trug nur ein knappes Bikini-Top und einen kurzen Rock, als die Männer mit Bier und Grillfleisch ankamen.
Kai, mit dem schelmischen Grinsen, ließ keine Gelegenheit aus. „Nadine, du siehst aus, als bräuchtest du eine Massage nach dem Schwimmen“, sagte er und zwinkerte. Sebastian lachte nur, goss Wein nach. Bernd, der ruhige mit den großen Händen, beobachtete schweigend, wie Kai Nadines Schultern knetete – erst sanft, dann tiefer, bis seine Finger unter ihr Top glitten und ihre harten Nippel zwirbelten. Nadine stöhnte leise, spürte die Hitze zwischen ihren Beinen. Sebastian küsste sie plötzlich, während Kai ihren Rock hochschob und ihren String zur Seite zog. „Du bist schon feucht, Schlampe“, flüsterte Kai und leckte über ihre Klitoris, bis sie zitterte.
Bernd stand auf, zog sich aus – sein dicker Schwanz ragte steif hervor. „Zeit, sie vorzubereiten“, sagte Sebastian heiser. Sie führten Nadine ins Schlafzimmer, wo Seile und ein Kondom-Pack bereitlagen. Nadine ließ sich willenlos fesseln – Handgelenke ans Bettgestell, Beine gespreizt und nach hinten an die Pfosten gebunden. Ihr Körper war ein Festmahl: Brüste hochgereckt, Muschi glänzend und geöffnet vor Erregung.
Kai war zuerst dran. Er kniete sich zwischen ihre Beine, rollte ein Kondom über seinen langen, gebogenen Schwanz und drang langsam in ihre Pussy ein. Nadine keuchte, als er sie dehnte, hart und rhythmisch stieß. „Fick mich tiefer!“, bettelte sie. Sebastian hielt ihren Kopf, schob seinen Schwanz in ihren Mund – oral, tief in ihre Kehle, bis sie würgte und sabberte. Bernd knetete ihre Brüste, saugte an den Nippeln, bis sie vor Lust schrie.
Kai zog sich zurück, spritzte nicht – stattdessen drehte er sie auf die Seite, löste ein Bein und drang anal in sie ein. Kein Kondom nötig, nur Gleitgel. Ihr enger Arsch umschloss ihn, sie wimmerte, als er sie brutal durchvögelte. Sebastian übernahm vaginal – mit Kondom, wie vereinbart – und fickte sie synchron, während Bernd ihren Mund nahm. Drei Schwänze in ihr, ein Rhythmus aus Stöhnen und Klatschen.
Bernd war der Nächste anal. Sein massiver Schwanz dehnte sie bis zum Limit, sie schrie in Ekstase, als er sie aufspießte. Kai wichste sich vor ihrem Gesicht, spritzte ihr in den Mund, sie schluckte. Sebastian fickte vaginal weiter, hart und schnell, Bernd rieb ihre Klitoris bis ihr Orgasmus sie durchschüttelte – Wellen, die ihren Körper zucken ließen.
Zuletzt kamen sie alle. Bernd zog aus ihrem Arsch, spritzte über ihren Rücken. Sebastian im Kondom in ihrer Muschi. Kai oral – sie schluckte gierig. Nadine lag gefesselt da, vollgepumpt, tropfend, mit einem zufriedenen Grinsen. „Nochmal?“, flüsterte sie heiser.
Die Nacht war lang.
Kai, mit dem schelmischen Grinsen, ließ keine Gelegenheit aus. „Nadine, du siehst aus, als bräuchtest du eine Massage nach dem Schwimmen“, sagte er und zwinkerte. Sebastian lachte nur, goss Wein nach. Bernd, der ruhige mit den großen Händen, beobachtete schweigend, wie Kai Nadines Schultern knetete – erst sanft, dann tiefer, bis seine Finger unter ihr Top glitten und ihre harten Nippel zwirbelten. Nadine stöhnte leise, spürte die Hitze zwischen ihren Beinen. Sebastian küsste sie plötzlich, während Kai ihren Rock hochschob und ihren String zur Seite zog. „Du bist schon feucht, Schlampe“, flüsterte Kai und leckte über ihre Klitoris, bis sie zitterte.
Bernd stand auf, zog sich aus – sein dicker Schwanz ragte steif hervor. „Zeit, sie vorzubereiten“, sagte Sebastian heiser. Sie führten Nadine ins Schlafzimmer, wo Seile und ein Kondom-Pack bereitlagen. Nadine ließ sich willenlos fesseln – Handgelenke ans Bettgestell, Beine gespreizt und nach hinten an die Pfosten gebunden. Ihr Körper war ein Festmahl: Brüste hochgereckt, Muschi glänzend und geöffnet vor Erregung.
Kai war zuerst dran. Er kniete sich zwischen ihre Beine, rollte ein Kondom über seinen langen, gebogenen Schwanz und drang langsam in ihre Pussy ein. Nadine keuchte, als er sie dehnte, hart und rhythmisch stieß. „Fick mich tiefer!“, bettelte sie. Sebastian hielt ihren Kopf, schob seinen Schwanz in ihren Mund – oral, tief in ihre Kehle, bis sie würgte und sabberte. Bernd knetete ihre Brüste, saugte an den Nippeln, bis sie vor Lust schrie.
Kai zog sich zurück, spritzte nicht – stattdessen drehte er sie auf die Seite, löste ein Bein und drang anal in sie ein. Kein Kondom nötig, nur Gleitgel. Ihr enger Arsch umschloss ihn, sie wimmerte, als er sie brutal durchvögelte. Sebastian übernahm vaginal – mit Kondom, wie vereinbart – und fickte sie synchron, während Bernd ihren Mund nahm. Drei Schwänze in ihr, ein Rhythmus aus Stöhnen und Klatschen.
Bernd war der Nächste anal. Sein massiver Schwanz dehnte sie bis zum Limit, sie schrie in Ekstase, als er sie aufspießte. Kai wichste sich vor ihrem Gesicht, spritzte ihr in den Mund, sie schluckte. Sebastian fickte vaginal weiter, hart und schnell, Bernd rieb ihre Klitoris bis ihr Orgasmus sie durchschüttelte – Wellen, die ihren Körper zucken ließen.
Zuletzt kamen sie alle. Bernd zog aus ihrem Arsch, spritzte über ihren Rücken. Sebastian im Kondom in ihrer Muschi. Kai oral – sie schluckte gierig. Nadine lag gefesselt da, vollgepumpt, tropfend, mit einem zufriedenen Grinsen. „Nochmal?“, flüsterte sie heiser.
Die Nacht war lang.
3ヶ月前